Unsafe: Jeder Fünfte geht ohne Schutz online

Der häufig sehr schnelle Aufbau neuer Botnetze, die im Sinne von Kriminellen aktiv werden, liegt nicht zuletzt auch an der anhaltenden Nachlässigkeit vieler Nutzer. Fast jeder Fünfte geht weiterhin ohne jeden Schutz seines Rechners online. mehr... Sicherheit, Malware, Virus Bildquelle: White Web Services Sicherheit, Malware, Virus Sicherheit, Malware, Virus White Web Services

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Dazu fällt mir nichts mehr ein...
 
Mir die HIV Aufklärung aus den 80ern
 
Dufte, einer von "jeder Fünfte" zu sein.
 
@Jamie: welcher "jeder Fünfte" denn? ;) Überschrift: "Jeder Fünfte ohne schutz unterwegs", Text: "jeder Fünfte mit kostenpflichtigem Antivirenschutzprogramm" *g*
 
@Drachen: Im Zweifel, je nach Gesprächspartner, mal das eine, dann das andere. In Wahrheit das erste ;)
 
@Jamie: Jeder der sich etwas mehr mit dem verhalten von Viren und der "gefährlichkeit" des Internets auskennt, weiß wo er hin darf, und was er lieber unterlassen sollte... Auf meinem kleinen Client zum Surfen ist auch kein Schutz drauf, der wird nur mit Updates versorgt und von Zeit zu Zeit mal mit ner Boot-Disk geprüft, seit 2 Jahren noch kein Virenbefall...
 
@Schwaus: Besonders gut scheinst du dich nicht auszukennen, denn sonst würde dir der Begriff "Drive by Download" was sagen.

Zitat aus Wikipedia:
In vielen Fällen werden von den Angreifern gezielt Webseiten ohne Wissen der Betreiber manipuliert, etwa indem bekannte Schwachstellen bei verbreiteten Webanwendungen genutzt werden.[4][5] Danach genügt allein der bloße Aufruf einer solchen Webseite auch ohne irgendwelche Aktionen seitens des Benutzers, damit sich dadurch die Schadsoftware automatisch (und unbemerkt) auf seinen Computer herunterlädt.[6]
 
@Schwaus: Jeder, der sich WIRKLICH auskennt, weiß, dass Deine Aussage falsch ist. Es gibt keine garantiert ungefährlichen Aktionen oder Websites. Die einzigen Systeme, die man ohne Virenschutz laufen lassen kann, sind entweder offline oder werden wie viele Schulungsrechner jeden Tag komplett zurück gesetzt bzw. verwerfen alle Änderungen der Konfiguration.
 
"Ihr müsste Helme tragen", hat der Baustellenleiter bei Werner schon gesagt.
 
@grinch66 Wenn euch jetzt n Stein aufe Birne fällt!?
 
@grinch66: Nie ohne! http://is.gd/w8AAdm
 
In Zeiten von Avira Free Antivirus, Microsoft Security Essentials, avast! Free Antivirus, AVG Anti-Virus FREE uvm. absolut unverständlich.
 
@KnolleJupp: Zumal ich mit Avast Free und Microsoft Security Essentials bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Avira ist auch nicht schlecht, aber mir persönlich zu nervig, weil es sich keine Ausnahmen merkt.
 
@cynoba: Wozu braucht man Ausnahmen? Achja, die Keygen`s , sorry, mein Fehler. Leuchtet ein ;)
 
@iPeople: Genau das ist es z.B ziemlich nervig wenn man so viel gecracktes Zeug auf dem Rechner hat wie ich. Bin deshalb auch auf Avast umgestiegen, gab bis jetzt keine einzige Fehlmeldung.
 
@Smoke-2-Joints: wie verifizierst du fehlmeldung?
 
@iPeople: Cracks von denen ich glaube das sie nichts tun als den Kopierschutz umgehen werden als Virus erkannt obwohl sie dies garnicht sind. Die Antwort steht in deiner Frage O.o.
 
@Smoke-2-Joints: Mit dem Glauben ist das so eine Sache.
 
@iPeople: Risiken muss man eingehen wenn man ILLEGAL Software nutzt. Gell das wolltest du doch hören XD.
 
@Smoke-2-Joints: Aufs Eingestehen der eigenen Blödheit kams mir an, genau.
 
@iPeople: Ist doch schonmal ein Weg zur Besserung, du hast noch nen langen vor dir XD.
 
@KnolleJupp: Das sollte jedem doch selbst überlassen sein was er tut. Meine Güte. Und jeder fünfte ist außerdem ein fantastischer Wert, so sollte man es mal sehen.
 
Ich persönlich halte nicht viel von Avira Free Antivirus.
Ich habe erst kürzlich sage und schreibe 54 Viren bei meiner Schwester ihrem Laptop gefunden. Diese nutzt Avira Free zusammen mit Zonealarm Firewall. Ca. 35 € für ein Jahr gehen absolut in Ordnung für GData oder Kaspersky, Bitdefender oder was es noch so gibt :). Obwohl sich die Preise bei diesen doch sehr unterscheiden.
 
@Bangster: Ich hab mit MSE bisher keine Probleme gehabt. Mit Avira hingegen schon oft.
 
@Knerd: Ich habe jetzt größtenteils auch nur von Avira geredet ;)
 
@Knerd: Woher weißt du das du mit MSE keine Probleme hast. Kontrollierst du das mit anderer Software?
 
@eilteult: Ja. Das habe ich auf mehreren Rechner schon getestet. Bisher hatte MSE die höchste Erkennung bei den kostenlosen. Meine Mutter hatte einen Virus über eine Website und MSE hat den erkannt und gelöscht. Danach nochmal mit McAfee Stinger nach geguckt und nichts gefunden.
 
@Knerd: Ich finde diese Aussage verwunderlich, ich treffe regelmäßig auf verseuchte Rechner, die mit MSE ausgestattet sind. Dumm komme ich mir dabei vor, weil ich es diesen Leute rauf gemacht habe, es also eine Empfehlung war. Auch, weil sie viele von der Werbung bei Avira gestört fühlten. Bei Windows Pro und höher kann man das leicht abstellen, bei den Home Versionen fehlt die Funktion in Windows. Dennoch, ich habe nicht das Gefühl das die Anzahl das Anfälligkeiten durch MSE gesunken ist im Vergleich zu Avira.
 
@eilteult: Ich sehe es eher mit Avast und Avira. Aber so ist es, jeder macht andere Erfahrungen.
 
@eilteult: Nun nicht mehr, seit kurzem wirft es bei Blockade der ipmgui.exe durch Windows Systemrichtlinien Windows Fehlermeldungen, die noch sehr viel nerviger sind, wie eine ausgeführte ipmgui.exe. Bei Avira & Microsoft freuen sich die Lausbuben über diesen gelungen Streich sicherlich einen Ast. :-)
 
@Bangster: Also meine Comby aus Avira Free Antivirus, MS Security Essentials und Erfahrung/Wissen funktioniert wirklich gut! alle paar Monate jag ich noch den Mbam übers System jedoch findet der meistens nichts...
 
@SimpleAndEasy: Dann surfst du bestimmt auf anderen Seiten als meine Schwester ;)
 
@Bangster: das kann ich voll unterschreiben .. einem kumpel hatte sich mal gewundert das sein online banking nicht mehr ging .. von seiner bank hatte er dann die info bekommen das er sich wohl einen trojaner eingefangen habe der im hintergrund versucht hatte auf sein online konto zuzugreifen, da dies aufgefallen ist wurde sein account gesperrt.. dann haben wir kaspersky installiert, dieser hatte dann auch prompt ein paar dinge gefunden .. nun hat er aber ruhe :)
 
@Balu2004: War bei meinem Cousin genau das gleiche ^^ Virenscanner war Avira :D Ich hab ihm gesagt er soll sich bei mir melden wenn er das mit der Bank geklärt hat und dann kümmer ich mich um den PC.
 
@Balu2004: GData hat da jetzt den Bangguard seit einiger Zeit :) Das ist ne gute Sache. Diese sind im Stiftung Warentest auch immer ganz vorn dabei und sind gegen andere recht günstig :)
 
@Bangster: kann dir mit jeder antivirensoftware 100 viren "installieren".
 
Vieleicht hat jeder fünfte auch einfach nur linux ^^
 
@JasonVoorhees: ja und?
 
@JasonVoorhees: nicht mal ansatzweise.
 
@JasonVoorhees: ist kein Grund sich nicht vor Viren zu Schützen! Irgendwann kommt der Tag und es gibt ein Mega Linux Botnetz!
 
@SimpleAndEasy: Gibt's schon. Botnetze werden nicht selten von gekaperten Servern gesteuert auf denen Linux läuft.
 
@Kirill: nenne eins :)
 
@JasonVoorhees: Wir haben in der Firma schon mehrfach befallene Linux-Systeme gehabt. Die Besitzer hatten keine Antivirenlösung installiert, obwohl das strikte Firmenanweisung ist. Leider sind die mit einer Rüge davongekommen und haben keine Abmahnung bekommen. Und noch bedauerlicherweise brauchen die aufgrund ihrer Aufgaben Admin-Rechte auf ihren Arbeitsplätzen. Traurig wie verantwortungslos manche Leute sind.
 
@Nunk-Junge: Hm, dann würde ich als erstes den Admin feuern, da er Null Ahnung hat.
 
@Nunk-Junge: "Wir haben in der Firma schon mehrfach befallene Linux-Systeme gehabt." nenn mir ein Virus für Linux in freier Wildbahn. Mir sind nur 2 bekannt. Beides eher Proof of Concept Viren und die Lücken sind seit 1996 geschlossen. Wenn dies wirklich eingetreten ist (was ich sehr stark bezweifel) dann würd ich den Administrator feuern.
 
@ThreeM: 5 Sekunden ge-googelt. Es gibt keine sicheren OS. Wer das behauptet ist naiv. Das Mac-Botnetz ist nicht so lange her, und ob es sich bei der Schadsoftware um Viren, Würmer oder Trojaner handelt ist letzlich egal. Sie richten alle Schaden an.
http://tinyurl.com/58lc22
 
@heidenf: Das hab ich auch nicht behauptet. Wenn du deinen Link mal durchschaust wirst du entdecken das alle Viren die dort gelistet sind, keine Remoteexploits sind. Sie müssen Händisch vom User selbst installiert werden und laufen anschließend im Userkontext ohne das System komplett Kompromitieren zu können. Ebenfalls hatten die viren keine 2 Wochen Zeit sich irgendwie zu verbreiten, da Patches bereitstanden. Fassen wir zusammen: Keine Verbeitungsmöglichkeit aufgrund von Userkontext und schnellen Patches, keine Möglichkeit der Infektion des kompletten Systems aufgrund von Userrechten, selbst im Userkontext ist die infektionswarscheinlichkeit aufgrund von SELinux/Apparmor mittlerweile äußerst gering. Komplett auszuschließen ist dies natürlich nicht. Aber im Moment ist Linux verdammt gut aufgestellt ;)
 
@Nunk-Junge: Wonka -> Tell me more about your experience... ;)
 
@Nunk-Junge: immer diese ausgedachten Stories. Virus und Firma kannst du uns natürlich nicht nennen, oder? :D
 
@Yogort: Leider gibt es auch im Linux-Umfeld immer mehr DAUs und Ignoranten mit Halbwissen. Ich weiß nicht, welche Malware sich Mitarbeiter von uns eingehandelt haben, denn Sicherheit ist nicht meine Abteilung. Aber ich empfehle doch mal ganz einfach Wikipedia zu lesen http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_malware oder einfach mal bei irgendeinen Antivirenhersteller nachzufragen.
 
@Nunk-Junge: Ich kenne mich im Sicherheitsbereich aus und bezweifel das daher stark. Da du dich in diesem Bereich scheinbar nicht auszukennen scheinst, würde ich dir empfehlen http://wiki.ubuntuusers.de/Sicherheitskonzepte durchzulesen. Das erklärt es eigentlich sehr einfach und DAU freundlich.
 
@Yogort: Ich kenne mich im Sicherheitsbereich aus, aber ich bin nicht in dem Bereich tätig. Daher kann ich Dir nicht sagen wieviel Spam unsere Mailserver abfangen, welche Viren gerade am meisten gefiltert werden, welche Netzattacken gegenwärtig am meisten vorkommen, etc. Der Link mit dem Du geantwortest hast, soll doch wohl ein Scherz sein oder? Der Inhalt ist pure Polemik, gesprickt mit Unmengen an wertenden Adjektiven aber praktisch keinem fachlichen Inhalt. Zudem hat der Autor offensichtlich selber kaum Ahnung von dem Thema. Er schreibt z.B. dass Ubuntu keine Firewall braucht, weil es keine Dienste im Internet anbietet. Er hat offensichtlich nicht verstanden was eine Firewall macht. Und die Behauptung, dass Viren, Würmer und Trojaner für Ubuntu entfallen ist auch Blödsinn (siehe den Wikipedia-Link). Wir können die Diskussion hier wohl beenden, denn das ist Kindergartenniveau.
 
@Nunk-Junge: Scheinbar bist du nicht in der Lage irgendein Gegenargument auf gleicher sachlicher Weise zu erbringen. Daher ist die Diskussion tatsächlich beendet.
 
@JasonVoorhees: Ich nutze auch Unix (MacOS) und habe trotzdem eine zwei-wege FW installiert (little snitch)
Ich will selbst kontrollieren welche Programme mit dem Netz kommunizieren und welche nicht. Anti-Vir habe ich nicht (noch nicht, da es kein gescheites gibt). Verlasse mich da auf Brain.exe
Bis jetzt hat es gereicht.
 
Das Problem ist, man kann bei einer Infektion nichtmal sagen selbst Schuld da die Leute oft keine Ahnung haben worum es geht. Meine Mutter ist da ein gutes Beispiel, wenn mein Vater und ich ihr keinen Virenscanner drauf gepackt hätten, hätte sie keinen.
 
@Knerd: Genauso ist es bei meiner Schwester :D
 
@Bangster: Bei meiner auch, aber das wollte ich jetzt nicht anführen weil dann wieder irgendwer mit Abstempelung der Frauen als IT dumm gekommen wäre...
 
@Knerd: So ist es nicht ;) Habe das damit auch nicht andeuten wollten ;)
 
@Bangster: Letztes mal kam einer mit sowas als ich meine Mutter und meine Schwester angeführt habe... ;)
 
@Knerd: Schon irgendwie selbst schuld... wenn ich einen Berg besteige informier ich mich auch vorher worauf ich achten muss..
 
@lutschboy: Was willst du damit sagen?
 
@Knerd: Ich mein jeder weiß - selbst der "unaffinste" - dass es Viren und sowas bei Computern gibt. Wer sich einen PC anschafft aber sich nicht darüber informiert wie man sich schützt oder zumindest mal zb seine Kinder fragt, der ist halt doch schon selber schuld wenn er sich dann was einfängt...
 
@lutschboy: Ach das meinst du. Ja sie ist auf mich zu gekommen wegen ihrem Rechner. Aber wie gesagt ohne die Unterstützung hätte sie keinen drauf.
 
@lutschboy: Das sind User. Die meisten informieren sich nicht, die denken entweder gar nicht über Viren nach oder es ist ihnen egal. Nach dem Motto "Wird schon nichts sein". Ich halte es jetzt nicht meinen Eltern vor, wenn sie sich in Punkto Virenschutz usw. nicht so gut auskennen, aber die wissen wenigsten, dass sie zuerst mal zu mir kommen, damit ich mir das ansehe, wenn sie ein neues Gerät in Betrieb haben.
 
Wie wäre es denn mal mit Kooperationen von PC-Herstellern und Free-Antivirus-Anbietern? Fast jeder neue PC wird mit Tonnen von Crapware ausgeliefert, gerne auch mit Trial-Versionen von z.b. Norton. Die laufen aber irgendwann aus, warum liefert man nicht von Haus aus gleich einen kostenlosen Schutz mit dazu? Das wäre zur Abwechslung mal sinnvolle vorinstallierte Software, die dem Otto-Normal-DAU wirklich etwas bringt.
 
@Turk_Turkleton: Wieso installiert MS nicht direkt MSE in Windows? Mit Windows 8 machen sies zum Glück :)
 
@Knerd: Machen sie das wirklich? Das find ich doch mal echt ne gute Sache. Wobei es dann wieder von allen Seiten Kritik hageln wird, weil der Nutzer ja wieder bevormundet wird, ähnlich der IE-Browserwahl-Geschichte... Oder man könnte bei der Erstinstallation/erstem hochfahren den Kunden vor die Wahl stellen, welche Antivirenlösung er installieren will... dann MUSS man etwas installieren, und wenn es nur MSE oder Avira ist.
 
@Turk_Turkleton: Das denke ich leider auch. Das wird noch sehr lustig mit Windows 8. Vorallem wegen der direkt PDF und ISO Anzeige/Unterstützung und einem eingebauten Virenscanner... Nicht zu vergessen der vorinstallierte Metro IE.
 
@Turk_Turkleton: So eine Auswahl wäre gut, Vorinstallation des eigenen Produkts hingegen wegen der marktbeherrschenden Stellung nicht ratsam.
 
@Drachen: Nicht ratsam für wen? Für den Hersteller sicher. Aber für die Verbraucher wäre eine flächendeckende Virenscannerinstallation klasse. Insbesondere MSE, da er extremst DAU-freundlich ist und darauf kommt's im Endeffekt an.
 
@Kirill: Vorinstallation eines Produkts ist auch für Kunden und Verbraucher nicht ratsam. MSE selber bekommt sehr widersprüchliche Kritiken, je nachdem wer testet. Insbesondere die Erkennungsleistung schwankt sehr stark von Test zu Test. Mit den DAUs hast Du m.E. Recht, da wäre was Einfaches das Beste, aber es gibt halt noch mehr Kriterien.
 
@Drachen: Vorinstallation eines Produkts ist für Verbraucher ratsam, wenn das Produkt nicht zum Lieferumfang aber zu essentiellen Funktionen gehört.
 
@Kirill: Generell stimme ich Dir darin zu. Hier kommt aber der leidige Faktor "marktbeherrschende Stellung" hinzu und deswegen halte ich eine Auswahl hier für unbedingt sinnvoller. Der Anwender sollte nicht festgelegt werden auf EIN Produkt, welches ganz zufällig vom gleichen Anbieter wie das Betriebssystem kommt.
 
@Drachen: In dem Moment, in dem der Anwender auswählen MUSS, haben wir schon ein Problem. Denn der Anwender wird das Fenster in den allermeisten Fällen wegklicken. Dazu kommt, dass MSE nunmal DAU-tauglich ist und viele andere es nicht sind. Angefangen von Zwangswerbung für die Bezahlversionen über Fehlalarme über Milliarden Konfigurationsoptionen. Nee, mein Lieber. Safety first, Marktstellung danach. Safety first ist eine sehr gute Regel und ist nunmal wichtiger, als irgendwelcher Marktquatsch, zumal es eh um Freeware geht.
 
@Kirill: Wegklicken lässt sich verhindern und Safety ist bereits zum Teufel, wenn Du wieder Monopolbildung förderst. Es sei nur an die Stagnation bei den Browsern und im Web erinnert durch den IE6.
 
@Drachen: Du hör mal, PCs werden auch von nicht-Nerds benutzt. Und ich weiss nicht, wann du das letzte mal als nicht-Nerd am PC saßt, aber ein nicht-wegklickbarer Auswahlbildschirm ist eine riesige Nerverei und wird immer noch niemandem was nutzen. Ausserdem: SAFETY FIRST. Der Wettbewerb ist nunmal weniger wichtig, als ein sichereres Internet. Dein IE6-Argument zieht auch nicht, weil der IE6 intrinsisch unsicher war.
 
@Kirill: funktionierender Wettbewerb IST sicheres Internet. Du kannst nicht das eine wollen und das andere als unwichtig abtun, so funktioniert das nicht. Auch bei den Nerds weichst Du aus, denn die wissen eh nix von Sicherheit und wer, wenn nicht Admins wie wir, muss darüber nachdenken und da gebrauchsfertige praktische Lösungen anbieten und pflegen? Und wir sind es mit unserem Wissen auch, die über den Tellerrand hinaus schauen müssen und nicht nur an Jetzt denken, sondern auch an morgen. Und wir sind es auch, die wissen und berücksichtigen müssen, dass die Duldung oder Förderung von Monopolen der Sicherheit abträglich ist. Und ja, das Beispiel IE6 ist hier sehr aussagekräftig, weil durch seine Unsicherheit auch die gesamte Systemsicherheit betroffen und beeinträchtigt war. Beim Wegklicken widersprichst Du Dir gar selbst, einmal lässt es sich angebklich wegklicken und dann wieder ist es nervig, dass es nicht ginge. Was Du auch völlig vernachlässigst: wer sagt denn, dass der Endanwender die Auswahl treffen soll? Das machen doch ohnehin die Systemanbieter mit ihrn Vorinstallationen und nicht der Endanwender. Micht mal bei Waffen und Autos gilt "safety first", sondern es wird IMMER auch das Umfeld betrachtet und berücksichtigt, warum Du also bei vergleichweise unkritischen Systemen so kurzsichtig auf nur einem einzigen Kritirium bestehst und wegen kurzfristiger Verbesserung der Sicherheit langfristig eben diese Sicherheit auf Spiel setzten willst, kann ich nicht nachvollziehen. Auch da widersprichst Du Dir eigentlich selber, wenn man es mal weiter führt, safety first durch less safety kann nicht funktionieren. Frag Dich doch mal selbst, warum Du so einseitig auf MSE only bestehst, denn die Qualität dieses Produktes ist mittelmäßig, es kann Dir also gar nicht so sehr um Sicherheit gehen .....
 
@Drachen: Der Wettbewerb sieht im Moment so aus, dass sich die Hersteller kostenloser Lösungen darum bemühen, die jeweils kostenpflichtige Lösung zu verkaufen. Das mag Wettbewerb sein, dient aber nicht einem sicheren Internet.
 
@Kirill: Das ist erstens ein alter Hut und zweitens ein anderes Thema.
 
@Knerd: Find ich gut so. Vorallem ist MSE auch zu etwas zu gebrauchen und updated sich immer automatisch, läuft nicht aus usw...
 
Dem erfahrenen Nutzer reicht Brain.exe - die Frage ist nur, ob 20.% der Internetnutzer als so erfahren gelten?? Ich zweifle...
 
@therealsausage: Ja, dem erfahrenen Benutzer reicht Brain.exe, um zu wissen, dass er Antivirensoftware und Firewall braucht.
 
@Nunk-Junge: Ich habe seit X Jahren keine Antivirussoftware und die Windows-Firewall. Warum leide ich noch unter keinem Schädling? AV-Programme = Placebos...
 
@therealsausage: jo, wenn du dich nur auf hellokitty.com o.ä. bewegst, brauchst du vielleicht keinen. Ansonsten würde ich mir einen installieren. und nur als info, nicht alle merkt man auch...
 
@therealsausage: Entweder ist Deine Kiste nicht am Netz oder gut durch vorgeschaltete Lösungen abgeschottet, andernfalls ist eher zu befürchten, dass Deine Kiste Malware drauf hat und Du lediglich nichts darüber weißt. Die Placebo-Unterstellung halte ich jedenfalls für grob fahrlässig. Antivirus-Programm für sich ist nein Garant für ein sicheres System, sondern es ist ein sinnvoller Teil eines Schutzkonzepts, welches noch andere Maßnahmen umfasst wie Firewall, Rechtemanagement, Datensicherung usw.
 
@therealsausage: Woher willst du wissen, ob du keine Schadsoftware auf dem Rechner hast? Du hast doch keinen Scanner installiert. Oder glaubst du, die Trojaner begrüßen dich morgens mit einer Messagebox?
 
Ich benutzte Linux da brauche ich sowas nicht.
 
@Spaceboost: Sicher? Bei uns in der Firma stehen mehrere Linuxserver, alle haben einen Virenscanner drauf.
 
@Knerd: diese linux virenscanner scannen eigentlich nur nach windows viren und die verbreitung zu reduzieren, weiter nix.
 
@JasonVoorhees: Nö, die scannen nach so ziemlich allem was Schaden anrichten kann. Und ja auch für Linux gibt es Viren. Zwar nicht viele aber es gibt sie. Es ist dumm und naiv zu glauben das es ein unknackbares System gibt.
 
@Knerd: 100% sicherheit gibts wirklich nie, da haste recht. Trotzdem ist linux ohne virenscanner immernoch 100mal sicherer als windows mit aktueller software und 10 antivirenscanner zusammen.
 
@JasonVoorhees: 10 Virenscanner sind auch nie gut. Norton und Kaspersky haben sich bei einem Kumpel gegeseitig als Virus erkannt und Kaspersky hat bei einem anderen Windows als Virus erkannt. Das Linux sicherer ist hat auch was mit der Verbreitung zu tun. Ebenso wie Mac OS X früher.
 
@JasonVoorhees: Sicherlich. Aber woran liegt das? Analog zum Verbreitungsgrad von Linux auf dem Desktop und Windows auf dem Desktop könnte man auch sagen: Jeder der sich zu Hause im Keller einschließt hat demjenigen gegenüber der 12 Stunden draußen in der Stadt rumläuft ein 1000fach geringeres Risiko von Rowdys eins auf die Schnauze zu bekommen. Mal salopp formuliert.
 
@Knerd: Das kenn ich auch. Und das dann am Besten auch noch auf ner lahmen Gurke und sich dann wundern, dass der Rechner nun noch langsamer ist. Viel hilft nicht immer viel.
 
@Knerd: Die letzten Linux Viren gab es mit Bliss und Staog 1996 -1997. Wozu die Virenscanner auf Linux-Systeme dienen hat ja bereits Jason ober dir gesagt.
 
@Spaceboost: Na Gott sei dank. Wenigstens einer ist fein raus
 
Ich hab auch den Kaspersky Internet Security 2012, trotzdem habe ich mir neulich (und keine Ahnung wie) diesen blöden GEMA Trojaner eingefangen, wo der PC komplett gesperrt wird und nur eine Rücksetzung mit der Systemwiederherstellung hilft...
 
@citrix no. 2: Der Trick bei dem ist das der sich nach AppData installiert. Und dann Systemtools nutzt um den Bildschirm zu locken ;) Kann man sogar recht einfach schreiben. Wie schonmal gepostet habe ich eine Batchdatei die den Rechner bei anmelden neustartet. http://pastebin.com/HhmXYrvZ
 
@Knerd: Als ich mal kein LAN-Kabel drin hatte wars auch lustig: "Seite kann nicht angezeigt werden"... :( Die Seite vom Trojaner liegt also irgendwo online rum.
 
@citrix no. 2: Wie gesagt, der startet lediglich einen Fullscreenbrowser der die Systemshortcuts blockt. Mit ein bissl googlen bekommt man das locker hin.
 
@Knerd: Joa, daher hab ich halt die Info, dass das nur mit Systemwiederherstellung funktioniert, weil das Teil angeblich "tiefgreifende Änderungen" am System und der Registry vornehmen würde Oo
 
@citrix no. 2: kaspersky hin oder her, wichtiger ist aktuelle software (windows updates, browser updates und vorallem die browserplugins also java, flash, reader müssen aktuell sein). Also aktualisiere mal deine software.
 
@JasonVoorhees: Alles immer auf dem aktuellsten Stand.
 
@citrix no. 2: kriegt man auch ohne Systemwiederherstellung wieder weg, zumindest wenn man Accounts mit eingeschränkten Rechten arbeitet. Wer das nicht tut, hat eh ganz andere Probleme, aber konnte gema.exe auch noch killen, indem man die Platte an 'nen anderen Rechner hängt und diese exe dann auf diesem Weg aufstöbert und löscht. M.W. wars auch kein Trojaner, sondern nur ein Programm, was die Bedienung blockiert.
 
Wusste gar nicht, dass soviele Applejungs unterwegs sind.
 
@thomas.g: Da braucht man keine Schadsoftware, bei Apple sind die Passwörter eh unverschlüsselt :P
 
@eilteult: sagt wer?
 
@eilteult: nur für Administratoren der Rechner und auch schon gepatched. Know your facts!
 
Brain.exe > Updates > Virenscanner/Firewall - Bei den meisten Usern ist die Reihenfolge leider anders rum.
 
@xcore7: Das Problem bei den Unwissenden ist ja auch, dass, falls sie doch eine Antivirensoftware installiert haben sollten, sofort der Effekt eintritt, dass die sich jetzt zu 100% sicher fühlen. Ich muss immer wieder über den ungläubigen Blick dieser Leute lachen, wenn die sich dann bei ihrer unkontrollierten Rumsurferei doch was eingefangen haben. Dann muss man denen erstmal erklären, dass nichts menschengemachtes - wozu auch Antivirenprogramme gehören - prefekt ist. Irgendwie ist das den meisten Menschen im echten Leben sogar klar, aber beim "magischen" Computer haben die irgendwie andere Maßstäbe. Das beweist mir nur jedesmal wieder, dass ein Großteil der Menschheit gerade mal in der Lage ist, sich so ne Kiste im Supermarkt für billig Geld zu kaufen und auch für gewissen Standardkram zu benutzen; vom eigentlichen, ansatzweisen *Verstehen* solch eines Systems sind die Meisten Lichtjahre entfernt.
 
@xcore7: was hilft dir alle Vorsicht, wenn sich dein Internet Explorer mit einem Drive-By infiziert, der über einen Werbebanner einer seriösen Seite ausgeliefert wird?
 
@Yogort: Updates! Ausserdem benutze ich einen anderen Browser.
 
@xcore7: Ok wenn man den Internet Explorer nutzt, hat man natürlich ein hohes Risiko sich leichter zu infizieren. Aber was machst du mit Firmenrechner auf denen meist der Internet Explorer läuft, weil die EDV zu dumm ist einen anderen Browser zu warten?
 
@Yogort: Einfach reklamieren.
 
@Yogort: Sagt wer? Wer so dumm ist den IE 7 oder 6 zu verwenden hat selbst Schuld. Der IE9 ist von der Sicherheit her auf einem ausgesprochen hohen Niveau http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Explorer-9-erhaelt-TUeV-Siegel-1239128.html
 
@xcore7: Eigentlich eine gute Idee! Schließlich kann man sichere und bessere Browser als den Internet Explorer auch über Softwareverteilung zentral auf mehrere Rechner ausrollen.
 
Das Problem sind bei den neuen PCs die Trialversionen, die nach 30 tage oder so ablaufen, hatte schon etliche Kisten wo diese abgelaufen waren.
 
Ob die Leute ohne Firewall wissen, dass Windows eine integriert hat, die auch aktiviert ist, wenn man sich nicht selbst abschaltet? /// Ich habe kein AV. Aber manchmal installiere ich Avira um zugucken. Meinst bekomme ich 1-2 Meldungen die sich als Fehlalarm herausstellen. Ich brauche kein AV!!! Firewall von Windows aber schon
 
Das Zauberwort lautet Linux. Wer dagegen Windows nutzen muss, der benötigt eben auch einen Virenscanner und eine Firewall.
 
Es gab ja vor einer Weile ein MS-Paper zum Thema Netzquarantäne. Dass man infizierte PCs also in Quarantäne stecken könnte, wie man es mit infizierten Menschen schon länger macht. Eigentlich wäre das mal geil.
 
@Kirill: kommt man dann mit Windows generell nicht mehr online oder was?
 
@Yogort: Wenn du keine uninfizierte Windowskistet hast, bist du ein grottiger Admin.
 
@Kirill: ich wollte eigentlich wissen, was nach dem Paper bei einer Infektion passiert. Danke
 
@Yogort: Dass du "Im Falle einer Infektion" und "mit Windows generell" gleichsetzt, weist dich nunmal als nur einen weiteren Troll in der WF-Trollarmee aus.
 
@Kirill: im zusammenhang mit einem MS Paper kann man dies ja wohl auch tun oder nicht?
 
@Kirill: Ein andere Variation ist wie ich sie mal bei einem Kunden vorgefunden hatte, der Provider drehte im den Internetanschluss ab. Erst als der Laptop Viren und Trojaner frei war durfte er wieder ins Internet.
 
@nowin: Jop, genau von sowas war die Rede. In der Quarantäne soll man ja nur von der Aussenwelt abgeschirmt sein. Zugriff auf Troubleshooting soll erhalten bleiben. Es gab von MS eben ein Whitepaper dazu, es gab hier auf WF.de auch einen Newsbeitrag zu dem Thema. Natürlich hat's gleich Proteste gehagelt, weil die Linuxpriester der Meinung waren, so ein NAP wäre nur dazu da, nicht MS-Systeme vom Internet auszusperren.
 
@Kirill: Würdest du nicht protestieren wenn es für dein Betriebssystem keine Viren gibt und jemand versucht dich aus dem Internet zu verbannen nur weil du keinen Virenscanner benötigst. Ich kenne den Artikel leider nicht oder habe ihn bereits vergessen.
 
@nowin: Es war niemals die Rede davon, Systeme auszusperren, die keinen Virenscanner benötigen. Die Linuxfanatiker hatten sich einfach nur mal wieder irgendwas aus der Nase gezogen, womit man über MS herziehen kann.
 
@Kirill: Aber wenn du jetzt ein infiziertes Windows hast, wer erkennt die Infektion? Ein Server bei Microsoft? Und wer richtet dann die Quarantäne ein? Lässt dich dann dein Windows nicht mehr online? Wieso sollte ein Virus diese Sperre nicht umgehen können, er hat es auch bereits geschafft die Sicherheitsvorkehrungen von Windows zu umgehen?
 
@Yogort: Du hör mal, es gibt ein Paper dazu und einen WF-Beitrag.
http://go.microsoft.com/?linkid=9746317
 
Umfrage: Wer nutzt eine kostenpflichtige Antivirensoftware?
 
@Yogort: In der Heutigen Zeit Warscheinlich nur die die Alles haben wollen. Die meisten zu denen ich mich zähle nutzen warscheinich free oder garkeins. Wen du dir mal die Testberichte ansieht die gerade junge PC änfänger immer gern angucken, um sich zu Orientieren sieht man das jeden Bericht ein Anderer auf Platzt 1 ist. Das finde ich als hauptgrund warum viele keinen oder free Nutzen. Wer will sich den schon jeden Monat einen neuen Av holen ? :D
 
Gibt effektivere Möglichkeiten seinen Surf-Rechner sauber zu halten. Privat benutze ich momentan Rollback RX. Rollback RX - mit der Einstellung "Select task: Restore system" und "Schedule type: Restart" - und es ändert sich nix. Dazu noch portable Anwendungen - sauber eingerichtet und zwecks schneller Wiederherstellung in Archive gesichert. Alles andere ist ein Kampf gegen Windmühlen. So ausgerüstet kann man auch nach Lust und Laune problemlos Virenscanner testen.
 
Gehöre jetzt auch zu den 18% und hab dennoch keinen Grund mich zu fürchten. Ubuntu und 1% Marktanteil von GNU/Linux sei dank. Windoof nur noch in der Sandbox ohne Internet. Da können die Programme nicht "heimtelefonieren", außerdem zerschießt einem der Virenscanner nicht die schönen Cracks.
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