IT-Branche: Hohe Einbußen durch Fachkräftemangel

Die IT-Branche beklagt sich im Rahmen der Veröffentlichung einer aktuellen Studie darüber, dass ihr durch den Fachkräftemangel in Deutschland massive Verluste entstehen. Rund 11 Milliarden Euro Umsatz würden den deutschen IT-Unternehmen jährlich ... mehr... IT-Branche, Statue, Kopf Bildquelle: W&V IT-Branche, Statue, Kopf IT-Branche, Statue, Kopf W&V

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Schon witzig. Vielleicht sollten Unternehmen aufhören zu träumen und endlich anfangen eigene Leute von Grund an aufzubauen. Es geht halt nicht auf Dauer gut, wenn man alles aufgibt um den maximal möglichen Gewinn abzuschöpfen........ Ansonsten ist es wohl eher wieder eine Lüge. Ist ja nicht so, das auf der Straße überall Schilder herumhängen und Zeitarbeitsfirmen sind auch noch im Spiel.
 
@John2k: da gebe ich dir recht. Und wenn man sich die Stellenanzeigen durchließt was erwartet wird worin man Erfahrungen haben MUSS, dann ist es kein Wunder, dass keiner gefunden wird. Bzw wenn jemand gefunden wird, der ein absoluter Profi ist, wird diese Person bestimmt nicht für ein kleines Gehalt arbeiten. Neuanfänger wollen die wenigsten.
 
@John2k: Suche auch seit fast 2 Jahren einen Job trotz gutem Abschluss und etlichen Qualifikationen. Aber ist halt so wenn man "Personal" sucht das mit 25 Jahren 20 Jahre Berufserfahrung haben soll.
 
Bezahlt die Guten Jungs und Mädels anständiger dann klärt sich der Fachkräftemangel.
 
@BadMax: Vergiss es! Dann müsste Chefé auf seinen Porsche verzichten! :/ !
 
@SpiDe1500: Das schon aber sollte man dieser "Studie" glauben schenken kann er sich bald auch von dem Teil verabschieden.
 
@SpiDe1500:Dann müssten meine beiden Bosse auf ihre S8 verzichten!
 
@andrew008: und unserer auf nen ganzen privatfuhrpark im wert von ca. 750000
 
@BadMax: Es gibt keinen Fachkräftemangel, nur nen paar Millionen arbeitlose Informatiker, in die keiner investieren will. Fortbildungen kosten halt Geld. :(
 
in meiner firma hier in der schweiz haben wir mehr deutsche als schweizer. Das ist mir erstmal ziemlich egal, Deutschland anscheinend nicht. Hier verdient man einfach sehr viel mehr, gerade in der IT-Branche.
 
@Oruam: Dafür sind aber eure Lebenshaltungskosten auch sehr hoch.
 
@jigsaw: das wird allzugerne aufgeführt. natürlich sind die kosten höher, aber so schlimm scheint es nicht zu sein die kaufkraft im Vergleich zu Deutschland suggeriert das: Schweiz: 32.086 Euro je Einwohner Deutschland: 19.684 Euro pro Kopf
 
@jigsaw: Es hält die Leute nicht davon ab hier her zu kommen. Es gibt auch welche die dann am Grenzgebiet (DE) wohnen. Je nach dem wo haben die nicht mehr als 30min nach Zürich (von Verkehr abgesehen)
 
@woot & Oruam: Klar kommen viel Deutsche gerne, die Schweiz ist ja auch imho im Allgemeinen ein schönes Land ;-) Ich wollte auch nur darauf hinweisen dass man die höheren Löhne etwas mehr im Verhältnis sehen muß und klar, die Pendler haben es natürlich diesbezüglich am Besten.
 
@jigsaw: wenn es dich interessiert: 100 Länder im Vergleich: http://goo.gl/vVQi5
 
Es herrscht kein Mangel auf diesem Markt. Die Angebote der Firmen sind einfach oftmals nicht akzeptabel. 1800 Euro brutto, mit dem Gehalt abgegoltende Überstunden und das gesetzliche Minimum an Urlaub fördern nicht unbedingt die Motivation einer Fachkraft, bei einem Unternehmen anzufangen.
 
@noneofthem: Also dieses Gehalt ist doch recht wenig. Du hast leider nicht gesagt, über welche Tätigkeit du sprichts, aber ich bin Dipl. Wirtsch.-Ing. mit Schwerpunkt in Informatik und das Bruttogehalt in meiner Branche liegt direkt nach dem Studium zwischen 45.000 und 60.000 Euro pro Jahr, abhängig von den Fähigkeiten der Studenten und der Größe des Unternehmens. Das entspricht somit zwischen 3750 und 5000 Euro brutto.
Ich kann mich nicht beklagen. Das ist ein gutes Gehalt.

Für Informatiker und Ingenieure mit Berufserfahrung von 3-5 Jahren steigen die Gehälter nochmals deutlich an.
Nach 10 Jahren Erfahrung und mit Personalverantwortung (z.B. Abteilungsleiter) kann man mit einem Jahresgehalt um die 100.000 Euro rechnen.

Schlecht bezahlt ist was anderes...
 
@alexfiftyfour: Klingt nach einem Unternehmen das nach Tarifvertrag der IG Metall entlohnt. Liege ich da richtig? Ich vermute noneofthem meint kleinere Unternehmen die sich nicht dem Tarifvertrag angeschlossen haben.
 
@hezekiah: Ich weiss gar nicht wieso er für diesen Kommentar negativ bewertet wird. Ist doch nichts böses und keine Kritik die er dort schreibt. Ich vermute nicht, dass er die Unternehmen meint die nach Tarifvertrag zahlen. Wohl eher Beratungsunternehmen im SAP Umfeld oder ähnliches. Hier kenne ich solche Gehälter auch. Allerdings haben diese sich bei Bacholor Abschluss auch etwas nach unten korrigiert.
 
@hezekiah: Ich weiß nicht, wie die Gehälter in 10 Mann Unternehmen sind, aber in mittelständischen Firmen mit 500+ Mitarbeitern ist das normal. Großkonzerne wie z.B. VW, BMW oder ähnliche bezahlen ebenfalls sehr gut. Natürlich immer abhängig von der Qualifikation.
 
@alexfiftyfour: Das Problem bei solchen Aussagen "Bruttogehalt in Branche ist xy" ist, dass diese Beträge vollkommen für die Katz sind. Je nach Region, Größe des Unternehmens stimmen die Werte, liegen weit darunter oder darüber. Drum sind auch solche Gehaltsvergleiche meist totaler Humbug, weil Städte wie München, Frankfurt, Stuttgart den Durchschnitt massiv nach oben ziehen und letztendlich verfälschen.
 
@dodnet: sicher richtig, dass die von dir genannten städte den schnitt nach oben ziehen. aber was willst du damit sagen? dass 1800 brutto bei genügend kleiner firma und trotz ordentlicher qualifikation sowie tätigkeit völlig in ordnung sind?! in einer zukunftsträchtigen Branche soll das in ordnung sein?! klar gibt es diskrepanzen bezüglich der ausgabekraft des gehalts großer und kleiner firmen. aber diese sollten bei ähnlicher tätigkeit und qualifikation doch schon in einem weitestgehend ähnlichem rahmen liegen, oder meinst du nicht? ein realbeispiel habe ich selbst erlebt. während meiner damaligen ausbildung gab es einen mitarbeiter, der ein jahresgehalt von ca. 55.000 euro hatte. für die selbe tätigkeit und in der selben region wurden im von einer anderen firma tatsächlich lächerliche 1800 euro brutto angeboten, also ca. 21.000 jahresgehalt! nicht mal die hälfte, das ist eine schweinerei! dazu kommt noch, dass dieser mann mitte 40 war (also auch entsprechende erfahrung mitbrachte) und 2 kinder hatte. und da kommen diese volltrottel von personalchefs doch tatsächlich noch auf die idee, diesen mann zu einem vorstellungsgespräch einzuladen und ihm diese summe anzubieten!... aber klar, die von dir genannten städte ziehen nur den durchschnitt etwas hoch. ist ja nicht so, dass die liebe spd uns einen niedriglohnsektor in der IT-branche aufgebaut hat und die firmen hierzulande irgendwie eine konformität entwickelt haben, IT-fachkräfte so billig wie möglich anzuwerben. ausnahmen gibts natürlich immer wieder. und über diese braucht man in diesem zusammenhang eher nicht zu diskutieren.
 
@larusso: Ich habe nie gesagt, dass 1800€ in Ordnung sind. Das ist als Brutto wirklich dürftig. Aber ich kenne genug Leute, die in dem Bereich arbeiten und weit von deinen 45k entfernt sind (mich inklusive). Ich arbeite in einer kleinen Firma und hier wo ich wohne sind die Lebenserhaltungskosten auch deutlich geringer. Wenn ich in einer der Großstädte eine Wohnung wie meine hätte, müsste ich gleich mal das doppelte bezahlen und würde mit meinem Gehalt verhungern. Hier wo ich wohne ist das kein Problem. Darum sind diese Aussagen von wegen durchschnittlichen Bruttogehalt vollkommener Schmarrn.
 
@dodnet: nun, dass die lebenshaltungskosten stark unterschiedlich sind je nach region, ist klar. aber wenn man als IT-ler ein gehalt angeboten bekommt, das unter (!) einer bürokauffrau ist, dann ist das einfach nur noch eine unglaubliche frechheit! ca 25 km, von der stadt entfernt (ca. 200000 einwohner), in der mein ehemaliger arbeitskollege den besagten job angeboten bekommen hat, wohnt und arbeitet z.b. meine schwester als bürokauffrau in einer sehr viel kleineren stadt mit ca. 25.000 einwohnern von einem gehalt, das auf jeden fall höher ist. wo siehst du da die relation von qualifikation/tätigkeit und gehalt? ich bin der meinung, dass zwar region und größe der firma eine gewisse rolle spielen, was das gehalt angeht. aber am ende sollte die tätigkeit/qualifikation die überhand einnehmen. alles andere ergibt keinen sinn. --- dann werd ich halt in region x friseur und bekomme ein besseres gehalt, als person z in region y mit super bildung, super qualifikation und tätigkeit. wir sind ja schlißlich nicht im kommunismus, dass hier für diese dinge kein höheres gehalt geboten werden darf. ;)
 
Fachkräftemangel?
Es gibt genügend frisch ausgebildete Fachkräfte, nur erwarten diese im Betrieb dann auch ein gutes Arbeitsklima, angemessene Bezahlung und interessante Tätigkeiten. Grade am ersten Punkt scheitert es nur leider sehr oft.
 
@Shaun: es scheitert oft an allen drei punkten
 
@elmex: Wollt ich auch gerade schreiben!
 
@Shaun: Nach einer Ausbildung ist man noch keine "Fachkraft". Dazu fehlt Berufserfahrung.
 
@DennisMoore: Und da liegt das Problem, es werden händeringend nur Leute mit Berufserfahrung gesucht und die ganzen frisch Ausgebildeten bleiben auf der Strecke.
 
@DennisMoore: Und wo ist dann das Problem? Wenn die Firman wirklich so händeringend nach Leuten suchen, dann kann man doch wohl 1-3 Monate aufbringen um Berufseinsteiger einzuführen? Azubis die grade ihre Ausbildung hinter sich haben besitzen oft einen hohen Willen, sich auch eigenständig in Dinge einzuarbeiten. Da spreche ich aus Erfahrung.
 
@Shaun: 1-3 Monate um aus einem Berufseinsteiger ein Äquivalent zu einer fertigen "Fachkraft" zu machen? Streich lieber Monate und schreib Jahre.
 
@Shaun: Ich nehme an man zielt eher auf studierte Leute ab, die die theoretischen IT-Dinge schon aus dem FF beherrschen. In die praktischen Dinge arbeiten sie sich dann ein. Bei klassisch ausgebildeten Berufseinsteigern ists eher andersrum.
 
@DennisMoore: Kommt drauf an ob es um einen Anwendungsentwickler geht, der seine Programmiersprache richtig beherrschen muss und zu wissen hat, wie er mit Datenbanken umgeht, in diesem Fall würde ich sogar sagen, dass die im Betrieb ausgebildeten durchaus gleichwertig sind, oder um einen Programmierer, der auch Projekte leiten und führen muss.
 
@Shaun: Der Artikel liest sich für mich so als ob es um die höhere Kategorie geht. Und um Leute die ein über Jahre gewachsenes System betreut haben und nun in Rente oder zur Konkurrenz gehen und die Firma wieder mit einem neuen Betreuer bei 0 anfangen muss.
 
bei den Arbeitsbedingungen.... wundert mich gar nicht
 
also ich bin IT Lehrling :O
 
@AM3D: Schlechte Entscheidung :-)
 
@AM3D: oje... mein Beileid... das würde ich mir nochmals gut überlegen... mit der Branche geht es rapide bergab...
 
@AM3D: Glückwunsch zu Deiner Arbeitslosigkeit nach bestandener Prüfung.
 
leckt mich...wie ich diesen mist nicht mehr hören/lesen kann...
 
Schon witzig: Die Unternehmen beklagen einen selbstverursachten Mangel an billigen Fachkräften (nur darum gehts!) und machen aufgrund dieses Mangels auch noch Verluste :)
 
Joar mein ehemaliger Arbeiteger, hat mich schelcht bezahlt und mir den ganzen Tag nur sauers gegeben. Ich hab dann eines Tages gesagt: "Und Tschüss !!" Der war dann kreide bleich im Gesicht.
 
@Lon Star: Hat er nachdem du gegangen bist noch mal versucht mit dir zu verhandeln? Wobei ja da dann nach dem Theater vermutlich die Chemie zwischen dir und deinem Arbeitgeber ein wenig gestört ist.
 
@hezekiah: Nö. Der große Firmenchef hat mich dann den letzten Monat nach hause geschickt, natürlich bezahlt.
 
Ja,ja, der ominöse Fachkräftemangel...
 
Nach einer Ausbildung in der IT sollte man durchaus mehr Geld verdienen, als manch ein Hilfsarbeiter bekommt. Bei vielen Firmen gibts keine Zusatzleistungen mehr. Und wenn man denen dann noch erzählt, dass man gerne 12-14€ die Stunde verdienen möchte (was durchaus akzeptabel ist), ist eh alles vorbei. Also warum beschwert man sich über Fachkräftemangel, wenn man kein vernünftiges Arbeitsklima, keine vernünftige Bezahlung und zukunftsträchtige Fortbildungen gewährleistet bekommt? Mir ist seit einiger Zeit aufgefallen, dass sich die Arbeitskräfte in diesem Land gegenseitig runterwirtschaften. Man muss es ja auch mal anders sehen: Warum sollte ein Unternehmen einem einen höheren Lohn anbieten, wenn sich derjenige Bewerber schon bei 8€ zusagt? Sicherlich kann das Unternehmen auch 15€ anbieten, so ist das ja nicht...
 
Es gibt keinen Fachkräftemangel, 180.000 Hoschulabsolventen, Pedagogen und Ingeneure sind in DE in Hartz 4. Die Leute haben schlicht kein Bock nach 15-20 Jahre Bildung sich für 6,50 abspeisen zu lassen. Darum holt man sich die Leute aus anderen Ländern, die das noch machen. Fachkräftemangel... ein Unwort.
 
@eilteult: Quelle? Sind die 180.000 alles Germanistikstudenten?
 
@F98: Ich glaube auf welt.de hatte ich das gelesen. Is schon ein paar monate her.
 
Sorry, aber wenn man jedes Jahr Hunderttausende BWLer die kein Schwanz braucht, heranzüchtet, braucht man sich über einen Mangel in anderen Branchen nicht wundern. Ich brauch keinen, der mir nen Break Even Point oder den Cash Flow ausrechnet, aber jemand der mein Netzwerk am Laufen hält. Nur zahlen wills halt keiner. Selber schuld, die Leute. Keine Kohle - keine Fachkräfte, so einfach ist das. Ich flick hier PCs jeden Tag für 8,70€ die Stunde zusammen. Mein Job will auch keiner machen. Und ich würd woanders hingehen, wenn mir jemand mehr zahlt, aber das ist nicht der Fall.
 
Gut 80 % alle offenen Stellen haben mit Zeitarbeit zu tun.
Dort wird man mit Hungerlöhne abgespeist und man darf die Fortbildungen (ca 5000 euro pro Jahr auch noch selber bezahlen, wenn man aktuell bleiben will). Ich selber habe die Nase voll und gehe wieder zur Versicherung zurück. Die Sachbearbeiter arbeiten dort viel weniger verdienen aber gut das doppelte. Ich könnte mich ärgern, das ich damals von da zu IT gewechselt bin. Also wundert euch nicht wenn der Mangel noch größer wird. Es gibt viele Kolegen die mitlerweile so denken wie ich.
 
@Merlin35: In meinem Umfeld sind einige ITler in die Gastronomie-Branche gewechselt und verdienen da jetzt deutlich mehr. :)
 
Man sucht also wieder einmal händeringend nach Fachkräften. Ohne menschenwürdige Bezahlung wird das nichts, liebe IT-Branche.
 
Das Problem ist doch auch, dass Unternehmen Stundenlöhen von 80€ aufwärts kassieren und die Mitarbeiter dann mit 2000 -2500 € monatlich "abgespeist" werden. Da passt das verhältniss nicht. Des weiteren schaut es oft dann auch noch so aus, dass mann nie wirklich Feierabend hat, sondern ständig zur Verfügung stehen soll und am besten auch noch im Urlaub blos nicht zu weit weg geht, damit man im Worst Case schnell wieder verfügbar ist. Es ist nun einmal so, dass man im IT-Sektor in der Regel nicht so leicht ersetzbar ist wie z.b. ein Fließbandarbeiter. Diesen kann man wesentlich schneller einlernen, als es bei einem IT-ler der Fall ist, der in eine bestehende Struktur eingebunden werden muss. Diese Aussage soll nun nicht Fließbandmitarbeiter diskriminieren oder abwerten, ich bekomme es bei einigen meiner Kunden immer wieder mit, dass manche Arbeitsplätze an Maschinen sehr oft neu besetzt sind und bei Gesprächen mit den Inhabern wurde mir bestätigt, dass es oft nur 1-2 Tage dauert, bis jemand voll an einer Maschine einsetzbar ist. Als It-ler wird in Stellenausschreibungen meistens gefordert, dass man alles kann, was mit IT zu tun hat. Das ist gerade so, als ob man von einem Arzt verlangt, dass er alle Krankheiten und gebrechen heilen kann nach dem jeweils gerade aktuellen Stand der Wissenschaft. Ein Herzchirurg kann warscheinlich eine Knieop durchführen....... nur ist halt dann auch die Frage, was danach heraus kommt. Wenn zu vernünftigen Arbeitsbedingungen eine gerechte Entlohnung kommt, wird das angebliche Fachkräftemangelprpblem schnell behoben sein. Denn wenn man nicht bereit ist ordentliche Rahmenbedingungen zu schaffen, kann man kein all zu großes Problem haben.
 
Hier nehmt mich!
 
@w33d5m0k3r: Ne, nehmt lieber mich! ;)
 
wenn die bitkom nicht wäre, wüsste ich nicht, wie die welt funktioniert und wie schlecht sie ist ;)
 
Verstummt dieser Fachkräftemangel Blödsinn denn niemals? Jede Branche ist am heulen. Nur die Warheit ist, das es genug Deutsche Fachkräfte gibt, die sich allerdings nicht unter Wert verkaufen wollen. Ich kenne etliche IT Spezis, den Ende der 90er nach Frankfurt am Main gegangen sind weil dort seinerzeit das Angebot sehr gut war. Das hatte sich im laufe der Zeit geändert, und nun sind ausnahmlos alle nach Österreich gegangen weil man dort die Fachkräfte auch ordentlich entlohnt. Bei uns wird derzeit auch eine Fachkraft gesucht. Die Anforderungen sind easy: Nach der regulären Arbeitszeit trotzdem erreichbar sein für Notfälle (Reisen und Urlaub fallen somit aus) und das bei einem sagenhaften Gehalt von 7,00 Euro BRUTTO pro Stunde. Dazu darf sich der zukünftige mit extrem veralterten Hardware rum ärgern, denn davon haben wir viele in der Firma.
 
Fachkraeftemangel :-) ich hau mich wech. :-) Ich komme genau aus dem Bereich. Und ich muss ehrlich sagen, das ich nie wieder fuer ein deutsches Unternehmen arbeiten werde. Die Gehaelter oder Tagessaetze stimmen ganz einfach in Deutschland nicht. Als freier Mitarbeiter geht es noch einigermasen, aber als Angestellter in einer Firma, niemals !!!! Ich arbeite generell nicht mehr in Deutschland, sondern nur noch im Ausland, weil da meine Arbeit mehr geschaetzt wird und dementsprechend auch die Entlohnung besser ist. Unsere Personalchefs muessen endlich einmal begreifen, das man nicht jahrelang studiert und dann fuer kleines Geld arbeitet.
Kleines Beispiel... In D wuerde ich fuer meine Arbeit (inkl. Ueberstunden, Ereichbarkeit auch am WE usw.) ca 4500 Brutto bekommen. Fuer wesentlich bessere Bedingungen (160 Monatsstunden, ab der ersten Ueberstunde +25%, WE FREI und weitere Vorteile) bekomme ich sogar hier in RUSSLAND!!!! WESENTLICH mehr.
Soviel zum Thema Fachkraeftemangel. Die Firmen suchen einfach nur Ing's zum Dampingpreis. Macht so weiter in Deutschland und Merkel kann in ein par Jahren das Licht ausschalten. :-))) Mahlzeit
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