Anonymous-Aktion gegen freie Meinungsäußerung

Aktivisten, die sich dem Kollektiv Anonymous angehörig fühlen, haben damit begonnen, Menschen unter Druck zu setzen, die eine gegenteilige Meinung öffentlich vertreten. Hintergrund der Aktion ist die Unterschriftensammlung "Wir sind die Urheber". mehr... Hacker, Logo, Anonymous Bildquelle: Anonymous Hacker, Logo, Anonymous Hacker, Logo, Anonymous Anonymous

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Tut mir Leid, aber Anonymous sind in meinen Augen ein Gruppe aus Erwachsenen die sich benehmen wie Kleinkinder im Sandkasten. Über die Aktion von den Urhebern möchte ich jetzt nicht urteilen, aber Anonymous benimmt sich nachdem Motto du bist einer anderen Meinung als bist du scheiße.
 
@Knerd: Glaube kaum, dass das eine Gruppe aus Erwachsenen ist! Da wird sicherlich auch ein großer Haufen von Möchtegern-Hackern, Gören und sonstige Script-Kiddies dabei sein.
 
@sushilange2: Kinder benehmen sich besser ;)
 
@Knerd: Kinder ja, aber pubertierende Teenies? :D
 
@sushilange2: Nichts gegen meine Generation :P
 
@sushilange2: Das Problem ist das sich absolut jeder Anonymous-Mitglied nennen kann. So ist eines der großen Vorteile dieser Gruppierung leider auch ihr größter Nachteil. Neben Blödsinn wie diesem hier gab es aber in der Vergangenheit durchaus auch nutzliche Aktionen.

Man muss nicht immer gleich mit der Pauschalkeule draufhauen.
 
@sushilange2: ...Politiker können nicht dahinter stecken. Wem ich den Grund dafür erklären muß, der ist ein guter Politik-Kandidat.
 
@sushilange2: Ungläubiger!
 
@Knerd: find ich auch irgendwie.. aber da problem ist eben "dazugehörig fühlende" personen. man weiß ja bei eingentlich bei "anonymous" garnicht wer das alles ist. Selbst "George W. Busch" könnte sich als "dazugehörig" bezeichnen (seit ihr nicht für uns, seit ihr gegen uns, Kriegsgrund finden wir schon) und dann auch sein eigenes ding machen. Ich finde aktionen egal von wem gegen die kriminalität als "unterstützer" des Webs ok. aber da spaltet sich das gesamtkonzept wie bei der Piratenpartei.
 
@Knerd: ...wo liegt der Unterschied zur Mehrzahl der selbsternannten Bürgerfürsorger namens "Politiker"?
 
Naja, von Anonnymous kann man nichts anderes Erwarten, als solchen Mist. Ich wusste schon immer, dass sie was gegen Meinungsfreiheit haben. Bloß, dass mir es die meisten hier nicht glauben wollten.
 
@eragon1992: Was das mit Meinungsfreiheit zu tun hat weiß wohl nur der Winfuture-Autor selbst. Denn darum geht es offensichtlich ja nicht. Das bloße und blinde kopieren aus Facebook hat was von Boulevard-Journalismus ala BILD.
 
@ThunderBlaze: Über ein Thema das ja auch letztendlich alle angeht zu diskutieren kann man durchaus als Meinungsfreiheit bezeichnen. So falsch ist es also gar nicht. Auf jeden Fall wird aber die Demokratie von Anonymus aktivisten verhindert, was aber nicht weniger schlimm ist.
 
Es ist das gute Recht der Künstler gegen die Kostenlos-Kultur Stellung zu beziehen, es ist aber nicht das gute Recht von Dritten, die Künstler deshalb zu bedrohen und mundtot zu machen. Die Anonymen überschreiten hier eine Grenze!
 
@elbosso: Nun ja die Grenzen wurden schon von den ersten Beiden Parteien überschritten! die einen weil sie Klauen und die Anderen weil sie über die Politik die Rechte einschränken!
 
@BadMax: Ich glaube, dass du Künstler mit den großen Plattenlabels verwechselst!
 
@elbosso: Das machen sie schon immer - nur interessierts euch sonst nicht
 
@-adrian-: Spätestens nachdem sie die Adressdaten von Polizisten veröffentlicht haben war Ende. Da meine Cousine Polizistin ist und auch in der Deeskalation und Krawallbekämpfung tätig ist. Um es mal mit den Worten von Hot Fuzz zu sagen.
 
@Knerd: Den Medien ist bislang völlig entgangen, dass Künstler und Polizisten an einem Strang ziehen, streng gegen die Meldepflicht sind und gegen die Einträge der Adressen bei Ämtern, Behörden und Firmen und auf Ausweisen. Projekt anonymes Wohnen für alle Bürger, das könnte tatsächlich eine große Mehrheit finden, unter den Bürgern. Aber die Politiker werden sicherlich trotzdem schwer dagegen sein. Meldeämter wollen wohl auch nicht arbeitslos werden wollen. Also realistisch betrachtet gibt es doch keine Chance auf anonymes Wohnen für alle Bürger.
 
@elbosso: ... wobei wiederum "Kostenlos-Kultur" auch eine Unterstellung und damit Unrecht ist. Diese Wortkonstruktion wird daher ach nur von Verwertern verwendet, um Befürworter eines modernisierten Verwertungsrechts zu diskreditieren und mundtot zu machen. Was einige Leute unter dem Anonymous-Label da machen, ist mies, aber ich rechne in zwei bis drei Tagen mit einer Gegendarstellung anderer Anonymous-Gruppierungen. Anonymous ist kein homogener Haufen und inzwischen gibts da auch Trittbrettfahrer .....
 
@elbosso: kostenlos ist nur die Dummheit die so mancher inne hat! z.B:
http://www.youtube.com/user/SemperVideo/videos?query=abgaben
 
Ist doch schön zu sehen wie einfach es ist eine Gruppe in Verruf zu bringen. Da sage ich nur haben die USA jetzt nun die Massenvernichtungswaffen gefunden!?!
 
Wie bringt man die Menschen dazu etwas bzw. eine Gruppe nicht zu mögen? In dem man im Namen der Gruppe dumme Dinge tut.
Ein ganz alter Hut.
 
@V-irus: Bis jetzt habe ich aber nur von dummen Aktionen dieser Gruppe gehört. Irgendwo haben sie immer eine Tabugrenze überschritten. Mal abgesehen davon dass dieser Weg eh Kontraproduktiv ist, so spielen solche Aktionen doch eher den Politikern Argumente zu die für eine totale berwachung des Internet sind.
 
@Tomarr: Ich hatte ja nirgends erwähnt, dass ich alle Aktionen super toll finde. Der Staat, die Regierung, die Musikindustrie, etc. hat sich im Gegenzug bisher aber auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Anonymous ist ja auch keine Gruppe, dass sollte mittlerweile so ziemlich jeder wissen. Und das es da auch Leute gibt die sich Anonymous nennen und dann irgend einen Kack veranstalten ist klar.
Trotzdem, ich finde es gut, dass überhaupt irgend jemand mal was tut. Jede noch so dumme Handlung regt die Leute dazu an nachzudenken.
 
@V-irus: Na moment. Du kannst ja nicht einfach sagen weil die einen sich nicht mit Ruhm bekleckern ist es Ok irgendwelche Aktionen durchzuziehen die auch nicht OK sind. Wenn du siehst das sich jemand mit ner Heckenschere die Eier abschneidet tust du das dann auch? Ich kenne dich nicht sehr gut, aber ich gehe mal davon aus dass die Antwort NEIN lautet. Und sicher regt es einige zum nachdenken an. Unsere Politiker die halt eh schon mit ihrer Überwachungspolitik über die Strenge schlagen wie ich finde. Sicher regt es auch die anderen zum Nachdenken an, das bringt blos lleider nichts weil die mit der Überwachungspolitik sitzen an der Macht.
 
@Tomarr: Und die Lösung ist es sich ruhig zu verhalten und bloss nicht aufzufallen? Oder sachlich mit unseren Herren zu diskutieren?
Nur als Beispiel: In Ägypten hätten Diskussionen mit den Obrigkeiten sicherlich auch super funktioniert ^^

Wie bereits erwähnt, ich heisse nicht alles gut, was die Menschen im Namen von Anonymous machen, aber auch nicht alles ist schlecht... beispielsweise die Sache mit dem Mexikanischen Drogenkartell.

Ich wollte mit meinem Einstiegspost auch nur klar machen, dass egal um welche Gruppe es geht, es immer ein geschickter Schachzug ist, im Namen der Gruppe für Unmut in der Bevölkerung zu sorgen. Die USA ist in solchen Spielen der Meister. Man sollte einfach nicht immer alles glauben.
 
@V-irus: Ich glaube allerdings schon das es Anonymus war die das hier gestartet haben. Währe nicht das erste mal und passt genau in ihre Handschrift. Und ja, diskutieren, ausarbeiten und auf legale Weise gehör finden, das ist der richtige Weg. Wir sind hier nunmal nicht in Ägypten und auch nicht im Iran oder sonstwo, bewegen uns durch solche Aktivisten die immer wieder über die Stränge schlagen sehr schnell in diese Richtung wo die da oben ganz schnell dicht machen. Würde ich auch tun wenn mir solche Typen auf die Eier gehen.
 
@Tomarr: Anonymous ist nicht nur eine Gruppe, daher kann man nur sagen, dass all diese Aktionen von Leuten (und Gruppen) gestartet wurden, die diesen Namen "Anonymous" nutzen. Du kannst unter dem Label was anstellen, ich ebenso und praktisch fast Jede(r) andere auch.
 
@Drachen: Aber das ist doch das Problem von Anonymus und nicht meins. Und Anonymus tritt gerne als Gruppe, bzw. Untergrundbewegung, ins Rampenlicht. Also werde ich sie auch als solches sehen.
 
@Tomarr: Es gibt einen Unterschied zwischen DIE Gruppe und EINE Gruppe. Dieses (Un)Verständnis ist dann wieder Dein Problem und nicht das von Anonymous. Da faktisch jeder als Anonymous auftreten kann, wäre es sogar möglich, dass Du hinter dieser Aktion steckst und auf dem Wege den Namen Anonymous schlecht machen willst. Es ist also erwiesenermaen falsch, Anonymous als (eine) feste Gruppe zu sehen, das sollte man dann doch bei Bewertungen berücksichtigen.
 
Anonymous wird mit diesem Verhalten auch nichts ändern. Es ist eine Tatsache das man für seine Arbeit, sei sie körperlich oder geistig sein Geld verlangen kann. Bei geistigem Eigentum, welches schwerer nachzuweisen ist muß ein gewisser Schutz vorhanden sein. Nicht gerade in Form einer Gema, die aus dieser Situation Millarden ergaunert, jedoch eine Lösung sollte her. Wer arbeitet schon gerne für Umme? Wenn´s nach Anonymous geht soll bitte jeder alles von sich geben, gratis versteht sich. Wer hat ein Recht drauf was kostenlos zu verlangen ?? Ist ja so wie wenn ich mir ne Gartenlaube baue und jeder Hansel nutzt die ungefragt für seine Partys und wenn ich mich dagegen wehre bekomme ich ein paar aufs Maul ? Anonymous verlangt "Transparenz" und versteckt sich selbst hinter fadenscheinigen Ideologien. Vor der eigenen Türe kehren.
 
@Zwerg7: Wenn Du deine Gartenlaube mit der Tür direkt auf den Fußweg baust und sich dann 3 Schüler dort zum Chillen hinsetzen, Würdest du die verklagen? Die Musikindustrie tut das. Du könntest für die Nutzung der Gartenlaube eine Gebühr nehmen, dann wären wir bei Spotify. Wenn 200 Gartenlaubenbesitzer eine Gebühr wollen und der Nutzer soll es einfach haben, tut Ihr euch zusammen und gründet die "Gesellschaft zur Vermietung von Gartenlauben" Diese erhebt bei den Partywilligen die Gebühr. Wenn jemand diese, von euch festgelegten, Gebühren nicht bezahlen will, kann er die Hütte nicht nutzen. Wenn er dann euch als Buhmann hinstellen will, stellt er ein Schild auf: Diese Party ist in dieser Strasse nicht zu genießen, da die GzVvG Partys in Gartenhütten dieser Stadt nicht erlaubt. Ich finde es lächerlich immer die GEMA als Buhmann hinzustellen, die GEMA treibt Gebühren ein die die Urheber verlangen.
 
@Maik1000: Die Gema als Buhmann hinzustellen, dafür sorgt sie selbst (siehe YT). Das ist aber jetzt nicht das Thema. Sicher ist dein Gedankenmodell richtig, nur will Anonymous genau das nicht und darum geht es ;-)
 
@Zwerg7: Dafür kann die GEMA aber nichts. Es wurde irgendwann mal beschlossen eine Institution wie die GEMA einzuführen, dann wurde überlegt wie sie auszusehen hat, was sie zu tun und zu lassen hat. Und das macht sie halt auch. Dass sie aus Sicht vieler teilweise überzogen handelt, gut, es kommt immer darauf an wie ernst solche Institutionen ihre Aufgabe nimmt. Aber es ist ja ihr gutes Recht die Aufgabe wirklich ernst zu nehmen, besonders wenn die Urheber anfangen sich zu beschweren. Dafür dass sie Quasi wirkungslos ist, also viel Geld einnimmt, die kleinen Künstler aber leer ausgehen, dafür kann die GEMA selber recht wenig. Ich weiß jetzt nicht wie sehr privat die GEMA ist, aber da steckt bestimmt ein gutes Stück olitik mit drin die eben halt bestimmt haben wie das ganze zu funktionieren hat.
 
@Tomarr: Die GEMA ist eine Hinterlassenschaft der Nazis, ist ein "Göbbels-Kind", so deutlich hatte es jedenfalls der Spiegel ausgedrückt.
 
@Feuerpferd: Sicher dass das nicht die GEZ war? Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass die Nazis sich damals für die Bezahlung von Künstlern jeglicher Art interessiert haben, dafür aber um so mehr für das ÖR wegen der Propagandaverbreitung.
 
@Tomarr: Du hast doch Internet, dann google doch einfach mal nach der Rolle der GEMA bei den Nazis. Kleiner Tipp, damals nannte diese Organisation sich STAGMA, nach dem Krieg dachten die, es reiche für das Vergessen, sich einfach umzubenenen, von STAGMA in GEMA. Außer dem Namen haben die jedoch nichts geändert.
 
@Feuerpferd: Ok, da muss man auch erstmal drauf kommen nach STAGMA zu googeln. Aber gut, das ergebniss ändert nicht viel an dem was ich oben geschrieben habe. Im Gegenteil, ist halt ein altes System und nicht mehr zeitgemäß.
 
@Tomarr: Die Umkehr der Beweislast, so wie die GEMA es macht, das geht einfach gar nicht, anderseits: wenn man die Nazi Hintergründe kennt, dann wundert es nicht.
 
@Feuerpferd: Ich bin gerade dabei den Bereich "Kritikpunkte" durchzulesen. Da geht so einiges gar nicht. Schon alleine das es für Künstler schwierig ist ein einmal eingetragenes Werk wieder frei zu kriegen. Alleine daran sieht man ja das es der GEMA ales andere als um die Künstler geht. Aber das ist noch einer der kleineren Übel. Da gibt es reichlich Punkte wo man nur mit dem Kopf schüttelt. Und viele davon kannte ich ja noch gar nicht. Vorher hielt ich die GEMA für überholt und scheiße, jetzt muss ich mir ne komplett neue definition ausdenken.
 
@Zwerg7: Das liegt daran das Anonymus das Hackermanifest für ihre eigenen Zwecke deutet. Das Hackermanifest steht für freies Wissen für alle, und zwar uneingeschränkt das ganze Wissen dieser Welt. Das ist eine schöne Sache die ich durchaus unterschreiben kann. Offensichtlich gilt bei Anonymus allerdings auch Marken, Ideen und Urheberrecht als wissen. Da muss ich dir Recht geben, das ist falsch. Und die Art und Weise wie sie es machen erst Recht. Das ist nicht mehr und nicht weniger als Erpressung pur.
 
Mich freut es, dass in der Diskussion hier ein neuer Ton anklingt, der sich doch mit allen beteiligten Seiten auseinander zu setzen versucht. Vielleicht war diese (entlarvende) Aktion von Anonymus gerade dafür gut um aufzuzeigen, dass eine 'Allesumsonstfüralle'-Einstellung im Grunde totalitär par excellence ist. Allein was mir bislange fehlt ist ein durchdachtes und ausgearbeitetes Modell eines reformierten Urheberrechts sowie eien Idee zur Durchsetzung einer internationalen Gültigkeit (Was hilft nationales Recht gegen AGB's von Appel, MS, Warner, Disney und Konsorten?)
 
@kleister: Das ist einerseits richtig, andererseits kaum umsetzbar. Das gleicht ja schon Weltpolitik, und die sieht ja, zum Glück, alles andere als umsetzbar aus. Es gibt halt zu viele Meinungen auf der Welt, immerhin über sieben Milliarden. Und jeder verteidigt natürlich seine Meinung so gut es geht. Ich persönlich würde schon zufrieden sein wenn die grundlegenden eigenschaften die auch logisch sind, Urheber wollen für ihre Arbeit bezahlt werden, klar sind und son Quatsch wie der Verkauf gebrauchter Medien, wie z.B. bei Spielen, durch Pseudolizenzklauseln unterbunden werden soll einfach mal klar eine Absage erteilt wird.
 
@Tomarr: signed. Mich kotz die Gängelung z.B. bei Spielen (und ehedem bei DRM-Musik) nicht weniger an, als die meisten hier. Wobei es noch zahlreiche Gründe mehr für eine Reform gibt. Allerdings kein Allesfüralle.
 
Wenn diese Aktion von echten Anonymous-Mitgliedern ist und nicht von irgendeiner anderen Gruppe, die Anonymous schaden will, so frage ich: Hat diese Anonymous-Gruppe echt so viel Angst vor anderen Meinungen? Was für Feiglinge!

Ich finde die Unterschriftenaktion auf wir-sind-die-urheber.de auch nicht gut, aber trotzdem lasse ich den Leuten dort ihr Recht auf freie Meinungsäusserung!
 
Oh ja, der Leak von Till Lindemann ist ja echt geheim. Die Adresse das Managements, die im Impressum steht :D
 
http://pastebin.com/4wqBgQS9

Lesen, denken, schreiben...
 
Schön, dass Winfuture die Pastebin-Adressen unkenntlich macht. Ist ja nicht so, dass man binnen 5 Sekunden durch Eingabe der anderen Wörter trotzdem die Links findet ^^
 
Hm, wenn ich mich für eine Sache einsetze und an einer Unterschriftensammlung beteilige, dann manche ich dies mit meinem eigenen Namen ohne Heimlichkeiten. Die Künstler machen dies nicht, also muss man sie auch nicht ernst nehmen.
 
@Haggi20: Was'n Schwachfug.
 
Man muss auch nicht vergessen, dass Urheber und GEMA sind bereit, das Internet unter totale Kontrolle zu stellen um ihre Gewinne zu sichern.
 
@Steedfield: Du hast die Verwerter vergessen, die Urheber sind nicht so sehr das Problem.
 
Aufgrund dieses Beitrages habe ich mal die FB Seite besucht. (Ich hoffe die richtige von den 10 bis 20 die man bei Fb so findet...) Ich weiß nicht was schlimmer ist, Anonymous oder die Post von Sympatisanten. Mit "freier Meinungsäußerung" scheint es bein manchen Kommentaren, bzw. den Antworten dazu, auch so eine Sache zu sein. Wobei ich eine Anonymous FB Seite generell schon äußerst seltsam finde, irgendwie.
 
hier entwickelt sich was in Reaktion auf die Urheberaktion, was vlt mal in der Sache was voranbringen könnte: http://wir-sind-die-buerger.de/
 
Anonymous. Eine Gruppe für sich, der eine mag sie der andere nicht. Einige Aktionen sind doch schon wirkungsvoll und andere einfach "kindisch". Diese Aktion kann jeder nach eigenen ermessen beurteilen (das nenne ich freie Meinungs-Äußerung). Was aber heute auf einer CD oder DVD an Musik zu kaufen gibt (das noch für 20 oder mehr an Euronen, da hört doch der spass auf. Ich unterstütze diese Gruppe nicht, finde es aber dennoch gut das es solche Aktionen gibt. Politik ist da eine andere Sache, totale kontrolle auch

lg Mike
 
@Mike403: ...wären sie oder wir (?) berechenbar, dann würde deren oder unser Name "The well defined" lauten.
 
Komische Vögel sind das, halten sich für "berühmt", ich kenne die meisten hingegen gar nicht, muss das auch nicht, aber dank dem Anonymous Pastebin konnte ich mir ein Bild machen: die sind tatsächlich völlig irrelevant! Jedenfalls haben die nichts geschaffen wo von nun die Menschheit abhängen würde. Aber am rumheulen ist der Initiator der dummen Aktion, Matthias Landwehr, dass seine ohnehin öffentlichen Daten auf pastebin wiederholt werden. Abern, einfach nur albern. So etwa stelle ich mir die Prototypen von Google Streetview Verpixlern vor. Der leidet wohl unter Verfolgungswahn! Dabei ist der bloß eines: irrelevant! Am besten sollte der Wikipedia Artikel gelöscht werden, nicht nur weil er irrelevant ist, sondern auch um den Abbau vom Verfolgungswahn zu fördern. Vielleicht könnte sich mal einer der Wikipedia Löschtrolle darum kümmern. Was Anonymous hingegen gemacht hat, das zusammentragen öffentlicher Informationen, das ist allenfalls Fleißarbeit, von Bedrohung keine Spur!
 
Jeder soll für das was er erschaffen hat eine Entlohnung erhalten.
Wie hoch diese Entlohnung ausfällt sollte nicht länger irgendwelchen Rechtsanwälten überlassen werden sondern immer denjenigen die etwas verkaufen wollen und das sind nicht die Zwischenhändler ( GEMA ) !!!
Wer also etwas im Internet zum überteuerten Preisen Kauf anbietet darf sich nicht wundern wenn es Menschen gibt die sich sagen das ist es nicht wert !!!!
Auch ich möchte für meine Leistung angemessen bezahlt werden, aber dafür das irgendwelche Geldeintreiber und Konzernbosse sich Ihre Taschen voll füllen wollen werde ich nicht mehr bezahlen als zwingend notwendig.
PS : Die Musik und Filmindutrie schreit immer rum "wer nicht zu unseren Preisen kaufen will soll es auch nicht haben" !! Also ein kleiner Tip an alle !!!
Kauft mal 1 Woche lang nichts was mit Musik oder Film zu tun hat.
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