Android ist bei App-Entwicklern weiter zweite Wahl

Zwar werden inzwischen deutlich mehr Geräte verkauft, auf denen Googles Mobile-Betriebssystem Android läuft, trotzdem hat Apple weiterhin mit großem Abstand die entscheidende Rückendeckung durch die Entwickler-Community. Und es sieht nicht so aus, als ob sich ... mehr... Apple, Iphone, iOS, Appstore Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iOS, Appstore Apple, Iphone, iOS, Appstore Apple

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Ist doch auch klar: die iOS User sind eher bereit Geld für die Apps zu bezahlen. Wenn das Bezahlen über Android einfacher wird, wird sich das eventuell ändern.
 
@zivilist: Dass iOS-User eher für Apps zu bezahlen bereit sind, kann durchaus sein, wenn mal mal davon ausgeht, dass diese Kundschaft im Schnitt zahlungskräftiger ist als Android-User. Das Bezahlen für Android-Apps per Kreditkarte halte ich auch für eine gewaltige Umsatzbremse.
 
@tirlindana: Bei T-Mobile, Vodafone und O2 gehts ja mittlerweile auch per Handyrechnung.
 
@tirlindana: Absolut richtig. Der Kreditkartenzwang bei Google für den Appkauf ist absoluter Schwachsinn. Egal ob's auch per Handyrechnung geht. Bei Apple geh ich an den nächsten REWE und kauf mir ne iTunes Karte und gut ist, alles prima und super simpel. Oder schenk meinem Neffen eine Karte zum Geburtstag damit er sich bissel an seinem iPhone im Store austoben kann. So muss das sein. Alles andere ist kontra-produktiv. Und eine Prepaid Kreditkarte ist keine Antwort oder Rechtfertigung auf so eine komische Geschäftspolitik von Google.
 
@tirlindana: Es hat weniger mit der Zahlungskraft zu tun, als mit den Zahlungsmöglichkeiten. Im Google Play Store kann man ausschliesslich mit Kreditkarte zahlen.
 
@ctl: Im Apple-Store auch, wenn man den Trick nicht kennt.
 
@doubledown: Mit dem Unterschied das ich für den Apple Store mir die Karten an mittlerweile jeder Ecke kaufen kann. Klar, das die Stores "hauptsächlich" den mittlerweile im Internet doch am meisten verbreiteten Standard des Bezahlens per Kreditkarte anbieten, aber wie auch Apple zeigt, es geht auch ohne. Und so ist es schlau gemacht.
 
@ctl: Hast Du meinen Beitrag ganz gelesen?
 
@tirlindana: achso bei android gehts nur per kreditkarte? ja dann is doch alles klar. jeder smartphonesbesitzer ist zahlungskräftig. ich mein von welchen beträgen reden wir hier? 0,50€, 2€, oder 5€? das kann sich jeder leisten....
 
@gestank: Es geht nicht darum ob es nur kleine Beträge sind. Es geht darum das sowas noch lange kein Grund ist eine Kreditkarte zu benötigen (ja ,und es gibt genügend Erwachsene die keine Kreditkarte brauchen!!!) und das nicht auch auf andere, wesentlich simplere Weise anzubieten. Siehe Apple.
 
@Wolfseye: du hast mein kommentar nicht verstanden, aber egal. genau das wollte ich damit ausdrücken. die kreditkarte ist das problem, nicht die preise. die sind ein witz. nochmal für dich: jeder smartphonebestizer ist zahlungskräftig, sonst hätte er kein smartphone ;)
 
@gestank: Sorry, dann hatte ich dich falsch verstanden. Und in dem Falle stimme ich dir 100% zu ! :)
 
@gestank: Die Kreditkarte ist nicht das Problem. Der iTunes-Store hat 400 Millionen Accounts mit Kreditkarte. Der größte Teil des Umsatzes im iTunes Store wird mit Kreditkarte generiert. Diese iTunes-Geschenkkarten machen nur einen relativ kleinen Teil aus.
 
@exocortex: Genau, verglichen mit den Kreditkarten Bezahlern ist es ein geringer Teil, da bin ich sicher. Aber wenigstens haben Leute eine Wahl und können noch auf andere, und sehr simple Art bezahlen OHNE gezwungen werden eine Kreditkarte dafür zu haben die sie VIELLEICHT GARNICHT BRAUCHEN ! Sowas soll es geben. Scheinen viele nicht in die Akzeptanz zu bringen das das so ist.

Wie sagt man doch heute als Firma, jeder Pfennig zählt. Und in dem Fall ist Apple schlau und bietet mit den iTunes Karten die Möglichkeit für jeden deren Apps oder anderes zu kaufen, ohne eine Kreditkarte haben zu müssen.

Google geht nur nach der Masse und denkt sich: "Ach ja, die paar ohne sind uns egal. Der Rest machts eh wieder wett."

Und genau da sind mir Apple wesentlich sympatischer.
 
@exocortex: 400 millionen accounts mit kreditkarte ? du meinst sicherlich 400 millionen downloads bzw. käufe per kreditkarte pro jahr. ich war der meinung mal gelesen zuhaben das sie die 1 milliarde marke geknackt haben (pro jahr) das wäre ja bei 400 millionen potentiellen kunden eher witzig. da würde ich mich nochmal genauer informieren. konnte selber jetzt auf die schnelle nichts finden. aber 400 millionen accs aufgarkeinenfall.
 
@gestank: Hat Apple erst vorgestern auf der Keynote bekannt gegeben: 400 Millionen Accounts mit Kreditkarte.
 
@gestank: Ich denke, dass Leute, die sich ein iPhone leisten (können), in der Regel zahlungskräftiger sind als Androidgeräte-Käufer. Der Preis für die Apps ist zweitrangig.
 
@tirlindana: Ein Apple-User ist zahlungskräftiger als ein Android-User? Ist das dein Ernst? Wo stehtn das geschrieben? Wäre ja so als würde ich sagen, ein Apple-User ist dümmer, weil er für selbe eine Menge mehr zahlt. So ein Unfug. PS: Ich habe beide OS im Einsatz.
 
@Pesten: Hier mal ein Beispiel aus dem realen Leben: http://www.appleview.de/kampf-um-apple-store-staedte-locken-mit-guenstigen-mieten/-----Und hier noch ein Ding: iPhone-User trinken Chianti, Android-Besitzer lieber Bier: http://www.cio.de/android-tipps/2300254/index2.html
 
@LastFrontier: Lustiger zweiter Artikel. Der sagt eigentlich alles aus. :-)
 
@Pesten: Viele der iOS Apps sind um einiges besser gemacht als deren Android Versionen. Da geb ich gern ne Kleinigkeit aus wenns was taugt. Habe auch Android und iOS btw (Telefon, Tablet), bin also in beiden Bereichen aktiv.

Trotz allem gibt es auf beiden Seiten genug kostenlose Varianten von den meisten Dingen, aber manchmal ist die eine oder andere Retail App halt besser. Ist halt so.
 
@tirlindana: Vom Handy Modell auf die Zahlkraft zu schließen ist völlig grotesk. Die Handys gibt es beim Vertrag als Lockmittel.
 
@tirlindana: Woher nimmst du diesen Schwachsinn, dass iOS-User im Schnitt zahlungskräftiger als Android-User sind? Hast du dazu eine seriöse Quelle?
 
@seaman: Es gibt alle möglichen Studien die aussagen dass iOS- und Apple-Kunden allgemein zahlungskräftiger sind.
 
@exocortex: Und woher weißt du das? Gib mir bitte eine seriöse bzw. vertrauensvolle Quelle, ansonsten kann ich deinen Kommentar nicht für voll nehmen. Aber darüber hinaus wird es wahrscheinlich schwierig, dazu eine aussagekräftige und seriöse Quelle zu finden. Studien gibt es letztlich zu allem möglichen Schwachsinn und häufig sind sie auch alles andere als Realitätsnah. **** Ich würde eher sagen, dass die Android-User im Schnitt mehr Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legen als iOS-User und eher überlegen, ob sie die kostenpflichtige App X jetzt wirklich brauchen. Aber einen Beweis dazu kann ich nicht liefern, dass ist nur mein Eindruck von den Android- und iOS-Usern in meinem Freundes- und Bekanntenkreis sowie diversen Blog- und Foren-Beiträgen über die ich hin und wieder stolpere.
 
@seaman: Also wenn ich etwas behaupte, dann verlangst du einen Beleg, aber wenn du etwas behauptest, ist kein Beleg nötig? Und wie willst du beurteilen ob eine Studie "realitätsnah" ist? Mit einer Studie will man ja gerade herausfinden, wie sich etwas verhält. Aber ich kann mir schon denken wie das läuft: In deinem Bekanntenkreis sind iOS-Nutzer nicht zahlungskräftiger als Android-Nutzer, also ist natürlich eine Studie, die gegenteiliges behauptet, nicht "realitätsnah", stimmt's?
 
@seaman: Hier mal eine Quelle für meine Behauptung: http://www.iphone-ticker.de/android-vs-ios-der-durchschnittliche-nutzer-im-vergleich-24095/
 
@zivilist: die hätten sich echt mit paypal einigen sollen - wäre bestimmt von immensem vorteil gewesen...
 
@zivilist: Sehe ich auch so, ich muss immer noch den Umweg gehen und zB. bei Androidpit.de im App Center kaufen... nichts gegen die Seite, die ist super. Aber ich würde auch gerne OHNE KK im Google Store kaufen können. Google scheint aber wohl eine Abneigung gegen PayPal zu haben, warum auch immer.
 
@nodq: Naja Google möchte eben gerne seinen eigenen Bezahldienst durchsetzten was auch irgendwie logisch ist und keine Gebühren abdrücken müssen. Desweiteren kann man bei o2, T-Mobile und Vodafone mittlerweile auch auf Telefonrechnung Anwendungen kaufen. Die Kreditkarte hat sich in Deutschland nicht wirklich durchgesetzt, wie es in anderen Ländern ist, weiß ich nicht. In Amerika hat mit Sicherheit keiner ein Problem damit. Nichtsdestotrotz sind die Bezahlmöglichkeiten bei Android nicht so üppig und verbesserungsfähig.
 
@slave.of.pain: In den USA hat ein normaler Haushalt durchschnittlich 13 Kreditkarten. Warum? Die zweite gleicht die erste aus, die dritte die zweite usw. usf. Ich bin froh das sich der Scheiß hier nicht durchgesetzt hat, das hätten die Banken gerne.
 
@nodq: Schwachsinn. Seit wann ist die Kreditkarte daran schuld, dass man sich verschuldet und über die eigenen finanziellen Verhältnisse lebt?
 
@seaman: Seit wann ist die Droge schuld daran das einer süchtig danach wird? Denk mal drüber nach bevor du was beurteilst. Das ist übrigens eine Tatsache mit den US Haushalten und Kreditkarten, da wird nur auf pump "gekauft"
 
@nodq: Hä? Erkläre mir mal bitte den Zusammenhang! Was haben Drogen mit einen Kreditkarte zu tun? Ok, man kann seine Drogen natürlich mit Kreditkarte kaufen, aber man kann sie auch Bar kaufen. Deswegen verstehe ich den Zusammenhang auch nicht. Es ist vollkommen egal wie man seine Drogen bezahlt. Wenn man süchtig ist, dann kauft man sie sich auch, egal ob mit oder ohne Kreditkarte. *** [EDIT]*** Das Amis gerne über ihre finanziellen Verhältnisse leben, ist durchaus bekannt, aber das hat eher was mit derer Gesellschaft und Mentalität zu tun.
 
@nodq: Um Schulden zu machen braucht man keine Kreditkarte. Habe auch 2, deswegen gehöre ich noch lange nicht zur Risikogruppe. Warum das so in den USA ist, hängt viel mehr mit deren Mentalität zusammen wie seaman schon bereits sagte...
 
@nodq: Ja, in den USA gibt es eine größere Bereitschaft, auf Pump zu leben. Das hat aber wenig mit Kreditkarten an sich zu tun. Hier scheint die Meinung vorzuherrschen: Wer eine Kreditkarte hat, der lebt die ganze Zeit nur auf Pump. Das ist Quatsch. Eine Kreditkarte ist das praktischste und sicherste Zahlungsmittel überhaupt. Ob man sich damit verschuldet oder nicht hängt aber ganz alleine vom Nutzungsverhalten ab.
 
Wundert mich gar nicht. Bei Apps die es für Android Gratis gibt ist alles mit drin. Bei iPhone verlangt man da doch gern mal über 2 euro man hat dann auch keine werbung aber trotzdem unverschämt.
 
Mich würde ja mal interessieren wie ausschlaggebend ein großer App Store für den verkauf ist. Bei WP7 sollen die schlechten verkaufszahlen ja auch der kleinen Auswahl an Apps geschuldet sein. Was mich angeht, ich habe nur Skype drauf, keine Lust von noch mehr Apps ausspioniert zu werden ^^ Alles was ich sonst brauche gibt es auch im Browser
 
@wolle_berlin: Allein die paar Perlen aus dem ganzen Schrott zu filtern... Das gilt für alle 3 Systeme.
 
@kleister:
Dieses "es gibt eh nur Schrott" Argument ist sowas von schlecht. Wenn du dich z.B. in dem Rahmen der Highlights bewegst, die dir von Apple und Android gezeigt werden, ist es schon recht schwierig da auf Schrott zu stoßen. Im Gegenteil: durchs bloße stöbern in den Highlight und Top Download Kategorien stößt man doch häufig auf sehr innovative Anwendungen. Schlechte Apps werden schlecht bewertet und tauchen in den wesentlichen Kundenkategorien gar nicht mehr auf. Die muss man dann schon explizit suchen. Zumal Furzkissen Apps usw. gar nicht mehr in dem Maße wie früher noch vorhanden sind.
 
@wolle_berlin: Wenn, nur psychologischer Natur.
Es gibt Studien die besagen das 98% der Apps nach 45 Tagen nicht mehr benutzt werden. Ich selbst bspw. nutze nur Facebook, finanzen.net, WeatherPro und ne iOutBank Pro. Gekauf bzw. geladen habe ich allerdings ~200 (Seit dem ersten iPhone dabei)
 
@wolle_berlin: alles gibt es im Browser ist aber relativ. Das Web ist für wirklich mobile Anwendungen noch 3-4 Schritte hinter Apps zurück. Beispiel: Ich bin gerade im Urlaub und habe letztens dringend nach einem Geldautomaten gesucht. Auf der Webseite von Visa gibt es zwar eine Suche samt Karte, aber erstens weiß die Webseite nicht wo ich bin und zweitens war die Bedienung extrem fummelig, so daß ich irgendwann einfach aufgegeben habe. Zum Glück hatte ich aber noch eine App drauf an die ich gar nicht gedacht hatte, damit waren in wenigen Sekunden alle Geldautomaten in der Nähe gefunden.
 
@Givarus: Also ich habe bei Google.de direkt unter der Suche, Bars, Banken, Benzin usw, die können auch meinen Standort sehen, wenn ich es erlaube. Ka ob das nur unter Android so ist..
 
@wolle_berlin: alle HTML5 fähigen Browser können das, also für die Microsoftis erst ab IE 9.
 
@wolle_berlin: das stimmt schon. Ich habe aber Automaten einer bestimmten Kette gesucht und da ist Google leider nicht so hilfreich. Und was ist wenn man ein Land ist wo man den Begriff für Bankautomat gar nicht kennt? Dann muss man erst mal noch übersetzen. Aber stimmt schon mit HTML 5 und entsprechender Implementierung wird vieles besser. Leider ist die UI auf allen Webseiten unterschiedlich gut.
 
@Givarus: google.DE gibt es auch im Ausland, musst Du nur eventuell umschalten, da Dein Handy eine IP aus dem jeweligen Land hat
 
@wolle_berlin: aber die Suchbegriffe sind glaube ich auch bei Google.de Suche Landesspezifisch. Ich habe gerade nach "Bäcker" gesucht - Zuhause werden mir da alle Bäckereien der Umgebung angezeigt. Hier sehe ich jetzt die "Hofbäckerei Graz" - und ich bin in Dänemark und er hat meinen Standort beachtet. Also hätte ich wohl nach bageri suchen müssen, aber das muss man zuerst reausfinden.
 
@Givarus: Die Abfrage des Standorts ist mit HTML5 kein Problem und ist bereits gängige Webpraxis.
 
@Givarus: Dann sag Visa doch einfach mal, dass sie die Geolocation API auf dieser Seite mit einbauen sollen, dann kannst du das auch per Browser.
 
@wolle_berlin: Dass WP7 ne kleine App-Auswahl hat ist ziemlicher Käse. Der Marketplace hat enorm aufgeholt. Davon kann man sich unter http://www.windowsphone.com/de-DE/marketplace auch gern selbst überzeugen. Auch wenn man gar kein Windows Phone hat.
 
Mal ganz ehrlich. Mein Smartphone hab ich am Anfang zugemüllt mit Apss. Mitlerweile mache ich das, was wichtig ist. Mailen, etwas surfen, Kartenaps! Das wars. D.h. von 50 installierten Appds nutze ich 4-5. Der Rest.... ich denke den meisten wirds es so gehen. Wenn ich die Zeit hätte würd ichs deinstallieren. Dafür ist mir meine Zeit aber zu schade.
 
@LivingLegend: Du willst erzählen du hättest nicht die Zeit um mal eben ein paar Apps zu deinstallieren, obwohl sie dich nerven? Du bist also nie auf dem Klo, sitzt in öffentlichen Verkehrsmitteln, wartest auf etwas, liegst vor dem Einschlafen noch wach im Bett oder sonstiges? Muss ja tierisch stressig sein dein Leben, wenn keine paar Sekunden übrig sind.
 
Nicht verwunderlich bei knapp 4000 verschiedenen Android Devices mit verschiedenen Formfaktoren und Displaygrößen weltweit. Des einen Fluch ist des anderen Segen. http://opensignalmaps.com/reports/fragmentation.php
 
@GlennTemp: Das hat zwar was mit der Fragmentierung der Android-Versionen zutun, jedoch aber nicht mit den verschiedenen Geräten.
 
Das ja auch klar. Wenn ich bspw. ein kommerzieller Spieleanbieter wäre und Geld damit machen will (muß), würde ich auch zuerst iOS bedienen. Schon von der Logik her: "Wer sich schon freiwillig ein komplett überteuertes Apple-Gerät zulegt und drauf steht im golden Käfig von iTunes eingesperrt zu werden, der gibt doch auch für jede noch zu popelige App Geld aus". Wer aber von vorneherein plant eine App für lau unters Volk zu bringen, bspw. Informationsportale, der fährt mit zuerst für Android entwickelte Apps um Längen besser, da er auf einen Schlag wesentlich mehr Nutzer, wie bei Apple erreicht.
 
@karacho: Hängt davon ab, wie sehr Du Dich bei Deiner Informationsportalapp mit all den OS-Versionen und Gerätemodellen herumschlagen musst, oder ob sie einigermaßen generisch mit allem zurecht kommt. Ich denke hier hängt auch viel von der Funktionalität der App ab, ob der Aufwand für eine Kompatibilität mit dem fragmentierten System bei Android vertretbar ist oder nicht (im Kontext der erhofften Nutzerzahlen). Und wenn man sich Kommentare im Market ansieht, dann erwarten manche recht lautstarke Nutzer offenbar, dass auch Apps mit hohem Anpassungsbedarf (manche Spiele z.B.) doch bitteschön vom Hersteller für ihr Nischengerät speziell angepasst zu werden haben, sonst ist das alles scheiße und der Hersteller taugt nichts und... naja, ob darauf jeder Hersteller so viel Lust hat? Bei Apple genügt es wenige Modelle zu unterstützen, und man erreicht gleich eine große Anzahl an (potentiellen) Anwendern.
 
@ Glenn Temp: 1. aktuelle Empfehlung im Playstore: Adidas Euro2012 Wallpaper. Das ist doch Crap, oder? Fancy ThingD, Songify, Wer wird Millionär? Was soll ich damit?
 
@kleister: Ist doch nicht schlecht. An diesen Top-Ranking kann man doch wunderbar erkennen, für was die Leute ihre Mobiledevices nutzen;-)
 
@LastFrontier: mich würde mal ne Statistik nach Altersgruppen interessieren.
 
Also die News ist kein Geheimnis, es liegt aber meiner Meinung an weniger an den Entwicklern als mehr an den Kunden. In unserer Werbeagentur kommen die meisten Kunden mit den Wunsch der Entwicklung einer App für das iPhone, neuerdings auch für das iPad (bzw. Hybrid), dabei wissen die meisten Kunden nicht was Android ist, weil die nur Hauptsächlich iPhones und iPads in der Werbung sehen und welche Möglichkeiten sich dadurch ergeben. Das Marketing von Android ist Grundlegend falsch, wird langsam besser aber Apple bringt die Mobile Geräte und damit Verbunde Möglichkeiten näher an den Kunden. Von den meisten Entwicklern höre ich aber das Android Apps wesentlicher einfacher zu programmieren seien....
 
@Eseno: da muss ich dir zustimmen, Java-Programme empfinde ich auch als einfacher und schneller zu entwickeln als Programme in Object C.
 
@Eseno: An sich einfacher zu programmieren vielleicht... solange bis man an die fragmentierte OS-Versions- und Gerätewelt von Android stösst. Dann hängt es von der Funktionalität der App ab, ob Kompatibilität mit einer Vielzahl an Endgeräten recht leicht herzustellen ist, oder ob das elende Klimmzüge (oder zumindest hohen Aufwand) erfordert. Wobei hier viele Faktoren eine Rolle spielen, z.B. auch die Erfahrung des Entwicklers, ob dieser sich bereits Tools und "Best Practices" bereitgelegt hat, oder sich von vorn vorantastet, ...
 
@FenFire: yeah minus für dich, es kann ja nicht sein das du recht hast! Schliesslich hat hier jeder ahnung! Es gibt nur ein android!
 
Ist klar dass die Leute nicht für Android programmieren wollen; Java ist beschissen ;-).
 
@sinni800: Also Cocoa ist meiner Meinung nach auch nicht viel besser... Am liebsten wäre mir da immer noch C#
 
@sinni800: Mit der Android API ist das recht bequem. Außerdem hat man ja auch die Möglichkeit, in C zu schreiben. Oder glaubst du etwa aufwendige Spiele wie Modern Combat 3 sind in Java??
 
in absehbarer Zeit wird sich das Blatt wenden, weil dann kaum noch jemand ein iphone kauft, es sei denn er hat genug kleingeld...
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