Fujitsu-Forscher: Neuer Rekord beim Code-Brechen

Forschern des japanischen IT-Konzerns Fujitsu ist es gelungen, einen neuen Rekord beim Brechen eines kryptographischen Verfahrens aufzustellen. Eine symmetrische Verschlüsselung mit einem 978-BIT-Schlüssel konnte von ihnen geknackt werden. mehr... Hacker, Kryptographie, Hex-Code Bildquelle: Public Domain Hacker, Kryptographie, Hex-Code Hacker, Kryptographie, Hex-Code Public Domain

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mehr kann man dazu net sagen^^
 
@AM3D: Sorry, den versteh ich nicht :/
 
@GlockMane: Er meinte damit, dass das Klischee erfüllt wurde.
 
So können Rückschlüsse darüber gezogen werden, welches Aufwandes es bedürfte, um auf aktuellem Stand der Technik kleinere Schlüssel zu knacken. => ..., welchen Aufwand es bedarf,...
 
@mlodin84: Bedürfte ist auch richtig. Dass ist der "Wenn-Fall" Konjunktiv heißt das glaub ich.
 
Reihermann & Söhne: "Neuer Rekord beim Code-Brechen"
 
"Eine symmetrische Verschlüsselung mit einem 978-BIT-Schlüssel konnte von ihnen geknackt werden. " - Sehr Aussagekräftig. Der Aufwand ist ja nicht vom Verfahren abhängig oder so.....
 
@DRMfan^^: Symmetrische Verschlüsselung -> Welche Chiffre kam denn überhaupt zum Einsatz? Da wo's interessant werden würde, geht's nicht weiter! *kopfschüttel*
 
Schaut euch mal den absolut lächerlichen Pin Code etwa bei EC-Karten an. Da der Schlüssel so lächerlich ist, wird nach wenigen Falscheingaben gesperrt. Und genau so sollten auch Festplattenverschlüsselungen implementiert sein, auf das nach wenigen Falscheingaben gesperrt wird. Da nützen dann auch fette Numbercruncher für Brute-Force Angriffe nichts mehr.
 
@Feuerpferd: falscher Layer. Das Sperren bei zu vielen Fehlversuchen ist nicht die Sache eines kryptographischen Verfahrens und kann sowieso nur in einigen wenigen Einsatzgebieten der Kryptographie sinnvoll angewandt werden
 
@Feuerpferd: Wie immer keine Ahnung.... Verschlüsselung und Zugriffsschutz sind zwei verschiedene Dinge, die sich nicht ersetzen, sondern höchstens ergänzen. EC-Karten sperren sich nicht, sondern der Geldautomat sperrt. Wenn Du die EC-Karte in einem einfachen Kartenleser ausliest, dann kannst Du beliebig lange versuchen den Code zu knacken. Das Sperren durch den Geldautomaten dient nicht dem Schutz gegen Knacken der Verschlüsselung, sondern dem Schutz gegen Misbrauch durch Menschen, die z.B. die Karte gestohlen haben.
 
@Nunk-Junge: Ganz im Gegenteil, immer wenn ich dein Geschreibsel sehe, sehe ich das Geschreibsel eines keinen Jungen, der immer noch ein N00b ist. :-) @zwutz: Du verwendest wohl wirklich nur schlechte Festplattenverschlüsselung, wenn die Festplattenverschlüsselung keine Selbstzertörungsfeatures hat.
 
@Feuerpferd: das soll ein scherz sein, oder? Wie zur Hölle willst du denn einen Selbstzerstörungsmechanismus in die Krypto einbauen? Jeder Kryptoalgorythmus ver / entschlüsselt, aber Datenvernichtung ist höchstens ein Feature deines speziellen Tools. Die lässt sich kinderleicht umgehen. Rede nicht von Noobs wenn du selbst nichtmal ansatzweise verstehst was bei solchen Dingen vor sich geht.
 
Code brechen .. klingt irgendwie ekelig
 
@lox33: hmmja... Irgendwie nach Norovirus. Vielleicht entstand die Idee dabei... ;-)
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