Blackberry-Hersteller RIM will 2000 Stellen abbauen

Bei dem Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) soll derzeit ein massiver Stellenabbau vorbereitet werden. Jüngst bekannt gewordenen Informationen zufolge sollen 2000 Mitarbeiter betroffen sein. mehr... Logo, Blackberry, Rim, Research in Motion Bildquelle: RIM Logo, Blackberry, Rim, Research in Motion Logo, Blackberry, Rim, Research in Motion RIM

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Jetzt wird der Sarg langsam zugenagelt
 
Einerseits sicher drignend nötig bei den immer schlechteren Verkaufszahlen, andrerseits weiß ich nicht genau wie RIM den turnaround schaffen will. BB10 wird aller voraussicht nach später kommen als iOS6, WP8 und Android5 und ich bezweifel das es danach noch irgendwelche wirklichen Vorteile gegenüber dieses System haben wird, zumal ja speziell iOS6 und WP8 verstärkt Features für Business mitbringen sollen die bisher RIMs Schwerpunkt waren.
 
Wieso hat noch keiner ueber die satten Abfindungen im Management gesprochen? Ist doch grundsaetzlich das erst genannte bei "entlassen" posts
 
@-adrian-: Der Entsprechende Redakteuer ist derzeit bei der Parteiversammlung der "Linken" und hatte noch keine zeit für sein bashing.
 
@Maik1000: Ne, der ist bei ner LAN Party der Piraten und schlachtet gerade Diablo3-Marathon und ärgert sich immer noch über die paar Stunden Downtime bei Release über die er unbedingt 4 Tage lang berichten musste.
 
Weniger Absatz = weniger Arbeit = weniger Jobs. RIM hat auf einen einzigen Markt gesetzt ( Bussines User) und das mit einer Insellösung. Völlig OT, aber: bei Red Bull ist das genauso, mal sehen wie lange das noch gutgeht.
 
@Maik1000: Wie bei Redbull? Das Racing oder das Getraenk?
 
@-adrian-: Das Getränk, die haben eine einzige Sorte. Wenn morgen der falsche Promi das für Out erklärt, sind da sofort die Lichter aus.
 
@Maik1000: erstens gibts verschiedene sorten - suger free normal silver blue red und zweitens ist die firma anscheinend groesser als du dachtest. sie haben museen tvsender sportvereine (fussball motorsport) so wie andere getraenke zb http://www.carpediem.com/
 
@-adrian-: Cola gibt's vom Bullen auch. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die auch "No Name" Energy Drinks für den Einzelhandel herstellen. Rossmann hat einen neuen "No Name" Energy Drink im Sortiment, der in Österreich produziert wird und einen ähnlichen Geschmack hat wie Red Bull.
 
@karacho: und dabei gehoert redbull ja zu 49% einem asiaten der dieses zeug in asien als konzentrat herstellt - sehr empfehlenswert :)
 
@karacho: RB produziert keine Discountmarken, die halten das wie Coca Cola, der Schaden wäre wesentlich höher als der Nutzen. Der Umsatz mit Vitamalz ist um 50% weggebrochen seitdem bekannt ist, das Aldi Nord und Süd Vitamalz in Ihren Flaschen haben.
 
@-adrian-: Der Kick im Red Bull kommt aus Kaffee, die destilieren da das Koffein raus, daher sind die Kaffeepreise ja auch mit angestiegen. Die meissten Mitbewerber nehmen Gouarana, das ist billiger ( und schmecht schlechter). Davon ab, wird alles als Konzentrat geliefert, auch O- und Apfelsaft. Es wäre ja auch Idiotisch das enthaltene Wasser um die Welt zu Schippern.
 
@Maik1000: Die Gleichung ist mal vollständiger Schwachsinn. Es dürfen immer weniger Angestellte die gleiche Arbeit verrichten. Produktentwicklung, Programmierung, Marketing etc. wird nicht weniger, nur weil der Absatz weniger wird. "Der Fisch stinkt vom Kopf her, da hilft es nicht, wenn man die Schuppen abwirft."
 
2 Produkte machen Mut für die Zukunft. Zum einen BlackBerry Fusion (Mobile-Multiplattform Management Tool) zum anderen das neue mobile Betriebssystem BlackBerry OS 10 (ehemals QNX). Ich hoffe, RIM besinnt sich wieder zurück zu Ihren Wurzeln, also den Business Markt mit all den rechtlichen und sicherheit-spezifischen Aspekten. Somit könnte RIM auch in Zukunft Ihre Ass Karten ausspielen... ;)
 
@AlexKeller: so wie windows :) edit: Tja Leute - es gab auch eine Welt vor dem Consumer Einstieg von Windows Phone
 
Für mich leider auch eine logische Konsequenz...
 
firmenfusionen, firmenspaltungen, entlassungen...all dies dient dazu, um die arbeiter einzuschüchtern, damit diese entweder mehr für weniger geld leisten, weniger geld für dieselbe leistung erhalten...und natürlich auch, um zeitarbeiter zu schaffen, was wiederum zur diskriminierung von minderheiten, zu homophobie, zu alkoholismus und sonstigen fluchtzwängen, zur gewalt gegen kinder und frauen und sonstiger kriminalität führt. firmen ab einer bestimmten größe sind zu unterbinden - auch scheinselbständige firmen, die sich hinter den kulissen absprechen oder einem "dachverband" angehören. nicht fähig ist hier der staat, da dieser der typische rattenfänger ist, der den bürgern vorgaukelt, eine art robin hood zu sein, um das vertrauen (und somit das geld) der bürger "zu gewinnen", während er sich daraufhin mit den arbeitgebern zusammen tut. dassele gilt auch für gewerkschaften, die sich etablieren, während die mitglieder monatlich gelder an diese gruppierungen abfliessen lassen. nur diejenigen, die die tatsächlichen direkten nicht-nutzlosen und nicht schädlichen dienstleistungen, wie indirekten dienstleistungen (materialien und produkte), anbieten, sind kontrollfähig. diese folgen jedoch der arbeitsteilung und glauben, sie könnten den "vermittlern" trauen...hat noch nie funktioniert. bist du arbeitskraft an der basis, dann sieht dich dein "verwalter" als humankapital, welches er für ersetzbar hält - während er dir vorgaukelt, unersetzbar zu sein (oder auf dein mitleid, welches er sich durch blöfferei erschleicht, hofft).
 
Ein paar Rimjobs weniger.
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