Krypto-Chat-Entwickler an US-Grenze festgehalten

Ein Entwickler des Chat-Programms Cryptocat, das eine verschlüsselte Kommunikation unter Nutzern ermöglicht, wurde nach eigenen Angaben bei einem Transit durch die USA nach Kanada festgehalten. Die Grenzbeamten konfiszierten vorübergehend seinen ... mehr... Konsole, Ubuntu, Terminal Bildquelle: Andrew Currie / Flickr Konsole, Ubuntu, Terminal Konsole, Ubuntu, Terminal Andrew Currie / Flickr

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"nach eigenen Angaben"... im Internet sagt man bei sowas "Pic or it did not happen" ;)
 
@bluewater: Das stell ich mir gerade mal vor wie er bei der Befragung seine Kamera rausholt um das ganze zu dokumentieren.. Und wie anschließend entweder er oder seine Kamera einen Schlag abbekommen.
 
@hezekiah: Das meinte ich nicht. Ich meinte eher, dass man viel Mist verzapfen kann. Glaubt man einer Person immer?
 
@bluewater: Klingt aber genau so. Was meintest Du denn dann?
 
@hezekiah: ich frage mich nur wann die mal richtig auf den Arsch fallen, und bei den Amis nix mehr geht^^
 
@bluewater: so einen dämlichen Kommentar hab ich schon lange nicht mehr gelesen. da möchte ich sehen wie du das machen willst. nicht mal hier würdest du die Kamera benutzen können und die Ami's sind um längen Asozialer als unsere Polizei.
 
@DerLeo666: Ich meinte eigentlich, allgemein, dass man nicht jedem glauben soll, was man sagt. Wenn ich sage, dass es iPhones nur noch in Rosa geben wird, dann schreibt man doch bestimmt auch keine News mit "nach bluewaters Angaben"...
Und der Spruch oben war eigentlich als Metapher dafür gedacht, aber egal.
 
Die USA kann sich alles erlauben... was man in den ganzen Filmen sieht, scheint gar nicht so falsch zu sein.
 
@hhgs: ...ist ja in sich schon eine Lachnummer: fragt, wie der OpenSource(!)-Code funktioniert. "Lesen bildet !" wäre meine Antwort gewesen !
 
@pubsfried: Eben. Was für ein Wiederspruch. Er kann sich doch den Source Code runterladen und ihn sich anschauen. Bei entsprechenden Kenntnissen bleiben keine Fragen offen. Mir kommt das komisch vor. War der Grenzer dumm und spielte seine Rolle schlecht? Oder hat Nadim Kobeissi ne Story erzählt? Vorstellen kann ich mir jedoch dass Nadim Kobeissi wegen seiner ethnischen Zugehörigkeit genauer unter die Lupe genommen wurde. Denn Er scheint ja öfters zu reisen, und da die US-Behörden ihn wahrscheinlich schon unter die Lupe genommen haben, wurde er halt wegen des Proggis ausgefragt. Verständlich irgendwie schon nach 9/11. Aber Angst macht es schon wenn man sieht wie vernetzt Regierungen sind die jegliches Vertrauen verspielt haben.
 
@hhgs: ich sag dazu nur Team America :D
 
Hier sieht man mal wieder das wahre Gesicht der USA, es geht denen wirklich nur noch darum alles kontrollieren zu können und Bürgerrechte abzubauen.
 
@XP SP4: das einzige bürgerrecht das sie nie abschaffen werden ist das das jeder eine waffe tragen darf ;D
 
@Bassculcha: ist auch einfach zu praktisch weil sich Menschen so quasi selbst isolieren. Du hast immer einen Grund initial jemandem zu misstrauen weil du davon ausgehen musst das jeder bewaffnet ist.
 
@Bassculcha: Wundert mich das die sich noch nicht alle selbst abgeknallt haben.
 
@eilteult: ich glaube, hier haben einige nicht verstanden, warum die US-Verfassung jedem US-Bürger das Recht verbrieft, eine Waffe zu tragen... In erster Linie nämlich, um Widerstand gegen eine korrupte Regierung, die Verfassungsbruch begeht, ausüben zu können. Und heute sieht es so aus: damit die Bürger dies nicht tun (was sie dürften, da ja massiv Verfassungsbruch begangen wird), wird im Inneren gegen das eigene Volk aufgerüstet. Stalinismus lässt grüßen.
 
@Bassculcha: Das gilt aber sicher nur für "KEUFLICH" erworbene Waffen!!!! die selbst gebaute Steinschleuder an der KEINER was verdient wird wohl nicht druch den TÜV kommen! ;D ( Eine Gute Waffe ist eine 'Gekaufte' Waffe eine die nichts Gekostet hat ist Kommunistischer Dreck )
 
@Bassculcha: Auch daran versucht Obama zu rütteln. Sicher hat es seine Nachteile wenn jeder eine Waffe tragen kann. Jedoch muss man auch sehen dass genau da wo die Waffengesetze in den USA am strengsten sind die meisten Morde und bewaffneten Überfälle geschehen. Verbrecher überlegen sich das dreimal irgendeinen Shop oder ne Mall zu überfallen wenn sie wissen dass fast jeder dritte ne Waffe bei hat. Ein weiterer Aspekt des amerikanischen Waffengesetzes ist, dass die Regierung es nicht so leicht hat die Bevölkerung einfach so zu unterdrücken. Die können sich wehren. Wenn hier die Demokratie durch eine Diktatur abgeschafft wird hast du nur noch theoretisch eine Chance GG §20 Absatz 4 durchzusetzen. Mit was auch? Mit nem Katschi?
 
"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." Benjamin Franklin(USA).. Wäre schön wenn sich die USA mal ein Beispiel an dieser Aussage nehmen würden.
 
@hezekiah: *gähn* und nun mal was zeitgemäßes.
 
@eilteult: Zitate sind selten "zeitgemäß". Weisheiten erst recht nicht.
 
@DonElTomato: Darum sollte man vorsichtig sein sie anzuwenden. Benjamin Franklin lebte in einer anderen Zeit mit anderen Problemen. Vor den Weltkriegen, vor der industriellen Revolution.
 
@eilteult: In meinen Augen ist das Zitat aktueller denn jeh.
 
@RoCCr: Finde ich nicht. Denn Freiheit hat seinen Preis den nicht jeder bereit zu zahlen ist. Und Freiheit ist keine fest definierte Sache. Ist Google Streetview die Freiheit des Unternehmens in einem Staat von der Panoramafreiheit gebrauch zu nehmen oder ist es Freiheit das du dein Haus davor schützen kannst? Was ist, wenn sich beide Parteien in einer Grauzone des Gesetzes bewegen? Freiheit wäre Anarchie, wo jeder macht was er will und alles und jeden beseitigt was ihm oder ihr im Weg steht. Man sollte wirklich überdenken was man da fordert oder vor allem in welchem Kontext dieses Zitat steht. Zum einen, ist es nicht mal bewiesen das Franklin dies gesagt hat und zum anderen ist das Zitat falsch übersetzt. "Those who would give up essential Liberty to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety." - "Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden, um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." So sieht das doch schon ganz anders aus.
 
@eilteult: Ich würde dir empfehlen, Dich mit dem Begriff Anarchie zu beschäftigen, Es ist nämlich mitnichten so, dass dort jeder ohne Rücksicht auf Verluste machen kann, was er will.
 
@eilteult: +1 für die äußerst einleuchtenden Zeilen und der guten Erläuterung des echten Zitats.
 
@eilteult: Deswegen gibt es ja auch das andere Zitat: "Die eigene Freiheit endet da wo die Freiheit des Anderen beginnt"
 
@eilteult: Aber die Begrifflichkeit "Freiheit" ist im Persönlichkeitsrecht immernoch die Gleiche. Fatal ist nur, daß manche sie misbrauchen und auf kommerzielle Umgebungen abbilden. Und daß die Politk, welche einst für die Wahrung der Persönlichkeitsrechte stand, da anstandslos mitmacht.
 
@Ronny@Home: Ich finde eigentlich das die Persönlichkeitsrechte in Deutschland und in der EU sehr gut bewahrt werden. Leider wird "Persönlich" auch von vielen frei definiert wenn es um VDS oder ACTA geht. In dem Moment, wo ich in die Öffentlichkeit trete, sei es die Strasse oder das Internet, trage ich Verantwortung für meine Persönlichkeit (Mein Handeln). Das Internet wurde nicht von der Politik sondern vom Volk missbraucht. Ich kann mich nicht erinnern, das man vor 10-15 Jahren nach "Kulturflatrates" gerufen hatte. Sehr wohl aber an den Beginn der kommerzialisierung der Tauschbörsen (Morpheus, Kazaa, edonkey/emule, Bittorrent). Jetzt wo es der Industrie zu viel geworden ist und sie Ihr Recht einfordert ihr Recht auf Schutz ihrer Produkte zu bekommen, spricht man davon weil man merkt das es uns an den Kragen geht. Es ist immer sehr Leicht die Schuld auf Politik und Industrie abzuwälzen. Das diese aber nur auf das reagieren was die "freien Menschen" so tun, will keiner wahr haben. Aktion Reaktion. Wir bekommen nun die Reaktion auf unsere Aktion zu spüren. Es wird wieder Aktionen und wieder Reaktionen geben. So lange aber keiner der beiden Seiten bereit ist mit der anderen zusammen zu arbeiten, wird das immer so weiter gehen.
 
@Trashy: Und genau so sieht es aus.
 
@eilteult: Dein Kommentar re:11 gefällt mir. Sehr sachlich.
 
@eilteult: Ich sehe das ähnlich wie du. Jedoch muss man auch der Contentindustrie vorhalten dass sie viel zu lange gewartet hat Kundenfreundliche Angebote ins Netz zu stellen. Der erste wirklich brauchbare Shop den auch Jugendliche nutzen können ist der iTunes Store. Davor gab es aber viele Jahre garnichts. Vor allem in Europa hinkt man was Filme angeht immernoch hinterher.
 
@Traumklang: Europäer sind insgesamt auch schwerer zu begeistern als Amerikaner. Was ich auch gut so finde. Ich zum Beispiel habe noch nie Itunes benutzt. Ich kenne das quasi nur vom hören/lesen und einem Screenshot zu einer News. Mir kam nie die Idee mir das installieren zu wollen. Das ist natürlich demotivierend für die Industrie die uns ein wenig außen vor lässt. Es sind aber auch Institutionen wie die Gema und dessen Pendants in anderen Ländern (sowas gibt es fast in ganz Europa) die abschreckend sind und Industrien keine Lust haben das in jedem Land neu durchkauen zu wollen.
 
@eilteult: Ich habe ein paar Jahre in Schweden gewohnt. dirt hat man schon sehr früh (so um 1996 rum) 10 Mbit Linien gelegt. die Leute hatten dort also verhältnismässig sauschnelles Internet. Es dauerte nicht lange und es baute sich eine riesige Filesharergemeinde auf die sich per Odc oder DC++ in Hubs zusammenschloss und kräftig tauschte. Die Contentindustrie reagierte natürlich angepisst darauf (was ich verstehen kann) aber hatte auch keinerlei Konzepte wie sie ihren Content, den sie vor allem den Jugendlichen schmackhaft machten für Jugendliche finanziell erreichbar machen konnte. Klar man gibt als 15-Jähriger nicht all sein Taschengeld nur Für musikalben aus. Also tauscht und kopiert man. Es kam dann von seiten der Politik der Vorschlag für eine Kulturflatrate. Die wurde aber von der STIM (schwedische GEMA) und den Lobbyverbänden der Contentindustrie abgelehnt. iTunes gab es damals noch nicht, und so wurde fleissig in geschlossenen Hubs weitergetauscht. Man muss schon auf seine potentiellen Kunden zugehen wenn man sie haben möchte. Der beste Laden nutzt nix wenn ich die Eingangstüre zunagle. Na ja, ist halt ein leidiges endloses Thema. Ich glaube das wird sich alles in den nächsten Jahren von selbst regulieren.
 
@Traumklang: Ich finde es ist nicht Aufgabe der Politik sich um so etwas zu kommen. Aufgabe der Politik ist den zu Schützen dessen Recht missbraucht wird. Ich möchte mich nicht als Verteidiger der Industrie outen, dennoch ist es diese, dessen Recht nicht beachtet worden ist. Es wäre natürlich zu begrüßen wenn die Industrie den Wink erkannt hätte, es ist aber nicht ihre Pflicht dort etwas umsetzen zu müssen. Wem die Bedingungen nicht passen, muss darauf verzichten. Das ist bei allem so. Wenn mir der Mercedes zu teuer ist, kann ich ihn nicht klauen und den Vorschlag servieren es sollte einen Einheitspreis für Autos geben. Wenn man Industrie sagt, klingt das auch gleich exorbitant. Man denkt an multinationale, Milliarden schwere Unternehmen. Keiner denkt an den Programmierer zu Hause der sich mit einem geschriebenen Tools sein Lebensunterhalt verdienen möchte wie z.B. der Entwickler von Total Commander aber auch viele andere. Das erfassen die meisten nicht, das an sowas Existenzen hängen.
 
@eilteult: Klar ich seh das ja auch so. Das Problem ist nur der Mensch als grosse Masse (Gesellschaft). Wenn ein Angebot fehlt aber Nachfrage besteht, wird die Nachfrage notfalls von anderen gedeckt. Im Falle von Film und Musik bedeutet das halt Kopien die nicht legal sind. Klar hätten die Major Labels darauf angemessen reagieren müssen und einen annehmbaren Shop schaffen müssen. Haben sie aber leider nicht. Sie haben schlichtweg den Wink mit dem Zaunpfahl ignoriert. Wenn die Politik dazu Vorschläge macht, finde ich das nicht unbedingt falsch. Die haben ja auch nur versucht die Gerichtssääle frei von Abmahnprozessen zu halten. Da geht es ja auch um Steuergelder.
 
@Traumklang: Vorschläge gut und schön. Und natürlich muss man den Steuerzahler davor schützen, dass Steuergelde für solche Prozesse nur so verbrannt werden. Das ist eine richtige Maßnahme wie ich auch richtig finde, Abmahngebühren zu deckeln da es nicht Sinn der Sache sein kann, sowohl von der Industrie als auch vom Staat, das Mahngebühren Menschen in den Bankrott treiben. Ähnlich wie bei der STvO muss da ein Katalog her der Bußgelder beinhaltet wo wir alle mal denken "autsch", es aber wiederwillig bezahlen können und schlauer fürs nächste mal sind... oder auch nicht. Das ist Aufgabe der Politik und auch richtig so. Sie sollten sich aber nicht einmischen und Entwicklern und Künstlern sagen, wie sie sich zu vermarkten und verkaufen haben.
 
@iPeople: von mir ein Plus, ich habe mich damit schon vor langem befasst und muss mir echt an den Kopf fassen, wieviel Minus du für eine sachliche Aussage kassierst.
 
@hezekiah: Dazu fällt mir noch ein schöner Teil eines Songs ein der dazu passt. "What? The land of the free? Whoever told you that is your enemy!" Zack de la Rocha (Rage Against the Machine)
 
"der im Open Source-Bereich an sicheren Kommunikations-Tools mitarbeitet"

Was verstehe ich hier falsch? Ist das Programm Open Source, so muss nicht nach den Algorithmen gefragt werden.
Zudem scheint mir ein Sicherheitsdienst mit offenem Code nicht sonderlich sicher?
 
@Forside: True Crypt ist ebenfalls Open Source. Wenn die Algorithmen so arbeiten, dass verschlüsselte Daten ohne der Kenntnis über den verwendeten Schlüssel nicht in einer angemessenen Zeit entschlüsselt weden können, ist das Tool als sicher anzusehen. Ich würde sogar behaupten, dass Open Source Tools wesentlich sicherer sind als kommerzielle, closed source Tools, da sich in ersteren keine Hintertüren einbauen lassen.
 
@Forside: offener Code hat keinen Einfluss auf die Sicherheit. Warum auch?
 
@zwutz: Doch meistens schon, aber im positiven Sinne ^^
 
@zwutz: in einer idealen Welt schon, in der reelen ist die Annahme, dass Hersteller solcher Tools von Regierungen gezwungen werden Hintertüren einzubauen, wenn sie ihr Produkt ohne ständige Behinderung durch Behörden verkaufen wollen, nicht unbedingt verkehrt.
 
@Link: Dann ist der offene Code also sogar von Vorteil
 
@zwutz: genau. Hätt ich vielleicht deutlicher schreiben sollen.
 
Finde die Story etwas unglaubwürdig.
 
@iPeople: finde ich nicht unglaubwürdig, ausserdem könnten die entsprechenden Behörden sich ja dazu äußern und ggf. Beweise vorlegen. Möglicherweise könnte ja sogar eine Verläumdungsklage anlaufen (gerade in den USA) // Auf der Anderen Seite könnte man meinen, dass Herr Kobeissi sich entweder profilieren (typisch Twitter) oder einfach nur Werbung für sein Tool machen will.
 
@tapo: Warum sollten die Behörden sich äußern? Wozu sollten die sich äußern? Verleumdungsklage? Halten wir kurz fest, hier ist jemand, der ein Tool entwickelt (hat) und der erzählt (nach eigenen Angaben) ernsthaft, dass er nach ein paar Grenzwechseln festgehalten wurde und dass dann ein popeliger Grenzbeamter kommt und sagt "Hey, ich kenne mich seit 22 Jahren mit Computern aus, erzähl mal den Algorhytmus von deinem Tool" ---- Hallo? Und dann die Schlussfgolgerung. Sorry, möglich dass er kontrolliert wurde, aber hier scheint mir einer aus Werbgründen etwas dick aufgetragen zuu haben
 
@iPeople: Ganz einfach, weil die Grenzbehörden/Außenministerium quasi 'beschuldigt' werden ihn grundlos festgehalten zu haben und dann auch noch die Rausgabe Sicherheitsrelevantem Quellcode (auch trotz OpenSource) gefordert zu haben. // Fein erkannt, eigene Angaben, genau desshalb sollte eine Äußerung der Behörde stattfinden. // Die Schlussfolgerung war eine Vermutung: "könnte man meinen" und kein Vorwurf meinerseits und daher vollkommen zu recht angesprochen.
 
@tapo: Wieso grundlos? Grenzkontrollen sind leider traurige Realität an der Grenze der USA. Und dass sie die Herausgabe des Quellcodes verlangt haben, ist seine Aussage. Wenn er wirklich im Focus steht wegen seinem Tool, meinste die würden das auf so eine stupide Art und Weise machen, vor allem, so ein popeliger Grenzbeamter? Sorry, dass ich hinterfrage, und nicht unverifiziert glaube.
 
@iPeople: Kannst du einen popeligen Grenzbeamten von einem nicht popligen Grenzbeamten unterscheiden? Grenzkontrollen habe ich auch nichts zu gesagt, sondern zum Festhalten und das ist auch nicht soo normal und schon garnicht 4-5 Mal in Folge. Btw. ein popliger Grenzbeamter wird wohl kaum wissen, dass genau DIESE Person DIESES eine Tool programmiert hat.
 
@tapo: Er ist 4 Mal durchsucht worden. Bin ich auch, und nun? Es bleibt immernoch eine unverifizierte Aussage.
 
@iPeople: Ja, vier Mal und dann der aktuelle Vorfall, also 4-5. Mit der Verifikation sind wir dann wieder bei Punkt A angekommen.
 
@iPeople: es kann sein das das alles Show ist, aber wenn man des öfteren hört was in den USA abgeht wundert es mich nicht. In DDR Zeiten wäre sowas nicht anders gelaufen (Stichwort Stasi) und die USA sind der Stasi mittlerweile Meilenweit im voraus !
 
@iPeople: Genau das gleiche wollte ich oben ja auch sagen :D Willkommen im Minus Club.
 
"Cryptocat" ist 3x im text. schreibfehler...
 
Also ich sehe hier kein Unterschied zwischen USA und Iran...
 
@algo: und china
 
@algo: USA versucht äußerlich legal zu wirken während Iran und China nach außen hin das definitiv ausstrahlen. Außerdem haben die beiden mehr übung :D
 
Ich glaub der zollbeamte will selber an diesem code weiterschreiben und die community unterstützen, hatte aber schwierigkeiten beim einlesen ins thema und deshalb die gelegenheit gepackt und den experten gleich um eine persönliche audienz gebeten -
big brother is watching you :)
 
Amerika ist Saudi-Arabien, wenn es um Menschenrechte geht, allerdings etwas fortgeschrittener und moderner.

Arabien: Folter, Peitschen, Erhängen
USA: Folter, Gefängnis, Tod durch Spritze

Arabien: gegen den Staat sein = Terrorist, Ungläubiger
USA: gegen den Staat sein = Terrorist

Sollte in keinem Schulreferat fehlen! :)
 
Die haben im Ernst gefragt, welche Algorithmen eine OpenSource-Software verwendet? Amateure!
 
@TiKu: Es war ein Beamter der Einreisebehörde. Die sollen nur "schikanieren" und verunsichern, bis der Einreisende etwas verfängliches sagt. Dann klappt die Falle zu! Ich bin selber mehrmals in die USA eingereist und hatte jedes mal ein mulmiges Gefühl (Kann ja sein, das jemand meine kritischen Beiträge mit meiner realen Identität in Verbindung zu bringen vermag)
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