Diablo 3: Echtgeld-Auktionen nur mit Authenticator

Diablo-3-Betreiber Blizzard Entertainment hat bekannt gegeben, dass das demnächst startende Echtgeld-Auktionshaus die Nutzung eines so genannten Authenticators voraussetzen wird. Dadurch soll die Sicherheit der Transaktionen gewährleistet werden. mehr... Blizzard, Authentifizierung, Battle.net Bildquelle: Blizzard Blizzard, Authentifizierung, Battle.net Blizzard, Authentifizierung, Battle.net Blizzard

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Wenn das Ganze dann über Guthaben bei Blizzard läuft, so wie das neue Bezahlen über eBay, brauchen die doch sicher auch eine Zulassung als Bank, oder?
 
@karstenschilder: Wird sich genauso verhalten wie bei den ganzen Poker-Räumen, bzw generell Glücksspiel-Seiten. Eine gewisse Erlaubnis werden die brauchen, aber ne Bank sind die deshalb noch lange nicht.
 
Irgendwie bin ich mittlerweile froh, dass ich nicht 60 Euro für dieses Spiel ausgegeben habe, wenn man sich die ganzen Negativschlagzeilen durchliest.
 
@noneofthem: Hm, ist für mich persönlich eigentlich keine Negativschlagzeile. Find es okay so eine Absicherung zu haben. Und da Smartphones inzwischen ja eh sehr verbreitet sind, ist für die meisten auch kein Kostenfaktor da. Und hey... wer wirklich Geld für nen Knüppel in Diablo ausgeben will, der bezahlt auch einen Schlüsselanhänger ;)
 
@noneofthem: Sehe ich ganz genauso.
 
@noneofthem: was ist daran eine negativschlagzeile?
 
@vires: Der letzte Absatz erwähnte nochmals, dass es beim Start von Diablo3 einige Probleme gab. Ich bezog mich darauf und machte eine generelle Aussage zum Thema.
 
@noneofthem: ich weiss nicht was die Leute für ein Problem mit D3 haben. Es wird keiner gezwungen das Auktionshaus zu benutzen. Man kann das Spiel auch einfach nur nur Spielen weil es Spass macht und man sich die Zeit damit vertreiben kann. Wer inzwischen 100 und mehr Stunden mit D3 verbracht hat, sollte sich mal überlegen, ob da vielleicht irgendwas anderes nicht ganz rund läuft.
 
@Manny75: Problematisch finde ich den Onlinezwang, der aber bei Steam & Co. auch leider gegeben ist und die Tatsache, dass es zu einingen Hacks kam, die nicht hätten passieren dürfen. Wofür gab es so lange Testphasen?
 
@noneofthem: ok. der Onlinezwang ist blöd. Hat aber auch den Vorteil, man setzt mal das System neu auf, oder wechselt den Rechner und muss nicht etliche Profile sichern. Lässt sich vielleicht auch anders lösen, aber ich denke es gibt schlimmeres. Die Hacks sind ärgerlich aber da ist ja noch die Frage: lag es am Spieler/PC/Virus/Trojaner, oder war es wirklich eine Sicherheitslücke im System von Blizzard? Letzteres kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Blizzard nun mal langjährige Erfahrung durch WOW hat. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die das ganze Online System hinter D3 komplett neu aufgebaut haben. Das ist sicherlich kompatibel mit dem von WOW.
 
@Manny75: Da liegst du falsch. WENN du auf Inferno weiter kommen willst und dich NICHT durchsterben willst, DANN bist du gezwungen das AH zu benutzen. Aktuell noch das Gold-AH, aber sobald das RMAH raus ist, kannst du davon ausgehen, dass alle nötigen Gegenstände um Infero machbar zu machen nur noch dort zu finden sein werden. Also kannst du entweder aufhören weiterzuspielen oder das RMAH benutzen. ICH finde das schon eine Art "Zwang". Dass Blizzard bei jeder Transaktion im RMAH noch dick abkassiert führt nur noch zu der Schlussfolgerung, dass Blizzard an den Dropraten und dem Schwierigkeitsgrad rummanipuliert, um die perfekte Gelddruckmaschine zu haben.
 
@Draco2007: Naja, ganz so würde ich das nicht sehen. Es kommt immer drauf an wie schnell man voran kommen will. Items bekommt man auch durch Loot und nicht nur durch kaufen. Alternativ noch den Schmied. Für mich ist Diablo auf Inferno ein Ziel was ich irgendwann mal erreichen will. Von daher hab ich da auch Zeit um das Equip zu farmen. Und wenn es nen paar Monate dauert.
 
@TripleB: Irgendwann ist gut. Wie gesagt, Blizzard hat die volle Kontrolle über die Drops. Damit ist es ein leichtes dir jeden sinnvollen Drop für deine Klasse vorzuenthalten und dir dafür Zeugs zu geben, was du verkaufen kannst, damit du Geld hast um dir selbst was zu kaufen, damit du nicht monatelang farmen musst, um ein bisschen weiter zu kommen, um gegen die nächste Wand zu laufen. Dabei hällt Blizzard gleich 2 mal die Hand auf und das nicht zu knapp. Ich sehe das schon als Problem. Würde es das RMAH nicht geben bzw würde Blizzard nicht so massiv davon profitieren, wären die Dropraten wahrscheinlich etwas "humaner".
 
@Draco2007: Nur irgend jemand muss ja auch mal die Items irgendwo im Spiel gefunden haben um sie verkaufen zu können. Und wenn ich persönlich tagelang am zocken wäre und endlich ein Super Item gefunden hätte, würde ich das nicht direkt verkaufen sondern damit weiterspielen. Es bleibt da eigentlich nur eins übrig und zwar, das Blizzard die Items selbst im Auktionshaus verkauft. Das wäre allerdings dann wirklich ne ganz miese Masche.
 
@Manny75: Ähm, hab ich doch gesagt...Blizzard kann ohne Problem dafür sorgen, dass ich nur Super-Items für ANDERE Klassen finde, nichts was für MICH nützlich wäre. (Passiert ja auch ohne Manipulation schon in 4 von 5 Drops) Und unterschätze nicht die Leute die jetzt schon meinen "Boa Alter voll krass ich mach die fette Kohle mit dem RMAH". Wenn du nicht grade selber alle 5 Klassen spielen willst oder Freunde hast denen du solche guten Items kostenlos überlassen würdest, landen die Items mit Sicherheit im RMAH und Blizzard kassiert ab.
 
@Draco2007: ich für meinen Teil zocke 4 Klassen (der Mönch fehlt) und verteile so meine Items auf die anderen Charaktere. Ein Kollege von mir spielt nen Mönch und so teilt man sich die Ausrüstung. Da ja alle Charaktere Zugriff auf die gleiche Kiste haben, ist das ja kein Problem. Ich werde den Teufel tun und irgendwelche Items mit echtem Geld bezahlen. So wichtig ist mir das Spiel dann auch wieder nicht. Fragt sich nur, ob Blizzard wirklich selbst die Items reinstellen wird und den ganzen Verkaufspreis kassiert oder nur die paar % Provision (da machts dann die Menge). Es wird sich zeigen...Aber ich vermute stark, es gibt auch dort genug Zocker die den Mist wieder mitmachen und dort einkaufen werden.
 
@Manny75: Irgendwelche Leute gibts immer die da einkaufen, wenn man teilweise bei den F2P Games liest, dass Leute mehrere Hundert-Euro investieren. Sobald das Geld einmal in der "Wirtschaft" ist, wird es von den Spielern auch garantiert benutzt um für sich einzukaufen. Und die paar % die Blizzard kassiert sind ein paar % zuviel...Kurz um, das einmal investierte Geld wechselt so oft den Besitzer bis alles Blizzard gehört. Ohne einen Finger krum zu machen, da ist denen das Risiko erwischt zu werden, wenn sie selber Drops reinstellen viel zu hoch. Und die paar Ausnahmen, wie du, die nicht selbst so geldgeil sind, dass sie auch Drops an Freunde kostenlos weitergehen, die werden bei über 6 Mio Spielern nicht weiter ins Gewicht fallen. Kurz um, der perfekte Plan für eine absolut geniale Gelddruckmaschine ohne großes Risiko.
 
@Draco2007: Also im Grunde wie bei Ebay. Die stellen auch nur die Infrastruktur bereit und kassieren an dem Handel der User. Für "nixtun" Geld kassieren... Ist es nicht auch so, dass wenn man sich das Geld nicht schnell genug auszahlen lässt, damit nur noch bei Blizzard einkaufen kann? Somit hält Paypal dann auch noch mal die Hand auf. Traurig ist nur, dass es inzwischen bekannt ist, wie das System bei Blizzard funktioniert und trotzdem wird es Leute geben die das reale AH nutzen werden.
 
@Manny75: Das Problem ist nur, Ebay hatte niemals die Kontrolle über das Spiel. Blizzard jetzt aber schon. Und dann ein gewisses Eigenintresse, weil da richtig viel Kohle drin steckt. Und ich unterstelle Blizzard einfach mal, auch wenn ich es kaum beweisen werden kann, dass Blizzard sowohl an den Drops rumspielt als auch den Schwierigkeitsgrad bewusst so equiplastig geplant hat. Denn es geht auf Inferno wohl nur dauernd sterben oder ohne Probleme durchrennen. Damit wäre mir Ebay lieber als Blizzard als Aktionshaus ^^
 
@Draco2007: Ebay bezog ich jetzt aber nicht rein auf Diablo 2. Ich meinte es allgemein: die Stellen nur eine Plattform zur Verfügung und verdienen an dem was die User dann untereinander verkaufen. Warten wir mal ab was Blizzard mit den nächsten Patches so alles verändert. Ich für meinen Teil zocke zum Entspannen und um dem Alltag mal für ein paar Stunden zu entfliehen. Wenn das Zocken dann irgendwann in Arbeit oder Frust ausartet, gehts halt mit den nächsten Spiel weiter. Das soll jetzt nicht heissen, dass ich gleich bei jedem Gegener aufgebe der mich direkt beim ersten mal umhaut. Solange man mit einer anderen Taktik noch weiterkommen kann, versuche ich es auch. Sinnlos wird es für mich erst, wenn das Spiel wirklich unfair wird. Und das scheint es bei D3 im Inferno Schwierigkeitsgrad zu werden, wie man es ja überall liesst. Da ich mit meiner Zauberin aber eh noch am Anfang von Akt 3 im normalen Schwierigkeitsgrad bin, hab ich ja noch etwas Zeit bis es wirklich gemein wird.
 
@noneofthem: Ich hab auch die vielen Negativschlagzeilen gelesen und auch viele erfolglose Anmeldeversuche hinter mir, als mal wieder die Server "gewartet" wurden. Trotzdem bereue ich den Kauf nicht, der Spielspaß entschädigt mich da zufriedenstellend! :-)
 
Der Code wird btw nicht "empfangen" sondern am jeweiligen Gerät generiert. Es ist also keine Datenverbindung nötig (außer beim ersten synchen (beim Smartphone und auch Ipod Touch)).
 
@klaus4040: So RSA maessig
 
@-adrian-: ja im Grunde ists ein RSA Token ;)
 
Wenn es genauer interessiert, Blizzard arbeitet hier mit Vasco (Vasco.com) zusammen.

Die Hardwaredongle sind Digipass Go6 und für die Smartphones die entsprechenden Applikationen ;)
 
@Xeroxxx: Vielen Dank für die Information!
 
alle nur noch irgendwie geldgeil. wo ist die gute alte zeit geblieben wo zocken noch spaß gemacht hat? blos gut das sich zur zeit meine spielewut in grenzen hält. :-)
 
@snoopi: Die Zeiten sind vorbei und werden auch nicht wiederkommen. Auf der einen Seite kann man froh sein, dass man die Zeit ab dem C16 / C64 mitgemacht hat, auf der anderen Seite ist es sehr traurig zu sehen in welche Richtung sich die ganze Spieleindustrie bewegt hat. Irgendwie ist den Spielen heutzutage der Spielwitz und der Spass abhanden gekommen.
 
@snoopi: Es ist nur leider so, das die Spieler zu einem guten Teil selber daran schuld sind. Man braucht sich nur an Diablo 2 erinnern, da wurden die Gegenstände halt dann per Ebay verkauft.
Ich finds verständlich das Blizzard an dieser Praxis etwas verdienen will und nicht anderen Plattformen das Feld überlässt.
 
@snoopi
Klar war das alles nicht so kommerziell aufgezogen wie es heute ist,
aber wenn man sich für Videospiele wirklich interessiert, weiß man auch, dass es genug gute Alternativen gibt. Wer kein Bock auf D3 hat spielt halt Torchlight(2) oder wartet auf GrimDawn oder Path of Exile.
 
Den Authenticator hätten sie auch gleich mit Diablo 3 mit verkaufen können.
 
@helix22:
diese news ist glaube ich schon seit dem release bekannt.
Der Authentifikator dient der sicherheit, es gibt ihn auch kostenlos für android und eiphone :-)
 
@helix22: Da ihn nicht jeder haben will, weil viele lieber einfach ihr smartphone nutzen wollen, oder aber weil sie ihn schon haben durch WoW, ist es verständlich, warum Blizzard darauf verzichtet hat.
 
Bin mal gespannt, was items nachher kosten werten. Im geringen Rahmen (5-10€/Monat) kann ich mir vorstellen, hin und wieder was zu kaufen. Wenn ne Waffe mit >1k DPS aber >5€ allein kostet, wirds bei mir sicher nix werden mit echtgeld AH. :-)
 
@asd: Das will Blizzard doch. Je niedriger die Preise, umso mehr verdient Blizzard Prozentual. (Bei 5€ für ein Item sinds 32%, beim Mindestpreis von 1,25 kassiert Blizzard über 80%). Die Spieler werden sicherlich für ein massives Überangebot sorgen, es meint ja jeder mit dem RMAH Geld machen zu können. Und auf lange Sicht werden die Preise kaum über 5€ liegen, es sei den es handelt sich um ein extra-seltenes Teil.
 
Kann mir bitte jemand erklären was den Reiz ausmacht dieses Spiel weiter zu spielen obwohl keinerlei neue Inhalte zum Vorschein kommen nachdem man die Story einmal durch hat?
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