Physikern gelingt wichtiger Schritt zur Spintronik

Physiker der Universität Würzburg konnten erstmals die Spin-Architektur einer ultradünnen Metallschicht auf einem Halbleiter beschreiben. Das soll zukünftig den Weg zu sehr leistungsfähigen Computern bereiten, die auf den Prinzipien der so genannten ... mehr... Elektronik, Transistor, bauteil Bildquelle: Paul Downey / Flickr Elektronik, Transistor, bauteil Elektronik, Transistor, bauteil Paul Downey / Flickr

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Habs zwar, auch nach zweimaligem Durchlesen, nicht ganz verstanden, hört sich aber cool an :)
 
@Heimwerkerkönig: Mehr Power :-D
 
@Ariat: Die wie sonnst auch durch ausgezeichnete Programmierarbeit wieder zunichte gemacht wird.
 
@Heimwerkerkönig: http://goo.gl/2HRrs .. geht mir ähnlich :P
 
@Heimwerkerkönig: Der Artikel ist auch nicht so geschrieben, dass man als normaler Mensch sofort versteht, warum dadurch die Computer schneller werden, aber mit einem positiven Ergebnis können wir wohl alle ganz gut leben :)
 
@Heimwerkerkönig: Elektronen haben einen Spin, also eine Richtung in welche sie sich um sich selbst drehen. Wenn du jetzt zwei Elektronen mit zwei verschiedenen Richtungen hast, dann hast du zwei verschiedene Spins. Diese Technologie soll sich dies zu Nutze machen und die Elektronen sortieren. Nach links bitte Spin 1 und nach rechts bitte Spin 2. Das dumme ist nur: Elektronen hören nicht aufs Wort. Magnetfelder finden sie aber sehr sexy. Stell dir vor, dass im Bett das wartet, was du schon immer wolltest. So sexy ist das. Dumm nur ist, dass Magnetfeld so unsexy Nebeneffekte haben. Du hast also auch das im Bett, was du nie wolltest. Nun haben die Forscher aber gemerkt - machen wir es doch wie im Bett. Wir tun einfach so, als ob alles toll wäre und geben Metall auf den Halbleiter. Und siehe da. Die dünne Metallschicht tuts auch. Die Elektronen finden es sexy und je nach Spin geht es dann ab in Richtung A oder Richtung B. Und je mehr die Metallatome wiegen, desto besser funktioniert es. Aber so ein hässliches Sörfeld bleibt weitestgehend aus...
 
Was soll eigentlich schneller sein, die Quantentechnologie oder die Spintronik?
 
@L_M_A_O: Kann man so nicht sagen, je nachdem wie schnell man das dann "taktet"... kann sein, dass theoretisch quanten "schneller" takten würden, man es aber nicht schafft und bei der Spintronik die theoretische Grenze schneller erreicht wird und auch relativ zu den quanten schneller sind.
 
@L_M_A_O: Ich würde jetzt spontan auf die Quantentechnologie tippen, da man mit dieser 3 (?) Zustände darstellen kann und mit der Spintechnik halt wieder nur 2, aber dafür schneller als bisher...
 
@L_M_A_O: Am schnellsten ist der Flux Kompensator!
 
@heidenf: haha, hab mich grad schiefgelacht! Nice one!!
 
@L_M_A_O: Die beschriebene Technologie der Spintronik müsste ein Untertyp der Quantentechnologie sein, weil hierbei die Spinquantenzahl variiert wird.
 
@L_M_A_O: Die Frage lautet eher: "Was kann man eher realisieren" Für die direkte Quantentheorie brauchste abartig niedrige Temperaturen. So wie das im Text klang, ist es bei der Spintronik nicht der Fall. Gehen wir davon aus, dass die Quantentheorie schneller wäre, so ist sie dann aber dennoch unpraktikabler und die Spintronik immer noch um ein vielfaches schneller als die aktuelle Technologie in CPUs.
 
Bei Physikern muss ich immer an Big Bang T. denken ;-)
Wie lange es wohl noch dauern wird, bis diese Art von Verfahren den Weg ins Handy findet? Quadcores fürs Handy kamen schneller, als damals für den PC. Klar weis ich auch das das erst in 2020 der Fall sein dürfte.
 
@LokiLomion: weils vor TBBT auch keine physiker gab...
 
@Slurp: Wenn ich mir den ein oder anderen vor der Glotze hingammelnden Zeitgenossen so ansehe kann ich mir durchaus vorstellen dass manche Leute erst durch diese Serie davon gehört haben ;-)
 
@jigsaw: mag sein, aber diese leute würden dann doch eher andere serien bevorzugen. z.b. gzsz, unter uns, rosenheimcops und wie die ganzen anderen lächerlichen serien alle heißen ;)
 
Also "normaler" Informatiker recht jungen Alters habe ich immer gedacht, ich bleibe bis zur Rente aktuell (denn ein Bekannter ~55 Jähriger Informatiker ist bei XP völlig stecken geblieben...).
Aber wenn man das so liest... dann bezweilfe ich das doch.
 
@SpiDe1500: Das hat dein Bekannter mit Sicherheit auch mal gedacht ;-) Das ist ja das Problem: Sobald man denkt, man weiß alles und braucht nichts mehr dazuzulernen hat man heutzutage schon verloren im Berufsleben.
 
Hat schon mal jemand darübernach gedacht das ein Magnetfeld überall gleichzeitig existiert. e=mc² sagt dazu me. nichts. Wenn ein Pol hier und der Gegenpol dort entsteht ist ein Polsprung sofort, zumindest in der Wirkung messbar. Sollte sich ein Teilchen im unmittelbaren Einfluß eines solchen Erebgnisses befinden wird es sich sofort neu orientieren. Sofort, in Echtzeit. Ohne Masse wird sofort eine neue Orientierung angezeigt. Einstein will ich nicht wiedersprechen, doch ich glaube nicht dass er die neue Physik vorhersen konte.
 
postet mal irgend ne Doku dazu bitte :)
 
@ToastMX: http://www.weltderphysik.de/gebiete/stoffe/spintronik/
 
Klingt nach einer Zwischentechnologie.
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