Deutsche vertrauen Online-Informationen nicht

Deutsche Nutzer stehen Informationen aus dem Netz deutlich skeptischer gegenüber als die Anwender in vielen anderen Ländern. Gleichzeitig sind sie aber auch sehr ungeduldig, wenn es darum geht, sie zu bekommen. Das zeigt eine Studie von Webreep über ... mehr... Internet, Online, Web Bildquelle: Terry Johnston / Flickr Internet, Online, Web Internet, Online, Web Terry Johnston / Flickr

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heutzutage darf man niemanden mehr vertrauen.. alle firmen wollen bescheißen. bestes Beispiel neulich von Base. Prospekt vom Briefkasten hat 3 Seite tolle Handys, 4te Seite das kleingedruckte Schriftgröße 4. Mehr als 1000 Wörter...
 
@sersay: Und hast du es gelesen?
 
@sersay: Woher haben sie deine Adresse? Hier für copy & paste: "Keine Werbung. Keine kostenlosen Zeitungen." Ich habe das lange am Briefkasten und werde es erst abmachen, wenn man aufgrund der stetig steigenden Haizkosten (trotz Sparens ^^) wieder zum Eigenbau eines Kachelofens gezwungen wird. ;)
 
@HattenWirAllesSchon!: Sag bloß es halten sich Zeitungsboten an deine Briefkastenaufschirft.
 
Halte diese News bzw. Studie für nicht sehr glaubwürdig.
 
@monte: "sarkasmus?" http://www.youtube.com/watch?v=fVMEAJC4r-M
 
@monte: Ist deine Haltung glaubwürdig? Soll ich meine Zweifel nun für glaubwürdig halten?
 
@monte: Ich bestreite das Gegenteil ;-)
 
@monte: Ich auch nicht! Schließlich glaubt doch die untere Mittelschicht und die bildungsferne Unterschicht das was in der Bildzeitung steht ohne darüber nachzudenken.
 
@IT-Manager: Ja, das ist das eigentlich traurige. Mein Kommentar war als Scherz gedacht, entspricht aber leider der Wahrheit aus genau dem Grund, den du nanntest.
 
Pinterest kenne ich gar nicht und Instagram kenne ich erst seit der Übernahme. Das Problem ist, das Nachrichten im Netz kaum noch recherchiert werden sondern ein endloses kopieren einer anderen Quelle ist. Jeder kocht sein eigenes Süppchen mit dem Inhalt, welches diesen irgendwann dermaßen verzerrt, das eine Glaubwürdigkeit kaum noch möglich ist. Erst Recht, wie hier, wenn keine Quelle angegeben worden ist.
 
@eilteult: Wenn die - von mir aus auch nicht angegebenen - Quellen wenigsten verlässlich korrekt zitiert / wiedergegeben würden! ;)
 
"Informationen"...eher "Disinformationen". Zudem: worüber? Über andere Personen oder gar Gruppen? Das nennt sich Intrige - egal, ob die Information korrekt oder inkorrekt ist - und nicht der Abwehr von Gefahren dient (was auch nur behauptet werden kann, um "die Eigenen" gegen "Fremde" aufzuhetzen).
 
schon mal mist das der test nur mit iexplorer läuft
 
@timeghost2012: oder user xyz im thema verrutscht :D
 
Dieses Misstrauen der Deutschen kommt wohl von den allzu offensichtlich politisch gewünschten und/oder gesteuerten Medienmanipulationen in den Massenmedien.
 
@Feuerpferd: Ganz zu schweigen von den kommerziellen Interessen, die meistens dahinter stehen. Alles wird manipuliert, zuletzt waren's massenhaft manipulierte Rezensionen bei Amazon, geizhals.at usw...
Eine gesunde Skepsis ist bei dem vielen Müll im Netz mehr als angebracht.
 
Ist, klar, die deutschen sind sehr konservativ. Sie mussen das Internet erst richtig kennen lernen, was in der jüngeren Genaration schon geschehen ist. :-)
 
@A++: Die älteren kennen die Welt schon und wissen meist was sie von ihr zu halten haben. Die Jungen müssen diese Welt erstmal kennen lernen, und zwar die echte Realität. Meine Freunde sind auch noch da, wenn der Handyakku leer ist oder der Strom ausfällt. Deine auch?
 
@Metropoli: Das Internet ist ein weiterer Kommunikationskanal um mit seinem Freundeskreis zu kommunizieren. Weitere sind z.B. die Briefpost oder VoA. Ist Kommunikation mit deinen Freunden weniger wert wenn sie online erfolgt weil sie nicht in deinem Haus sondern 20-1000 Kilometer entfernt wohnen? Nein. Ist deine Aussage pauschalisierend und entstammt einem Schubladendenken? vielleicht.
 
Was heißt hier: "Deutsche vertrauen Online-Informationen nicht" Ich vertraue KEINER Information in irgendwelchen Massenmedien mehr! Schon lange nicht mehr. Wer heutzutage noch Informationen aus den Medien blind glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.
 
Bei den meisten deutschen Internetnutzern ist doch eines eher ausgeprägt:
"Vertraue keiner Statistik/Information, die man selbst manipulieren kann." oder so ähnlich. Wenn man den Massenmedien zuviel vertrauen schenkt, ist man sowieso der gearschte. Natürlich kann es auch an der immer stärker werdenden allgemeinen Politikverdrussenheit liegen, das man überhaupt etwas aus den Medien vertrauen schenken kann.
Und zum Thema Ungeduld bei der Internetbandbreite/-geschwindigkeit:
Das kann ich dummerweise bestätigen, da fast jeder aus meiner Bekanntschaft tatsächlich ziemlich ungeduldig in der Hinsicht ist, was auch Zufall sein kann.

Greeetz Nivi

PS: Falls Schreibfehler drin sind, seid gnädig^^
 
http://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/mund-zu-mund-propaganda.shtml
 
"Deutschland besitzt eines der fortschrittlicheren Breitbandnetze, trotzdem zeigen Deutsche eine geringe Toleranz für niedrige Downloadgeschwindigkeiten." <<Coker, such dir n anderen Beruf! Es ist doch absolut logisch, dass wenn ich immer mit 300kmh über die Autobahn brettere, mir ein Verkehrsschild mit Tempo 50 dann sauer aufstößt. Meine Güte, sowas nennt sich dann wohl Fachidiot.
 
Warum sollte man Online-Informationen auch trauen? Nur allzu oft wird dieses Vertrauen mißbraucht oder enttäuscht. Das Internet ist halt keine sonnige Spielwiese voller Gutmenschen die einem nur das Beste wollen. Es ist doch eher andersrum.
 
Schön wär's, wenn Deutsche tatsächlich etwas kritisch wären bzgl. Online-Aussagen.
Z.B. wurden und werden die zahlreichen Verleumdungskampagnen gegen mich von einigen wenigstens als glaubwürdig, wenn nicht als unfehlbare Wahrheit eingestuft.
Ich habe deshalb mal auf einige Parameter hingewiesen, die man zur Einstufung der Seriösität überprüfen sollte:
1. Impressum (fehlt z.B. bei "Wikipedia" sowie bei unzähligen Blogs).
2. Quellenlage / Beweislage (Verweise auf "Wikipedia" oder (womöglich 0anonyme) Blogs sind quasi wertlos).
3. Innere Gründe (passt die Aussage zu dem, was sich aus nachprüfbaren Quellen ergibt, resp. ist die Aussage in sich schlüssig).
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