E-Books überholen in den USA Hardcover-Ausgaben

Erstmals in der Geschichte des US-amerikanischen Buchhandels haben E-Books mehr Umsatz gemacht als gebundene (Hardcover-)Ausgaben. Im ersten Quartal des Jahres 2012 verbuchten elektronische Ausgaben ein Plus von 28,1 Prozent und sind auch ... mehr... Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Bildquelle: Apple Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Bestimmt auch nicht nur in den USA, ist ja auch praktisch und umweltschonend auch noch.
 
@Angel3DWin: umweltschonend halte ich für ein Gerücht. Die Energie udn Ressourcen die für die Ebookreader nötig sind, sind auch nicht ohne. Um an seltene Erden heranzukommen werden ebenfalls Wälder abgeholzt, giftige Chemikalien hergestellt und das Recyclen ist auch nicht ganz ohne.
 
@eilteult: Wenn man berücksichtigt, wie lange man einen E-Book Reader verwenden kann (wenn man denn möchte), dann ist es im Ergebnis dennoch effektiver, einen E-Reader zu nutzen, als über Jahre die Bücher zu kaufen.
 
@Eirz: Stellt sich halt nur die Frage wie lange man diese dann wirklich verwendet. Ist ja bei Smartphones das selbe, ständig kommen neue Modelle und nur ein kleiner teil der Konsumenten verwenden die Geräte bis ans Lebensende. Meistens werden die nach 2 Jahren, oft sogar schon nach einem Jahr, ausgetauscht. Daher gehe ich eher von einer größeren Umweltbelastung aus.
 
@eilteult & @Eirz: Ihr habt beide nicht unrecht. Allerdings, realistisch betrachtet, ist es doch so, das man dafür nicht unbedingt ein Extra E-Bookreader braucht. Smartphone + Tablet sind schon soviel verbreitet und es werden immer mehr. E-Books hin oder her, die existieren so oder so und ich denke, das wird sich nicht ändern. Ergo wenn das Ganze Papier spart, schlägt man bei diesem ganzen "Übel" noch was positives raus. So denke ich zumindest...
 
Solange eBooks gleich teuer(nur selten leicht billiger, oft sogar teuer) wie gedruckte Bücher sind, ist mir der Erfolg ganz ehrlich gesagt nicht wirklich erklärlich.
 
@nize: Stimmt schon irgendwie, aber das ist halt Marketing. Vorteile sind bei e-Books allerdings auch nicht von der Hand zu weisen.
 
News: Feuchtes Toilettenpapier überholt in DE konventionelles Klopapier. Solange die USA keine Buchpreisbindung haben, lohnt sich der Download auch, wenn man nicht auf normales Buchpapier angewiesen ist, schon. In DE leider kaum...
 
@therealsausage: Das hat nichts mit der Buchpreisbindung zu tun sondern mit der Steuer.
 
@therealsausage: Hat mer schonmal das Thema, viele eBooks sind billiger, aber im Verhältnis zur Printversion halt immer noch zu teuer. Musst nur mal Amazon checken, da gibts Kindle Versionen von Büchern und das nicht zu knapp und die sind dort zumindest in der Mehrzahl billiger. Hat also nichts mit der Preisbindung zu tun, weil die nur vorschreibt, dass ein Buch überall gleich Kosten muss, das eBook ist aber ein "neues" Buch und bekommt einen seperaten Preis. Außerdem Fallen eBooks noch nicht irgendwie unter die seperate Steuer auf Bücher, sondern werden mit 19% gerechnet, wie alles andere auch. So ähnlich hab ichs zumindest mitbekommen.
 
Ich hoffe sehr, dass ich bis zu meinem Lebensende alle Bücher die ich möchte, auch als Buch bekomme. Versteht mich nicht falsch, ich habe selbst ein Tablet und lese damit recht viel, aber zugleich das Buch zu haben ist für mich ein muss! Dann gibt es Bücher, besonders im Fantasy-Bereich (Das Lied von Eis und Feuer z.B.), die am Anfang oder/und am Ende eine Karte oder besondere Informationen haben, auf die man immer wieder zugreifen muss. Das ist bei einem Tablet sehr unpraktisch und dauert lang, der Lesefluss wird dadurch stark unterbrochen. Ich hoffe also, dass es immer beides geben wird (was leider nicht der Fall sein wird, mit einem eBook macht man nunmal mehr Geld).
 
@hhgs: Dann hast du aber noch keinen guten eBook Reader wie den von Sony gesehen (PRS-T1BC). Das Ding ist einfach genial. Die Augen tuen einem auch nach längerem lesen nicht weh, es ist leicht, ich kann abend ein Licht am eBook Reader anmachen, nebenbei Mp3´s hören und und und... Das ist mit einen Tablet-PC und LED Beleuchtung garnicht zu vergleichen.
 
@Tidus: Stimmt. Außerdem verbrauchen normale eBook- Reader mit der E-Ink Technologie weniger Strom als Tablet-PCs. Ich habe selbst ein Sony eBook- Reader. Vom lesen her, sind eBook-Reader wirklich besser als irgendwelche Tablet-PCs.
 
@Tidus: Hast du meinen Beitrag komplett gelesen? Du weißt doch gar nicht, welches Tablet ich habe? Abgesehen davon, habe ich, wie ich geschrieben habe, kein Problem lange mit dem Tablet zu lesen, noch stört mich die Akkulaufzeit. Ich schreibe lediglich, dass es bei einem Buch einfacher ist, immer wieder die Karten und wichtige Informationen nachzuschauen. Einfach vorblättern, den Finger an der Stelle lassen an der man gerade ist, kurz die Karte anschauen und weiter gehts. Das ist mit einem Tablet nicht ganz so schön und schnell. Besonders wenn man immer wieder hin- und herspringt. Ansonsten lese ich fast ausschließlich auf dem Tablet.
 
@Tidus: Ich hatte jetzt den Sony PRS 650. Kann nur bestätigen, was Du sagst, allerdings lese ich seit neuestem aufm iPad 3 und das Retina ist genauso Augenfreundlich.
 
@hhgs: Hätte nichts dagegen, wenn man einen normalen Buch kauft, sich falls man will auch das Buch als kostenloses Ebook runterladen könnte. Soweit ich weis, gibt es in Google Play Store die meisten Star Wars Bücher (auch einige die über 20 Jahre alt sind) auch schon als eBook.
 
Hab unlängst mein Kindle wieder abgegeben. Mir ist eine Hardcover-Ausgabe eines Buches eben lieber als eine Datei.
 
@Zwerg7: Zumal zum gleichen Preis......würde ich mich immer für die Gedruckte Version entscheiden. Bei 1/3 des Preises sähe es dann erst anders aus.
 
@Zwerg7: Da denke ich anders. Alleine wenn ich überlege, was bisher Platten, CD, Kasetten und Bücher an Platz wegnehmen (ich hab da einen ganzen Dachboden voll). Schon wenn man auf Reisen geht. Da sind digitale Versionen vom handling unschlagbar.
 
Ich werde immer noch so lange keine Ebooks kaufen, so lange ich sie nicht gleichwertig zu Büchern nutzen kann. Das bedeutet, ich möchte das Buch in jegliches Format konvertieren dürfen. Wenn ich es als EPUB kaufe, möchte ich es in MOBI konvertieren dürfen und umgekehrt damit ich zB meine bei Amazon gekauften Bücher auf einem Sony Reader lesen kann oder die bei Thalia gekauften Bücher auf einem Kindle. Ausserdem möchte ich die Bücher nach dem Lesen ebenfalls weiterverkaufen dürfen. Derzeit kauft man nur eine Nutzungslizenz und besitzt das Buch nicht. Ich zahle also nahezu Vollpreis mit beschnittenen Rechten. Da in absehbarer Zeit höchstens die erste Forderung erfüllt wird, wird man mich wohl nie großartig zum Ebookkaufen bekommen. Schade.
 
@scheichxodox: Konverter gibts nun aber genug.
 
@eilteult: Ich kenne Calibre auch. Das Rechtliche ist das Problem. Viele EPUB Dateien und jede Amazon MOBI Datei ist mit DRM gesichert. Auch wenn man mit einer schnellen Googlesuche ganz leicht herausfinden kann wie dieser Kopierschutz zu knacken ist, so mache ich mich doch strafbar. Um mich strafbar zu machen brauche ich das Buch erst gar nicht legal zu erwerben.
 
Ich bin einfach nicht bereit, für ein Ebook dasselbe zu bezahlen, wie für ein normales Buch. Der Buchpreisbindung sei dank wird dies ja in Deutschland wirkungsvoll verhindert.
Desweiteren sind auch in USA nicht alle Bücher, die ich gerne lese, schon auf Readern verfügbar. Der Markt ist auch stark fragmentiert, nicht alle Bücher sind auf allen Geräten verfügbar!
Sobald die über Preise nachgedacht und wirklich alle Bücher auf vorhanden sind, können wir gerne darüber disktutieren.
 
Ich bin auch ein großer Fan von eBooks und besonders froh darüber, dass Google seit letzter Woche nun auch endlich Bücher vertreiben darf. Ich hab auch gleich ein Schnäppchen gemacht und 15 Euro für das eBook gezahlt, statt der sonst fälligen 32 Euro für ein gedrucktes Buch. Da ich meist eh unterwegs auf meinem Note lese, kommt mir das sehr gelegen.
 
Viele Bücher, die ich kaufen wollte (und immer noch will), sind nur als Papier zu haben. Da half auch auch der Wunsch button bei Amazon nichts, dass man das Buch als ebook möchte. So bleibt denn hald nichts anderes übrig auf illegal eingescanntes Material zurückzugreifen. Das Gefummel mit Papierbüchern tu ich mir auf jeden Fall nicht mehr an. Das Ganze wird wahrscheinlich wieder mal ein super Beispiel, wie kleinkarrierter Protektionissmuss des Buchhandels voll nach hinten los geht (Siehe letztern Satz des Artikels). Wie wollen die auf Umsätze kommen, wenn der Markt blockiert wird durch Konservativismus.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.