Forbes: Steve Ballmer ist schlechtester Konzernchef

Das US-Magazin 'Forbes' hat Microsofts Konzernchef Steve Ballmer in einer Liste von Firmenlenkern, die dringend gefeuert werden müssten, auf den ersten Platz gesetzt. Mit John Chambers, dem Chef von Cisco Systems, landete außerdem ein weiterer ... mehr... Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Bildquelle: Microsoft Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Microsoft

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Jetzt hat er's offiziell.
 
@fb1: Was ist an einer von Redakteuren eines Magazins zusammengestellten Liste "offiziell"?
 
@DON666: Das Forbes Magazine ist das so ziemlich erfolgreichste & angesehenste Wirtschaftsmagazin weltweit, somit würde ich das ganze nicht als Hirngespinst eines Journalisten abtun. Wenn das in der Bravo stehen würde, okay. Aber so hat es doch eine gewisse Relevanz
 
@Turk_Turkleton: Nun ja, die BILD ist in Deutschland auch die erfolgreichste und meist gelesenste "Zeitung". Heißt ja nun auch nicht, dass es vernünftig ist. Im Gegenteil: Purer Scheiß steht da drin!
 
@PowerRanger: Wenn dein Comment jetzt echt ernstgemeint war, und ich dir wirklich den Unterschied zwischen einem dummen Boulevardblatt und einem internationalen Wirtschaftsmagazin erklären muss, dann tust du mir echt leid ;)
 
@Turk_Turkleton: Es bezog sich mehr auf "erfolgreichste" ;)
 
@PowerRanger: Schon klar... wie ich das Wort geschrieben hab wusste ich schon, dass jemand drauf herumreiten wird :)
 
@PowerRanger: Die BILD hat trotzdem ein scheiß "ansehen". Du musst dich, wenn dann, darauf beziehen ;)
 
@Turk_Turkleton: Forbes ist eines der angesehensten Wirtschaftmagazine. Man darf aber nicht vergessen was Forbes ist: Ein Wirtschaftsunternehmen das Geld verdienen muss. Würde Ed McLol von Humptidumpti Inc zum schlechtesten Manager gekürt, dann würde sich das sehr schlecht verkaufen. Und da die Qualität eines CEO ist nur ein recht subjektive Bewertung, daher gibt es da viel Bewertungsspielraum ohne dass es eine Falschmeldung wäre. Balmmer als miestester CEo dürfte direkt einen höheren Umsatz für Forbes bringen als McLol als miesester CEO. Außerdem wäre es gut zu wissen, wer der Besitzer von Forbes ist, wessen Meinung also im Hintergrund steht. Mindestens 40 % von Forbes gehören Elevation Partners zu dessen Gründern Fred Anderson von Apple gehört. In Deutschland hast Du etwas ähnliches mit der Axel Springer AG. Dadurch sind die Ausrichtungen z.B. von Bild und Welt festgelegt (ich weiß es aus der Bild-Redaktion, dass es ganz klare Vorgaben gibt welche Richtung Artikel haben dürfen). Springer verlegt übrigens die russische Ausgabe von Forbes. Man sollte niemals eine Aussage einfach akzeptieren ohne sie zu hinterfragen.
 
@Nunk-Junge: Danke für die Hintergründe(ernsthaft). Womit dann auch der BILD-Vergleich von weiter oben doch wieder gerechtfertigt ist :D
 
In meinem Umkreis haben schon viele Leute von Windows auf Linux Ubuntu oder MacOS umgestellt. Windows 8 ist für mobile Geräte konzipiert, wird auf diesen nach einigen Schätzungen aber keinen Erfolg haben und dafür die Desktop-Nutzer verärgern, die keine Lust auf Metro haben. Also irgendwie ziemlich planlos, was die sich da ausgedacht haben. Naja, jedes Monopol fällt mal.
 
@Nunk-Junge: Verdammt gute Argumentation
 
@Nunk-Junge: Ich schicke dir einfach mal ein DANKE für den sinnvollen Beitrag und der nüchternen Betrachtung. Einfach aus Prinzip :-) Sowas gibts hier nicht mehr oft auf WF.
 
@Turk_Turkleton: "erfolgreichste & angesehenste" ... das waren wulff und guttenberg auch, gerade dann, wenn sich solche blätter etablieren, beginnt der grad ihrer unseriosität zu steigen. denn dann plappern personen wir T._T. nur noch von "erfolgreichst" und "angesehenst"....und andere sollen das dann auch glauben. Forbes ist ein übleres Wischblatt als die BILD...tarnt sich jedoch doch durch Scheininhaltlichkeit und ein ansprechenderes Layout.
 
@DON666: auf jeden fall: public
 
@fb1: Wo bei der 4te Absatz und der Aktienkurs von 2000 nicht als fairen Vergleich herangezogen werden sollte. Kurz später sind ausnahmslos alle Aktienkurse von IT-Unternehmen abgestürzt. 50% Wertsteigerung in 10 Jahren sind nun auch nicht sooo schlecht.
 
@fb1: Diese Analyse verstehe ich ganz offen gesagt nicht. Sicherlich ist er nicht gerade der menschliche Sympathieträger ersten Ranges, aber beruflich kann man ihm keineswegs all dies vorwerfen. Microsoft war eines der ersten Unternehmen mit ausgereifter Touch-Bedienung von Mobil-Geräten (bereits von Windows XP gab es eine Tablet Editon!). Im Gegenteil: man stand vor einem ganz anderen Problem - immer fehlte die passende Hardware! Windows Mobile war ursprünglich das einzige brauchbare Betriebssystem für die Vorläufer unserer heutigen Smartphones. Es konnte und kann weit mehr als heutige Smartphone OS. Statt lächerlichen webbasierten Apps wurden hier nämlich noch richtige Programme verwendet - entsprechend leistungfähiger! Windows Phone totzureden ist ebenfalls Unsinn, denn in einem vollgestopften Markt bereits zu Beginn mit der ersten Version Massenanteile zu erringen ist einfache Utopie. Weiterhin ist mir völlig unklar, warum Windows CE hier schlecht dargestellt wird - im Embedded Markt läuft es doch super für CE. Vollkommen außer Acht gelassen wurde außerdem der Erfolg der XBox und der Microsoft Studios.
 
@modelcaster: Der ist gut. :D
 
Naja Bill Gates fand ich besser. Inwiweit er bei der xBox und Windows 7 beteiligt war weiß ich nicht, aber da kann man keine schlechte Arbeit vorwerfen.
In anderen Bereichen sieht es da schon schlechter aus.
 
Also mit Ballmer wurde Windows 7 eingeführt welches das bisher erfolgreichste Windows ist, und von allen seiten Gelobt wird. Kinext welches den Gamingmarkt "revolutioniert" hat. Azure welches sogar von Apple verwendet wird, und noch viele weitere Produkte. Und Microsoft wächst seit Jahren Konstant. Wieso also ist Ballmer so extrem schlecht? Weil Microsoft im Mobilfunkmarkt noch nicht extrem Erfolgreich ist?
 
@Edelasos: Wieso musst du immer so einseitig alles verteidigen, was dieser kriminelle Quasimonopolist verbricht!? Azure ist definitiv noch kein Erfolg. Ballmer hatte mit dem Erfolg von Windows7 ziemlich wenig zu tun. Ballmer ist ein riesen Vollidiot .. sorry Steve!!
 
@Beobachter247: selbstverständlich hat ballmer mit nichts zu tun was erfolgreich ist und steuerte nur die fehlgeschlagenen projekte zielgerichtet in den abgrund....
 
@Beobachter247: Warum hatte Ballmer mit Windows 7 ziemlich wenig zu tun? Weil er den Code nicht geschrieben hat? Womit hat er denn zu tun?
 
@Beobachter247: Du nervst! Außer dummer, nervender und völlig inhaltsloser Polemik gegen MS kommt von Dir nix. Geh doch mal anderen Leuten auf den Geist.
 
@Edelasos: Windows 7 ist super, da stimme ich dir zu. Ich frage mich allerdings, wo Kinect den Gamingmarkt revolutioniert hat? Kinect ist einfach nur ein Spielzeug für Casual Gamer, das nach wie vor sein Nischendasein fristet. In dieser Nische mag es nicht "unerfolgreich" sein, eine Revolution sieht für mich trotzdem anders aus.
 
@Turk_Turkleton: Kinect ist längst darüber hinaus nur unnütze Spiele verwendet zu werden. Mal abgesehen davon, dass Kinect auch in vielen anderen Bereichen, die nichts mit der XBox zu tun haben, sinnvoll eingesetzt wird, wird Kinect nach und nach immer sinnvoller in Spiele integriert. z.B. bei Skyrim seit neuestem. Seit ein paar Wochen habe ich "Your Shape 2012". Ich finde das schon revolutionär, da ich im Wohnzimmer mit einem virtuellen Trainer Sport machen kann! Das gab es bisher nicht! Wii Sports zum Beispiel ist Lichtjahre von dem entfernt und hat mit Sport auch nichts zu tun.
 
@sushilange2:
Wie gut Kinect bei Skyrim geht, haben sie bei Gamepro getestet. Es ist für weniges zu gebrauchen da alle Eingaben umständlich sind und es eine gewisse Fehlerrate gibt. Mit dem blanken Controller bist du fast immer schneller und effizienter, so dass Kinect zum spielen von ernsthaften Titeln eigtl. keinen Mehrwert bietet. Das beschreibt m.E. die Situation des Kinect Systems im allgemeinen ganz gut. Zum hampeln sicher ganz niedlich, aber für richtige Spiele kaum zu gebrauchen da umständlich. Nur weil es geht, heißt es noch lange nicht, dass es gut ist. Die nächste Version wird sicher spannend, aber die jetzige Generation ist einfach durch und durch ein unfertiges Produkt und nicht wirklich revolutionär.
 
@GlennTemp: Also ich finde auch, dass Kinect im Moment noch großteils unnütz ist, allerdings kann man deine Aussage so auch nicht unterschreiben. Forza 4 hat zum Beispiel eine nette Funktion, dass die Kameraansicht je nach Neigung oder Kopfdrehung sich auch veränder. Dies finde ich vor allem in einer Kombination mit einem Lenkrad interessant, denn dort lehnt man sich bei Lenken in eine Richtung oft leicht mit. Das gibt der ganzen Sache schon ein wenig mehr Realismus.
 
@Turk_Turkleton: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-stellt-mit-Kinect-Guinness-Rekord-auf-1205370.html
 
@Turk_Turkleton: Naja es gibt viele nachahmer z.B Asus. DIe Steuerung wird desweiteren von vielen Forschungsunternehmen verwendet und ggf weiterentwickelt. Ich finde schon das man sowas als kleine Revolution bezeichnen kann.
 
@Edelasos: Kinect Technik ist kein Microsoft Produkt. Es gehört PrimeSense und MS hat nur den "Partnership" Vertrag unterschrieben. Somit würde ich Asus nicht als Nachahmer bezeichnen, sondern als Partner von PrimeSense. Btw.: PrimeS. führt schon, vor der Zusammenarbeit mit MS, Verhandlungen mit Apple. Ist wohl gescheitert, weil Mr Jobs mehr Kontrolle haben wollte :-)
 
@Edelasos: 1.) die Tiefensenser-Kamera von Kinect wird vom israelischen Unternehmen PrimeSense entwickelt und gefertigt, damit hat MS überhaupt nix zutun. Die Software wurde von Johnny Chung Lee entwickelt, der von Nindendo abgeworben wurde (Ms hatte also nur doppeltes Deppenglück, das einerseits PrimeSense zuvor von Apple abgewiesen wurde und Lee "käuflich" war). 2.) werden derartige Bewegungssteuerung in der Automatisierungstechnik, speziell in der Robotik schon seit Jahren verwendet. Kinect ist nur die "Couch-taugliche" Ausgabe davon. Revolutionär ist daran gar nichts (mehr).
 
@Turk_Turkleton: ...wenn es dir als Revolution nicht passt, sieh es einfach als Evolution an - denn Revolutionen werden durch die Masse bedingt, Evolutionen durch Minderheiten, die neue Nischen suchen.
 
Irgendwie habe ich das Gefühl, das Microsoft in 10 Jahren quasi obsolet sein wird. Da ist soviel Interesse Microsoft unabhängig zu werden und Mittlerweile auch so viel Potential. MS selbst hat jeden Trend verpasst oder vergeigt.
 
@eilteult: Hast du dich mal im Unternehmensumfeld umgesehen. Da kann davon absolut keine Rede sein und da spielt Microsoft immer noch eine absolut wichtige Rolle. Ist auch nicht so das sich unternehmen da von MS trennen wollen weil sie auf diesem Gebiet verdammt gute Arbeit leisten. Nur weil "Livestyle Produkte und Home-PCs" mehr im öffentlichen Fokus liegen darfst du dich nicht an Trends in diesen Bereichen orientieren.
 
@paris: Ich erkenne im Unternehmensumfeld ein großes Interesse an freie Alternativen und ein immer größeres Einsetzen dessen, abhängig vom Einsatzzweck. Das Interesse weg von Microsofts "Diktatur" ist exorbitant.
 
@eilteult: In deiner Wahrnehmung vielleicht;) Das hat nichts mit Diktatur zu tun in Großunternehmen wird oft zu MS Produkten gegriffen da sie schlicht die besten in dem Bereich sind. Kannst du jetzt sagen was du willst. Auch unternehmen die keine "altlasten" haben und völlig frei entscheiden können entscheiden sich sehr oft für die MS Produkte und das aus gutem Grund.
 
@paris: Die Entwicklung von Webbasierten Anwendungen wird vollkommen automatisch dazu führen. So etwas wie Exchange wird man in 10 Jahren nicht mehr brauchen. Gerade in klein- und Mittelständigen Unternehmen wird Microsoft kaum noch Anklang finden, wenn denen nicht schnell was gutes gelingt. Was habe ich vor kurzen gesehen, eine Zeitarbeitsfirma - komplett auf Linux und Google Apps.
 
@eilteult: Bei ner Zeitarbeitsfirma wundert mich das nicht. Die knausert genauso bei der EDV-Ausstattung wie bei der Bezahlung der ihr unterstehenden Arbeiter. Wüßte auch nicht warum Exchange in 10 Jahren nicht mehr gebraucht werden sollte. Laufen die Webanwendungen dann ohne Backend? Außerdem hat Exchange mit OWA sogar ne eigene WebApp mit an Bord und fungiert somit selbst als WebApp-Hoster.
 
@DennisMoore: Dies war nur ein Beispiel und es wird mehr geben die auf ähnliche Modelle setzen. Microsoft ist schon heute kein muss mehr und es wird es immer weniger.
 
@eilteult: Natürlich geht die Entwicklung in die Cloud! Kein Kleinunternehmen wird in 5 Jahren mehr einen eigenen Exchange Server im Büro stehen haben - völlig richtig! Natürlich geht die Entwicklung auch weg von der Desktop Outlook Version hin zur WebApp auch richtig! ABER bei allem was du beschreibst spielt Exchange immer noch eine wichtige Rolle. Was spielt es für eine Rolle ob der Exchange Server im Büro oder "in der Cloud" steht (wie bei Office365). Der Webmailer (Outlook Ersatz) von MS ist ebenfalls Teil von Exchange und Google Mail einiges voraus probier mal Office365. Du kannst doch nicht davon ausgehen nur weil sich Dinge ins Web und in "die Cloud" verlagern, das dann plötzlich die Serversoftware nicht mehr benötigt wird. Sie verlagert sich nur!
 
@paris: Ich sehe das anders. Wir sprechen uns in 10 Jahren ;)
 
@eilteult: Aha deiner Meinung nach läuft die Cloud und die ganzen Webservices also von alleine ohne Software und Infrastruktur dahinter;)? Du weißt schon das sogar Google bei den Google Apps auf das ActiveSync Protokoll von MS/Exchange setzt?
 
@paris: Zum einen, hast du dafür quellen? Und zum anderen wird sich Microsoft nicht halten können nur an einigen wenigen multinationalen Großunternehmen Absatz zu machen. Auch ist Google imstande so etwas selbst zu entwickeln, die finanzielle Kraft haben sie. Microsoft hat mit Bing und Live deutlich gezeigt, das sie Google keine Konkurrenz machen können. Bing scheinen sie ja nun verscherbeln zu wollen. Dann ganz wichtig, der Privatshaushalt. Was meinst du was passiert, wenn Microsoft den Privathaushalt verliert? Die können insolvent anmelden. Steam, Origin kommen für Linux, Continental will 5% marke erreichen, Webanwendungen nehmen überhand an - sind Plattformunabhängig. Das ist der Stand von jetzt, wie er sich seit einigen Jahren entwickelt. Plus 10 Jahre drauf und MS ist weg.
 
@eilteult: Microsoft war noch nie ein muss, bietet aber seit Jahren mit seiner Produktpalette die besten Alles-Aus-Einer-Hand-Lösungn für quasi jeden Anwendungsfall.
 
@paris: das die auf die Protokolle setzen ist ok.. das bedeutet aber nicht auch das es ohne die Protokolle in Zukunft nicht gehen könnte. du unterstellst das für Kleinunternehmen die Mails in der cloud habe nur Exchange mit owa in frage kommt und Handys eh nur mit Exchange / activesync synchronisieren. Hosting für Mail, Termine usw muss nicht zwangsläufig Exchange sein
 
@DennisMoore: Naja, Microsoft ist Quasi Industriestandard. Es gibt unternehmen, die fassen dir ein Dokument nicht an, wenns nicht Microsoftformat ist. Ein einfaches Dokument ist mit Openoffice kein Problem. Aufwendigere Arbeiten dann aber schon. Von daher ist es schon ein muss.
 
@eilteult: Hättest du gerne:) Nur weil es Steam und Co für Linux geben wird, werden darauf noch lange nicht die Spiele alle lauen. Ist wie mit Steam für Mac... gibts schon... Spiele sind überschaubar. Glaub mir es gibt viele Multinationale Großunternehmen. Unternehmen wie Oracle, SAP etc bewegen sich NUR in diesem Umfeld und das mehr als erfolgreich. Melden die Insolvenz an? Für Kleinunternehmen ist MS mit Office365 mehr als gut gegen GoogleApps aufgestellt und sehr viele Unternehmen setzen auf Office365 (freiwillig ohne Zwang ;). Office ist Konkurrenzlos in seinem Bereich. Windows steht nach wie vor gut da und ein Betriebsystem wird man immer brauchen (auch wenn es weniger wichtig werden wird). Natürlich gibt es ein paar Bereiche die weniger gut dastehen das bestreite ich gar nicht. Teilweise sehe ich das auch als Ballmers schuld an. Bei MS aber von einem Unternehmen zu sprechen das kurz vor der Pleite steht wie du das tust ist aber schlicht lächerlich
 
@paris: Die Spiele Branche ist Microsofts sicherstes Kriterium Windows relativ stabil auf dem Markt zu halten (Privathaushalt). Und wir bleiben beim Privathaushalt, ein zweit wichtigstens Kriterium ist der Office Sektore. Hier ist Microsoft sehr stark aber für den Privathaushalt ist das nicht relevant weil es dort selten über ein normales Anschreiben oder... einen... Kopfschmerzkalender in Excel hinaus läuft. Sei es nun Online oder Offline, eine kostenpflichtige Microsoftlösung wird der Privathaushalt nicht benötigen. Microsoft steht vor einer kompletten Neuausrichtung und ich traue dem unternehmen nicht zu, das es das packt. Dazu ist es zu konservativ.
 
@eilteult: komisch das du jetzt wieder nur auf diesen paar Bereichen von MS rumhakst den rest ignorierst und dann von einer kompletten Neuausrichtung sprichst;) So kann man sichs auch hindrehen;) MS hat im Spielebereich auch noch mit der Xbox ein riesen Argument. Ist Marktführer in dem Bereich etc. was ist damit;)? Auch komplett im Wandel? Auch bald pleite;)?
 
@paris: Es sind diese paar Bereiche was Microsofts Erfolg derzeit ausmacht. Wenn diese Bereiche nicht funktionieren, funktioniert MIcrosoft nicht!
 
@paris: Einen der wichtigsten Punke den du vergisst, MS hat mit Windows Server und dem IIS immer noch einen der effektivsten Webserver. Weder PHP noch Java ist schneller als ASP.net. Cloud kommt, auch wenn ich das für ziemlich übel halte, aber auch da kann MS seine Stärken ausspielen. Wie du schon gesagt hast, Exchange bringt OWA mit. Office 365 und SharePoint haben keine wirkliche Konkurenz. Das einzige Problem bei Office 365 ist das es nur auf MS Servern verfügbar ist und nicht wie SharePoint auf einem eigenen Server installierbar ist.
 
@eilteult: Privathaushalt kann für die Sachen auch die Office WebApps von Windows Live nutzen ;)
 
@Knerd: Sofern sie kostenlos angeboten werden, sehe ich da kein Problem. Sobald es aber kostenlose Alternativen gibt, die es gibt, sehe ich das als Problem.
 
@eilteult: Ist kostenlos und SkyDrive hat immer noch, auch wenn nur noch 7GB, den meisten kostenlosen Onlinespeicher.
 
@Knerd: Wenn Microsoft es schaft die Produktpalette genau so gewinnbringend auf Webbasierte Anwendungen auslagert, wie bei offline Anwendungen - trotz kostenloser Basisanwendungen - könnts was werden. Aber wie gesagt, ich traue Microsoft das nicht zu. Es ist nicht grundsätzlich schlecht was sie versuchen, aber auch nicht der Brüller.
 
@eilteult: Das ist doch blödes Gerede. Der Server/Großunternehmensbereich läuft gut und das ist keine kleine Sparte sondern ein großer Bereich den du ignorierst genau wie andere gut gehende Bereiche. Natürlich ist Windows/Office sehr wichtig für MS keine Frage aber nur weil das die Bereiche sind mit denen MS am meisten in der Wahrnehmung der Menschen ist sind das noch lange nicht die einzigen Bereiche von MS. Ich gebe dir völlig recht das die Wahl des Betriebssystem an Wichtigkeit verlieren wird da sich mehr in Webdienste verlagert - brauchen wird man aber immer eines und bisher steht Windows ja nicht so schelcht da - auch wenn deine persönliche Prognose natürlich das schlimmste voraus sieht;) Wir sprechen uns dann mal in 5 Jahren :)
 
@eilteult: Wieso traust du das MS nicht zu? Office und Windows sind das Kerngeschäft, ja aber es ist auch so, dass die Hauptkunden Firmen sind. Große Firmen werden ganz sicher nicht in den nächsten 10 Jahren auf Cloudcomputing umsteigen. Wenn man sich anguckt wie lange alleine der Umstieg von XP auf Windows 7 gedauert hat bzw. immer noch andauert.
 
@paris: Ich sehe bei webbasierten Anwendungen keinen großen Einsatzzweck für Microsofts Serversoftware. Native Client in Chrome z.B. erlaubt es in C geschriebene Anwendungen auszuführen. So etwas wie php und asp.net wäre gar nicht mehr von nöten. Ich denke in der Richtung wird es auch weiter laufen.
 
@eilteult: Dann ist es aber wieder kein CloudDienst den du da beschreibst sondern ein lokales Programm das "aus dem Internet geladen und auf dem Rechner ausgeführt wird" das ist völlig an "Cloud" vorbei. Gerade in CloudServern gibt es sehr viele EInsatzzwecke für MS Software aber wie ich schon sagte auch wenn die Wahl des betriebsystems weniger wichtig wird braucht man trotzdem IMMER eines. Aus dem Grund wird Windows nicht einfach "verschwinden".
 
@paris: Es wird noch viele Jahrzehnte vergehen bis wir tatsächlich 100% Rechenleistung von Servern beziehen. Soweit sind wir mit der Internetgeschiwndigkeit noch nicht. Ganz Europa ist eher schlecht als recht vernetzt. In den USA ist man zwar deutlich weiter, aber auch da gib es noch viele schwache Gegenden. Der Erste Schritt geht in Richtung Software vom Browser ausführen. Und das der Native Client nicht später über die Cloud erfolgt, sagt ja niemand. Nur dafür wird kein Windows Server erforderlich sein.
 
@eilteult: "Naja, Microsoft ist Quasi Industriestandard. Es gibt unternehmen, die fassen dir ein Dokument nicht an, wenns nicht Microsoftformat ist" Mag sein, aber man kommt trotzdem drumrum wenn man will.
 
@eilteult: hin zur Apple und Google Diktatur. Also weg von der "Pest" hin zur "Cholera"... Naja Dominanz wird es immer geben von irgendjemanden...
 
@elmex: Es kommt auf die Art und Weise der Dominanz an. Google macht mich lokal unabhängig. Zumal Google OpenSource sehr nahe steht, was es nicht unsympathisch macht. Klar gibt es Abhängigkeiten, ich möchte aber nicht in einer Monokultur leben wie ich das bei Microsoft oder Apple tue.
 
@eilteult: ja schon klar, Google ist die Mutter Theresa der IT Welt. Außerdem halte ich jedes "schlimme Kind" für "besserungsfähig". Es es ist heute doch eher polemisch bei Microsoft mit 10-15 Jahre alten Klischees immer noch zu hantieren. Das ist etwas zu billig.
Aber wie auch immer, ich bin auch der Meinung, Ballmer gehört weg. Er passt dort einfach nicht hin. Er ist ein Ungustl und alles andere als ein Sympathieträger (im Gegensatz zu seinem Vorgänger).
 
@eilteult: Und MS Research macht nichts mit OpenSource? Oder codeplex?
 
@eilteult: Das ist wirklich Schwachsinn! Legt Google seinen Suchalgorithmus offen? Nein! Legen sie ihr AdSense System offen? Nein! Alle für ihren finanziellen Gewinn relevanten Bereiche sind bei ihnen absolut geschlossen und sie nutzen ihre quasi Monopole in diesen Bereichen auch schamlos aus!! Und für was betreiben sie kostenlose Dienste wie GoogleMail oder Android? Nur um MEHR Kunden für ihr Stammgeschäft zu bekommen mit dem sie ihr Geld verdienen! Es ist nicht so das sie "gutherzig" sind und Dinge verschenken... Lokal unabhängig machen dich viele Dienste, da ist Google nicht unbedingt Vorreiter! Das Google diese Dienste kostenlos anbietet bezahlst du als Kunde eben damit, dass sie die Informationen für angepasste Werbung für dich verwenden. Was daran ist nun eine andere Art und Weise der Dominanz? Ich habe nichts gegen Google und mag ihre Dienste wie du hier aber MS und Google vergleichst ist lächerlich. In ihren harten Kerngeschäften agieren die beiden Unternehmen nämlich sehr sehr ähnlich da ist Google nicht besser als MS
 
@eilteult: Je mehr du dich mit Googles Dienstewelt einlässt, desto abhängiger wirst du. Die vermeintliche Unabhängigkeit ist meiner Meinung nach eher eine gefühlte Unanhängigkeit. Wenn ich erstmal in 20 Diensten registriert bin und sie aktiv nutze kann ich nicht so einfach irgendeinen anderen Dienst nehmen. Schon gar keinen der mir genau das gleiche bietet. Und selbst wenn es eine solche Alternative gäbe, könnte ich wohl nicht meine Daten einfach so mitnehmen. Erschwerend kommt auch noch der Wohnzimmerfaktor dazu. Wenn ich mich schön eingerichtet habe mit allem was ich braucht, schwindet eh der Drang überhaupt was anderes zu benutzen, selbst wenn ich mit diesem oder jenen nicht mehr einverstanden bin. Google selbst wird dann für dich selbst zu genau der Monokultur der du bei Apple oder MS zu entziehen versuchst.
 
@paris: Es würden sich liebend viele Firmen von Microsoft trennen wenn sie nicht in die Abhängigkeit geraten wären. Microsoft und seine Partner haben dafür schon vor langer Zeit gesorgt, indem sie tief ins System integrierte Anwendungen geschaffen haben die Windows abhängig macht. Solch eine Firma kann gar nicht anders auch wenn sie es wollten.
 
@nowin: Ja das denken Leute wie du gerne. Bei einigen Firmen ist es vielleicht so - nicht bei vielen. Wenn man IT Abteilungen in großen Unternehmen heute die Frage stellt "wenn sie die Chance hätten ihre IT völlig neu zu strukturieren was würden sie ändern" sagen nicht wirklich viele "keine MS Produkte mehr nutzen".
 
@paris: Ich denke das nicht, sondern es ist so. Wenn jede Firma mit Windows so zufrieden wäre, hätte ich nie eine Chance eine Linux Umgebung einzurichten. Alleine die übermächtige Bedrohung durch Viren, Trojaner ... lassen kleinere Firmen nachdenken ob sie Windows und Office wirklich benötigen oder zu alternativen umsteigen sollen.
 
@nowin: Ihr zwei seid echt lustig;) Ich bezweifel doch gar nicht das es nicht auch einen Markt für Linux gibt. Ist doch auch gut so jeder kann entscheiden. Aber nur weil du ein paar Linux System einrichten darfst is MS noch nicht pleite ;) Viren und Trojaner? Jaja ;) Das Win9x gerede wieder. MS steht was die Security angeht mittlerweile weitaus besser da als die meisten anderen Systeme. Man kann es den Kunden natürlich einreden wenn man versucht Linux Systeme zu verkaufen das damit alles sicherer sei ;)
 
@paris: "MS steht was die Security angeht mittlerweile weitaus besser da als die meisten anderen Systeme. " Diese Aussage kann nur von einem kommen der keine Ahnung hat was in der großen weiten Welt wirklich Tatsache ist. Bei sensiblen und heiklen Arbeitsumgebungen wird ein Windows in einer Firma eben aus Sicherheitsgründen erst gar nicht installiert. Thema beendet weil deine Aussagen nichts mehr mit meinem Gegenargument [re:10] zu tun haben.
 
@nowin: Ach komm schon das Argument zieht überhaupt nicht es gibt sehr wohl in großen Firmen sehr viele auch "high security" Systeme die auf MS Technik basieren. Natürlich gibt es diese auch auf Windows aber pauschal sagen zu wollen alles was "high security sein soll darf nicht von MS sein" ist ein Witz und würde zeigen das du es nicht wirklich verstanden hast. Bin aber ebenfalls deiner Meinung das wir hier aufhören sollten zu diskutieren. Verkauf du weiterhin deinen Kunden Linux Systeme mit dem Argument "da müsst ihr euch über Viren etc. keine Sorgen machen" ;)
 
@paris: also das Pentagon ist z.B. Kunde bei RedHat, statt bei Microsoft. Server laufen auch in der Regel mit Linux statt mit Windows. An der Aussage von nowin ist schon was dran.
 
@eilteult: Schön wärs!! Immer mehr Menschen kapieren, dass das Betriebssystem immer unwichtiger wird, plattformübergreifende Browser, HTML5 oder Grafikengines wie Unity und die Cloud sind die Zukunft. Windows ist eine Altlast, die Kosten und Inkompatibilitäten verursacht !
 
@Beobachter247: ja und wenn du schaust was ms da in peto hat, sharepoint, office 365/office web apps, exchange etc siehst du dass sie unternehmen genau diese lösungen liefern.
 
@0711: aber zu welchen Preisen?? oder Schau dir mal die Lizenzierung bei ms an.. kein Wunder das es hierfür extra Schulungen gibt. ms hat viele Produkte insbesondere im Unternehmensbereich .. sie sollten sich ihrer Lage aber nie zu sicher sein
 
@Balu2004: ich kenn die lizenzierung und wenn ich mit oracle, ibm, sap o.ä. lizenzen anschaue sind die bei ms anzutreffenden lizenzmodelle sehr simpel, da findet man wenigstens eine gewisse konsistenz und im vergleich sogar billiger. Ob preiswert oder nicht ist dann wieder was anderes aber hängt auch sehr von der korrekten lizenzierung ab, wer z.B. virtualisiert und nicht auf datacenter edition schwenkt ist selbst schuld.
 
kann die einschätzung von forbes nicht so recht teilen, windows 7, xbox (+kinect), azure, office 365, bing kommt auch langsam in die puschen....insgesamt steigert ms den umsatz und gewinn seit jahren und es gibt auch produkte die erfolgreicher bzw erst eingeführt wurden. Es ging zwar auch einiges schief (zune player, wp, usw) aber wenn ich mir firmen wie yahoo, hp u.ä. anschaue weiss ich auch nicht.
 
@0711: Aber auch Vista und Bing gehören in seine Zeit.
 
@eilteult: Vista war für ein System, welches einen sehr großen Umbruch in der MS-Betriebssystemsparte markierte eigentlich sehr gut geraten und war sehr wichtig auf dem Weg zu Windows 7. Ich verwende es immer noch gern, aber nur auf High-End Hardware ;)
 
@DennisMoore: Seit 2007, also ca. 5 Jahren, habe ich keine Highend Hardware mehr. Ich habe keine alte, kaufe aber nur noch neue low-end Hardware.
 
@eilteult: Ich kaufe mir immer die Hardware die eine Stufe unter der aktuell teueren Hardware liegt. Ist immer noch High-End, aber bezahlbarer und stromsparender.
 
@DennisMoore: Da ich kein Gamer bin, bin ich komplett auf ITX Systeme umgestiegen. Mein Rechner verbraucht 30 Watt und er packt sogar HL2, Worms und andere kleine indie games.
 
@eilteult: Dann solltest du dort besser kein Vista installieren ;)
 
@DennisMoore: Habs nie probeirt, 7 läuft super.
 
@DennisMoore: mit deinem letzten Satz hast du doch auf eines der größeren Probleme von Vista hingewiesen.. Windows 7 ist genau das was Vista hätte werden sollen
 
@Balu2004: Ja, das Problem an Vista war, dass zu seiner Zeit die meiste Hardware dafür unterdimensioniert war. Meine nicht, daher auch mein positiver Eindruck. Ich denke von XP auf 7 musste der Vista-Zwischenschritt einfach sein.
 
@Balu2004: windows 7 hat in dem punkt vista praktisch nichts voraus
 
@DennisMoore: vista war der größte beta test den es bisher gab.
 
@eilteult: im prinzip hat vista den weg für 7 bereitet...live search, msn search etc war doch schon vor ballmer so gut wie weg vom fenster, jetzt mit bing gehts langsam(!) aufwärts
 
Ich persönlich weiß nicht ob er der schlechteste Konzernchef ist, aber er ist definitiv einer der durchgeknalltesten von allen. Seine Auftritte sind für meinen Geschmack etwas zu lächerlich für so einen Konzernchef. Ballmer hat auch keinen großen technischen Hintergrund. Der hatte halt Glück, dass er Bill Gates kannte. Ansonsten lag der Mann doch bei allen Prognosen immer daneben. Er hat den Launch des iPhones damals total belächelt und veräppelt (upps, wortspiel). Aber selber bekommen sie jetzt keinen Fuss in die Tür.
 
"Der Microsoft-Aufsichtsrat hätte ihn schon vor geraumer Zeit durch jemanden ersetzen müssen, der in der Lage gewesen wäre, Microsoft auf dem Stand der aktuellen Trends am Markt zu halten" ... Sicher, is klar. Und wen? Ich bin mir sicher Forbes hätte sich nicht gescheut Leo Apotheker vorzuschlagen wenn sie sich denn so weit aus dem Fenster lehnen würden. lol.
 
Wieder mal lustig zu sehen, wie die MS-Fanboys hier ihren Steve verteidigen. Erst wird die Seriösität des Forbes Magazine in Frage gestellt, dann werden Sachen wie Kinect als Revolution und Office 365 als Erfolg dargestellt. Macht man das als Apple-User bei einem negativen Apple-Artikel, wird man wieder mit Heugabeln durchs Dorf gejagt und als denkbefreiter Jünger ohne eigene Meinung abgestempelt. Jaja, Objektivität ist schon was tolles.
 
@Turk_Turkleton: selbstverständlich ist man hier objektiv.. du hast doch bis jetzt wenige (-) ;)
 
@Turk_Turkleton: Es gibt hier genügend user die versuchen, beiden Unternehmen möglichst objektiv gegenüberzustehen, egal welches Unternehmen sie bevorzugen. Es sollte aber auch erlaubt sein, eine Meinung, egal ob positiv oder negativ zum einen wie zum anderen Unternehmen, abzugeben ohne dass gleich ein Stichelkommentar wie der deine kommt.
 
@jigsaw: Das würde ich so nicht unterschreiben... komplett neutrale Kommentare sind hier extrem selten, zumindest ist das mein Eindruck. Meistens versuche ich mich rauszuhalten und verkneif mir solche "Stichelkommentare" wie oben, gerade in diesem Fall war es aber mal wieder das Paradebeispiel dafür, dass es in beiden Lagern die Mega-Fanboys gibt, die sich alles schönreden.
 
@Turk_Turkleton: Einen komplett neutralen Beitrag zu schreiben ist auch schwierig, da geb ich dir Recht, aber egal was man schreibt, es kommt immer -eher früher wie später- diese Kommentare mit "fanboy" auf der einen und "Jünger" auf der anderen Seite und da muss ich schon automatisch den Kopf schütteln weil ich mir dann vorkomme wie auf einem Boyband Festival zwischen lauter kreischenden Teenys ;-) Ich habe immer noch die Hoffnung dass hier bezüglich Microsoft/Apple mal zur Abwechslung eine vernünftige Diskussion entsteht -halt ohne gegenseitige Sticheleien.
 
@jigsaw: Ja, das würde ich mir auch mal wünschen... eine sachliche Diskussion, ohne Sticheleien. Aber das wird (die nächste Zeit zumindest) wohl leider ein Traum bleiben ;)
 
@Turk_Turkleton: das kommt dadurch das sich die neutralen bei solchen Flame-Wars gerne raushalten weil sie sonst von beiden Seiten gejagt werden ;-) Kurzer Anhang zu Kinect weil du es oben ansprichst - finde 18 mio verkaufte Einheiten sind zumindest kein Flop und es findet auch Anwendung in Gebieten ausserhalb des Gamings. Mit dem Wort "Revolution" würde ich mich aber auch zurückhalten und das gilt für jedes Thema.
 
@hezekiah: Das sehe ich ähnlich, deswegen habe ich ja geschrieben dass Kinect innerhalb seiner Nische durchaus ein erfolgreiches Produkt ist. Eine Revolution sieht dann aber doch anders aus :)
 
@Turk_Turkleton: "Wieder mal lustig zu sehen, wie die MS-Fanboys hier ihren Steve verteidigen" ... Tust du doch genauso wenn in einem Artikel hier stehen würde, dass Steve Jobs ein selbstverliebter, mieser Dr**ks*ck war. Die meisten verteidigen übrigens nicht Steve Ballmer, sondern gehen nur auf die Erfolge ein für die er mitverantwortlich war, weil im Artikel nur die negativen Dinge stehen. Man muss aber schon beides betrachten wenn man objektiv sein will.
 
@DennisMoore: Ja, wenn im Artikel etwas steht, mit dem ich nicht einverstanden bin, dann verteidige ich das dementsprechend. Der Unterschied ist aber, dass das bei MS völlig legitim ist, bei Apple hingegen wird man dann sofort (wie oben schon geschrieben) als dummer Apple-Jünger beschimpft, der sich sowieso alles nur schönredet.
 
@Turk_Turkleton: das könnte psychologisch bedingt sein :) http://www.stern.de/digital/homeentertainment/hirnforschung-apple-ruft-religioese-gefuehle-hervor-1687279.html
edit: 'das Grabenkämpfe zwischen Markenanhängern solche Diskussionen hervorrufen'
 
@Turk_Turkleton: Nunja, wenn man etwas schönredet ist es ja was anderes. Es bestreitet niemand dass Microsoft und Ballmer Fehler gemacht haben, bei Apple und Jobs ist das oft anders. Außerdem gibts anscheinend mehr Leute die mit dem Geschäftsgebahren von Apple (Goldener Käfig, usw.) Probleme haben als mit dem von Microsoft. Wenn man zu allem was Apple macht Ja und Amen sagt, und andere Leute das nervt weil sie grundlegend anderer Meinung sind, dann gibts halt Gegenwind. Obwohl es bei gewissen Themen bezüglich Microsoft auch nicht weniger zur Sache geht. Bei Apple ists halt häufiger.
 
@DennisMoore: Windows Phone 7 ist doch auch ein Käfig. Das hat sich MS komplett von Apple abgeschaut und alles negative übernommen. Apple und Microsoft sind da nicht weit von einander entfernt. Apple hat natürlich das bessere Image als Microsoft, haben aber in den letzten Jahren auch die innovativeren Produkte herausgebracht, bei denen Microsoft nur nachgezogen ist. Vom iPod und Zune bis zum Handy und Tablet.
 
Mal schauen wie Win8 floppen wird, auch hier nichts als eine Fehlentwicklung. Windows ist für PC´s gedacht und nicht für Tablets, wenn MS schon in dem Bereich erfolgreich sein will, dann sollen sie bitte ein eigenes Betriebssystem für diese Plattform entwickeln. Die eierlegende Wollmilichsau gibt es nicht. Das ist so ähnlich als würde man bei Hornbach eine Fleischtheke aufmachen.
Good Bye Steve, Good Bye Win8 und wenn die so weiter machen Good Bye MS
 
@Hondo: na ja der Apple und Android Ansatz ist ja nicht schlecht. Windows phone 7 hätte weiterentwickelt werden sollen für tablets.. so will man ja unbedingt Kompatibilität zwischen Desktop Anwendungen auf dem Desktop und Tablet.. mal schauen was daraus wird. sollte Win 8 auf dem Tablet ne Bauchlandung hinlegen dann war es das mit ballmer.. win8 hat aber definitiv Potential um auf dem Tablet erfolgreich zu sein.. denke Anwärtern
 
@Hondo: So schlau wie du bist, solltest du dich vielleicht mal bei Microsoft um den Posten des CEO bewerben. Scheinst ja von dem Geschäft wesentlich mehr Ahnung zu haben als die Verantwortlichen. ;)
 
@Hondo: schau mal in den Spiegel, dann wirst du sehen was eine wirkliche Fehlentwicklung ist...
 
@Hondo: Hornbach hat schon einen Drive-In, also vorsicht mit solchen Aussagen...
 
@Slurp: Das ist ein Scherz oder?
 
@Knerd: Nö, isses nicht: http://tinyurl.com/8xha5mo
 
@Knerd: Nein, ist es nicht. Hat aber wirklich Vorteile, da man quasi mit dem Fahrzeug drekt bis zu den entsprechenden Regalen der Groß-Baustoffe vorfahren kann und nicht erst mit dem Scheiss quer durch den Markt und dann noch über den Parkplatz muss.
 
@Slurp: Das stimmt^^
 
Das ist heute schon die zweite Super-Nachricht. Jetzt fehlt nur noch die mit dem iPhone bzgl. Kundenzufriedenheit. :-)
 
@wingrill2: Ich lese Kundenzufriedenheit und sehe Marcel D'avis vor mir...
 
@Slurp: http://youtu.be/5jpluWjJuL0
 
@Slurp: Aha, dann bist du also bei 1&1? :-D
 
Ich finde Ballmer teilweise einfach zu tollpatschig, großkotzig, realitätsfremd, usw... aber er hat in letzter Zeit viel bewegt, auch viel Sumpf übernommen und versucht MS ins nächste Jahrtausend zu bringen. Ich sehe jedenfalls nun eine klare Linie, nachdem er halt zuvor jahrelang gepennt und andere ausgelacht hat.
 
@Freibier: Klare Linie? Highway to Metro? Oder passt das Original dann doh mehr ;-)
 
Bill, bitte komm wieder!
 
@elmex: genau, wir brauchen Vista 2.0
 
Das kommt davon, wenn man einen reinen Finanzmenschen, der noch dazu weitestgehend breatungsresistent ist, zum Chef eines Technologiekonzerns mach - bei HP war es ja genauso. Und auch Bill Gates kann sich hier nicht aus der Mitverantwortung vertschüssen. Er hat Ballmer schließlich auf den Thron gehievt.
 
Was Ballmer nun bewirkt oder verbockt haben mag kann ich nicht beurteilen. Nur ist er mir noch in keinen Auftritt/Interview irgendwie sympatisch rüber gekommen.
 
Ich weiß nich wat die alle gegen den Ballmer haben... ist für mich ein "normaler" CEO. Er hat Fails und Wins zu verantworten, wobei ich Office,Windows und Xbox als klare wins einstufen würde(ja für mich persönlich auch Vista!). Bei WinPhone hat er ganz schön lange gepennt, aber die Richtung sieht zumindest schonmal ganz gut aus.
 
Das konnten schon andere Manager vor ihm: Ron Sommer, Mehdorn, ..... Die Firmen verkraften das.
 
fobes ist ziemlich angesehen aber mit ihrer liste der einflussreichsten frauen haben haben sie es bei mir vermasselt und sind unten durch
 
Ich persönlich kann es nicht beurteilen ob Ballmer ein guter oder schlechter CEO ist. Und ob ich ihn mag oder nicht ist auch egal. Ich hab ihn in München bei der Vorstellung von W7 live gesehen und fand ihn super witzig, er füllte den Raum mit seiner Anwesenheit aus. Aber Forbes hat Recht damit das Microsoft den Trend zu mobilen Geräten komplett verschlafen hat. Und das ist auf alle Fälle ein Lapsus den man direkt dem CEO anheften kann.
 
Wie lautete das Sprichwort? Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln. Ich kenne kaum ein Beispiel bei dem das eher zustimmt als bei der Firma Microsoft.
 
Meiner Meinung nach sollte MS runter von ihrem "was wir machen läuft nur auf unseren Geräten/Software" Zug runter und mit sauber geschriebener und Standards einhaltender Software glänzen dann kommen die Kunden ganz von selber.
 
@Thaodan: sowas kann ich mir gut von Apple vorstellen ^^
 
Wo die Recht haben, haben die Recht. Irgendwas innovatives haben die schon lange nicht mehr auf die Beine gegestellt. Windows Phone 7 ist ja auch erst unter Druck von Android und iOS entstanden.
 
Also wenn das Forbes sagt, die Mitarbeiter-ratings das sagen und verschiedene Ex Manager das sagen, dann können nur die Fans recht haben, die hier akribisch alles zum Erfolg umdrehen und Mr. Ballmer einen guten Job bescheinigen :)
 
@GlennTemp: seit wann hätten die Fans denn jemals unrecht gehabt? Windows Phone 7 ist doch ein gigantischer Erfolg, Vista war der Durchbruch auf dem Desktop und Windows 8 bei jedermann beliebt :D
 
Mich unterstützen die Microsoft-Produkte allesamt für absolut faire Preis-Leistungs-Verhältnisse in all meinen Bedürfnisse als Information-Worker, der ich nun mal bin (ich arbeite also mit den Produkten und muss damit Inhalte produzieren). Da ich kein Livestyle-Guru bin, kann ich diese Perspektive hier nicht einnehmen und daher nichts zu den Erfolgen von Firmen wie Apple sagen, die mich als Information-Worker kaum unterstützen (und ich habs versucht - Produkte wie das IPad sind für mich bei meiner Arbeit einfach unbrauchbar. In dieser meiner Einschätzung finde ich ich daher die Entwicklung der Produktpalette extrem gelungen und könnten mir derzeit und in der Perspektive der nächsten Monate eigentlich nichts besseres vorstellen. Daran messe ich dann auch die Leistung von Steve Balmer. Ich messe sie einfach nicht daran, wieviel mehr Gewinn MS in diesem Jahr wieder gemacht hat, weil mich das gar nicht interessiert - ich habe gar keine Aktien von denen. Also für mich ist Balmer als Anführere dieser produzierenden Firma daher sehr gut - weiter so.
 
@teclover: Microsoft Produkte oder Produkte die einfach auf Windows/Mac/Linux oder jedem anderen Betriebsystem laufen, für die sie kompiliert werden?
 
@Yogort: Mal grob aufgeschrieben, womit ich täglich und permanent arbeite: Office, Office 365, Visual Studio, SharePoint, TFS, Lync und Skype, Skydrive, IE9 für SharePoint (andere Browser können ja die Datenblattansicht nicht)
 
Für mich zählt nur der Unterhaltungswert einer Person. Steve bekommt bei mir die volle Punktzahl. Er muss bleiben!
 
@Sesamstrassentier: Was ist mit Captain Iglo?
 
Bill Gates war besser.
 
Das Zitat aus Golem trifft es eigentlich: "Produktvorstellungen erfolgten regelmäßig verspätet. Den Neuerungen fehlt völlig an echtem Mehrwert. Windows Vista, der Vorgänger des aktuellen Windows 7, ist viel zu teuer produziert worden und ist so katastrophal gewesen, dass die Kunden danach keine Updates mehr wollten. Windows 7 und Office 2010 hatten nichts Aufregendes geboten, weshalb nun Apple die Führung übernommen hat. Auf das um Jahre verspätete Windows 8 wird nun die Zukunft des ganzen Unternehmens gesetzt. Eine wahnsinnige Wette für einen Vorstandschef, der schon vor Jahre abgesetzt gehört hätte. Wenn der Aufsichtsrat nicht handelt, steht Microsoft dasselbe Schicksal wie Research In Motion bevor."
 
wir wussten es alle :)
 
Wobei ich sagen muss, dass der alte HP Chef Apotheker an Inkompetenz fast nicht zu toppen ist.
 
"Forbes" kann viel mitteilen, ob Wahrheit oder Unwahrheit. So ist das nun mal bei Magazinen usw. Steve Ballmer als schlechtesten Konzernchef hinzustellen macht sich nicht schlecht auf der Titelseite. So lenkt das Magazin die Aufmerksamkeit der Leute auf sich und stellt sich als allwissendes Blatt dar. Auf diese Art und Weise versucht man Leser zu gewinnen. Ohne Rücksicht auf Mister Ballmer, der viel Gutes leistet. Es wird gelogen und Tatsachen werden verdreht, so dass sich die Balken biegen. Und die breite Masse fällt wahrscheinlich auf den Schwindel herein.
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