EAs Peter Moore: Die Zukunft gehört Free-to-Play

Geht es nach Peter Moore, dem Chief Operating Officer des Großpublishers und Spieleentwicklers Electronic Arts (EA), dann wird in naher Zukunft ein Großteil aller Games über das Free-to-Play-Modell (F2P) angeboten werden. mehr... Electronic Arts, Ea, Logo Bildquelle: Electronic Arts Electronic Arts, Ea, Logo Electronic Arts, Ea, Logo Electronic Arts

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ja und dann Ingame Sachen verkaufen die komplett overpowered sind und die Balance in den Keller schiesst! GEIL! ^.- not...
 
@dermitdemcomputer: Free to Play endet meistens im Pay to Win (ausnahmen Dota 2 und LoL!). Aber EA und F2P endet eh zu 100% im Pay to Win Bereich, siehe Battlefield Play 4 Free... Cheaterverseucht, Overpowerte bzw. Exklusive Cash Shop Waffen usw. Das gleiche geschieht mit Battlefield Heroes und mit jedem anderen Spiel das EA als F2P released (Warhammer Wrath of Heroes, Battleforge, C&C Browsergame und all die anderen die mir nicht einfallen.)
 
@Dashy: Sehe ich genauso. Keine Ahnung welcher weltfremde Typ dir da ein Minus gegeben hat. Habs mal ausgeglichen.
 
@Kammy: Naja die EA Fanboy Armee kommt langsam von der Schule nach Hause! :D
 
@Dashy: Sag ich ja. Ein Witz das ganze Free 2 WHATEVER!
 
@dermitdemcomputer: Ich frag mich gerade wer dir hier - gibt?
 
@Dashy: Ist auf Winfuture ab und zu ganz komisch. Notorische Minusklicker! Aber wie du schon sagt.. Schule aus...
 
@Dashy: ich zum Beispiel, pay to win ist für mich genauso wichtig wie sich ein Kumpel einen neuen Porsche kauft.
 
@Dashy: ....allerdings verkauft sich auch die BILD immer noch sehr gut... da kann man noch so aufklären, wie man will.
 
zum Glück entscheiden nicht "EA-Topmanager", sondern die Kunden, in welche Richtung sich der Markt entwickelt. F2P ist kein Allheilmittel und funktioniert längst nicht überall. Das sollte er aber eigentlich wissen. Und gerade bei EA befürchte ich bei F2P das schlimmste (Pay 2 Win)
 
Free to Play, Pay to Win!
 
Der meint wohl... "Pay, Pay Pay", "Pay to Win" und "Pay for Bugs" ... naja EA, von euch wird eh nix mehr gekauft*gähn*
 
Schon die zwei Buchstaben EA lösen bei mir ungute Gefühle aus. In den letzten Jahren fühlte ich mich von denen nur an der Nase herumgeführt. (NFS, Origin usw)Konsequenz: Publisher meide ich fortan und habe festgestellt, dass er verzichtbar ist. Ne verkommene Codebude ist das geworden.
 
Euer gelaber von wegen Pay to win geht so dermaßen auf den Sack.
Es gibt durch aus Spiele wo man nicht was kaufen muss um da was zu reißen. Klar, der größte Teil ist so weil ide meisten Firmen nur an ihr Geld denken aber wenn jetzt mehrere Unternehmen gute Free2Play Titel anbieten muss der Konkurenz kampf ja im Itemshop weiter gehen und da werden sie es dann schon so einfädeln, dass es kein Pay2Win mehr ist.
 
@Dan1eL: Leider ist es bei vernünftigen Spielen aber so. TF2 ist eine Ausnahme von wenigen.
 
@Dan1eL: Du hast anscheinend kaum Erfahrung mit EA, sie haben sich innerhalb von wenigen Jahren von einer wahren Spieleschmiede zu einem, Abzock Unternehmen keines gleichen mehr gemausert. Sie Releasen unfertige verbuggte Spiele, verlangen Geld für DLC's die sie Bereits vor dem Release Fertig gestellt haben und einen essentiellen Teil der Story abdecken, sie fahren Server von Onlinespielen ohne Vorwarnung nach wenigen Monaten herunter, sie Verkaufen Overpowerte Waffen in Cash Shop die ein Gratisspieler nie erreichen wird, der Support bietet kaum Hilfe an und ist sehr Unfreundlich. Gegen ein GUT umgesetztes F2P Prinzip alá LoL oder Dota2 hat kein Mensch was einzuwenden aber gegen EA Style Pay to Win abzocke sollte man sich mit allen Kräften wehren!
 
@Dashy: Warum legst du denn deinen Fokus auf EA?
Nur weil die Aussage von einem EA-Mitarbeiter kam? Da wird ein Großteil der Publisher dann mit ziehen, ob gewollt oder nicht.
Ist doch für uns als Verbraucher nur Positiv und wenn uns ein Item-Shop nicht gefällt, dann spielt man das Spiel eben nicht.
Ich würde es so aber besser finden als wenn mir 20 DLC's angeboten werden.
 
@Dan1eL: Free-To-Play Spiele die ich bisher gesehen habe waren nicht wirklich so gut. Wurden schnell langweilig etc.
 
@Dan1eL: Weil es hier um EA geht? Und du glaubst wirklich das die keine DLC's neben dem Cash Shop haben werden? Da darfste dann für 1/3 des Spiels erstmal 30€ zahlen und danach geht es mit Mini Content Packs für 15€ das Stück weiter. Bis vor wenigen Jahren hätte man die meisten F2P Games heute Demos genannt. ;)
 
@Dashy: Es geht nicht nur um EA. Es geht um die komplette Branche. Peter Moore, der bei EA arbeitet hat nur gesagt, dass Free2Play die Zukunft ist und das nicht nur bei EA sondern in der kompletten Branche.
 
@Dan1eL: Ich lese trotzdem nur das der COO von EA was sagt, nicht die ganze Branche? Also sagt bis jetzt nur EA F2P ist die Zukunft.
 
@Dashy: Du verfolgst die Branche nicht wirklich oder?
Crytek hat's auch schon angekündigt. Und der EA redet von der Branche nicht nur von EA.
 
@Dan1eL: Ich verfolge die Branche nicht? Aja... Naja jedenfalls ist EA der Publisher und Geldgeber von Crytek. Also sagen 1,5 Entwickler bzw. Publisher von wie vielen F2P ist die Zukunft? Mir fallen gerade 18 andere ein, die das nicht behaupten.
 
lieber so als aufeinmal 60€ zahlen und nach 5 stunden ist das spiel durchgespielt
 
@Spaceboost: Selbst Schuld. Daher kaufe ich meine Spiele gebraucht bei Gamestop. Am Dienstag habe ich mir erstmal Oblivion und Bioshock für zsm. 20€ gegönnt.
 
@Knerd: machst du das bei Autos auch so? Sei froh dass es nicht jeder so macht.. sonst waere ja kein nachschub da
 
@-adrian-: Nö, Autos kaufe ich gar nicht. Aber ja auch da würd ich erst nach einem guten Gebrauchtwagen schauen, bevor ich mir einen Neuwagen zulege. Es gibt auch ein paar Spiele die ich mir neu kaufe, AC3 ist so ein Titel oder Dangerous Hunts. PC Spiele kaufe ich wegen des Online Zwangs gar nicht mehr.
 
@Knerd: Wer Neuwagen kauft hat eh zuviel Geld. Direkt nach dem Kauf eines Neuwagens tritt ein Wertverlust von rund 1/3 des Preises ein, weil es dann ein Wagen mit Vorbesitzer ist. Neuwagen kann man echt nur kaufen wenn man sie bis zu ihrem Ableben fahren will. Aber gut, ich profitiere dann davon indem ich nur Jahreswagen kaufe. Die sind genau um dieses Drittel billiger als ein Neuwagen und haben oft weniger als 10.000km aufm Buckel.
 
@DennisMoore: Mein Vater hat sich vor kurzem einen Citreon Berlingo gekauft, sein erster Neuwagen. Den wird er auch wie jedes Auto zuvor fahren bis er nicht mehr angeht oder wirklich richtig abkratzt.
 
@Knerd: autovergleiche sind unnötig
 
@Spaceboost: Ich hab damit nicht angefangen ;)
 
@Spaceboost: Besser als über Monate an dem Spiel rumzudoktern weil man wegen Zahlungsverweigerung nie richtig vorwärts kommt, oder auch 60 Euro im Ingame Shop zahlen damit man das Spiel in ner vernünftigen Zeit durchspielen kann.
 
F2P also wie NFS:World wo sie bewusst die ganzen Leute abzocken...Man muss sich mal das Forum von diesem Spiel geben, ein durchschnittliches Konsolengame kostet durchschnittlich 50-60 €. Dort gibt es aber Leute, die schon mehrere 100e € ausgegeben haben, weil man nur mit Geldinvestitionen in dem Spiel weiter kommt. Ich hasse die Leute von EA, hoffentlich kommt bald ein ganz großer Absturz.
 
@Liter: Das ist doch nicht nur EA, Activision ist genau so schlimm. Für 4 Karten für CoD Zahlt man 15 Euro, die man bei der Menge an Verkäufen auch herschenken kann. Es gab noch Zeiten da kam sowas als Patch. Und dann auch noch das Diablo Echt Geld AH. Wird das ein erfolg wird sowas in anderen Spielen in ein angepassten Form auch noch kommen. Sicher kann man damit was verdienen, aber das ist einfach nur noch P2W. Ich hätte das AH auch Gold einfach ganz Weggelassen.
 
@GibtEsNicht: Die Mappacks sind wenigstens dauerhaft.
Bei NFS:World zahlt man ja für sachen wie Nitro und co.
 
Es schmeckt den "Hardcore-Gamern" nicht, weil die Spiele alle keine Herausforderung mehr sind. Das ist, wie wenn man einen Hügel hinaufgehen als Klettern bezeichnet und die Profi-Kletterer keine Berge mehr dafür hätten.
 
F2P ist der größte scheiß. Den Free ist was anderes. Als beispiel wird ja immer die Umstellung von Lotro auf F2P genannt, das diese so erfolgreich war blabla. Schaut man sich das mal genauer an und spielt das Spiel ohne einen Euro zu bezahlen dann sieht man mal wie F2P ist. Das Questpack kostet was, das gebiet kostet was, dieses Item kostet was. Ich bin froh das WoW 13 Euro im Monat kostet. Weil rechnet man das mal zusammen kommt einen F2P unterm Strich teurer. Und da jede Firma Geld verdienen möchte müss sie was bieten das der Spieler gegen Geld kaufen kann das auch vorteile bringt. Es gibt nur wenig Beispiele, wie zb. LoL die wirklich kostenlos sind und wo man alles ohne Geld bekommen kann außer skins.
 
Die Zukunft liegt in Studios die, ohne Druck der Publisher, fertige Produkte auf den Markt werfen, welche für ihr Geld einen vernünftigen Gegenwert bieten. Produkte denen nicht Teile rausgeschnitten wurden, um sie danach als DLC zu verkaufen, oder bei denen man nachträglich bezahlen muss um das gesamte Spielerlebnis zu erfahren. Produkte die nicht im Betastadium sind um sich die Kosten der Tester zu sparen, oder bei denen ein Patch nicht Wochen oder Monate braucht. Also kurz: Die Zukunft liegt in Spielen wie Guild Wars 2 und Studios wie ArenaNet. Und da bezahlt man dann auch gerne.
 
@Islander: Nicht zu vergessen: Kein Anmeldezwang bei irgendwelchen Diensten und auch kein Internetzwang. Am besten ganz Kopierschutzfrei, denn die werden sowieso immer geknackt. Und auch keine schlechten Konsolenports, sondern für den PC entwickelte oder zumindest vernünftig angepasste Spiele.
 
EA glaubt auch an den Weihnachtsmann. F2P ist einfach nur ein Trend der zu Ende sein wird, wenn die Leute überschuldet sind weil sie jeden Monat einen haufen Geld für Items ausgeben. Ich spiele derzeit Farmerama, eigentlich auch ein F2P, anfangs, mitlerweile ist das Spiel zu einem totalen Kommerz verkommen. Ohne Einsatz von Echtgeld hat man bei dem Spiel nur noch Nachteile. Und so sieht es bei vielen anderen Spielen auch aus. Das ganze wird irgendwann den Bach runter gehen und sie müssen die Spiele dann wieder zum normalen Kaufpreis anbieten. Kunden lassen sich nunmal nicht ewig melken, denn auch der letzte dumme wird irgendwann nicht mehr zahlen wollen.
 
Ich kenne kein F2P Game, mit virtuellen Bezahlitems, welches einen gewissen Tiefgang hat. Diejenigen die ich kenne weisen einen ähnlichen Tiefgang auf wie Zyngaspiele oder nur knapp darüber. Also möglichst einfach, möglichst viele User anlocken, möglichst viel abkassieren, möglichst wenig "alte Hasen" im Spiel halten (die meckern eh nur rum, müllen die Foren zu und zahlen wenig). Komplizierter Simulationsspiele, Adventures usw., also Spiele die eine längere Kundenbindung erfordern würden, mit F2P mag es geben, ich kenne aber keins.
 
Die werden schon noch merken, wohin das ihre Firmen bringt... nämlich an den Abgrund. Und wenn sie fallen, ist das eben natürliche Auslese !
EA wird bei mir schon lange nicht gekauft, Blizzard ist momentan stark gefährdet. Blindkauf wie früher gibts bei Blizzard Produkten auch nicht mehr. Und Crytek kann man jetzt ja auch abschreiben.
 
@Cooker: Die Zukunft gehört den Kleinen Entwicklerstudios die sich nicht an diese Moloche binden.
 
Erinnert mich gerade an Android. Im Market gibt es viele Spiele die nix kosten, wo man aber Ingame sich Rüstung und so weiter kaufen muss um überhaupt eine Chance zu haben... nein danke...
 
Ich glaube ja eher, dass das Free2Play-Modell stirbt und es wieder zu den klassischen Einmalzahl-Games zurückgeht. Spätestens dann wenn die Spieler am Monatsende merken dass sie mit ihren Mikrotransaktionen mehr Kohle verblasen als sie früher in einem Jahr für Spiele ausgegeben haben. Hier ne Axt, da ein Schwert, ein Sturmgewehr und Munition dazu und am Monatsende -40 Euro aufm Konto lesen ... schöne neue Welt. Außerdem ist die zweite Gefahr nicht zu unterschätzen: Wenn die Spiele mit nichtzahlenden Spielern zu unfaior umgehen und zahlende Spieler zu sehr bevorteilen, wird sich bald keiner mehr über das Schlagwort Free2Play locken lassen. Im Gegenteil. Spieler werden die Spiele dann meiden weil sie genau wissen dass sie im Spiel keine Chance haben wenn sie nicht zahlen.
 
ich mag keine f2p spiele. das konzept mag als nischenprodukt gut funktionieren, aber ersetzen können sie aaa-titel einfach nicht. ich kann mir auch gar nicht vorstellen, wie das gehen soll. wie sollte ein uncharted als f2p modell funktionieren? das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.
 
SimCity Social sieht interessant aus. Ich würde jedoch lieber ein paar Euro investieren (bin seit dem C64 SimCity-Fan) als mir extra dafür einen fb Account anzulegen.
 
Ich spiel erst garkeine. Ich persönlich habe bisher noch keines gesehen, wo ich wirklich kostenfrei und nur werbefinanziert einigermassen mit dem Rest mithalten kann. Ich zahl gerne 50€ und dann kann ich vernünftig und in Ruhe spielen, aber die F2P scheisse, die momentan draussen ist, wenn ich da die volle Packung will bin ich >100€ los! Reine Abzocke. Leute einfach nicht mitmachen!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles