Minus elf Prozent: Die Facebook-Aktie schmiert ab

Zunächst gab es wochenlange Euphorie, der Tag des Facebook-Börsenganges selbst war von Pannen überschattet, nun folgte das vor Kritikern vorausgesagte erste große Minus: Um ganze elf Prozent ging es mit der Aktie des sozialen Netzwerks gestern nach ... mehr... Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook

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Ist doch alles OK. Weiß nicht warum sich alle aufregen. Zuckerberg und die Banken haben doch gewonnen. War doch von Anfang an deren Ziel. Die fetten Gewinne wurden schon am ersten Tag gemacht, also wie gesagt, alles nach Plan für die Banken, die Aktie wurde ja eh überbewertet.
 
@hausratte: Inwiefern hat Facebook denn gewonnen? Ein Wertverlust der Aktie bedeutet auch einen Wertverlust für Facebook.
 
@DennisMoore: Zuckerberg hat gewonnen. Und dabei ein paar Dollar verdient...
 
@DennisMoore: Suckerberg persönlich hat sicherlich jetzt mehr Geld als zuvor, stimmt. Aber dieses Geld hat er nicht als Dollars auf dem Konto. Es sind auch nur Aktienwerte die mit Facebook steigen und fallen. Mit dem Börsengang hat sich meiner Meinung nur eins geändert. Dass jetzt nicht mehr die Finanzwelt Facebook hinten reinkriechen muss, sondern Facebook der Finanzwelt. Es ist ne einfache Machtverschiebung.
 
@DennisMoore: er hat doch gleich paar von seinen aktien verkauft, also dürfte er schon was geld bekommen haben, ich glaub kaum das das so arg auf seinem konto auffällt.
 
@DennisMoore: Zuckerberg ist der Gewinner, selbst wenn die Aktie nur noch 5 Doller Wert wäre. Es hatte einen großen Teil seiner Aktien gleich verkauft - warum wohl?. Genau, weil er hat jetzt geschätzte 18Mrd. privates Vermögen. Das hatte es bis Freitag noch nicht. Er muss sich privat keine Sorgen mehr machen, egal was mit FB passiert. Ich behaupte sogar, er weis, das FB nicht ewig ein Goldesel bleibt.
 
@IT-Manager+DalaLohr: Er musste sich vor dem Börsengang privat auch keine Sorgen machen.
 
@IT-Manager: Du solltest die Nachrichten eventuell mal richtig lesen. Er hält über 50% der Anteile. Sein Privatvermögen beträgt durch diese Anteile 18 mrd. Er hat keine 18 mrd. flüssig auf der Bank rumliegen.
 
@hezekiah: die haben am montag 13millarden verlust gemacht, zuckerberg hat aber 1,1 millarden allein für den börsenstart bekommen. der wird sich bestimmt richtig mies fühlen wenn facebook mal pleite gehen sollte.
 
@merovinger: wer hat 13 Millarden Verlust erwirtschaftet? Das ganze Volumen von dem Börsengang waren gerade mal 16 Millarden. Das Geld was Zuckerberg hier bekommen hat, hat er wohl benötigt um die Steuern für die Optionen zu bezahlen: http://www.businessweek.com/news/2012-02-07/zuckerberg-may-sell-1-67-billion-in-facebook-stock-to-pay-taxes.html
 
@hezekiah: http://tinyurl.com/cgah4yq
 
@merovinger: Der Artikel widerspricht sich. Im Artikel selbst steht drin das Aktien im Wert von 16 mrd. beim Börsengang veräußert wurden. Netterweise sind auch die direkten Stückzahlen drin und zwar etwas über 900 Millionen. Bei einem AusgabeKurs von 38 Dollar entspricht das ca 35 mrd. Dollar gesamtvolumen. Davon wurden 421 Millionen Scheine emittiert. Ergo hat sich der Wert der Aktien die gehalten werden um 13% von 16 mrd. verringert also 2 mrd. Und wirklich verloren wurden die auch nicht denn jemand hat die Aktien ja auch verkauft. Das Geld hat wie immer einfach nur jemand anders.
 
@hezekiah: es wurden am ausgabetag schon unsummen an geld von jp reingepunpt damit die aktie nicht direkt abstürzt. die aktie steht aktuell übrigens bei 32$
 
@merovinger: Das ändert ja nichts daran das der Börsenwert nichts mit diesen Ominösen 100mrd zu tun hat :-) Es ändert aber natürlich auch nichts daran das es für die Bank ein ziemliches Fiasko ist ;)
 
@hezekiah: Genau! An der Börse verlorenes Geld ist nicht weg, sondern nur woanders. Abgesehen davon haben short-seller seit
Börsengang mächtig abgesahnt. Vieleicht ist auch Zuckerberg dabei. Bei unter 10 Dollar kann er ja eine Rückkaufaktion starten. Früher oder später wird die Aktie wieder steigen.
 
@DennisMoore: welchen wert hat denn facebook oder anders gesagt was macht denn facbook so wertvoll? ...zuckerberg hat milliarden in minuten gescheffelt. facebook konnte und kann nicht verlieren es unterliegt nur dem zeitgeist.
 
@merovinger: Der Wert von Facebook liegt in den Daten die es gesammelt hat. Wenn viele Leute diese Daten haben (oder damit arbeiten) wollen, ist der Datenhalter wertvoll. Ansonsten nicht. Facebook verliert wenn User abwandern oder ihre Aktivitäten einstellen.
 
@DennisMoore [re:1]: Theoretisch hat Facebook den Erlös aus dem Verkauf der Aktien an Dritte zu 38,-- $ "gewonnen". Praktisch sieht's ja wohl so aus, dass das Unternehmen nur einen Teil des Erlöses bekommen hat und der Rest abzüglich der Bankenprovisionen in private Taschen geflossen ist. Dies an sich hat schon ein "Geschmäckle", denn eigentlich sollten IPO's der Stärkung eines Unternehmens dienen, also z.B. Schuldenabbau, Eigenmittelstärkung oder Polster für neue Investitionen schaffen. Ein Wertverlust der Aktie an der Börse bedeutet aber neben dem Ansehensverlust erst einmal nur eine Reduzierung der Börsenkapitalisierung, was aber auf den Geschäftsbetrieb selbst normalerweise keine Auswirkungen hat. Das wird erst relevant, wenn FB wieder eigene Aktien verkaufen will und dann weniger bekommt.
 
Hoffentlich merkt jetzt jeder wie overrated facebook eigentlich ist.
 
war doch abzusehen :) daher habe ich auch keine gekauft :)
 
Sobald FB im einstelligen Bereich ist kaufe ich mir vllt. zwei oder so. Und wenn sie steigen kann ich sie verkaufen :) Wenn nicht habe ich wenigstens schickes Schmierpapier ^^
 
@Knerd: "WENN" sie denn mal steigen sollte.
 
@philip992: Wieso sollte sie denn nicht steigen? Die muss sich erstmal auf dem Markt "etablieren" und wenn sie das hat kann sie auch steigen. Ich denke eh das sie sich bei einem Preis zwischen 5 und 15$ einpendeln wird. Und dann kann man ruhig eine oder zwei kaufen.
 
@Knerd: Beim Kauf und Verkauf von Aktien fallen Provison und Gebühren an. Deine 1 Aktie für ca. 8 Euro müßte bis 20 Euro steigen (150%) um Gewinn zu machen. Und die Geier vom Finanzamt wollen auch noch was! Also lieber einige mehr, denn die Unkosten für 1 oder 1000 sind gleich.
 
@Knerd: Zwei oder so? Dann kannste es auch gleich lassen. Deinen "Gewinn" frisst dann der Ärger mit deiner Steuererklärung wieder auf. Analage KAP ^^
 
@DennisMoore: Ich zahle keine Steuern, ich verdiene dafür nicht genug. Und selbst wenn, mein Onkel ist Steuerberater :P
 
@Knerd: Jeder zahlt steuern... zb Mehrwertsteuer :P
 
@lutschboy: Kann man dafür eine Steuerabrechnung machen?
 
@Knerd: Verwandte die den Beruf ausüben dürfen meines wissens nach nicht Beratend aktiv sein.
 
@Knerd: Nun, wenn du keine Steuererklärung machen musst weil du nicht genug wverdienst, zahlste halt die kompletten 25% Kapitalertragssteuer von deinen 2,50 Euro Gewinn und kriegt nichts wieder. Geht auch.
 
@DennisMoore: Das setzt aber voraus das Facebook überhaupt ansteigt (zweifelhaft, da dieses Unternehmen von einem Einmaleffekt (Datensätze der Nutzer) lebt)? Da ist selbst ein Investmentfond von Union Investment (Gruppe der Volks- und Raiffeisenbanken (abzgl. Kapitalertragssteuer auch nur ein Nullsummmenspiel (seit mindestens 5 Jahren)) trotzdem besser.
 
@Graue Maus: Ich bin 18 und in der Zeit hat sich alleine mein Musikgeschmack 4 mal geändert. Daher da ändert sich schon was.
 
@Knerd: Um zu schreiben womit Facebook handelt, zu wem Union Investment gehört, und zu erklären das sich eine derartige Geldanlage unter berücksichtigung der Kapitalertragssteuer nur lohnt, wenn die Alternative das verspielen des Geldes in einer Spielbank ist!
 
@Graue Maus: Wozu die Klammern? Ohne war es verständlicher.
 
@Graue Maus: s.re12.
 
Ich frage mich, ob all die Käufer dieser Aktien in der Zeit der ersten Dotcom Börsenblase 2000..2001 ohne Informationsmöglichkeit in einem Erdloch gelebt haben. Oder haben die nur das Gedächtnis weggekokst?
 
@chronos42: Die haben gehofft es wird wie bei google ;)
 
@chronos42: ich sag mal ganz spontan, weggekokst!
 
@chronos42: Wie schon oben geschrieben wurde, hat sich J.P.Morgen wohl verzockt. Am Anfang konnte ja wohl der Otto Normal auch nicht kaufen und nun wird Otto wohl auch erstmal abwarten und das drückt auf den "Marktwert", anderseits hätte es ja klappen können und Otto kauft von J.P. die Aktien für 40 und höher. Bei der Tkom haben auch einige guten Gewinn gemacht, die Verlierer waren nur Otto und die paar Nimmersatte.
 
@chronos42: Dotcom ist mehr als 10 Jahre her, es sind neue Dummköpfe herangewachsen, die Banken wird's freuen.
 
@chronos42: Aus der DDR lernt ja auch keiner, wieso also sollte man also aus der Finanzgeschichte Lehren ziehen?
Man glaubt doch immer, dass die Menschen früher dümmer waren als man es selbst ist. Außerdem ist man heute sowieso viel vorsichtiger usw..
 
Aktienhandel gehört Verboten, das ist Wertschöpfung aus dem Nichts. Der Beweis liefert wieder mal Facebook, dessen Unternehmen total überbewertet wird. Die Leute die sowieso schon im Geld schwimmen, haben sich dank dieser genialen Gelddruckmaschine wieder ordentlich Satt verdient.

Der Kapitalismus ist schon eine Drecksau, versklavt 95% der Menschheit und keiner will es wahr haben.
 
@rAcHe kLoS: Leider gibt es kein perfektes System...
 
@Knerd: Doch gibt es. Leider ist darin kein Platz für den Menschen.
 
@rAcHe kLoS: naja das tolle an dem system ist, wenn man es beherrscht kann man es für sich nutzen.
 
@gast27: Jo und genau deswegen funktioniert es nicht, weil es jeder nur für sich nutzen möchte. Es ist doch klar, dass wenn man quasi durch keine echte Arbeitsleistung Geld druckt, dass irgendwer das ausgleichen muss. So passiert es doch derzeit, die Reichen bereichern sich immer mehr, die Wirtschaft muss aber den immer steigenden Schuldenberg durch Wachstum ausgleichen. Wer glaubst du leistet das, bestimmt nicht der Milliardär. Klar gibt der auch Geld aus was zurück in die Wirtschaft läuft, aber im Verhältnis meist deutlich weniger als er Verdient. Deswegen Zinsen abschaffen, alles was Wertschöpfung aus dem Nichts bedeutet abschaffen. Bankensystem trennen, so dass keine normale Bank sich an irgendwelchen Investitionen beteiligen darf.
 
@rAcHe kLoS: So lange Du kein grundsätzlich besseres System anbieten kannst, bleiben wir lieber bei dem hier.
 
@rallef: Das ist so ein typisches Argument, dass man immer gehört hat. Immer wenn der Mensch unzufrieden war mit dem System, dann wurde das von der anderen Seite gesagt (meistens von den bessergestellten in der Gesellschaft). Kurz darauf später gab es dann Aufstände/ Revolutionen und neue Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme, die nach anfänglichen Schwierigkeiten durchaus interessant waren - bis sie von machthungrigen Anführern für eigene Zwecke missbraucht wurden (ist heute auch kaum anders - heute nennt man diese Anführer Banken)
 
@rallef: was heißt mit "system anbieten?" in Deutschland ist es doch so, dass generell alle Vorschläge von unserer Landesmuddi abgebügelt werden. Das Grundsatzproblem das wir derzeit haben, ist diese stur-ignorante Haltung bei der man dem Wähler sagt das alles "alternativlos" sei - klar, wenn ich mich auf keine Diskussion einlasse, dann fährt der Zug zielgerichtet in den Abgrund. Egal, wir tauschen alle 4 Jahre den Lokführer anstatt die Schienenführung die uns zu neuen Lösungsansätzen führt. Solange aber politisch betrachtet nicht lösungsorientiert sondern lobbygesteuert, nach Gesicht anstatt nach Kompetenz und vor allem Gewohnheit und Religion und Traditionsverpflcihtung, sowie vorurteilsbehaftet entschieden wird, wird sich nix ändern. Sämtliche Koalitionskonstellationen werden von vornherein ausgeschlossen, da stellt sich die Frage wozu eigentlich noch wählen? Zu einer Wahl gehört eine Alternative, die es aufgrund der Tatsache das sich alle großen Parteien bis auf die eine, im gleichen Argumentationskreislauf befinden... Wie wärs zb. mal über den demokratischen Sozialismus? und ich will jetzt nix von sozialistischer Miswirtschaft und der Mauer hören - das sind 2 paar schuhe, das eine ist das Wirtschaftssystem, das andere das politische... und wenn viele von sozialistischer Miswirtschaft reden, was haben wir dann die letzten 4 Jahre erlebt? Kapitalistische Miswirtschaft? bin mir doch sehr sicher, dass 50% der US Bürger mit dem viel mehr zufrieden wären, was die DDR ihren Bürgern wirtschaftlich geboten hat. Was nützt einem schon Freiheit, wenn sie nicht mit Gerechtigkeit und Solidarität zusammen geht?
 
@Rikibu: Ich hab Mutti auch nicht gewählt, aber wenn ich mir nur aussuchen könnte, ob ich von der SED-Nachfolgepartei oder den spinnerten von den Piraten einerseits oder Leuten wie Merkel, Schröder, Kohl usw anderseits (gewisse Gestallten lasse ich bewusst außen vor) regiert werden wollte, wäre meine Entscheidung recht deutlich. Demokratische Sozialismus... lol, interessant dass Du Ideologie und Wirtschaftssystem versuchst zu trennen, aber das Scheitern ist systemimmanent.
 
@rallef: mehr scheitern als der Kapitalismus, dessen Höhepunkt man in den USA sehr schön sehen kann - wo dermaßen viele im Knast sitzen und sich die Bürger dort gegen einen Präsidenten wehren der ihnen eine Krankenversicherung verschaffen will... der Kapitalismus ist genauso gescheitert wiealles andere das als gescheitert deklariert wird, ohne es ausprobiert zu haben... genau das is ja das Problem, es wird nicht diskutiert weil von vornherein als alternativlos verschrien.
 
@rAcHe kLoS: Zu diesem System gehören aber immer zwei. Die "Schlauen", welche wertlosen Ramsch in echtes Geld verwandeln und abkassieren. Und die Deppen, die den Müll kaufen. Ob es grundsätzlich notwendig ist, Deppen vor ihrer eigenen Dummheit per Gesetz zu schützen, ist fraglich.
Aktienhandel muss übrigends nicht grundsätzlich kriminell sein. Es gibt genug reale Firmen, deren Aktienwert realistisch ist und die das Kapital der Investoren benötigen. So war das ursprünglich ja auch mal gedacht. Nur die kriminelle Zockerei mit Luftnummern gehört unterbunden. Aber da die sogennanten "Märkte" mittlerweile mächtiger sind als die Regierungen und die Wähler zudem immer wieder die selben korrupten Politversager wählen, wird das nicht passieren.
 
@rAcHe kLoS: richtig, so wie auch Apple und Google vollkommen überbewertet sind. Beide werden aber beim nächsten Börsencrash abstürtzen :)
 
@rAcHe kLoS: Verboten vieleicht nicht gleich, aer zumindest das sinnlose geshorte, gepushe und gewette auf fiktive Beträge. Aktien sollten doch eigenlich Anteilsscheine an REALEN Unternehmenswerten sein, also eine Art Kredit zur Untersstützung des Unternehmens.
 
@F98: Das Problem ist aber, woran man Unternehmen bewertet. Grundsätzlich ist es das, ein Anteil am Unternehmen der den Wert wieder spiegelt. Leider lässt sich das jedoch extrem leicht Manipulieren, man braucht da ja nur mal an VW zurück zu denken oder vor nicht langer Zeit Olympus.
 
@rAcHe kLoS: Man muss nichts verbieten. Irgendwann erwacht man als Sklave. Meistens gab es ja Revolutionen und Aufstände, weil die Menschen durch Schulden versklavt und in die Armut getrieben wurden. In den USA und vielen südeuropäischen Nationen gibt es ja heutzutage viele Schulden-Sklaven.
 
@rAcHe kLoS: Nicht Aktienhandel gehört verboten, sondern Kursspekulation (Gewinn aus dem Verlust einer Aktie schlagen)
 
@rAcHe kLoS: Oh nein das muss ich richtig stellen. Denn gerne wird der Aktienhandel von denen verunglimpft die zugleich die Banken entmachten wollen. Nun ist es ja aber so, dass Unternehmen sich nur auf zwei Wegen finanzieren können. 1. Anteile verkaufen 2. Kredite nehmen. Wenn du den Aktienhandel also verbieten willst, dann stärkst du zugleich die Position der Banken und machst sie sogar zum Monopol fürs Kreditangebot.
 
Warte noch auf die Meldung, Morgan Stanley insolvent !!
 
@du-lachst: warum insolvent? Millionen Aktion für 38USD verkauft, können die gleichen Aktien später für deutlich weniger wieder kaufen, wenn's denn sein muss. Verloren haben diejenigen die nicht am ersten Tag verkauft haben.
 
@Blaulicht110: Morgan Stanley hat aber NICHT Millionen Aktien für 38USD VERKAUFT, sondern GEKAUFT!!! und wenn die nix mehr WERT sind... tja, verzockt
 
@MaikEF: Ist doch egal. Die Banken haben kein Risiko. die werden halt wieder gerettet.
 
@hezekiah: Die USA könnte aber Morgan Stanley bestimmt nicht retten. Dafür ist diese Investmentbank einfach zu groß. Wenn die Meldung kommen würde, dass Morgan Stanley Hilfe braucht, dann ist es schon zu spät und würde auf andere Großbanken ziehen.
 
@ephemunch: eine Billion mehr oder weniger Schulden scheinen zumindest der USA ja ziemlich egal zu sein wenn ich mir deren Bilanz ansehe.
 
@MaikEF: hmm, dann hab ich das ganze wohl falsch verstanden... Ab sofort nehme ich alles zuvor gesagte zurück und behaupte das Gegenteil. Werd ich jetzt ins Parlament gewählt? *gg*
 
@Blaulicht110: Verloren hat hier eigentlich jeder der gekauft hat und gewonnen nur die die aktien als teilhaber hatten und diese verkauft haben
 
@-adrian-: Verloren hat eigentlich nur die Arbeiterklasse, denn die dürfen es mit ihren Steuern und Arbeitsleistung zurück zahlen.
 
@rAcHe kLoS: wie kommst du jetzt auf die arbeiterklasse
 
"..keinerlei Kommentar seitens Facebook gibt, um die angespannte Lage zu beruhigen. " <<Warum auch? Geld ist angekommen: success!
 
die titanic wurde auch als nicht sinkbar bezeichnet:)
 
$0,38 ist der wahre Wert der Aktie. Dafür kann man sie kaufen.
 
T-Aktie 2.0?? Nur dieses Mal ohne so viele Kleinanleger.
 
@DennisMoore: Hab ich auch gedacht. Das unwissende Volk kauft den Mist weil es glaubt ihre Tagesbeschäftigung wäre was Wert.
 
@DennisMoore: Mit dem Unterschied, dass die T-Aktie erstmal ne Zeit lang gestiegen ist. Die Facebook Aktie dagegen ist direkt nach Börsenstart abgeschmiert und fällt (hoffentlich) weiter.
 
@DennisMoore: Hey ich hab damals dank T-Aktien meinen ersten eigenen Computer bezahlt. Wäre mit Facebook nicht möglich gewesen ^^
 
@Draco2007: Glück gehabt ;)
 
Niedlich finde ich ja einige Kommentare hier wie "habe mir keine gekauft" oder "kaufe mir 1-2". Ihr könnt gar keine FB-Aktien kaufen, wenn ihr euch mal seriös informiert hättet wüsstet ihr das. Kleinanleger haben derzeit keine Chance auf FB-Aktien und das ist wie man sieht auch gar nicht schlecht. FB wurde sicher überbewertet aber ging es den Freunden von Infinion oder der T-Com denn bei deren Börsenstarts besser? Ich glaube nicht, ich kenne genug Leute die sich von beiden Aktien besorgt haben und dann baden gegangen sind. Von Daher ist das nicht die Schuld von Facebook sondern von Geldhäusern wie Morgen & Stanley siehe News
 
@cobe1505: Kenne auch Leute, die mal eben 2000 DM in die T-Aktie gesteckt hatten und nen satten Gewinn eingefahren haben.
 
@chris193: Am ersten Tag ja, siehe Infinion und siehe Facebook. Danach aber war Ende mit Gewinnen
 
@cobe1505: Nope ;)
Es war ein netter Urlaub und die Anzahlung für ein Auto drinne. Das war so gg. 2000/01.
 
@chris193: Hör doch auf mit labern, man konnte nur ab 120000 DM richtig handeln, darunter gab es ein halbes Jahr Sperre. Falls es bei Dir Mitarbeiter waren die dann unter der Hand die Aktien weiter verkauft haben zählt es nicht.
 
@Yepyep: Nö. Ist kein Gelaber, Geblubber etc.
Habe damals mit meinem Vater einige Aktien gekauft und dann knapp 2 Jahre später mit gutem Gewinn verkauft - das war bevor die Aktie ins Bodenlose fiel.
Ausgabewert waren 28,50 DM ;)
 
@cobe1505: Meine Aussage mit den ein bis zwei bezog sich auch nicht auf jetzt. Das kann sich ändern.
 
@cobe1505: Ich kenn nur InfinEon und deren Aktien haben sich gut erholt... Außerdem weiß ich nicht, wie du einen Hersteller von Halbleitern mit Facebook vergleichen kannst o0
 
@cobe1505: Für Aktien stimmt das, aber ich kenne neben mir einige die sich mit Put/Call Optionsscheinen eingedeckt haben. Und die bekommt man bei jeder vernünftigen Hausbank - auch in Deutschland.
 
Kein Wunder. FB ist doch nur ein virtuelles Ding ohne echte Produkte worauf sich langfristig aufbauen lässt. FB ist doch auf Gedeih und Verderb an die Laune der User ausgeliefert. Wenn der Hype vorbei ist, wird das Ding wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen, und die User ziehen wie die Heuschrecken woanders hin. Ich hasse zwar Apple, aber die haben wenigstens echte Produkte die als starke Betonpfeiler die Firma stützen.
 
@joe200575: richtig seh ich auch so, ich warte schon auf die Meldung das irgend ein Russe oder so FB einfach aufkauft und übernimmt ;). Mal schauen wie lang das auf sich warten lässt.
 
@joe200575: Banken sind auch virtuell und haben auch nichts was ich unbedingt als "echtes" Produkt bezeichnen würde. Banken sind auf Gedeih und Verderb der Laune der Kunden ausgeliefert. Wenn die ihr Geld abziehen dann stürzt erst die Bank und dann alles was mit dran hängt in ein tiefes schwarzes Loch.
 
@joe200575: Echte Produkte sind auch nicht besser als virtuelle Dinge. Wenn da eine Neuauflage oder Neuentwicklung floppt gehen die Werte genauso runter wie im Fall das User bei Facebook abwandern.
 
@joe200575: Das Problem sind nicht die virtuellen Güter, wie schon ausgeführt wurde. Sondern das Problem ist die Fehlende Geschäftsidee. Außer bissl Werbung und Profile verkaufen ist da nichts, was langfristig Geld abwirft. Und das wird der Untergang von FB sein.
 
@joe200575: Auch "echte" Produkte (Du meinst wahrscheinlich physikalische Produkte) nutzen einer Firma wenig, wenn die Leute den Hype fallen lassen und für diese Produkte kein Geld mehr her gegeben wird. Vergiss nicht, Apple war schon mal so gut wie Pleite! 1997 rettete Microsoft Apple vor dem Ruin.
 
Was soll man von einem Unternehmen halten, dass nichts produziert und von Werbung lebt??? So wie's läuft, ist's schon richtig -> abwärts.
 
@thomas.g: Du meinst so wie google?
 
@Knerd: Also, ich finde Android gar nicht mal sooo schlecht :)
 
@acopip: Damit nimmt Google aber kein Geld ein bzw. fast nichts
 
@Edelasos: Indirekt trotzdem. Laut Google waren es im letzten Quartal auch etwas über eine Milliarde durch die Werbung die auf den Mobile-Devices läuft.
 
@hezekiah: Google hat Technologien von denen andere Unternehmen die reale Werte produzieren abhängig sind und eine Menge Patente. FB hat eine Website.
 
@imhoTEP: Facebook ist stärker vernetzt als du glaubst. Allerdings weiß ich nicht so recht ob du tatsächlich auf meinen Post antworten wolltest ;-)
 
@imhoTEP: Facebook hat private und persönliche Daten von Usern die diese Daten freiwillig und mit Abtretungserklärung eingestellt haben. Das ist etwas mehr als nur eine Webseite. Wer gezielt Werbung platzieren will, fragt zunehmend Facebook und nicht Google.
 
@DennisMoore: Da dreht sich das Blatt auch gerade wieder, siehe General Motors und weitere, die Fratzenbuch als Werbeplattform schon jetzt wieder den Rücken gekehrt haben. Stasibook-Lemminge nutzen Fratzenbuch als Chatplattform und lassen die Werbung links liegen. Personalisierte Werbebombardierung läuft somit ins Leere.
 
@karacho: Kann sein. Davon gehen die Investoren aber anscheinend nicht aus. Ich glaube auch nicht dass Facebook bei den Usern besonders lange durchhält wenn jede Aktionärsfirma da reinreden will oder durch deren Renditeinteresen bald noch mehr Werbung geschaltet werden muss. Man hat ja schon vor Börsengang angemahnt, dass Facebook mehr Geld erwirtschaften muss. Aber letztendlich ist es mir egal was aus Facebook oder den Investoren wird. Ich kann damit nichts anfangen.
 
@acopip: Google produziert aber nichts physisches. Zumindest hört man davon nichts. Die verdienen auch nur durch Werbung Geld, bzw. ist Werbung die Haupteinnahmequelle.
 
@Knerd: Ich will Google nicht in Schutz nehmen, aber sie produzieren ein klein wenig mehr als FB: z.B. haben sie ein OS für Smartphones, einen Browser, ein eigenes Betriebssystem für Desktops/Notebooks, usw. Desweiteren haben sie Laboratorien, wo Technologien entwickelt werden. Evtl. nutzt Du diese ja auch, z.B. GoogleMaps mit Streetview. Aber leider muss man auch sagen, dass solche Grosskonzerne viele Firmen aufkaufen und es in die eigene integrieren...
 
@thomas.g: Ich nutze nur die Suchmaschine und hin und wieder Chrome. Also es ist schon mehr als FB aber denoch ist das Kerngeschäft Werbung ;) Die hatten ja auch tierisch Angst vor FB.
 
@thomas.g: Gewissermaßen produziert Facebook Nutzerprofile. Wenn man also virtuelle Produkte nicht als solche anerkennt, dann hätte die ganze IT-Branche keinen Wert.
 
@BastiB: Echt? Wo ist die Produktionsstätte?
 
@thomas.g: Über die ganze Welt verteilt. In gewisser Weise ist Facebook ein reiner Art Adressbroker.
Und da so viele auf Facebook Daten angeben, egal wie es dir Wirtschaft geht, ist Facebook überall dem auch noch von der Konjunktur entkoppelt.
 
@BastiB: Jo, trotzdem haben sich noch nichts produziert, ausser Daten gesammelt. Und ich möchte nicht widersprechen, dass Daten viel Geld Wert sind...
 
@thomas.g: Ja ich tue mich auch schwer hier wirkliche "Produkte" zu erkennen. Aber zumindest bietet Facebook offensichtlich hervorragende Features und Netzeffekte um immer mehr Daten zu sammeln. Ich habe auch auf fallende Kurse gewettet, aber dennoch glaube ich, dass Faceook schon sehr viel Geld wert sein dürfte. Das ist eine neue Ära, in der es nicht mehr nur um Produkte, sondern auch um den Wert und die Qualität der gesammelten Daten geht. Solche Firmen mit klassischen Industriefirmen zu vergleichen ist immer kritisch.
 
@BastiB: Es ist halt ein Spagat. Trotzdem kann es nicht sein, dass eine Firma, die nichts produziert, mehr Wert ist als Adidas, BMW und die Deutsche Bank zusammen. Da stimmt doch was nicht? Und wie gesagt, dass sich Daten (Stichwort Datawarehouse) gut verkaufen lassen, ist bekannt. Deshalb gebe ich so selten wie möglich meine richtigen Daten ein. Die können meine gefakten Daten verkaufen.
 
Ist ja alles okay, aber bitte nicht täglich eine News wie der Facebook Kurs steht. Wenn Facebook ein interessantes Feature bereitstellt oder Pleite ist, ist es eine News wert.
 
Ich hab der Aktie 1 Jahr gegeben bevor sie Ramsch ist. Scheint so als müsse ich meine Schätzung nach unten korrigieren.
 
Ein Unternehmen ohne wirkliche wirtschaftliche Kraft hat an der Börse nichts zu suchen.
 
Ach was seid ihr alle klug.
 
@dermarcot: ja, gell :) Und hier hab ich noch einen: Die schlauesten aller Auguren sagen schon das Ende des Socialmediahypes vorraus. Es verwaisen stetig steigend immer mehr Accounts. Wie gesättigt (übersättigt) der MArkt ist, sieht man daran, wie schwer es für konkurrierende Dinste wie z.B. Google+ ist, Fuss zu fassen. Warum Morgan Stanley das nicht sieht bleibt mir ein Rätsel - bzw nicht: Im Lasufe meines Leben ghabe ich gelernt, dass, wenn etwas unsinniges und unerklärbares dennoch geschieht, dann gibt es immer jemanden, der (auf ggf auch nicht ganz lautere Weise) einen besonders grossen Nutzen daraus zieht.
 
wie geil, ich wünsche allen Anlegern das schlechteste. Börsenspekulanten gehören alle in den Knast.
 
@DerLeo666: Zum Glück gibt es noch Menschen, denen klar ist wem der Aktienhandel in Wirklichkeit Dient.
 
@rAcHe kLoS: Sieht man ja gerade, wem der Aktienhandel dient: Die Investoren, Banker und Führungsetage von Fratzenbuch vergolden gerade ihre Anteile, indem sie schnellstmöglich ihre Aktienpakete an blöde Kleinanleger verkloppen. Da knallen die Sektkorken, weil jede Menge echtes Geld auf das Konto wandert, anstatt bald wertloser Fratzenbuch-Aktien zu besitzen.
 
@karacho: wen die Kleinanleger so blöd sind und investieren, haben sie auch nichts anderes verdient als ihre Kohle zu verlieren. Denn Die versuchen sich auch an NIX zu bereichern. Oder willst Du behaupten die wüsten nicht worauf sie sich einlassen. Und wenn sie sich dadurch um Haus und Hof bringen, GUT SO!!!!
 
@rAcHe kLoS: Vom Prinzip her ist es korrekt, doch die Umsetzung mit den Spekulationen und Wetten dient nur der Bereicherung von wenigen. Somit ist es aktuell nicht wirklich von Nutzen für die Wirtschaft.
 
Ist doch nur ne WebSite. Noch deutlichere Blasen kann man ja nicht produzieren. Selbst Schuld, wenn da in Aktien investiert wurde.
 
Ich hoffe die Klitsche geht bald pleite. Dann hat keiner mehr Freunde. *freu*
 
@Ispholux: Dann brauchst du nicht mehr neidisch sein. *freu*
 
Die Aktie ist halt gnadenlos überberwertet worden, es ist gut und total normal das die nun erstmal dick an Wert verliert.
 
Facebook ist sowas von überbewertet da mindestens über 50% seiner angeblichen 900.000.000 Nutzer eh doppel oder fake profile sind.
 
Mal schauen, wann die ersten Klagen von den Anlegern kommen. Da kann Suckerberg dann wieder etwas von seinem Vermögen abdrücken.
 
@doubledown: Dann müsste ich auch ein Casino verklagen können, oder? Hier geht es um Aktien, und nicht um Omas Sparkassen Sparbuch.
 
Grandios hier. Wenn man die wahren Börsentips sucht, muss man nur den Experten der WF-Kommentatoren hier Aufmerksamkeit schenken.
 
@iPeople: ist nich so dass fast alle "börsenexperten" von einer absoluten überbewertung sprachen/sprechen. Allerdings sind "börsenexperten" auch nur kaffeesatzleser, sonst hätten die allesamt bereits lange ausgesorgt...haben se komischerweise aber nicht. Von dem abgesehen, wie oft haben große dotcom börsengänge wirklich positive kursentwicklungen gehabt?
 
Das Problem liegt nicht an der Aktie, dem Unternehmen oder den Banken. Das Problem liegt bei den Käufern selbst. Je höher die Nachfrage, desto höher auch der Ausgabekurs. Überzeichnet nennt man das.
Die Gier nach dem schnellen Geld, hat die Anleger dazu verleitet eine Aktie zu kaufen, von einem Unternemhen, das de facto nur aus Software besteht. Facebook, produziert nichts, die haben kein Lager mit irgendwelchen materiellen Werten. Facebook ist sozusagen virtuell.
Und dafür geben die Anleger Geld aus. Für ein Unternehmen das sie ausspioniert, gängelt und für die Werbeindustrie verkauft.
Selbst schuld.
 
Facebook sollte sich lieber aus diesem Gebiet raushalten. Zuckerberg ist nun wie ein kleiner Fisch im großen Aquarium umgeben von wilden Haien (die Bosse des Kapitals). Facebook sollte lieber das Geld in sinnvollere sachen investieren.
 
Wenn ich mir eine (vielleicht auch zwei) Facebook-Aktie kaufe, gehören dann meine Daten wieder mir?
 
Ich hätte es auch so gemacht, sofort am ersten Tag kaufen und nach einem angemessenen Gewinn am gleichen Tag wieder verkaufen. Leider haben die Deppen den europäischen Markt vorerst ausgeschlossen gehabt vom Handel und jetzt will ich die Aktie ohnehin nicht mehr kaufen. Es war ehh klar das das eine riesengroße Blase war, die kurz vorm platzen gewesen ist. Ein IT Unternehmen was nichts produziert und nur von Werbung lebt kann keine nennenswerte Gewinne für Aktionäre bringen bzw. überhaupt soviel wert sein.
 
die aus diesem vorhersehbarem Fiasko abzuleitende Frage ist eigentlich, wie glaubhaft sind die bewertenden Unternehmen eigentlich, die Aktien Anwärter Firmen einstufen? Die Glaubwürdigkeit der Einschätzer ist doch eigentlich auch fragwürdig, und doch geiern alle darauf was Fitch und co. so absondern... wer bewertet eigentlich Rating Agenturen?
 
HAR HAR HAR. Hoffentlich platzt die Blase bald...
 
Ich bin zwar sicher, dass FB irgendwann in gar nicht so ferner Zukunft sterben wird, aber mich würde es noch viel mehr freuen, wenn der Zuckerberg nicht die Möglichkeit bekäme, sich selbst vor der Pleite zu retten, sondern mit dem Schiff sinken würde.
 
Und die Talfahrt nimmt weiterhin kein Ende http://www.finanzen.net/realtimekurs/facebook
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