Spotify-Chef: 'Apple fühlte sich durch uns bedroht'

Auf der derzeit stattfindenden D10-Konferenz, die das Online-Blog 'AllThingsD' veranstaltet, gab Sean Parker, Napster-Mitgründer, Facebook-Wegbereiter und aktueller Chef des Musikstreaming-Dienstes Spotify, Einblicke in die Entwicklung und ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Tja, es kommt immer irgendein kleiner Startup Unternehmen, das den anderen alteingesessenen Firmen zeigt was ne Harke ist.
 
@joe2075: reingefallen ;)
 
Der "Gehalt" dieser News ist also, dass da jemand das Gefühl(!) hat, dass ein Mitbewerber, was gegen ein Produkt haben könnte. Ja, das ist investigativer Journalismus, der nichts anderes liefert, als Fakten, Fakten, Fakten...
 
@LostSoul: vor allem werden viele nur die überschrift lesen.. interessant finde ich diesen satz "dieser Zeit Hinweise gegeben habe, dass Apple tatsächlich aktiv gegen Spotify vorgehen könnte:" .. also wird aufgrund vermutungen alles als fakt hingestellt.
 
@LostSoul: Zumal die Überschrift vermittelt, dass Apple diesbezüglich aktiv tätig wurde was lt. Text nicht richtig ist.
 
@jigsaw: so generiert man klicks :)
 
@LostSoul: Hab's geändert, die erste Headline war tatsächlich "too much" (Hintergrund dafür war übrigens der Engadget-Titel: "Spotify director Sean Parker: Apple tried to keep Spotify out of the United States")
 
@witek: Mal eine Frage an die Autoren, in den frühen News war immer eine Quelle unter den Artikeln, wieso eigentlich heute nicht bzw. nur noch selten?
 
@Knerd: Weil man sich ohne Quellenangabe viel besser die Gerüchte an den Haaren herbei ziehen kann. Ich wollte eigentlich nicht mehr so etwas schrieben, aber hier konnte ich einfach nicht widerstehen :) oder kurz SCNR.
 
Genau das gleiche ist auch Apple damals passiert, als die in die Musikindustrie einsteigen wollten. Es gab einige hohe Tiere, die den Vertrag zwischen Apple und der Musikindustrie "sabotieren" wollten...Trotzdem hat man es geschafft...Mr. Parker hat wohl einen leichten Weg ohne Konkurrenz erwartet und jetzt wird gejammert, dass der Mitbewerber deutlich bessere Angebote für Musikindustrie vorgeschlagen hat...interpretiert wird das natürlich als "Apple wollte den US-Start verhindern"
 
@algo: Wobei es ja auch für jedes gewinnorientierte Unternehmen, egal ob Konditor, Musikanbieter oder sonstwas, normal ist dass einem neuen Mitbewerber erstmal genau auf die Finger geschaut wird.
 
Vielen Dank für die Änderung der polemischen Überschrift!
 
Aua. So macht man Stimmung, aber keinen Journalismus.
 
Zwischen der Überschrift und dem tatsächlichen Inhalt der News liegen Welten. Danke winfuture!
 
Also bitte, ändert die Überschrift, so ist's ja wohl volles Bild-Niveau, und das habt ihr eigentlich nicht nötig, oder?
 
30& zahlende Nutzer in den USA, mich würde mal interessieren wieviele es in D sind, und ob das profitabel abläuft oder auch nur eine Invenstorenverbrennung ist.
 
@Maik1000: Ich bin ein Zahlender Kunde. Bin mehr als zufrieden damit. Für 10€ Monatl. bekomme ich 18.Mio Lieder auf meinem Smartphone. Was will man mehr.
 
@Fanity: Und? Gehört Dir auch nur eins davon?
 
Als wäre streamingscheiße eine wirkliche Bedrohung gegenüber Kauf - und damit wirklich das Gefühl eine Ware zumindest digital zu besitzen... lachhaft was die da behaupten.
 
sean parker? Das ist doch der Napster typ der, kurz bevor er bei Facebook eingestiegen ist, meinte, dass er mit Napster die Musikindustrie revolutioniert hat :S
 
Der Bart passt nicht zu ihm.
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