Die Mehrheit kommuniziert über Social Networks

Die Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer ist in Social Networks aktiv. 53 Prozent beziehungsweise 29,6 Millionen Menschen nutzen solche Plattformen für ihre private Kommunikation. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des ... mehr... Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Social Media Week Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Internet, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Social Media Week

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Und woher hat das Bundesamt für Statistik die zahlen? Im Zensus wird man das jedenfalls nicht gefragt ^^ Und was genau wird als soziales Netzwerk betrachtet? Ich für meinen Teil bin in keinem alá Facebook - aber in Foren oder Communities wie WinFuture halt.
 
@lutschboy: Sie werden sicherlich Umfragen gestartet haben wie das Unternehmen auch tun.
 
@eilteult: Auch nur ne Mutmaßung, und keine wirkliche Antwort, oder? Dass sie ne Umfrage gemacht haben ist ja klar, ne Kristallkugel haben sie hoffentlich nichtbefragt :P Wär halt gut gewesen darüber vielleicht auch ein kleines Sätzchen zu schreiben (Zahl der Befragten und Methode zb) oder zumindest einen entsprechenden Link zu setzen... Edit: Aber wundert mich nicht dass das nicht gemacht wurd, ich find nämlich auch auf offiziellen Seiten nur Presseberichte und keine Angaben darüber, wie die Daten erhoben wurden.
 
@lutschboy: Also die Frage nach dem Weg dieser Behörde zu den Zahlen beantworte ich dir gerne. Üblicherweise bezieht das Bundesamt für Statitistik seine Daten durch eigene Mitarbeiter/innen (sie gehen z.B. einkaufen, wie jede/r andere Bürger/in auch (Verbraucherpreisstatistik)) oder beziehen Ihre Daten über andere Behörden (z.B. Bundesanstalt für Arbeit (Arbeitslosenstatisik), wird bei dieser Auswertung vielleicht das Einwohnermeldeamt gewesen sein (dort sind nämich die Daten über jede/n einzelne/n von uns zentral gespeichert). Was die genaue Definition von sozialen Netzwerken angeht, ist somit die Antwort auch beantwortet, im Gegensatz zu Facebook, muß man nämlich bei Winfuture, nicht seinen Klarnamen angeben (synomyne wie z.B. Lutschboy, Graue Maus (Charaktereigenschaft für Unauffäligkeit und Bescheidenheit), dermitdemcomputer oder knerd lassen nicht auf eine konkrete Person schließen).
 
@Graue Maus: Welche Behörde speichert denn ob ich bei Facebook oder anderen Internetseiten registriert bin? Hab ich was verpasst? :O Dass das Amt für Statistik Facebook-Accounts crawlt und dann die Daten mit Amtsdaten abgleicht halt ich auch für seeeehr unwahrscheinlich. Und ich glaub nicht dass man ein soziales Netzwerk dadurch definiert, dass man seinen echten Namen angeben muss, zumal man auch auf Facebook & Co Aliasse nutzen kann und in den meisten Netzwerken auch laut AGB darf, und es obendrein in Deutschland ein Recht gibt sich online anonym zu registrieren. Also irgendwie find ich ist deine Antwort ziemlicher Mumpitz, trotzdem danke ;)
 
@lutschboy & @knerd: Also die Daten stammen weder Footballteams aus der Heimat, noch werden Facebook-Accounts gecrawlt, da kann ich euch beruhigen. Das mit den Amtsdaten bedingt, wenn man dort Mitarbeiter/in ist (bei mir ist das so (deswegen bin ich auch froh, das nicht mein Klarname bekannt ist (Kommentar im Nickname umschreibt dies))). Viel einfacher, wenn jemand seinen Personalausweis beim Einwohnermeldeamt beantragt, wird alles für unseren Bundesinnenminister (derzeit heißt er Friedrich) abgeglichen !
 
@Graue Maus: Ist bekannt, allerdings fehlt immer noch die Erklärung woher die die Daten haben...
 
@Graue Maus: Also du meinst wenn ich beim Amt für Statistik arbeite muss ich meine Online-Profile angeben/offenlegen?! Und seit wann betreibt das Amt für Statistik Kinderarbeit (immerhin gibt es auch Zahlen über Kinder von "10 bis 15 Jahren"). Und Kinder unter 16 sind auch eher selten mit Persos unterwegs oder beim Arbeitsamt gemeldet... . Also irgendwie kann ich dir das immernoch nicht abkaufen. Ich wüßt auch nicht wo man beim Anwohnermeldeamt all seine Online-Accounts angeben müßte oder wo man beim registrieren auf Facebook & Co sich mit dem ePerso ausweisen müßte für einen Abgleich mit Ämtern. Beim besten willen, aber ich find nachwievor dass du Stuss redest ^^ Ich schätz auch mal eher wie eilteult dass es ne Umfrage gab, auch wenn die Pressemeldung darüber kein Wort verliert.
 
@lutschboy & @knerd: Um die letzten Fragen noch zu beantworten! Du mußt, deine Online-Accounts nicht beim Anwohnermeldeamt angeben (das machen die selber, sie geben, wenn dein Name z.B. Elke Mustermann wäre, beispielsweise "Elke Mustermann + Facebook (bzw. bei den anderen Netzwerken genauso)" ein (dann haben sie deinen Online-Account). Was diejenigen angeht, die beim Amt für Statistik arbeiten (gilt auch für alle anderen Behörden) ist es so, das sie im Rahmen des Bewerbungsverfahrens bereits die Personaldaten abgeben müssen (bei mir ist das mittlerweile gut 15 Jahre her, damals gab es in diesem Rahmen das Internet noch nicht (heute werden die Daten mit dem Internet abgeglichen, wie bei jedem Arbeitgeber auch (deswegen sind ja auch Saufpartys so berüchtigt))). Ich hoffe, das ist ausführlich genug.
 
@Graue Maus: Hä, wie sie geben "Elke Mustermann + Facebook" ein? Zum einen gibt es auf Facebook viele Namen zigfach, zum anderen - ich bin da nie gewesen - denk ich mal, muss man seinen echten Namen dort garnicht öffentlich machen. Und wie "andere Netzwerke genauso"? - was für ne Liste an Netzwerken bitte und warum sollte ein Mensch überall registriert sein?! Woher soll das Amt wissen ob ne Elke auf Facebook die selbe wie bei Google+ ist? Und ob die Elke überhaupt dort ist und nicht ne andere, oder ob sie dort ist mit Alias? Also wie auch immer, quatsch du mal weiter, ich kauf dir das so nicht ab, weil das alles schlichtweg 0,0 Sinn macht. Auf das was ich über die Kinder schrieb gingst du ja auch nicht ein, sagt auch alles.. wobei mir schon klar ist was da käme: "Bei der Einschulung müssen die Eltern die Accounts der Kinder angeben" oder sowas in der Richtung :P Das was du hier erzählst (Beamte denen nachspioniert wird, die private Accounts angeben müssen, Ämter die Daten aus sozialen Netzwerken abgleichen und was du alles laberst) wäre schätz ich doch mal sogar alles schwer illegal.
 
@Graue Maus: Das kommt mir doch recht unsicher vor als Verfahren... angenommen sie würden nach "Elke Mustermann + Facebook" googlen, dann würden sie vielleicht ein Profil einer Elke Mustermann finden. Aber ist das dann die gesuchte? Wie viele Treffer mag es schon geben - Hans Müller, viel Vergnügen festzustellen dass der gegebene mit dabei ist. Und was wenn unsere Elke Mustermann sich von der Suche ausgenommen hat? (bei meinem Namen und Facebook beispielsweise findet man was - aber nur andere Leute...). Kommt mir für ein statistisch belastbares Verfahren doch recht unsicher vor :)
Und lutschboy hat mit seiner Vermutung auch recht, dass einige gar nicht ihren realen Namen bei Facebook angeben (ich glaube die AGB verlangen zwar nach dem echten Namen, durchgesetzt wird die Regel aber nicht). (und ausserdem hat lutschboy schneller getippt als ich ;))
 
@Graue Maus: Mein Profil ist nicht öffentlich suchbar. Was jetzt?
 
@Knerd: Das dein Profil unter dem Namen knerd selbstverständlich nicht öffentlich suchbar ist, versteh ich gut(bist ja nicht blöde). Unter dem Namen auf deinem Personalausweis hingegen ganz sicher, der ist nämlich für das Einwohnermeldeamt maßgeblich!
 
@FenFire: Das wird dann abgeglichen mit den Daten auf deinem Lebenslauf (Geburtsdatum, Wohnort usw.). Was den Hinweis von lutschboy auf die AGB von Facebook angeht, denke ich, das die meisten die dort angemeldet sind (Interesse am Kontakt mit Ihren Mitschülern, Mitstudenten und Sportfreunden haben), und deshalb schlußendlich doch mit Ihren realen Namen sich anmelden werden! Was den Punkt mit den Online-Accounts der Kinder bei der Einschulung angeht, denke ich, das unsere Schulen noch nicht vollständig technisch ausgerüstet, und es deswegen noch nicht so weit ist (das mit den 10- bis 15 jährigen ist mir allerdings ein Rätsel).
 
@Graue Maus: Und wenn bei Facebook bei einem Profil kein Geburtsdatum und kein Wohnort angegeben sind? Oder nicht für Hinz und Kunz sichtbar? Bei den allermeisten Profilen sieht man, selbst wenn man sie findet, so gut wie nichts, ohne in der Kontaktliste ("Freundesliste") des Profilnutzers zu stehen. Da sind doch arg viele "wenns" und "abers" dabei... (und ja, sicherlich hat die überwiegende Zahl der Facebook-Nutzer dort den echten Namen angegeben, weil sie ja als reale Person auftreten wollen, aber es sind hinreichend viele eben mit Pseudonym unterwegs, um irgendwelche Google-Suchen sehr unsicher zu machen).
 
@Graue Maus: Mein Facebookprofil meinte ich.
 
@Graue Maus: Bei mir schon da ich unter dem Namen öffentlich bekannt bin. Allerdings nur bei dem Footballteam in meiner Heimatstadt ;)
 
Bei mir ist es die E-Mail. Mich würde Interessieren wie das Bundesamt auf die Zahlen kommt.
 
Schuldig :/ E-Mail, Messenger... alles tod. "gemailt" und gechattet wird in Facebook.
 
Nennt mich rückständig aber meine private Kommunikation läuft meistens über die Töne, die aus meinem Mund herauskommen.
 
@jigsaw: Ich habe letztens auch 800 Freunde angepimpt, ...leider hatte keiner Zeit mir mal die Couch....
 
@Echnaton: ... zu putzen?
 
@jigsaw: Sehe ich auch so. Ich ziehe auch zumindest ein Telefonat vor. Nun muss ich aber nicht wegen jeder Kleinigkeit das Telefon bemühen, da passt fb schon ganz gut.
 
Hm, bin ich jetzt altmodisch weil ich ICQ & MSN absolut bevorzuge und nicht meine Gedanken bei Facebook, Twitter & Co. auf ewig konservieren will?
 
@kubatsch007: Du konservierst deine Gedanken genau so bei ICQ und MSN da diese mit loggen und quasi lebenslänglich speichern. Du wirst dort genau so durchleuchtet. Altmodisch vll. nicht, wenn diese Netzwerke in deinem Umfeld noch benutzt werden, warum nicht. Bei mir sind sie tod. Sicherer sind sie aber keines Falls, was das "konservieren" betrifft.
 
@eilteult: Also bei meinem Multimessanger verschlüssle ich die Übertragung per OTR
 
@kubatsch007: Was dir aber nur was bringt, wenn der Gegenüber dies auch tut.
 
@eilteult: ist schon klar.
 
@kubatsch007: ICQ darf laut AGB alles speichern und veröffentlichen, was du darüber schreibst. Davon abgesehen gehört es mittlerweile irgendeinem russischen Investor von zweifelhafter Seriosität. Wenn, dann würde ich es überhaupt nur mit einem alternativen Client und dem OTR-Plugin benutzen...
 
...und ich hab es schon immer gewusst: Facebook ist Mädchenkram! ("Frauen aller Altersgruppen kommunizierten dabei häufiger als Männer über soziale Netzwerke.") *duckundwech*
 
@DON666: Das Frauen sehr viel kommunikativer als Männer sind, wusste man schon vor Facebook :D
 
@eilteult: Stimmt. Niemand sonst konnte sich stundenlang völlig schmerzfrei am (Festnetz-)Telefonhörer festklammern. ;)
 
@DON666: Schlimm ist, wenn du direkt danach telefonieren möchtest/musst *abwisch*
 
@eilteult: Ja, kenne ich. Unser häuslicher Telefonhörer hatte durch Muttern auch immer einen "leichten" Touch von Rouge... Das Zeug färbte auch schon gar nicht mehr ab, man konnte es aber deutlich sehen. Yuck.
 
@DON666: So... das Mittagessen verzögert sich heute um eine Stunde :P
 
@eilteult: Oops! Wollte dir nicht komplett den Appetit verderben! ^^
 
Gruppenzwang ist etwas Schreckliches ... wenn man nicht die Kraft und den Verstand besitzt, sich ihm zu wiedersetzen.
 
@Heimwerkerkönig: den du selbstverständlich besitzt und uns auch immer wieder darüber informierst. nur wer bei winfuture phrasen drischt hat es drauf. danke! :)
 
@Heimwerkerkönig: Gruppenzwang? Hat doch jeder eine Wahl. Also ich kenne niemand, der zu Facebook gezwungen wurde. Wenn jedoch "die Gruppe" vorwiegend über Plattform XY kommuniziert (was ja deren freie Wahl ist), darf sich allerdings auch kein XY-Abstinenzler beklagen, wenn er/sie sich mit seiner/ihrer Kraft und seinem/ihrem Verstand nach einiger Zeit etwas einsam fühlt (dafür hat er/sie sich ja - ebenfalls frei - entschieden). Solange das für alle Beteiligten funktioniert ist da doch nirgends ein Problem.
 
@FenFire: der heimwerkerkönig ist ein bisschen wie die bild zeitung, auch wenn er das bestimmt nicht gerne hört. er polarisiert übelst und die aus seinen beiträgen entstehenden diskussionen sind meist sehr emotional. und starkt frequentiert. ob das von ihm geschriebene in dem von ihm gewählten wortlaut wirklich seine meinung ist werden wir nie erfahren :D
 
@Matico: Soso, meine Beiträge "polarisieren übelst". Nun, selbst wenn dies stimmt, so ist das nicht grundsätzlich schlecht, außer man ist pathologisch harmoniesüchtig. Schön übrigens, dass du das Dreschen von Phrasen ("Bildzeitung") auch ganz gut drauf hast ^^
 
@FenFire: Ich fürchte, du weißt nicht wirklich was "Gruppenzwang" bedeutet. Ein Tipp: Das hat nichts damit zu tun, dass man die Pistole auf die Brust gesetzt bekommt.
 
@Heimwerkerkönig: Ich weiss durchaus, was Gruppenzwang ist. Dennoch steht es jedem frei, sich dem Gruppenzwang zu widersetzen - dann halt aber mitsamt den sich daraus etwaig ergebenden Resultaten ("Wie, Du bist nicht bei Facebook? Pariah!")
 
... selbst wenn 99,99% aller Menschen über soziale Netzwerke kommunizieren würden, wäre mir das persönlich vollkommen egal, da ich auch in Zukunft garantiert nicht dazugehören werde ... ;-))
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