Berlin plant elektronische Kontrolle von Schülern

In Berlin wird zum kommenden Schuljahr ein Pilotprojekt zur Einführung des so genannten elektronischen Klassenbuchs gestartet. Dieses soll die Verwaltungsarbeit durch Schulgremien und Lehrer erleichtern. Allerdings birgt es auch massive Risiken ... mehr... Tablet, Ipad, Kinder Bildquelle: Eric Peacock / Flickr Tablet, Ipad, Kinder Tablet, Ipad, Kinder Eric Peacock / Flickr

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Warum erinnert mich das an die elektronische Fußfessel? - Grauenhafte vorstellung. Wenn jemand nicht zur Schule gehen will, muss man der Familie helfen, ihrem Kind den Sinn der Schule zu übermitteln und nicht sowas.
 
@Mexbuild: Oftmals sollte man erstmal den Eltern den Sinn der Schule übermitteln, denn Schulen haben einen Lehrauftrag, keinen Erziehungsauftrag, dafür gibt es nämlich die Erziehungsberechtigten.
 
@bgmnt: So isses, leider gibt es immer noch zu viele Eltern die das völlig anders sehen und den Erziehungsauftrag auf die Schulen schieben wollen. Für alles in Deutschland braucht man einen Befähigungsnachweis, nur Kinder machen/bekommen kann jeder Vollpfosten.
 
@jigsaw: Wirklich für alles? Für`s Fahrradfahren nämlich auch nicht (es gibt keinen Führerschein (den man bei Regelverstößen einziehen kann), es gibt bei uns keine Kennzeichen für den Drahtesel (in der Schweiz gab es bis vor kurzem so was), Blitzkästen erfüllen Ihren Zweck nicht (wie soll man den/die Sünder(in) identifizieren, wenn es keine Nummernschilder gibt). Aus diesen Gründen fahren diese Menschen wie in einem rechtsfreien Raum (Regeln gibt es zwar, aber nicht die Notwendigkeit sie einzuhalten).
 
@Graue Maus: Es gibt einen Fahrradschein, der wird meist in der 4. Klasse gemacht; die juristische Bedeutung darf aber angezweifelt werden. Und das Kennzeichen eines Fahrzeuges erleichtert nur die Identifizierung des Fahrers, der Fahrer muss jedoch immer direkt erkennbar sein, da nehmen sich Fahrrad, Auto, Motorrad nichts. Für Fahrradfahrer gelten dieselben Regelungen und Strafen wie für Autofahrer. Geldbußen und Punkte werden genauso vergeben wie auch für Fußgänger. Sollte ein Führerschein vorhanden sein, so wird dieser auch gegebenenfalls eingezogen; gibt es keinen wird eine Führerscheinsperre verhängt. Es mangelt eher an den Kontrollen und somit an den Kapazitäten und Möglichkeiten der Polizei (von deren körperlicher Fähigkeit mal ganz zu schweigen). Radstreifen der Polizei wären mal eine schöne Sache, sparen Steuergeld, machen die Beamten wieder zu athletischen Respektspersonen und auch Delikte von Fahrradfahrern könnten endlich geahndet werden.
 
@Graue Maus: Für Verstöße beim Fahrradfahren werden auch Strafen verhängt. Das kann der Verlust des Autoführerscheins sein, was sogar häufiger vorkommt, oder aber auch ein Fahrverbot. Das ist schon mehrfach vorgekommen und sogar gerichtlich als rechtmäßig bestätigt worden. Gerade letztens hat Münster mal wieder ein lebenslanges Fahrverbot für einen Fahrradfahrer verhängt.
 
@bgmnt: Also ich bin da anderer Meinung! Aus Spaß an der freut habe Ich mir auf der Seite Schulradar den Bericht über die Goethe-Oberschule (Berlin-Lichterfelde (Gymmasium in einer Villengegend)) angeguckt. Dort soll die Schulleiterin als Lehrerin mit Erziehungsauftrag mit Methoden, wie vor 30 (in Worten dreissig) Jahren zu Werke gehen (die damaligen Maßnahmen möchte Ich hier nicht erwähnen, da sie lange überholt sein sollten(die Mehrzahl der Kommentatoren kennen sie sicher aus Ihrer Schulzeit).
 
Schulen haben einen Bildungsauftrag. Diesen umzusetzen erfordert auch eine Zusammenarbeit mit Eltern.
Die Frage ist doch auch, was mit einer SMS erreicht werden soll. A) Nicht alle haben ein Handy. B) Es gibt viele, die ein Handy in ihrer Arbeitszeit nicht nutzen (wollen), u.a. ja auch Lehrkräfte. Hier wird mit technsichen Mitteln versucht, ein "menschliches" Problem bürokratisch zu lösen. Den Weg zum Schüler7zu den eltern zu suchen und nach Ursachen zu forschen wäre angebrachter. So kann die Schule abhaken, die eltern informsiert zu haben, ohne es aber auch im entferntesten kontrollieren zu können.
 
@Mexbuild: Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Auch heute ruft die Schule bei den Eltern an wenn die Kinder nicht zur Schule gehen. Oft ist aber das Problem das die Eltern nicht unmittelbar erreichbar sind - die arbeiten ja oft auch. Eine SMS ist da durchaus eine sinnvolle alternative. Die persönlichen Daten über Schüler, Eltern und Lehrer zentral zu speichern und über das Internet abrufbar zu machen halte ich hingegen für sehr fragwürdig - das schreit ja geradezu dazu es zu hacken. Wenn man bedenkt wie schlecht deutsche Behörden und unternehmen in Punkto IT Sicherheit aufgestellt sind - eine echt blöde Idee, mehr fällt mir dazu nicht ein
 
@andreas2k: Mal angenommen du hast ein Kind was in die Schule geht. Du sitzt auf der Arbeit und bekommst ne SMS das dein Kind nicht in der Schule ist. Und nu? Arbeit verlassen und Kind suchen? Job riskieren?
 
@D3vil: nein, bis Feierabend warten und Kind dann zusammenfalten. Besser als das jetzige System - Schule ruft an - erreicht niemanden - das wiederholt sich ein paar mal bis dann endlich der Brief von der Schule kommt das mein Kind diverse male nicht in der Schule war! Es geht nicht darum das Eltern ihre Kinder suchen sollen - die sollen rechtzeitig informiert werden - denn nicht selten wissen die Eltern gar nicht das ihr Sprössling diverse Tage nicht in der Schule waren bzw. erfahren dies oft zu spät z.B. durch Briefe der Schule!
 
@andreas2k: Also ich bezweifle, daß die Schulen so eifrig anrufen. Habe ich bei noch niemandem erlebt, außer es hat so langsam übertriebene Ausmaße angenommen. Wenn aber mal einen Tag ein Schüler fehlte, so wurde das >eventuell< ins Klassenbuch eingetragen, aber angerufen hat da niemand. War eben eine Fehlzeit auf dem Zeugnis, wenn überhaupt. Aber wenn das alles elektronisch ist, geht das bestimmt schon fast automatisch. Da werden die kleinen dann schon überwacht, während die alten sich noch über Stasi 2.0 aufregen. Und wenn jetzt einer erzählt, da könnte man eher mit suchen anfangen, wenn das Kind entführt wurde, dann halte ich den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz vor und sage, daß Kinder in aller Regel nicht entführt werden. Mit den 72.000 Euro könnte Berlin dringendere Löcher stopfen, zum Beispiel vernünftige Schulmöbel kaufen oder generell das Unterrichtsmaterial modernisieren, dann kommen die Kinder auf freiwillig.
 
@bgmnt: Ein Kind hat kein Recht auf Schulschwänzen. Von daher wird dem Kind kein Recht genommen oder beschnitten! Sicher für den Schulschwänzer ist das ziemlich blöd aber hier von Überwachung zu sprechen halte ich für noch blöder. Und nur weil du es noch nicht erlebt hast, heißt dass das es in ganz Deutschland so ist - das is ja mal sehr interessant. Sicher in Großstädten gibt es Hauptschulen da schwänzen so viele Schüler, dass die Sekretärin bis in die Nacht telefonieren müsste, um alle Eltern anzurufen - da wird sicher auch nicht jedes Mal angerufen - das aber pauschal auf alle Schulen zu übertragen und zu behaupten keine Schule ruft an, wenn der Schüler nicht kommt - das bezweifle ich wiederum. Nein, ich bleibe dabei - es ist keine Überwachung, sondern lediglich ein Mittel um die Eltern zu informieren. Überwachung wäre es, wenn Eltern ihren Kindern Überwachungssoftware aufs Handy spielen und somit in deren Privatsphäre eindringen.
 
@andreas2k: Wenn Kinder die Schule schwänzen, hat das Gründe. Wenn sie dann in die Schule gezwungen werden, macht ihnen die Schule keinen Spaß (mehr), sie lernen nicht (erfolgreich) und dann ist es auch egal, ob sie in die Schule gehen oder nicht. Diese Art der Kontrolle schneidet das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern-Kind-Lehrer ein, was niemals gut für irgendeine Entwicklung ist. Die Kinder bekämen das Gefühl keine freien Menschen zu sein, die eigene Entscheidungen treffen könnten. Dazu gehört eben auch, falsche Entscheidungen treffen zu dürfen. Ich behaupte auch nicht, daß entsprechende Vergehen nicht geahndet werden sollen, aber solch eine "lückenlose" Kontrolle lässt keinen wirklichen Freiraum für eigene Entscheidungen, auch nicht auf Seiten der Lehrer und Eltern. Anstatt die Symptome zu bürokratisieren sollten die Lehrer und auch Eltern für etwaige Probleme der Kinder sensibilisiert und ausgebildet werden. Den meisten Lehrern fehlt heutzutage eine massive pädagogische Kompetenz, die sie aber bei der Klassengröße aber auch gar nicht anwenden könnten, wenn sie sie hätten. Und Eltern müssen mehr tun, als nur das Kind nach eigenen >Vorstellungen< zu erziehen; aber auch dafür müssen Angebote geschaffen werden. Eine Förderung der Kommunikation ist dringend notwendig, nicht eine moderne Überwachungsform.
 
@bgmnt: Also deiner Meinung nach ist es besser das Eltern erst mit dem Zeugnis erfahren das ihr Kind x mal unentschuldigt gefehlt hat? Wie soll das dem Kind helfen? Gerade ihre Argumente sprechen genau dafür denn nur so können Eltern überhaupt mitbekommen das mit ihrem Kind etwas nicht stimmt denn von sich aus wird das Kind ja nicht auf die Eltern zugehen - sonst würde es ja nicht schwänzen. Eine Überwachung findet einfach nicht statt - es werden ja keine Statusberichte über das Kind regelmäßig versendet sondern eben nur informiert das es unentschuldigt gefehlt hat. Etwas das diverse Schulen (meist kleinere) schon jetzt telefonisch machen.
 
@andreas2k: Ein Telefonat ist kein einseitig gerichteter Informationstext wie eine Kurzmitteilung oder ähnliches. Und auch kann es durchaus stattfinden, nachdem der Unterricht längst vorbei ist, wenn also Lehrer und Eltern Zeit haben sich auszutauschen. Und zudem erachte ich es als nicht unbedingt notwendig sofort die Eltern zu informieren, solange es kein notorisches Schwänzen ist. Viel wichtiger wäre zum Beispiel, daß die Lehrer erstmal das persönliche Gespräch mit dem Kind suchen. Ob dann noch die Eltern informiert werden müssen ist dann eine Ermessensfrage (die Fehlzeiten auf dem Zeugnis wären dann auch diskutabel). Andernfalls wird das Kind als Person übergangen und das Leben des Kindes wird fremdbestimmt, was definitiv nicht positiv aufgenommen wird. Und wenn Eltern vom Kind etwas nicht mitbekommen, liegt das entweder an dem Desinteresse der Eltern oder dem Unwillen des Kindes das mitzuteilen, was wohl sein legitimes Recht ist. Aufgezwungene Hilfe ist selten eine Hilfe und führt meist zu mehr Problemen als sie zu lösen. Ich bin einfach gegen einen mechanistischen und bürokratisierten Kontrollvorgang, der Menschen zu als zu funktionierende Organismen reduziert und nicht als eigenständige denkende, fühlende und lebende Wesen. Ist nicht ganz zeitgemäß, aber sehr wichtig. Jeder will respektvoll behandelt werden und soll andere respektvoll behandeln. Dies muss schon im Kindesalter beginnen.
 
Die Grundidee das Klassenbuch zu digitalisieren ist ja nicht verkehrt und auch logische Konsequenz unserer technischen Entwicklung. Aber leider geht der aktuelle Entwurf bei dem diese Daten einfach viel zu sehr verbreitet werden zu weit.
 
@Achereto62: [Sarkasm] Ach, wenn die "Internet-Experten" von der Senatsverwaltung hierin kein Problem sehen, wird das sicher so stimmen, denn die kennen sich mit der Thematik sicher besser aus als der Vertreter der Piratenfraktion [/Sarkasm]
 
Um es sicher zu machen müsste man schon mit einem VPN arbeiten und hoch sicheren nicht änderbaren Kennwörtern. Ich glaube kaum, dass das alle Lehrer hin bekommen, vorallem da einige schon sehr betagt sind und nicht mehr als normale User sind...
 
@Knerd: Da es sich um personenbezogene Daten handelt MÜSSEN die Passwörter regelmäßig geändert werden. Je nach Bundesland sind die Zeiträume unterschiedlich.
 
@Nunk-Junge: Für den Minusgeber: Das Minus nützt nichts. ICH habe die Datenschutzgesetze der Länder nicht gemacht und habe auch keinen Einfluss darauf.
 
digitalisierung des klassenbuchs eventuell ok aber die automatische mail und die ganzen kontrollmechanismen die quasi sofort greifen find ich nicht ok. auch das man aus dem internet daruf zugreifen können soll ich nicht ok da GARANTIERT etwas schieflaufen wird.
 
Um Lehrer/in zu werden brauche ich ein Abitur ohne besonders gute Noten, und der/die eine oder andere hat sicher in ihrer/seiner Schulzeit die Schule geschwänzt (ich bin kein Lehrer, aber jemand, der derartige Persönlichkeiten (Staatsdiener mit Hochschulstudium) an seinem Arbeitsplatz ertragen muß). Diese Helden, wollen also die Fehlzeiten Ihrer Schüler/innen auf elektronischem Weg überwachen (das wäre nur noch durch die elektronische Fußfessell zu toppen (Recht hast du Mexbuild))! Die Schule war früher persönlicher, bei mir sind mittlerweile 15 Jahre ins Land gegangen, weil damals das Handy, das einzige war, was elektronisch war!
 
Als ob die immer älter werdende Lehrerschaft das bedienen könnte...
 
@shinguin: Warscheinlich werden sich die Kids dann Ihre Fehlstunden selber löschen. Erinnert mich irgentwie an meinen Informatikunterricht, wo alle mehr drauf hatten als der Lehrer :-D.
 
@shinguin: Ich würde hier nicht so laut trommeln; die Zeiten mit TippEx auf´m Monitor im Sprachlabor sind definitiv vorbei. Irgendwelche DAU´s findet man überall.
 
Die Kinder sollen ja nur auf die Zukunft vorbereitet werden. Wenn sie raus sind ist das überall so und wird dann auch akzeptiert.
 
Dann wird der Lehrer zu ner Streiterei geholt und am Lehrertisch die Schulinterna heruntergeladen^^
 
Und wie Tipp-Ext man als Schüler dann seine Versäumnisse aus?
Dann muss man wohl eine DDoS-Attacke machen wenn man mal aus Versehen vergessen hat in die Schule zu gehen ;)
 
Nicht gut...
 
@BEBFS: Doch gut! In B mehr oder weniger einfach nötig. Bin Referendar in Berlin...
 
@deadbeatcat: Hm, sobald die Schulpflicht erloschen ist und es um die SekII geht erübrigt sich meist die Sache. In den unteren Stufen werden "Problemfälle" nur zwischen den Schulen hin und her geschoben, wo soll denn da das elek. Klassenbuch eine Verbesserung bringen?
 
@deadbeatcat: Leider nimmt das schwänzen überhand in deutschen Schulen. Vor allem in Problembezirken. Als ich in Deutschland zur Schule ging (in den Achtzigern) wurde ein Anruf vom Sekretariat an die Eltern gemacht wenn ein Schüler fehlte. Spätestens zum Ende der ersten Stunde wenn die ersten Anwesenheitslisten im Sekretariat auftauchten ging die telefoniererei los. Ich weiss nicht wie das heute ist, aber wenn ich die ganzen Kiddies heutzutage in den Shopping Malls sehe, frage ich mich ob die auch im Winter schon täglich Hitzefrei haben. Polizeistreifen in Shopping Malls würden eine grosse Abhilfe sein. Früher gab es nach zwei oder dreimal fehlen nen Blauen Brief nachhause und eine Androhung einer Geldstrafe. Heute scheint das alles lascher gehandhabt zu werden als früher oder so, aber irgendwie auf jeden Fall nicht effektiv wie man sehen kann. Ich bin ja grundsätzlich gegen jede Überwachungssysteme, aber irgendetwas muss da passieren.
 
Warum nicht bei der Geburt ein Chip einsetzen. Kontrolle? Hoch lebe die BRDDR.
 
@smhst: kurz STASI 2.0 .
Die alten Juristen im Parlament haben nix mehr zu tun, so wie es aussieht ausser unsere Steuergelden zu verbrasseln und fett Rente dafür zu bekommen, pfffff. Das ist das heute Deutschland GmbH
 
@smhst: Euch ist aber schon bewusst, dass hier nur bisher auf Papier geführte Dinge digitalisiert und mit den Automatisierungsmöglichkeiten der heutigen Technologie versehen werden sollen (z.B. automatische SMS statt Lehrer macht händischen Eintrag im Klassenbuch, sucht Telefonnummer heraus, ruft Eltern an)? Die Kritik erwächst daraus, dass damit auch das Risiko unbefugten Zugriffs auf die Daten - und evtl. unbefügter Verwendung - steigt.
 
sollte ich mich irgnedwann entscheiden kinder haben zu wollen dann schau ich mir ganz genau an in welches land ich ziehen werde (bis jetzt wären es finnland oder schweden)
 
Na ist doch super, dann bekommen die Eltern sofort eine SMS-Benachrichtigung, wenn ihre Tochter auf dem Jungenklo mit einem Kerl rumgepimpert hat. Am besten gleich noch bei Facebook auf der Schulseite für alle veröffentlichen.
 
Ist doch nur konzequent, das sowas kommt. Ich warte eigentlich nur noch darauf, das die Kindergaerten dran kommen und dann noch das Ungeborene im Mutterleib einen Chip erhaelt. :))))) (koennte sich ja unerlaubt aus dem Bauch entfernen und Terror anzetteln)
Wie Krank muss man eigentlich sein, mit diesem Ueberwachungswahn, denn was anderes ist es nicht!
Wenn es diesen kaputten Typen in Berlin wirklich um Bildung ginge, wuerden sie andere Missstaende beseitigen. Aber da fehlt ja wieder die Kohle, die wir den Banken in den Hals schieben.
Ich kann nur noch lachen ueber diese Komiker in Berlin. Man koennte denken es gibt keine anderen Probleme auf dieser Welt. Etwas gegen die Abzocker und Finanzspekulanten zu tun....... Fehlanzeige!
 
Was ist mit Eltern die gar kein Handy haben?
 
@101010: Die kriegen dann halt keine SMS. Ebenso wie Eltern ohne Telefon bisher keinen Anruf erhielten.
 
junge junge, so langsam spinnen die doch total. Da würde ich doch mein Kind zuhause unterrichten. Aber das ist doch nur um von dem Problem abzulenken das unsere Lehrer einfach inkompetent sind und nicht mal
Kinder in die Schule locken können. Das war mal das Land der Dichter und Denker. Schade das unsere Gesellschaft schon so hirngefickt ist das sie nicht mal merkt das schon die kleinsten auf den Überwachungs-staat vorbereitet werden.
 
hervorragende Idee. Empfehlung: die entsprechenden Meldungen gleichzeitig auch beim Jugendamt und bei Wiederholung auch zum Jugendwerkhof in Torgau senden um vorsorglich einen Platz zu reservieren.
Leider kommen diese Techniken 40 Jahre zu spät.
 
Schade. Wir hatten am ende jedes Halbjahres das Klassenbuch immer verbrannt! Klappt jetzt nicht mehr..
 
@s3m1h-44: Jetzt interessiert mich nur noch, wie lange das etwa her ist? Ich kann mich an so einen Brauch nicht erinnern (meine Schulzeit war ungefähr anfang der 80er bis mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts)!
 
@Graue Maus: Gehöre zum Abi 11 Jahrgang. Aber das mit dem Klassenbuch verbrennen war eher in der 8. und 9. Klasse. Es gab halt eine Person in meiner Klasse damals, die sehr viel Scheciße gebaut hatte und einfach das Klassenbuch mitgenommen und verbrannt hat außerhalb der Schule. Auf dem Gymnasium, wo ich war, hatten die Lehrer es sich zur Pflicht genommen, jeden Freitag die Woche zu kopieren.
 
Meine Güte - was regen sich (nicht nur hier) einige Leute so (künstlich) auf?
Früher gab es das analoge Klassenbuch, welches auch manchmal - recht selten - auf dem Lehrertisch lag und alle darauf zugreifen konnten.

Früher wurden die Eltern ebenso informiert, per Brief.
 
In der DDR wäre das völlig undenkbar. Klassenbücher lagen nicht offen herum und deshalb hatten die Schüler keine Möglichkeit das Klassenbuch in Besitz zu nehmen.
Vernichtung von Dokumenten (etwa Klassenbücher) wäre Urkundenvernichtung. Die Konsequenz wäre, dass die gesamte Klasse nicht versetzt worden wäre, denn erstens wären die Belege nicht mehr da und zweitens wäre das kollegiale Sitzenbleiben eine angemessene Strafe. Außerdem hätte der MFS sich damit intensiv beschäftigt und der Missetäter nach Torgau gebracht.
 
@MiBe: Ich "oute" mich mal als Ossi.
Ich kenne dies aus meiner "Ost-" und "West-" Schulzeit. Die Klassenbücher lagen hin und wieder mal rum, wurden damals von unserem StaBü-Lehrer erwischt ;)
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