Windows 8: x86-Tablets ab November im Handel?

Die ersten Tablets mit Windows 8 und Intels x86-Prozessoren werden wahrscheinlich im November in den Handel kommen. Dies will der US-Branchendienst 'Cnet' von einer mit den Plänen der Gerätehersteller vertrauten Quelle erfahren haben. mehr... Tablet, Windows 8, Touchscreen, Touch Tablet, Windows 8, Touchscreen, Touch Tablet, Windows 8, Touchscreen, Touch

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@-adrian-: hehe +1 (wer die Ironie versteht :) )
 
@Yogort: Niemand weiß wie verrückt die Leute sind ...
 
Ultrabooks mit der Kompletten Technik im Display, ein CI-5 Prozessor wäre interessant, aber sicherlich auch nicht unter 1000,- zu machen. Aber Asus und co. werden das schon mit den Atomschleudern in verruf bringen.
 
Wenn es wie bei der CP bleibt, werde ich wohl drauf verzichten. Verstehe wirklich nicht, warum sie nicht auf die berechtigte Kritik eingegangen sind und beispielsweise von anderen Systemen Konzepte übernommen haben, die schon gezeigt haben, wie man einen Hybrid zwischen Tablet und Desktop gut umsetzen kann.
 
@Yogort: Welche anderen erfolgreichen Desktop-/Tablet-Hybridsysteme gibt es denn?
 
@zwutz: Schau dir bitte mal Gnome 3 an und wenn du damit fertig bist stöpsel mal ne USB Maus an nen Android Tablet und schließ noch eine Tastatur an. Du könntest überrascht werden :) ... jendenfalls denke, dass es Windows 8 nicht geschadet hätte da etwas abzuschauen und so eine bessere Lösung als in der CP zu realisieren.
 
@Yogort: Damit Microsoft anschließend vorgeworfen wird, sie würden alles nur kopieren, seien zu unrecht Marktführer, wenn sie nicht einmal eigene Ideen hätten ... Ich finde es gut, dass man hier ein eigenes Konzept entwickelt hat. Ob man damit was anfangen kann, muss jeder selbst entscheiden, aber abschreiben ist nicht immer die beste Alternative.
 
@Max...: prinzipiell gebe ich dir ja Recht. Aber ich finde, ein gutes Konzept abzuschauen und zu verbessern ist immer noch besser als ein pseudo innovatives, eigenes aber schlechtes Konzept zu erstellen. Es ist ja nicht so das nur ein paar Leute sich mit der Metro-Oberfläche und der Verknüpfung zum alten Desktop nicht anfreunden können. Neben den Usability-Punkten sieht es ja noch nicht mal schön aus, die Taskleiste ist bis jetzt nur ein schwarzer Balken mit Fenstern drin. Je nachdem ob Anwendungen im Hintergrund laufen oder nicht, reagiert sie auch noch anders. Das verwirrt micht bei Windows 8 immer noch.
 
@Yogort: Wie gesagt, es muss jeder selber wissen, mit welchem Konzept er lieber arbeiten möchte. Ich als Gnome2-Fan, kann mit der Gnome-Shell nichts anfangen, dafür arbeite ich aber gerne mit Metro. Sieht halt jeder anders ;)
 
Kleiner Beitrag zum Plattenplatz bei Windows von mir: Habe am Wochenende rausgefunden wie der WinSXS Ordner tickt und warum der immer größer wird. Zuerst: Windows 7 von DVD ohne SP installiert und voll gepatched (incl. SP1 - Dauer ca. 3-4 Stunden!) Ergebnis: Windows war netto 15 GB groß (Hardlinks herausgerechnet) nachdem alle SP1 Installations-Dateien wieder gelöscht wurden! Vom WinSXS sollte man ja tunlichst seine Fingerchen lassen - was man so hört :-) Windows 7 anschließend von einem Windows Image mit integriertem SP1 installiert und voll gepatched - plötzlich war Windows nur noch 10 GB groß! Bei einer 80GB SSD machen 5GB schon ne Menge aus. Was das mit dieser News zu tun hat? Windows 8 hat genau das gleiche "Problem" mit WinSXS -> und das dann auf einem Tablet mit 16 oder 32 GB Flashspeicher? Na das wird ein Spaß!
 
@Givarus: Ha, das Problem beschäftigt mich aktuell auch sehr. Ein echtes Unding was Microsoft sich da geleistet hat. Habe mich auch schon gefragt, ob das auf Win 8 auch so ist. Schön, daß es nun bestätigt wird. Da können wir ja gespannt sein, wann die ersten mit einem vollen Speicher zu kämpfen haben, da ich bisher keine Möglichkeit gefunden habe diesen leidlichen Ordner zu bereinigen. Es fehlt Windows einfach an einer gescheiten Paketverwaltung, aber sie müssen es ja unbedingt anders als all die anderen machen. Wäre nur schön, wenn das microsoftsche Anders auch besser wäre ...
 
@bgmnt: Es gibt einen Interessanten Blog wo ein MS Mitarbeiter über die Gründe für dieses Verhalten berichtet. Es ist so, daß damit erreicht werden soll, daß jedes System Servicefähig bleibt und es hat wohl auch etwas damit zu tun, daß man offline patchen kann und Windows so als Image ausliefern und warten kann. Alles schön und gut, aber es kann eigentlich nicht sein, daß ich mit meiner originalen Windows 7 DVD beim frisch Installieren gezwungen werde 5GB Plattenplatz zu "opfern" damit ich den Zustand von vor 3 Stunden wiederherstellen kann! Jetzt werde ich auch bei Erscheinen des SP2 das dringende Bedürfnis verspüren mir ein Image mit SP2 zu besorgen und wieder mal "frisch" zu installieren um mir vielleicht ein paar GB meiner teuren SSD zurück zu holen. Das ist sehr traurig. P.S.: Hab übrigens gerade mal geschaut: Hier auf meinem Firmenlaptop ist mein Windows in der VM netto 17GB groß und damit ca. 7GB größer als mein frisch installiertes System zuhause. Aber beide sind patch-mäßig auf dem gleichen Stand.
 
@Givarus: Die 5GB sind Sicherungsdateien des Service Packs und können über die Datenträgerbereinigung gelöscht werden.
 
@Chris81: das ist nicht die Sicherung des SP installation - die habe ich gelöscht! Bei den 5GB handelt es sich um alle jemals installierten Versionen von "Software-Komponenten" im System im Ordner Winsxs. Die sind da und man darf sie nicht löschen - keine Chance!
 
@Givarus: Genau das ist das Problem: Es gibt keine Möglichkeit diesen Unfug zu bereinigen. Und manuell löschen darf man auch nicht. Bei solchen Ideen schiele ich neidisch auf die Linuxwelt und schwelge mich schon dort, wenn doch nur alle notwendigen Programme dort auch laufen würden ...
 
@Givarus: Die brauchst du auch nicht zu löschen. Windows macht das selbst in regelmäßigen Intervallen. Die Dateien in den Sidy-by-Sidy Execution Ordnern bleiben so lange dort drin wie sie gebraucht werden könnten, und das ist auch gut so. Was zum Löschen ansteht kannstt du dir aber anzeigen lassen. Gehe in c:\windows\winsxs\temp\pendingdeletes. Dort stehen alle Dateien die zur Löschung vorgemerkt sind. Mein Windows 7 x64 hat jetzt lt. Systemsteuerung z.B. 176 installierte Programme (ohne Updates, ist aber voll gepatcht). Der WinSxS-Ordner ist genau 8.396 GB groß. So kann jedes Programm die Version einer Komponente ansprechen die es braucht. Wenn du aufräumen willst, kannst du mal in c:\windows\installer gucken. Dort gibts den "Patch Cache" der die Patchpakete von Systemupdates enthält. Den kannste löschen, wenn du die Updates nicht mehr rückgängig machen möchtest. Und die ganzen MSI-Dateien können im Prinzip auch weg, wenn man damit leben kann bei Updates der zugehörigen Software die Original-Installationsdateien wieder hervorzukramen.
 
@DennisMoore: Ich hab jetzt nur noch meine Win7 64Bit VM als benutztes System zum schaun. Das ist ca. 1 Jahr alt, hat 56 installierte Programme und der Windows Ordner ist, wie gesagt, 17GB groß (wirklich netto mit ctts geprüft) und damit ist Windows alleine 7GB größer als mein frisch installiertes Win7 SP1 zuhause. Beide auf dem gleichen Patchlevel. In dem von Dir genannten Ordner sind dabei 4 Dateien/Komponenten vorgemerkt. Bisher ist mein Windows 7 (im speziellein der Windows Side-By-Side Ordner) mit laufender Benutzung immer fetter geworden und das fällt mir besonders schmerzhaft auf seit ich eine SSD habe! Seltsamerweise passiert genau das aber immer beim Patchen! Win7 incl. SP1 war direkt nach der Installation noch ca. 8 GB groß. Direkt nachdem alle Patches eingepielt waren (sonst kein anderes Programm installiert) waren es dann 10GB. Wann löscht Windows diese denn genau? Kann man das nicht manuell anstoßen?
 
@Givarus: "Wann löscht Windows diese denn genau? Kann man das nicht manuell anstoßen?" ... Windows muss erstmal ermitteln was gelöscht werden kann. Das verschiebt es dann in den Löschordner und löscht es bei Gelegenheit. Dazu muss das System natürlich ne Zeit lang laufen, was bei einer VM nicht immer der Fall ist. Ob man die Dateien in PendingDeletes manuell löschen kann oder sollte kann ich nicht sagen. Ich lasse da einfach meine Finger davon.
 
@DennisMoore: Die VM läuft eigentlich jeden Tag mehere Stunden… von daher müsste da genut Zeit sein alles zu bereinigen. Ich glaube das Prinzip ist bestimmt sinnvoll, wenn man die Wartbarkeit erhöhen möchte und wenn man von der Prämisse ausgeht, daß ein paar GB nicht weh tun (was bei heutigen Festplatten ja auch definitiv so ist!). Wenn man jedoch auf SSDs und vor allem Tablets mit Flash-Speicher schaut - da muss MS meiner Meinung nach an dieser Stelle dringend nachbessern.
 
@Givarus: Bevor MS da nachgebessert hat, gibts große SSDs auch schon für kleines Geld. Haste eigentlich schon mal den "compcln"-Befehl angesetzt. Ich glaube der reduziert auch die Größe des WinSxS-Ordners. Man liest von -1 GB bis zu -4 GB.
 
@DennisMoore: unter 7 scheint es compcln aber nicht zu geben - wohl nur unter vista. Bei 7 hat man so eingängige Befehle wie "dism /online /cleanup-image /spsuperseded" oder "C:\Windows\System32\Cmd.exe /c Cleanmgr /sageset:65535 & Cleanmgr /sagerun:65535"
 
@Givarus: :D ist halt nur was für Experten ;)
 
Na hochinteressant ... alle von uns gebauten Tabletts laufen schon unter dem letzten Build von Windows 8. Was ist daran besonderes? Wir sind auslieferungsbereit?
 
Cool, ein Schminkspiegel mit Hintergrund.
 
Mich würde interessieren, wie viel das ganze dann kosten wird. Denn so ein x86-Tablet mit Windows würde mich schon reizen.
 
@Max...:
Na du hast den Formfaktor und die Hardware eines Ultrabooks, + die Kosten eines Touchpanels, + die Gewinnmarge für die Hersteller. Ich denke an der psychologisch wichtigen 500€ Marke werden sie dran vorbeischrammen.
 
@GlennTemp: Schrammen halte ich da für zu milde ausgedrückt ;-)
 
@GlennTemp: 500,- Piepen werden die Teile auf jeden Fall kosten, da bin ich mir leider sicher.
 
Aus welchem Grund sollte man ein Tablet mit der im Gegensatz zu ARM uneffizienten x86 Architektur wollen?
 
@xcore7: Das ist eine gute Frage, und ich kann sie Dir nur aus meiner Sicht beantworten: Die x86-Architektur ist leistungsstärker als ARM, aber energiehungriger (was Du mit Uneffizient meinst), doch aus dem Artikel geht hervor, daß die allerneueste Generation von Dual-Core-Atoms verbaut sein wird, und schon kurze Zeit später noch bessere Atoms, dann schon im 22nm-Verfahren gefertigt, zur Verfügung stehen werden. Ich bin sicher, daß sich Intel der Stärke von ARM bewußt ist und sie deshalb Atoms entwickeln (oder schon entwickelt haben), die eine deutlich bessere Energieausbeute bieten. Für mich kommt ohnehin nur ein x86-Tablet in Frage, weil ich darauf alle herkömmlichen Programme, die bisher unter Windows Vista und höher liefen, weiternutzen kann und nicht zwingend (wie bei ARM) den Tatschi-Bunti-Kindergarten-Marktplatz für Software nutzen muß. Mir ist dabei bewußt, daß die herkömmlichen Programme nur seltenst, fast niemals, für Fingerbedienung geeignet sind. Daher hätte ich für diese Fälle auch nichts gegen einen Stylus, oder eben stationäre Zeige- und Eingabegeräte wie Maus und Tastatur. Den Touch-Kram und den Marktplatz habe ich dann aber trotzdem immer noch optional, falls ich mich doch mal irgendwann damit anfreunde. Ich kriege also ein Gerät, welches bei Bedarf ein Tablet á la iPad sein kann, aber auch ein vollwertiges, fast klassisches Notebook sein kann, auf welchem ich arbeiten kann wie gewohnt, inkl. der Möglichkeit, bereits vorhandene Software 1:1 weiterzunutzen. Fazit für mich: Es hängt alles nur am Verhältnis zwischen Leistung und Stromhunger der neuen Atom-CPU's.
 
@departure: im gleichen Maße werden ARM CPUs immer leistungsstärker. Architekturbedingt wird ein ARM aber nie die Leistungsstärke eines X86 erreichen, gleichzeitig wird ein X86 aber nie die Energieeffizienz eines ARM erreichen. Daher wird ein x86 immer zweite Wahl für ein Tablet sein. Er wird immer heißer und eine geringe Akkuzeit haben, wie ein vergleichbares ARM Tablet. Was hindert einen daran die Programme, die man nutzt auf ARM zu kompilieren? Die meisten Programme sind ohnehin OpenSource, zumindest bei mir. Daher habe ich auch die Freiheit meine Programme für ARM Geräte zu kompilieren.
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