Britische Schulen erhalten Kleinrechner von Google

Der US-amerikanische Internetkonzern Google hat die Entscheidung getroffen, Schulen in Großbritannien im Hinblick auf den Einsatz von Minirechnern und Weiterbildungen finanziell zu unterstützen. mehr... SoC, raspberry pi, minirechner Bildquelle: Raspberry Pi Foundation SoC, raspberry pi, minirechner SoC, raspberry pi, minirechner Raspberry Pi Foundation

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Ich finde das krass, das Google das übernehmen muss, haben die denn keine eigenen Möglichkeiten? Um Geld zu sparen vielleicht mal weniger in anderen unnötigen Dreck investieren wie Waffen...
 
@Navajo: Evtl. solltest Du mal aufhören derartigen Populistischen Sch.. zu schreiben und dein Hirn benutzen. Die Staatsausgaben in allen unseren Länder sind so hoch, das man sich sowas nicht leisten kann. das hat nichts mit waffen zu tun, sondern zB mit Extrem vielen Beamtenpensionen oder mit Zuschüssen zur Rentenkasse. das ist in GB genau wie bei uns, auch ohne Militär wäre das Geld knapp. Die generation vor uns hat nunmal auch viele Schulden gemacht die zurückgezahlt werden müssen. Wir mussten unsere Schulbücher alle selber bezahlen, da gab es keine zuschüsse, also können die jetzigen auch selber einen billig-PC kaufen.
 
@Maik1000: ich hab vor ca. einem monat einen bericht gelesen in dem steht das deutschland durch das ganze sparen die letzten jahrzente auf einem enormen vermögen sitzt (die zahl hab ich leider vergessen)
 
@gast27: Ja, bestimmt bei Bild.
 
@Maik1000: Nein! seriöser
 
@gast27: SPON?
 
@gast27: Den Eindruck hatte ich auch schon öfter. Auf Landesebene heißt es immer nur: " Wir haben kein Geld, alles muss wieder erhöht werden." Auf EU Ebene: "Wer will nochmal und hat nochnicht? Alles muss raus." Wo diese Summen immer aufeinmal her kommen? Und ja ich weiß, es wird angeblich nur angelegt mit Zinsen und so.
 
@gast27: Das Barvermögen der deutschen liegt bei 4,7Billionen €
Die Staatsschulden bei etwa 2Billionen € Ich habs bei Spon gelesen.
 
@Maik1000: Bildung wird trotzdem falsch priorisiert.
 
@teclover: Ja, sehe ich auch so. Sparen kann man wo anders! Z.B. bei der Bundeswehr oder beim Bahnbau (z.B. U5 in Berlin oder Stuttgart21) oder bei den Staatshilfen für die Griechen, welche an ihrer Misere selbst schuld sind und zu ignorant sind, dass einzusehen. Aber bei der Bildung darf man auf gar keinen Fall auch nur einen einzigen Cent sparen. Es ist schon ein Unding, dass Schulen und Kindergärten geschlossen werden und zu wenige Lehrer eingestellt werden und Klassen teilweise eine Schülerzahl von 30 (und mehr) haben, deswegen boomen derzeit ja auch Privatschulen. Zudem ist es auch total unverständlich, dass z.B. Unis an chronischen Professoren/Dozenten-Mangel leiden.
 
@seaman: Die Bundeswehr aus Afganistan holen und die überflüssigen leute rauswerfen. Ruckzuck ist genug Geld für Bildung da.
 
@jediknight: Den Sarkasmus kannst du dir sparen ;-). Es war schon ein Fehler an diesem aussichtslosen Krieg mitzuwirken. Jetzt ist es leider zu spät und man muss "irgendwie" das beste draus machen. Aber es wäre falsch, die Bundeswehr von heute auf morgen abzuziehen. Aber trotzdem sollte der Abzug so bald wie möglich beginnen und innerhalb weniger Jahre abgeschlossen sein. Aber "Ruhe" wird es da "unten" eh nie geben.
 
@seaman: Bei der BW gibt es massenhaft Verwaltungssoldaten, die sich nur um Bürokratie kümmern. Das ist unnütz. Aklso da auch aufräumen.
 
@Maik1000: wer lesen kann ist klar im Vorteil "vielleicht mal weniger in anderen unnötigen Dreck investieren wie Waffen..." das impliziert sicherlich viel mehr als nur Waffen. Dazu gehören sicher auch unnötige Ausgaben wie Beamtenpensionen und weiteren Müll. Die Bildung ist extrem wichtig, mir wäre es äußerst peinlich wenn mich eine Firma wie Google unterstützen muss, damit ich meine Bildung verbessern kann. Das sollte das Land/Staat selber leisten können!!!
 
@Navajo: Und wenn ein Staat zu doof ist die Ausgaben richtig zu verteilen müssen die Schüler einfach leiden. Indem Moment hat man nicht Stolz zu sein sondern sollte dankbar über die Hilfe sein. Klingt vllt. hart und doof aber wenn du die Kinder jetzt nicht förderst landen sie u.U. dort wo sie nichts beitragen können.
 
@Maik1000: Mehr 100 Mrd für Banken, weitere Mrd , um das gescheiterte Projekt "Gemeinschaftswährung" zu retten. Und du glaubst den quatsch Quatsch der Regierenden, wir hatten kein Geld, weil Oma und Opa Schulden gemacht haben. Und du nennst die Aussage von Navjo populistisch ?
 
@Maik1000: nimm dir ein beispiel an iPeople und lerne auch mal um die ecke zu denken! den mist, denn du da geschrieben hast, glaubst du doch hoffentlich nicht selbst! populistisch war tatsächlich nur dein beitrag. schulden haben wir und können trotzdem immer wieder neue schulden machen und für jeden mist das (angeblich) nicht vorhandene geld rausschmeißen! gleichzeitig aber, mehr als drei mal so viel geld fürs beschißene militär ausgeben, als für bildung und forschung!!! (das jahr hab ich nicht mehr im kopf, aber mittlerweile dürfte der unterschied doch noch größer geworden sein) das geht?! zumal wir finanziell nicht wirklich etwas vom militär haben. außer wir greifen wieder an um land zu sichern... und nur durch bildung ist deutschland groß geworden. genauso wie GB. wie sollen solche länder denn sonst kapital erwirtschaften?! so wie griechenland??... warum haben (oder doch schon eher hatten?) wohl unsere diplom-ingenieure einen so guten ruf? ein reelles beispiel in der hochschulförderung: 1995 (glaube ich, oder zumindest in der zeit) kamen auf einen euro drittmittelgelder noch 2 euro von der DFG (also dem staat). heute sind es lächerliche 85 cent!!! ah wie bitte? generationen vor uns haben auch viele schulden gemacht? ah na dann... von 1995 bis jetzt sind ja auch 12 generationen dahingerafft... und da wir heute ja auch noch schulden machen, frage ich mich, wie wir nach deiner argumentation überhaupt noch etwas finanzieren können. viel schlimmer ist aber noch, dass so viele dir ein plus gegeben haben und auch nur von a bis b denken und den tellerrand niemals überschreiten. was nicht so schlimm wäre, wenn es nur einer nicht gemacht hätte. und das Navajo für seinen beitrag weniger pluspunkte bekommen hat, das kommt noch dazu. und diese kamen vielleicht auch noch von denjenigen, die google nicht mögen... manchmal glaube ich, viele haben die demokratie gar nicht verdient. oder besser, der mensch ist im großteil zu dumm für demokratie. was aber bisher zumindest das beste system ist. traurig!...
 
@Maik1000: Und du hast deinen populitischen Mist aus der BILD-Zeitung nehme ich an. Der Staat hat kein Ausgabenproblem sondern eher ein Einnahmeproblem, seitdem Rot-Grün angefangen hat den Haushalt völlig zu ruinieren, z.B. durch die Senkung des Einkommensspitzensteuersatz von 53% auf 42% und der Körperschaftsteuer von 25% auf 15%. Dann kam die Abgeltungssteuer mit ihren lächerlichen 25%. Früher wurde hier der Einkommensteuersatz, also die 53% bzw. 42% genommen. Somit ist aktuell Deutschland ein Niedrigsteuerland für Reiche. Und die Schulden sind gar kein Problem und könnten jederzeit sofort zurückgezahlt werden. Deutschland hat fast 2,1 Billionen Euro Schulden und das private Geldvermögen liegt bei über 8 Billionen zusätzlich besitzen die Deutschen noch über 8 Billionen Euro in Form von Sachwerten.
 
@Navajo: Hierzulande ist "Bildung" mehr oder weniger ein großer Topf in den Staats- bzw. Länderausgaben, das wird in England genau so sein. Auf der anderen Seite, sind hierzulande, zumindest meines Wissens, ein ausschließlich durch Firmen finanziertes Studium eher selten (wenn überhaupt). Beides wird auch auf England zutreffen, nehme ich an. Im Gegensatz zu MS hat Google aber wenig bis gar nichts, was normalerweise kostenpflichtig ist und die Schüler/Studenten verbilligt nutzen könnten. (Mir fällt zumindest spontan nichts ein, oder sollte Google verbilligte Android-Smartphones, bzw. GoogleOS Netbooks anbieten?) Mir fällt ehrlich gesagt nicht ein, wie Google sonst Bildungseinrichtungen fördern könnte, wenn nicht mit sowas oder ähnlichem.
 
Es ist nur ein weiterer versuch von Google, ihre Dienste an schulen unterzubringen. Letztlich können sie mit dem Schulungs- und Unterstützungsangebot sowie Nachhaltigkeit nicht mit Microsoft konkurrieren. Www.Microsoft.de/bildung
 
@medienfux: Bei Google ist es nur eine Masche, bei Microsoft hingegen die pure Wohltätigkeit? Na dann ;)
 
@medienfux: Leider haben beide Konzerne die Finanzielle Macht ihre "Produkte" als Wohltätigkeit zu verkaufen. Es wäre Sinnvoller, Schulen würden von Anfang an auf Linux, Open Office und andere freie Alternativen zu setzen und lernen was das Geschäftsmodell " Datensammlung" bedeutet. Aber dann besteht natürlich die Gefahr das eine Generation von "wozu Windows" Jugendlichen heranwächst, die irgendwann mal Entscheiderpositionen innehat und auch da das MS Monopol ignoriert.
 
@Maik1000: In der Uni Stuttgart gib (gab?) es im Rechnerpool der Informatikfakultät einen Raum, der komplett von Microsoft ausgestattet wurde. Ich habe, in meiner Zeit da, nie jemanden da drin gesehen (Glaswände)....
 
@medienfux: Es wird Zeit das Microsoft auf dem Gebiet Konkurrenten bekommt. Lange genug wurden die Kinder monoton sogar ab dem Kindergarten nur mit Microsoft konfrontiert. Findest du das Heranzüchten und abhängig machen ganzer Generationen in Ordnung, ich nicht. Kinder sollen von Anfang an lernen aus mehreren zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu wählen um später richtige Entscheidungen zu treffen.
 
@nowin: Das ändert sich zum Glück derzeit massiv, da die "neuen" Computer eben Tablets sind, auf denen MS keine echte Rolle spielt. Bei Amerikanischen Studenten lag die " Mac Quote" immerhin bei 90%. MS glaubt immernoch das der User das Mobil OS kauft, das er auf dem PC hat, aber es fängt an genau andersherum zu laufen.
 
@Maik1000: bei deutschen studenten liegt die quote wieder ganz woanderst. dass us studenten aus gehobenen haushalten kommen sollte ja den meisten bewusst sein
 
@Maik1000: Ich studiere selber an einer deutschen Universität. Wir bekommen viele Microsoft Produkte kostenlos (und auch noch Produkte wie z.B. Matlab, Autodesk, etc.), das Angebot wird auch von vielen wahrgenommen. Mac Rechner bekommen wir zwar auch günstiger, aber viele können sich das trotzdem noch nicht leisten. Tablets sind bei uns zumindest im Vorlesungsaal nicht sehr stark vertreten. Ein normaler Rechner/Laptop ist sowieso noch nötig, falls man z.B. aufwändige Programme wie Autodesk laufen lässt. Die Rechnerpools sind mit Dell Rechnern mit Windows 7 ausgestattet. Die Mac Quote ist bei uns << 90%. Viele Professoren nutzen zwar Mac's, aber die meisten Übungsleiter benutzen Windows 7 Tablet's/Laptops um darauf per Touch schreiben zu können.
 
@nowin: es geht nicht darum, das technologieunternehmen sich am bildungsmarkt beteiligen, sondern um das wie. microsoft haut nicht einfach die produkte in den markt und überlässt den schulen und lehrern sowie schülern sich selbst. andere unternehmen wie google versuchen jetzt ihre technologie in diesen bereich reinzudrücken. ihnen fehlt jedoch ein konkretes konzept- welches microsoft hingegen besitzt und aktiv schon seit jahren verfolgt. es reicht nicht aus, den chromebrowser und die google suche an schulen zu implementieren. das gehört weitaus mehr dazu. ich habe 5 jahre für den microsoft edubereich gearbeitet und kenne mich mit dieser materie gut aus- weiß um die problemstellungen und was der wettbewerb in diesem bereich unternimmt. nehmen wir apple zum beispiel- die hauen doch im grunde nur ihre gerätschaften raus- konkrete anleitungen wie diese technologie tatsächlich zu mehr wissen beitragen kann, fehlt diesem und vielen anderen unternehmen. schaut euch doch mal das bildungsangebot im netz dieser mitbewerber an- verkümmert und nichtssagend. die großen player intel, ibm, google und apple haben nicht ansatzweise die gleiche qualität. wie gesagt- beachtet bitte, das es hier nicht darum geht, das technologieunternehmen sich einbringen. das wie ist die frage- mit welchem ziel und wie schaut die unterstützung aus- praxistauglich- an den bedürfnissen der lernenden ausgerichtet? bei den meisten unternehmen leider nicht. es reicht eben nicht aus, eine große liste von betaanwendungen bereitzustellen und so zu tun, als würde man der welt gutes tun wollen. google hat naturgemäß ganz andere absichten.
 
@medienfux: Ich zweifle auch nicht an den Fähigkeiten von Microsoft in diesem Bereich. Ich Glaube nicht das sich Google ohne Konzept und Unterstützung so einfach in den Bildungsmark wirft. Wie ja in der News steht wird dafür gesorgt das Absolventen im Computerbereich eine bessere Ausbildung erhalten und davon versteht Google doch einiges.
 
@nowin: Ja und Nein. Google hat im Grunde nur das Konzept, einen internetgestützten PC auf den Markt zu bringen, die allein mit Google Services laufen. Da das Unterfangen aber etwas schwerer ist versucht man nun die gute Tour über Geschenke an den Schulen. Es ist kein Geheimnis, das gerade Bildungseinrichtungen- insbesondere Studenten mit Technologiegeschenken geködert werden sollen- natürlich zur Meinungsbildung. Das macht auch Microsoft- und da will ich keinen anderen davon ausnehmen. Ich unterscheide aber sehr wohl in der Angelegenheit- in welchem Rahmen das ganze geschieht und wie ein Hersteller sein Bildungsversprechen einlösen kann. Microsoft ist ein sehr gutes Beispiel, weil sie zwar auch versuchen, über diese Schiene an Konsumenten zu gelangen, aber weitaus mehr KnowHow und Unterstützungs sowie Schulungsangebote bereitstellen- überwiegend kostenfrei bei Hausbesuchen oder in den Niederlassungen. Da wird dann aktiv Wissen vermittelt, an Schülern, Lehrern und im Bereich der Hochschulen. es werden sowohl Support als auch hochwertige und teure Entwicklersoftware nicht nur verteilt, sondern sich aktiv darum gekümmert, das Ideen umgesetzt werden können, mit Fachkompetenz. Im schulischen Umfeld haut Microsoft nicht nur einfach seine Software raus, sondern entwickelt mit Lehrern zusammen innovative Unterrichtsideen- nachzuverfolgen unter "Innovative-Teachers.de" oder im Bildungsportal- das ich im übrigen mit aufgebaut habe. Die meisten Anbieter sogenannter Bildungsprogramme können lediglich mit der Auslieferung der Software dienen- danach aber hört das Engagement auf. Man mag seine eigene Meinung bilden und Microsoft hassen oder lieben- ich weiß aber, das ich den Bildungsbereich bis vor 6 Jahren noch gar nicht kannte und diesen erst kennengelernt habe und verstehe, was alles mit dran hängt, wie schwer es ist und wo man Qualität vorfindet. Danke für den interessanten Gedankenaustausch. (+)
 
Egal von wem es kommt, wenn man Schülern damit helfen kann, why not.
 
@CJdoom: wenn man die jugend an seiner Seite hat die die Zukunft gesichert :)
 
@-adrian-: ?. Ist doch egal, hättet ihr euch damals nicht gefreut wenn irgend eine Firma euch was gesponsort hätte? Damit ihr was machen könnt was vorher nicht so ging?.
 
@CJdoom: doch klar. gibt genug firmen die uns alte hardware etc gespendet haben. letzt im club hat mir auch einer was spenden wollen. ich hab aber dankend abgelehnt :)
 
Junge junge ... mit dem Raspberry haben die Jungs in UK ja einiges losgetreten. Schöne Aktion von Google. (Ich hoffe mein Pi kommt auch bald mal hier an :))
 
@Hausmeister: ich warte noch auf meinen RPI.
 
Konzerne regieren die Welt. Es gibt dutzende Firmen die nachweislich mehr Geld locker haben, um viele Länder von ihren Schulden befreien zu können. Nur ne Frage der Zeit bis damit ein Laden mal öffentlich anfängt hausieren zu gehen, unter der Hand gibts sowieso schon genug Monopolverträge.
 
@wuddih: Was sind denn "Monopolverträge"?
 
@iPeople: Keinen Import Waren anderer Hersteller, keinerlei Werbung dafür, usw. In kleineren Ländern und Ländern mit wenig öffentlichen Medien ohne Probleme durchzusetzen. Willkommen in der "dritten" Welt.
 
@wuddih: Und in diesen Ländern herrschen Diktaturen? Gib mal ein Beispiel eines Monopolvertrages. Danke.
 
@iPeople: Alle MS-Windows Verträge. Bitte!
 
@OttONormalUser: Hä? Jeder kann doch Verträge auch mit Apple oder einem Linux-Vertreter machen.
 
@iPeople: Jo, die haben aber kein Monopol, von dem man sich abhängig gemacht hat, so wie du und die Herausgeber deines Mp3Tag Programms von Windoof abhängig gemacht haben.
 
@OttONormalUser: Ooops, sorry, ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, Du wüsstest, was ein Monopol ist. Mein Fehler. Daher EOD
 
@iPeople: Nein, du bist davon ausgegangen, dass Monopol nur eine Bedeutung hat, den Fehler machen viele Fanboys, ich verzeihe dir. Dass ein reines Monopol gar nicht nötig ist um so behandelt zu werden, sollte unserem Schlaumeier Eierpopel wohl entgangen sein? Selbst unser aller geliebter Gott Bill Gates musste das schmerzlich erfahren, leider hat ihn Bush ja gerettet.
 
@iPeople: Wie möchtest du das denn überprüfen, wenn sowieso keiner drüber redet? Ressourcenmonopole kennste auch? Frankreich hat ein Strommonopol in Deutschland. Wenn bei uns die Sicherungen durchknallen, beziehen wir nur noch von denen Strom, von anderen dürfen wir das eigentlich nicht, Wird zwar dann erlaubt werden, aber Frankreich schreibt definitiv die erste Rechnung. Viele Autohersteller haben Monopole in einigen Ländern. Wenn Google Rechner sponsort, was passiert, wenn Microsoft nun ankommt und bessere Rechner geben will? Wird abgelehnt, weil so im Vertrag mit Google steht. Denk das weiter und du hast deine Monopolverträge.
 
@wuddih: Und dass uns im Notfall nur Frankreich beliefern darf, hat damit zu tun, dass nur Frankreich es könnte oder dass es dementsprechende Verträge gibt? Ja genau, es steht in den Verträgen. Das sind Verträge und keine Monopole. Das ist wie mit dem Nahverkehr, es gibt Verträge und dann fährt da eben diese eine Firma. Das ist kein Monopol, das ist ein Vertrag.
 
@iPeople: Es gibt Trassen in andere Länder, die wir beliefern und die dürfen schlichtweg nicht rückgeschaltet werden, auch wenns möglich wäre. Und wir reden hier von Ländern, nicht popeligen Nahverkehr, der sowieso alle paar Jahre wieder neu ausgeschrieben wird.
 
@wuddih: Jaaaaaaa, das beruht auf Verträge. Das mit dem Nahverkehr war ein Beispiel auf kleiner Basis.
 
@iPeople: Nein, das sind Ausschreibungen lokaler Verwaltungen, die definitiv zeitlich begrenzt sind. Von dem was ich rede sind zeitlich unbegrenzte Verträge. Wenn du es unbedingt mit etwas vergleichen möchtest, was vielleicht noch deinem Horizont entspricht ... Telekom/Deutsche Post, als diese noch rein staatlich waren, war dies ein theoretisches Monopol, wäre es nicht unter öffentlichen Dienstleistungen, wie jede andere Behörde, gelaufen. Die Deutsche Post hat auch heute noch ein genehmigtes und rechtliches Monopol auf Briefzustellungen. Es gibt keine direkte Konkurrenz und frag mal die Kurierdienste wie schwer es die haben. Briefe ... keine Pakete. Selbst die Briefmarken die vom Land hergestellt werden haben vertragliche nur einen einzigen Abnehmer, die Deutsche Post. Rein theoretisch sollte zum Finanzministerium gehen können und dort direkt Briefmarken kaufen können, geht aber nicht, die verweisen dich an die Deutsche Post, ein Privatunternehmen.
 
Das machen sie auch nur, weil da bei den Geräten dann Android läuft = Markt pushen
 
@freakedenough: Also auf meinen Raspberry läuft Debian ;).
 
@freakedenough: Da es zum Glück ein "freies Gerät" ist, vorausgesetzt das LieblingsOS läuft auf ARM, dann steht dem nichts mehr im Wege.
 
Besser google, als die Menschheit weiterhin mit MS Produkten anzufixen.
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