Nutzung von Windows XP ist Geldverschwendung

Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer aktuellen Analyse herausgearbeiet, dass jene Unternehmen, die weiterhin auf Windows XP setzen, schlicht Geld verschwenden. Ersetzt man das veraltete Betriebssystem inklusive dem alten Computer durch ... mehr... Windows 7, Windows Xp, Versus Bildquelle: Microsoft Windows 7, Windows Xp, Versus Windows 7, Windows Xp, Versus Microsoft

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"Marktforschungsunternehmen" verlautbaren nur zu gerne Lügen und totalen Quatsch!
 
@Feuerpferd: anscheinend kann weder das marktforschungsinstitut, noch winfuture rechnen..
 
@luckyiam: Mich hat kein Marktforschungsunternehmen gefragt. Ich bin in einer deutschlandweit tätigen Firma und wir haben hier kostentechnisch keinen Unterschied zwischen XP und Windows 7 ausmachen können, sofern die darunter laufende Hardware noch performant genug ist und die Anwendungen darauf stabil laufen. Vor allem wie können die Betriebskosten ausrechnen auf Basis eines Betriebssystems.
 
@IT-Manager: Es ging mir eigentlich nur um die Tatsache, dass 870-168 != 712 ist ;D
 
@Feuerpferd: Vermutlich ganz im Sinne des Auftraggebers. Selten einen solchen Quatsch gelesen.
 
@Feuerpferd: Traue keiner Statistik... So ist es auch bei Marktforschern. Diese Studie könnte (!) von MS in Auftrag gegeben worden sein - mit dem zweck den Win7 Verkauf noch einmal anzukurbeln. Bei vielen Unternehmen wird Win8 frühestens in 3-4 Jahren interessant werden, wenn nicht sogar noch später.
 
@Feuerpferd: Die Studie ist sponsored by Microsoft.
 
@Feuerpferd: Dieser "Marktforschungsanalyse" gebe ich auch kein gewicht, allerdings kann man wie in fast jeder aussage ein kleines bisschen wahrheit finden: Da ich im Support tätig bin, erlebe ich oft genug wie veraltet XP wirklich ist und deshalb mehr kosten verursacht als Win 7. einen gewinn von über 100% auf die zeit von 3 Jahren incl. anschaffung usw glaub ich nicht. was ich aber definitiv weiß: wenn ein aktuelles system im einsatz ist und zugleich der 3 jahresrythmus für den Rechnertausch eingehalten wird, sind die Administrationskosten wesentlich geringer als nach 5 bis 7 jahren immer noch mit den selben rechnern mit XP rumzueiern.
Ob es sich wirklich rechnet kommt immer auf die betriebsgröße und die findigkeit der eigenen mitarbeiter an.
allerdings wirds zeit XP endlich zu verabschieden.....

mfg
 
@Feuerpferd: bisher haben marktforschungsunternehmen nur das veröffentlicht, was der auftraggeber hören wollte...ich weis ja nicht welche unternehmen sie erforscht haben, aber in zb meinem wird immer noch mit anwendungen geschafft...welches bs darunter liegt ist nur in soweit interressant, als daß die anwendungen darauf laufen...da arbeiten sogar noch uralte dosen durchaus produktiv...
 
schade, dass die analysten das nicht auf die vierte nachkommastelle genau ausgerechnet haben, sondern auf ganze euro runden. so kann doch niemand mit der wertvollen information etwas anfangen ; )
 
@jim_panse: anscheinend verstehen viele hier humor nicht :)
 
@maijinace: sind wir hier auf einer Witz-Seite???
 
@TeddyDUS: wenn man den artikel liest, könnte man das vermuten...
 
Es würde mich schon Wunder nehmen, wie dieses Institut auf solche Zahlen kommt. Ich bin absoluter Win7-Fan, administriere aber in einem Unternehmen WinXP. Die einzigen Probleme, welche wir haben, haben nichts mit XP zu tun. Das System läuft und läuft und läuft. Und wo ist nun die Geldverschwendung???
 
@thomas.g: Dito. Ein Umstieg auf Windows 7 würde lediglich das Booten des Betriebssystems verkürzen. Das Limit für die Effizienz eines Systems sitzt sowieso meistens VOR dem PC ;-)
 
@thomas.g: Na wenn da mal die IDC Studie nicht mit MS mitteln geschmiert wurde ;) Heute noch schnell Win7 verkaufen und nächstes Jahr das selbe Spiel mit Win8 oder wie? Nungut, sie haben schon recht, wenn es um ältere Systeme geht, sehs bei uns auf der Firma, wenn der Lagerarbeiter geschlagene 4 Minuten vor einem Freeze Bild verbringt, nur um den Lagerbestand abzurufen oder zu ändern. Da gehen täglich sicherlich 20 Minuten/Mitarbeiter für Wartezeit drauf..aber von XP auf Win7, muß nicht sein. Vorallem kost die Umstellung der Unternehmen wahrscheinlich mehr, als dass es sich in dem Zeitraum amotisiert (3 Jahre :D), wie die IDC berechnet hat. Ist halt eben nicht nur eben nen Rechner und Win7. Möcht ja auch alles wieder eingepflegt werden ect.
 
@thomas.g: Das ist die Sicht eines Clienten, aber wenn du Mal in deiner Support-Abteilung nachfragen wirst, dann wird dir mit Sicherheit jeder zu Antwort geben, dass eine W7 Umgebung einiges weniger Arbeit macht und somit Zeit und Geld einspart. Ich hoffe nun, dass du selbst nicht im Support arbeitest, denn dann fehlt es dir offensichtlich an der nötigen Erfahrung.
 
@Rumulus: Keine Sorge, ich bin System Engineer. Und aus strategischen Gründen haben ich beim Support Einsicht. Und bei uns läuft WinXP tadellos. Aus anderen Gründen werden wir aber auf Win7 migrieren.
 
@thomas.g: Dann ist aber deine Kommentar für mich eine grosse Überraschung, denn von eine Systen Engineer, erwarte ich, dass er nicht so kurzsichtig ist. Meine ich überhaupt nicht beleidigend! Denn dann ist zu erwarten, dass er den Nutzen-Kostenfaktor beurteilen kann. Aber im Internet ist jeder das, was er sein will .....
 
@Rumulus: In unserem Unternehmen musste ich eine Analyse mit Variantenbildung (WinXP, Win7) erstellen. Supporttechnisch fällt WinXP nicht ins Gewicht. Wie der Support mit Win7 aussehen kann, kann man nur abschätzen, denn in jedem Unternehmen kann es anders aussehen. Und erklär mir bitte, wo die Kurzsichtigkeit ist.
 
@thomas.g: Ich arbeite in einem grossen Unternehmen in der Finanzabteilung und sehe die Zahlen was im IT-Bereich an meisten Kosten verursacht und das ist klar der Support/Sicherheit und nicht die Anschaffungen an sich. Besonders in den Faktoren Support und Sicherheit schneidet XP schlechter ab. Wir haben vor 2 Jahren auf Windows 7 gewechselt und seither sind die Unkosten bis zu 30% gesunken. Wenn du tatsächlich eine Analyse erstellt hast, was ich dir nicht glauben kann, denn schon in deinem eigenen Beitrag widersprichst du dich in dieser Hinsicht, indem du schreibst, Zitat: Wie der Support mit Win7 aussehen kann, kann man nur abschätzen, denn in jedem Unternehmen kann es anders aussehen.“ Stimmt zwar, dass der Supportaufwand in jedem Unternehmen anders aussehen kann, aber jedes Unternehmen, so wie wir es auch gemacht haben, erstellt eine Testumgebung und auf Grund dessen Erfahrung kann man sehr genau errechnen, wie sich die Kosten entwickeln werden. Wenn du in deiner Firma nur eine Schätzung gemacht hast, was ja jeder Grundlage der BWL widerspricht, muss ich ernsthaft anzweifeln, dass du Engineering bist. Mir geht es dabei nicht um Windows 7, oder XP, sondern mir sind einfach nur deine Widersprüche aufgefallen, wie auch anderen hier. Auch auf die Gefahr hin, dass ich dafür Minus bekomme, aber deine Behauptungen können nicht wahr sein, denn diese entziehen sich jeglicher sachlicher Grundlage und Vorgehensweise, wie ein Unternehmen arbeitet. Edit: Habe gerade mal die Dokumente hervorgeholt und nur der zeitliche Aufwand der Installtion und Konfiguration der Grundeinstellung, ohne spezielle Applikation, beansprucht bei XP 300% mehr Zeit. Und du schreibst:Supporttechnisch fällt WinXP nicht ins Gewicht. (?) Dies kann ja jeder User bei sich Zuhause schon nachprüfen, indem er die Zeit stoppt, wie lange er hat XP, oder Windows 7 neu zu installieren. Dabei sind die zeitlichen Aufwand bezüglich des Sicherheitsaspekt, dass XP auf den Stand von Windwos 7 kommt, nichteinmal einberrechnet, was ja besonders in einem Unternehmen sehr gewichtet wird, werden sollte.
 
@Ruderix2007: Leider kannst Du in einer Testumgebung niemals die reelen Kosten errechnen. Da bleibt nur eine Abschätzung (inkl. Vergleich mit anderen Firmen). Wie gesagt, die aktuelle Umgebung bei uns läuft problemlos. Das Projekt damals (welches Basis für die aktuelle Umgebung ist), wurde sehr durchdacht implementiert. Somit haben wir praktisch keine Ausfälle, welche durch das OS verursacht werden. Auch haben wir keine Unterbrüche wegen Viren bzw. Würmer oder ähnliches. (Stichwörter: GPO's, HW-Firewall, usw.). Desweitern verstehe ich dein Problem nicht.
 
@thomas.g: Ach komm, keine Ausreden und Ausflüchten! Es ist einfach nur lächerlich, klar kann man in einer Testumgebung die Kosten sehr genau berechnen, zumindest besser als du mit deiner Abschätzungen. Deine angebliche Vorgehensweise, ist sicherlich nicht so, wie eine Firma eine seriöse Beurteilung angehen würde, dass lernt man schon im ersten Jahr der Grundausbildung. Ich entschuldige mich für meine harschen Worten, aber wenn einer mir einen so offensichtlichen Bären aufbinden will, dann ärgert mich das!
 
@Ruderix2007: Ich weiss wovon ich rede. Habe die entsprechende Ausbildung und du kannst Dir vorstellen, dass sich die Geschäftsleitung nicht an der Nase herumführen lässt. Ich weiss echt nicht wo dein Problem ist. Desweiteren machst Du nur Vorwürfe, ohne irgendwelche Fakten auf den Tisch zu legen. Und das ärgert mich! Bist Du überhaupt vom Fach, oder einer von diesem Home-Möchtegern-Informatiker?
 
@Rumulus: Kosten von XP minimal, Nutzen groß. Lizenzen längst bezahlt, Firmenrelevante Einstellungen per Policies längst erforscht, Ecken und Kanten bekannt, stabiles System ohne Macken. Für Windows7 muss man wieder die ganzen Optionen erforschen samt Nebenwirkungen, um saubere Policies zu erstellen. Der Nutzen von Win7 ist nicht wirklich relevant größer, denn die User arbeiten mit bei uns unternehmensweit über 60 Programmen und nur minimal mit dem Betriebssystem selber. Wenn also jemand keine praktische Erfahrung hat und nur mit Buzzwords um sich wirft, dann bist das eindeutig Du.
 
@Ruderix2007: Wo genau sollen diese Kosten für Support und Sicherheit bei XP herkommen und wo genau schneidet Win7 da besser ab? Der WSUS versorgt beide System fast automatisch mit Updates, Installation ist bei beiden automatisiert inklusive fast aller Anwendungsprogramme (unattendend install) und was genau an XP zu supporten sein soll, verschweigst Du auch. das Einzige, was bei XP Zeit frisst, ist das Einspielen der Updates nach einer Installation (Personeller Aufwand: ca. fünfmal neu anmelden) und hier holt Win7 bereits kräftig auf. Keine Fakten also, aber eine riesengroße Klappe: "deine Behauptungen können nicht wahr sein" ... so so. Aber Deine Behauptungen sind es also. Installation beim Privatuser ist nun echt kein Maßstab für Firmenbelange und wenn Du wirklich nur das zu bieten hast, dann hast Du echt Null Ahnung.
 
@Ruderix2007: "aber wenn einer mir einen so offensichtlichen Bären aufbinden will, dann ärgert mich das!" Warum also versuchst Du da noch, uns Deinen Bären aufzubinden?
 
@Drachen: Ich seh nichtmal bei den Updates Probleme... Updatepack bei winfuture runterladen und installieren.. fertig. Auch kann man sich einfach ein Installationsmedium machen, wo schon alle Patches enthalten sind. Aber das ist ja für Privatuser. Kaufen sich grosse Firmen nicht einfach xxx PC´s vom gleichen Typ, installieren einmal per unattended alles und ziehen dann Images für die anderen PC´s? Das müsste doch viel schneller gehn als alle einzeln zu installieren. Den Firmen gehts jedoch um die Upgradekosten (und vorallem den Aufwand), wenn schon alles problemlos auf einem älteren OS läuft, wofür dann was ändern. (Never change a running system!) Das Betriebssystem wird ja zumeisst sowieso nur als Untersatz für Programme verwendet. Schwer vorstellbar, dass ein Umstieg auf Win7 wirklich Sinn machen soll für Office-PC´s. Ich fand ein grosser Nachteil von Win7 war z. B., dass man ältere funktionierende 10/100 mbit-Netzwerkkarten wegwerfen konnte, weils in Win7 dafür keine Treiber mehr gab, während man unter XP einfach einen Intel-Standardnetzwerktreiber installieren konnte. Das war auch von Win2k auf XP der Fall z. B. bei Druckern und Scannern. Gerade in den kleinen Firmen wo ich gearbeitet habe, wurde die Hardware der Mitarbeiter teilweise 7 bis 10 Jahre nicht verändert. Somit fallen beim Umstieg auf win7 auch Hardwarekosten, aufgrund fehlender Treiberunterstützung, an und das wollen sich nunmal viele Firmen nicht antun.
 
@thomas.g: Sorry, aber ich zweifle auch an deiner Fachkopetenz, dafür sind deine Ausführungen, oder Begründungen hier viel zu oberflächlich. Aber sich darüber zu streiten bringt nichts und ist mir an sich auch egal. ICh arbeite nicht mit dir zusammen und deine Meinung hat bei mir keinen Einfluss, genauso wie meine bei dir nicht. Ich bin aber schon Jahre hier in WF und ich denke, dass sich mein Fachwissen hier schon oft unter Beweis gestellt habe, was einige sicherlich nicht in Zweifel ziehen, die hier schon länger sind. In dieser Zeit habe ich schon manchen Blender kommen und sehen gehen.
 
@Drachen: Aha, nur solltest du wissen das die Police_Einstellungen unter W7 und XP grundsätzlich genau gleich sind, nur mit dem Unterschied, dass man unter W7 mehr machen kann, was der Sicherheit sehr dienlich ist. Man könnte sogar ohne Probleme die Police 1 zu 1 übernehmen und zur Absicherung macht man ja Testumgebung. Wenn du noch fragst was an W7 sicherer sein soll, dann frag mal einen Admin was er in einer LAN-Umgebung z.B. von der UAC hält und wie viel Arbeit bzw. Probleme er sich dadurch erspart? Oder genau wegen den Zusatzmöglichkeiten bezüglich der Police! Intersannt, dass du genau mit etwas argumentierst, was unter W7 einen Vorteil ist. Der einzige Knackpunkt nicht auf W7 zu setzen ist die Tatsache, dass Firmen einige Applikationen nützen die unter W7 nur in einer Virtuellenumgebung laufen, was aber an sich W7 zur Verfügung stellt. Da sollte sich aber eine Firma fragen, ob man weiterhin auf so veraltete Software in Zukunft setzen will? Denn wegen der Sicherheit ist eine solche Entscheidung doch sehr fraglich. Ausgenommen ist natürlich, wenn diese Rechner in einer geschlossen Domain laufen. Aber da ja bald für XP der Support ausläuft, müssen sie wohl oder Übel , sich mit neuen Konzepten auseinandersetzen, wenn sie nicht grobfahrlässig Handeln wollen. Darum sind solche Diskussionen hier schon bald sinnlos. Edit: Ach ja, unattended gibt es unter Windows schon seit VISTA nicht mehr, dies nennt sich WAIK und unattendet war ja nur die txt-Datei unter XP und stand bei Profis nie als selbständige Installation, das nannte man damals RIS.
 
@Rumulus: Du kannst Die Sachen schon verdrehen. Die Diskussion begann damit, dass behauptet wurde, mit XP verschwende man Geld. Du sprichst hier von Sicherheit und anderem Zeug. Zum letzten Mal, damit es auch Du verstehst: ich hab nichts gegen Win7, sogar unser Unternehmen 'wird' Win7 einsetzen werden. Trotzdem haben wir keine Probleme (weder beim Support, noch mit Viren oder Würmer oder sonstige Schädlinge) und verschwenden nirgendwo unser Geld durch Mehraufwand. Wir haben diverse Massnahmen getroffen und die gleichen Massnahmen werden wir unter Win7 vornehmen. Und natürlich gibt's noch "Unattended" (schreibt man übriengs so). Unattended kommt vom englischen und heisst nichts anderes als "unbeaufsichtigt". Die Datei, welche Du meinst, ist nur eine Antwortdatei. Das WAIK ersetzt diese. Thats all. Und jede seriöse Firma, wird vor Supportende (also im 2014) migrieren (einige auf Win7, einige wohl auf Win8). Man bist Du ein Besserwisser ey.
 
@VIE-Sleepwalker: Bei uns läuft die Installation unattended und nicht per Image. Je nach Abteilung werden auch verschiedene Pakete auf diese Weise installiert, Images bringen also wenig. Die Updates kommen vom WSUS; ob man diese Updates-Packs auch unattended aufspielen könnte, wäre ggf. zu klären, wenn man die Vertrauenswürdigkeit oder Unbedenklichkeit von winfuture bzw. deren inoffiziellen Paketen für den Einsatz auf Firmenrechnern vorher festgestellt hat (für jede neue Version zu wiederholen). Vier- bis fünfmal anmelden wegen der Updates ist aber kein relevanter Aufwand, das macht man nebenbei mal mit. Wenn der PC einen internen CardReader hat, muss man sowieso einmal ran und dem Ding alle Laufwerksbuchstaben wegnehmen, da die sonst die für die Netzwerklaufwerke reservierten Buchstaben blockieren. Beim Rest sehe ich das so wie Du, das OS ist nur Loader für die eigentlichen Programme und die i.d.R. über 5 Jahre alte Hardware müsste man für Win7 meistens auch aktualisieren. Ein Netzwerkkartenproblem von Win7 ist mir nicht bekannt, aber wir setzen ja auch noch XP ein in der Firma ... :)
 
@Rumulus: Einerseits widersprichst Du Dir ganz klar selber mit den Policies (genau gleich, aber anders - mehr Optionen sind eben doch nicht 1:1, denn die müssen ja alle definiert und ihre präzisen (Wechsel)wirkungen ggf. im eigenen System getestet werden), andererseits bringst Du die UAC ein, die für Firmen m.E. weniger relevant sind. Die User haben ohnehin keine Admin-Berechtigungen (und keine entsprechenden PW) und UAC nutzt denen daher genau NICHTS. Der Admin hat nur geringen Mehrwert dadurch, denn Ausführen unter anderem Benutzernamen kann bereits XP, so man denn auf einem PC überhaupt noch händisch installieren muss. Die effektiven Kosten von XP liegen nur sehr unwesentlich über den Lizenzkosten, da die ganzen Einführungkosten bereits getätigt und abgeschrieben sind und neue Probleme nahezu nie auftauchen. Die Kisten laufen und fertig, Wartung geht gegen Null, so lange nicht eine Hardwarekomponente kaputt geht, was wiederum nicht dem Betriebssystem anzulasten ist. Wo also siehst Du einen ganz konkreten und vor allem tatsächlich kostensenkenden Vorteil von UAC und insgesamt von Win7 im Unternehmen? Das interessiert mich wirklich, denn ich lerne gern dazu, aber bisher waren keine stichhaltigen pro-Win7-Argumente dabei, sondern nur Gemeinplätze aus dem Win7-Marketing. Einig sind wir uns allerdings, dass diese Diskussion in 2 Jahren (?) ohnehin überholt sind, wenn der Support für XP ausläuft bzw. konkret die Versorgung mit Sicherheitsupdates eingestellt wird. Dann muss man XP wohl ablösen, sofern die Rechner vernetzt sind.
 
@Rumulus: "@thomas.g: Sorry, aber ich zweifle auch an deiner Fachkopetenz" Er hat auf Erfahrungen basierende Fakten genannt, Du lediglich Werbeaussagen. "Ich bin aber schon Jahre hier in WF" - was exakt NICHTS aussagt über Deine eigene vermeintliche Kompetenz, von der Du auch in dieser Diskussion leider nichts hast durchblicken lassen. "In dieser Zeit habe ich schon manchen Blender kommen und sehen gehen." Das könnte man als Selbstkritik deuten, denn zumindest in dieser Diskussion hier hast Du bisher exakt NULL Argumente eingebracht. Bitte also Angriffe gegen die Person wieder einstellen und zur Abwechslung mal Argumente bringen. Mich würde nach wie vor interessieren, wo exakt Du kostensparende Vorteile bei Win7 im Unternehmen siehst. (siehe auch meine vorherige Antwort an Dich)
 
Guten Tag mein Name ist Tobias.G, ich arbeite schon seit 15 Jahren in der gleichen Firma wie Ruderix2007 (Nickname), als IT Mitarbeiter mit der entsprechenden Ausbildung. Ruderix2007 bat mich diese Beiträge durch zu lesen und allgemein Fehler/Fehlinterpretationen zu korrigieren, damit User, mit weniger Fachwissen nicht durch sich widersprechende Aussagen irritiert werden. Der persönliche Zwist, zwischen den einzelnen Parteien ist mir dabei egal. Ich beziehe meine Aussage auf Fakten die ein jeder, sollte er es für nötig halten, auch im Internet findet und den gängigsten Windows Fachbücher nachzulesen ist. Damit sich niemand wundert, ich benutze die Zugangsdaten von Ruderix. Von solche Foren halte ich persönlich nicht viel, da sie Fachlich selten hilfreich sind und oft, wie auch jetzt durch persönliche Empfindungen und Argumentationen geprägt werden-------- Die XP und Windows 7 Police (Gruppenrichtlinien) sind insoweit identisch, dass alle Police-Einstellungen, die es unter XP gibt, auch in gleicher Zusammenstellung in Windows 7 vorhanden sind. In Windows 7 wurden aber einige Police beigefügt, die es unter XP nicht gibt. Besonders die neuen Gruppenrichtlinien sind für Administratoren gewünscht worden und sicherlich hilfreich. Es würde zu weit gehen jetzt genau drauf einzugehen, aber im Internet gibt es dazu ausreichende weiterführende Artikel, die das sehr gut erklären. Es ist aber möglich die Police von XP auf Windows7 zu übertragen, ohne dass dabei Probleme entstehen sollten. ----- Unattended (unbeaufsichtigt) nennt man in der Fachsprache RIS (Remont Installation Servicemit, dem dazugehörigen Windows RIS-Dienst). Insbesondere hat sich in Laienkreisen aber der Ausdruck unattedet durchgesetzt. Dieser Ausdruck für RIS, ist aber unter Fachpersonen meist verpönt. Wird aber auch in Foren von Fachpersonen oft wegen dem besseren Verständnis gegenüber Laien genutzt. ----- UAC in einer Netzwerkumgebung: Die UAC bringt einige Vorteile und mehr Sicherheit in einer Netzwerkumgebung, auch wenn der Client meist eingeschränkte Rechte hat. Z.B. bei Externe Medien, wie USB Stick, oder Datenträger. Dank der UAC ist es kaum mehr möglich, dass sich Schadsoftware (Viren und Co., sowie Spionageprogramme) unbemerkt installieren kann, da die UAC dies in der Regel verhindert. Dies ist ein Problem was es unter XP immer wieder gibt und nur durch zusätzliche Schutzsoftware bemerkt und verhindert werden kann, wenn überhaupt. Meist ist es sogar notwendig es direkt durch eine Fachperson zu überprüfen, ob sich ein Programm unbemerkt installiert hat. Was viele Laien nicht wissen, dass die UAC nicht nur die nervende Meldung ist, ob man ein Programm zu lassen will, oder nicht! Die UAC ist eine sehr viel weiterführende Funktion in Windows und kann auch entsprechend angepasst werden. Um hier auch ein Beispiel zu geben, kann man Dank der UAC es zulassen, dass ein Client Software installieren kann, das nur auf das einzelne Benutzerkonto bezogen ist. Unter XP sind solche Installation immer übergreifend auf alle Konten und mussten durch den Administrator gemacht/zugelassen werden. Die UAC hier ausführlich zu erklären ist zu umständlich, darum verweise sich auch hier auf das Internet, wo genügend seriöse Artikel zu finden sind.----- Zu der Kerndiskussion, ob es Sinn macht von XP zu Windows 7 zu wechseln. Ich denke mit gesundem Menschenverstand, würde keiner wirklich überzeugend Nein sagen können. Denn es ist immer besser, vom einem schon in die Jahre gekommenen OS zu eine aktuellen zu migrieren. Sicherlich schon wegen der Sicherheit. Hier muss man aber auch den wirtschaftlichen Standpunkt berücksichtigen. Ich gehen davon aus, dass jeder CEO, oder Firmeninhaber dem zustimmen würde und es auch gerne umsetzen möchte. Aber, das grosse Aber ist leider, dass eine Migration mit sehr grossen Investitionen verbunden ist und viele Firmen nicht kurzfristig die nötige Liquidität haben um solche Investitionen zu tätigen. Natürlich rechnet sich ein Umstieg, aber die Amortisation geht einige Jahre. Darum werden solche Umstellungen oft vertagt und mit, seien wir ehrlich, fragwürdigen Argumenten begründet wie, es läuft doch alles, oder Software/Treiber von Drittanbieter müssen neu angepasst werden und gehen dann nicht wie sie sollten. Solche Aussagen sind weniger nachvollziehbar, denn vor dem Problem standen die meisten auch, als sie von Windows 2K zu XP gewechselt haben und da lief ja später auch alles wie gewünscht. Des Weiteren, kann man ja auch, wenn nötig, Teilmigration machen. Wie aber hier auch schon erwähnt wurde, ist 2014 die Deadline und wer heute nicht schon mit der Planung anfängt, ist sachlich betrachtet fahrlässig, denn dann stellt sich nicht mehr die Frage, was Kostengünstiger ist.
 
@Ruderix2007: Danke für den lustigen Beitrag, besondern "Fachpersonen" und welche Begriffe bei diesen verpönt seien. Das mit diesen 15 Jahren in der IT und der "entsprechenden Ausbildung" halte ich für ein Märchen, selbst 5 Jahre dürften es nicht sein der ulkigen Wortwahl nach. Auch die angebliche Kerndiskussion ist glatt verfehlt und falsch benannt worden. Andere Punkte waren durchaus korrekt wie die mögliche Teilmigration und natürlich das schon zuvor mehrfach erwähnte Auslaufen des Supports für XP. Alles in allem ein sehr gemischter Beitrag mit guten Punkten und guten Witzen.
 
@Ruderix2007: Du kannst nicht in einer Finanzabteilung arbeiten, sonst hättest Du wenigstens so viel BWL-Grundkenntnisse, um zu wissen, dass es keine "Unkosten" gibt, sondern nur Kosten.
 
@Drachen: Da kann ich dir zustimmen, es ist wirklich ein guter Beitrag von Tobias, er zeugt von Fachwissen und Überlegungen, die man im Internet prüfen kann und sachlicher Argumentation, ohne das er jemanden persönlich angreift, Unterstellungen macht, oder beleidigt. Alles im Allem, sehr reif und überlegt widergeben.
 
@nofanboy: http://de.wikipedia.org/wiki/Unkosten Ist ein Synonym, auch wenn es Betriebswirtschaftlich nicht gebraucht wird in DE, aber in der Schweiz! Und laut Duden ein durchaus gerechtfertigter Begriff: Aber ernsthaft, geht es hier um eine sachliche Diskussion, oder um Diskreditierung von Personen, nur weil sie eine andere Auffassung vertreten?
 
@Rumulus: reif und überlegt? Nunja, für den Schluss mag das gelten, der Anfang war einfach nur so unsinig, dass es schon wieder urkomisch war. Und generell am Thema vorbei wars auch, denn es ging gar nicht um Sinn oder Unsinn einer XP-Ablösung, sondern um die aberwitzige Behauptung sog. "Marktforscher", dass der Einsatz von XP um Längen teurer wäre als der Einsatz von Win7 (über 400%) und eine "Geldverschwendung", auch wenn letztere Formulierung wohl nicht in dieser "Studie" stand, sondern eine (sogar passende) Interpretation von WF war.
 
@Drachen: Lass es gut sein ..... ganz erhlich, mir kommt es so vor, dass du die Sache viel zu persönlich nimmst. Mir ist doch egal, wer, oder was einer hier ist! Er könnte auch der Papst persönlich sein. Keiner hier, oder keine Aussage hat auch nur im geringsten einen Einfluss auf mein Leben.
 
@Rumulus: Du bist ja ein richtiger kleiner Komiker :) Mir persönlich ist es egal, ob Win7 oder XP, mit Win7 komme ich daheim in einigen Aspekten sogar besser klar als mit XP im Büro, aber im Büro hab ich andere Aufgaben zu erledigen und nutze eine komplett andere Softwareumgebung. Es ging um die Sache und um aus der Luft gegriffene, unsinnige Behauptungen, siehe diese WF-Newsmeldung ganz oben auf der Seite. Auch Du hast in dieses Horn gestoßen und trotz freundlicher Bitte noch immer kein einziges Argument gebracht, was über allgemeines Werbe-BlaBla hinaus denn aus Deiner Sicht wirklich kostengünstiger sei an Win7 im Unternehmen. Und nun muss ich doch sehr heftig lachen, wenn Du statt Argumenten nur nur noch damit kommen kannst, ich nähme es zu persönlich. Dein Schlusssatz ist auch falsch und zeigt bestenfalls, dass Du Dir über die Wechselwirkung von Kommunikation nicht mal ansatzweise klar bist. Nochmal: probiers doch bitte mit SACHbezogenen Äußerungen, schreib doch mal nur ein Beispiel auf, was Deine Meinung untermauert und hör damit auf, alberne Vermutungen oder Unterstellungen über Personen abzugeben, die Du nicht kennst und mangels Lebens- und IT-Erfahrung offensichtlich nicht mal ansatzweise richtig einschätzen kannst.
 
@thomas.g: Du verstehst das nur nicht :). Die Firma verschwendet das Geld eben an anderer Stelle anstatt es MS zukommen zulassen.... :D
 
@thomas.g: Wir haben vor ca. einem Jahr komplett auf Win7 umgestellt. Die Anzahl der Supportanfragen ist mittlerweile merklich zurückgegangen.
 
Wieder so eine hohle Pauschalaussage. Neuer Rechner und BS alleine machens ja nicht aus. Voraussetzung ist auch die kompatibilität der Software. Hat schon seinen Grund, warum manche nicht so einfach umsteigen können. Ist nämlich ein fetter Rattenschwanz hinten dran.
 
@LastFrontier: Nun ja, alleine die Ladezeiten von und in Programmen macht eine Menge aus. Wir haben bei uns nur noch Atom-Dualcores mit Windows 7. Trotz weniger Leistung ist die Zeit des Wartens merklich zurückgegangen. Zudem zickt die Hardware nicht mehr rum.
 
@Knarzi: Und was ist mit Unternehmen, die sich eine eigene Software für XP weltweit eingerichtet hat?
 
@gonzohuerth: Diese Unternehmen wussten vorher, dass ihre selbstgestrickte Lösung nicht für die Ewigkeit ist, daher würde ich diesen Punkt mal nachrangig einstufen. Auch selbstgestrickte Lösungen müssen ohnehin gepflegt werden, eine Anpassung an ein neueres OS ist da lediglich eine etwas aufwändigere Pflegemaßnahme.
 
@Knarzi: Wir haben neben einigen PC mit XP hauptsächlich Thin Clients und dahinter eine Serverfarm mit Citrix. Win7 wird kommen, weil der Support für XP ausläuft und ab 2014 (?) keine Sicherheits-Updates mehr kommen und weil neuere Software irgendwann nicht mehr auf XP laufen wird, aber aktuell gibt es keinen wirtschaftlichen und keinen zwingenden technischen Wechselgrund.
 
Warum bitteschön kostet ein Rechner mit WinXP im Betrieb mehr als einer mit Win7? Wenn er läuft, läuft er... so eine schwachsinnige Studie.
 
@dodnet: Zumal ja die Softwareverwaltung auf Windows 7 genau so schlecht ist, wie auf Windows XP. Denn das gute(TM) apt-get gibt es in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit nur bei Debian Linux und seinen Abkömmlingen. :-)
 
@Feuerpferd: gähn....
 
@chronos42: Wieso hab ich Idiot mich aufgeregt? Diese Reaktion war cool ^^ <°))))>< Hier nen Fisch für ihn ;)
 
@Feuerpferd: Was laberst du denn für einen Schrott?
 
@Knerd: Dann erklär dich mal! Wo ist apt-get auf Windows 7? Bislang ist die Softwareverwaltung auf Windows 7 genau der gleiche Schrott, wie auf Windows XP, nämlich so gut wie gar nicht erwähnenswert. So etwas wie apt-get update && apt-get upgrade gibt es weder auf Windows 7, noch auf Windows XP. Beide Windows Versionen benötigen genauso viel unnötigen Administrationsaufwand, um alle installierten Programme aktuell zu halten. Automatisches Update funktioniert auf Windows 7 genauso wie auf Windows XP nur für das Basissystem, nicht jedoch für alle installierte Anwendungen.
 
@Feuerpferd: Das ist gelogen. Mag sein, dass es auf der Konsole kein apt-get gibt, aber du solltest dich mal mit den Gruppenrichtlinien auseinandersetzen.
 
@Kirill: Das ist zu hoch für ihn ;)
 
@Knerd: Nein, Kirill labert wie immer nur Müll, denn auch in den Windows Gruppenrichtlinien gibt es gar kein apt-get! Mit den Windows Gruppenrichtlinien kann man immer noch dem AntiVir die Werbung Pop-Ups verbieten, alle installierten Programme in einem Rutsch aktuell halten können die Windows Gruppenrichtlinien hingegen nicht.
 
@Feuerpferd: Das ist im Firmenumfeld auch nicht immer gewünscht. Und über MSI Pakete kannst du Software sehrwohl zentralverwalten. Das Update wird dann vom Admin geprüft und wenn er sagt ja das ist gut wird es auf allen betroffenen Rechner im Netzwerk installiert.
 
@Knerd: Falls es das überhaupt kann. Denn oft versagt dieser umständliche und aufwändige Microsoft Umweg und Zusatzaufwand. Passiert oft genug schon bei primitivsten updaten, etwa bei Adobe Flash Updates, völlig egal was für eine Windows Version, ob Windows 7 oder Windows XP ist irrelevant.
 
@Feuerpferd: Lies richtig.
 
@Feuerpferd: was bringt mir das, wenns über apt-get kein Datev gibt, keinen Clients fürs Dokumentenmanagement, keinen brauchbaren Ersatz für Outlook und keine spezielle Software, die wir in der Firma brauchen? Wo finde ich da Software zur Ansteuerung bestimmter Maschinen oder Geräte eines einzelnen Herstellers? Was hilft mir so ein Paketmanagement, wenn ich 99% der Programme, die hier im beruflichen Einsatz brauche bzw. verteile, dort nicht bekommen kann? Schlicht weil es sie nur für Windows gibt und sich kein Mensch auf dem Desktop für Linux installiert. Was hilft mir da die tollste Paketverteilung? Du hast so einen wunderbar winzigen Horizont, der leider nicht über deine kleine Bastelkiste und dein ganz spezielles Umfeld hinaus geht.
 
@der_ingo: Psst, lass ihn in seiner Welt leben, in der man nur Office Braucht.
 
@Feuerpferd: Wenn man von Windows keine Ahnung hat, sollte man sich mit Kritik zurückhalten. In eine LAN/WAN Umgebung hast du unter Windows mehrere Möglichkeiten auch Drittsoftware zu aktualisieren. Eine davon wurde dir schon genannt über msi, was an sich reibungslos funktioniert. Eine weitere Möglichkeit ist, über einen Terminal-Server, was den Aufwand minimiert, da du keine Verteilung brauchst. Noch eine Möglichkeit ist z.B. über eine Server basierende Software wie NetSim, wo du z.B. nur ein Image anpassen musst und es zeitgesteuert verteilen kannst. Da du aber ja nicht einmal die Grundlegende Infos hast, wie das unter Windows möglich ist, denke ich, dass dein Verhalten hier in WF sehr bedenklich ist. Über eine kurze Zeitspanne in einem Forum den Troll zu spielen ist etwas unreif, aber nicht selten. Wenn aber einer wie du es machst über eine längere Zeit, absichtlich provoziert und sich immer wieder damit auszeichnet, dass er keine Ahnung hat und trotzdem weiter der Troll spielt, ist das meiner Meinung nach krankhaft bedenklich.
 
@der_ingo: Ganz im Gegenteil, deine Beschränkungen lassen dich nicht über die stark beschränkte Microsoft Windows Frickelwelt hinaus schauen. Darum ist das IT-Proletariat weiterhin verflucht, in diesem stinkendem Sumpf weiter zu vegetieren, in dem die ständige Angst vor Flame, Stuxnet, Duqu, usw. herrscht, so dass zu vermeintlicher "Schutzsoftware" gegriffen wird, bei denen sich die Firmen selbst immer wieder outen, dass sie ein totes Pferd reiten.
 
@Feuerpferd: Was du immer für eine aus dem Zusammenhang gerissene Grütze von dir gibst, geht echt auf keine Pferdehaut.
 
@DON666: Du hast das Thema des Artikels und des Threads verfehlt! Wie immer. Aber Du hast ja auch überhaupt gar keine Ahnung von Adminstration. Was sollte also anders als dein übliches Kindergartenkind Geblubber von Dir kommen können?
 
@Feuerpferd: Die automatischen Updates laufen auch für die im normalen Officealltag genutzen Programme. MS Office läuft auch darüber. Alle anderen wichtigen Hersteller haben ein vernünftiges Updatemanagement.
 
@Feuerpferd: Ich muss schon sagen, du verzapfst da Ansichten²Schwachsinn. Komponenten vom Betriebssystem Windows XP/Windows7 updaten sich sofern aktiviert selbständig - ist jetzt Microsoft für irgendwelche Fremdsoftware zuständig, damit alles up to date ist? Mit nichten. Dein apt-get funktioniert doch nur, weil es sich größten Teils um Freeware handelt. Bei kommerziellen Programmen, die es auch in der LinuxWelt gibt, kommst du auch nicht so einfach an die Updates. Alles ist in der Linuxwelt auch nicht golden. Ich benutze beide Systeme und keines finde ich besser oder schlechter. Du bist mir so militant wie diese Salafisten, oder Applejünger. Die Sache hat nur einen Fehler - erstens nimmt dich eh keiner ernst und zweitens finden Leute die solch ein Verhalten wie du an den Tag legen, wenig Sympathie bei ihren Mitmenschen. Benutze dein Debian/Ubuntu weiß der Kuckuck was auch immer für ne Linuxdistri und sei damit glücklich. Akzeptiere aber auch, dass andere Menschen lieber Windows, ect nutzen wollen und damit zufrieden sind und flame nicht hier ständig so sinnlos rum. Ok?
 
@Madricks: Du schreibst Unfug, Softwareupdates für proprietäre Software ließen sich mit einer anständigen Softwareverwaltung in einem Rutsch aktuell halten, da spräche technisch nichts dagegen. Nur Microsoft drückt sich. Stattdessen landet der ganze Aufwand der Administration und die Verantwortung bei den Kunden, die dafür doppelt und dreifach bezahlen müssen. Der Aufwand bleibt aber gleich, egal ob es Windows 7 oder Windows XP ist, denn keine der Windows Versionen ist da besser, beide Windows Versionen sind gleich schlecht, was den Administrationsaufwand und somit die Kosten betrifft.
 
das ihr euch immer noch mit dem dummschwätzdendem brenngaul auf diskussionen einlasst!? der typ labert von vorn bis hinten einfach nur schei##e. und das schon seit jahren! :D
 
@pinguingrill: Ich finde ihn irgendwie niedlich ^^ Außerdem macht es Spaß :D
 
@Knerd: Ist die beste Unterhaltung für einen lustigen Mittwochabend, woanders müsste man für sowas Eintritt bezahlen... ;D
 
@Schwaus: Eben. Außerdem lockert es den Büroalltag auch ein bissl auf :)
 
@dodnet: kommt drauf an was man damit macht. im grundsatz kann gesagt werden das die xp kisten keinerlei stromspar funktion haben bzw. nur sehr wenige. das resultiert daraus das die hardware alt ist. bei mir im unternehmen aber mussten wir auf 7 x64 umsteigen da wir hauptsächlich mit autocad arbeiten. den performanceschub durch 7 ist enorm wenn man sich durch tk50 karten klicken muss mit 12 layern. daher würde ich sagen kommt aufs einsatzgebiet drauf an.
 
@Odi waN: Das ist Unfug was Du schreibst, Windows 7 braucht rund ein Drittel mehr Strom als Windows XP. Das fällt besonders bei Laptops auf, da denen entsprechend schneller dann der Saft ausgeht!
 
@Feuerpferd: achsooooo na klar weil die hardware ja auch nicht schneller arbeitet sondern nur mehr strom nimmt. nur komisch das mein xp lappi 3 std strom hatte und mein jetziger mit win7 8std. komisch komisch
 
@Odi waN: Deinem Behauptungen ist zu entnehmen, dass Du zwei unterschiedliche Laptops, einen alten mit schwachem und kleinem Akku und einen neueren mit großem Akku gleich zu setzen versuchst. So was verlogenes liest man leider zu oft bei den Windows 7 Fanbois die Stromfressendes Windows 7 gewaltsam schönreden wollen. Die Erfahrungen etwa im Thinkpadforum sind hingegen klar, etwa ein Drittel mehr Strom wird wegen Windows 7 auf jeweils gleichen Maschinen gefressen. Während das auf Desktop Kisten nur einen Haufen zusätzliche Kohle für Strom kostet, ist es auf Laptops von erheblich größerem Nachteil Windows 7 zu benutzen, denn da geht dem Akku dann früher der Saft aus, als wenn das Gerät etwa mit Windows XP betrieben wird.
 
@Feuerpferd: mist ich hab nen thinkpad und beklage mich nicht :( vll. sollte man auch einfach mal auf die richtige hardware achten.
 
@Feuerpferd: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.. http://tinyurl.com/7n24p2n
 
Da hat Microsoft wohl ein bisschen Bargeld locker gemacht für das UNternehmen IDC.
 
@eilteult: Glaube nicht das MS jetzt noch versucht groß für Win7 Werbung zu machen wenn sie auch nur ansatzweise ne Chance mit Win8 haben wollen.
 
@Mudder: Ich dene microsoft wird sich bewusst sein, mit Windows 8 keinen Erfolg wie mit Windows 7 verbuchen zu können.
 
@Mudder: Doch machen sie. Dieses Jahr hatte Microsoft auch eine Promotiontour für Windows 7 laufen, die quer durch Deutschland ging.
 
wichtige Forschung muss man sagen
 
@AM3D[o7]: Forschung?
 
Ich hätte gerne auf Winfuture ein Bewertungssystem für News-Artikel!
 
@Manuel147: Gab es mal. War wohl zu demotivierend, hat man wieder entfernt.
 
@Manuel147: gabs sogar mal.. bis die site ende 2010 neugemacht wurde
 
@Manuel147: Gab es, aber es wurde von den meisten Nutzern nicht verstanden. Letztlich wurden nicht die Artikel bewertet, sondern wie toll man die Stoßrichtung fand.
 
@ckahle: Das jetzige Bewertungssystem wird auch von 99% der User hier nicht verstanden, sondern missbraucht. Diese zum Teil falschen Minusbewertungen zeigen es.
 
@schildie: Was sind denn falsche Minusbewertungen? Ich finde die Kommentarbewertung hier super. Wenn ich die Meinung von jemandem teile, kriegt er ein Plus und wenn nicht, dann ein Minus. So sieht man dann auch oft auf einen Blick (auch durch die abgestufte Blaufärbung), wo interessante Kommentare zu lesen sind.
 
@caliber: Das Minus ist für beleidigende Kommentare etc.
 
@Knerd: Das ist dann wohl nur Deine Ansicht. Als Hinweis, ob ein Kommentar sinnvoll oder sinnlos ist, finde ich die Bewertungsfunktion deutlich besser geeignet und so wird sie hier ja auch von den meisten genutzt.
 
@ckahle: Dann bräuchte man wohl einfach eine Trennung nach Artikelqualität und Stoßrichtung. 1-5 Sterne für die Qualität und +/- für die Stoßrichtung. Hat Shortnews.de zB so. Fände ich zumindest nicht schlecht.
 
@ckahle: verstanden schon, aber ignoriert und vorsätzlich anders verwendet. Also dasselbe wie hier bei den Kommentaren oder im Heise-Forum ...
 
für welche computerbude arbeiten die den?
 
für diese "studie" gabs doch bestimmt eine kleine "aufwandentschädigung" von MS, oder?!? ;)
 
Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Man kann auch jeden Kram hochrechnen, am Ende kommt fast immer nur Hirnschrott raus.
 
Win XP als seiner Zeit und auch an vielen Stellen heute noch super OS dermassen in den Dreck zu ziehen zeugt nur von einem, Inkompetenz.
 
@Zwerg7: Genau! Solche Schwachsinnsanalysen hat das gute alte XP nicht verdient.
 
Mein Milchmädchenrechner sagt die Analyse kann man noch ergänzen: Schnell noch auf Win 7 umrüsten und dann vom gesparten Geld am Jahresende Win 8 kaufen.
 
Da ist aber schon was dran. Viele Aufgaben gehen mit 7 deutlich flotter von der Hand, als mit XP. Gut, wenn man 99% seiner Arbeitszeit in einer standartisierten Anwendung mit standartisierten Workflows verbringt, ist das rille. Aber wenn man, wie ich, vielfältiger arbeitet, spielt 7 seine Stärken aus.
 
@Kirill: Da gebe ich dir absolut recht. Aber im Arbeitsalltag spielt das Betriebssystem erfahrungsgemäß eine untergeordnete Rolle, da fast jeder mit einer bestimmten Anwendung arbeitet die in ihrer Struktur losgelöst vom Betriebssystem ist. Da holt man über eine Geschwindigkeitssteigerung des Betriebssystems vielleicht 2-3 Minuten am Tag an Ladezeiten raus, kaum der Rede wert. Und das trifft nunmal auf die meistens Arbeitsplätze so zu, es sind eher die Admins die viele Funktionen des Betriebssystems (effizient) nutzen.
 
@Dr. Alcome: Wie gesagt arbeite ich mit mehreren Anwendungen und da macht ein sinnvolles Fenstermanagement die Arbeit oft schneller.
 
@Kirill: Was geht denn genau im Arbeitsablauf schneller vonstatten. OK, wenn ich mir einen neuen Drucker oder dergleichen kauf hat Win7 sicher mehr Treiber als XP. Bzw. erkennt mehr Geräte gleich von Haus aus. Aber wenn ich eine Software täglich benutze schaut die unter WinXP und Win7 haargenau gleich aus...
 
@Kirill: Andererseits gehen viele Dinge mit Win7 langsamer: Kopiere mal eine Menge Daten - das sind Vista und Win7 noch damit beschäftigt, alles vorzubereiten, da ist XP lange fertig. Beim Zugriff auf riesige Netzwerkordner ist Win7 ebenfalls ganz mies!
 
@Luxo: ähmm das ist grade eine stärke von Win7/Vista, als das Daten kopieren. aber psstt ich verrrats keinen weiter. *facepalm*
 
@Kirill: du hast also während deiner arbeit zeit mit dem bs herumzuspielen, und fährst deinen rechner ständig hoch und runter...oder wie soll ich das jetzt verstehen?...
 
@Rulf: Weil ich keinen 30000"-Bildschirm habe, wechsle ist oft Fenster, wechsle das jeweils geöffnete Dokument, ordne doch mal mehrere Fenster nebeneinander an usw.
Kannst du dir nicht vorstellen, dass manche von uns keine zementierten Arbeitsabläufe haben?
 
Hm die haben nur leider die komische Frickelsoftware vergessen welche in vielen Unternehmen eingesetzt wird die immer noch auf XP setzen. Gerne gibt es da den Hersteller überhaupt nicht mehr oder dieser will für ein Upgrade so viel Geld das sich die Umstellung auf Windows 7 nicht mehr rechnet. Man könnte sich auch von einer anderen Firma die Software neu zusammenfrickeln lassen nur dann hat man in einigen Jahren wieder das Problem auf Windows 7 hängen zu bleiben (Achja und wieder hohe Kosten). Da müsste sich generell mal etwas ändern was die Qualitätsanforderungen an individuelle Anwendungen angeht. Ich behaupte einfach mal qualitativ hochwertige Software aus dem Jahr 2001 würde auch heute noch ohne Probleme auf einem Windows 7 laufen.
 
Wer wird wohl Auftraggeber der Studie sein....ein Schelm....
 
Hahahahaha!
Ist die Analysesoftware des mitlerweile verschwundenen UNternehmens, die knapp 500k gekostet hat in der Rechnung mit einkalkuliert?
Das hat seinen "fucking" Grund warum manche noch XP im EInsatz haben!
 
Ich habe mal kurze Zeit für ein namhaftes Marktforschungsinstitut gearbeitet. Deren Methoden waren, um es höflich zu formulieren, "hinterfragenswert". Alleine schon die Reihenfolge der einzelnen Fragen die man ankreuzen musste, konnte das Gesamtergebnis beeinflussen. Ich will nicht behaupten, dass da alles manipuliert ist. Wenn sie wollen, dann können sie es jedoch mit Leichtigkeit - und man kann es ihnen kaum nachweisen.
 
@Heimwerkerkönig: Redest du von dem einem Marktforschungsinstitut, welches gern bis nach 22 Uhr einen bspw. anruft um an ihre Daten zu kommen?
 
@RobCole: Nein, da wurde nur Vor- und Nachmittags angerufen, personenbezogene Daten wurden dabei immer anonymisiert (ich war in der Technik und dafür verantwortlich). Einen Großteil der für eine Studie relevanten Daten wurde außerdem noch, je nach Art der Studie, in 1 1/2 stündigen Gruppendiskussionen ermittelt, für die die Teilnehmer 40 Euro Aufwandsentschädigung bekamen.
 
@Heimwerkerkönig: Ok, dann reden wir von 2 verschiedenen Instituten. Welches ich meine, besaß schon mehrfach die Dreistigkeit durch "coldcalling" einen Abends nach 22 Uhr nach meiner "Meinung" zu fragen, welche ich bisher immer unfreundlich und mit der Post meines Rechtsbeistandes ablehnte.
 
"Wie die Marktforscher ausführten, liege das Problem häufig darin, dass Unternehmen schnell auf die offensichtlichen Ausgaben schauen und dann vor Investitionen in ein Upgrade zurückschrecken" -- Völliger BS. Nen neuer Rechner interessiert ein Unternehmen herzlich wenig. Sau teure Software im gleichen Atemzug upgraden zu müssen weil diese plötzlich unter Win7 nicht mehr laufen mag (SolidWorks *hust*), das ist das Problem und schreckt viele ab. Oftmals ist ein Update der Software sogar gar nicht möglich und man müsste sie neu schreiben. (zB Laserkontrollsoftware)
 
@Aerith: Gerade mal auf der SolidWorks Website geguckt,
Also die Versionen 2010,2011,2012,2013 laufen auf Windows 7 und Vista.

Wo ist das Problem das du ( *hustet*) ^^
 
@AdlerWolf: Gibt noch jede Menge Software da draußen, die älter als ein, zwei Jahre ist. Und eine Systemumstellung in einer größeren Firma bedeutet jede Menge Aufwand - das willst Du Dir nicht jedes Jahr antun. Die Leute müssen auch geschult werden und Zeit haben, sich einzuarbeiten....
 
@AdlerWolf: Na denk mal nen bissl nach. Ne Firma soll also nich nur nen neuen Rechner kaufen sondern auch noch ne Solid-Works lizenz (teuer!) und dazu gibbet gratis auch noch Probleme wenn man Zeichnungen und Modelle der alten Version in der neuen Version öffnen will (Referenzen fehlen gern mal)... bleeh da hat ne Firma doch einfach keine Lust drauf. Da kann ich verstehn das sie lieber nen lahmeres Win XP-System nehmen das wenigstens löppt.
 
Ganz überspitzt gesagt: Es sollte ein Gesetz geben, dass "Marktforschern" diese lächerliche Wahrsagerei verbietet und enen Nachweis von Sachkenntnis verlangt. Firmen, die heute noch XP einsetzen, dürften keine höhreren Suppportkosten als mit Windows 7 haben. 10 Jahre nach Erscheinen des Systems kennt man dessen Macken und ruft wohl eher sehr selten bei Microsoft oder seinem betreuenden Systemhaus an. Die Hardware ist abgeschrieben oder kostet wegen geringerer Systemanforderungen bei Ersatzbeschaffung etwas weniger als für Windows 7. Der Kostenvergleich von diesen ominösen 870 Dollar gegenüber 168 Dollar ist eine ziemlich drastisch geschönte Milchmädchenrechnung. Völlig vernachlässigt wurden Folgekosten für Software, die unter XP eingesetzt wird und nach Murphy nicht zu 100% auch anstandslos unter Windows 7 läuft, selbst wenn man Windows 7 "nur" in der 32Bit-Version einsetzen und damit gleich mal den Vorteil einer üppigeren Speicherausstattung verspielen würde.
 
Nachtrag: Wer hat diese höchst seltsame "Studie" denn beauftragt? Liest sich wie eine PR-Maßnahme von Microsoft, um den Absatz anzukurbeln und Umsätze zu generieren bei den Anwendern des inzwischen unbeliebten XP - einem System, was Microsoft letztendlich so gut hinbekommen hat, dass es für viele Anwender keinen triftigen Wechselgrund zum Nachfolger Win7 gibt, so lange die Hardware mitmacht. Nein, Microsoft hat keinen Grund, XP jetzt noch zu lieben.
 
@Drachen: Diese so genannte "Studie" ist einfach nur Blödsinn. Der einzige wirklich relevante Grund für einen Umstieg auf eine andere Windows Version wird das Ende der Sicherheitsupdates für Windows XP in 2014 sein.
 
@Feuerpferd: D'accord. Das ist jedenfalls ein triftiger Grund und nicht diese wohl eher frei erfundenen 870 Dollar Kosten pro Gerät und Jahr.
 
Ist denen die Wahrsager-Kugel ins Scheißhaus gefallen das jetzt beim ablesen nur noch Scheiße zu sehen ist oder wie kann man nur so viel scheiß verzapfen.
 
Wie realitätsfern das doch ist.liegt die Motivation von marktforschern grundsätzlich erstmal darin begründet neuen Bedarf zu wecken,und nicht Potentiale für Kaufzurückhaltung zu erforschen.fakt ist,mit Win 7 ist man nicht produktiver,man muss erstmal neue branchensoftware kaufen,die unter 7 läuft und man muss die Belegschaft ggf. An ein Office mit Ribbentrop gewöhnen,produktiver oder schneller is man da noch lange nich und was sich wann evtl. Amortisiert,hängt vor Allen an Gesetzmäßigkeiten für abschreibung
 
>Man sollte nicht jeden Müll glauben, der auf Winfuture steht. Die schreiben wie die Bildzeitung, oft sind Artikel auch geklaut und dann noch das Stille-Post-Prinzip (...)
 
Den großen Vorteil den ich in 7 (Vista) sehe ist, dass ich die Programme in die Suchleiste schnell eintippen kann.
Alles weitere (Datenbankenprogramme, Word, Excel usw.) hat mit der Basis des Systemes nicht wirklich viel zu tun.
Demnach meines Erachtens eine schwachsinnige Studie.
 
@ds94: Tut mir leid, aber nach meiner Erfahrung starten die allermeisten Anwender auf ihrer Arbeit Anwendungen über Symbolbildchen oder Startmenü und nicht durchs Tippen in der Suchleiste - wo ist also der Vorteil? Manche Programme erscheinen erst, wenn man sie voll ausgeschrieben hat (msconfig). Da ist ein Doppelklick auf eine Verknüpfung wesentlich schneller. Das ging ja auch in XP gut. Da ging auch noch die Schnellstartleiste einfacher einzurichten. Daran dürften die meisten Anwender heute in Win7 scheitern...
 
@Luxo: msconfig.exe wird gefunden, wenn du den Programmtitel "systemkonfiguration" statt dem dateinamen verwendest. analog ist das bei word, microsoft word, winword.exe übrigens ähnlich. und somit kein wirklicher Fehler sondern Systembedingt so gelöst...
 
@Rikibu: und das bringt was? "systemkonfiguration" ist viel länger als "msconfig" (und man muss erst mal drauf kommen, msconfig gibts hingegen schon ewig), wenn ich nur "system" eintippe hab ich ne lange Liste aus der ich auswählen muss, da ist man mit "msconfig+ENTER" schneller. Ne, das war unter XP besser gelöst, außer beim ersten Aufruf einfach Win+R, M (nur wenn msconfig nicht schon drin war), Enter. Win7 merkt sich ja nicht, was man mit einem "m" meinen könnte.
 
"Diese Studie wurde Ihnen präsentiert von *** Premium Pils und Microsoft."
 
Die IDC sollte mal Analysieren wie viele Menschen/Firmen auf W7 umsteigen würden, wenn die Kopie/Lizenz 50% weniger kosten würde ;)
 
es sollte heißen nutzung von windows ist geldverschwendung
 
@winmann: Watn Brüller :o
 
Wenn man den alten klapprigen Rechner durch ein aktuelles Highend-Mehrprozessor-Crossfire-XhundertWatt-System ersetzt, reduzieren sich also die Stromkosten um sagenhafte 400%? Nicht schlecht...
 
Wir arbeiten noch mit Win 2000 und es ist auch okay. Nur die Rechner sind lahm, aber das wären die mit Win 7 auch !
 
Also ich verstehe die Studie ehrlich gesagt nicht.

Das Betriebssystem läuft doch sowieso im Hintergrund.

Warum ist es jetzt Produktiver z.B Office-Programme oder SAP mit Windows 7 zu öffnen, statt mit Windows XP.

Und da neue Windows 7 Rechner Leistungshungriger sind, dürfte auch der Stromverbrauch steigen.
 
@andi1983: naja, wenn man alte P4 gegen was neueres ersetzt, dürfte sich das aber positiv auf den Stromverbrauch auswirken und das nicht nur wegen der CPU, sondern auch weil z.B. aktuelle Netzteile wesentlich effizienter sind.
 
@Link: Naja aber ob sich das lohnt ?

Neue Hardware verbraucht doch im Prinzip mehr Strom.

Alles ist Leistungsfähiger. Wenn man bei CPUs bleibt, dann brauchen die alten vielleicht 60-70 Watt die neuen genehmigen sich bis zu 125 Watt.

Und Grafikkarten haben früher auch keinen extra Stromanschluss benötigt.

Klar sind es Office Rechner, aber trotzdem
 
@andi1983: erstens reden wir hier über Office-PCs, die OnBoard-Grakas da drin brauchen grob gerechnet kein Strom, oder zumindest nicht mehr als früher. Zweitens hat so ein Prescott damals auch bis zu 130W verbraten und das auch ohne Last, da die nicht runtergetaktet und Spannung gesenkt haben, wenn sie nichts zu tun hatten. Da ist eine kleinere Dualcore-CPU, die unter Last ca. 65W braucht und im Leerlauf weniger als die Hälfte davon, wesentlich besser, zumal Büro i.d.R. 99% Leerlauf bedeutet. Falls ausreichend, und das ist für die meisten Büroaufgaben der Fall, können auch Atom-basierte PCs verwendet werden, da kann nichts älteres damit konkurieren, wenns um Stromverbrauch geht, aber auch leistungsfähigere Office-Systeme mit unter 50W im Leerlauf sind problemlos realisierbar. Das kriegt man mit nem alten P4 oder AthlonXP nicht mal annährend hin. Und drittens kommen die effizienteren Netzteile, man glaubt es gar nicht was auch nur 10% mehr Effizienz ausmachen, bis man es nachgerechnet hat. Neue Gaming-Grakas verbrauchen mehr Strom, das ist richtig, aber für Büros völlig uninteressant, CPUs hingegen verbrauchen eher weniger dank deren Energiesparmechanismen und ne High-End-CPU mit 130W braucht man in einem Büro sowieso nicht mehr, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen.
 
@Link: Atom PC und Windows 7 mit vollem Office Programmen usw ? Dann viel Spaß.

In der Arbeit haben wir deine angesprochenen Dual CPU´s ist zwar Vista drauf und Office 2010 / SAP.

Alles schön langsam.

Bei deinem Atom PC wären wir wieder bei Windows XP angelangt.
 
@andi1983: was heißt viel Spaß? Es ist nicht langsamer als ein P4/AthlonXP mit WinXP und den entsprechenden Programmen, verbraucht aber nur einen Bruchteil der Energie (so zum Thema neue Systeme verbrauchen mehr). Wieso es bei euch "schön langsam" ist, kann ich dir natürlich nicht sagen, vielleicht habt ihr einfach zu wenig RAM, so dass viel ausgelagert werden muss (ideallerweise hat man so viel, dass man bedenkenlos die Auslagerungsdatei abschalten kann). Beim starten von Programmen hat man eh mehr von einer SSD als von einer schnellen CPU, die wird bei Verwendung einer HDD dabei kaum belastet.
 
Kosten für den Support sinken? Irgendetwas tut nicht, fix wäre, eine Systemdatei zu reparieren oder auszutauschen. Windows XP: Als Admin einloggen, Datei überschreiben, Neustart, Kunde zufrieden. Windows 7: Als Admin einloggen, tausend UAC-Warnungen abnicken und am Ende nicht mal im abgesicherten Modus Zugriff erhalten.
 
Also was ich so mitbekomme, machen bei uns die neuen Win7-Systeme dem Support zusammen mit HP-hardware mehr Arbeit als die Uralt-XP-Systeme...selten so einen QUATSCH gelesen....
 
War es doch schon an dem Tag an dem Windows XP herausgekommen ist.
 
Auch wenn Win7 gut ist, so ist deswegen XP nicht schlecht. Meine Meinung.
 
Kann es sein, das der CEO dieser Meinungsbude Ballmer heisst?
 
Wir haben rund 200 Mitarbeitern neue Rechner mit Windows 7 und Office 2010 hingestellt und damit WinXP mit Office2007 ersetzt. Der Supportaufwand ist erheblich gesunken und die Anfragen sind qualitativ höher. Weniger XYZ ist kaputt/geht nicht mehr wie kann ich eigentlich XYZ machen?

Aber in der möglichen Ersparnis ist schon sehr viel Fantasie drinn.
 
das ist jetzt mal ganz harter tobak oha
 
MS will Geld und die totale Überwachung!
 
Genial. Diese schwachsinnigen Verallgemeinerung der Marktforscher. Und das auch noch -krönend- in Geld fassen. *Aua*
 
@Lofote[40]: Es gibt noch viel Schwachsinnigeres; u.a. die These der "Menschen verursachten Erderwärmung" durch CO2, dessen Anteil an der Atmosphäre 0,04 Vol% beträgt. MfG
 
Hier der Link zum Download der Studie. Sponsorted by Microsoft Corporation.... Da kann man sich seinen teil zum Ergebnis der Studie denken: http://www.microsoft.com/en-us/download/confirmation.aspx?id=29883
 
Interessante Studie. Ich ziehe mal unseren Konzern ran: 1400 User. ServerBased ist unsere Main-App via VM-Connect auf die Server: 95% der Leute arbeiten NUR darin --> Das iss sowas von Rille, welches OS den Connect startet, also: ThinClient mit irgendeinem mini-Linux druff. Die restlichen 5% verwenden "ein Windows", weil dort eine lokale Software benötigt wird. Aber auch hier: Eigentlich wurscht, welches WIN hier läuft. So: Und warum ist nun XP teurer, als Win 7? Kann mir das mal einer erklären? Ich rede nun NICHT von den Servern, das ist eine andere Baustelle (2008er R2) ... würd mich mal interessieren, wie die auf die Zahlen kommen.
 
Beim 2ten Wort "Marktforschung" hab ich aufgehört zu lesen.
 
Tja - wer hat denn diese Analyse beauftragt und bezahlt ? Microsoft ?
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