Amazon: Kindle-4-Update bringt besseren Kontrast

Amazon, Hersteller des E-Readers Kindle, hat die Software-Version 4.1.0 freigegeben. Das Update bietet vor allem eine Verbesserung der Schrift-Darstellung, Amazon verspricht höheren Kontrast und Klarheit, außerdem werden einige Funktionen ... mehr... Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Bildquelle: Amazon Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Amazon

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mh am ende des jahres werde ich auch mal über son ding nachdenken. Letztendlich rentiert sich son Teil finanziell noch nicht. Man muss hunderte Bücher gekauft haben um das Gerät raus zu haben. Da soll mir auch niemand mit der Buchpreisbindung kommen. Auch in Ländern wo es diese nicht gibt, ist das Verhältnis nicht anders. Meist nur 1-2 Dollar oder Pfund unterschied zum richtigen Buch.
 
@eilteult: Naja nicht wirklich. Hab mir grad ein Ebook gekauft das 6 € billiger war als die gebundene Version. Da bekommst das Geld dann schnell raus. Davon ab kauft man sich einen Kindle ja nicht nur um Geld zu sparen. Der Lesekomfort ist ja auch deutlich gesteigert. Und grade in der Urlaubszeit sollte man den "Tragekomfort" nicht unterschätzen.
 
@TripleB: Dann hast du aber schon Glück gehabt, denn die Regel ist das nicht.
 
@eilteult: Deshalb wäre so ein Teil für mich erst dann interessant, wenn man damit im Net surfen kann, schwarz/weiss Darstellung würde mich da überhaupt nicht stören. Nur ein touchscreen wäre notwendig.
 
@lubi7: Ne, net surfen ist für mich uninteressant. Ein reiner ebook reader reicht mir vollkommen. Aber 100 Euro oder mehr quasi für einen Rohling ausgeben ist mir irgendwie zu dicke.
 
@eilteult: Für dich vielleicht nicht, aber für mich und sicher viele andere wäre die internet Funktion sicher ein Grund genug sein, 100€ für einen "Rohling" auszugeben.
 
@lubi7: Das ist dann aber eine Zweckentfremdung. Dafür sind ebook Reader nicht entwickelt worden.
 
@lubi7: Hmm, touchscreen - ebooks - internet... mir kaeme da ein tablet in den sinn. bin mir aber nicht so sicher
 
@-adrian-: Um sich seine lieblings Blogs und News auf einem reader zu durchlesen können, wäre auch ganz nett.
 
@lubi7: wieso sollte ich diese primitive darstellunsweise eines readers nutzen um das internet anzuzeigen.. waere ja wie wap beim smartphone wieder einzufuehren .. schrecklich!
 
@lubi7: Die meisten eBook Reader haben schon einen Browser, der vom Kindle basiert auf WebKit.
 
@floerido: Stimmt, wenn das Kindle Keyboard ohne 3G, nur mit WiFi auch 100€ kosten würde wäre es ganz gut http://www.youtube.com/watch?v=OzIlYEp_kDo ..................
EDIT: Am besten mit einem trackpoint
 
@eilteult: Du kannst hunderte von Gratisbüchern runterladen. Wenn da was für dich dabei ist, hast du das Geld am ersten Tag wieder drin.
 
@mreb: Ich hoffe auf nen Weihnachtsspecia bei Amazon oder so, dann werde ich zugreifen ^^
 
Stimmt, in der Regel sind eBooks nur lächerliche 1 Euro billiger. Allerdings "hunderte" Bücher muss man nicht kaufen, bis sich der Kindle amortisiert hat. Außerdem liegen nun nicht mehr "hunderte" Taschenbücher rum, was bei mir der ausschlaggebende Punkt pro Kindle war. Daher stellte sich bei mir auch nie die Frage der Amortisation - der Kindle ist einfach bequemer als der Berg an gelsesenen Taschenbüchern.
 
@Fortytwo: Was meinst du mit Amortisation? Ich kann Kindle Bücher nicht wieder verkaufen. Mit fehlt ein wichtiges Element um mir etwas Geld zurück holen zu können wenn ich ein Buch nicht mehr brauche.
 
@eilteult: Du hast doch mit dem "rentieren" angefangen. Und Taschenbücher hab ich noch nie verkauft - ist mir zu viel Act wegen dem Euro, den man eventuell dafür bekommt. Alle paar Jahre verschenke ich meist die gesammelten Taschenbücher kistenweise. Bis dahin stapeln die sich bei uns im Haushalt.
 
@Fortytwo: Naja, ich verkaufe Bücher sehr schnell. Je jünger sie sind um so schneller findet man einen Abnehmer. Meistens bekomme ich ein drittel des Kaufpreises wieder rein. Das lohnt sich schon.
 
@eilteult: Und ich hol mir die Bücher aus der Bücherei, dann geb ich sie einfach wieder ab, wenn ich fertig bin. Das kostet fast nichts...
Aber so nen Kindle reizt mich schon, irgendwann werd ich mir vielleicht einen zulegen. Muss mich nur erst mal informieren, welche Formate er nun wirklich anzeigen kann.
 
@pcfan: Wenn die Bücherei einigermaßen aktuell ist, ok. Nur meist ist der Stand ja doch sehr veraltet bei Büchereien.
 
@eilteult: Och das geht, meist wartet man ein par Wochen, schlimmstenfalls mal nen halbes Jahr, aber ich bin da geduldig und muss nich alles sofort haben.
So viele Bücher, wie ich lese, könnte ich mir sowieso nie leisten ... und ich würde in einer Bücherei leben, wenn ich die alle bei mir lagern müsste^^
 
@pcfan: Amazon arbeitet in Deutschland leider noch mit keiner Bücherei zusammen, hingegen kann die ePub-basierende Konkurrenz oft auf die Onleihe zugreifen.
 
@floerido: Du kannst ja Epub auf Kindle Format Konvertieren.
 
@TobiTobsen: Dieses würde aber bei den Bücherei-ePubs das knacken von DRM bedeuten. Dieses ist in Deutschland nicht erlaubt und im Vergleich zu einem gekauften ePub finde ich es bei einem geliehenen auch verständlich.
 
@Fortytwo: Kann ich nur zustimmen. Für mich war es interessant, weil viele meiner Bücher sehr dick und groß waren. Das gibt es nicht mehr. Das rumschleppen und unterwegs unhandliche lesen ist weggefallen. Wenn man aufs Geld gucken will, muss man schon vielleser sein.
 
Oh danke WF! Dann muss ich mal updaten:D
 
Hoffentlich wurde auch etwas an der Performance getan, wenn man mehrere hundert Dateien drauf hat sind er schon ziemlich langsam. Wenn ich es richtig verstanden habe, wurden die Darstellungsfehler bei Comic-Book-Dateien (cbz) behoben und vielleicht sogar eine Zoom-Funktion eingebaut, dieses hört sich gut an. Dieses Feature war vorher wohl nur äußerst experimentell integriert.
EDIT: Update ist eingespielt, der Bildbetrachter bietet leider keine Zoom-Funktion; Schrift wirkt fransiger; WLAN muss nun über ein Untermenü, anstatt Hauptmenü aktiviert werden; Reaktion ist schneller als vorher.
 
Ich warte ab, bis Kindle ein OLED-Display erhält und auch Farbe wiedergeben kann. Das dürfte bei der rasanten Entwicklung nicht mehr allzu lange dauern.
 
@manja: Ironie? Gerade eInk ist die Stärke, farbige eInk-Reader gibt es zumindest in China schon.
 
@floerido: Farbige eInk ist wegen dem Kontrast recht interessant. Dort hat man dann wirklich fast schwarz weiß und nicht hellgrau zu dunkelgrau. Es ist jetzt schon ok aber Schwarzweiß wäre schon toll. Denke mal nächste bis übernächste Generation wird es haben. Also so in 2-6 Jahren.
 
@manja: OLED wär ein Rückschritt
 
@manja: Ich habe eigentlich die Hoffnung das man elink soweit entwickeln könnte das man z.B. ich einigen Jahren sogar Fernseher damit ausstatten könnte...
 
Das war nur so ein Gedanke von mir. Ich lasse mich gern sachlich belehren.
 
@manja: eInk hat den Vorteil keinen Strom zu verbrauchen solange die Seite aufgeschlagen ist. Erst beim umblättern benötigt der Kindle kurz Strom. Deswegen kann je nach Nutzung so eine Akkuladung mit dem Kindle auch gerne mal einen Monat durchhalten. Die farbigen eInk Reader haben einen sehr derben Nachteil. unscharfe und verwaschene Farben und Konturen. Mit deiner OLED Idee hättest nur ein normales Tablett. Also wenn d mit einem eBook-Reader liebeugelst dann greif ruhig zu. Sie sind sehr gut. Mit Sicherheit wird sich in der Zukunft noch mehr tun, Aber das was sie können sollen, eBooks anzeigen, das können sie jetzt schon sehr gut.
 
Am Besten wäre ein Tablet-PC, wo vorne ein LCD-Bildschirm ist und hinten E-Paper. Will man im Sonnenlicht was lesen oder Akku Sparen, so nutzt man die Rückseite, will man ein Video schauen oder braucht schnelle Zoom-Reaktionen bei (farbigen) PDFs, so nutzt man die Vorderseite.
 
@trader: Wurde mit PixelQi nicht so etwas versucht?
 
hmm, WLAN über RADIUS geht immer noch nicht
 
E-Pub angekündigt aber bis heute nicht möglich. Daumen runter für Amazon. Der Kobo Touch ist mein Favorit.
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