Microsoft schafft kostenloses Office 2010 Starter ab

Microsoft will die kostenlos vorinstallierte Variante seines Büropakets Office 2010 nicht mehr anbieten. Das Unternehmen hat seinen OEM-Partnern mitgeteilt, dass man das aus Word und Excel bestehende Office 2010 Starter in Kürze nicht mehr ... mehr... Logo, Office 2010, Verkäufe Bildquelle: Microsoft Logo, Office 2010, Verkäufe Logo, Office 2010, Verkäufe Microsoft

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Open Office kostet nix und ist ne Vollversion^^ Brauchts da noch ein Office Starterpaket? Oder Webpaket? Ich sage NEIN! :D
 
@realAudioslave: die vollen einen mit macht auf win8 umleiten und dann soll man noch die cloud hintenrum schmackhaft gemacht bekommen. die hoffen doch bloß alle auf die dicke kohle mit den apps und der cloud.
 
@bigprice: Ja Wahnsinn, ein Unternehmen das Geld verdienen will. Da erzählst du ja was ganz Neues!
 
@pvenohr: Aber die Form wird immer peverser.
 
@Menschenhasser: ...nicht das Forum, sondern wenn überhaupt die Personen die darin posten.
 
@ignoramus: An erster Stelle die Fragensteller.... MSO ist sooooo toll, warum kann das LO und OO nicht.
 
@ignoramus: ähh ich verstehe jetzt nicht.
 
@OttONormalUser: Weil OO und LO nicht von Microsoft sind, beide nichts kosten und daher nichts taugen. Du kennst doch Windows Freaks und ihre Einstellung (alles haben muss), auch dann wenn man es nicht bedienen kann oder benötigt. War einst auch so und spreche aus reiner Erfahrung. :-)
 
@realAudioslave: OpenOffice ist wie Coca Cola light, gibt es, aber braucht keiner der richtige Cola haben kann :)
 
@APOXDESIGN: Der war gut ^^
 
@APOXDESIGN: ... haben muss ;-)
 
@APOXDESIGN: hört sich gut an, dieses OpenOffice. Werde ich mal ausprobieren, danke für den Tipp.
 
@Yogort: LibreOffice ist noch besser, schmeckt nach Freiheit^^
 
@APOXDESIGN: Da es alles kann, was Office auch kann, aber nichts kostet... ist der Cola Light Vergleich irgendwie passend ;) Schmeckt genauso, macht aber nicht fett ;) :D
 
@realAudioslave: Ne kanns nicht. Bei aller Liebe zu OpenSource, aber MS Office hat sich seit 2003 durchaus weiterentwickelt! 2010 ist OpenOffice, LibreOffice durchaus überlegen. Obs der 0815 braucht sei mal dahingestellt.
 
@LivingLegend: Da muss ich dir Widersprechen. Ich finde, es kann mithalten, problemlos, man muss nur den Mut besitzen und es ausprobieren.
 
@APOXDESIGN: Open/LibreOffice ist wie ein Kleinwagen. MS Office wie ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse und MS Office Starter wie ein Bobbicar.
 
@monte: LibreOffice ist wie ein Lada, klein, nicht so hübsch, aber robust, funktional und verlässlich. MS Office ist wie ein vergoldete Ferrari-Limousine mit Pilotenkanzel, sieht nett aus, ist aber umständlich zu bedienen, passt nicht immer dorthin, wo man es braucht und von dem Autopiloten sollte man sowieso die Finger lassen.
 
@bgmnt: Ein Lada? Verlässlich? Ich hab mal Libre/OpenOffice verwendet, bin sogar nicht schlecht damit gefahren... Bis es mit diesem netten Bug gekommen ist, bei dem es sich einfach beendet und deine Änderungen verwirft. Ich hab "nur" 5 Minuten Arbeit verloren, aber beim MS Office würde die Auto-Speicherung das Dokument meistens wieder retten.
 
@sinni800: Bei LO gibt es auch eine Autospeichern-Funktion, und die funktioniert meiner Erfahrung nach sehr zuverlässig. Und eine fehlerhafte Installation kann es bei jedem Programm mal geben, dann einfach nochmal installieren.
 
@bgmnt: Das Problem war, dass diese LibreOffice installation aus einem Festplattenimage kam, das auf 50 PCs war, die alle das Problem nicht hatten. Ein anscheinend richtig seltener bug, aber mich hats leider ein mal erwischt, seit dem sehe ich MS Office als zuverlässiger. Denn trotz Crash hat es bis jetzt IMMER mein Dokument wiederhergestellt.
 
@APOXDESIGN: ...ich sage, OpenOffice ist eher wie Wasser - klar wie unverzuckert - und muß nicht erst beworben werden. Gilt auch für LibreOffice.
 
@APOXDESIGN: Als ob das freie Word und EXCEL besser wäre? Oh mann, denn dir OO nicht gefällt brauchst du es auch nicht zu installieren!
 
@APOXDESIGN: Genau, OpenOffice braucht keiner, weil es LibreOffice gibt.
 
@realAudioslave: Open Office hab ich mal an der Uni ausgiebig testen "dürfen", als wir unter Linux was machen müssten. Nach ner Weile war ich mit den Nerven fertig und sobald ich mit den Linux-Programmen fertig war, hab ich das bis dahin geschriebene als RTF gespeichert, Windows gebootet und mit MS Office weiter gemacht.
 
@Link: Danke für das Beispiel und das Zugeständnis der Abhängigkeit in die du dich begeben hast, schaffen nur wenige. Arme Unis, wo die Studenten mit Linux und freien Office Versionen gequält werden.
 
@OttONormalUser: Was hat das mit Abhängigkeit bei dem Beitrag von "Link" zu tun ?

Er hat nur geschrieben, dass er mit MS Office am besten zurechtkommt. Wo ist da die Abhängigkeit ?

Jeder kann doch benutzen was er möchte.
 
@Link: Es soll ja Leute geben die für einen Strich am Bildschirm sich extra Autocad besorgen oder um rote Augen zu entfernen unbedingt Photoshop benötigen. Wenn man sich etwas einbildet kann es schon schlimm sein. :-)
 
@nowin: na dann habe ich es mir vielleicht eingebildet, dass jedes mal wenn ich das Dokument geöffnet habe der Text nicht mehr so war, wie ich es das letzte mal vor dem Speichern gesehen habe. Ich musste immer wieder Leerzeilen hinzufügen oder entfernen, da sonst die Aufteilung auf die Seiten nicht richtig war, entweder waren 1-2 Zeilen von der nächsten Seite auf der davor oder es waren Leerzeilen oben vor dem Text und das auf jeder Seite des Dokuments unterschiedlich, jede Seite musste also einzeln angepasst werden. Sorry, so kann ich nicht arbeiten, selbst über 10 Jahre davor unter Word95 hatte ich solche Probleme nicht.
 
@Link: Ich habe schon öfter darüber gelesen, dass manche damit Probleme haben. Dieses Problem kann und darf man aber auch nicht OpenOffice oder LibreOffice zuordnen sondern Microsoft. Wer mit Gewalt einen Standard durchsetzt, sollte auch die dafür benötigten Infos frei geben.
 
@nowin: ??? Was für MS-Standard? Ich habe bis dahin im OO-eigenem bzw. davon vorgeschlagenem Format gespeichert. Erst als ich engültig die Schnauze voll hatte hab ich es einmal als RTF abgespeichert.
 
@Link: Dafür kannst du dich ebenfalls bei Microsoft bedanken. Kann man aber alles nachlesen wie Microsoft versucht hat odf durch abgeänderte Integration schlecht zu machen.
 
@nowin: kannst du mir bitte ein Beispiel geben? Google hat in dem Zusammenhang lediglich Ergebnisse dazu, dass MS-Office ODF-Dokumente ab 2007 öffnen kann.
 
@Link: Auch OO kann MS-Office-Docs öffnen. Und man staune: OO-Texte können nicht nur als OO-Format gespeichert werden sondern sogar als MS-Office-Docs. Mal so versucht, ob die beschriebenen (Zeilen-) Fehler dann auch noch gegeben sind. Ich hatte diese Problematik bisher nicht!
 
@Link: http://goo.gl/lk6Cr , http://goo.gl/RYq9n , http://goo.gl/jMp9V 461.000 Ergebnisse bei "microsoft odf umsetzung" falls du mehr darüber lesen möchtest.
 
@nowin: 1. Deine 3 Links führen zum gleichen Text, nur bei anderen Anbietern. Meinst du es ist überzeugender, wenn man den gleichen Text 3x liest? 2. Geht es da um die Umsetzung der ODF-Unterstützung in MS Office. Was hat das mit den Problemen zu tun, die ich hatte (die im Übrigen 3-4 Jahre vor all diesen Nachrichten aufgetretten sind, also noch lange bevor Microsoft was damit zu tun hatte oder haben könnte)? Ich habe mit den ODF Dokumenten ausschließlich unter OO gearbeitet, nicht hin und zurück zwischen OO und MSO.
 
@Link: So geht es mir mit MS Office. Ich muss @Work MS Office 2010 verwenden und bin heilfroh, dass ich relativ selten Dokumente schreiben muss und um Outlook bisher herumkomme. Word und Excel gehen ja noch, auch wenn ich die Ribbons ziemlich umständlich finde. Aber Outlook ist einfach nur gruselig.
 
@Link: Ich hab mit beiden schon gearbeitet sehr intensiv und mal von einer Umgewöhnung abgesehen, gibt es nichts an OpenOffice zu bemängeln. Steht nur eben nicht Microsoft drauf.
 
@realAudioslave: Open Office, ich nenne es immer nur Open Müll Office, mehr ist es auch nicht.
 
Mir fällt gerade was auf. Warum gibt es LibreOffice überhaupt noch? Der Grund der Gründung von LibreOffice existiert nicht mehr. Oracle hat sich aus OpenOffice zurückgezogen und die Apache Foundation, die nicht gerade im negativen bekannt ist, hat es übernommen. Die sollen sich zusammentun... Ach und ironie: Libreoffice benutzt Java...
 
@sinni800: Meines Erachtens hat Oracle den Namen OpenOffice nicht freigegeben. Ist doch auch egal. LibreOffice find ich irgendwie angenehmer, klingt schöner.
 
Office auf nen Tablet. Toll so stelle ich mir effiziente Buchhaltung vor.....
 
@aedmin: Mein Herr Sie haben anscheinend das Surface Tablet von Microsoft noch nicht gesehen. "...Vorstellung Surface Tablet... mit Windows RT... Office 2013 vorinstalliert..." Ein Tablet mit Tastatur und Touchpad, da kann man durchaus effizient arbeiten. Nicht umsonst sehe ich jedenTag in der Mensa die iPad BWL Studenten mit externer Tastatur und Maus....
 
@robs80: Da hätte ich mir dann eher ein vollwertiges Notebook geholt ^^
 
@Knerd: Das ist ja der Witz, wo ist die Grenze zwischen Tablet mit Tastatur und "vollwertiges" Notebook? Was ist an einem Notebook "vollwertiger" als einem Tablet mit optionaler Tastatur (unter der Annahme dass die Tastatur auch genau so "stabil" und bedienbar ist wie die eines Notebooks?). Ich sehe denke ich was du meinst: Die ganze Oberfläche von Windows 8 die ganz anders ist und auch nur "spezielle" Apps erlaubt. Keine Ahnung wie das am Ende aussehen wird.
 
Für Firmen ist Office 365 besser.
 
@jediknight: Bloß nicht, keine Firma wird wichtige interne Daten unverschlüsselt auf einen externen Server ablegen. Wenn man sich Office 365 auf einen eigenen Server installieren könnte, in Verbindung mit einem SharePoint-, Lync-, Exchange- und Projectserver dann ja.
 
@Knerd: Es geht um das Programm. Daten kannst du auch woanders speichern.
 
@jediknight: Office 365 läuft immer auf MS Servern, nie auf Privaten.
 
@jediknight: und was passiert, wenn die Internetverbindung ausfällt? Steht dann das Büro still?
 
@frust-bithuner: Hatten wir bei uns in der Firma schon. Als Softwareentwickler bist du dann ziemlich am Arsch, da du wirklich sehr viel googlest :D
 
@frust-bithuner: Es braucht keine Cloud um als Unternehmen auf das Internet angewiesen zu sein. So gesehen ist der Punkt eher weniger als Kritik geeignet. Strom kann auch ausfallen und trotzdem würdest du ja keinem Unternehmen raten, einen Generator im Keller stehen zu haben
 
@zwutz: Richtig. Ich kenn einen, der ist so übel aufs Internet angewiesen, das ist nicht mehr schön. Der macht Handelsvertretungen und die meiste Kommunikation geht hier über das Internet und über Telefon. FAX wird auch dort immer seltener. Das größte Problem ist, er fingert mit seinen groben Händen auf der Maus rum dass ich jedes mal innerlich leide ;-). Aber er hält sich wacker und kriegt mittlerweile alles richtig gut hin.
 
@frust-bithuner: genauso kann auch der firmenserver ausfallen, dann würde auch das ganze Büro still stehn
 
@frust-bithuner: deshalb sollte man ein backup system haben. Man könnte ja fürs Büro mehrere UMTS-Sticks bereit halten.
 
@sersay: Für ein gesamtes Bürogebäude UMTS-Sticks bereithalten? Bei einer 20 Mann-Bude mag das noch funktionieren, aber was ist wenn in einem Bürogebäude mehr als 300 Leute arbeiten. Woher soll das Geld für die UMTS-Sticks und für das Datenvolumen her kommen?
 
@krauthead: bei größeren Büros gibt es auch einen besonderen Internet-Provider mit einer besonders schnellen Entstörzeit. Außerdem kosten Datensticks heutzutage keine 20€ als NOT-Lösung für paar Std... reicht das ja... Außerdem haben einige Unternehmen sogar eigene Glasfaser-Anbindung direkt an die Backbone der Telekom...
 
@sersay: und was nützt dir die Glasfaser-Anbindung wenn z.b. der Strom ausfällt? ;)
 
@sersay: lol, die Meinung war mein ehemaliger IT Leiter auch, als wir auf die UMTS Sticks angewiesen waren, ging nicht mal der Datenversand per FTP
 
Ich installiere alle 3 Monate die Testversion, inkl. lizenziertem Win 7, neu - und nein, nicht viel Arbeit :) Edit: jaja, klickt nur hektisch in eurer eingebildeten Rechtschaffenheit aufs Minusknöpfchen - illegal ist das was ich mache jedenfalls nicht. Höchstens ein Fall für die vielzitierte Grauzone ^^
 
@Heimwerkerkönig: du must sehr viel zeit haben...wenn du unbedingt ein office brauchst, dann tuts doch auch ein open/libreoffice oder du besorgst dir ne billige lizenz über deinen arbeitgeber...ansonsten ist mso sein geld wirklich nicht wert...die einzigen vorteile die das hat braucht ein privatmann nie im leben...
 
@Rulf: Max 2h alle 3 Monate ist nicht "viel Zeit". Das System ist schließlich nicht so umfangreich. Übrigens, die billige Lizenz für MS-Office besitze ich. Allerdings habe ich nicht vor, für meinen Test-Rechner (und um den geht es) auf dem ich Office alle zwei bis drei Wochen mal kurz benötige, eine eigene Lizenz zu kaufen. Gegen OO habe ich nebenbei bemerkt, nach einigen frustrierenden Anläufen, mittlerweile eine ausgeprägte Aversion. Und was ich für Ansprüche an eine Büro-Suite stelle, musst du schon mir überlassen. Dieses, "das brauchst du eh nicht", ist anmaßend und überaus entbehrlich.
 
@Heimwerkerkönig: Oh das hatte hier ja schon jemand geschrieben. Da hätte ich mir meinen Beitrag ja unten sparen können. Von mir hast Du Übrigens noch ein "+" bekommen. Ansonsten tut es auch OpenOffice / LibreOffice. Kaum einer braucht Microsoft Office wirklich. Ich habe meine wissenschaftlichen Arbeiten an der Universität immer mit OpenOffice geschrieben damals. Fußnoten kann OpenOffice und das war das wichtigste. ;-)
 
@Heimwerkerkönig: Ich glaube das ist sogar illegal. Die Lizenz zum 3 Monate benutzen ist ja nicht an den PC oder das Programm gebunden, sondern an dich als Person. Der Anbieter erlaubt dir das Programm für 3 Monate, nicht mehr, zu testen. Ich weiß aber nicht wie das mit dem deutschen Recht kollidiert und somit in die Grauzone abdriftet.
 
Aktuell sind die WebApps zum anzeigen von Dokumenten und zum ändern kleiner Sachen an bestehenden Dokumenten ganz gut, für mehr aber auch nicht, da kleine, aber wichtige Funktionen fehlen. Bestes Beispiel: Bei der Word WebApp gibt es im bearbeiten Modus keine Seitenansicht, so lässt sich kaum ein Dokument gut gestalten. Aber ich hoffe das MS die WebApps ein wenig erweitert, so das sie als richtiger Ersatz für Starter taugen.
 
Office Web Apps sind der blanke Hohn. Das sind bessere HTMl-Editoren.
Und müssen ja nun mal auch mit dem HTML-Standard kämpfen.
Tabulatoren? WYSIWYG ? Eigene Fonts ?

In Excel arbeite ich mit Tabellen (und Pivot-Tabellen) mit zig-Tausend
Zeilen, da geht die Excel-Web-App in die Knie. Geschwiege denn komplexe
Formeln und Auswertungen.

Die Web-Apps sind genauso unbrauchbar wie Google's groß angekündigte Web-Office-Lösung (die sollte MS Office vor ein, zwei jahren auch Marktanteile abnehmen). Was ist draus geworden?
Keiner redet mehr davon.

Die Office Web-Apps werden ein riesen Flopp. Da kaufen viele
lieber ein günstigeres "altes" Office 2010/2007 gebraucht...
Ich kenne Firmen, die sind heute noch nicht von Office 2003 auf was neueres umgestiegen. Und die leben immernoch...

Ach und OpenOffice/LibreOffice? Ich wünsche denen wirklich viel Erfolg und eine gute Entwicklung. Aber ich guck' sie mir von Zeit zu Zeit mal an.
Die Entwicklung dort geht wirklich sehr schleppend...
Kann die Tabellenkalkulation überhaupt schon mit mehr als 65K Zeilen umgehen? Hat jemand Erfahrung?
 
@hhf: 65K Zeilen weiß ich nicht genau, aber dafür kommen sie mit der Deutschen KW und negativen Zeiten klar!!
 
@hhf: LibreOffice 3.5 kann deutlich mehr als 65k Zeilen.
 
@hhf: Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass WebApps Lightversionen von echten Officeinstallationen sind und auch bleiben werden. Einfache Tabellen, simple Texte -> kein Problem. Aber wenn du z.B. >65000 Zeilen in Excel verwalten willst sind sie einfach untauglich und zwar durch die Bank.
 
Es gibt eine 60 Tage Testversion von Microsoft Office 2010 auf der Microsoft Webseite zum Download. Rein theoretisch kann man alle 60 Tage seinen Computer neu installieren und hat immer das aktuellste Office Paket ;-) Ist zwar umständlich, spart aber viel Geld. Ansonsten gibt es OpenOffice, LibreOffice und auch iWork.
 
@ThinkDifferent: also Home&Student kostet knapp 100€, da geb ich lieber das alle 10 Jahre aus als in diesem Zeitraum Windows 60 mal neuzuinstallieren, den 1€/Montat hab ich grad noch so übrig... ist ja nicht mal 1€/Monat.
 
@Link: Wobei Microsoft Office sicherlich nicht nur alle 10 Jahre neu rauskommt. Mit der Neuinstallationsvariante hättest Du zumindest immer die Neueste Version von Microsoft Office. Mit Deiner Variante müsstest Du mindestens alle 3 Jahre wieder die 100 Euro für ein neues Office ausgeben. Aber das war eh nur theoretisch gemeint. Wer hat schon Lust seinen Computer so oft neu zu installieren. ;-)
 
@ThinkDifferent: alle 3 Jahre brauche ich auch kein neues Office. Bin noch mit OfficeXP und 2003 unterwegs und daran wird sich demnächst auch nichts ändern, da ich damit alles machen kann, was ich so brauche. Daher auch die 10 Jahre. Selbst in Firmen werden öfters Versionen übersprungen, privat braucht man die aktuelle Version noch weniger.
 
Man kann ja auch den Testzeitraum "resetten", dann kann man einer Neuinstallation noch weiter hinauszögern...
 
@ignoramus: Da war ich mir nicht so sicher, ob das bei Office auch geht. Mit Windows 7 kann man das zumindest machen. 30 Tage testen - Reset - 30 Tage testen - Reset - 30 Tage testen. Bin mir nicht sicher ob man so 90 oder 120 Tage Windows 7 testen kann.
 
95% der hier schreibenden Personen, setzen 5% der Funktionen eines Office ein, sonst würden sie merken, dass MSO seit Jahren Fehler mit schleppt, und nur mit Outlook und Sharepoint, was ja sooooo wichtig ist für Homeuser, glänzen kann.
 
@OttONormalUser: Diese Fehler wären? Ich mein, das so eine umfangreiche Software irgendwo Fehler enthält ist klar.
 
@BEBFS: Deutsche Kalenderwoche, negative Zeiten (Gleitzeit minus Berechnung!! versuchs mal 7:00 -8:00 =###) etc. etc. Ich mach mittlerweile alles in LO, weil mir die Formelhacks von MSo auf den Sack gehen.
 
@OttONormalUser: wow da kommt aber ganz schön crap raus, wenn ich das in MS Excel eingebe. Witzig, das eine so teure Software das nicht hinbekommt. Mit Libre Office klappts, stimmt. Wusste ich nicht, aber ich habe auch schon mal gehört, das MS Word die Wörter nicht zählt sondern überschlägt. Man erhält damit also nur eine grobe Schätzung aber nicht die exakte Anzahl der Wörter in einem Text. Seltsam das sich MS Office so stark durchgesetzt hat bei der Anzahl an Fehlern.
 
@Ertel: siehe [re:4] Im übrigen: Vor Excel konnte kein Tabellenkalkulationsprogramm überhaupt Datums- und Zeitberechnungen durchführen.
 
@LastFrontier: Zu re:5, deshalb musste MS auch die 1904 Werte-Option einbauen, um mit Lotus-Notes kompatibel zu sein, aber selbst wenn sie die ersten waren, sie schleifen bis Heute die meisten Fehler mit.
 
@OttONormalUser: Bevor du so einen Schwachsinn hier verbreitest solltest du mal auf eine Excel-Schulung. Natürlich geht das in Excel. Sogar ganz ohne "Formelhacks". Immer wieder erstaunlich wie Unwissenheit als Fachkompetenz hingestellt wird. P.S. So geht´s:---Unter dem Reiter "Datei" -> "Optionen" wählen. Dort auf "Erweitert" klicken. Dann bei "Berechnungen für diese Arbeitsmappe" die Option "1904-Datumswerte verwenden" auswählen. das wars.
 
@LastFrontier: Schön, dass du es ansprichst, da ist nämlich schon der nächste Fehler, versuch bei 1904 Datumswerten mal den Wochentag zu ermitteln, da braucht man dann den nächsten Hack. Vll. solltest du das auf deiner nächsten Schulung mal ansprechen, damit geschulte Leute andere nicht mehr der Unwissenheit bezichtigen, indem sie Fachkompetenz auf Grund von "Schulungen" vorgeben.
 
@OttONormalUser: Mein Gott - da brauchst du auch keinen Hack. Noch nicht mal eine Funktion. Nur die richtige Formel.
 
@LastFrontier: naja wie auch immer, es ist jedenfalls nicht so intuitiv wie in LibreOffice, wenn man die "richtige" Formel zusammenfrickeln muss. Aber deswegen brauch man sich jetzt auch nicht zu streiten, locker bleiben :)
 
@LastFrontier: Die richtige Formel lautet =Wochentag(Datum) und die liefert ein falsches Ergebnis, aber rede es dir nur schön, mache viele, inklusive MS. Die Folge aus solchen Fehlern, und das korrigieren von Formeln führt auch dazu, dass Excel-Tabellen in OO und LO scheinbar nicht richtig funktionieren, was aber nicht deren Schuld ist. Wie würdest du es denn nennen, wenn man zu einer Formel, die eigentlich ein Ergebnis liefern soll, immer von Hand Werte hinzuzählen muss damit das Ergebnis stimmt? Für mich sind das Hacks! Die Kalenderwochenformel z.B. muss jedes Jahr geprüft werden, und sehr oft um 1 korrigiert werden.
 
@Ertel: Es sind definitiv Fehler, darüber braucht man nicht streiten, das wäre so als wenn in Excel 2+2=3 ergibt, und man mir dann erzählt, dann zähl halt immer 1 hinzu.
 
@OttONormalUser: Die richtige Funktion lautet Wochentag(Datum;2). Und das unabhängig davon ob die Einstellung "1904-Datumswerte verwenden" aktiviert ist oder nicht. 2 bedeutet nämlich: "Zahlen 1 (Montag) bis 7 (Sonntag)". 25.06.12 ergibt 1. Und zu den negativen Uhrzeiten: Es gibt keine negative Uhrzeit. Die Salden von Gleitzeit- und Freizeitkonten sind mir bisher nur in dezimaler Form über den Weg gelaufen. Die deutsche Kalenderwoche ist ab Excel 2010 auch richtig: Kalenderwoche(Datum;21)
 
@DPX: Bei Wochentag(Datum;2) kommen bei mir zwei unterschiedliche Ergebnisse raus wenn ich zwischen 1900 und 1904 umstelle, waren die Wochentage vor 1904 anders?? Ich will auch keine negative Urzeit ausrechnen, sondern meine Minusstunden, und das klappt in Excel nur dezimal, während alle anderen es auch analog können! Das Terminal und das Programm, wo ich das in meiner Firma abrufen kann, zeigt das auch nicht Dezimal an, hab ich auch noch nie gesehen! Wenn es keine negativen Uhrzeiten gibt, warum werden sie dann bei 1904 Datumswerten angezeigt? Welche Einstellung ist denn nun Fehlerhaft? Such es dir aus, es bleibt also so oder so ein Fehler übrig. Zur Kalenderwoche, diese Jahr stimmt sie ja auch in Excel, stimmt sie in Excel 2010 auch für 2011? Bis O2007 war das nämlich nicht der Fall, aber vll. lernt MS ja tatsächlich dazu.
 
@OttONormalUser: Ja. http://goo.gl/iQxbu
 
@DPX: Das mit Dezimalzeit hab ich ihm seinerzeit auch schon versucht zu erklären, dass es keine negative Uhrzeit gibt und dass man damit normalerweise auch nicht rechnet ebenfalls. Bringt aber nix.
 
@DennisMoore: Ja, und auch da konntest du mir nicht erklären, warum Excel bei 1900 nicht negativ rechnet, und mit 1904 dann doch, wenn doch eines falsch ist, stimmt doch was nicht! Es geht auch nicht um negative Uhrzeiten, dir das zu erklären bringt aber nix, stimmt.
 
@DPX: Hat ja lang genug gedauert.
 
@OttONormalUser: Doch, es geht um negative Uhrzeiten, denn wenn es nicht so wäre, würdest du nicht mit Uhrzeiten deine Minusstunden ausrechnen, sondern mit Dezimalzeit wie der Rest von uns. PS: Unser Terminal gibt auch nur Uhrzeiten aus und keine Dezimalzeit. Sie wird aber sofort noch vor dem Schreiben in die Datenbank in eben diese Dezimalzeit umgewandelt damit man damit rechnen kann. 7 Uhr Minus 8 Uhr ist eben -1 Uhr. Wenn andere Officepakete das anders rechnen oder -1 Uhr als gültig erachten ist das schön, aber unlogisch.
 
@DennisMoore: Excel rechnet auch so wenn man auf 1904 umstellt, auch unlogisch? Löse dich mal von den Uhrzeiten, dann klappt es auch mit der Logik. Ich rechne 7:00 Std - 8:00 Std, und das ergibt -1:00 Std.
 
@OttONormalUser: 7 Std. Minus 8 Std. = -1 Std. funktioniert wenn man auf 1904 umstellt (Excel 2007). Wenn man es nicht tut, dann zeigt es ##### So what? Außerdem kann ich mich nicht von den Uhrzeiten lösen, weil Zeiten im Geschäftsbereich für mich zwangsläufig mit der Uhr zu tun haben.
 
@DennisMoore: Ja, weil man von 1904 bis 1900 4 Jahre ins negative rechnen kann, was bei 1900 nicht möglich ist, genau DAS ist der Fehler in Excel, den du nicht akzeptieren willst. MS war so intelligent eine Zeitskala ohne negativ Werte zu programmieren. Wie sieht es denn mit Jahreszahlen vor dem Jahr 0 aus, gibt es die auch nicht, weil man dann ja nach deiner Logik negative Uhrzeiten hätte? In deinem Geschäftsbereich kannst du ja gerne mit Uhrzeiten rechnen, aber die Werte in meinem Beispiel sind nun mal keine Uhrzeiten sondern Stunden:Minuten. Und 1904 Datumswerte in Excel erzeugt mehr Fehler als Nutzen, davon rede ich ja die ganze Zeit.
 
@OttONormalUser: Was soll ich mit Jahren vor 0? Ein Beispiel erfinden wo mich das Verhalten von Excel dort auch stört damit ich einen Fehler anprangern kann den kaum einer so wahrnimmt? PS: Wenn berücksichtigst du eigentlich Schichten in deiner Zeiterfassung? Wäre wichtig für Nachtzuschläge, Wochenendzuschläge, etc. in deiner Zeiterfassung wenn du nur in Stunden und Minuten rechnest und Uhrzeiten ausblendest?
 
@DennisMoore: Jahre vor 0 liegen auf des negativen Seite der ZEITSCALA, welche bei MS nicht vorhanden ist. Schichten berücksichtigt man anhand von Datum/Urzeit. Ich weiß worauf du hinaus willst, aber wenn die Schreibweise 1:00 laut deiner Definition ja nur eine Urzeit ist, dann erkläre mir mal warum man auch 50:00 eingeben kann, und Excel auch damit rechnet, so lange es positiv bleibt?
 
@OttONormalUser: Das kann man weil Excel fir Formate bei der Eingabe interpretiert. Wenn ich in ein Standardfeld 50:00 eingebe macht Excel daraus 02.01.1900 02:00:00. Excel schaltet dann das Feld auf das Format [h]:mm:ss statt hh:mm und zeigt es somit richtig an.
 
@DennisMoore: Richtig, Excel (übrigens nicht nur Excel) macht also aus einer Uhrzeit Stunden, und mit denen kann man rechnen, eben nur nicht ins negative, also ist dein Argument negative Uhrzeit obsolet geworden und es bleibt der DateBug von Excel. Denn wenn man 50:00 Uhr als richtig ansieht, ist auch -1:00 "Uhr" möglich ;-)
 
@OttONormalUser: Es macht nicht Stunden daraus, sondern stellt sie nur so dar ([h] und nicht hh) und darum gehts auch wieder nicht ins Negative, weil das keinen Sinn macht bei einer Uhrzeit.
 
@DennisMoore: Das ist Schwachsinn, 50:00 ist keine Uhrzeit mehr, und die will ich auch nicht dargestellt haben, sondern STUNDEN, und die gibt es auch negativ. Dein Uhrzeit-Argument ist so was von Schwachsinnig, merkst du das nicht? Das Netz ist voll Anfragen für eine Lösung des Problems, und es gibt tonnenweise Hacks dafür, sind die Fragensteller alle dämlich oder was? Machen andere Officelösungen was falsch? Anscheinend ja, denn nur der Weltmarktführer hat das richtige Office. Selbst in der KB von Excel findet man den Bug, und die Begründung man würde es aus Kompatibilitätsgründen nicht ändern. Aber rechne du mal fein mit Uhrzeiten, und ich nehme ein Office welches mit Zeiten rechnen kann. h:mm = Stunden:Minuten und nicht unbedingt eine Uhrzeit, weil h > 24 nun mal keine mehr ist!!!
 
Die Gier von MS ist unschlagbar.
 
@Harmoni: Die Gier von Apple ist unerreicht.
 
Na dann bin ja froh, dass ich Office 2010 Starter noch bekommen habe, als es zum Download von MS verfügbar war, wenn auch unbeabsichtigt.

Wenn die Office Web Apps mit Office Starter mithalten können, dann ist die Abschaffung ja okay. Ansonsten... naja...

Ich fand Office Starter bisher ganz sinnvoll und auch besser als MS Works, da ich es nicht eingesehen habe, mit ein komplettes Office-Paket zu holen, wo ich doch sowieso nur Word und Excel brauche.
 
Mal ehrlich! Der PC wird in 90% der Fälle doch nur als bessere Schreibmaschine und besseren Taschenrechner missbraucht! Kaum einer kann mehr mit den Officesuiten anfangen! Ich hab OpenOffice portable auf meiner NAS dann kann ich mit jedem PC auf die Programme zugreifen OHNE das mir die Tonnenweise *.DLL ´s die Microsoft Office ins System Installiert den PC ausbremsen! Die sind wie 40Tonnen Beton beim booten des PCs.
 
@Sigmata: ich weiss nicht. Wenn ich mir das Installationsverzeichnis von OpenOffice und LibreOffice so anschaue, dann sind da auch Tonnen von DLLs. Und die meisten werden beim starten alle hoch geladen und das haelt auch auf
 
Im AppStore von Apple kostet Pages glaube ich zwischen 12 und 16 Euro. Microsoft bräuchte einfach nur in seinem AppStore Word für sagen wir mal 20 Euro anbieten und schon bräuchte sich niemand mehr so ne komplette Office-Box kaufen, mit Bestandteilen, die eh kaum einer braucht. 100 Euro für ein Office-Paket von Microsoft finde ich sehr teuer, vor allem da ich eh nur Word und sehr selten mal Exel brauche. Aber wenn ich mir Word für 20 Euro im Microsoft AppStore kaufen könnte, wäre es gekauft.
 
@ThinkDifferent: ich finde microsoft bei ihren produkten vor allem bei office zu unfelxibel. bei windows haben sie ja schon dazu gelernt, aber bei office ist das noch wie in der steinzeit? der normale user braucht meist nur word und wäre, wie du bereits sagtest gerne bereit dafür sagen wir mal 20€ zu bezahlen und dafür auf das restliche zu verzichten. nur scheint das ganze bei ms aus unerklärlichen gründen nicht anzukommen. ///// libreoffice ist schön und gut, aber in diesem fall muss ich sagen, dass ms office einfach die bessere lösung ist, auch wenn sie geld kostet.
 
LibreOffice ist mittlerweile schon richtig ausgereift und man kann damit produktiv arbeiten. Nennt mal einen Bereich, wo Office überlegen ist. Dabei wird alles permanent aktualisiert, was natürlich ein Vorteil ist. Thunderbird statt Outlook und Libre statt Office. Es feht noch ein Windows-Ersatz, wobei Windows 7 schon ok ist.
 
@taxishop: Stimme dir da eigentlich zu. Finde LibreOffice ist echt gut geworden, die nächste Version soll eine Cloudversion enthalten. Wenn es klappt, kann man dann online von überall auf der Welt mit dem Browser auf die Dokumente auf dem heimischen Server zugreifen und LibreOffice ohne es installiert haben zu müssen öffnen. Statt Leuten die Daten im Anhang mitzuschicken, versende ich ihnen einfach einen Link. Also ich stell mir das toll vor :-) .... was ein Ersatz für Windows für dich wäre, kann ich natürlich nicht einschätzen. Aber ich mach schon seit längerem ein paar Ausflüge in die Linuxwelt und bin bisher sehr angetahen davon. Ich mag vor allem den durch designten Style von OS X und die Freiheit von Linux. Daher wollte ich mir schon seit längerem auch mal Elementary OS ansehen, das sieht in den Videos, die ich bisher dazu gesehen haben top aus: http://youtu.be/LjCN_sbc1t4
 
@taxishop: VBA-Programmierung fällt mir da als erstes ein.
 
@DPX: Libre Office Basic, gut man muss neu lernen, aber VBA ist ja nun mal nicht frei, und bestehende Makros funktionieren ja.
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