APC: VIA bringt Android Mini-PC für nur 49 Dollar

Der taiwanische Prozessorhersteller und Mini-PC-Spezialist VIA hat mit dem APC ein neues Projekt vorgestellt, in dessen Rahmen man einen "vollwertigen Computer" mit Android zum Preis von nur 49 Dollar anbieten will. mehr... VIA, APC VIA, APC

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
CPU fail !
 
@skrApy: Ne muss auf jeden Fall nen i7 rein ... *ironie off*
 
@skrApy: Das ganze Teil ist fail. Dann lieber einen gebrauchten ThinClient mit VIA X86-CPU, ist auch passiv gekühlt und sogar Windows XP läuft mit reichlich Optimierungen super. Android könnte man auch installieren. Ich sehe für eine solche Kiste keinen Markt. http://www.ebay.de/itm/Igel-4210-LX-Winestra-Thin-Client-C7-1-GHz-256-MB-RAM-128-MB-Flash-/270891123063
 
@M!REINHARD: Ich sehe auch keinerlei Sinn in dem Teil, was will man mit dem Ding anfangen außer Windschutzscheiben freikratzen?
 
@jigsaw: Ganz einfach, ich hab so ein altes terminal abgegriffen. Da gibt des viele Einsatzvarianten, als NAS zum verwalten der MP3 Sammlung. ich werde Debian installieren und die Kiste zum surfen nehmen.
 
@Lon Star: Nas.... ohne Sataports... über externe USB Hdds?
 
@M!REINHARD: Man muss auch nicht immer an den Heimmarkt denken. Es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten z.B. öffentliche Terminals oder den Einbau in Maschinen.
 
@pvenohr: Ich bitte dich, ich spreche vom Heimmarkt, wenn ich von ThinClients rede? Das erschließt sich mir nicht ganz, ein ThinClient kommt nahezu nur in Unternehmen zum Einsatz. Ich benutze das Teil z.B. als Webradio in Verbindung mit XP Embedded und einer selbst geschriebenen Lösung, mit der ich das Radio über den Browser steuern kann. Ich meine lediglich, dass ich hier keine Neuerung sehe, zumal ich mit der ARM-Architektur nicht wahnsinnig viel anfangen kann.
 
@M!REINHARD: Kein Mensch will damit einem PC Konkurrenz machen. Aber zur Steuerung von Heizungen, Klimaanlagen, Maschinen der Gastronomie....Dank Android können leicht Updates und Änderungen eingespielt werden und eine Onlinewartung ist auch möglich.
 
@mäkgeifer: Diese Anlagen haben aber normalerweise ihre eigenen, speziell abgestimmten Lösungen diesbezüglich verbaut.
 
@M!REINHARD: Mich würden die "reichlichen optimierungen" interessieren?! Ich betreibe noch einen alt-PC, der unter Normalkonfiguration mit XP ziemlich schwitzt ;D
 
@DRMfan^^: Einmal habe ich vorher mit n-lite alle überflüssigen Komponenten von Windows entfernt, die ich nicht brauche. So reduzierst du schon einmal den Speicherbedarf. Dann habe ich Windows XP auf einer Compact Flash-Karte installiert. Um den Effekt eines mega schnellen Hochfahrens zu erreichen, brauchst du das vielleicht nicht unbedingt, es wäre aber gut. Eine 8 GB CF für 13 Euro + Adapter zu IDE tut es locker. Dann kommt der EWF zum Einsatz. Dieser sorgt dafür, dass die Systempartition schreibgeschützt ist. Alle Änderungen werden in den RAM geschrieben und sind beim nächsten Systemstart wieder weg - eine feine Sache. Die Investitionskosten betragen weniger als 20 Euro. Zur Einrichtung des EWF: http://www.ohlhagen.de/xpaufcf.php

Viele Grüße!
 
@skrApy:
Banane!
 
4 Watt IDLE? Ist doch wohl nen Witz.
 
@iPeople: Wieso? Eine normale PSU zieht schon ohne was hinten dran meist irgendwas um die 15W... da sind 4W für ein betriebsbereites System schon klasse.
 
@Johnny Cache: Ber nicht für ein System mit 800er ARM
 
@iPeople: Frage: Wie viel Watt braucht nochmal das Rasperry Pi?
 
@sances: 3,5 Watt der Große... der kleine 2,5 Watt
 
Ich finde sowas klasse und in die richtige Richtung entwickelt. Der Weg ist ganz klat weg vom high-end rechner für die meisten. Dies ist mit sicherheit keine Zielgerade aber auf jeden Fall ne nette Idee.
 
@eilteult: EINE richtige Richtung auf jeden Fall, aber gleich ganz weg vom High-End Rechner würde ich nun auch nicht unbedingt sagen. Gibt aber viele Einsatzgebiete wo High-End Rechner eben nicht benötigt werden, HTPC z.B.. Fraglich ist in wie weit man hier mit Android die möglichkeit hat es zu bearbeiten, oder ob man da mit nem Raspberry PI nicht vlt. doch besser fährt, ansonsten aber auf jedenfall keine zu verachtende Entwicklung.
 
@eilteult: als Office und Surf-PC reichen solche Systeme allemal aus... allerdings rüsten die TV-Hersteller auch nach und wissen um den Umstand... weshalb man ja inzwischen mit jedem Flachbild-TV surfen und auch seine Daten im Netzwerk zugreifen kann... die Hauptprobleme für dieses System sind m.M.n. eigentlich nur, dass es weder Fisch noch Fleisch ist... es ist für Multimedia zu schlecht ausgestattet und als Stromsparender Office-PC fehlen ihm ebenfalls die Anschlüsse. Dazu kommt, dass wohl die wenigsten Heimanwender etwas mit einem ARM-System anfangen können... weiterhin kommt dazu, dass wohl kaum einer dem kleinen Board zutraut auch FullHD-Inhalte ruckelfrei wieder zu geben, was das Teil im HTPC-Bereich auch durch das Raster fallen lässt... in meinen Augen eine gute Idee und ein guter Ansatz, aber für welche Zielgruppe??? Der Heimanwender in der breiten Masse ist es wohl kaum... zumindest so lange es noch kein Win8RT gibt...
 
bisschen wenig power unter der haube. mittlerweile sind android handys dieser leistungsklasse auch schon fast für den preis zu haben. da wäre es eventuell schon sinnvoller gewesen, zumindest ein höherpreisiges modell anzubieten, welches zumindest 1GHz und 2 Kerne hat.
 
Ein High End Smartphone kostet 600€: Wenn man nur die wichtigsten Funktion in ein Gehäuse steckt (Mini-PC), kommt man doch auch auf 50-80 € (Es fallen die Komponente für die Telefonfunktion weg, das Display, Akku, und der ganze Marketingkram, die Millionen kosten...)
 
@algo: Und die Kosten, das alles auf winzigsten Raum unterzubringen. Also könnte doch was mehr drin sein ;)
 
@gonzohuerth: Na ja, schau dir ein Smartphone an: Wenn du die Sachen, die ich oben aufgezählt habe, weg lässt, dann ist es wirklich nicht schwer platz zu finden, oder du lieferst es wie Rasperry PI aus. Wenn du dann noch Ubuntu nimmst, brauchst du nichts an MS zu zahlen (falls man es muss, wenn man Android nimmt) ^^
 
Ich hätte lieber die Banane ^^ Ne, aber im Ernst. VIA war ne Hausnummer als es noch 486iger und Pentium 1 gab. Danach war das meiste von VIA Schrott. Einzig die Grafikabteilung war vielversprechend konnte sich aber dank Murks-Treiber nie durchsetzen. Hatte neulich so ein Tablet mit VIA Wondermedia Chip. Gott war das Teil lahm.
 
@movieking: Wie wahr. Ich hab' zuerst gedacht "Oh, toll, ein kleiner PC mit VIA x86 CPU für 49$" und jetzt bin ich enttäuscht. Kann ja (abgesehen von Anschlüssen) eigentlich weniger als der Raspberry Pi.
 
@movieking: naja, bis zum pentium 3 im jahr 2000 war via "reativ" zu gerbrauchen. es gab noch einen konkurrenzchip, mir fällt der name nicht mehr ein, begann irgendwie mit S (S3 vielleicht?) DER war richtiger müll :)
 
@ExusAnimus: naja, mein Vater hatte so einen P3-Ersatz von VIA... ja, es war zu gebrauchen, aber Leistung war trotz 866MHz eher irgendwo im P2-Bereich angesiedelt, natürlich abhängig von der Anwendung.
 
@Link: deswegen "relativ" zu gebrauchen ;) gab damals keine konkurrenz die via irgendwie haushoch überlegen war
 
Och wer z.b. einen verschlüsselten kleinen Server will, ist mit einem Via Nano gar net so schlecht bedient finde ich - das AES im Padlock System tut echt gut.
 
@ExusAnimus: Also, die S3 Chrome GTX-Serie war sogar richtig gut eigentlich. Man konnte sie nur nirgends kaufen.
 
@Ðeru: genau den meinte ich :D danke dir^^
 
Finde ich toll. Elektroschrott - aber verbraucht wenig Strom!
 
Von der Banane habe ich mehr. Preislich gesehen ist es auch nicht gut. Nur weil der Preis im Vergleich zu anderer Hardware die mehrere hundert Euro kostet niedrig aussieht, bedeutet es nicht dass es wirklich gut ist. Leitungsmäßig ist hierbei wohl eher tote Hose und es funktioniert nur das nötigste. Sprich alles was man mit jedem anderen Gerät auch machen kann.
 
Für Internet reichts ja aus.
 
Die Entwicklung geht wohl rückwärts die letzte Zeit! :[
 
Die werden am Ende in irgendwelchen Dritte Welt Ländern in Schulen eingesetzt, während man hier ja keinen müden Euro für die Ausstattung unserer Schulen auszugeben bereit ist. Die Kinder dort sind dann am Ende fitter als unsere und werden dann als ausländische IT-Spezialisten angeheuert. Dann lacht keiner mehr über den langsamen Elektroschrott.
 
@9inchnail: Ich kann dieses Stammtischgerede wirklich nicht mehr hören! Ich bin jedenfalls auf eine Schule gegangen, die über zwei Computerräume verfügte, man in der Bibliothek zum Arbeiten am Computer gefördert wurde (mit regelmäßigen Aufgabenstellungen speziell dafür) und Informatik als Unterrichtsfach eine Selbstverständlichkeit war. Sicher ist dies vielleicht nicht in jedem Ort der Fall - aber zu behaupten das es überall nur bergab geht ist schlichtweg falsch! Außerdem ist ein indischer Programmierer, der noch nicht einmal eine englische Dokumentation lesen kann, geschweige in einem internationalen Team arbeiten kann, für mich kein IT-Spezialist. Viele einfache Aufgaben werden nun mal in andere Länder ausgegliedert. Aber in meiner Firma (mehrere Hundert angestellte) kommt kein Projektleiter oder keine Führungskraft aus Indien oder China..
 
@CherryCoke: Ich bin Sozialpädagoge und habe wahrscheinlich mehr Schulen von innen gesehen als Sie. Die Natur des Jobs führt einen natürlich eher in schlechter ausgestattete Schulen, in denen auch etwas bildungsfernere Jugendliche sitzen. Vielleicht bin ich deshalb etwas voreingenommen. Fakt ist aber, dass solch billige Rechner hier schon im Vorschulbereich flächendeckend eingesetzt werden könnten, wenn Länder und Kommunen dafür Geld locker machen würden. Nur weil jeder Hauptschüler sein Privatleben bei Facebook breittreten kann, heisst das nicht, dass Medienkompetenz vorhanden ist. Das muss so früh wie möglich vermittelt werden und geht nunmal ins Geld. Daher begreif ich nicht, warum hier alle den Billig-Rechner zerreissen. Der ist sicher nie für Gamer konzipiert worden. Für Office, Programmiersprachen lernen, etc. reicht der ja dicke.
 
als surfstation am fernseher könnte ich mir das gut vorstellen. die leistung sollte dafür reichen und krach macht es auch nicht.
 
Ich denke ich werde warten bis ich endlich meinen Raspberry Pi bekomme. Ich will aber eigentlich nicht mehr warten :-(.
 
Harte Konkurrenz zum RPi wenn ich das ganze so überfliege. Interessant wo das ganze noch hin führen wird.
 
Ich würde sowas ja gerne ins Wohnzimmer stellen Aber dafür müsste er halt schon in der Lage sein H264 Videos zu spielen und das wird it der CPU nicht möglich sein :(
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte