Intel verbessert Android - und will nur wenig teilen

Der Chiphersteller Intel hat nach eigenen Angaben in der letzten Zeit signifikante Fortschritte bei der Portierung von Googles Smartphone-Betriebssytem Android auf seine CPU-Architekturen gemacht. Allerdings ist noch unklar, ob das Unternehmen seine ... mehr... Smartphone, Android, Intel, x86, Prototyp, Atom Bildquelle: Intel Smartphone, Android, Intel, x86, Prototyp, Atom Smartphone, Android, Intel, x86, Prototyp, Atom Intel

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
intel will nur seine single-core atom´s noch verhökern... deshalb preiswerte geräte mit android und einem core.
 
@therealsausage: Kann gut sein.
 
@therealsausage: Volle Zustimmung!! Ergänzen möchte ich noch, dass Open Source keine Wunschveranstaltung ist, wer mitspielen will, muss alles offen legen. Rosinen picken ist nicht ;-(.
Übrigens Intel hat mit ihrer Schrott-CPU P4 genug verdient und AMD mit ihrer Marktmacht "klein gehalten". Wie, ist ja wohl bekannt.
Also ist es nur angemessen, hier mal einen Bruchteil zurückzuzahlen.
Ich empfehle Google, ganz genau zu prüfen.
Gruß
 
Ich freue mich dass Android noch Potenzial hat und weiterentwickelt werden kann. Wenn dann noch die Community einbezogen wird ist das eine gute Sache. MfG
 
@Real_Bitfox: intel und community never ever.
 
@Odi waN: Ich glaub Intel leistet hier bereits mehr als vergleichbare andere Firmen. Hochperformante Compiler, E-Sports-Sponsorship, etc.pp.
 
@Odi waN: Na Du scheinst Dich ja auszukennen. Intel hat für Linux jede Menge gemacht und die Sourcen zurückgegeben, der aktuelle wlan-Stack kommt z.T. von Intel, bei den Treibern z.B. auch für ihre Graka haben Sie jede Menge zu xorg beigetragen, sie haben gcc-Optimierungen beigetragen, Intel ist Mitglied der Linux Foundation, das Stromspartool Powertop kommt vom Intel - https://01.org/powertop/ - Vielleicht machst Du Dich erstmal schlau bevor Du schnell mal was abdrückst.
 
@wunidso: So genau wußte ich das nicht, aber nicht umsonst kombiniere ich nur noch Intel mit meinem heißhgeliebten Lubuntu. Das habe ich noch nicht geschrotet, AMD mit Win7 aber erst letztes Wochende.
 
Ziemlich charakterlos. Man nimmt sich was man braucht, gibt dann aber nur das zurück, was man halt aus Lizenzgründen muss. Dann wundern sich aber einige Hersteller oder Wirtschaftszweige, wenn man nur dafür Geld ausgibt, wo man es muss.
 
@Memfis: Ja, und die Mitarbeiter wundern sich dann wieder dass ihre Stellen abgebaut werden, weil man nur dann Arbeiter beschäftigen kann wenn es Leute gibt die Geld für die Produkte ausgeben die sie produzieren. So wundern sich dann alle zusammen bis alle verloren haben.
 
@Memfis: "Man nimmt sich was man braucht, gibt dann aber nur das zurück, was man halt aus Lizenzgründen muss."...Kennen wir das nicht irgendwo her ? Stichwort: i :D
 
@Memfis: Wenn man die Sache einmal genau betrachtet hat das Ganze kaum etwas mit der Communyti zu tun. Android ist und gehört Google. Google hat Android freigegeben, dass genau Firmen wie Intel das machen können, was sie gemacht haben. Nicht uneigennützig von Google. Des Weiteren profitiert genau Google schlussendlich davon was Intel gemacht hat, indem ihr OS bessere Performance hat und somit mehr/bessere Absatz mit sich bringt. Mehr Nutzer von Android ist für Google ein finanzieller Vorteil, auch wenn keine Lizenzkosten anfallen, aber somit werden die Google-Dienste verbreitet und damit verdienen sie ihr Geld. Folglich verliert an der Sache niemand wenn man die Hintergründe auch versteht. Da möchte ich dir noch eine Frage stellen, was denkst du womit die Leute ihren Lebensunterhalt verdienen, durch Spenden, oder Essen sie Luft? Denke mal darüber nach, wenn du das nächste Mal ein Open Source Produkt nutzt, ohne dafür zu zahlen, bzw. zu Spenden.
 
@Rumulus: Android hat sehr wohl mit Community zu tun. Das ist Linux, wo Google ein bissl was dazugetan hat.
 
@ckahle: ???? Logisch hat Android etwas mit der Community zu tun, das stell ich doch an sich gar nicht in Frage, nur muss man die Hintergründe auch verstehen um was es HIER geht, dass hat KAUM etwas mit der Community zutun.Was denkst du warum Google ihr Android freigegeben hat? Warum denkst du, dass ich das Wort KAUM benutzt habe und nicht geschrieben habe, es hat NICHTS mit der Community zu tun? Kann manchmal schwierig sein, das zu verstehen was auch wirklich geschrieben steht, weil viele nur das verstehen, was sie auch verstehen wollen ..... Edit: Google hat da was bissl was dazu beigetragen? Ach schön zu wissen, dass ein Kernel schon ein ganzes OS ist!
 
@Rumulus: Freigegeben heißt nicht das man damit machen kann was man will. Auch OpenSource ist an Lizenzen geknüpft.
 
@eilteult: Das steht hier doch gar nicht zu Diskussion und sollte auch jeder Wissen, der hier mitredet ..... übrigens falsch fomuliert von dir. Jeder kann machen was er will, solange es nicht gegen die Lizenzen verstösst von NICHT Open Source Projekte, nur wenn einer etwas macht innerhalb der Open Source Szene, muss er es unter bestimmten Umständen auch zur Verfügung stellen, aber darüber sollen sich andere streiten und liegt nicht in meinem Fachwissen.
 
@Rumulus: Vielleicht soll Google aber nach Intels Ansicht gar nicht profitieren. Genauso wenig wie all die anderen Gerätehersteller. Denn es sind weder die anderen Hersteller, noch Google selbst, die die Entwicklungen von Intel finanziert haben. Somit verlöre Intel sehr wohl etwas, nämlich selbstfinanzierten Vorsprung, bzw. selbst geschaffene Vorteile gegenüber der Konkurrenz ... "Da möchte ich dir noch eine Frage stellen, was denkst du womit die Leute ihren Lebensunterhalt verdienen, durch Spenden, oder Essen sie Luft?" Ich denke die meisten OpenSource-Entwickler haben ganz normale Arbeitsverhältnisse in verschiedensten Branchen und sind in der OpenSource-Szene in der Freizeit aktiv. Durch Spenden kann wohl kaum einer leben. Ich zahle übrigens für OpenSource genau gar nichts, denn wenn jemand für seine Software Geld haben will dann soll er sie verkaufen, finde ich.
 
@DennisMoore: Ich denke du hast da mich etwas falsch verstanden ….! Open Source wird bei den Laien oft mit gratis gleichgesetzt. Was ja bekanntlich falsch ist. Es stimmt, dass viele Open Source Projekte in der Freizeit entwickelt werden, aber die grossen wie Ubuntu; Open Office usw. sind Projekte die auf Unterstützung von Dritten angewiesen sind. Leider nutzen viele in ihrem Egoismus solche Produkte und haben in Foren wie hier ein grosses Maul, haben aber selbst noch nie was dazu beigetragen, selbst wenn es nur eine regelmässige Spende ist. Es ist kein Muss etwas beizutragen, sondern eine freiwillige Sache, aber meiner bescheidenen Meinung nach verlangt so etwas der Anstand. Mal anders formuliert, denkst du, dass Verfechter von Linux bzw. Open Source wie Feuerpferd, ctl und wie die alle hier sich nennen, wirklich etwas dazu beigetragen haben? Ich nicht, auch wenn sie mit Sicherheit hier etwas anderes behaupten würden. Viele sehen einfach den Aufwand dahinter nicht, aber schmarotzen ohne Gleichen.
 
@Rumulus: Schmarotzen kannst du das nicht nennen. Die Projekte werden doch genau so angelegt dass sie kostenlos genutzt werden können und sollen. Und genau deshalb spende ich selbst auch nichts. Ich trage auch nichts dazu bei, weil ich für mich entschieden habe nicht kostenlos zu arbeiten. Der Anstand verlangt meiner Meinung nach nur, dass man sich an die aufgestellten Spielregeln bei der Nutzung hält.
 
@DennisMoore: Für mich ist das eine moralische, ethische Frage, darüber lässt es sich bekanntlich nicht streiten. Natürlich ist der Grundgedanke hinter den Open Source Projekten, dass sie MEIST unendgeldich zur Verfügung stehen, aber es hat für mich auch etwas mit Anerkennung und Respekt zu tun, was man in Form einer Spende,o der aktiven Unterstützung zum Ausdruck bringen kann.
 
@Rumulus: Anerkennung und Respekt kann man auch anders zum Ausdruck bringen. Durch Forenposts oder E-Mails z.B. Da brauchts kein Geld. Und Moral oder Ethik ist da eigentlich auch kein Thema, denn man nutzt die Produkte ja so wie sie genutzt werden sollen. Durch kostenlos angelegte OpenSource-Software abgeleitete moralische oder ehtische Verpflichtungen sehe ich nicht.
 
@DennisMoore: Ich sag es mal so, wenn ich von jemanden ein Schulterklopfen bekomme, bringt das mir nicht so viel, als wenn jemand mit aktiv unterstützt in Form von Mitarbeit, oder finanzeller Unterstützung damit ich es mir leisten kann, mehr Zeit für ein Projekt zu haben.
 
@Rumulus: Du hast recht. Lass Dich nicht unterkriegen. Bekommste auf jeden Post in diesem Thread von mir ein Plus. Ich selber kann nix und daher bin ich Spender. Jedes Jahr min. 10€. Ist nicht viel, aber mehr als nix. Opensource ist zwar kostenlos und frei, aber auch mit Arbeit verbunden.
 
@Rumulus: Muss dir zustimmen. War klar das die Kommentatoren hier komplexere Sachverhalte nicht verstehen.
 
@Rumulus: Intel verdient daran, wenn sie Betriebssystemherstellern helfen, diese Entwicklungsarbeit ist in Intels ureigenstem Interesse! Läuft ein OS gut auf Intel-Prozessoren, verkaufen sich diese Prozessoren besser. Nicht umsonst arbeitet Intel auch schon seit vielen Jahren sehr eng mit Microsoft zusammen - nur dass Windows eben Closed Source ist und der Informationsgewinn somit hübsch unter Verschluss bei den beiden bleibt. Intel entwickelt an Android, weil Android im Kommen ist und Intel nicht am Ende als Verlierer da stehen will. Es zwingt niemand Intel, dort Arbeit rein zu stecken, aber WENN sie des tun, dann gelten auch für Intel die Linzenzbedingungen .... mit Google hat das nur sekundär zu tun. Google verdient sein Geld primär mit Werbung und Android ist da Mittel zum Zweck.
 
@Rumulus: Zitat: "Mehr Nutzer von Android ist für Google ein finanzieller Vorteil, auch wenn keine Lizenzkosten anfallen, aber somit werden die Google-Dienste verbreitet und damit verdienen sie ihr Geld." - Und was sollte Intel daran hindern einfach die PROPIETÄREN Google Apps (z.B. Google Maps) nicht zu installieren? So wie es z.B. Cyanogenmod macht? Zitat: " Edit: Google hat da was bissl was dazu beigetragen? Ach schön zu wissen, dass ein Kernel schon ein ganzes OS ist!" - In Android steckt mehr OSS als nur der Kernel, z.B. Dalvik, Webkit etc pp!
 
@Memfis: hm...das war's also mit der beziehung zwischen mir und intel. was ich noch habe, wird zu ende genutzt - doch die zukunft ist intel-frei.
 
""Wo es notwendig ist, etwas zurück ins Open Source zu geben, werden wir dies tun" ... Open-Source Begeisterung pur ^^
 
@DennisMoore: Du hast schon Recht, aber ist denn prinzipiell jeder gezwungen, von Open Source begeistert zu sein?
 
@Turk_Turkleton: Beileibe nicht. Aber Intel bastelt ja schon länger am Linuxkernel mit rum. Also eine gewisse Affinität muss schon da sein
 
@DennisMoore: Ah okay, das wusste ich gar nicht. Dann sieht die ganze Sache natürlich wieder anders aus :)
 
@DennisMoore: wer soll den diese Konkurrenz sein. Darüber habt ihr euch wohl noch keine Gedanken gemacht. Sonst würde euch eure sinnfreuen Kommentare auffallen.
 
@DennisMoore: Richtig, aber im Mobilmarkt bekommen sie im Moment noch keinen Fuss auf den Boden, und das ist halt der Massenzukunftsmarkt. Dass da mit harten Bandagen um die Anteile gekämpft wird ist irgendwo nachzuvollziehen, aus Marketingsicht ist es logisch keine Multicore-Verbesserungen zu bringen, wenn davon hauptsächlich ARM-Cpu profitieren. Schade ist es natürlich trotzdem, aber das ist eher ein Problem der Konkurrenzsituation, weniger bezogen auf Open Source.
 
@DennisMoore: Ja, wenn du eine Menge Geld in ein Produkt steckst und dich damit gut aufstellen willst, musst du es der Konkurrenz doch wirklich nicht soo einfach machen und alles freiwillig offenlegen oder? Ich kann das schon verstehen. _______________________ Für die Weiterentwicklung im mobilen Bereich mit Android/x86 wäre es natürlich sehr viel besser wenn alkles offengelegt wird. Aber als Unternehmen das vorrangig erstmal Geld verdienen möchte ist das doch völlig legitim?
 
@gonzohuerth: Intel kann ein eigenes System unter anderer Linzenz raus bringen, aber wenn sie an vorhandenen Systemen schrauben, dann immer auch zu den (vorher bereits bekannten!) Konditionen.
 
@Drachen: Deshalb stand im Artikel eben auch, dass Intel da wo es nötig ist eben die Sachen auch veröffentlicht.
 
Naja, andererseits kann man Intel auch verstehen. In all den Jahren wo Android existiert versuchen die Hersteller die Hardware an die Software anzupassen. Nun steckt Intel wohl möglich Millionen in die Weiterentwicklung dessen und verbessert endlich die Software und andere wollen es natürlich umsonst bekommen. Warum sind andere große Hersteller die auf Android setzen nicht auf solche "Idee" gekommen? Samsung und und und ... stattdessen wird bei denen nur Optisches schnick schnack verschlimmbessert wo es dann fast die Leistung eines Desktop Prozessors benötigt damit es flüssig läuft ...
 
@Andrycha: Das ist das Problem. Kein Unternehmen steckt Millionen in die Entwicklung von etwas wenn sie das Ergebnis dann mit Konkurrenten teilen müssen. Das wär einfach Irrsinn.
 
@DennisMoore: Manche hier scheinen wirklich zu übersehen, dass es sich bei Intel eben nicht um eine private Frickelbude in irgendeinem Hinterhofkeller handelt, sondern um ein großes Unternehmen, dessen Angestellte nun mal auch ab und zu mal ihren heimischen Kühlschrank füllen müssen. Das könnte schwierig werden, wenn Intel nun auf so eine selbstlose Robin-Hood-Strategie umschwenken würde...
 
@DON666: seh ich ganz genauso. Es kann sich keiner leisten umsonst zu arbeiten. Jeder muß Geld verdienen. Dies soll in keiner Weise die Arbeit der Hobbyentwickler schmälern, aber wenn diese durch programmieren ihren Lebensunterhalt bestreiten müssten, würden diese auch Geld dafür nehmen müssen.
 
@DON666: 100% Agree, nur ist das Problem ganz anders: Wenn die Lizenz (In dem Fall OpenSource) es sagt, daß man Änderungen wiederum freigeben muss, dann können Sie nicht einfach sagen "Nö, machen wir mal nicht, weil wir ja sonst unsere Investition nicht genug reinspielen können" ... tja, aber andere haben das halt auch gemacht, darum ist es ja OpenSource. Ob das nun gut/gerecht ist steht wo anders ... aber so sieht es nun mal aus.
 
@Marlon: Also die Sache mit der Lizenz ist ja klar, und da wird Intel sich auch mit Sicherheit dran halten, das sagen sie ja selbst. Es geht halt um das "mehr", bei dem sie sich nicht unbedingt für lau in die Karten gucken lassen wollen, und das ist irgendwie nachvollziehbar.
 
@Andrycha: Ähm, Samsung hat in den letzten Monaten einiges zurückgegeben und ich erinnere mal an deren Bada-System oder den Sourcen zu ihrem neuem Smartphone Galaxy S3. Aber rummotzen und Fakten verdrehen scheint in Mode zu sein.
 
@Andrycha:
Nein, kann man nicht. Den viele Unternehmen haben viel in den Linux Kernel beigesteuert und Google hat dazu ein erfolgreiches OS namens Android offen für alle bereitgestellt. All die Unternehmen haben auch nichts einbehalten. Nun kommt Intel und nimmt all die Fremde arbeit und verbessert es und will nur das nötigste, was bestimmt wertlos ist zurückgeben. Ich würde es verstehen wenn die nur die Intel Prozessoren im Android verbessern würden, aber nicht so. Wenn jeder anfangen würde alles aus dem Open Source Umfeld zu nehmen und nur marginales zurückzugeben, so würde sich nichts mehr in diesem Umfeld weiter entwickeln. Red Hat z.B. hat Millionen für KVM bezahlt und es einfach Open Source gelegt und beschwert sich auch nicht das nun Konkurrenz Unternehmen dies verwenden. Auch Oracle macht Geld mit der arbeit von Red Hat. Die Philosophie von Open Source ist eher der Support oder die Hardware dahinter oder das fertige Benutzerfreundliche Produkt und nicht der Code oder irgendwelche Patente. 2008 hatte der Kernel einen Wert von 1,5 Milliarden Dollar an reiner Entwicklung und eine Distribution ca. 60.000 Personenjahre. Ich will eine Firma sehen die soviel Geld oder Manpower investiert und es dann für alle zugänglich macht, bis auf Red Hat oder Google ;-) .
 
Na ja, "Sportlich" ist das trotzdem nicht...
was hatte/würde/müsste Intel nicht alles für zig Millionen entwickeln wenn sie nicht die Basis aus der Community entnehmen könnten?
Es ist ja davon auszugehen, dass Intel sich deshalb "bedient" weil sie nix eigenständiges brauchbares auf die Beine stellen können. Zumindest nichts was vom Kunden auf die Schnelle akzeptiert wird.
 
@dertanti: Lese bitte Beitrag o3 [re:3]
 
@Rumulus: lies Du lieber [o8], der Beitrag von Yogort ist um Längen klüger und dichter an der Realität als Dein fantasievolles Geschreibsel.
 
@dertanti: Aha, "Intel sich deshalb "bedient" weil sie nix eigenständiges brauchbares auf die Beine stellen können. Zumindest nichts was vom Kunden auf die Schnelle akzeptiert wird." --> Klar, Intel produziert Software, und MS bringt demnächst den neuen 8-Core-x86-Prozzi raus ... merkst was?
 
@Marlon: 1) Produziert Intel auch Software (Maemo, Wayland etc) 2) Produziert Microsoft auch Hardware und letztes Jahr gab es sogar ne News das Microsoft an der Entwicklung eines ARM beteiligt war. 3) Blablabla :)
 
@dertanti: Ach, und was ist Maemo bzw Meego bzw Tizen? Wäre Nokia nicht abgesprungen hätte Meego gute Chancen gehabt, dann Meego war wirklich gut. Davon abgesehen steuert Intel seit Ewigkeiten massig Code zu Linux, XFree86 bzw X.Org, Wayland (der Initator ist sogar von Intel), OpenOffice bzw Libreoffice etc bei!
 
@dertanti: Intel hat eigene Compiler, auch für Linux - http://software.intel.com/en-us/articles/intel-compilers/ - und trotzdem haben sie auch Verbesserungen für den gcc beigesteuert - http://semiaccurate.com/2012/06/07/intel-updates-gcc-and-the-linux-kernel-to-better-support-knights-corner/ - also so ganz unsportlich sind sie nicht, oder?
 
hobben entwickler und google selbst kann und darf auf "Linaro" zurückgreifen. die haben eine ähnliche leistung hinbekommen wie intel hier das video: http://www.youtube.com/watch?v=mrQRYmYip6Q&feature=youtu.be
 
Die Experten, die hier wieder schreiben, einfach witzig. Der eigentliche Grund liegt darin, dass man die selben Anpassungen auch dazu nutzen kann, Android auf ARM Prozessoren zu verbessern. Davor hat Intel Angst. Intel stellt Prozessoren her, sie wollen nicht ins Endanwendergeschäft und Handys oder eine eigene Androidversion veröffentlichen. Daher wäre es nur in ihrem Interesse Android für ihre x86 Prozessoren zu verbessern, so dass Hersteller Intelprozessoren für Tablets und Smartphones nutzen. Wenn sich damit aber auch die Performance auf ARM CPUs verbessern lässt, dann wird Intel versuchen, dass zu verschleiern.
 
@Yogort: So ist es. Intel will die Verkaufschancen und die maktanteile seiner eigenen Prozessoren auch bei Andriod-Geräten voran treiben, deshalb arbeiten sie an Android mit. Und weil einige Verbesserungen auch der Prozessorkonkurrenz nutzen, versuchen sie mit ihren Ergebnissen hinterm Berg zu halten.
 
Es ist für 0815 User irrelevant ob ihre Software Open Source ist oder nicht.
 
@xcore7: Ja und nein. Den Endanwender interessiert das bestenfalls sekundär, nämlich beim Preis bzw. Preis-Leistungsverhältnis
 
@xcore7: ...als könnten sie das überhaupt unterscheiden...
 
"nach eigenen Angaben" ... hat auch wulff sich nicht schmieren lassen.
 
Wieso genau wird jetzt gegen Intel gebasht? Intel unterstüzt seit Ewigkeiten Linux, XFree86 bzw X.org, Wayland etc...
 
Aber ist es den nicht dann auch Unfair das Intel eine Software nimmt die schon von vielen vielen anderen Firmen weiterentwickelt wurde, da ein bisschen dran rumbastelt und dann den code für sich behalten will, ich mein die nehmen ja auch ein Produkt wo aber Millionen Euro schon Investiert worden sind und wollen nichts zurück geben für mich sind das klare Ego Assis... Wenn sie so clever sind dann sollen se alles selber ganz neu entwickeln ohne irgentwo abzuschreiben....
 
@LdOrAdO: Intel entwickelt seit Ewigkeiten an Linux mit, was daran ist jetzt unfair wenn sie mal was für sich behalten, wenn es nicht unter eine Open Source Lizenz fällt?
 
@root_tux_linux: Ja natürlich du sagst es richtig sie entwickeln da "mit" aber auch viele andere Entwickeln mit und wenn man sich dafür entscheidet an einer Open Source Software weiterzuentwickeln sollten man dies auch mit den anderen Teilen das ist doch der Sinn davon, ich verstehe auch viele andere Meinungen das Intel ja auch seine Brötchen verdienen muss aber dann kann man das doch intelligenter machen, z.B. einen neuen eigenen Befehlsatz für Android entwickeln den dann nur mit Intel Prozessoren genutzt werden kann solang bis sie die Lizenzen dafür frei geben
 
hmmm .... WO haben die die Verbesserungen vorgenommen ? Im Kern oder im Android OS? Der kern ist ja unter der GPL Lizens. Wenn ich nun nicht ganz falsch liege ist Intel, wenn sie Änderungen daran vorgenommen haben, doch sogar verpflichtet ihn offen zu legen. Oder fahre ich da gerade mit dem falschen zug?
 
@Hausmeister: Lesen lernen? "BEI ANDEREN BESTANDTEILEN" - Letzter Abschnitt!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles