Beschwerden: Microsoft nimmt Straßenfotos offline

Microsoft hat seinen Straßenfoto-Dienst Bing Streetside in Deutschland vorläufig abgeschaltet, weil es massive Bedenken von deutschen Bürgern wegen des Umgangs mit Anfragen zur Unkenntlichmachung von Gebäuden gibt. mehr... Streetside, Navteq, Kamerafahrzeug, Kamerauto Bildquelle: Navteq Streetside, Navteq, Kamerafahrzeug, Kamerauto Streetside, Navteq, Kamerafahrzeug, Kamerauto Navteq

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Die Deutschen sind so kleingeistig.. :-(
 
@R-S: Richtig. Ich frage mich ja, wie sehr die Verbrechensrate seit Einführung dieser Angebote gestiegen ist. Es heißt doch immer, da können die Gebäude und Grundstücke so gut ausgekunschaftet werden...
 
@moniduse: die verbrechensrate bei den "unkenntlich" gemachten häusern stieg...wie ich hörte.
 
@R-S: Aber wie kannst du es wagen, dir aus dem Internet heraus meine Hausfassade anzugucken!!!!!!!!11111elfelfelf ;)
 
@RebelSoldier: die konnten auch in mein garten schauen, das ist inakzeptabel!
 
@0711: Die koennten wohl auch in meinen schauen, wenn kein Haus davor stehen wuerde
 
@0711: Wenn dein Garten auch von einem normalen Bürger, der die Straße langgeht, gesehen werden kann macht das imho keinen Unterschied. Ist dieser durch eine entsprechend hohe Hecke geschützt und die Kamera könnte durch die Aufbringung am Auto darüber schauen, ist's was anderes.
 
@0711: Soso, aber wenn ich bei dir vorbeilaufe und in deinen Garten schaue. Wo ist der Unterschied?
 
@Cornelis: Das ist bei uns im Viertel ein Kapitalverbrechen, wird aufgezeichnet und sofort zur Anzeige gebracht, was dachtest du denn?
 
@R-S: Warum so eine drastische Wortwahl? Es ist absolut berechtigt, wenn Leute nicht wollen, dass man ihre Wohnverhältnisse zu jeder Zeit, in aller Ruhe und ohne gesehen zu werden auskundschaften kann. Und das noch nicht mal aus einer Fußgängerperspektive, sondern aus einer Höhe, wo über Gartenzäune und in Fenster fotografiert wird.
 
@ctl: mal ein bild durch n fenster gemacht?
 
@ctl: sorry vielleicht ist das ein wenig heftig ausgedrückt, aber deswegen verliert es nicht an Wahrheitsgehalt. Ich frage mich wo dein Problem liegt, es kann jeder genauso zu Fuß bei dir vorbeischauen. Wenn du nackig in der Wohnung rumläufst dann verwende Vorhänge.
 
@R-S: Natürlich kann auch jeder zu Fuß an meinem Haus vorbeilaufen. Würde derjenige dann aber auch stehenbleiben, immer wieder vor und zurück gehen, ein Fernglas auspacken und damit mein Haus fixieren. Vielleicht sogar noch eine Leiter auspacken, damit er auch über meine Hecke schauen kann? Es kommt jetzt bestimmt wieder irgendein Experte, der uns versichern will, dass dies doch täglich in Deutschland passiert. Die Wahrheit ist aber, dass es nicht so ist. Diese StreetView Dienste fördern ein unbehagliches Ausspionieren der Mitbürger. Man weiss nie, wer gerade die eigenen Wohnverhältnisse ausspioniert und aus welchen Gründen.
 
@ctl: die Gefahr ist natürlich da, aber wohl minimal für "normale" Leute. Ich verstehe das bei großen Villen wo man sieht dass die Leute Geld haben. Aber die sind normal eh gut gesichert. Wenn jemand einbrechen will wird er das bestimmt auch vor Ort auskundschaften trotz Streetview oder Streetside. Ich denke die Vorteile sind größer als die Gefahren. Die Deutschen denken mir einfach bei vielen Dingen zu pessimistisch...
 
@ctl: Also die Sicht der Kamera hat wohl jeder LKW-Fahrer. Ja, bei Dir kommen keine LKWs lang, weil die Straße zu schmal ist, schon klar. Dann ist es eben ein kleiner Transporter, der etwas höher ist. Oder eben ein Hochrad. Oder jemand geht auf Stelzen. Oder trägt Plateauschuhe. Diese Streetview-/Streetside-Sache ist durchweg legal und wen das stört, der soll das Gesetz ändern lassen und nicht weiter die Nutzer dieser Dienste mit verschwommenen Hausbildchen und der Sperrung der Dienste belästigen. Es nervt. Für jeden anderen Pup muss auch der Behördengang erfolgen. Würde dennoch behaupten, daß es dringendere Themen gibt.
 
@bgmnt: Interessiert mich herzlich wenig, ob dich das stört. Ich sehe jedenfalls keinen Mehrwert darin, dass die ganze Welt, 24/7, mein Haus unter die Lupe nehmen kann. Wem das gefällt, steht es frei, sein Haus nicht verpixeln zu lassen. Dass es die Möglichkeit der Verpixelung gibt, zeigt ja, dass die Dienste selber eine Gesetzesänderung fürchten. Diese wäre dann vermutlich schlimmer, als ein paar verpixelte Häuser.
 
@ctl: Das war eine reine Kulanzoption, mehr nicht. Und ein Foto ist eine Momentaufnahme, keine 24/7-Überwachung. Andernfalls würden ständig überall Kameras stehen. Diese Paranoia ist echt ätzend. Hatte im Zuge einer Wohnungssuche Streetview genutzt, was für einen ersten Eindruck sehr praktisch ist. Leider ging das nicht bei Gebäuden, die verpixelt waren. Dabei waren das Reihenhäuser, bei denen das Gebäude daneben die gleiche Architektur aufweist. Aber gibt ja genügend Projekte, die extra die verpixelten Häuser fotografieren.
 
@bgmnt: Man kann es als Kulanzoption bezeichnen, man kann es aber auch einfach als Maßnahme zur Vermeidung einer Gesetzesänderung bezeichnen. Dass dir die StreetView Bilder bei deiner Wohnungssuche geholfen haben ist mir gelinde gesagt herzlich egal. Ich hab keine Wohnung zu vermieten.
Davon abgesehen haben hier ja einige schon gesagt, dass die Bilder total veraltet sind und nur eine Momentsaufnahme darstellen. Deshalb wollte ich bei den Betrachtern keine falschen Vorstellungen wecken und habe in deren Interesse verpixeln lassen.
 
@ctl: Zumindest deine letzte Argumentation ist absoluter Bulllshit. Um genau zu sein gibt es einfach kein wirklich vernünftiges Argument fürs Verpixeln. Nur Ausreden und das selbe Denken das auch Nachbarschaftsstreits hervorruft. Und eine Gesetzesänderung ist für sowas einfach nur lächerlich.
 
@bgmnt: Soso, Nutzer dieser Dienste werden durch die Verpixelung also belästigt und das darf nicht sein. Was ist mit denen, die durch die Nichtverpixelung belästigt werden? Das darf sein oder wie?
 
@Tomarr: Nein, das ist kein absoluter Bullshit! Wie hier viele Befürworter schon festgestellt haben, sind jegliche Bilder bei diesen Diensten vollkommen veraltet und im Grunde unbrauchbar. Wer also nicht möchte, dass bei diesen Diensten etwas Falsches gezeigt wird, sollte einen Dienst an der Allgemeinheit üben und sein Haus verpixeln lassen. Beispielsweise hatte ich damals Tulpen in meinem Vorgarten gepflanzt, heute habe ich dort Begonien.
 
@TiKu: Wer durch die Nichtverpixelung belästigt wird, hat wohl ein ernsthaftes Problem mit der Gesetzeslage und sollte schleunigst den Antrag einreichen diesen zu ändern. Solange das ganze legal ist, solange sollte eigentlich gar nix verpixelt werden.
 
@ctl: Aber das Haus steht noch? Details, wie die genaue Bepflanzung des Vorgartens sind wohl minderinteressant, es geht eher um den Gesamteindruck. Aber man kann sich auch an unwichtigen Details aufgeilen ...
 
@bgmnt: Ja, mein Haus steht noch, aber es trägt nicht zum Gesamteinruck bei. Ein weiterer Grund, warum ich habe ich verpixeln lassen. Dass sich jemand an meinem Haus aufgeilt, möchte ich zum Beispiel auch nicht. Wieder ein Grund für die Verpixelung.
 
@ctl: Richtig so, nicht daß das Haus geschändet wird ... Aber schön, daß Du entscheiden darfst, wie ein potentieller Betrachter entscheiden wird, was er zu seinem Gesamteindruck zählt und was nicht. Nicht, daß sich noch jemand eine eigene Meinung bildet!
 
@ctl: Begonien/Tulpen? Am Haus aufgeilen? Du hättest aufhören sollen zu antworten bevor du dich jetzt komplett zum Mupped gemacht hast.
 
@bgmnt: Du sagtest doch, dass sich genauso gut jeder zu Fuss aufmachen kann, um an meinem Haus vorbeizulaufen. Dann sollen diejenigen, die mein Haus sehen wollen, einfach zu Fuss dran vorbeilaufen. :) Auf so Bildern kann man sich ohnehin keinen Gesamteindruck machen. Ergo ein weiterer Grund für die Verpixelung.
 
@Tomarr: So beleidigenden Menschen wie dir soll ich einen Blick auf mein Haus gewähren? Du bist doch ein gutes Beispiel dafür, dass es Menschen gibt, denen man dies, so gut wie möglich, verweigern sollte.
 
@ctl: Aber so ein Fußweg kostet Zeit. Und manchmal ist es eben nicht die Wohnung nur am anderen Ende der Stadt, sondern eine ganz andere Stadt. Und für einen ersten Eindruck ist der Dienst schon sehr nützlich, das Stadtbild ist im groben auch nach Jahren unverändert (als würden jedes halbe Jahr die Häuser in einer anderen Farbe gestrichen oder ähnliches). Bei verpixelten Häusern wird dann dreimal überlegt, ob der Weg sich überhaupt lohnt. Könnte die Paranoia des Eigentümers/Besitzers/eines Bewohners sein, oder schlicht die Häßlichkeit des Gebäudes verschleiern. Bei beiden Antworten bliebe eine gewisse Skepsis.
 
@bgmnt: Da hast du einen Punkt angesprochen, der in der Tat sehr wichtig ist. Mein Haus ist wirklich ein regelrechter Schandfleck. Und schon wieder ein Grund für die Verpixelung.
 
Eigentlich ist es doch eine ganz einfache Sache. Das Gesetz ist relativ eindeutig. Es ist durchaus erlaubt von öffentlichen Straßen und Wegen aus Bilder von Gebäuden und privaten Grundstücken zu machen. Das war schon immer so und es müssen sich sogar große Firmen dran halten, und wenn des Projekt, Objekt was auf dem Hof steht noch so geheim. Und was das Ausspionieren angeht ist absoluter Schwachsinn. Eine Momentaufnahme eines einzigen Tages in dem Bruchteil einer Sekunde in der das Bild gemacht wurde reicht noch lange nicht aus sichere Daten zu bekommen.
 
@Tomarr: Welchen Sinn und Zweck hat das Ganze dann, wenn es keine brauchbaren Daten liefert?
 
@Tomarr: Du hast Recht, es ist schon immer erlaubt von Straßen aus Bilder von Gebäuden und Höfen zu machen ABER: wenn Du selbst Deinen Standort ändern musst, UM das Gebäude/ den Garten zu fotografieren - z.B. auf einen Baum klettern musst weil die Hecke zu hoch ist - dann ist das verboten! Und ich denke da liegt der Haken in diesem Fall, denn das Auto dürfte unter eine solche Regel fallen. Theoretisch könnte Google da ebenso Probleme bekommen.
 
@pinch: Du ich muss in Fast 100% aller Fälle wo ich ein Gebäude fotograferen will mein Standort ändern. Ausgenommen ist mein eigenes Haus und das gegenüber. In den beiden Fällen müsste ich mich nur in die Mitte der Straße stellen. Was die höhe der Kameras angeht, nun auch da dürften die meisten Absperrungen eh wirkungslos sein, da in der Stadt eh meist nicht vorhanden, und ich selber bin 2 Meter groß und kann über so gut wie alle Zäune hinweg sehen bzw. fotografieren. Denn in Deutschland sind alle Zäune die höher als 1,8 Meter sind Baugenehmigungspflichtig. Und damit sind eigentlich nur Ausnahmen wie ganz wenige Firmen, Kasernen usw. davon betroffen.
 
Lächerlich. Den Deutschen ist die Privatsphäre doch etwas wert? Gegen das Internet trauen se sich, sich zu beschweren. Aber wenn die Regierung in unsere Privatsphäre und Anonymität einbricht sagt niemand was. Bin selbst deutscher. PS, mir machts nichts wenn se mein Haus Fotografieren. Es gibt andere Dinge worüber man sich eher gedanken machen sollte.
 
@flooce207: Ach dummes gesülze. Es gehen mehr als genug Leute auf die Straße und geben ihren Unmut preis.
 
@eilteult: ja klar. du meinst die 10.000-20.000 Leute bei einer gut besuchten Demo? Wobei es eigentlich min 100.000 locker sein könnten? Quatsch. "Wenn der Deutsche gegen die Bahn demonstrieren geht, kauft er sich zunächst eine Fahrkarte und dann erst aufen Bahnhof."
 
@refilix: Statistisch gesehen sind die Leute auf der Straße 5 % derjenigen, die für die Demonstration sind. Rechne also die Demonstranten mal 20 und Du hast die ungefähre Anzahl derer, die diese Meinung unterstützen (und von dieser Aktion Kenntnis hatten).
 
@bgmnt: Ja. Der Meinung zwar sind jedoch das Dessintresse siegte und nicht hingegangen sind. Selbst wenn Sie zeit gehabt hätten. Und das ist nichtmal als Vorwurf gegenüber den Menschen gemeint. Nur die Menschen in Deutschland wissen wie wenig es heut zu Tage noch bringt zu demonstrieren. Es ist der Politik egal wieviel demonstrieren. Ich kann mich zumindestens an keine Demo erinnern in der jüngeren Vergangenheit die Irgentetwas geändert hätte. Demos sind in unserem System schon zu sehr mit einkalkuliert. Die Antworten liegen parat bevor die Demo stattgefunden hat.
 
So mancher der ne teuere Spiesserkarre fährt gibt mehr von sich Preis wie so manches Bingbildchen...
 
@Zwerg7: Ja zb dass sie echt geniale ideen hatten oder autohaendler sind oder leasing moegen oder bei einem unternehmen arbeiten welches autos herstellt und gute konditionen bekommt oder dass sie einfach viel geerbt haben
 
@-adrian-: Oder einen Arsch voll schulden haben, das Geld sich zusammen geschnorrt haben oder durch illegale Geschäfte dazu gekommen sind. Ich kann das drehen und wenden wie ich möchte.
 
@eilteult: Vllt schaffen sie auch einfach viel nachtschicht. Gibts genug leute bei uns mit grossen autos
 
@-adrian-: Auch in der Nacht kann man Schulden haben, schnorren und illegale Geschäfte erledigen.
 
evtl. sollte man noch erwähnen das streetside anscheinend nur beim aufruf innerhalb deutschlands gesperrt ist, aus dem ausland sollte es theoretisch gehen (zumindest in anderen news) des weiteren ist bisher von 80000 einsprüchen die rede im gegensatz zu 240000 bei googlemaps (nachzulesen bei spiegel und anderen new seiten)
 
Jaja, hier über verletzte Privatsphäre meckern aber dann auf der anderen Seite freiwillig alles an Fotos und Infos in Facebook veröffentlichen.
 
@jigsaw: Pass auf, gleich kommen wieder die Nörgler uns sagen: "Auf Facebook machst du es aber freiwillig und bei Streetside nicht". Hab ich schon gehört als ich es mit Facebook verglichen hab ;) Aber du hast Recht.
 
@Blubbsert: >>Pass auf, gleich kommen wieder die Nörgler uns sagen: "Auf Facebook machst du es aber freiwillig und bei Streetside nicht" << Und was ist daran falsch? Davon mal abgesehen wäre es noch zu beweisen, dass gerade die Gegner von Streetside und Streetview einen Facebook-Account haben.
 
@TiKu: Wie es allgemein aussieht weiß ich nicht, allerdings kenne ich persönlich drei dieser Gegner und was die auf Facebook preisgeben, da könnten sie sich genausogut nackt, mit einem Schild wo sie wohnen und wann sie nicht zuhause sind, auf die Hauptstrasse stellen.
 
@jigsaw: Wo ist das Problem? Wenn ich persöhnliche Daten preisgebe geschiet das ja durch meine absegnung. Hier ist aber eine andere Person verantwortlich die ohne meiner absegnung die Daten veröffentlicht.
 
@Menschenhasser: Dafür bedarf es auch keine Absegnung, weil es die Öffentlichkeit ist.
 
@Menschenhasser: Nunja, die ganzen Autofahrer und Passanten, die jeden Tag an meinem Haus vorbeikommen brauchen ja auch keine Absegnung von mir und deshalb verstehe ich den ganzen Zinnober um diese Sache einfach nicht. Es wurde ja auch nicht über Hecken und in die Wohnzimmer hineinfotografiert, man sieht nur das was jeder sehen kann.
 
@jigsaw: Für Straftäter ist es gut die können sich die Schwachstellen diese Haus angucken sowie in ruhe planen.
 
@Menschenhasser: Das können sie und konnten sie auch immer, ohne solche Dienste. Fährt man eben ran, macht ein paar fotos, is ja vollkommen legal, und wertet das in ruhe zu hause aus.
 
@Menschenhasser: Und das würden Sie ohne Strretside nicht schaffen? Das waeren dann aber verdammt faule und dumme Einbrecher wenn ich mich auf Fotos verlasse. Und dann auch noch welche die nicht aktuell sind.
 
@refilix: Man kann besser seine Umgebung ausforschen.
 
@Menschenhasser: Das kann man auch so oder konnte es schon vorher. Vieleicht ist Streetside nützlich für irgentwelche einbrecher. Aber ich glaube nicht das diese Funktion für Einbrecher so interessant ist oder zum Einbruch animiert. Einbrecher werden so oder so Einbrechen. Das ist ihr Job. Und wo Sie einbrechen werden Sie bestimmt nicht in Streetside aussuchen.
 
@Menschenhasser: Das Problem für die Einbrecher ist, dass sie auf Streetside den meist schlechtgelaunten Rottweiler nicht sehen. Den lernen sie erst kennen wenn sie drin sind...
 
Ich möchte fast behaupten das dies eine Ausrede von Microsoft ist. Dahinter steckt sicher was anderes. Zum einen waren die beschwerden bei Microsoft um ein vielwaches geringer als bei Google zum anderen belässt Google es trotz größeren Gegenwind. Diesen Grund anzugeben war das denkbar einfachste.
 
@eilteult: Vermutlich hast du recht.
 
Das auf dem Foto ist ein Navtec-Wagen - oder habe ich da was nicht mitbekommen?
 
@doubledown: Ich glaub Navteq erledigt diese Aufgabe nur für MS.
 
@doubledown: Würde mich nicht wundern, denn NAVTEQ wurde von Nokia übernommen und die arbeiten ja momentan eng mit MS zusammen.
 
Jetzt mal ganz ehrlich: Ich finde dieses geeiere einfach nur noch peinlich. Ich nutze Google Earth beispielsweise um meine Strecken mit dem Roller zu planen und das hilft mir doch sehr, da ich Ortsschilder (Also die Schilder wo verschiedene Orte in verschiedenen Richtungen aufgezeigt werden) aufgrund meiner Behinderung nicht immer schnell genug ablesen kann, wenn ich darauf zufahre. Daher hilft es doch sehr, wenn man sich vorab einen Überblick verschaffen kann. Besser geht das aber mit StreetView, da man dort direkt die Sicht hat die man auch als Fahrzeugfahrer hat. Als ich in die Schweiz gefahren bin habe ich vorab in StreetView (Dort gibt es das) beispielsweise geguckt, wie ich bei Basel am besten mit meinem Zweirad über den Rhein komme, ohne die Autobahn zu benutzen. Ich habe die StreetView-Ansicht gewählt und konnte so auch vorab sehen, wie ich mich am besten an der großen Kreuzung auf die man trifft (von der B3 kommend) einordnet und wie man fahren muss. Eine echte Hilfe, gerade wenn man in eine fremde Gegend fährt. Leider war das StreetView-Auto nicht auf allen Straßen der Schweiz unterwegs oder es wurden nicht alle freigeschaltet. Ich würde mir den Dienst jedenfalls auch für Deutschland wünschen.
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