Berlin startet Katastrophen-Warnungen per SMS

In Berlin soll in der kommenden Woche das Warnsystem "Katwarn" in Betrieb genommen werden. Dieses soll die Bürger der Hauptstadt zukünftig in Katastrophenfällen per SMS auf dem neuesten Stand halten. Das berichtete die 'Berliner Morgenpost' heute. mehr... Feuer, Explosion, Movie Park Bildquelle: Michael Welsing / Flickr Feuer, Explosion, Movie Park Feuer, Explosion, Movie Park Michael Welsing / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das wird den Russen nicht gefallen.
 
@kadda67: Den Russen? Du meinst "Dem Russen". Es gibt doch nur den einen, "der Russe".
 
Die Frage ist nur noch wo das Land Berlin, das Geld dafür her hat (dieses soll bekanntlich chronisch pleite sein)?
 
@Graue Maus: das war in berlin noch nie ein grund irgendwas nicht in betracht zu ziehen, egal was ob öffentliches wlan, sonstige großveranstaltungen wie die public viewing events usw usf. Allerdings ist das hier ja mal zur abwechslung durchaus was sinnvolles und nicht nur um "sexy" zu sein.
 
@0711: Genug Sexy ist die Stadt ja schon dank Merkel xDDDD. Aber es ist was sinnvolles und daher auch mal gut investiertes nicht vorhandenes Geld
 
@0711: Wusste gar nicht, dass die PV-Events die Stadt bezahlt.
 
@iPeople: Tja auch wenn es sponsoren gibt die das event selbst tragen (in teilen) trägt ein nicht unerheblicher teil der entstehenden kosten die stadt (vorallem drumrum, davor, danach)...
 
@0711: Und wo kann ich nachlesen, dass es für die Stadt ein Minusgeschäft ist?
 
@Graue Maus: Ich kenne keine Stadt die Überschüsse erwirtschaftet, außer die im süden. Für Berlin rechnen sich öffentlich WLAN`s natürlich, außerdem sind Firmen daran beteiligt. Der Tourismus bringt die Kohle, aber damit diese zahlreich erscheinen, muss man investieren und bauen. Berlin trägt übrigens die Hauptlast wenn es um Staatsbesuche, oder wenn sonst irgendein Wichtigtuer beschützt werden muss. Das sind Millionen die zusätzlich ausgegeben werden, von den Steuergeldern derer, die ohnehin im unteren Bundesdurchschnitt verdienen. Das SMS-Warnsystem ist ein logischer Schritt, denn fast jeder nutzt ein Handy und ne Sirene möchte niemand mehr aufm Dach haben.
 
@Sesamstrassentier: Also Ich kenne schon eine Stadt in Norddeutschland (sie ist sogar mein Geburtsort, und ich habe mit Ausnahme von drei Jahren dazwischen (da habe ich in Berlin gelebt (das war in den 70er Jahren)), bis zu meinem 16. Lebensjahr dort gelebt), sie heißt Hamburg (und hat ungefähr genauso viele Einwohner wie das alte Westberlin (etwa 2 Millionen)). Und hat aufgrund des Hafens ihren Wohlstand (ist zu diesen Bedingungen auch ein Geberland in den Ländefinanzausgleich). Alle weiteren Aspekte wie Tourismus und Staatsbesuche sind vergleichbar.
 
@Graue Maus: Klammer auf, Klammer zu, Klammer auf, Klammer zu...
 
Und was ist, wenn das Stromnetz großflächig zusammenbricht? *an münster 2005 denk*
 
@Slurp: tja die gas/druckluft betriebenen dachsirenen sind ja weg...es gibt in deutschland derzeit kein warnsystem das ohne strom auskommt ("in der zukunft im k-fall kein strom, undenkbar!")
 
@0711: meine meinung seit anfang der 90er ;)
 
@0711: Selbst die Sirenen kommen nicht ohne Mindestmaß an Strom aus. Mit Gas oder Druckluft werden diese auch nicht betrieben, zumeist mit einem Elektromotor (E57 - Sehr weit verbreitet). Außerdem erfolgt die Alarmierung über den BOS-Funk (entweder noch Analog über 5-Ton-Folge oder Digital über POCSAG). Ich vermute allerdings, das die Sirenen entsprechend entweder an eine Notstromversorgung angeschlossen sind (wie bei uns über das Notstromaggregat im Feuerwehrhaus) und / oder über Pufferbatterien verfügen.
 
@Slurp: Ganz einfach, wenn das Stromnetz zusammenbricht, gibts halt ne Warn-SMS, dass das Stromnetz zusammengebrochen ist :D
 
@Slurp: Die Frage stellt sich wohl jeder mit einigermaßen Verstand. Bei jeder ernsthaften Katastrophe ist als allererstes der Strom weg. Aber die, die das auf den Weg bringen, werden ja eh einen eigenen Bunker unter ihrer Villa haben. Für mich klingt das wieder wie ne Auftragsbeschaffungsmaßnahme für irgendwelche Industrien.
 
Das mit der nötigen Registrierung ist leider unvorteilhaft. Kommt es wirklich zum Ernstfall werden dann sicher immer noch 85% der Leute nicht erreicht. Alle Handys im Umkreis einer bestimmten Zelle zu alarmieren wäre sinniger.
 
Vorteil Dresden: Dort gibts die Möglichkeit, über die Sirenen, die überall im Stadtgebiet verteilt sind, auch Durchsagen durchzugeben.
 
@Kuli: sind die noch in betrieb? die sind doch fast überall abmontiert worden?!
 
@0711: Nö, die sind in Betrieb, einmal wöchentlich wird die Sirenenfunktion getestet, einmal im Quartal zusätzlich mit Testdurchsage.
Und ab und zu gibts natürlich auch mal nen echten Alarm (Feuerwehr)
 
Na toll, wenn ein Sturm die Sendemaste umknickt, kann ich lange auf warten ;) Wer kommt auf solche Ideen?
 
@ignoramus: Wenn der Sturm den Masten umknickt, bei dem du grad angemeldet bist, solltest du eh keine Warnung mehr brauchen
 
@ignoramus: Hm, kann mich nicht erinnern dass in all den Jahren mal mein Handynetz weg war weil der Wind einen Mast umgeweht hätte...
 
In London z.B. gibt es einen Notfallmodus, in dem es nur noch Mobilfunk für die Behörden gibt... Somit umgeht man das eventuelle Überlastungsproblem...
 
Einfach Cell-Broadcast wieder einführen, dann kann man alle Handy-User in einem gewissen Bereich ansprechen ohne das man auf irgendwelche Registrierungen angewiesen ist.
 
Es würde reichen, wenn die meisten wüssten bei die Sirren bedeuten. Also die Codes. Über Sirrene ist das ganze woll effektiver
 
Gibts in HH schon laaange.
 
natürlich! , erst kommt der Fingerabdruck auf den Reisepass dann auf Perso ( noch freiwillig - ich weiß! ) , und jetzt wollen die noch meine Handynr haben ! . Nur für meine eigene Sicherheit, natürlich!
Das ist wieder ein Weg um unsere Daten zu erfassen mehr nicht und das auch noch mit einer relativ cleveren Idee. Da fang ich lieber wieder an Radio zu hören!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte