Mozilla will Millionen Nutzer zu Entwicklern machen

Die Open Source-Stiftung Mozilla Foundation will Millionen von Anwendern dazu befähigen, das Web zukünftig nicht nur nutzen, sondern selbst gestalten zu können. Dazu startet man nun ein neues Programm namens "Webmaker", das sehr viele User ... mehr... Mozilla Webmaker Mozilla Webmaker

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Ja, dann bastelt jetzt jeder seine eigene P*rno-Homepage oder wie ?
 
@citrix no. 2: wohl eher daran dass diese richtig dargestellt wird
 
"Mozilla will Millionen Nutzer zu Entwicklern machen" ohne was bezahlen zu müssen :) Respekt :D
 
@skrApy: Kein Wort davon dass sie für Mozilla entwickeln sollen
 
kein Wunder wenn man bedenkt was Mozilla aus einem schlanken schnellen guten Browser (v1.xx) gemacht hat nur um die Penxxverlängerung zu erhalten, mehr downloads zu haben als IE. Jetzt wo Sie qualitätsmäßig ganz weit hinten stehen, scheint es Mozilla langsam bewusst zu werden
 
@cheech2711: Wenn du den Inhalt des Textes nicht verstehst, dann solltest du vielleicht noch ein zweites mal überlegen ihn zu kommentieren.
 
@cheech2711: Kann es sein das für dich die Versionsnummer ein Qualitätsverlust darstellt? Ich finde keinen Grund beim aktuellen Browser der eine solche Behauptung gerechtfertigt.
 
Juhuu... Der 1&1 Homepagebaukasten Advanced 2.0 *rofl*
 
Wenn das nicht wirklich sehr sehr gut durchdacht wird, sehe ich da leider schwarz. Auch wenn man mit Visual Basic einen Anfänger "Programme basteln" lassen kann, sind diese Programme dann nicht automatisch gut, auch wenn das Tool sehr viel arbeit übernimmt. Bin da eher skeptisch aber auf jeden Fall mal gespannt
 
@wischi: visual basic ist kein anfänger Programm, es ist nur einfacher aufgebaut und leichter zu bedienen, denn wer keine Programmiersprache versteht, kann auch nichts mit solch einem Programm anfangen... Sprich, wer die Programmiersprache versteht ist kein Anfänger mehr!

(hast aber schon recht mit dem, was du in deinem Komenrar erläutern wolltest....(THUMP UP)
Klar soweit?

My mind!
 
@xXxYOUPAYMExXx: es gibt leider genug Leute die vom programmieren keine Ahnung haben und es doch machen. Viele Tools die eigentlich Unterstützen sollen ermöglichen dies. Was ich schon technisch und graphisch hässliche Webseiten mit Dreamweaver gesehen habe ist unglaublich. Das Tool ansich ist ja genial, aber dann fangen auch Leute welche kein Hintergrundwissen zur Materie haben an mit den Tools das Web zuzumüllen. Ich finde es prinzipiell ja gut, dass auch Laie mitmischen können sollten aber dieser Erfolg hängt nicht vom Tool ab.
 
Was für eine bescheuerte Idee. Was ist die logische folge davon wenn bald jeder das Web gestalten kann und die technologien dahinter beherrscht? Richtig, auf lange sicht sinken die IT-Gehälter, und die nachfrage nach Webdesignern.

Das wäre so als würden Friseursalons Events veranstalten um den leuten zu zeigen wie sie sich selbst die Haare schneiden, damit in Zukunft niemand mehr zum Friseur muss.
 
@Kim_Schmitz: Ja und die ganzen Schreibstuben sind auch eingegangen, als die Leute alle Schreiben lernten. EIN DRAMA!!!
 
@Kim_Schmitz: Maximal nimmt es den Leuten die Arbeit die eh keine Ahnung haben von Ihren Beruf... und damit hab ich kein Problem. Bin selber in der Branche tätig und ich bezweifel das so eine Aktion meine Arbeit ersetzen oder auch nur annähernd irgendwas an meinen Gehalt ändern würde...
 
@Kim_Schmitz: Ich könnte eher Probleme darin sehen, dass sich junge Menschen mehr dafür interessieren (was kein Problem ist) und den Beruf "pushen" dafür aber andere Berufe weniger besetzt werden und evntl. zu wenig vorhanden sein werden. Man stelle sich vor jeder Friseur will Informatiker werden...Die Idee finde ich gut und da sich das Ganze garantiert nicht so effektiv umsetzen wird, dass es Auswirkungen auf IT-Gehälter haben könnte, sehe ich dem mehr positiv entgegen.
 
@Kim_Schmitz: Unfug, es geht darum, die Technologien zu verstehen und nicht jeden zum Webdesigner auszubilden, denn dazu gehört mehr, als zu wissen was HTML ist. Es ist eher einen Aufklärungskampagne, die dazu führen könnte, die Arbeit von Designern und Codern mehr zu schätzen. Die meisten werden trotzdem auch Zukunft unter eigener Webgestaltung die eigene Facebookseite meinen...
 
Ansich doch nix neues... kommt/kam NVU/Kompozer nicht auch aus der Schmiede von Mozilla/Netscape? Webmaker ist halt nur Webbasiert wenn ich richtig sehe. Aber: ich halte nix von diesen Baukastensystemen... wirkliche Kreativität ist da nicht möglich
 
ist ja eigendlich schon ne gute idee, insofern dass die Umsetzung Stimmt kann man's sich auch mal überlegen ob man dies besuchen soll, jedoch denke ich nicht das dies so "erfolg ärnten wird"

---> Just my mind!
 
Stimmt, Mozilla muß sich schon Gedanken machen - kostenlose Entwickler sind nicht gerade im Überfluss vorhanden. Und dann auch noch das Google-Chrome (Opensource) -Projekt ... ist schon eine
Konkurrenz. Wer nun gewinnt - es ist fraglich. Ohne Anreize für die
Programmierer läuft generell nix.
 
@ZakMcCrack: Du bist dir ganz sicher auch den Text, nicht nur die Überschrift, gelesen und auch verstanden zu haben?
 
Das wird dann wohl massenhaft billig CMS-Homepages mit tierisch überladenen Seiten und aufgeblasenen Quelltexten geben, wos an jeder ecke blinkt und glitzert, weil die Leute das System nicht verstehen und stattdessen bauen wie sie es sehen und als toll empfinden. eben der schon oben genannte 1&1-Baukasten 2.0. Nix gegen Nachwuchsförderung, aber ich glaube dieses Projekt wird für zu eine breite Masse entwickelt. Es benötigt normaler Weise ein mehrstufiges System bei dem jeder einzelne mit konkreten Zielen immer tiefere Kenntnisse erlangt.
 
Sämtliche Bausteinprogramme die ich in der Hinsicht ausprobiert habe sind eigentlich kläglich gescheitert. Nie kam das raus was man da zusammen stellen wollte. Dann veralteter Code und die Datenbankanbindungen waren immer grausig. Der beste Editor den es gibt, der auch Anfängern durchaus hilfreich sein kann ist eigentlich Dreamweaver. WYSIWYG ist für Anfänger schonmal sehr wichtig, das sie auch sehen was sie tun, und der Umgang mit Dat4enbanken ist bei DW zwar nicht perfekt im automatisch generieten Code aber dennoch sehr brauchbar. Problem, DW übernimmt nicht alles. Eigentlich haben die Anwender noch immer freie Hand. Was für mich persönlich ach sehr gut ist. Weil so wie Mozilla es oben schreibt ist es großteils der falsche Ansatz. Man muss den Menschen lesen und schreiben beibringen und nicht die Bücher solange neu schreiben bis sie jeder versteht.
 
Sie sollten mal den Browser Komplett Neu Entwickeln Lassen. selbst mit einer SSD, 2.2 GHZ Dual-CPU und 8GB Ram ist Firefox bei mir mit nur 3 Add-ons sehr Langsam. Chrome kann das mit Webkit viel besser, und das mit 8 Add-ons.
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