Nvidia reagiert auf Kritik von Linux-Erfinder Torvalds

Der Linux-Vater Linus Torvalds teilte vor Kurzem recht deutlich mit, was er von Nvidia hält. Diesbezüglich fand er sehr deutliche Worte und zeigte eine klare Geste. Inzwischen hat sich Nvidia zu Wort gemeldet. mehr... Linux, Entwickler, Linus Torvalds Bildquelle: Alex Dawson / Flickr Linux, Entwickler, Linus Torvalds Linux, Entwickler, Linus Torvalds Alex Dawson / Flickr

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"dem Hersteller von Grafikchips die Linux-Unterstützung sehr wichtig. Eine Kursänderung ist von Nvidia allerdings nicht zu erwarten. "

...lächerlich
 
@AM3D: sehe ich auch so. wenn denen das wirklich wichtig wäre, würden die doch mal was dran machen.
 
@J000S: Die Treiber für aktuelle Grafikkarten sind doch ok und teilweise besser als die von AMD. Sie machen also was.
 
@DennisMoore: Es geht hier um die freien Treiber, also die im Linux Kernel und hier machen sie eben nichts.
 
@Fonce: warum auch? nvidia will keine offenen Treiber und fertig... Nur weil sie nicht wollen das jeder in den Treibern rumspielen kann heisst es doch nicht "schlimmste Unternehmen" Nvidia ist eben ein profitorientiertes Unternehmen, wie der Bäcker um die Ecke... der wird dir auch nicht alle Rezepte geben nur weil es jeder in der verwandschaft macht!
 
@Magguz: Für Optimus stellt Nvidia GAR KEINE Treiber zu verfügung.....
 
@Magguz: Was genau meinst du mit rumspielen? Noch dazu sind Nvidias Rezepte nicht deren Treiber sondern deren Hardware. Offene Treiber werden die Leute so oder so für die Hardware schreiben, ob NV das nun will oder nicht, verbieten können sie es nämlich nicht! Warum stellt man nun nicht zumindest Dokumente zur Verfügung die es den Leuten erleichtern und sie nicht erst alles per Reverse-Engineering herausfinden müssen?
 
@Fonce: Nein die Rezepte sind Software und die Hardware das brot... Dann sollen die Damen udn Herren Treiber schreiben die qualitativ nie so gut sind wie die von nvidia selber... Wenn sies brauchen!? Aber da es Linux und auch nvidia schon recht lange gibt und es immer noch keine vernünftigen opensource treiber gibt, weiss ich schon was man davon halten kann... Warum sie keine Dokumentationen zu verfügung stellen? weil sie es nicht wollen... Sie wollen das man ihre Treiber nimmt, das ich mit ein bisschen nachdenken absolut verständlich... Es gibt nämlich genug hirnis die machen sich dann irgendwelche minderwertigen opensource treiber drauf und auf einmal haben sie grafik probleme oder es funktioniert etwas nicht... wer ist dann dran schuld? genau nvidia baut blöde karten...
 
@Magguz: Henne-Ei-Problem? Wenn die Entwickler der opensource Treiber erst alles per Reverse-Engineering herausfinden müssen da keine Dokumente vorhanden sind und dadurch auch das Problem auftritt, das man einige Dinge auch mal wieder verwerfen muss da man bei Reverse-Engineering noch etwas anderes entdeckt hat, wie sollen in folge dessen absolut ebenbürtige Treiber entstehen? Der Punkt ist aber, das selbst wenn NV morgen den Treiber Support für die GTX400 Serie einstellen würde, man die Karten immer noch mit dem nouveau Treiber auch in etlichen Jahren noch nutzen könnte...
 
@Fonce: Und? Dann nimmt man halt die von nVidia und nicht die integrierten.
 
@DennisMoore: Hä? Worauf jetzt bezogen?
 
@Fonce: nVidia bringt doch regelmäßig Treiber für Linux raus. Wenn die im Kernel nichts taugen oder der Funktionsumfang nicht reicht dann kann man doch die von nVidia nehmen. Windows hat auch nur Legacytreiber dabei. Angesichts der guten 3XX.XX Treiberserie von nVidia kann man nicht von mangelndem Linuxsupport reden.
 
@Fonce: Auf die Treiber. Die proprietären Treiber werden einem (zumindest bei Ubuntu) auch angeboten.
 
@DennisMoore: verstehe auch nicht diese absolute abneigung gegen nvidia-treiber. Standardtreiber das man überhaupt was sieht (wie bei Windows) und dann installiert man aktuelle Treiber vom hersteller drauf! Also ich finde es gibt deutlich schlechtere Treibersupporter als nvidia!
 
@DennisMoore & DennisMoore & ctl: Ihr hab wohl alle drei nicht verstanden warum man open source Treiber bzw. Treiber im Kernel haben möchte...wenn ein Hersteller der nur proprietäre Treiber anbietet z.B. den Support für bestimmte Hardware einstellt, dann ist man in folge dessen aufgeschmissen und gezwungen neue Hardware zu kaufen, den die Weiterentwicklung anderer Bereiche wie z.B. Xorg oder des Kernel bleiben ja nicht stehen, wodurch dann der letzte Treiber vom Hersteller irgend wann nicht mehr genutzt werden kann. Wenn nun ein Treiber im Kernel ist, wird man auch Jahre nachdem der Hersteller den Support eingestellt hat seine Hardware mit aktueller Software weiterverwenden können, da in den Kernel z.B. kein Code aufgenommen wird, welcher andere Bereiche beschädigt und es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sich immer jemand findet, der einen Bereich aktiv weiterentwickelt oder zumindest pflegt.
 
@Fonce: Tja, das ist halt der Fluch der OpenSource-Systeme. Muß man mit leben. Ich finde es ist einem Graikkartenhersteller nicht zuzumuten dafür zu sorgen, dass jeder neue Linuxkern (oder Grafikserver - je nachdem) mit jeder Grafikkarte, und sei sie noch so exotisch und/oder alt, gut bis perfekt zusammenarbeitet.
 
@DennisMoore: Um es hier den Herstellern und auch den Nutzern zu erleichtern will man ja eben das die Hersteller sich an der Kernelentwicklung beteiligen oder zumindest eben Dokumente zur Verfügung stellen die es anderen ermöglichen die Treiber in den Kernel zu bringen ob es dem Nutzer so zu erleichtern und er nicht mehr absolut abhängig vom Hersteller ist.
 
@Fonce: Wer gibt schon gern die Interna seiner Hardware preis, oder auch nur Teile davon wenn sie ihm im Wettbewerb Vorteile bringen? nVidia könnte vielleicht Dokumente über Grundlagen herausrücken um wenigstens die Grundfunktionen der Hardware nutzbar zu machen, aber ich glaube das machen sie auch schon.
 
@DennisMoore: Nein das machen sie ja eben nicht. Warum soll es übrigens bei GPUs nun so unglaubliche Vorteile bringen Dokumente über seine Hardware raus zugeben, wo genau das im Bereich der CPU schon immer gang und gebe war und ist?
 
@Fonce: Vielleicht weil die GPUs im Gegensatz zu CPUs nicht mit einem standardisierten Funktionsset wie x86 oder x64 plus standardisierten Erweiterungen wie 3DNow, SSE usw funktionieren? Und wenn nVidia nicht mal minimale Informationen über deren Grafikkarten rausgibt, wie kann dann überhaupt ein rudimentärer Treiber im Linuxkernel existieren? Das letzte mal wo ich ein Linux auf meinem System isntalliert habe hat meine nVidia-Karte jedenfalls ein gutes Bild und eine passende Auflösung gezeigt. UNd das ist schon länger her.
 
@DennisMoore: Vielleicht weil sich die Leute für die Informationen per Reverse-Engineering beschaffen!?!
 
@Fonce: Pöse Leute...
 
@AM3D: Nettes Umschreiben von denen für das berühmte "Ja! Aber..."
 
@AM3D: Und von anderen wirst du auch keine Kursänderung erwarten ... das "Problem" gibt es nicht nur bei NVIDIA. In dem knapp 1 Stündigen Video wird natürlich hier ein 5 Sekunden Part in der Presse total gepusht, weil er den Mittelfinger gezeigt hat. Dabei hat er auch klar und deutlich gesagt, dass nvidia nicht die einzigen sind. Schade das die Presse hier mal wieder sich nur auf das unwesentliche konzetriert und aus 5 Sekunden von einem knapp 60 Minuten Vortrag ein riesen Theater fabriziert.
 
@AM3D: was soll das gejammer? Betrifft hauptsächlich Optimus-Chips... und nutzt unter linux <1%... somit ist klar, wo die prioritäten liegen...
 
Mal ehrlich, ist doch egal wie die Treiber Unterstützung von Nvidia auf Linux ist. Da Spiele eh nicht auf Linux laufen brauchen die auch keine Treiber und die Server Onboard Grafikkarte hat Linux eh als Treiber.
 
@GibtEsNicht: man kann mit Computern nicht nur spielen;-)
 
@GibtEsNicht: Und Android, die Plattform wo Nvidia ordentlich Geräte verkaufen will, läuft nicht mit Linux Kernel? Mit Unity (der Grafikengine, nicht dem Desktop) und höchstwarscheinlich auch Steam kommt auch Schwung in den Linux-Spielemarkt. Nvidia muss auch nicht zwingend Treiber zur Verfügung stellen, sondern soll mit Hardwaredokumentation den Entwicklern helfen.
 
@GibtEsNicht: Die OpenGL/CL Performance unter Linux mit Nvidia Hardware ist ausgezeichent. Diverse Spieletitel existieren ebenfalls.
 
@GibtEsNicht: Es gibt schon noch genug Verrückte, die meinen, unter Linux spielen zu müssen.
Genug sogar, dass Valve Steam und die Source-Engine für Linux portiert. Und so einige Indie-Titel gibt es auch für Linux.
Außerdem gibt es auch einige armen Säue, die Linux privat nutzen und der Meinung sind, 1080p-Videos ruckelfrei sehen zu müssen, egal welches Format und lokal oder aus dem Internet gestreamt. Dafür braucht man auch einen GraKa-Treiber.
Ich weiß, klingt merkwürdig, aber solche Leute gibt es.
 
@metty2410: das sind so wenig das es egal ist.
 
@GibtEsNicht: Mit dieser Meldung katapultierst du dich ins aus, dieses Argument gilt ja hier nicht mal für Windows Phone 7, obwohl es wenige sind die es nutzen/wollen wird es immer wieder Schöngeredet.
 
@windoof7: Ist doch nur Provokation ;)
 
@GlockMane: eher große unwissenheit...
 
@metty2410:
Seit ich Windows 8 auf dem Laptop ausprobierte, hab ich dort auch Ubuntu drauf.
Minecraft spiel ich zum Beispiel gern, das klappt ja unter Linux problemlos, auch Amnesia hab ich ausschliesslich unter Linux gespielt... kann also nur unterschreiben, dass da schon ein paar Leute sind...
 
@GibtEsNicht: Schau dir den Film Avatar an, die Videobearbeitung und die tollen Effekte wurden mit Linux bearbeitet.
 
@Si13nt: Ich fand Avatar langweilig ... liegt aber vielleicht daran, dass ich nicht zu denen gehör die nur auf ... Grafik, achten...
 
@Ðeru: Nein liegt nicht daran... Der Film wurde nicht nur wegen den Animationen gelobt... Ich fand den ganzen Film klasse... Vielleicht muss man den Film auch verstehen können, ja daran könnte es gelegen haben...
 
@Magguz: Was hätte ich verstehen sollen? [SPOILER] Es geht darum das die Menschen mehr oder weniger friedlich einen Planeten (weiss nimmer genau) erobern wollten. Da gabs ne Maschine mit der sie nem Kerl zu einen von den hiesigen Bewohner gemacht haben, damit dieser mit denen Kontakt aufnehmen konnte, zum lernen, sich einzuleben, was weiss ich ... wie gesagt schon länger her... der Typ hat sich aber in eine Frau von denen verliebt und wollte das alles halt nicht mehr machen und lieber bei denen bleiben ... und da man ja sonst fast einschlafen würde wegen so ner klischeehaften Storyline, gabs halt zum Schluss paar "Aktionszenen" wo die Menschen die Bewohner mit futuristischen Helikoptern und so einfach angegriffen haben ... da hab ich dann irgendwann den Film ausgemacht, weil total langweilig und vorhersehbar... und rumgeballer darf auch in keinem Film fehlen ... ... Hab ich was ausgelassen? Was gibts denn so tolles das man verstehen müsste?
 
@Ðeru: Wenn du alle Filme so oberflächlich anschaust, ist jeder langweilig... Titanic -> armer junge verliebt sich in reiche frau und schiff geht unter. Independence day -> Aliens landen und schiessen rum, dann weht amiflagge und virus wird hochgespielt. Alle Aliens tot. usw...
 
@Magguz: Eigentlich nicht, ich ziehe zB nem Anime nem Cartoon vor ... weils ne zusammenhängende Storyline ist, mit viel Tiefe, Emotion, etc etc ... Aber ich fand halt Avatar wirklich langweilig ... Tut mir Leid das ich ne eigene Meinung hab...
 
@Ðeru: Die kannste gerne haben... Nur versuch uns nicht einzureden, dass wir einen Film gut finden nur wegen den Animationen... Kannst dir dein Kinderanime gerne weiter reinziehen (jaja ich weiss Anime ist nicht für kinder weil viel Blut und gemetzel blabla, ist Zeichentrick also)
 
@Magguz: Das Blut is mir egal ... Und ich glaub das Kinder die meisten Titel nicht wirklich verstehen, weder vom Sinn her noch von der Komplexität im allgemeinen - ich red ja nicht von Pokemon oder so. Achja ganz vergessen, als Erwachsener darf man nur Shooter spielen und P0rns anschauen^^ Und das viele Leute einfach nur grafikgeil sind, ist wahrlich kein Geheimnis :) Aber da du ja so ein SuperGenie bist, kannst du mir auch detailliert SuckerPunch erklären ;)
 
@Ðeru: jaja ich kenne auch Mangas wie Akira... Aber es sind und bleiben Comics... Das es Grafikgeile gibt stimmt, aber das heißt nicht, das es jeder ist der einen computeranimierten Film gut findet!
 
@Magguz: Bei Comics denk ich eigentlich eher an das Lustige Taschenbuch oder so ... also... einen Anime würd ich nicht als Comic bezeichnen, NEIN !! ^^ Und auch Mangas lesen sich nicht wie "normale" Comics. ... Nu ja, wie gesagt, du kannst mir sicher SuckerPunch erklären? Den Streifen hab ich echt nicht verstanden...
 
@Ðeru: nein sry, nicht gesehen...
 
Auch wenn das ganze hier und in vielen anderen Medien sehr hochgekocht wird, finde ich dennoch das nvidia unter den großen Herstellern wirklich ein vorbildliche Funktion einnimmt. Der Treiber unter Linux (bzw. bei mir unter Kubuntu) ist wirklich spitze und man kann eigentlich nichts daran aussetzen. Für mich persönlich kommt unter Linux nur eine nvidia-Karte in Frage. Ich hatte mal eine AMD-Karte in meinem Rechner und beide Treiber (der propritäre und der OpenSource) sind alles andere als nutzbar, wenn man auch hin und wieder spielen will (egal ob unter Wine oder nativ). Aber für einen reinen Büro-Rechner bzw. Rechner auf denen nicht gespielt wird mag eine AMD ok sein. *** Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat Linus Torvalds auch nicht den Treiber direkt "angegriffen", sondern er meinte die Kommunikation seitens nvidia. Sie lassen wohl keine Informationen nach "draußen" und entwickeln hinter (fest) verschlossenen Türen.
 
@seaman: Wenn man in anderen Foren liest dann wird immer wieder geschrieben, dass die AMD-Treiber mittlerweile wirklich gut sein sollen.
 
@ouzo: Die AMD Treiber sind gut, lassen sich aber System abhängig nicht immer so einfach installieren wie die Nvidia.
 
@ouzo: nachdem ich nach jahren nvidia mal wieder zu ati gegriffen habe kann ich dir sagen, dass es im windows bereich jedenfalls nicht so ist.. der groesste dreck
 
@-adrian-: tja, bei mir genau umgekehrt, nach 10 Jahren nVidia zu ATI und genau wegen den Treibern wird die nächste Graka wieder nVidia sein...
 
@Link: Sag ich ja - meine naechste wird auch wieder nvidia
 
@-adrian-: ups... habs wohl beim ersten lesen falschrum verstanden.
 
@-adrian-: genau meine Erfahrung! Ich hatte immer eine nvidia karte... Als ich mir dann mal eine ati geholt habe (Preis_Leistung soll bessere gewesen sein), bin ich fast verzweifelt... Ganze 3 Monate war die Karte bei mir im Rechner, dannach war die ATI bei ebay und in meinem Rechner eine nvidia :)
 
@-adrian-: Ich dachte es geht hier um Linux? Abgesehen davon hab ich seit Jahren AMD Grafikkarten und keine Probleme unter Windows.
 
@ouzo: tja.. wenn ich mich im internet umhoere bin ich aber nicht der einzige.
 
@ouzo: naja man darf auch Randbemerkungen machen so wie adrian es gemacht hat... Und ich kenne viele die mit ATI nicht sooo zufrieden sind. Aber alleine die Treibereinstellungen sind absolut unübersichtlich.
 
@seaman: Auf meinem alten Notebook mit AMD-Grafik (Xpress 1150) konnte man 3D Beschleunigung nahezu vergessen,
fürs "neue" (Xpress 5650 oder so) gibts mehr oder weniger brauchbare Treiber.
Also mit älteren Karten bist du bei AMD leider aufgeschmissen...
 
Der Nvidia Treiber stammt wohl von den Autobots ;-)
 
Die Kritik von Linux kommt daher, dass Nvidia der Linux Foundation beigetreten ist und dennoch nicht mit den OpenSource Entwicklern zusammenarbeitet was ihre Spezifikationen der GPU's angeht. Dies macht es schwer ihre Hardware konkret anzusteuern ohne ihre eigenen Treiber zu nehmen. Hingegen tun sie einiges am ARM Bereich der Linux Kernel.
 
Ich weis gar nicht was dieses unsachliche Linux rumgeheule soll, mit gerade mal 1% Marktanteil im Desktop Bereich sollten die doch zufrieden sein wenn sich überhaupt jemand damit befasst. Dieser Torvalds mit dem rotzigen Benehmen eines pubertierendem Jünglings hat mit Linux zwar etwas großartiges geschaffen kann aber nicht klar erkennen das auf Desktops außer ein paar Freaks niemand dieses Linux haben will.
 
@brunner.a: [ ] Du hast dich mit dem Thema, den Quellen und dem Video befasst
 
@ouzo: Hast du gelesen was ich geschrieben habe? Es geht darum wie sich Vertreter eines beinahe bedeutungslosem Betriebssystems (Desktop) hier aufführen. Bei dem 1% Marktanteil das Linux (Desktop) noch hat könnte ich sehr gut verstehen das die Unternehmen eine Unterstützung noch weiter zurückfahren.
 
@brunner.a & Kirill: Wenn das alles doch angeblich so unbedeutend ist, warum regt ihr euch dann so darüber auf?
 
@brunner.a: Hast du gelesen was ich geschrieben habe und kannst es wiederlegen? Mit dem Geblubber von oben hast du das jedenfalls nicht gezeigt.
 
@brunner.a: Für Freaks also ein Linux Desktop und für Otto-Normal-Deppen Windows?! Tolles Klischeedenken.
 
@brunner.a: Da ist was dran. Und zwar am Rumgejaule der Linuxer bei einem verschwindenden Marktanteil.
 
@brunner.a: Jeder Linux-Desktop der nicht eine der überwachten Seiten von z.B. Marketshare oder Statcounter aufruft wird auch nicht gezählt. Da ist es auch kein Wunder wenn es nur 1% sind, da man mit Linux nicht rumspielt sondern meistens arbeitet. Dazu kommt das Firmen über einen Filter Proxy Zugang ins Internet haben und dahinter liegende PC`s nicht gezählt werden. Technikseiten wie Heise haben einen Linuxanteil von 16% und mehr. Sogar Winfuture müsste mehr als 1% Linuxanteil haben.
 
@nowin: Dein Argument ist ja ein volles Eigentor, ebenso werden auch Win PCs und Macs hinter den Proxys nicht gezählt. Ich habe gerade mal in den Logs von 18 Domains nachgesehen wie dort der Linuxanteil aussieht. In 16 Logs liegt der Anteil bei 0% und zweimal bei 0,1%. Also wenn das nicht Bedeutungslos ist.
 
@brunner.a: Wir betreiben und betreuen nebenbei auch verschiedene Seiten. Eine Seite die nichts mit Computer oder Technik zu tun hat wird in der Regel auch weniger mit Linux an gesurft. Ausnahmen machen da nur die mobilen Geräte. Jedenfalls sollte Nvidia sich ein bisschen mehr öffnen, damit es für alle Betroffenen leichter wird. Schließlich gilt es auch einen guten Ruf und ein gutes Produkt zu verteidigen.
 
Da in der News nicht steht was genau er kritisiert, ist sie eigentlich wertlos. Nur nach weiterer Recherche erfährt man worum es geht.
 
NVidia find ich zwar gut, aber das Problem mit dem NForce3 Chip und dem angeblichen Vista support werde ich denen nie verzeichen. Die wollten selbst für Windows Vista keinen Final treiber rausrücken. Aber was solls jeder macht Fehler. Nach kompleten Hardware tausch auf amd/ati ging ja dann das gewollte ohne probleme.
 
@windoof7: Also für einen Hardwaretausch hast du Mittel aber nicht für ein ordentliches Betriebssystem? :)))))))))))))))
 
@brunner.a: Ist doch nur richtig, dass er das tauscht was keinen Treiber liefert.
 
@brunner.a: Ich nutze Windows und Linux, Windows braucht man immer noch, das kann keiner hier Leugnen. Besonders fürs Bada SDK zB, da ja der Dreck nicht auf Linux läuft so wie viele viele andere Programme.
 
@windoof7: Der einzige Anwendungsfall in dem ich Windows einsetze bei mir Spiele. Alles andere kann ich mittlerweile unter Linux schneller erledigen.
 
@windoof7: Ich benutze kein Windows mehr und bin völlig auf Linux umgestiegen. Nun nutze ich das Betriebssystem, das am besten zu meinen Anforderungen passt und ich denke, dass macht jeder so. Wenn jemand meint ohne Windows nicht auszukommen, dann wird er auch Windows nutzen, wenn jemand meint mit Linux besser zu arbeiten, der wird Linux nutzen und nichts was hier geschrieben wird, wird daran was ändern.
 
Man muss Nvidia aber zugute halten, dass sie lange lange vor ATI wirklich gute Grafikkartentreiber unter Linux zur Verfügung stellten, was man von ATI nicht behaupten konnte. Da musste lange die Community selbst Hand anlegen. Ob AMD das mit der Übernahme dann geändert hat weis ich nicht, weil ich grundsätzlich keine ATI / AMD Grafikkarten kaufe. Zweimal ATI gekauft, zweimal auf die Fresse geflogen (Sowohl unter Windows als Linux), dreimal Nvidia gekauft, dreimal total happy und die Karten konnte ich lange verwenden.
 
@Memfis: Es muss aber ganz klar zwischen den dezidierten Nvidia Grafikkarten in Desktop Computern und den "Optimus" genannten Gebilden in Notebooks unterschieden werden. Die dezidierte Nvidia Grafikkarte im Desktop Computer kann mit dem proprietärem Unics/Linux nvidida-driver für den Nvidia Käufer einwandfrei arbeiten, das "Optimus" genannte Gebilde in Notebooks hingegen ist hochproblematisch. Dort arbeitet zumindest beim neueren "Optimus" Ansatz der Nvdia Grafikhardwareteil nicht autonom, sondern schreibt nur in die Intel Grafiklösung zurück. Und das knallt gerne. Da nützt der properitäre Unics/Linux nvidia-driver alleine dem Käufer nichts. Am besten vermeidet man es wohl besser, solche NVRM: rm_init_adapter(0) failed Geräte zu kaufen.
 
Schade. Hab gehofft, wir bekommen den blanken Popo von Jen-Hsun Huang als Antwort auf den Stinkefinger zu sehen. :-( Unkreative Menschen bei Nvidia!
 
@bonidinimon: Nein, der grösste geliebte Firmenchef aller Zeiten belässt es bei 'och menno' per Pressemitteilung. Hmm... ich mache mir ernste Sorgen!
 
Hmm, logisch kann man es nciht verstehen. Linux ist wie eine Religion die "glauben", dass alles frei sein muss. Die Beschäftigen sich solange mit einem Betriebssystem, bis die kleinsten Einstellungen so sind wie gewünscht. Und sobald sie anfangen wollen, das System ernsthaft zu nutzen, kommt ein Update und alles muss wieder neu gemacht werden... Warum? Ist doch viel einfacher, die Codecs und Treiber zu nehmen, die da sind. Ich hab nichts gegen Linux, mich stört nur die radikale Mentalität und die unbedachte Ablehnung der proprietären Bausteine. Ich presönlich will nur, dass mein System funktioniert.
 
@trader: jup so sehe ich das auch! Ich denke, ein großer grund warum Linux in der Masse der Privatuser nie wirklich eine Rolle spielen wird ist genau dieser grund. Die meisten softwarehersteller wollen proprietäre Software und die Linuxgemeinde nicht.
 
@Magguz: Nein, das ist Unisnn! Wenn du von der "linuxgemeinde" sprichst, dann meinst du die absolute Minderheit unter den Linux-Nutzern, welche aber (in aller Regel) am lautesten schreien. Ist ja auch klar und liegt in der Natur der Sache. Denn wenn man mit etwas zufrieden ist, dann nutzt man es einfach und macht sich sonst keine Gedanken. Aber wenn bei etwas Unzufriedenheit aufkommt, dann schreit man umso lauter und unter den radikalen Linuxern ist das noch ausgeprägter gerade in Zusammenhang mit den Hardware-Herstellern und ihren proprietären Treibern. Ich nutze (K)ubuntu und würde (im Moment) zu keine AMD-Grafikkarte greifen, weil die Treiber einfach grottig sind und nicht geeignet zu spielen sind. Da lobe ich mir den Treibersupport von nvidia und hoffe, dass nvidia diesen Support auch in Zukunft aufrechterhalten wird.
 
@trader: aus deiner Sicht stimmt das vielleicht und viele sehen in dem OS, das sie nutzen gerne eine Relgion und das ist verrückt. Das gibt es bei Windowsnutzern, bei Applenutzern und auch bei manchen Linuxnutzern. Das gibt es auch bei anderen Dingen, wie z.B. Automarken und anderem belanglosen Kram. Der Mehrheit der Linuxnutzer ist es sicherlich egal ob ihre Treiber nun propertär oder offen sind und das mache ich an einem Punkt fest. Die meisten nutzen Ubuntu oder Mint. Distributionen, die propertäre Treiber einbinden. Die Basis der beiden Distributionen, Debian, eine völlig freie Distribution nutzen weniger. Für die meisten spielt das also keine große Rolle. Andere Nutzer haben aber andere Anforderungen, sie brauchen freie Treiber, beispielsweise die geschätzten Kollegen des XDA Forums und die Entwickler der Cyanogenmod oder auch Institute, die z.B. an besseren und leistungsfähigeren Bildbearbeitungsverfahren arbeiten. Daher sind propertäre und offene Treiber nichts gutes und nichts böses. Manche Nutzer haben eben höhere Anforderungen als der durchschnittliche Nutzer und benötigen freie und offene Treiber.
 
hallo?! - es geht ausschließlich um die Optimus Treiber - und da gehts schon mal garnicht ums spielen. Und wie oben schon geschrieben: <1% der Zielgruppe nutzen überhaupt Linux... Somit finde ich das ganze einfach nur lächerlich. Nur weil der gute Linus den Stinkefinger rausstreckt, wirds brav gepusht. Die Treiber für nVidia (Spiele)Grafikkarten unter Linux sind sehr gut.
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