Leistungsschutzrecht wird zur absurden Nullnummer

Das von den Presseverlagen gewünschte Leistungsschutzrecht wird durch die praktischen Gegebenheiten offenbar immer weiter zusammengestutzt. Inzwischen läuft es offenbar auf eine gesetzliche Regelung hinaus, die Rechte gewährt, die im Grunde niemand ... mehr... Gesetz, Recht, Paragraph Gesetz, Recht, Paragraph Gesetz, Recht, Paragraph

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Richtige Entscheidung diesen Müll nicht zu unterstützen. Ich versteh die Diskussion auch nicht. Bei Google-News muss man sich sowieso explizit erst anmelden, wenn man seinen Content dort sehen will. Erst anmelden, und dann Geld für die Veröffentlichung sehen wollen, ist sowieso ein Absurdum.
 
@Trashy: Schön zusammengefasst!
 
Headline: Onlineverlage scheitern am Internet ;)
 
also bisher hatte google immer die vorgaben der robots.txt beachtet...die verlage waren entweder nur zu doof diese möglichkeit überhaupt zu kennen/nutzen oder sie weigerten sich sogar...es geht den verlagen nämlich nicht um ihre rechte, sie wollen nur geld für praktisch nichts...das alte geschäftsmodell der verlage ist im internetzeitalter einfach überholt und sollte nicht durch neue, völlig unsinnige gesetze künstlich am leben erhalten werden...nur weil die verlage(ich meine alle arten davon) sich strikt weigern mit der zeit zu gehen...es kommt noch soweit, daß jeder sitebetreiber seine inhalte für jedes einzelne land/gebiet(mit ipv6 sogar für jeden user) einzeln freischalten muß...dann gute nacht freie meinungsäußerung...
 
@Rulf: nachtrag: die betreiber der nachrichtenseiten wollen zwar mit hilfe von google gefunden werden, aber für diesen service von google nix bezahlen...man will im gegenteil noch mondpreise kassieren...das ist irgendwie wie verkehrte welt...
 
@Rulf: Manche Verlage (der sch**ß Axel Springer-Verlag ist da wieder mal an vorderster Front) können online eigentlich sogar groß abkassieren, machen Riesen-Gewinne, jammern dann aber trotzdem und wollen von Google Geld dafür dass Google für sie Werbung macht - sind dann aber nicht bereit ihre eigenen Mitarbeiter und Autoren einigermassen vernünftig zu bezahlen und zocken diese möglichst fies ab. Wie wär's mal mit einem Gesetz dass diese Autoren vor solchen Ausbeuterverlagen wie Axel Springer schützt, wenn man schon dauernd herumposaunt dass es um die Rechte der WIRKLICHEN Urheber geht.
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