Quanteneffekte können in CPUs Probleme machen

Die Zahl der Transistoren in modernen Prozessoren geht auf kleinstem Raum in die Milliarden. Die immer kleiner werdenden Strukturen verursachen dabei nicht nur bei der Entwicklung von Produktionsprozessen Probleme, zukünftig werden Quanteneffekte ... mehr... Prozessor, Chip, Wafer Bildquelle: cesweb.org Prozessor, Chip, Wafer Prozessor, Chip, Wafer cesweb.org

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EInfach nur Wow. Kommt es nur mir soo vor oder haben die Forscher in den letzten jahren mehr endeckt als in den 50 zuvor?
 
@vizalminiteah: Die theoretischen Grundlagen wurden bereits vor über 70 Jahren von Heissenberg, Schrödinger u.a. gelegt. Insofern kann man diese Gedankenspiele zur technischen Anwendung - und im Moment sind es ja nur Gedankenspiele - nicht unbedingt als eine neue "Entdeckung" bezeichnen.
 
@vizalminiteah: naja die haben ja auch in den 2000 jahren bisher mehr erforscht als die restlichen jahre zuvor :)
 
@-adrian-: du meinst wohl in den letzten 500 :D

Edit: mhh man kann sich wirklich über das Thema Streiten mich würde es echt mal interresieren^^
 
@-adrian-: vllt. ist den Forschern einfach nur langweiliger als die Jahre zuvor ^^ Es gibt ja heute schon fast alles und fast alles wird erforscht... dass da irgendwann einer mal sagt "Wow, hätte ich nicht gedacht" ist ja schonmal ein guter Schritt... Aber ich denke, es resultiert aus dem Wissen der Vergangenheit und dem daraus resultierenden Verständnis für die Dinge.
 
@vizalminiteah: Die Entwicklung geht echt wahnsinnig schnell voran. Allein die ganze Technik, die in den letzten 100 Jahren entwickelt wurde! 1904 war der erste echte Kreisflug, 1969 sind wir auf dem Mond gelandet! Das ist einfach unglaublich. //Achso, wenn man natürlich nicht an die Mondlandung glaubt: Der erste Raumflug war noch viel früher. ;)
 
@andryyy: Stimmt die letzten 150 Jahre ist in der technischen Entwicklung mehr passiert als im gesamten Rest der Menschheitsgeschichte. Es müssen eben bestimmte Grundlagen vorhanden sein und aus denen resultiert alles was wir heute so lieben.
 
@Tommy1967: Dank der Kirche und gewissen Monarchen mehr als 500 Jahre zu spät ;)
 
@b3lz0r: Ich wollte es auch schon schreiben .. Das war das Schlimmste, was der Wissenschaft passieren konnte. :(
 
@b3lz0r: Stimmt. Einerseits hat die Kirche Fortschritt Jahrhunderte lang verzögert. Anderseits habe ich mal in einer Doku gehört das die christlichen Werte und Gebote des Zusammenlebens das Fundament aller unser Errungenschaften bilden.
 
@Tommy1967: Sagen wir mal so. In der Zeit davor wo jeder jeden erschlagen konnte und durfte war es vielleicht nicht ganz verkehrt mal so 10 Grundregeln des Zusammenlebens aufzustellen. Ist ja schließlich auch ne Grundlage für die gemeinsame Wissensbildung. Möchte nicht wissen wieviele herausragende Wissenschaftler wir noch hätten wenn bei jeder wissenschaftlichen Meinungsverschiedenheit der andere sein Schwert ziehen und den Redner erschlagen dürfte. Leider hat die Kirche schnell gemerkt das man mit Politik und dem dumm halten des Volkes mehr Geld machen kann als mit der Wahrheit. Aber war mir nicht so dass die Menscheit alle 4-5 Jahre ihr Wissen verdoppelt? Natürlich nicht jede einzelne Person. Meine Kinderverweigern z.B. jegliche Annahme von Wissen und Kenntnissen. Aber auf die gesamte menscheit gesehen war das glaube ich so. Auf jeden Fall war es eine ähnliche Zahl wie die bei der sich die Prozessorleistung verdoppelt.
 
@Tomarr: Das mit den Wissen ist so eine Sache. Wir können Sachen bedienen und benutzen. Wissen ist auf unzählige Berufsfelder aufgeteilt und wird von eben so vielen Forschungsbereichen erweitert oder wieder in Frage gestellt. Erst das Zusammenspielen aller Bereiche, eine Art "Schwarmintelligenz" ermöglicht aus den Teilbereichen neue Produkte und Anwendungsbereiche zu schaffen.
 
@Tommy1967: "Anderseits habe ich mal in einer Doku gehört das die christlichen Werte und Gebote des Zusammenlebens das Fundament aller unser Errungenschaften bilden." und wer glaubt, dass wir nur durch religion (und im speziellen die christliche religion) sowas wie einen gesunden menschenverstand haben bzw. entwickeln können und uns nur deswegen nicht gegenseitig umbringen, der sollte aus seinem ängstlichen loch, dass es doch keinen gott gibt, bloß nicht herauskriechen und die religion (und alles was dazu gehört) auch noch als positive errungenschaft der menschheit anpreisen!!! was haben bloß die menschen vor der religion gemacht (z.b. bevor sich sprachen bzw. die sprachfähigkeit und anderes entwickelte)?! warum bitte haben sich nicht schon damals alle gegenseitig umgebracht und sich deswegen weiter entwickeln können?! absoluter schwachsinn was du da schreibst oder in irgendeiner doku gesehen hast! (manche dokus suggerieren übrigens die weisheit mit löffeln gefressen zu haben, gerade dann, wenns um solche themen geht!) immer diese schön geredete scheinheiligkeit, es gäbe etwas gutes durch und wegen religion... lächerlich!
 
@larusso: Religion ist grundsätzlich niemals schlecht. Das was die Menschen daraus machen, oder in unserem Fall die Kirche im Mittelalter, das ist schlecht. An Gott zu glauben ist dagegen durchweg etwas positives, zumal sogar die Wissenschaft durchaus von der Existenz eines übergeordneten Wesens ausgeht. Natürlich nicht wie in der Kirche, ein gutgütiger großer Mann mit Bart usw. aber halt doch vorhanden. Und in der Not, speziell im Schützengraben gibt es auch keine Atheisten. Von daher kann schon der pure Glaube an einen Gott, egal ob es ihn wirklich gibt oder nicht, durchaus hilfreich sein.
 
@larusso: Wie es heute durch Religionen aussieht wissen wir ja, wie es ohne aussehen würde, darüber können wir nur spekulieren. Vielleicht wäre alles besser und Napoleon hätte schon die Atombombe gehabt. LOL. Wie auch immer, alles ist jetzt so wie es ist.
 
@Tommy1967: und was ist mit den nicht christlichen staaten? dort gibt es kein zusammenleben und keine errungenschaften? wahrscheinlich habens da was von der kirche selbst gelesen.
 
@vires: Gibt es nicht? Welche nicht christlichen Glaubensrichtungen sollen das denn sein? Budismus? Hinduismus? Oder die arabischen Glaubensrichtungen aus dem Koran? Ich glaube letzteres meinst du wohl am ehesten wegen Attentätern, Kopftuchzwang usw. Aber glaube mir mal das im Koran nichts, oder nur minimal, anderes drin steht wie bei uns in der Bibel. Aber auch hier gilt, was der mensch draus macht ist entscheidend.
 
@Tomarr: Es gibt keinen Kopftuchzwang im Islam. Man solle sich bedecken. Das Kopftuch ist Interpretationssache. Eine Frau in Brasilien wäre meiner Meinung nach im Bikini schon bedeckt genug. :P
 
@s3m1h-44: Ich habe ja nichts anderes behauptet. Ich war mal im Urlaub in Ägypten und da sagten auch alle, das mit dem Kopftuchzwang ist totaler Quatsch. Das sind nur die Auswanderer die ihre Frau dann auch noch in einer fremden Umgebung isolieren wollen.
 
@Tomarr: bitte nochmal lesen. laut tommy beruht unser aller zusammenleben auf christlichen werten. das habe ich in frage gestellt. da auf der welt viele religionen existieren und überall das zusammenleben im großen und ganzen klappt und gleich weit entwickelt sind, bezweifle ich, das unser fortschritt in den christlichen werten begründet liegt. dementsprechend habe ich meine sätze auch als frage an tommy gerichtet.
 
@Tomarr: bitte was?! von welcher wissenschaft redest du da eigentlich?! also erst mal, kannst du pauschal nicht wissenschaft sagen und alle in eine schublade stecken! denn dazu gehören so viele fachbereiche, die teils sicher ganz andere mehr oder weniger wissenschaftliche herangehensweisen haben! nehmen wir mal theologen und teils auch philosophen. wenn du das als "die wissenschaft" bezeichnest, dann ists klar, dass "die wissenschaft" durchaus von der Existenz eines übergeordneten Wesens ausgeht... der großteil der z.b. physiker aber sicher nicht! und da brauch man jetzt auch nicht mit den paar physikern kommen, die irgendwie in den medien behaupten, sie glauben an einen gott! das ist nicht repräsentativ und sind wahrscheinlich gerade deswegen, also trotz ihres akademischens anpruchs wissenschaftlich vorzugehen, in den medien, weil sie etwas behaupten, wovon keiner ausgehen würde! man erwartet schließlich langläufig von einem physiker (übrigens berechtigterweise) nicht an einen gott zu glauben. aber nicht nur die physiker sind eher unglaubig, das bezieht sich eigentlich auf viele bzw. die meisten fächer! nur eben die ersten beiden von mir genannten reißen es raus und vereinzelte wissenschaftler, die aber nicht wesentlich zur statistik beitragen! informiere dich doch mal, wie viele der wissenschaftler (z.b. in den USA. einem land, in dem über 90 % einer konfession angehören und an gott glauben) an einen gott glauben! du wirst feststellen, das der anteil der wissenschaftler, die nicht an einen gott glauben, größer (!) ist, als der anteil der gesamtbevölkerung, die an einen gott glaubt! was sagt uns das?! also von welcher wissenschaft redest du da?! eine hochgalnz-doku bei einem hochglanz-sender geschaut, in der soetwas behauptet wurde, oder irgendwelche interviews, talkshows oder ähnliches geschaut in der z.b. ein physiker ist und behauptet er glaube an gott und das beiße sich auch nicht?! also ums mal klar zu sagen, wenn ein wissenschaftler dies behauptet, dann kommt er ganz schnell in die medien (muss also nicht unbedingt repräsentativ für den rest sprechen!) und er stellt seinen glauben über die wissenschaft und behauptet nur deswegen, dass sich das nicht beiße. tatsache ist aber einfach, dass gott niemals einen wissenschaftlichen anspruch haben kann! damit ist die behauptung, wissenschaft und religion beißen sich nicht ad absurdum!
 
@Tomarr: zu den dokus wollte ich noch sagen, dass diese qualitativ (bezogen auf inhalt) sehr weit auseinandergehen. habe selbst schon dokus gesehen, in denen nicht wissenschaftliche erkenntnisse und entdeckungen bzw. schlussfolgerungen usw. aufgearbeitet und lediglich dargestellt wurden, sondern man selbst (also als nicht-wissenschaftler (!) und somit doku-produzent, -regisseur oder was auch immer und damit seine eigene meinung hat) vermeintliche wissenschaftliche erkenntnisse und zusammenhänge während der doku vermeintlich erforscht und entdeckt (im klartext also erfunden!) hat! das kann so weit gehen, bis man in der esoterik gelandet ist! und esoterik und gottglaube bzw. religion nehmen sich nicht viel, vor allem was die eigene überzeugung und der vorgehensweise seine eigenen ansichten als beweis darszustellen angeht! dokus sollten nicht selbst "wissenschaft" betreiben, sondern allerhöchstens die erkenntnisse, die die wissenschaft errungen hat, darzustellen! also vorsicht vor dokus!
 
@Tommy1967 [re:14]: - ich stelle fest, es gibt mich und so etwas wie das universum. ich frage mich, warum gibt es das alles und wo kommt es her? mhmm, ich weiß es nicht. aber moment, halt! wir sind hier, das universum ist hier, also.... gibt es einen gott... - das ist eine logik, die übrigens auf tiefer angst basiert (!), die keine logik ist!!! finde den fehler bzw. die analogie zu deiner argumentation! aber nein, moment, wozu denn?! nicht war?! es ist doch soo schön sich so tolle dinge "schönzureden"... (schön ist hier sicher ansichtssache) dass deine argumentation, die von mir aus alle gläubigen teilen mögen, nicht handfest ist, ist nach einem gesunden menschenverstand klar! zu kommen und trotzdem zu sagen, "man könne ja nur spekulieren", obwohl ich dir ein paar sehr plakative und eindringliche gegenbeispiele, (die du ja kaum abstreiten kannst, außer deine angst überwiegt;)...) ums so einsichtlich wie möglich zu machen, gegeben habe, ist typisch für die, die religiös sind! ignorant gegenüber fakten, logischen schlussfolgerungen und der nicht besonders viel erfordernden hirnschmalzverwendung zu erkennen und abzuwägen, welches der von beiden seiten vorgebrachten argumente nun wahrscheinlicher und korrekt sind!... lächerlich. aber was schreib ich hier. wir haben uns ja schon selbst gegenseitig umgebracht vor vielen, vielen jahren. bevor wir sowas wie religion entwickeln konnten. somit sind wir ja gar nicht hier. aber logik und die anerkennung, dass der verstandes über den emotionen stehen sollte, scheinen gläubigen menschen ja sowieso nicht gut zu stehen!...
 
@larusso: Bei Glauben und Religionen gibt es eben viele Ansichten und ich will dir deine Ansicht auch gar nicht streitig machen. Ansichten können sich auch immer wieder ändern. Weil du das Wort Angst ansprichst. Ich weiß nicht ob es Angst ist, oder ob ich mir Sorgen mache, aber ich denke derzeit schon viel nach. Mit meiner Gesundheit steht es nicht zu Besten . Im Grunde sieht es richtig übel aus. Das mögen durchaus Situationen sein warum man sich an etwas klammert das im Grunde nicht greifbar (glauben) ist.
 
@vires: Das alte Testament ist in vielen Religionen ziemlich identisch. Lediglich die Propheten unterscheiden sich. Jesus, Mohammed usw... Viele behaupten sogar das unser altes Testament auch abgeschrieben ist und von den Sumerer oder waren es die Sumiter. Ist ja auch egal. Was ich meinte ist das Regeln menschlichen Zusammenlebens vor ca. 2000 Jahren vielleicht gerade richtig waren. Egal ob von Jesus oder Mohammed formuliert oder ob diese an weitere Kulturkreise angepasst wurden.
 
@Tommy1967: dass es mit deiner gesundheit nicht gut steht, tut mir leid! aber ohne dich jetzt demütigen zu wollen oder sonstiges, sagst du es doch schon selbst. der grund, dass viele menschen so denken bzw. glauben, liegt unter anderem daran, dass wir nicht alles in der hand haben. weder was wir wissen, noch was wir können! sich dann, als emotionales wesen, etwas unvernünftiges einzubilden und dann daran festzuhalten zeigt eben auch nur, dass emotion über dem verstand steht (zumindest bei vielen). aber ist das denn was?! nur weil man daran glaubt wird es nicht wahr! es ist eine sache der psyche und nicht eine sache der wahrheit! wie kann man also seiner psyche etwas vormachen?! es geht definitiv auch anders! [EDIT: sich einfach dieser illusion hingeben?! nur um am ende, falls es für einen gut ausgegangen ist, sich einreden zu können, "ah gut, dass ich ... was auch immer?!] ich finde, der eigene biologisch bedingte überlebenswille ist und sollte auch grund genug sein, seinen "glauben" an sich selbst nicht zu verlieren! also einfach weiterzumachen und sich nicht in etwas verrücktes und unvernünftiges zu stürzen, nur dass man an etwas hoffen kann, das einem am ende auch nichts bringt. lieber versuche ich das beste aus meinem leben zu machen. und dazu gehört sicher nicht, mein leben nach einer religion oder einen gott auszurichten und seine zeit damit zu verschwenden! es gibt viele gründe (in abwesenheit einer religion/gott) nicht aufzugeben! und wenn man das schafft, so finde ich, hat man sich sehr viel respekt verdient, als einfach an etwas so einfaches und doch unmögliches zu glauben, nur damit man sich besser fühlt und trotzdem nichts davon hat! dass sich die kirchen zu kriegszeiten füllen ist kein geheimnis, nur für mich als vernunftbegabtes wesen ist es unverständlich warum menschen überhaupt so denken können.
in letzter konsequenz bin ich vernünftig und baue auf meinen verstand! und daran finde ich überhaupt nichts deprimierendes! im gegenteil! es macht einen wirklich viel freier, als sich an etwas hoffnungsloses zu klammern, egal ob nun der glaube berge versetzen kann oder nicht! aber dazu ist eine voraussetzung eben die, dass man seine ängste und sorgen überwindet! was aber nicht bedeuten soll, dass man sich damit nicht beschäftigen und ignorieren soll ;)
 
@larusso: Doch, genau Physiker gehen auch inzwischen von einem übergeordneten Wesen aus. Und das ganze macht auch Sinn. Denn wenn man inzwischen alles Wissen das man bisher über das Universum hat zusammen nimmt dann ist durchaus eine gewisse Intelligenz im System zu erkennen. Ich weiß eigentlich nur das Steven H. ein übergeordnetes Wesen klar verneint. Ansonsten sind es mehr die Chemiker die sich für sowas nicht interessieren. Sogar eine Mathematiker, die so in den Bereich der Physik gehen haben sich durchaus schon dafür geäußert das es ein übergeordnetes intelligentes Wesen geben könnte. Natürlich kann man es (noch) nicht beweisen, das ist klar. Sonst würde es ja nicht glaube sondern wisse heissen. Theologen und Phylosophen habe ich bisher gar nicht mal so als Wissenschaftler bisher gesehen. Und es ist auch keine hohe Anzahl von Physikern und Mathematikern die an so ein Wesen glauben, aber dennoch ist es interessant das sowas durchaus in Betracht gezogen wird. Ich selber bin ja auch kein gläubiger Mensch, weiß Gott nicht ;) ... Aber dennoch ist es interessant. Zudem habe ich ja nicht gesagt das die Wissenschaftler an Gott glauben, sondern an ein übergeordnetes Wesen. Der Mensch ist nunmal nicht der Weisheit letzter Schluss. Warum sollte es also nicht möglich sein? Aber so eine Diskussion wird leider nie zu ende gehen, denn du kannst mir genau so wenig beweisen das es so ein Wesen nicht gibt wie ich dir beweisen kann dass es das gibt. Gilt für viele "Glaubensfragen" wie Geistererscheinungen, UFOs, Engel, etc. Solange es niemand beweisen kann, weder die eine noch die andere Seite ist es halt ein Glaube.
 
@larusso: Naja, was Dokus angeht gebe ich dir Recht. Natürlich sind sie so aufgebaut das nicht nur die 3-4 Einsteins und Co. auf dieser Welt das ganze verstehen, sondern möglichst viele Normalbürger halt auch. Ganz klar, veles ist vereinfacht und zusammengefasst. Finde ich auch sehr schade das man als Normalmensch niemals ungefilterte reine Infos her bekommen wird. Aber bei den Dokus, es waren mehrere, waren auch Namenhafte Wissenschaftler die das so ausgedrückt haben. Also, ich kann es anzweifelln, gehe aber erstmal davon aus das es durchaus möglich sein könnte. Ich selber pflege einen relativ offenen Geist. Ich versuche nicht etwas als gelaber abzutun, es sei denn ich weiß zu 100% das kann nicht sein, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist. Das gilt für alles in meinem Leben. Sei es der Glaube, Die Physik, Ufos und Geistergeschichten. Einerseits glaube ich nicht immer unbedingt daran, allerdings sage ich mir auch nicht alle die davon Berichten können bescheuert sein. Deswegen fällt auch dieses Thema bei mir unter die Rubrik, mal schaun, ist nicht unmöglich.
 
@larusso: Das du so viele Worte brauchst :-) Ich will dir deine Meinung nicht absprechen. Ursprünglich ging es mir nur um die Aussage das christliche oder religiöse Werte vor ca. 2000 Jahren zur Entwicklung der heutigen Kulturen beigetragen haben. Sonst nichts. Der ganze Rest ergab sich dadurch das Religion seit es sie gibt schon immer ein sog. Reizthema (Streitthema) sind.
 
@Tomarr: also ich wollte klar machen, dass nur weil dies und jenes in der wissenschaft beredet wird, es noch langes nicht heißt, dass dies nun standard in der wissenschaft sei, so wie du es darstellst! und das heißt, ums nochmal zu sagen, dass trotzdem der großteil z.b. der physiker eben nicht an so etwas glaubt oder es in betracht zieht! "... genau Physiker gehen auch inzwischen von..." und nein! ich komme genau aus diesem bereich und ich kann dir schon mal sagen, dass es hier nicht so ist! was nicht bedeutet, dass kein physiker so denken mag, das ist klar. aber eben doch nur eine minderheit oder nur vereinzelte physiker. verstehe nicht, wie ich es sonst noch ausdrücken soll. einige sind nicht die allgemeinheit! und warum überhaupt solle dies sinn ergeben?! gott macht für einige auch "sinn"... steven hawking wäre ein beispiel für mich und ein gegenbeispiel für dich. aber eben nur ein beispiel. insgesamt sieht es so aus, dass die meisten wissenschaftler, insbesondere physiker, nicht an gott oder ähnliches glauben! daher meine kritik, dass du darstellst, es sei allgemein doch so! und klar wird so etwas in betracht gezogen... schließlich wird sogar sowas irrationales und verrücktes wie ein gott in betracht gezogen!... warum also nicht auch das?! und ich finde, je mehr system und struktur hinter dem ganzen steckt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sich jemand oder etwas sich so etwas kompliziertes ausgedacht hat! und diese meinung vertreten sicherlich auch viele andere aus der wissenschaft! denn angenommen gott gibt es, und so wie er dargestellt wird, also tatsächlich allwissend und allmächtig, wozu das ganze dann so fein und detailliert und sensibel aufeinanderbauend gestalten?! ergibt eben doch keinen sinn! und was genau soll das sein? intellegent design? dann sind wir nicht weiter als bei gott gelandet! etwas anderes? wie soll diese behauptung dann dingfest gemacht werden, wenn es doch wieder etwas "übergeordnetes" und damit "übernatürliches" ist?!
 
@larusso: Du kannst es aber trotzdem nicht mit absoluter Sicherheit ausschließen.
 
@Tommy1967: ich weiß, es fällt mir schwer mich kurz und prägnant zu fassen, war schon in der schule damals ein problem :) ja beigetragen haben sie sicherlich. nur wie, das sei mal dahingestellt. mir ist es nur unverständlich wie religiöse menschen von ihrer religion reden und eben so fehlerhaft argumentieren, wie ich es versucht habe zu erläutern. dass aber das ganze zusammenleben wahrscheinlich genauso gut oder schlecht auch ohne religion funktionieren würde (nachdem zumindest die anderen aus dem anderen "lager" gegenargumente gebracht haben), sollte einem klar sein! nur wollen gläubige nichts davon wissen. sehr engstirnig finde ich.
 
@Tomarr: dass es ein übergeordnetes wesen gibt? naja, du "kannst auch nicht mit absoluter sicherheit ausschließen", dass unser gesamtes universum von winnie puuh's kröte auf dem rücken "hängt", während sowas ähnliches wie regen über das gesamte universum "flimmert" und sich das universum dabei mit unendlicher geschwindigkeit um drei punkte jeweils um die eigene achse dreht (wobei um den _5._ punkt nicht mit unendlicher geschwindigkeit um die eigene achse gedreht wird. vllt eine negative geschwindigkeit oder auch eine geschwindigkeit von null. ich weiß noch nicht)! _das_ ist weniger verrückt als ein gott! ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will. ;) und mit mathematischer logik und definitionssicherheit kannst du dir schnell klar machen (natürlich nur aus vernünftiger, angstfreier, rein wissenschaftlicher sicht! was leider nicht bedeutet, dass jeder Mathematiker und Physiker davon gebrauch macht. denn man kann sonst ein total rationaler mensch sein, aber sollte man einen wunden punkt treffen, hört die rationalität auf), dass all die definitionen von gott (die ich zumindest bisher gehört habe) zwar nicht unbedingt immer widerlegt werden können, aber eben durch ihre definition als unsinnig bzw. unwahrscheinlich oder eben auch unvernünftig und damit in gewisser weise als unmöglich existent geführt werden können! ;)
 
@Tomarr: "... allerdings sage ich mir auch nicht alle die davon Berichten können bescheuert sein." warum nicht? spricht doch nichts dagegen :D
 
@larusso: Wir leben innerhalb einer Explosion. Das sie seit geschätzten 15 Milliarden Jahren andauert und nach ihrer maximalen Expansion wieder schrumpft ist derzeit Fakt. Frage: Läuft dann die Zeit rückwärts, weil sich die Zeit ja als feste Konstante mit bewegt, oder doch nicht? Wäre nur 1 Parameter an einer millionsten Stelle anders würde es gar kein Universum geben, was impliziert das es unzählige Universen geben muss. Dir muss schon klar sein das wir in einer Seifenblase leben und gar nie erforschen können in was es sich ausbreitet oder gar was außerhalb ist. Soviel zu Gott.
 
@Tommy1967: also zum einen würde ich an dieser stelle gerne erwähnen, dass ich selbst physik studiere (kosmologie hatte ich aber noch nicht!). ich hab deswegen zwar noch lange nicht die weisheit, aber interessiere und beschäftige mich sehr intensiv damit. und das auch schon lange vor meinem studium. erstens, ja fakt ist, das universum dehnt sich aus. zweitens, es hat sich heute schneller ausgedehnt als gestern und wird sich morgen schneller ausdehnen als heute. es expandiert also nicht einfach, sondern es gibt eine beschleunigte expansion. fakt ist, nach derzeitigem wissensstand, dass sich wohl nichts der expansion wesentlich entgegensetzt und sich das universum so für alle zeit weiter ausdehnen wird. aber wir kennen auch erst nur ca. 5% des universums. ein weiterer fakt ist, sollte es zu einem umkehrpunkt kommen und sich das universum wieder zusammenziehen, dann wird sich die zeit nicht umkehren. wurde schonmal von physikern diskutiert und das war das ergebnis. weiß aber keine einzelheiten dazu. ein weiter fakt ist, wäre nur 1 parameter anders, dann wäre _dieses_ bzw. unser universum anders. warum sollte dies implizieren, dass es unzählige universen gäben solle (multiversen werden aber auch tatsächlich in betracht gezogen, unter anderem je nach interpratation, wenn man das überhaupt machen sollte, der quantenmechanik). allein wegen diesem parameter kann das gar nicht sein. und mir ist schon klar, dass wir nicht unbedingt alles zu 100% erforschen könnten, aber das universum sehen physiker beispielsweise so, wie es nun mal definiert ist. mit "universum" ist nun mal alles gemeint, was ist, also ist das universum allumfassend. was nicht ist, ist somit auch nicht. damit ist auch klar, dass die frage was zeitlich vor dem universum war und wohin denn nun das universum expandiert, gar keine sinnvolle frage ist (auch wenn es dazu wieder physiker in den medien gibt, die zu dieser frage nur ungern "spekulieren" möchten. wobei mir heute auch klar ist, dass das feld so groß ist, dass nicht jeder physiker das ganze gebiet überblicken und sich auch noch dazu jeweils intensiv beschäftigen kann). das mit dem universum und dem "davor und daneben" ist ungefähr so: wenn du ein objekt siehst, z.b. ein haus und dich fragst, woraus es besteht, dann wirst du feststellen können, dass es vielleicht aus backsteinen, ziegeln und holzbalken usw. besteht. das spiel kannst du natürlich so weit treiben, bis du herausgefunden hast, dass diese einzelnen teile nochmals aus kleinen teilchen, z.b. den atomen, bestehen. schaust du sie dir genauer an, stellst du vielleicht fest, dass das elektron ein _fundamentales_ teilchen ist (stand jetzt). wenn dem so ist, dann ist eben dieses teilchen _fundamental_! die frage, woraus dieses jetzt besteht, ist somit nicht sinnvoll! wenn also "vor" dem universum und "neben" dem universum nichts ist, dann ist da auch nichts (das problem ist nur die vorstellung von dem Nichts, dass viele haben)! also im grunde wissen wir schon, was wir zu deinem letzten punkt sagen können. nur stellen sich viele das Nichts falsch vor! wenn ich dich bitten würde die hand aufzumachen und mir zu sagen, was du da nun siehst, würdest du wahrscheinlich "nichts" sagen. wäre ja auch okay. aber mal unabhängig davon, dass da luft ist, existiert in diesem "bereich" auch noch raum und zeit und das ist ja wohl etwas, allein schon, weil du diesem bereich explizite koordinaten geben kannst! und dem Nichts könntest du noch nicht mal koordinaten spendieren und somit auch nicht behaupten, dass außerhalb des universums etwas wäre! ;) also doch, wir wissen "in was" es sich ausbreitet und "was außerhalb" ist (anführungszeichen bei den entsprechenden wörtern interpretierst du jetzt hoffentlich so, wie ich es meine ;)). aber was das ganze jetzt wieder mit gott zu tun haben soll, verstehe ich nicht?! man kann ja auch dinge sehen, die nicht da sind! ;) gott gab es jedenfalls nicht "vor" dem universum, da auch erst die zeit und der raum mit dem universum entstand. und eine frage nach der zeit, bevor sie überhaupt exisitierte ist was?!?... ;) aber ich weiß schon, gott braucht sowas nicht, schließlich ist er ja allwissend, allmächtig usw. er ist "übernatürlich", übergeordnet und was weiß ich noch was er alles ist. geben wir im doch einfach eigenschaften, die seine vermeintliche mächtigkeit und möglichkeiten, welche ja quasi unendlich sind, in "gutem einklang" "erklären und erläutern", und damit für einen so wunderbar klingen, weil er ja doch alles kann... und das alles nur, damit die eigene argumentation eines gottes "passt"... klar, solang ich sage, er oder es kann und weiß alles und ist dann auch noch "übernatürlich" und was alles dazu gehört, dann ist das ja plötzlich alles wieder total plausibel und naja, eigentlich nur schöngeredet... naja, solang er alles kann und weiß ;) es ist schon irgendwie anmaßend aus dem nichts plötzlich wieder gott herauszuholen und somit einem etwas vormachen wollen und glauben, man hätte damit auch nur irgendetwas gezeigt!
 
@larusso: Gute Frage. Ich werde sie dir beantworten sobald ich ne Antwort dafür habe.
 
@larusso: Ich bedanke mich mal für deine Abhandlung. Ich vergebe dir auch ein Plus dafür. Mich interessiert dieses Thema sehr und kann viel mit deinen Worten anfangen. Ist gut erklärt. Danke schön. Beschleunigt sich die Zeit mit der Geschwindigkeit der Ausdehnung, oder ist die Zeit eine feste Konstante? Gibt es dazu auch was zu sagen. Lassen wir Gott mal Gott sein. Müssen ja nicht täglich über "es" reden. Was wurde eigentlich aus dem Quarks? Falls Zeit eine feste Konstante ist dann stellt sich mir die Frage warum Zeit von der Geschwindigkeit abhängt und sich auch von schwarzen Löschern krümmen läßt. Ich habe wohl gut 1000 Fragen. Kannst du mir dazu eine gute Lektüre empfehlen? Sorry wenn meine Fragen ein wenig chaotisch wirken.
 
@Tomarr: alles klar^^ ;)
 
@Tommy1967: danke, ich dachte, das wäre von mir wieder schon zu lange und wollte nicht zu sehr ausschweifen :) "Beschleunigt sich die Zeit mit der Geschwindigkeit der Ausdehnung, oder ist die Zeit eine feste Konstante?" verstehe grad nicht so genau, was du damit meinst. kannst du es anders formulieren? was mit den quarks ist? naja, sie sind jedenfalls nicht frei vorhanden, kommen also immer gebunden in protonen und neutronen vor. aber spezifiziere doch etwas diese frage, da ich nicht weiß, was genau du wissen möchtest :) also zeit läßt sich von schwarzen löchern krümmen, da du die zeit als 4. dimension betrachten musst. und genauso wie raum gekrümmt wird, wird auch zeit gekrümmt. um ins detail zu gehen, werden meine beiträge sicher noch länger und ich müsste entweder viele grundlagen (mit grundlagen wirds noch viel länger ;)) weglassen oder einfach als gegeben voraussetzen. zur literatur kann ich dir eigentlich nur bücher empfehlen, die nicht für laien geschrieben wurden. aber welche, die in ihrem gebiet sehr einsteigerfreundlich sind, ist z.b. der nolting band 1 (Klassische Mechanik). in diesem buch wird zwar etwas zur mathematik erzählt, welches aber nicht als komplette ersetzung einer vorlesung bzw. das durcharbeiten eines gesonderten buches zu betrachten ist. um das dann wirklich zu verstehen ist ein mathebuch wichtig. einstigerfreundliche sind z.b. Jänich, Mathematik für Physiker 1 und 2. aber hier wird vieles nicht bewiesen. für das totale verständnis sind mathebücher nötig, die dich vielleicht erst mal abschrecken werden. :) aber für den einstieg sind die von mir genannten bücher erst mal nicht schlecht. zwar werden diese bücher dir nicht unbedingt konkrete antworten zu den themen geben können, sind aber eine gute grundlage und ohne diese kann man die anderen fragen nur mehr schlecht als recht beantworten :) ein physikstudium ist natürlich auch toll, wenn auch anstrengend. :P sollte dies aber nichts für dich sein, sind die bücher vom bereits angesprochenen Stephen Hawking gut oder "das elegante universum" von Briane Greene. aber hier wird man nicht unbedingt etwas "tieferes" verstehen können, da es ohne die mathematik und theoretische physik einfach nicht geht! man wird z.b. aus diesen büchern niemals verstehen können wie man ein positron vorhersagen kann. und das spannende ist ja grade, wenn die theoretische physik aus soliden mathematischen betrachtungen vorhersagen macht und die experimentalphysik dann experimente dazu durchführt und diese vorhersagen entweder verifiziert oder falsifiziert :) [EDIT: das minus ist übrigens nicht von mir ;)]
 
Habe mich gerade ein wenig schlau gemacht zum Thema (wusste nicht was Back-Action ist und hab's aus dem Text nicht verstanden). Für die, die es interessiert: Es handelt sich bei Back-Action um die Einwirkung der aktuellen Elektron-Position/Geschwindigkeit auf die Wellenfunktion des Elektrons. Normalerweise betrachtet man die Funktion ja als gegeben, allerdings hat in jedem "Universum-Frame" (wahrsch. jeder Schritt mit der Planck'schen Zeiteinheit) die aktuelle Position des Elektrons Einwirkung auf die Wellenfunktion für den nächsten Schritt (als Anfangsbedingung der Wellengleichung), daher die Rückkoppelung ("Back-(Re-)Action").
 
@3-R4Z0R: lol...das soll man mehr verstehen? Da kann ich ja gleich Wikipedia aufschlagen ;)
 
love parade im kleinen...
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