Festplatten-Hersteller halten Preise künstlich hoch

Die Festplattenindustrie erholt sich zwar zusehends von den Folgen der Flutkatastrophe, die im vergangenen Jahr Thailand, eine der wichtigsten Regionen dieser Branche, traf, trotzdem bleiben die Preise für die Speichermedien noch längere Zeit auf ... mehr... Festplatte, Hdd, Platter Bildquelle: Alpha six / Flickr Festplatte, Hdd, Platter Festplatte, Hdd, Platter Alpha six / Flickr

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Da haben sie einmal Zucker geleckt und wollen es nicht mehr hergeben.
 
@kadda67: Ist doch nur allzu verständlich. Jeder verkauft seine Produkte zu den Preisen die er dafür bekommen kann. Man hätte es einfach nicht zulassen dürfen dass die Fusionen durchgeführt werden und es nun nur noch 2 Plattenhersteller gibt.
 
@kadda67: Stimmt, allerdings war die Festplattenindustrie für den Einzelhandel fast schon ein Verlustgeschäft, weil die Preise gedrückt wurden... Du würdest dich doch auch nicht mit Minimallohn zufriedengeben wenn du mehr haben kannst...
 
@kadda67: So verkaufen sie eben weniger Zucker. Die Konsequenzen für sie, ergibt sich von selbst.
Frust frisst Gier!
 
@Harmoni: Leider ist dem nicht so. Die Industrie braucht leider die Platten in großen Mengen und zahlt halt die Preise. Diese geben sie naturgemäß an den Endverbraucher weiter. Sicher wird der eine oder andere Heimanwender warten und keine neue Platte kaufen, aber das stört die Hersteller wenig.
 
@skyjagger: Glaubst Du wirklich, dass der Einverbraucher so dumm ist?
 
@kadda67: Ich mache die Hersteller nicht wirklich dafür verantwortlich, da die Gelder, die in Wirklichkeit dahin fließt um geringer sind. Der Staat schlägt aber heftig mit 19% Mehrwertsteuer (ist nichts neues, ich weiß) und dann müssen auch noch Abgaben an die ZPÜ (Zentralstelle für private Überspielungsrechte) geleistet werden (ZPÜ leitet es an unsere geliebte GEMA weiter. http://goo.gl/Nsq1Y http://goo.gl/c1tWZ
 
Wäre das nicht mal ein Fall für´s Kartellamt ?
 
@BigFunny: Pauschal schon, aber ich kenne jetzt keinen Festplattenhersteller, der in Deutschland produziert. Du etwa? Entsprechend kann das Kartellamt da wenig ausrichten!
 
@BigFunny: die werden wohl kaum so Blöd sein und die Preisabsprachen schriftlich festhalten. Man schaut, was der andere macht und macht einfach das Gleiche, klappt ja beim Benzin auch ganz gut. Und ob der Staat da so viel Interesse daran hat, weniger MwSt. einzunehmen, waage ich auch zu bezweifeln, je höher der Preis, desto mehr fließt in die Staatskasse (hat man dann mehr zum Verschenken an andere Staaten zum fröhlichen aus-dem-Fenster-werfen).
 
@Link: Blödsinn, was die MWSt angeht. Viele Artikel zu niedrigen Preisen ergeben ggF. höhere Steuereinnahmen als wenige Artikel zu hohen Preisen.....
 
@DRMfan^^: wieso? 19% sind 19%, für den Staat ist es sogar von Vorteil, wenn jemand mehr Geld für 19%-Waren ausgeben muss und vielleicht deshalb zu günstigeren 7%-Waren (Essen) greifen muss.
 
@Link: Richtig und für die, die nicht Rechnen können mal ein Beispiel: ein Artikel kostet 100€ ohne MWSt, also gehen 19%=19€ an den Staat. Artikel kostet 119€. Bei einem Artikel für 1000€ ohne MWSt, gehen 19%=190€. Artikel kostet also 1190€ Welcher Artikel hat nun mehr Geld in die Staatskassen gebracht? ja genau, das teurere. Gruß
 
@Forster007: dafür kann ich von dem 100 EUR Artikel 10 kaufen. Dann ist man auch wieder bei 1190 EUR. Soviel zum "nicht rechnen können"...
 
@zwutz: das hat nichts mit nicht rechnen können zu tun sondern mit nicht denken können :)
 
@Forster007: Und für die, die nicht Rechnen können: Wenn ein Artikel 119€ kostet, dann enthälter bei 19% MwSt. 22,61€ und nicht 19€ :)
 
@maxi: dann lies mal bitte, was ich geschrieben habe, hab extra bei 100 "ohne MWSt" geschrieben... Gruß
 
@zwutz: soweit ist das richtig. Aber dafür müssten dann auch 10 Festplatten verkauft werden. Wenn aber 10 Festplatten für den höheren Preis gekauft wurden sind, bekommt das Vaterland mehr Geld. Und genau hier war das mit dem Rechnen gemeint. Aber Lesen ist ja auch manchmal sehr schwer, da man sich oft was zusammenreimt, passiert mir auch, weshalb ich beim antworten die sachen immer doppelt lese...Gruß
 
@maxi: Gute Idee, aber nicht richtig. Die Mehrwertsteuer wird auf den Nettobetrag aufgeschlagen, somit ist dein Beispiel falsch. Der Artikel zu 119€ Brutto beinhaltet 19€ Mehrwertsteuer.
 
@Forster007: Das Vaterland bekommt nicht mehr Geld weil man nicht nur Festplatten kauft. Dem Vaterland ist es egal für was du dein Konsumgeld ausgibst Hauptsache du gibst es aus. Du kannst eben nur 19 % deines Gesparten an MwSt dem Staat geben. Egal wie Teuer was ist. ;-)
 
@thardem: Aber sicher ist mein Bsp. richtig. Ich korrigiere deinen letzten Satz mal: Der Artikel zu 119€ Brutto beinhaltet 19% Mehrwertsteuer.
 
@maxi: 100 + 19% ist was anderes als 19% von 119. Die Mehrwertsteuer wird nunmal auf den Nettobetrag aufgeschlagen und nicht vom Verkaufspreis abgezogen. Artikel zu 119€ Brutto ergibt enthaltene MwSt. 19 EURO.
Edit: Satzzeichen...
 
@fraaay: das ist ein Beispiel....da kannst du einsetzen, was du willst. Gruß
 
@Forster007: es bleibt aber dabei. Wer im Monat 1500 EUR verdient, kann auch nur maximal für 285 EUR MwSt an den Staat abführen. Ob er davon zwei Artikel zu je 750 EUR kauft oder 20 zu je 75 EUR bleibt sich gleich.
 
@zwutz: Das ist ja richtig, ändert aber nichts am Problem, dass ein teurerer Artikel auch mehr MWSt für den Staat einbringt. Gruß
 
@Forster007: Lies doch einfach mal das, was du geschrieben hast, oder ich kann es auch noch mal hier rein schreiben: "Beispiel: ein Artikel kostet 100€ ohne MWSt, also gehen 19%=19€ an den Staat. Artikel kostet 119€." Und das ist falsch weil 19% nicht 19€ sind sondern 22,61€ wenn der Artikel 119€ kostet.
 
@Forster007: werden von dem günstigeren Artikel nun 11 Stück verkauft, so bekommt der Staat 19*11=209€. wird der teure Artikel 1 mal verkauft, bekommt der Staat 190€ - was ist denn jetzt wohl mehr?
 
@maxi: Ok, noch mal für langsame: ich zitiere mich nochmal selbst: " ein Artikel kostet 100€ ohne MWSt, also gehen 19%=19€ an den Staat. Artikel kostet 119€." 100€ ohne Mehrwertsteuer + die 19€ von den 100€ Mehrwertsteuer (außer ich kann nicht mehr (100/100)*19 rechnen)sind dann 100€+19€=119€ Gesamtpreis (Mehrwertsteuer ist hier enthalten). Also ist ein Artikel, der 119€ gesamt kostet, 19€ Mehrwertsteuer. Ist es nun klarer geworden?
 
@Forster007: Sicher hat die Masse deinen Beitrag verstanden. Aber ihn mit einem Satz wie: "für die, die nicht rechnen können..." zu beginnen, während man selber nicht rechnen kann, ist dilettantisch. Zu deinem letzen Beitrag: Der Satz: "Also ist ein Artikel, der 119€ gesamt kostet, 19€ Mehrwertsteuer." ist falsch. Aber ich geben auf...
 
@DRMfan^^: Ihr versteht das Problem einfach nicht. Das was ihr gerade anbringt hat nichts mit einem Artikel zu tun, sondern mit der Verkaufswirtschaft und der Attraktivität das Produkt zu kaufen. Dennoch würde der Staat, wenn er 11mal das teurere bekommt mehr bekommen. Gruß
 
@maxi: und wo hab ich mich verrechnet?
 
@Forster007: Tue mir bitte einen Gefallen: Kaufen einen Taschenrechner im Geschäft für 119€ und schaue auf den Kassenzettel, wie hoch der MwSt.-Betrag ist.
 
@Forster007: Ja. Aber wenn es günstiger ist, kaufen mehr Leute etwas. Man kann nicht so einfach sagen, dass der Staat mehr verdient, wenn alles teuer ist.....
 
@maxi: Lies das Kommentar von mir nochmal, oder denk über folgendes nach: Ist 19% von 100 ebenso viel wie 19% von 119%? Nein, oder? Gut. 100€ Netto + 19% ergibt 119€ Brutto. Auch Ok soweit? Die enthaltene Mehrwertsteuer ist also 119-100 = 19€. Du kannst nicht von 119€ einfach 19% abziehen und sagen das ist die enthaltene Mehrwertsteuer. Das ist mein letztes Kommentar zur Sache.
 
@Forster007: Kaufpreis OHNE MWSt: Netto Kaufpreis MIT MWSt: Brutto. Du rechnest: MWSt = 19% von Netto. richtig ist: MWSt = 19% von Brutto
 
@thardem: Jede Rechnung für einen Artikel, der 119€ inkl. MwSt kostet, wird dir das Gegenteil beweisen. Für mich ist hier auch Schluss. Übrigens... DRMfan hat es gecheckt.
 
@maxi: lies dir thardems kommentar genau durch, am besten sogar drei mal oder noch öfters. Dann wirst du denke ich deinen Denkfehler verstehen. Hoffe ich zumindest. Bei dieser Rechnung hilft nämlich auch kein Taschenrechner. Gruß
 
@DRMfan^^: was anderes habe ich doch gar nicht behauptet. habe nur die worte brutto und netto nicht benutzt. ändert aber nichts an der rechnung, dass von 100€ 19% 19€ sind. Und also Brutto 119€ beträgt.
 
@maxi: ich weiß nicht, wie alt du bist, genauso weiß ich nicht, was du für eine Schule besucht oder besucht hast. Aber ich rate dir dringend, Lesen zu lernen und damit mein ich den Inhalt. bei deiner Rechnung von 119€ = 22,61€ MWSt, würde dann der Artikel mit dem Bruttobetrag von 141,61€ kosten. Rechnung: ((119/100)*19)+119 (Ich studiere übrigens Informatik und beherrsche somit die Grundmathematik...Gruß
 
@maxi: ich schicke dir nun mal ein Link von Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Brutto hier wirst du erkennen, dass was deine Rechnung betrifft ein kleiner Denkfehler drin ist. Und habe dir deinen Denkfehler auch offenbart, hoffe ich zumindest. Wenn du es aber immer noch nicht verstehen willst, dann gebe ich es jetzt auf und hoffe, dass du mit diesem falschen wissen nicht irgendwann mal in ein Fettnäpfchen trittst. Gruß
 
@Forster007: Es gefällt mir, wie Du (mehrfach!) implizit unterstellst, dass Andere nicht rechnen könnten, dabei aber selber eloquent an dem Beitrag von DRMfan (re:3) vorbei diskutierst und damit gravierende eigene Mängel beim Verstehen von Text offenbarst. Im Prinzip hast Du Dich die ganze Zeit selber verladen und vermutlich amüsieren sich nochmehr Leute als nur ich über Dich :-) ... worauf DRMfan nach meinem Verständnis hinweisen wollte: Wenns weniger kostet, findet es mehr Käufer und der Gesamterlös (und damit natürlich auch die Mehrwertsteuer) fällt höher aus. Kleines Beispiel mit Deinen putzigen Zahlen: Beim Preis von 100 Euro finden sich vielleicht 1000 Käufer, bei 1000 Euro aber nicht automatisch 100 Käufer, sondern vermutlich weniger als hundert. Es gbt eben weniger Menschen, die das Geld übrig haben für relativ teure Sachen, aber die günstigen Sachen werden umgekehrt auch von Leuten mit viel Geld gekauft. Beim Schlecker-Ausverkauf standen auch S-Klasse-Mercedes vorm Laden und bei ALDI & Co. findest Du die teuren Autos ebenfalls, aber können die vielen Leute mit günstigen oder gebrauchten Kleinwagen auch bei Gucci oder Prada einkaufen?
 
@Drachen: Du hast dir gerade ein Eigentor geschossen. Ich zitiere mich mal aus re:26: "sondern mit der Verkaufswirtschaft und der Attraktivität das Produkt zu kaufen. Dennoch würde der Staat, wenn er 11mal das teurere bekommt mehr bekommen" Wo ich genau auf dieses Problem hinweise. Es ging nämlich um Das Prinzip und nicht um die VERKAUFSTAKTIK. Wenn du dir re:14 durchließt, wirst du merken, dass ich dem ja zustimme, aber nicht das Anfangsproblem, was auch Link gut geschildert hat, denn wenn du eine Festplatte benötigst, aber gezwungen wirst, 1000€ anstatt 100 € (die Zahlen sind fiktiv und sollen es nur klar machen) zahlen musst, bekommt der Staat mehr. Der Bürger kann natürlich dann entscheiden, ob er es braucht oder nicht und dann muss der Verkäufer wieder senken .... Das ist aber verkaufstaktik und nicht das Grundlegende Problem. Also wo ist nun mein Rechnerischer Fehler? Außerdem habe ich nicht auf den Beitrag von DRMfan Re:3 geantwortet, sondern auf Link. Erst später, als DRMfan meinen Beitrag zu dem Grundproblem beschrieben hat. Gruß Aber Herr Drachen, nun kann ich über dein Eigentor lächeln..... Gruß
 
@Forster007: ja ja die Eigentore von den selbsternannten Rechenkünstlern .... Link bezog sich explizit auf DRMfan und Du bist DARAUF eingestiegen. Wie schon gesagt: mangelndes Textverständnis und Du hast Dich einmal mehr selber auf die Schippe genommen :)
 
@Drachen: Ich gebe es nun auf. Finde es sehr schade, dass es leute gibt, die nicht sehen, dass ich in der Weiterführenden Wirtschaft ja die ganze Zeitzugestimmt habe, und nur zum Grundproblem, dass ein einzelnes verkauftes Stück mehr einbringt, wenn es auch mehr kostet, habe was geschrieben habe. Was vor allem an maxi ging. Aber das ist zu diesem Thema nun mein letzter Post hier, da es Leute, wie dich gibt, die es scheinbar nicht verstehen wollen, oder nur trollen. Gute Nacht
 
@Forster007: Das ganze Thema hat nichts mit Rechnen zu tun, sondern wie du sagst mit Logik. Ein Verbraucher kann an den Staat max. 19% seiner Verdienstes abgeben. Was er davon kauft ist vollkommen latte. Es gibt eigetnlich nur EINE einzige Möglichkeit wie der Staat weniger Steuern einnimmt, indem die Leute anfangen zu sparen und kein Geld für Konsumgüter ausgeben. Wie teuer jetzt die Festplatten sind ist vollkommen egal. Und das ist was du nicht verstehst, verstehen willst oder geschickt drumherum redest.
 
@Forster007: Dachte ich mir, dass Du wieder nur ausweichst, statt auf den Sachverhalt einzugehen. Immerhin hatte ich nicht erwartet, dass Du gar so weit gehen würdest und mir außer dem üblichen "nicht verstehen" nicht sehen wollen" und derlei plumpen Standardbehauptungen sogar trollen andichten willst, aber Die Zahl und Art Deiner albernen Unterstellungen sagt sehr viel über Dich und Deinen Diskussionsstil aus ....
 
@Link: Das Argument mit der MwSt. ist nicht so ganz richtig. Jeder hat nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Nur weil jetzt etwas teurer ist kommt ja auch nicht mehr Geld in die Kasse, da das dann nunmal wo anders fehlt
 
@zwutz: ja, aber erstens sehe meine Antwort an DRMfan und zweitens kann man Geld auch zurücklegen. Je höher die Preise, desto mehr Geld muss sofort ausgegeben und der Staat bekommt seine MwSt. auch sofort und nicht ein halbes Jahr später oder sonstwann.
 
@Link: Die Menge an Geld bleibt trotzdem gleich. Die Kosten für Essen sind recht konstant. Wer mehr Konsumgüter kauft, spart ja kaum am Essen, sondern an anderen Konsumgütern. Und 19% vom verfügbaren Einkommen sind nunmal nur 19% vom verfügbaren Einkommen. Ob ich davon 10 oder 100 Waren kaufe bleibt unterm Strich egal
 
@zwutz: die Kosten fürs Essen lassen sich aber (innerhalb der eigenen Möglichkeiten natürlich) sehr stark anpassen, ich kann bei den meisten Nahrungsmitteln Discounter-Marken oder eben die teureren Marken wählen. So kann man problemlos den Wert von paar solchen HDDs monatlich verfressen ohne eigentlich mehr gegessen zu haben. Werden die Konsumgüter aber teurer (auf die man nun mal nicht immer verzichten kann), so wird man automatisch gezwungen die preiswerteren Nahrungsmittel zu kaufen -> mehr 19%, weniger 7% (wenn wir jetzt der Einfachheit halber davon ausgehen, dass da nicht jeden Monat was übrig war).
 
Das wäre letztendlich mit nur zwei Herstellern und damit praktisch nicht vorhandenen Konkurenz auch ohne der Flut passiert, alte Modelle hätten sie einfach nach und nach durch neue, teurere ersetzt.
 
Wie oft wird man diese News noch lesen?
Ich weiß ja jetzt nicht genau was da alles passiert ist, aber ich gehe mal davon aus, dass das Wiederaufbauen der Werke auch bezahlt werden will.
 
@majohnny: Richtig. Einmal ganz abgesehen davon, dass Festplatten vor der Flut auch mit Verlust verkauft wurden um Marktanteile zu behalten. Der Preisschwund in den letzten Jahren war ja schon überproportional hoch.
 
@Stratus-fan: Der Preisschwund war hoch, weil sich die Menge an Speicherplatz kaum vergrößert hat. Die Entwicklung des Preis/GB-Verhältnisses verlieft soweit ich mich erinnere recht konstant, während der Zuwachs an Kapazität schrumpfte.
 
@majohnny: DieKosten für die neu aufgebauten/widerhergestellten Fabrikationswerke sind schon längst wieder eingenommen (siehe letzte Quartalsgewinne). Abgesehen davon ist im Nachhinein bekannt geworden, dass die Schäden nur bei WD hoch waren und bei Seagate sehr gering. Weiterhin waren eher die Zuliefernden Unternehmen betroffen, z.B. Motoren für die HDD's
 
@tapo: "im Nachhinein" ist so nicht richtig. Es war schon am Anfang klar, dass "nur" WD und Zulieferer der Hersteller betroffen sind. Da aber die Gesamtproduktionskapazität dadurch stark gefallen ist, wurde das Angebot kleiner und die Preise somit auch bei Seagate Samsung und Hitachi teurer (abgesehen von den Zuliefer-Problemen)
 
@tapo: Dann liegt es daran, dass es in letzter Zeit ab und zu ein paar bessere "Angebote" für Seagate Festplatten gab.
 
@majohnny: Das sollten doch wohl die zuständigen Versicherungen bezahlen. Wenn nicht, dann sind die Hersteller zweifellos selbst schuld und diese Preistreiberei ist eine noch größere Sauerei.
 
@Heimwerkerkönig: Da gebe ich dir natürlich Recht. An Versicherungen habe ich hier gar nicht gedacht.
Doch zahlt hier wirklich zumindest den Großteil?
Ich mein, du sagst, die Hersteller wären sonst selbst Schuld. Da könnte man Ihnen auch vorwerfen sie hätten die Werke nicht so nah an die Küste bauen dürfen.
 
Oh mein Gott, welch erschreckende Erkenntnis!
 
@Dreadlord: damit konnte ja nun wirklich niemand rechnen!!!!11
 
Nunja... der Hersteller kann festlegen, für welchen Preis er seine Produkte verkauft. Wenn der Markt die Preise hergibt, kann er sie auch höher ansetzen. Solange er nicht auf seiner Ware sitzenbleibt, wird er wohl nicht billiger verkaufen, als er kann. Sehr schmerzlich erfährt man dies leider an den Tankstellen zur Zeit.
 
@JBC: so schmerzlich ist es gar nicht. zumindest dreh ich noch meine city control tour mit meinem nicht sehr sparsamen autowagen
 
@JBC: Ich finde es auch nicht richtig, was die Tankstellen machen, ABER die Menschen sind doch auch selbst schuld. Es wird doch jetzt fast jeder Meter mit dem eigenen Auto zurückgelegt und nicht dafür das Fahrrad genommen. Sie bezahlen das Geld, nörgeln aber. Tolle Taktik. Wenn sie aber aufs Fahrrad umsteigen würden oder auf öffentliche Betriebsmittel, dann würden sich die Tanken auch überlegen, ob sie den Sprit nicht doch wieder günstiger anbieten, um wenigstens noch einwenig zu verkaufen oder die Leute wieder zum Fahren zu bringen. Aber wir Deutschen nöllen ja leider bei sehr vielen Sachen, obwohl es uns noch sehr gut geht, auch bei den Spritpreisen. Zum Beispiel Dänemark, Norwegen... Gruß
 
@Forster007: Egal was die Leute tun werden, die Spritpreise werden niemals runtergehen. Es passiert nur, wenn eine alternativ Technologie auf dem Markt kommt und sich etabliert. Was jedoch nicht geschehn wird, weil die Verantwortlichen das nicht zulassen.
 
Gut fuer die hersteller von SSD platten. hier gibts eine groessere auswahl und man kann schoen sehen wie sie sich mit sonderangeboten am markt umkaempfen. also leute.. kauft euch eine ssd
 
@-adrian-: Ist leider keine Alternative zu der Kapazität einer herkömmlichen HDD. Wenn es nur ums Arbeiten geht, z.B. man braucht nur einen neuen Datenträger fürs Betriebssystem, gebe ich dir vorbehaltlos Recht.
 
@-adrian-: Naja man muss aber bedenken, das man mit SSDs nicht einfach so die Spindelplatten ersetzen kann(120GB/256GB vs 3TB+). Auf meiner SSD ist z.B. nur Windows und ein paar Programme und ein Spiel, der Rest passt da nicht drauf;)
 
@L_M_A_O: naja ich mag mal behaupten dass viele consumer nicht mehr benoetigen als 500gb
 
@-adrian-: Ja bei den meisten stimmt das, aber alleine eine SSD reicht für die Benutzer auch nicht.
 
@-adrian-: und auch 500GB SSD's kosten soviel wie ein neuer komplettrechner der Mittel-/Oberklasse // Terabyte-SSD's bekommt man ja auch... wenn man sein Auto dafür verkaufen möchte ^^
 
Erst werden die Garantiezeiten stark gekürzt, dann die Preise hoch gehalten. Wer hätte das gedacht? Aber die Wettbewerbshüter waren ja einverstanden - eine große Beeinträchtigung de Marktes war ja nicht zu erwarten -.-
 
War doch vorher klar, wenn es nur noch zwei Große gibt. Ins Geschäft mit HDDs wird auch keiner mehr so schnell neu einsteigen, insofern werden die Preise wohl erst wieder sinken, wenn die Leute mehr SSDs kaufen, die Preise dort sinken, und die HDD Hersteller nur über den Preis noch mithalten können.
 
Einfach weniger (gar nicht) konsumieren, dann fallen die Preise wieder, oder nur dann kaufen, wenn es wirklich nötig ist.
 
@BlackUser: Toller Tip. Normalerweise kauft man auch Festplatten nur dann, wenn es nötig ist. Oder kaust du dir eine 2TB-Platte wenn auf deiner aktuellen Platte noch 1TB frei wären (und diese keine Probleme verursacht oder zu alt ist)?
 
@tapo: Manch einer kauft nur weil es gerade im Angebot da ist, externe wie intern. Das gleiche mit USB Sticks...ob wohl zwei, oder gar mehr schon zuhause vor sich gammeln.
 
@BlackUser: bei mir gammeln auch 3 Sticks rum, liegt aber daran, dass die a) zu wenig Kapazität haben und b) zu langsam sind (derzeit: Mushkin 64GB USB3^^, der reicht dicke)
 
Seagate zockt noch länger ab.
 
Einfach warten bis sie billiger werden. Früher oder später werden die Preise wieder billiger.
 
@helix22: Und was nutzt mir das wenn ich jetzt eine brauche? Sollen wir den Laden zusperren bis die Preise wieder unten sind?
 
@jigsaw: Dann kaufst du dir jetzt eine und bezahlst mehr.
 
@jigsaw: natürlich nicht. das wäre in keinem verhältnis. wegen einer platte den laden dicht zu machen.aber es gibt fälle wo man des machen kann
 
wie sonst macht man gewinn, wenn man den preis nicht über den kosten hält, die man investieren muß? vielmehr frage ich mich, wie ich für drei monate 21 euro stromgebühren zahle, während mein netzzugang, ohne daß ich telefoniere, im selben zeitraum 60 euro kostet...
 
Ist das nicht ein Vorteil von SSD Herstellern ? =)
Ich meine SSDs werden günstiger, normale Festplatten kosten mehr ... ein Argument für die alten Festplatten weniger ... oder nicht ?
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