O2 und E-Plus bleiben vorerst getrennte Firmen

Die beiden deutschen Mobilfunkbetreiber O2 und E-Plus werden vorerst nicht fusionieren. Entsprechende Pläne wurden von den Muttergesellschaften erst einmal verworfen. Das teilte der niederländische Telekommunikationskonzern KPN, zu dem E-Plus ... mehr... E-Plus, Base, Simyo, Flaggen Bildquelle: E-Plus Gruppe E-Plus, Base, Simyo, Flaggen E-Plus, Base, Simyo, Flaggen E-Plus Gruppe

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"wurden von den Muttergesellschaften erst einmal verworfen." Sagten sie wirklich "erst einmal" oder sagt das der winfutureschreiberling?
 
@addumied: niemand hat die absicht, eine mauer zu bauen.
 
vorerst ... kommt da noch was oder wird hier nur gemutmaßt?
 
Hmm ... also würden sich, wenn die das machen würden, da schlecht und grottig zusammentun ... also käme dann raus Grottenschlecht? ^^
 
Wenn die nur 8 Euro je Aktie bezahlen wollen und KPM das zu wenig ist, dann brauchen sie ja nicht zu verkaufen. Wie soll denn die feindliche Übernahme ablaufen, wenn der Mehrheitseigner seine Aktien behält und nicht hergibt???
 
@Bib: "...America Movil sammelt in Windeseile neue KPN-Aktien ein und kommt der angestrebten Höchstbeteiligung von knapp 28 Prozent immer näher. Unterdessen kehren die Investoren KPN in Scharen den Rücken. Die Aktie rutschte am Freitag um mehr als vier Prozent ab...."
Quelle: http://tinyurl.com/7dvqk8l
Das sagt einfach alles. Aktien fällt, Investoren kriegen Panik und wollen verkaufen. Die Aktien werden dann von America Movil aufgekauft. Und so kommt man immer näher ran. Eben auch ohne die Großaktionäre.
 
mit anderen worten: da die banken bei einer fusion dieser beiden firmen zur zeit nicht den erhofften gewinn für sich erzielen können findet sich keine die diese fusion begleiten würde...edith meint noch: außerdem hätte bei so einer großen fusion bestimmt das kartellamt ein wörtchen mitzureden, weil ja schon der kauf von 02 durch die telephonica auch nur unter auflagen abgelaufen ist...
 
@Rulf: firmenspaltung ("outsourcing") wie auch firmenfusion = entlassungen (auch, um die arbeiter nochmals anzutreiben, länger, billiger und intensiver zu arbeiten, um selbst nicht entlassen zu werden - so hoffen sie jedenfalls - danach arbeiten die übrig gebliebenen aus dankbarkeit, nicht entlassen worden zu sein, auch nochmal länger, billiger und intensiver).
 
O2 + Eplus = Ultimatives Scheiß Netz. O2 ist ja so gut und verkauft viel mehr Zugänge als wie sie Leistung haben. Macht immer wieder Spaß mit 200-300 kbits mit HSDPA zu Surfen.
 
@GibtEsNicht: Bei mir nicht! Zwar bin ich mit O² (via KD UMTS) auch unzufrieden, dank ständiger ERZ Verbindungseinfrierungen, aber der kleine Stick hat auf 1km Entfernung (geschätzte Luftlinie, vll. auch 1.5) und keinen direkten Sichtkontakt (Stadtgebiet, unterschiedliche Höhen) noch -75dbi (63%) Empfang was eigentlich sehr wohl ausreicht. Ping - naja, sagen wir nichts zu! Nur Edge ist echt zum kotzen - zwar Verfügbar und auch mit besserem Empfang, real was leisten tut es aber überhaupt nicht (ein Connectionlost nach dem anderen)... Andere sind aber lt. Theorie in meiner Kleinstadt (knapp 90.000 Einwohner) auch nicht besser! Bei einer Fusionierung stell ich mir für den Kunden aber nur zukommende Qualitätsverbesserung vor! Wäre doch super wenn mich 2 Netze abdecken! Noch besser wär wenn der Netzschmu für User aufhört und halt gegenseitig alle das selbe nutzen und untereinander Roaming abgeben... oder nach schwedischem Modell...
 
@DUNnet: Ähm, E-Plus hat das selbe Problem wie O2, was sollte dir die doppelte Netzversorgung als bringen? Kein Traffic + kein Traffic ergibt immernoch keinen Traffic. Und dass bei einem Zusammengehen beide Netze zu 100% parallel betrieben werden, ist schwer vorstellbar.
 
@iPeople: Schon mal daran gedacht dass zwei Firmen wenn es um Neuanschaffung geht, mit jeweils 500 Mio. nur Geräteanzahl X erwerben, eine Firma mit 1 Mrd. aber einen besseren Preis bekommt und schon 10-20% besser ausbauen kann? Außerdem stimmt das gar nicht was Du eben meintest: Kumpel hat BASE (EPlus), eben auf dem Land gewesen weit ab vom Schuss, leider habe ich nicht darauf geachtet mit welcher Verbindungsart aber ich bin mal eben leicht durch Foren gesurft und das vollkommen flüssig! Und o² ist lt. Tests überhaupt nicht mehr überbelastet vom Netz (Thema Traffic) sondern einfach vom Stand der Technik (Geschwindigkeiten, Quanität der Sendeanlagen) hinter der Konkurrenz her! Und mit "hinter ... her" meine ich dass sie aufholen und ausbauen, jedes Jahr! Es kommt die Zeit in ggf. 5 Jahren da sind wir alle hunderprozentig (nach aktuellem Verbrauch bemessen) versorgt! Und wenn erst mal Sendeanlagen stehen (Genehmigungen, Strahlenschutzbeauftrage, Festanbindung an´s Netz etc. etc. an Aufwand dahinter) ist es leicht die Backbones nachher mal gegen einen anderen auszutauschen welcher wieder ein paar mehr Peers zuläßt und noch mehr Bandbreite bietet... und wer weiß inwiefern sich die Gesetzeslage ändert sodass es Kundenfreundlicher wird! Und mit LTE ist das ganze noch ein anderer Schuh welcher uns nach 10 Jahren nachlaufen endlich mal vorbringen sollte im Thema Datentechnik!
 
@DUNnet: Mich interessieren keine Statistiken ..... meine Erfahrung in 4 Jahren O2 genügen. Und wenn Dein Kumpel weit ab vom Schuss eine Funkzelle für sich alleine hat und damit guten Traffic, ist das schön. In Berlin, mit überlastetem Netz und überlasteten Zellen sieht das eben anders aus.
 
@iPeople: Statistiken sprechen für Menschen! Du sprichst für subjektive Meinung... so findet man zu jedem Provider negative Presse... mich würds bei deiner Bekanntheit im Forum nicht mal wundern wenn Du gar kein UMTS fähiges Gerät besitzt und nur trollst, aber naja, wünsche Dir bei deinem Wunschprovider dann doch "stable Route" ;)
 
Hmmm! Ich habe versucht nachzudenken! Trotzdem bleibt bei mir die Frage: "...spanischen Heimatmarkt, der von einer tiefen Schuldenkrise des Landes gebeutelt ist...", was hat die Schuldenkrise des Landes, also des Staates, mit dem Verhalten der Verbraucher und hier in diesem Fall mit der privaten Nutzung von Handys / Handy-Netzen zu tun? Oft st es doch so, dass der private "Markt" die Wirtschaft und damit indirekt die Staatseinnahmen fördert. Ist es nicht vorrangig so, dass die spanischen Banken mehr in der Krise stecken als der Staat und ist dies nicht auch ersichtlich aus der Tatsache, dass der spanische Staat einen EU-Schutzschirm FÜR die BANKEN und NICHT dem STAAT beantragt hat?! Daraus folgert, dass die span. Bankenkrise die Fusion erschwert und nicht eine / nicht die finanzielle Staatskrise! Da wird in der News ein falscher Zusammenhang hergestellt bzw. dargestellt!
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