Kriminalität im Internet nimmt eher ab als zu

Das Bundesinnenministerium hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr präsentiert. Entgegen der immer wieder aufkommenden Unkenrufe über ein galoppierendes Wachstum der Online-Kriminalität zeichnen die realen Zahlen ein ... mehr... Kriminalität, Cybercrime, Computerkriminalität Bildquelle: world.edu Kriminalität, Cybercrime, Computerkriminalität Kriminalität, Cybercrime, Computerkriminalität world.edu

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"...Warenbetrug, wenn also angebliche Verkäufer die versprochenen und bezahlten Produkte nicht liefern." Viele Anbieter, mal von den großen wie Amazon abgesehen, liefern ja auch nur gegen Vorkasse. Da zieht der Kunde naturgemäß ziemlich leicht die A...karte. Den Gesetzgeber scheint das aber nicht im Geringsten zu kratzen. So wie ja auch die absurden 2 Jahre Gewährleistung der reine Hohn sind.
 
@Heimwerkerkönig: dafür bestelle ich nur bei den großen, damit ich auch sicher sein kann, das die Ware ankommt. ;)
 
@testacc: Das mache ich grundsätzlich ähnlich. Lieber bei Amazon ein paar Euro mehr bezahlen, als bei einem unbekannten Händler auf die Nase zu fallen. ABER: Wenn man zB ein eher ausgefallenes Hobby hat wie ich (Living History), dann kommt man nicht umhin, bei kleinen Händlern bzw. Handwerkern zu bestellen. Und das geht dann eben oft leider nur gegen Vorkasse.
 
@Heimwerkerkönig: Der Gesetzgeber macht nichts, weil es Gesetze dagegen längst gibt.
 
@Kirill: Es gibt Gesetze, die z.B. auch eine Zahlungsmöglichkeit per Nachnahme vorschreiben? Kaum. Und dabei wäre genau das die einzig wirksame Möglichkeit, die Kunden präventiv(!)vor Betrug zu schützen. Im Nachhinein nach der Polizei rufen zu dürfen, bring in vielen Fällen nämlich rein gar nichts. Dann sind die Betrüger entweder über alle Berge, oder melden Konkurs an.
 
@Heimwerkerkönig: Es wäre ja furchtbar wenn der Gesetzgeber vorschreiben würde, welche Zahlungsweise vorgegeben sein müsste. Es gibt ja nun genug Möglichkeiten sich über den Verkäufer zu informieren. Naives drauflos kaufen muss einfach bestraft werden. Anders lernen es die Leute nicht.
 
@eilteult: Der Gesetzgeber schreibt sogar haarklein vor, was im Impressum stehen muss ^^ Da wird es dann wohl auch möglich sein, eine bestimmte Art der Zahlungsweise, die dem Schutz des Kunden dient, vorzuschreiben. Kein Verkäufer wird deshalb daran gehindert, zusätzliche andere Möglichkeiten anzubieten. Und mit "wild drauflos kaufen" hat die Problematik höchstens am Rande zu tun. Es gibt nämlich nicht für jeden Bereich eine so große Händlerauswahl wie z.B. für Unterhaltungselektronik.
 
@Heimwerkerkönig: Und genau darin liegt die Sicherheit. Wer nichts ins Impressum schaut vor dem Einkauf, hat selber Schuld.
 
@eilteult: Als ob man im Impressum nachlesen könne, ob einen der Verkäufer behumpsen möchte oder nicht! Ein adrettes aussehendes Impressum, kann sich schließlich jeder Betrüger auf die Schnelle basteln. Ich finde es wirklich erstaunlich, wie sich hier manche gegen den Schutz des Konsumenten ins zeu legen. FDP-Mitglieder oder einfach nur Rechthaberei?
 
@Heimwerkerkönig: Dann zahl nicht per Nachnahme und gut is. Zahlung per Nachnahme ist eine legitime und nützliche Zahlungsweise. Nur weil ein paar Leute darauf reinfallen, gleich verbieten? Dann könnte man ja gleich Autos und Küchenmesser mitverbieten. Leicht überzogen, aber es soll darstellen, dass man auch mal sein Hirn selber benutzen muss.
 
@Kirill: Wo hast du bitte gelesen, dass ich verlange man solle die Zahlung per Nachnahme verbieten??? Du meinst wohl eher, "per Vorkasse". Wobei ich auch hier nicht ein Verbot verlangt habe, sondern lediglich als verpflichtende Alternative "per Nachnahme". Und von "ein paar" Opfern kann keine Rede sein, siehe den Artikel!
 
@Heimwerkerkönig: Was hast Du gegen die zwei Jahre Gewährleistung?
 
Wie peinlich für unsere Politiker :-)
 
Kriminalität im Internet nimmt eher ab als zu:

Ja natürlich!
 
@Harmoni: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber fälschst... ;o)
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