Kein Cloud-Speicher besteht Sicherheits-Test

Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten (siehe WinFuture-Cloud-Special) ist nach Einschätzung der Experten vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) oft mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie, in deren Rahmen ... mehr... Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Bildquelle: Honeyhouse Films / Flickr Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Honeyhouse Films / Flickr

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Aha - und was ist mit google drive und skydrive
 
@-adrian-: Hab ich mich gerade auch gefragt. Sind ja nicht unbedingt die kleinsten Anbieter...
 
@-adrian-: Wüsste ich auch gerne
 
@-adrian-: Und Amazon fehlt auch.
 
@-adrian-: Das Lustige ist, außer Ubuntu One und Dropbox kenn ich keinen der Anbieter/Dienste. Und ich wusste auch gar nicht, dass die Telekom auch einen Clouddienst anbietet...
 
@psylence: ich schon, verwende ausschließlich wuala, weil die Daten direkt bei mir verschlüsselt werden. Erhöht massiv die Sicherheit und meine Privatsphäre sollte auch geschützter sein :)
 
@psylence: es läuft doch ständig die Werbung von der ach so tollen Telekom "klaut"
 
@-adrian-: Einfach einen 500MB TrueCrypt Container in die Cloud schmeißen, fertig ! Wer sensible Daten dort sichert ist selbst Schuld ! Und z.B. Dropbox unterstützt DeltaSync, dadurch absolut perfekt geeignet !
 
@-adrian-: Von denen ist es halt schon länger bekannt. In sachen Cloud wird noch so mancher User eine Überraschung erleben.
 
Ich habe schon immer gesagt, dass jegliche Cloud unsicher ist. Alles kann gehackt werden, was online erreichbar ist. Mal ganz davon abgesehen, dass man wildfremden Menschen irgendwo im Ausland seine Daten anvertraut, die sie sich jederzeit anschauen können.
 
@-adrian-: Seite 57f. der Studie, da ist es sehr gut aufgeschlüsselt, warum sie sich für diese Auswahl entschieden haben. http://goo.gl/TAW98
 
@zwutz: Die Argumente finde ich überzeugend. Danke fürs raussuchen :)
 
@-adrian-: Glaub ihr wirklich, dass Google mehr wert auf Datenschutz legt?!
 
Kein Skydrive mit im Test? Schade.
 
@der_ingo: Die Telekom-Cloud vermisse ich auch!
 
@der_ingo: ja schade, vorallem durch die kommende Verzahnung mit Windows 8 und jetzt schon Windows Phone hätte mich das sehr interessiert! Naja ich muss aber sagen soweit "fühl" ich mich dort im Moment sicher.
 
Das ist wohl dem Konzept einer Wolke geschuldet, wird sie zu voll, regnet sie sich aus... Vielleicht ist "cloud" auch nur ein scheiß Sinnbild um die Metapher zu vermitteln. Bei mir ist jedenfalls nicht wirklich ein vertrauenswürdiges Bildnis.
 
@Rikibu: Das kommt nur davon weil man in diagrammen das internet als wolke darstellt. und alles verarbeitung die man ins internet auslagert irgendwie dann als "cloud" gesehen wird
 
Üüüüüüberraaaaschuuuuung! PS: Wir brauchen nicht über die Anbieter diskutieren. Cloud an sich ist eben unsicher. Bis ich persönliche Daten im Netz ablege, müssen sämtliche Datenträger verboten werden.
 
@Lay-Z187: Kann ich nur zustimmen.
 
@Lay-Z187: wenn sämtliche Datenträger verboten sind, sind auch Clouds am Ende... oder worauf speichern Clouds die Daten? auf Kumuluswolken oder auf Methanwolken der furzenden Kühe? :-?
 
@Rikibu: Das Problem fängt schon viel früher an, denn um ein Gerät, mit dem man auf die Daten in der Wolke zugreifen will, zu starten braucht man auch Datenträger, von denen erst das BIOS (o.Ä.) und dann das Betriebssystem gestartet wird.
 
@Lay-Z187:volle Zustimmung, was soll das, der Rest ist doch nur WORTGLAUBEREI!
 
@timetwin: Tja, und Glauben heißt nicht Wissen...
 
Mein Own Cloud hat aber niemand getestet!
 
@cam: dann gib ma die Daten raus, bin sicher es findet sich jemand der testet :-D
 
@Rikibu: http://de.wikipedia.org/wiki/OwnCloud
 
Liebe WF-Redaktion, gibt's vielleicht auch einen Link zu der Studie oder vielleicht eine Info, welcher der Dienste als der noch relativ sicherste angesehen wird? Unter fraunhofer.de habe ich noch nicht einmal eine Pressemitteilung gesehen.
 
@ott598487: Würd mich auch interessieren...
Ich nutze ein paar dieser Dienste und würde gerne genauer Wisen, welcher Dienst welcher Sicherheitslücken hat...
Gibt es hierzu einen Link zu einem detailierteren Artikel?
 
@ott598487: http://goo.gl/TtcF9 Sollte die Publikation sein, über die hier berichtet wird.
 
@Urne: Danke!! Recht umfangreich, aber interessant.
 
gibt es einen guten und sicheren Clouddienst (incl. professionellem Programm, evt. auch App und co :D), den ich auf meinem privaten Linuxserver aufspielen kann?
PS: ich spreche nicht von FTP, sollte die selben Funktionen haben wie andere Clouds(sync und co) und die Daten auf dem Server verschlüsselt speichern...^^
 
@Ninos: Owncloud
 
@noneofthem: Owncloud kann leider noch kein Sync. Naja WebDAV (https), mir langts ;)
 
@ThreeM: hab mich mal informiert, damit solls angeblich gehen..
http://www.bitkinex.com/

PS: werden die Daten auf dem Server verschlüsselt hinterlegt, oder nicht?

EDIT: wies aussieht hat bitkinex auch keine syncfunktion :/ Solche ein Clientprogramm wäre an sich ziemlich praktisch :D
 
@Ninos: Wenn du das Dateisystem nicht verschlüsselst dann nicht. Du kannst Daten entweder in einem Verzeichnis ablegen oder in die Datenbank schreiben lassen. Owncloud selbst bietet aber keine direkte Verschlüsselung per Option. Noch nicht. Wie gesagt, als alternative WebDAV nutzen. Dann bindest du die Cloud halt wie ein Laufwerk ein. Funktioniert unter Windows und Linux. Das wäre ja "fast" das selbe wie der Sync. Fast.
 
@ThreeM: ja, "fast" :D Danke für die Info, denke aber, dass ich solange noch bei wuala bleib, bis es eine gescheite opensource Alternative gibt hehe
 
@Ninos: Naja zumindest haben die einen Client für Android und IOS veröffentlicht. Denke mal ein Syncclient wird nicht lange auf sich warten lassen ;)
 
@ThreeM: hehe, hoffe ich mal :D
 
@Ninos: ein guter eigener-Cloud-Server ist z.b. IFOLDER, es arbeitet wie Dropbox, hat aber dazu mehr Möglichkeiten und die Cloud ist der eigene Ifolder-Server.. Verschlüsslung und Netzbegrenzung (Bsp. nur per VPN oder IPSEC etc.) sind möglich... und es ist kostenlos
 
Warum wurde nicht Spideroak getestet? DA wird alles bereits auf der Festplatte verschlüsselt - nämlich mit einer eigenen Passphrase!
 
@RootingBill: Weil der Dienst zu unbekannt ist? Nur so eine Vermutung! ^^ Ich kannte ihn auch noch nicht, obwohl ich mich aber vor einigen Wochen extra mit dem Thema beschäftigt hatte. Aber danke für den Tip!
 
@RootingBill: Weil der Sinn des Tests nicht war alle Clouddienste miteinander zu vergleichen. Siehe Seite 57 der Studie :-)
 
Das ist ja mal ein Test in dem die Größten Firmen hinter den Clouds einfach mal weggelassen wurden.
Leute Vertraut wirklich Persöhnliche Daten keinen außer euch selbst :)
 
Ok die Datenübertragung bei Dropbox ist TLS verschlüsselt. Das Frauenhoffer Institut bemängelt eigentlich "nur" das die Daten nicht VOR dem übertragen Clientseitig verschlüsselt werden, sondern die Daten erst auf dem Server verschlüsselt werden. Des weiteren wird angeprangert das Public Links leicht zu "erraten" sind. Damit kann ich leben. Hier nochmal der direkte Link zu der Studie: http://www.sit.fraunhofer.de/de/cloudstudy.html
 
@ThreeM: Ich auch. Bleibe bei Dropbox, nutze nebenher noch SkyDrive.
 
Und deutsche Anbieter wie GMX, Alice, DF.eu, Strato, und T-Online wurden nicht betrachtet.
 
Das sagt ja schon alles: http://is.gd/8aL4V0
 
@citrix no. 2: Das sagt nix. PUBLIC und PHOTOS sind nun mal öffentliche Ordner. Da muss man nur mal die Gebrauchsanweisung lesen.
 
Ist doch typisch wenn eine Technologie so gepusht wird wie Cloud-Dienste. Jeder will und muss möglichst schnell ein Angebot auf die Beine stellen. Es muss schnell funktionieren. Sicherheit kommt später. Außerdem fragen viele Leute auch gar nicht nach Sicherheit. Es soll einfach, hip und praktisch sein. Von Sicherheit ist fast nie die Rede.
 
Cloud... ist das nicht da, wo man deine Daten Klaut?
Interessant ist, dass Datenschutzrechtlich bei cloud-Diensten selten darauf hingewiesen wird, welcher Rechtsstand gilt. Man muss sich immer im Klaren sein, dass Clout Dienste, die von einem nicht Europäischen Anbieter betrieben werden, oder dessen Server im nichteuropäischen Ausland stehen, Datenschutztechnisch auch den jeweiligen Heimatländern unterliegen. Kurz gesagt kann es dann sein, dass auf die eigenen Daten von diversen Institutionen der Staaten jederzeit zugegriffen werden kann.
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