Die Telekom warnt DNSChanger-Opfer schriftlich

Die Deutsche Telekom hat kürzlich damit begonnen, Opfer des Schädlings namens DNSChanger auf schriftlichem Wege über die Infektion zu informieren. Sollten die DNS-Einstellungen nicht geändert werden, könnte es zu größeren Problemen kommen. mehr... Trojaner, Antivirus, Bundestrojaner Bildquelle: Warner Bros Trojaner, Antivirus, Bundestrojaner Trojaner, Antivirus, Bundestrojaner Warner Bros

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Google warnt die Leute auch, die davon betroffen sind. Wenn die betroffenen Leute bei Google eine Suchanfrage starten und nicht über einen proxy ins netz gehen und vom Schädling betroffen sind bekommen die Leute eine entsprechende Nachricht angezeigt.
 
@henne_boy: RTFN ! Im Letzten Absatz stehts :P
 
Nun lasst sie doch in Ruhe,... das schafft Arbeit für die Computerfachmänner. Die dürfen dann jede menge infizierte Rechner wieder hinbiegen. ;)
 
@Adyen: Verstehe. Wirtschaftswachstum und so... :)
 
Habe auch so einen tollen Brief bekommen! Konnte auf keinem meiner System etwas finden, sehr kurios :).
 
@cyres: Das würde mich stutzig machen, damit ist nicht zu scherzen.
 
Ganz ehrlich! Wers dann immer noch nicht hat und sich dann am Tag X drüber aufregt! Der sollte die Bundesgoldmedaille für Merkbefreitheit und Idiotie bekommen! MEHR kann man Leute gar nicht drauf hinweisen! Selbst meine Großmutter hat mich schon konfrontiert, ob ich schon diesen Virus entfernt hätte ;)
 
So sinnvoll das Vorgehen der Telekom auch sein mag - wie kommt die Telekom an die Anschrift der potentiellen Opfer? Entweder wird der Datenverkehr auf die IP-Adressen gescannt oder die DNS-Server liefern der Telekom die gesammelten IP-Adressen. Ersteres wäre ein starkes Stück, bei letzterem gibt es genauso wenig rechtliche Grundlage, die IP-Adresse zurück zum Kunden zu verfolgen.
 
@.oOo.: Die Zuordnung "IP-Adresse zum Zeitpunkt x" <-> "Kunde y" wird doch (für einen gewissen Zeitraum) bereits gespeichert. Sonst würde das ganze Abmahnsystem ja gar nicht funktionieren. Die IP-Adressen werden die Provider vermutlich direkt vom FBI bekommen, die Adressbereiche sind ja bekannt.
 
@eenemeenemuu: Das ist schon klar, dass die Telekom alle erforderlichen Daten hat. Meine Frage ist nur: Darf die Telekom die gespeicherten Daten für solch einen Zweck nutzen? Vergleichbar wäre hier, wenn deine Bank dich anschreibt und dir ein Angebot für eine Versicherung unterbreitet, nur weil sie auf deinen Überweisungen regelmäßige Abbuchungen von einer Konkurrenz-Versicherung findet.
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