Wahlen in NRW: Piraten ziehen in den Landtag ein

Zum vierten Mal in Folge feiert die Piratenpartei bei den Landtagswahlen einen Erfolg und zieht nach den Ergebnissen der heutigen Wahl in Nordrhein-Westfalen auch dort in den Landtag ein. Stärkste Partei wurde die SPD mit über 38 Prozent aller ... mehr... Logo, Politik, Piratenpartei, Netzpolitik, Parteien Bildquelle: Piratenpartei Deutschland Logo, Politik, Piratenpartei, Netzpolitik, Parteien Logo, Politik, Piratenpartei, Netzpolitik, Parteien Piratenpartei Deutschland

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Sehr schön - auch wenn sicher einige mehr erhofft hatten nachdem sie in Umfragen teilweise sogar 11% hatten. Aber hauptsache drin! Witzig fand ich beim WDR als die erste Schätzung durchgegeben wurd, und der Sprecher aus Versehen (?!) "Primaten" statt "Piraten" sagte...
 
@lutschboy: 11% war aber Bund und nicht NRW. mit 7,7 haben wir die Prognose von 7-8% ganz gut getroffen ;) Also alles in Butter.. außer das die FDP so hoch gekommen ist ...
 
@Conos: Ich frage mich auch, was diese ~8% der Leute geritten hat immer noch die FDP zu wählen. Standen die vor den Wahllokalen und haben jedem 50€ in die Hand gedrückt? Anders ist das doch kaum zu erklären.
 
@Qwertzuiopq: Kannst du mir sachlich erklären, was an der FDP schlecht ist?
 
@ctl: Kannst du mir sagen was an der FDP gut ist? Für den normal Arbeitenten Bürger ganz sicher nicht.
 
@ctl: Schlag mal "neoliberalismus" nach und schau dir das ganze aus der Sicht des normalen Mannes an. Mit etwas Gehirnkapazität wird dir dann sehr schnell klar warum man das nicht will.
 
@Aerith: Wir lassen jetzt mal unbeachtet, dass du das Wort irgendwo mal aufgeschnappt hast, es nicht verstehst und es lediglich als Reiz-/Feindwort betrachtest.
Du solltest dich allerdings mal fragen, womit diese enormen Sozialleistungen hierzulande finanziert werden, bzw. was der Grundstein dafür ist. Um es dir einfacher zu machen: Ja, die starke Wirtschaft ist dafür verantwortlich.
 
@ctl: die liberale Wirtschaftseinstellung ist im Prinzip die Wirtschaft aus Sicht der Unternehmen. Besser formuliert "wie diese sich das am liebsten wünschen würden". Im Prinzip: Staat macht nix ausser Monopole unterbinden welche den Wettbewerb killen würden. -> ist fürn Unternehmer ganz toll, für den Arbeitnehmer ist das eher weniger der burner, der Arbeitslose ist komplett gear****. Ich mag kein pro für Wirtschaft sein aber nen bissele WiPo hatte ich auch noch vorm Abi. ^_^
 
@Aerith: Nein, es geht einfach nur darum, dass der Staat sich nur dann einmischt, wenn es wirklich nötig ist, d.h. so wenig Staat wie möglich, soviel wie nötig. Und ja, natürlich ist das für die Unternehmen gut, aber nicht NUR für die Unternehmen. Ein Unternehmen das gute Einnahmen hat, kann auch gute Löhne zahlen und mehr Jobs schaffen. Folglich profitieren auch die Sozialleistungen davon und ergo auch die "sozial Schwachen". Was die linken Politiker wollen, ist den Bürger immer mehr vom Staat abhängig zu machen, um möglichst viel Kontrolle über ihn zu haben. Nichts ist für linke Politik schädlicher, als Menschen die sich selber helfen (können).
 
@ctl: Das Unternehmen KANN die Löhne anheben... das Unternehmen MUSS es aber nicht und das ist der Knackpunkt an der ganzen Sache. Denn das Unternehmen WILL so viel Profit machen wies geht und das bedeutet auch Personalkosten so niedrig halten wie möglich. Das normale Unternehmen hat nicht den Auftrag "Arbeitsplätze schaffen" sondern "Profit erwirtschaften".
 
@Aerith: Wenn es sich ein Unternehmen leisten kann, dann wird es seine Mitarbeiter auch immer gut bezahlen. Ansonsten wandern die Mitarbeiter nämlich ab. Das einzige Problem ist der Niedriglohnsektor, bei dem es mehr (schlecht ausgebildete) Bewerber gibt als Stellen. Hier ist es in der Tat überlegenswert einen Mindestlohn einzuführen oder zumindest den Lohn, welcher auch jetzt schon vom Staat "aufgestockt" wird, dem Arbeitnehmer gänzlich über die Firma zukommen zu lassen. Jemand der arbeiten geht, sollte nicht das Gefühl haben vom Amt zu leben. Ein soziales Problem liegt hier aber definitiv nicht vor. Wer mehr verdienen will, muss sich eben besser qualifizieren.
 
@ctl: Du vergisst etwas in der Gleichung: Es gibt mehr Arbeitnehmer als gebraucht werden. Darum kann jede Firma sagen "Passts dir nicht? Da ist die Tür, gibt jede Menge Nachschub". Was du sagst funzt nur wenn Arbeitskräfte rar sind und die Firmen drum kämpfen müssen.
 
@Aerith: Ok, scheinbar suchst du bereits nach einer Reißleine, da dir die Argumente ausgehen. Es dürfte mittlerweile bei jedem angekommen sein, dass in Deutschland händeringend nach Arbeitskräften gesucht wird. Die Menschen kommen ja mittlerweile in Scharen aus ganz Europa zu uns, da wir die ganzen Stellen nicht mehr selber besetzen können. In den Ländern, wo der Staat die Menschen zu sehr gefüttert hat, zum Beispiel in Griechenland, trifft das was du sagst allerdings zu. Die haben sich Sozialleistungen gegönnt, die man nur als dekadent bezeichnen konnte. Was dann früher oder später zwangsläufig passieren musste, demonstrieren unsere griechischen Freunde derzeit ja in Perfektion. Ob die dekadenten Sozialleistungen den Schwächsten in deren Gesellschaft nun langfristig genutzt haben, dürfte widerlegt sein. Die meisten von denen sind jetzt obdachlos.
 
@ctl: Ich glaube du solltest aufhören so zu tun als wäre jeder möglicher Arbeitnehmer für alles geeignet was gesucht wird. Dem ist nicht so. Sicher in einigen Berufsfeldern herrscht Mangel, aber aus nem Hauptschulabsolventen wird nicht mal eben ein naturwissenschaftlich orientierter Ingenieur. Ich halte nichts von Schmarotzertum und würde nicht arbeitswilligen H4 Leuten sofort jegliche Leistungen streichen, aber in unserer Zeit ist eine 100%ige Beschäftigungsquote nicht realisierbar und darum muss der Staat in die Wirtschaft eingreifen und Soziale Netze schaffen.
 
@Qwertzuiopq: Das waren "Leihwähler" der CDU, um die FDP überhaupt mit im Landtag zu halten... Deswegen hat die CDU auch so erstaunlich wenige Prozente.
 
@Qwertzuiopq: Das sind die 8% der Leute die 1. den Röttgen nicht leiden können, 2. keine neuen Schuldenregierung wollen und 3. denen Internet, Internet, Internet nicht als Thema reicht.
 
@Conos: http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/nrw.htm 14.04. hatten sie bei einer Studie 11%. Auch bei Forsa immerhin 10. Aber gut, am zuverlässigsten ist wohl immer infratest.
 
@lutschboy: Die Diskussion um die Piraten könnte unendlich lang sein. :P Aber gut finde ich, dass sie die Linken getoppt haben. ;) Bin auch brav zur Wahl gegangen übrigens. ;D
 
@andryyy: Kannst du kurz erklären warum es gut ist, dass die Linke gestoppt wurde? Wenn ich mir auf Youtube von der Linken die Reden anschaue, dann sind das die mit Abstand einzigen, die vernünftig im Kopf sind... Schon faszinierend wie die Anti-Linken-Propaganda der anderen Parteien und der Presse funktioniert. Trotzdem Ahoi :D
 
Ich frage mich nur was die wollen? schiffe versenken spielen?
 
@zippostar: Die anderen spielen doch auch nur Sudoku...
 
@zippostar: Sie sollten eine Kampagne starten wie man das Internet zb zum Suchen von Informationen nutzen kann. Die ganz lernfähigen finden dann zb folgendes: https://wiki.piratenpartei.de/NRW-Web:Wahlprogramm_Landtagswahl_NRW_2012
 
@zippostar: Naja, kannst du mir denn sagen was CDU, SPD, Grüne und die FDP (wirklich) wollen? Ich weiß es jedenfalls nicht und deswegen ist es gut, dass eine neue Partei (wie die Piraten) den ganzen "Laden" mal aufmischen und frischen Wind rein bringen.
 
@seaman: Nun. Deutschland ist das reichste Land Europas. Dies ist nunmal die Arbeit der Parteien CDU, SPD und FDP. Alles andere kam erst viel später. Weder die Grünen, noch die Linken und schon gar nicht die Piraten haben etwas zum Wohlstand dieses Landes beigetragen.
 
@eilteult: Das arbeitende Volk wird aber nicht entlohnt und die Steuern sind auch überdurchschnittlich. Kein wunder das Deutschland so reich ist. Schuldenfrei wäre aber Deutschland würden die Politiker nicht so viel Geld verbrennen.
 
@Menschenhasser: Und dennoch geht es den Menschen in Deutschland weltweit mit am besten.
 
@eilteult: stimmt wohl, ist aber dennoch kein Grund sich darauf auszuruhen oder gar einzuschlafen. dann siehts nämlich ganz schnell wieder anders aus :) deshalb ist "frischer wind" immer gut.
 
@Yogi285: Wir haben das Problem, wir alle anderen auch, das wir davon ausgehen das Wachstum unendlich ist. Das ist er nicht. Wir alle sollten uns damit abfinden das es und langfristig alle schlechter geht. Dennoch wird es uns besser gehen bleiben (tolles Deutsch) als viele andere.
 
@eilteult: Das wird aber nicht mehr lange so bleiben, wenn die Politik weiter macht wie die letzten Jahre... den die Politik des 21. Jahrhunderts hat uns ganz sicher nicht an diese Position gebracht!
 
@Arnitun: Weil die Politik des 21. Jahrhunderts immer noch denkt, man könne mit der Politik im 20. Jahrhundert weiter machen. Diesbezüglich o6 re:15
 
@eilteult: wohlstand!? reichste land europas und dumpinglohnland nummer eins.
 
@merovinger: Und dennoch sitzen die Menschen zu Hause, an ihrem Computern in ihren beheizten Räumen, mit einem warmen tee auf dem Tisch und surfen im Internet. Haben jeden Tag sauberes Wasser und warmes Essen auf dem Tisch. Arbeitslose bekommen eine Krankenversicherung, Miete und etwas Geld um über die Runden zu kommen. Man geht es uns schlecht. Man sollte bei so einer Bewertung immer über die eigenen Landesgrenzen hinweg schauen und du wirst schnell feststellen, das es diesen Standard nicht mal in ganz Westeuropa gibt.
 
@eilteult: es geht nicht darum das es uns schlecht oder gut geht sondern welchen preis die menschen in diesem land bezahlen müssen. und fliessend sauberes wasser und warme räume gabs schon bevor merkel kohl etc. an der macht waren und ist nichts wofür man den aktuell regierenden parteien danken müsste. den wohlstand hat sich einzig allein das volk erarbeitet! alles was die hieseigen parteien in den letzten jahrzehnten geschaft haben, ist diesen wohlstand nach oben hin zu verschieben. es gab zeiten da musste der bürger nicht überlgen ob man nun heizt oder strom verbraucht , tanken geht oder am obst spart. und mich interessieren andere länder herzlich wenig, denn ich bin hier in dieses system reingeboren und nich woanders. und so geht dieses land unter tosendem beifall zugrunde
 
@merovinger: Auch Politiker sind Volk, das darf man nicht vergessen. Auch diese Menschen haben Familie, Kinder, Freundschaften denen sie ihre Arbeit "antun". Wir bezahlen heute mehr, weil sich unser Anspruch angehoben hat. Wir sind uns zu fein für Atomstrom, Kohlestrom solls auch nicht sein. Wind und Sonne möchte der spießige Deutsche heute. Ist doch klar, dass das Geld kostet. Wenn die Menschen auf die Straße gehen und gegen "Dreckstrom" protestieren dürfen sie sich nicht wundern das sauberer Strom teuer ist.
 
@eilteult: Ich hoffe für Sie, Sie werden mal arbeitslos, dann wissen Sie, was für ein verkacktes System das hier ist. Einmal arbeitslos, kommt man da schwer wieder raus, und wenn, dann muss man so nen billigjob annehmen, bei dem man wenige Euro verdient, die einem nicht mal zum Leben reichen. Selbst, wenn man qualifiziert ist läuft die neue Arbeit über eine Zeitlfirma und co..
Hf in the new system of germany!

PS: die meisten Politiker sind wohlhabenere Menschen, ebenso, wie deren Familienangehörigt ;)
 
@Ninos: Ich habe viele Jahre von Hartz 4 gelebt und weiß wie das ist.
 
@eilteult: hätt ich jetzt auch gesagt ;) Wenn Sies wirklich wüssten, dann hätten Sie nicht solch etwas oben publiziert..

PS: Minus war nicht von mir^^
 
@eilteult: Deutschland das reichste Land??? Hoffentlich geniesst Du deinen Dornröschenschlaf. Vielleicht schaust Du Dir mal die Staatsverschuldung an.
 
@eilteult: Wenn ein Land reich ist, ist das sicher nicht die Arbeit von Parteien oder Politikern, sondern der Menschen im Land. Daher ist Deine Behauptung ziemlicher Quark, dass CDU, SPD und FDP den Reichtum erarbeitet hätten und die anderen parteien nicht.
 
@zippostar: Naja, wenigstens haben sie das umfangsreichste Programm aller Parteien zusammenstellen können, habe ich mir sagen lassen. Die werden sich jetzt vermutlich erstmal zurückhaltend einfühlen, mitentscheiden im Sinne der Wähler/der Grundsätze, bzw. des Programms, und dann das machen, was die anderen Fraktionen auch machen... Schiffe versenken spielen ;)
 
Ein großer Schritt für die Piraten und ein noch größerer für die Menschheit :)
 
@PC-Hooligan: vor allem für die Augenklappen-Hersteller ;)
 
@PC-Hooligan: Warum? Die meisten Wähler haben die Piraten aus Protest gewählt - statt ihres Programms.
 
@Goldenfighter: Ich hätte als Protest Partei "die Partei" gewählt.
 
@Goldenfighter: So egoistisch es auch klingen mag, aber das ist den Piraten erstmal egal. Sie sind jetzt in mehreren Landtagen vertreten und können somit auch ihre Ideologie kundtun und was in der Politik bewirken und den einen oder anderen "verstaubten Politiker" gute Gedankenanstöße geben. Und vielleicht wird aus dem Protestwähler irgendwann mal ein Stammwähler.
 
@PC-Hooligan: Sie werden schon bald merken, dass diese Ideologie gewisse Grenzen hat. Das sieht man ja schon im Saarland. Sie stehen für Transparenz und beantragen trotzdem die geheime Wahl des Ministerpräsidenten.

Basisdemokratie hört sich zwar gut an - umsetzbar ist das aber nicht immer! Sprichwort Isreal - Iran. Schon dass einige gewählte Abgeordnete nicht wissen, was da passiert und die Ursachen sind ist schockierend und ich will gar nicht daran denken, wie die Basis entscheidet im Falle einer weiteren Eskalation.
 
@Goldenfighter: Ich denke, langfristig gesehen kann die Piraten Partei zu einem koalitionspartner werden. Aber wie gesagt, bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg. Die Grünen wurden am Anfang auch nur belächelt und nun machen Sie mit der SPD gemeinsam Politik.
 
@Goldenfighter: eine Geheime Wahl im Parlament hat wohl den Sinn, dass nicht mehr der Gruppenzwang regiert und alle so abstimmen wie sie es selber für richtig halten. Jetzt kannst du dich entscheiden, willst du keinen Gruppenzwang oder volle Transparenz? ich wäre für keinen Gruppenzwang!
 
@Desperados: "eine Geheime Wahl im Parlament hat wohl den Sinn, dass nicht mehr der Gruppenzwang regiert" Ja, soweit die Theorie. In der Praxis funktioniert das praktisch überhaupt nicht. Ganz selten wagen es mal Abgeordnete, entgegen der Parteilinie abzustimmen - mit dem Ergebnis, dass es hinterher eine Hexenjagd gibt wer die Abweichler gewesen sein könnten. Dieser Gruppenzwang ist einfach erbärmlich und eine Gefahr für die Demokratie. Das geht ja mitunter soweit, dass Abgeordnete für Gesetze stimmen, die sie für verfassungswidrig halten, und stattdessen lieber hinterher vor dem BVerfG klagen. Sowas ist doch absurd!
 
Irgendwem müssen die NPD-Wähler ja ihre Stimme geben...
 
@GordonFlash: der war dünn...
 
@Biller: nur eine Frage der Mathematik und Ideologie ;-)
 
@Biller: Sollte auch kein Dicker werden, es ist schlichtweg die Wahrheit.
 
@eilteult: Aber nur deine scheints wunschgeträumte Form der Wahrheit. Zitat: Klar ist, dass der Einzug der Piraten durch Zuwächse aus verschiedenen Lagern möglich wurde. Neben deren Stammwähler stimmten 60.000 bis 70.000 bisherige Wähler der CDU, SPD, der Grünen und der Linken für die Piraten. Hinzu kamen ebenfalls Nichtwähler. (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-05/waehlerwanderung-nrw-wahl)
 
@GordonFlash: Ja, sonst hätte die CDU die 5% nicht gepackt..
 
@lutschboy: made my day xD
 
@GordonFlash: muss nen mieses Gefühl sein, wenn die Kumpels einfach die Piraten wählen statt dich, kann man schon einigermaßen nachvollziehen.... *fg
 
@DerTigga: ^^
 
Ich hab sie gewählt. Jetzt hoffe ich nur, dass ich es nicht bereue.
 
@Sebiroth: Dann sind wir schon 2 ;-)
 
@Sebiroth: Großes darf man jetzt nicht erwarten. Die Piraten sind noch in der Lernphase. Ich bin froh wenn die nicht wie die "alten" Parteien alles abnicken sondern ihrer Ideologie treu bleiben.
 
@PC-Hooligan: mit Großem rechne ich auch nicht, aber ich freue mich für die Piraten und hoffe, dass sie sich zu einer sehr guten Partei entwickeln, die wichtige Veränderungen bringen kann und wie du eben sagst, ihrer Ideologie treu bleiben, für die ich sie eben gewählt habe.
 
@Sebiroth: welche Ideologie haben die die Piraten ( und du)?
 
@iPeople: Auf keinen Fall deine Ideologie. (ich kenne deine Kommentare mittlerweile ganz gut. versuch doch mal die vergangenheit zu vergessen. die npd wird es niemals schaffen!)
 
@s3m1h-44: In welchem meiner Kommentare habe ich je die NPD als positiv angeführt? Davon abgesehen, frage nicht beantortet. Habe ich allerdings auch nicht erwartet, konnte mir bisher keiner der Piraten-Fans.
 
@iPeople: Lies doch das Parteiprogramm. Google ist dein Freund!
 
@s3m1h-44: Da stehen nur Luftschlösser drin, Fantasien halt - ein Programm für Kinder eben. Das erklärt Deine Begeisterung.
 
@iPeople: Was ist denn das für eine Haltung überhaupt? Wenn jeder seinen Zielen nicht nachgehen würde, würden wir gerade erst das Feuer erfunden haben!
 
@s3m1h-44: Das ist die Haltung eines Bürgers, der sich von netten Versprechungen nicht einlullen lässt, ohne dass die Piraten mal konkret werden, wie sie das alles umsetzen wollen. Ziele sind schön und gut, aber wenn man auf die Antwort "Und wie wollt ihr das umsetzen" lediglich Rumgeeiere und "Wir diskutieren verschiedene Optionen" bekommt, warte ich doch, bis sie zu Ende diskutiert haben und mit konkreten Antworten kommen.
 
@iPeople: Und solange wählst du die Parteien die deiner Meinung nach das selbe tun seit Jahrzehnten, oder wie soll ich das jetzt verstehen? Sagen wir mal, dass die Piraten genau so, wie alle anderen deutschen Parteien nichts tun als sich zu unterhalten. Von der Ideologie her sind die Piratenpartei die modernste. Einem Piraten interessiert kein NPD-Verbot, weil er meint, die NPD muss in den Köpfen der Menschen bekämpft werden durch Bildung. Alle anderen Parteien springen halt auf den "Wir verbieten die NPD-Partei"-Zug und sind im Prinzip nur populistisch mit dieser Aktion, weil ja logischerweise die Mehrheit an deutschen Bürgern gegen die NPD ist. (ist ja auch kein Wunder bei unserer Geschichte und außerdem driften die NPD-Mitglieder in neue Parteien aus) Die Piratenpartei trifft keine populistischen Aussagen und da fängt es bei den Piraten meiner Meinung nach schon an. Man versucht nicht mit Lügen Wähler zu bekommen auch, wenn deren Ideen schwer umsetzbar wären. Man versucht nicht mit Gesichtern Stimmen zu bekommen, sondern mit Inhalten! (siehe Piratenplakate) Dafür, dass die Piratenpartei 2006 gegründet wurde, zur Bundeswahl 2009 nur als Protestpartei galt, ist die Piratenpartei seit der Berlinwahl im September 2011 sehr robust und das wird weiter so gehen. Ich gebe zu, dass die Piratenpartei noch nicht so robust, wie alle anderen etablierten Parteien ist, aber eine "Protestpartei" ist die Piratenpartei seit spätestens der Berlin-Wahl nicht mehr und sollte endlich mal von den Medien als robuste Partei ernstnehmen. Außerdem steigen die Mitgliederzahlen stetig und die Partei entwickelt sich immer schneller.
 
@s3m1h-44: Was willst Du dauernd mit der NPD? Diese Partei ist bedeutungslos, und das ist gut so.
Die Piraten sind mit BGE, kostenlosem ÖPNV, Musik/Filme legal runterladen, mehr Geld für Bildung usw usf nicht weniger populistisch, wie die anderen. Sie versuchen nicht mit Lügen Wähler zu bekommen, das mag sein. Aber seien wir ehrlich, sie können das was sie wollen nicht umsetzen, was sind es dann, außer leere Versprechungen, eben genau wie die anderen. Es sind nur die Themen, die sie von den anderen unterscheiden. Luftnummern bleibens trotzdem. Was bedeutet robust? Sie pendeln sich bei den Wahlen auf um die 10% ein, und das jeweils bei Wahlen, wo sie das erste Mal antreten. Das ändert nichts an der Tatsache, dass ihre Ideen weiterhin nicht mit Fakten untermauert sind.
 
Schade, dass die FDP noch drin ist.
 
@TiKu: und was ist mit den Grünen oder der SPD oder der CDU...
 
@C3Po: Ich wähle lieber SPD, CDU oder Grün als eine Inhaltslose Partei.
 
@eilteult: Und dann beschweren, wenn die anderen sagen die Piraten hätten kein Programm. Sowohl CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und Piraten haben ein Programm! Ein Blick auf die Webseite genügt schon. Ob das Programm widderum gut ist, ist ansichtssache. Aber die FDP immere als inhaltslos zu bezeichnen?!
 
@Goldenfighter: Haber ich nirgendwo getan. Wende dich da bitte an die, die das sagten.
 
@eilteult: "Ich wähle lieber SPD, CDU ... als eine Inhaltslose Partei." Das ist ja ein Widerspruch in sich!
 
@TiKu: Ich weiss nicht wieso... aber immer wenn ich Christian Lindner sehe, erinnert er mich an einen jungen aufstrebenden Mann der mal Deutschland im Braunen Anzug regiert hat.
 
@PC-Hooligan: Dagegen kann dein Arzt bestimmt etwas unternehmen.
 
Ich weiß auch nicht warum immer alle gegen die FDP sind. Sicher es ist nur eine Klientelpartei aber die CDU macht die schlimmeren Gesetze(svorschläge).
 
@TiKu: scheinbar sind 8% in NRW richtig Reich oder es haben sehr viele das Parteiprogramm nicht gelesen :) Viel mehr Möglichkeiten gibt es da nicht.
 
@CvH: Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass DU das FDP Parteiprogramm gelesen hast.
 
@Goldenfighter: Es sind nur 5 Seiten "Wahlprogramm" bei der FDP das hat man schnell durch :) (Piraten haben meine ich mehr als 50 ^^)
 
@Conos: na ein glück dass beim Wahlprogramm Quantität zählt.
 
@Conos: Das ist der Quellennachweis der auf die Parteiprogramme von Grünen und SPD verweist :-)
 
wie die FDP an gesellschaftspolitischen Entscheidungen beteiligt wird und ihre eigene Klientel aus Steuermitteln bedienen kann............du redest jetzt von der SPD oder ?
 
@Goldenfighter: Die Plakate mit den Gesichtern reichen doch. Ich will Inhalt wählen und keine Gesichter!
 
@CvH: Ich bin Student, nicht reich, und habe die FDP gerade WEGEN ihres Programms gewählt. Und nun?
 
@mh0001: Die FDP wählt man nicht, weil sie Zeit ihrer Geschichte immer eine Umfallerpartei war. Sie ist sozial, asozial, sie ist alles, was nötig ist - aber nicht gradlinig. Sind andere Parteien auch? Keine so wie die FDP.
 
@eilteult: In welcher Hinsicht denn asozial bitte, und zwar konkret?
 
@mh0001: Gern. Vor dem Wahlkampf 2009 prahlte die FDP damit das ALG2 zu erhöhen. Wenn ich mich recht entsinne kam eine utopische Summe von 500 Euro Regelsatz für einen allein stehenden Haushalt zusammen. Klar, es ist Wahlkampf, man redet den Leuten Honig ums Maul. Aber als der Westerwelle dann mit römischer Dekadenz kam, war doch alles klar. Von einem Wahlversprechen abgesehen, ist er jedem bedürftigen Wähler in den Rücken gefallen. Menschen die glauben mit der FDP in sozialer Sicherheit zu sein, hatten Existenzängste wie man sie in DE eigentlich noch nicht kannte.
 
@CvH: pirat und reich? hab ich etwas verpasst?
 
@psittacuz: ja den Text :D das bezieht sich auf die FDP :)
 
Die meisten Leute scheinen von der FDP nur zu "wissen", dass sie reiche Leute vertritt, aber haben den wirtschaftsliberalen Ansatz nicht verstanden. Ich finde zumindest den Ansatz der FDP, nicht alles regulieren zu müssen und nicht jeden x-beliebiger Bürger mit Sozialleistungen zu überschütten zukunftssicherer als die Politik, die im Moment betrieben wird. Ich sehe die Zielgruppe der FDP nicht bei den Reichen, sondern bei dem arbeitenden Teil der Bevölkerung, und dazu gehöre ich auch - auch wenn ich nicht die FDP wähle, aber das ist eine andere Sache.
 
@Hennel: Wir leben aber zunehmend in einer Zeit wo Arbeit weniger gefragt sein wird. Jeden Tag stärken wir unsere Produktivität auf kosten der Arbeitskräfte durch Computer und Maschinen. Da bedarf es einen Staat, der sich darum kümmert das auch Menschen ohne das Privileg Arbeit ein einigermaßen würdevolles Leben führen können. Die FDP ist nicht mehr Zeitgemäß mit ihren Ansichten.
 
@eilteult: Ich glaube du hast nix verstanden. Arbeit immer weniger gefragt? Achso.. Darüberhinaus ist die FDP völlig zu unrecht so verrissen. Keine Partei hat in NRW ein besseres Programm gehabt als die FDP. Was glaubt ihr, warum es in den letzten Jahren all die Probleme gab. Nicht weil die Banken sich verzockt haben, sondern weil die Politik mit ihrer kurzsichtigen Finanzierungsform die Probleme selber produziert hat. Der Staat muss anfangen wie ein Unternehmen geführt zu werden. Wenn ich ständig mehr Ausgebe als ich Einnehme, dann bin ich pleite. Aber die SPD macht das schon schön. Hauptsache immer mehr Kohle ausgeben. Weiterer Punkt ist Energie.. Jeder findet Atomenergie scheiße, ich will das auch net haben, aber nennt mir vorher ne Alternative. Und alle die von Windrädern sprechen, sollen sich so nen Teil neben ihr Haus stellen. Ich wills nicht. Gymnasien sollen erhalten bleiben. Ist doch ne super Sache. Wieso vereinheitlichen? Aber in Zeiten wo man nur noch an illegale Kopien denkt und an mehr Transparenz und alles super sozial sein soll, kommt sowas halt nicht mehr gut an. Ich hab FDP gewählt und bin froh, dass eine liberale Partei weiterhin im Landtag ist.
 
@Hennel: Jaja, die Mär von der sich selbst regulierenden Wirtschaft. Was dabei herauskommt wenn man Wirtschaftsbereiche frei schalten und walten lässt, können wir seit einigen Jahren live und in Farbe verfolgen.
 
@TiKu: Hättest du es nicht geschrieben, hätte ich es getan. Ich verstehe nicht, warum die FDP momentan einen solchen Aufwind hat. Sind die Leute derart bescheuert, dass sie sich von einem Wahlkampf einlullen lassen? Mittlerweile sollte man gelernt haben, Parteien an ihrer Arbeit der vergangenen Jahre zu bewerten und nicht an dem was sie im Wahlkampf (der nur Steuergelder verschlingt) alles versprechen.
 
Trotz aller Euphorie muss man leider sagen, dass die wochenlange Propaganda der etablierten Parteien in den Staatsmedien Ihre Wirkung nicht verfehlt hat. Immer und Immerwieder wurde wiederholt, die Piratenpartei habe ausser dem "Internet" kein politisches Programm (Was natürlich aus der Luft gegriffen ist: http://wiki.piratenpartei.de/NRW-Web:Parteiprogramm). Trotzdem Glückwunsch.
 
@lox33: Nun. Mir ist schon aufgefallen dass das, was sie irgendwo auf einer Webseite schön geschrieben haben und das, was sie bei Interviews von sich geben schon stark unterschiedet. Egal in welchem Bundesland, man hört immer wieder den fast selben einstudierten Text. Kein Wort zum Thema EU, Euro, Kinder, Rente, Arbeitslose, Hartz 4, Steuern... nix. Gar nichts.
 
@eilteult: Wär das schön wenn die wie alle anderen seit Jahren sagen würden: EU forever, Kindern besorgen wir bessere Schulen und mehr Kindergartenplätze, Rente erhöhen wir, Arbeitsplätze schaffen wir, Steuern senken wir...hach
 
@ElGonzales: Ich kann nichts wählen was keine Meinung hat. Ich erwarte ja kein Programm, aber eine Haltung.
 
@eilteult: So formuliert kann ich deine Haltung verstehen. Ich vermisse z.B. in Interviews auch wenigstens grobe Richtungsvorgaben, bin aber bereit den Piraten die Chance zu geben sich zu strukturieren. Ich kann auch verstehen wenn man mit konkreten Äußerungen erst mal in Deckung bleibt (wenn auch eher aus der Not), wird doch im Moment jedes Wort mehr als bei der Konkurrenz auf die Goldwaage gelegt. Ich habe auch Zweifel ob die Zeit für eine transparentere Politik schon reif ist, so lange sofort jemand "Nazi" schreit, wenn das Wort "Autobahn" fällt.
 
@ElGonzales: Ich will wissen wo ich auf die Piraten zählen kann. Arbeiten sie mit an der Euro Rettung, oder nicht? Sind sie am Projekt EU interessiert und wollen daran teil haben, oder nicht? Für mich sind das wichtige Themen. Ich mag das gemeinsame Europa und ich mag die gemeinsame Währung. Auch wenn das Mögen derzeit einen hohen Preis hat. Ich kann aber keine Piraten wählen, weil ich noch gar nicht weiß... für was stehen die eigentlich? Politische Revolutionäre ist mir da derzeit einfach zu wenig und wir haben echt andere Sorgen denke ich.
 
@eilteult: Keine Hoffnung auf eventuelle positive Nebeneffekte durch den Hauch von Druck, der sich auf die restliche Parteienlandschaft aufbaut?
Vor Jahren, als Nichtwähler auf Landes und Bundesebene, dachte ich bei dem üblichen Wahlbeteiligungsgejammer schon immer: "Ihr könnt eigentlich nur froh sein, wenn die Leute so lange wie möglich desinteressiert bleiben"
 
@ElGonzales: Nenne mir ein Beispiel für ei Positiv Effekt. Denn mit Inhaltslosigkeit kann ich nichts bewirken.
 
Die Piratenpartei steht vorallem für eine direktere Demokratie. Wozu müssen einzelne Politiker eine Meinung zu JEDEM Thema haben, wenn Sie die direkte Demokratie fordern.

Mich kotzt diese Medienlandschaft an. Die Politiker müssen sich immer nur "EINIG" sein. Ob Sinn oder nicht, hauptsache handlungsfähig und einig. Das ist der keim der konservativen Parteien und die Bremse für neue Ideen.
 
@eilteult: Man muss das natürlich immer mit seinem Gewissen ausmachen aber mir ist eine Partei die zu wenigen Themen konkrete und auch gute Ideen hat lieber als eine Partei die zu allem etwas sagt aber eigentlich von nichts wirklich Ahnung hat.
Man sieht es doch immer wieder an den Ministerwahlen, da werden die Posten teilweise nach Lust und Laune verteilt, statt an Leute die wirklich von dem Gebiet etwas verstehen! Daher finde ich das Konzept der zwei Stimmen echt gut.
 
@eilteult: Sind nicht schon bei den ersten guten Prognosen die Grünen und die FDP aus ihren Löchern geschreckt und haben "weniger Überwachung im Internet, haben wir auch schon immer im Programm" verkündet? Ich glaube dann wurde sich auch ein paar Tage lang ernsthaft mit der Thematik beschäftigt.
Grundsätzlich ist es schon mal positiv dass gewisse Aspekte in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gezerrt werden. Auf der einen Seite begrüße ich hier die Internet/Urheberrechtsfragen, sehe aber auch dass verstärkt die Art und Weise begutachtet wird wie die Politik überhaupt arbeitet. In der Lokalzeitung gabs jetzt nen riesen Bericht wo sich der hiesige Jung-SPD-Star total nervgetötet, desillusioniert und ausgebrannt von der SPD abwendet und seine Sympathie/Wechselwille zu den Piraten bekundet.
 
@eilteult: Aber Inhaltslosigkeit gibt es auch im Geschwafel der etablierten Parteien, haben zu jedem Thema eine Antwort parat, aber so oberflächlich formuliert das man hinterher immer noch nicht weiss wofür sie stehen. Da wähle ich lieber die Piraten die schon tolle Ideen ausgearbeitete haben, die Lücken zu den anderen Themen werden schon noch in den nächsten Jahren geschlossen werden. Fahrscheinloser Nahverkehr für ganz Deutschland ist schon mal eine super Idee, und kaum teurer als das bisherige System von Monatstickets die aber an die Stadtgrenzen beschränkt sind.
 
@lox33: Tolles Programm. So viele Themen dabei, um die sich Deutschland bzw. das Land NRW sofort kümmern sollte. SOFORT! -.-
 
Tip für alle die nicht wollen das nach einer Wahl der Spitzenkandidat im TV redet: Wählt z.B. Tierschutzpartei oder Die Violetten. Die stehen garantiert nicht vor einer Kamera und werden von doofen Fragen gelöchert. ;)
 
@Blubbsert: Gut infomiet.. die Violetten standen gar nicht zur Wahl :)
 
@Conos: Es steht ja auch da "für alle" ;) Also nicht nur NRW ;)
 
@Blubbsert: brauchst dich jetzt nichts rausreden ;) ^^
 
@Blubbsert: Find das mit den Spitzenkandidaten auch abartig. Millionen von Menschen wählen ein Gesicht und nicht eine Partei, als würden wir in einer Monarchie leben. Was soll das? Mit einzelnen Personen die Charisma haben werden mehr Stimmen geholt als mit dem besten Parteiprogramm dass man überhaupt nur haben könnte.
 
Naja..NRW ist jetzt faktisch pleite, wenn Frau Kraft ihre Schuldenpolitik weiterführt. Ein sehr schwarzer Tag für die Zukunft des Bundeslandes NRW....jetzt geht die Bildung und der Rest entgültig unter.
 
@miccellomann: Wie gut das nicht die Piraten die Regierung stellen. Berlin ja ja auch nur 6 Millionen Euro Schulden rofl.
 
@eilteult: Die Piraten wollen gar nicht die Regierung stellen ;).
 
@sebastian2: Und was sagt uns das? Kein Bock auf Verantwortung?
 
@eilteult: Wie können es die Piraten dir denn recht machen? Für die Regierung sind sie dir zu leer, in der Opposition wertest du sie als verantwortungsscheu.. Immer so wie's dir passt um deine Antihaltung zu demonstrieren, was? ^^
 
@lutschboy: Es gibt eben Leute die Angst vor so "neumodischem Kram" wie den Piraten haben. Da tut man lieber gleich was gegen die Angst vor Veränderung der gewohnten Schienen als wahrhaben zu wollen, das sie so schlau sind sich erst zu akklimatisieren bzw. Anlauf zu nehmen. Schreiberlinge wie eilteult sind doch nur gierig drauf, die Piraten scheuchen zu wollen, dabei beobachten zu wollen wie sie schnurstracks in von CDU,SPD,FDP und NPD aufgestellte Bärenfallen rennen. Was dann aber argumentatorisch sicher nicht selbigen als böswillig illegal verwendetes Mittel angelastet werden würde, sondern die Piraten mit einem: na hab ichs nicht gewusst/gesagt, das die zu blöd zum regieren sind ? niedergemacht werden würden.
 
@miccellomann: CDU mit der agressiven Sparpolitik wäre aber auch nicht das beste fürs Land gewesen.

Übrigens taucht in der "Schuldenpolitik" der SPD auch Geld für die Bildung auf ;).
 
@sebastian2: Bildung ist sowieso ein Thema geworden, von dem alle glauben es sei das Wundermittel. Ich weiß gar nicht wohin die Menschen mit ihrer Bildung sollen und dennoch soll immer mehr Geld dafür locker gemacht werden. Ich denke, Bildung ist ein guter Punkt um mit dem sparen anzufangen. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich in DE kostengünstig bis kostenlos Bilden zu können, irgendwann ist auch mal gut.
 
@eilteult: du bist ein gutes Beispiel dafür, dass wir dringend bessere Bildung brauchen.
 
@Conos: Weil ich der Ansicht bin dass das Thema "Bildung" einfach nicht mehr zieht? Das ich glaube es ist falsch, alles Finanzielle mit Bildung in Verbindung bringen muss? Das ich der Meinung bin das 180.000 Hochschulabsolventen in Hartz 4 zu viel sind? Darüber hinaus viele Ingenieure und Pädagogen. Sollten wir vll. noch mehr Menschen in Hartz 4 bilden oder uns vll. mal darum kümmert das Arbeit für jeden Menschen in der Gesellschaft da ist?
 
@eilteult:"oder uns vll. mal darum kümmert das Arbeit für jeden Menschen in der Gesellschaft da ist?" und genau das ist unmöglich ;) Daswegen brauchen wir ja auch das BGE. Und wenn du mal wie ich in einem Bildungszentrum gearbeitet hättest und dort dirt unmotivierten weil total unterbezahlten Mitarbeiter gesehen hättest würdest du auch anders denken über die Bildung ;)
 
@Conos: Und das BGE bezahlen wir wie? Und rechtfertigen wir wie den Menschen die für das gleiche vollzeit arbeiten?
 
@eilteult: ähm sie können ja nicht das gleiche bekommen da sie ja für ihre vollzeit normal bezahlt werden, das BGE kommt oben drauf. Für das bezahlen gibt es diverse Modelle die man kaum in einem Satz erklären kann. Google ist hier dein Freund. Aber schonmal der Wegfall alle ARGE Centren ist ein Beispiel :)
 
@Conos: Es gibt viele Modelle aber nicht eine einzige Lösung die es bezahlbar macht. Es ist und bleibt eine Vision. Das denken der menschen grundsätzlich fehlt dazu, weil es zu viele Menschen gibt dir sogar gegen einen Sozialstaat sind. Siehe die USA. So etwas würde nur auf EU-Ebene funktionieren, mindestens. Und BGE an arbeitenden Menschen zu zahlen, wäre hirnrissig. Der sinnvollere Ansatz wäre einen Mindestlohn so hoch anzusetzen, das der Unterschied zum BGE drastisch wäre. Aber egal wie, es ist nicht zu bezahlen. Das ist unmöglich.
 
@eilteult: Ist doch kein Problem 80 Mrd. kostet es jedem Deutschen Bürger ein BGE von 1000€ auszuzahlen (Rentensystem und das Sozailversicherungssystem kommen zusammen auf das selbe Geld). Und jeder der sich noch was dazuverdient, halt halt mehr Geld in der Tasche, ob ich 1000€ verdiene, nix, oder halt mehr, aber das BGE würde bei 95% der Bürger dem hiesigen Binnenmarkt zu gute kommen und würde wiederum die hiesige Wirtschaft stärken. Den Umverteilungsschlüssel gibt es schon lange nur keiner traut sich den Speck auf alle Schulter zu verteilen, lieber das gute Geld von unten nach oben verteilen und die Wirtschaft mit Subventionen fördern und noch viel mehr Geld verbraten.
 
@eilteult: BGE ist nicht unmöglich, für die Finanzierbarkeit gibts bereits fertige Modelle. Es ist sogar so, dass BGE fairer ist, als immer mehr Menschen auf der einen Seite Hartz4 zahlen zu müssen, weil auf der anderen Seite die weniger werdenden Menschen mit Arbeit immer mehr leisten müssen. Dann lieber BGE zahlen und im Gegenzug Wochenarbeitszeiten und Löhne senken, dann kann die vorhandene Arbeit auch wieder auf mehr Schultern verteilt werden und Arbeitslosigekit wäre kein Thema mehr. Aber wie gesagt, dazu gibts Modelle und es IST finanzierbar. Da stehen Leute aus der Wirtschaft dahinter und somit Praktiker, es ist also kein Hirngespinst. Hab die Links auch nicht parat, aber ich weiß, wo man alles findet: www.gidf.de
 
@miccellomann: Respektabel ist doch da das Handeln der FDP. Auch wenn diese hier gerne verunglimpft wird, sollte man auch mal anerkennen, dass sie ihr Veto gegen die Schuldenpolitik der Landesregierung eingelegt hat und dadurch Neuwahlen erzwungen hat. Und das vor dem Hintergrund, dass die FDP so schlechte Umfragewerte hatte, dass sie um den erneuten Einzug im Parlament bangen musste.
Ich finde diese Haltung ehrenwert. Endlich stellt jemand seine Prinzipien vor sein Interesse an Umfragewerte. Ob man die Prinzipien der FDP nun teilt oder nicht, aber das sollte mal wirklich mehr beachtet werden!
 
Die Wahlergebnisse sehe ich auch auf ARD und ZDF. Nur die Zahlen hier auf WF zu posten, nur weil es um Piraten geht, verstehe ich irgendwie nach wie vor nicht. Wenn WF den nächsten Schritt machen würde, und es hier so etwas wie eine Glosse geben würde oder Artikel mit eigener Meinung, okay. Oder wenn über irgendwelche parteiinternre Piratendiskussionen zu einem Thema gepostet würde o.ä. auch okay, aber so? Entweder Objektiv oder Subjektiv, aber so ist das hier nichts Halbes und nichts Ganzes.
 
also ich hab sie gewählt weil da Menschen drin sind, so wie ich und nicht so Typen in nem 1000 Euro Anzug ;-)
 
@Einste1n: Wenn der erste (Monats-)"Lohn" bei den Piraten-Abegeordneten angekommen ist, werden sie auch bald fette Anzüge anhaben...und die nächste Diätenerhöhung wird auch abgenickt...
 
@DerAllEine: eine normale Diätenerhöhung die mit der Inflation geht wird natürlich abgenickt. Der extre Erhöhung hätten wir nicht mitgetragen. alle andern kämpfen auch für Ihren Lohn. Wer übrigens mal genau wissen will was man so bekommt: http://www.christopherlauer.de/glaesernermda/
 
@DerAllEine: Ich hab mal auf youtube ein Video von einer Senatssitzung gesehen wo einer der Piraten nur ein T-Shirt an hatte und am Rednerpult gesprochen hat. Das sah sehr authentisch aus.
 
@Einste1n: Sry, aber einen noch dümmeren Grund kenn ich nicht, seinen Wahlzettel abzugeben. Höchstens gar nicht zu wählen, was jeglicher Dummheit überschreitet. Protestwähler ok, aber aufgrund des Anzugs...ne sry.
 
Vielleicht kriegt die Politik mit den Piraten nun endlich mal ein Update auf's Internetzeitalter!
 
Die SPD nun also, ist wie in Moskau da wechseln sich Putin und Medi ab.
Egal was für Parteien in der BRDDR, es gibt am Ende nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, deshalb gehe ich auch nicht zu Wahlen, wozu auch? Am Ende kommt eh nur Müll raus, man könnte meinen jemand Steuert da was und die Marionetten gehorchen.
 
@Hagal: Wer nicht wählen geht, hilft den extremen wie der NPD und Co. Wenn Du Dich damit identifizieren kanst, dann solltest Du weiter von den Wahlen wegbleiben. Wenn nicht: geh verdammt nochmal wählen!
 
@TurboV6: Schwachsinn! Das Argument ist sowohl argumentativ, als auch mathematisch hinfällig.
 
@Skidrow: Natürlich ist das mathematisch "korrekt". Hast ab der vierten Klasse beim Prozentrechnen nicht mehr aufgepasst? ;-) Ganz einfach: die Extremen gehen immer wählen; deren Anhänger sind sehr wahltreu. Jeder der also nicht wählen geht steigert den Wert einer anderen Stimme. Ergo: jede (radikale) Stimme wird mehr Wert und hat somit einen höheren prozentualen Anteil. Und da eben deren Wahlgemeinschaft sehr treu ist steigert auch der prozentuale Anteil einer radikalen Partei mit jeder verfallenen Stimme.
 
@TurboV6: "die Extremen gehen immer wählen; deren Anhänger sind sehr wahltreu." Woher weißt du das? Gibts da eine verläßliche Studie? Und die Linken sind weniger wahltreu? Ich schmeiße mal eine andere These in den Raum: "Der Satz "Wer nicht wählt, wählt rechts" kommt von den stärkeren Parteien, weil sie denken, dass jemand, der eigentlich gar nicht wählen will es dann aber doch tut, die großen Parteien (CDU/SPD) wählt." btw: Ich gehe wählen, trotzdem muss man es jedem selbst überlassen, auch das gehört zur Demokratie. Und wenn jemand das Argument bringt, dass er zu keiner der angebotenen Parteien vertrauen hat und deswegen nicht wählen geht, ist das sein gutes Recht.
 
@Skidrow: Du bist ein Beispiel, weshalb die Bildung nicht vernachlässigt werden sollte. Dass extreme Parteien einen sehr treuen Wählerstamm haben ist nicht nur in Deutschland so; das ist in jedem Land so - leider.
Ich stamme aus Schweden und lebe in BaWü - seit über 20 Jahren. Ich bezweifel, dass die Linken oder die Grünen ein Bundesland so weit nach vorne bringen könnte, wie die CDU es mit BaWü, Bayern und Hessen geschafft hat. So beschissen und altertümlich die CDU in einigen Themen sind (Internet); sie haben verdammt viel für die Wirtschaft gemacht - das meiste unter Kohl. Man darf sich nicht immer nur die negativen Sachen rauspicken. Ansonsten kann man auch mal sagen, dass die SPD NRW aus einem Geberland des Länderfinanzausgleichs dank der enormen "Schuldenpolitik" ein Nehmerland geformt hat.
Es ist absolut richtig, dass die großen Parteien mal wachgerüttelt werden müssen - aber ich will nicht von einem Piratenland regiert werden.
 
Es ist ja schon Grund genug die Piraten zu wählen, nur um die etablierten Parteien sich ärgern und herablassend über sie reden zu sehen. Scherz beiseite, ich sehe ja generell nur das böse im Menschen und so ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Piraten zu mächtig und ihre Ideale verraten werden. Diese Entwicklung sahen wir doch schon in anderen Parteien. Wie dem auch sei, ich freue mich immer über frischen Wind, Leute die plötzlich Konkurrenz ausgesetzt sind und falls das alles nach hinten los geht gibt es bald wieder eine neue, junge und aufstrebende Partei. Für die werde ich wohl dann schon zu alt sein.
 
20 € Mindestlohn als Unternehmer finde ich die Piraten nicht so toll.
 
@DaywalkerX: Löhne drücken die Gewinne und sind daher generell schlecht aus Perspektive der Unternehmer.
 
Ich habe Die Piraten auch gewählt.Und ja,ich interessiere mich für Politik.Man darf nicht vergessen wie Die Grünen angefangen haben.Die Grünen hatten auch nicht anderes wie Häuser zu besetzen und Anti-Atomparolen zu brüllen.
 
@Ackerporsche: und dann haben die grünen de ersten Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung abgenickt.
 
Freut mich für die PP, da ich sie schon lange wähle, und ihnen einfach die chance geben möchte aus dem Potenzial was zu machen!! Also haut rein!
 
@Jareth79: Yep, eine Chance haben sie verdient sich zu etablieren. Als ich eben meine Großeltern gesehen habe, mit denen ich bei der Wahl war (und ich bin zu 100% sicher) dass sie die Christen gewählt haben, halt aus Tradition, wie die meisten "Alten" und dann im TV sahen dass dort Piraten erwähnt worden sind ;) Ich glaub die meinen wirklich das wären so Freibeuter mit Augenklappe und Ara auf der Schulter.
 
Immer die News über diese Piraten. Was hat das mit IT zu tun?
 
@bonidinimon: ich glaube, 80% der WF-Redaktion hat ein entsprechendes Parteibuch ;-)
 
@bonidinimon: Willkommen im 21. Jahrhundert, wo nahezu alles mit IT zu tun hat außer vielleicht einer Partei, die anfangs nur als Internetpartei bekannt war, was natürlich nichts mit IT zu tun hat.
 
@Drachen: nichts - aber winfuture scheint für deren propaganda verfänglich sein
 
Zum Glück hat sich der Röttgen selbst ins Abseits geschossen! Tschüssi!
 
@mlr ^_^: Ich glaube der wollte da gar nicht gewinnen. Bleibt lieber schön in Berlin in seinem Ministeramt sitzen. Mühe hat er sich nicht wirklich gegeben.
 
Der sogenannte Kampf zwischen CDU, SPD oder umgekehrt ist einfach

nur langweilig. Aber gerade die kleineren Parteien wie die Piraten, da

wird es endlich mal spannend.
 
@Googlewolf: alles DSDS oder was?
 
Mal ganz realistisch gesehen. Was will man mit einer Partei die es ablehnt sich den Problemen eines Landes zu stellen ? Protestwahl ?
Dann lieber einen Wahlschein ungültig machen.
Dabei lasse ich jetzt mal die Probleme des Landes NRW ganz draussen. Ein Konzept für die realistische Machbarkeit des eigenen Programms, haben die Piraten nämlich keines.
Und jetzt soll mir keiner mit den Grünen kommen, daß die genauso angefangen haben. Denn das ist definitv falsch.
 
@Brassel: Definitiv falsch ist nur Deine Aussage. Einerseits HABEN die Grünen so angefangen als Ein-Themen-Partei und andererseits ist es auch falsch, dass sich die Piraten nicht mit den Problemen beschäftigen würden - täten sie das nicht, GÄBE es sie schließlich nicht mal. Auch das ist dann wieder eine Parallele zu den Grünen, die wie heute die Piraten mit einem Thema begonnen haben, welches sie als vernachlässigt und/oder falsch behandelt sahen und wo sie sich eingebracht haben, dies zu ändern.
 
@Drachen: Anhand Ihres laxen Schreibstils und der Umgangsform gehe ich mal davon aus das Sie jüngeren Semesters sind.
Was für mich auch die Schlußfolgerung nahelegt, daß Sie noch nicht geboren waren als die Grünen sich sozusagen formierten.
Die Grünen haben definitiv nicht als "Ein Themen Partei" angefangen. Sie entstanden aus einer Bürgerbewegung heraus die sich gegen Umweltzerstörung, Atomare Aufrüstung und für einen auf die Zukunft ausgerichteter gewissenhafter Umgang mit den Ressourcen eingesetzt haben.
Sagen Ihnen etwas die Begriffe: Dünnsäure in der Nordsee, Nato Doppelbeschluss, Warschauer Pakt, Schaum in unseren Flüssen irgendetwas ?
Um diese Umstände zu ändern, haben sich die Vorgänger der Grünen eingesetzt und auch vorgelebt. Sie hatten konkrete Vostellungen wie man es ändern kann und das es machbar war. Sowohl finanziell, materiell als auch politisch.
All das vermisse ich bei den Piraten zur Gänze. Alleine schon deshalb hingt ein Vergleich Grünen - Piratenpartei. Und um dem vorweg zu kommen, ich bin kein Grünen Wähler. Aber ich informiere mich wen ich wähle.
Informieren, Lesen, VERSTEHEN, dann darüber reden. Diese Reihenfolge sollte penibel eingehalten werden.
 
@Brassel: Die Grünen fingen mit einem Thema an und das war "grün", nämlich Umweltschutz. Dass der dann verschiedene Aspekte hatte, versteht sich ja von selbst. Warum Du glaubst, meine Meinung faktisch allein dadurch entkräften zu können, indem Du über mein Alter spekulierst und mir implizit unterstellst, zu jung zu sein und ohnehin keine Ahnung zu haben, erschließt sich mit aber nicht, ebenso wie der angeblich laxe Stil. VERSTEHEN ist wichtig, dann halte Dich doch bitte an Deine eigenen Ratschläge. Ich wiederum nehme aufmerksam zur Kenntnis, dass Du erstens die Person angreifst, wo Arguemente knapp werden, zweitens in Sachen Grüne einen halben Roman schreibst, der Antiatomkraftbewegung und Friedensbewegung gleich mal mit vereinnahmt (teilweise Überschneidung von Themen und Personengruppen ist mir bekannt) und drittens auf meine Erwiderung zu Deiner Unterstellung der Piraten mit keiner Silbe eingehst. Und ich halte es auch nicht für ausreichend, einen schlechten Diskussionsstil dadurch zu verschleiern oder gar zu entschuldigen, indem man dem Gegenüber "laxen Schreibstil" andichtet. Probiers doch bitte mit Sachlichkeit und Argumenten statt mit Mußmaßungen und Spekulationen. MfG
 
@Brassel: mir ist bisher auch noch nicht klar wie die votig-partei dauerhaft funktionieren kann. wie transparent kann man solche votings überhaupt durchführen? wie tolerant bzw. gleichgültig sollte man dan an der parteispitze sein, um hinter einem voting-ergebnis zu stehen, dass nicht der eigene meinung entspricht.
 
@psittacuz: Ja das dürfte interessant werden. Immer über alles abstimmen mit allen wird bei fehlender Eigendisziplin recht anfällig für Blockieren von Entscheidungen.
 
Glaubt man bei winfuture, wenn die piraten ernsthaft politik machen wollen [aber nicht in der lage sind], winfuture doch auch eingentlich eine politik-seite sein kann/sollte [die user aber seriöse it news lesen wollen]?
 
Schwachsinn! Hier wollen ein paar Revoluzer abkassieren. Ihre Argument landen sehr schnell im WC, wenn die "Mächtigen" vorsprechen.
 
Sorry aber die Piraten sind für mich ein Witz. Picklige Linke mit dem Anspruch auf gratis Flatrate. Sonst alles nur warme Luft oder aus dem Rot-Grünen Parteibüchlein abgeschrieben. Auch diese Jekami Personalpolitik wird sich sehr rasch rächen, in Zukunft sind bei denen alle paar Monate Neuwahlen für den Parteivorstand weil dort jeder glaubt dass genau er oder sie jetzt das seeligmachende weis oder kann. Die Piraten werden sich schon bald aufsplitten in zwei kleine Parteien und dann in der Bedeutungslosigkeit versinken.
 
@Tomato_DeluXe: Schon witzig, mit welchen absurden Begründungen mal die Piraten klein reden will. Mal sind sie angeblich Rechte, mal sind sie angeblich Linke ... immer schön passend zum jeweiligen Feindbild. Nun also sind die oft seit Jahren im Berufsleben stehenden Leute auch mal picklig, da ist wohl wirklich kein Blödsinn zu schade für Diffamierungen.
 
Es muss dringend etwas getan werden, um Zustände wie in der Weimarer Republik zu verhindern, wo Mini-Splitterparteien eine Regierungsbildung unmöglich machten. Die Hürde zum Einzug in ein Parlament muss auf 8 Proznet erhöht werden, wie es Ex-Bundepräsident Herzog fordert ! Regierungen in Deutschland werden mittlerweile nicht mehr von der Mehrheit des Volkes getragen, das ist gefährlich ! Ebenso kann es nicht sein, dass eine (REAL) 3-4-Prozent-Splitter-Partei wie die FDP an gesellschaftspolitischen Entscheidungen beteiligt wird und ihre eigene Klientel aus Steuermitteln bedienen kann. Die parlamentarische Demokratie in Deutschland braucht eine Veränderung durch Anheben der 5-Prozent-Hürde ...
 
@holom@trix: Wieso sollte sich mit einer Anhebung der 5% Hürde die Tragbreite der Regierung verändern? Wenn sowieso nur 60% zum Wählen gehen und davon dann eben 14% "Andere" wählen, weil die alle nicht über die Hürde kommen, dann stehen mit 35% für X und 18% für Y der Wähler einer Koalition insgesamt auch nur 53% der verbliebenen gültigen 46% hinter der Regierung - so wie jetzt. Es würde sich an den Zahlen "wer hinter der Regierung steht" nichts ändern (hier etwa 24% der Gesamtwähler), nur wären die Machtverhältnisse im Parlament wieder klarer, weil eben diese 24% der Wähler dann über 50% der Parlamentssitze einer Koalitionsregierung legitimieren. Das gesamte System ist inzwischen fragwürdig, weil immer mehr Menschen nicht zur Wahl gehen, da sie erkennen, dass sie eben gar keine Wahl haben. Wer da oben hampelt ist seit Jahren völlig egal, weil sowieso die Wirtschaft, die Spekulanten und ihre Banken die Macht und damit die Kontrolle haben. Die Arbeits- und Konsumsklaven dürfen auf der Plantage ein paar Vorarbeiter wählen, aber der Plantagenbesitzer hat die Vorarbeiter völlig in der Hand. Entweder durch Beeinflussung (Lobbyismus), finanzielle Unterstützung ihrer Tätigkeit (Parteispenden), durch Bestechung (Zukunftssicherung/Jobs im Tausch gegen Gefälligkeiten) oder durch "Erpressung" über die schmutzige Wäsche (Annahme versteckter "Parteispenden" und "gegenseitige Begünstigung durch Gefälligkeiten" - hehe!). Die Vorarbeiter lassen sich gerne hofieren, füttern und als was Besonderes behandeln, da ist der Schritt zur Vorteilnahme im Amt nur sehr klein - und dann fatal. So ein BobbyCar kann da schon mal gefährlich werden und vermutlich 95% der Vorarbeiter haben inzwischen so ein "BobbyCar" in der Garage. Wenn dann so ein Vorarbeiter in Lindau eine Rede vor den Nobelpreisträgern hält und den Plantagenbesitzern zu allgemeinverständlich an den Karren fährt, dann ruft der Plantagenbesitzer seine freien und unabhängigen Sprachrohre auf den Plan und die filetieren den Typ bei lebendigem Leib. Das steht den 95% dann deutlich als Warnung im Poesiealbum. Hier die Rede - http://tinyurl.com/6wy3v2p - die Reaktion ist ja bekannt.
 
@holom@trix: Warte mal: Du willst durch Anhebung der 5%-Hürde immer mehr Leute von der Vertretung ihrer Wähler in den Parlamenten ausschließen und beklagst Dich im gleichen Atemzug, dass Regierungen nicht von der Mehrheit des Volkes getragen werden?
 
Wer sich fragt, warum die FDP wieder drin ist, dem sei folgender Artikel ans Herz gelegt: http://www.nachdenkseiten.de/?p=13127
 
@bassix: Vielleicht auch, weil die einfachen Arbeiter glauben, mit "Arbeit muss sich wieder lohnen!" seien sie selber gemeint? Nur dass die FDP damit ihre eigene Klientel meint, die noch mehr Profit mit der Arbeit anderer Leute machen will. Die sinkenden Reallöhne seit 20 Jahren und die ständigen Vergünstigungen und Subventionen für die betreuten Arbeitgeber sprechen doch eine deutliche Sprache. Der seit Jahrzehnten von den angeblich engagierten Bildungsbemühungen profitierende kleine Mann scheint da ein wenig hinter der Laterne zu stehen.
 
für mich sind das ein paar konzeplose mehr die aber gut als Querolant den Bauerfängern wie SPD, CDU und Grünen die Tour ein wenig vermasseln können :-) Deshalb gingen Beide Stimmen an die Piraten, auf der anderen Seite sit jede Neue Partei ein Mund mehr den der Brave Bürger mit durchfüttern darf.
 
Bis Post 20 hat es mir gereicht.
Ich konnte einfach nicht weiterlesen. WAS SOLL DAS?
Ihr zieht hier über "eilteult" her, der einfach nur seine Meinung kund tut.
Nächsten Monat werde ich Opa.
Ich hab meine Kinder immer als gleichberechtigte Partner gesehen.
Mein Kinder mussten niemals ihren Teller leer esse wen sie saat waren.
Meine Kinder waren immer eine Inspiration für mich.Ich habe nicht vergessen das ich auch mal ein Kind, ein Tennager(mein "Gott" bin ich sauer)und dann wurd ich Erwachsen. Aber wenn ich hier "Meinungen" lese kommt mir das Kotzen. Die Piraten sind eine Partei ohne Inhalt.Und das ist Fakt. Neuer Wind ist super. Aber der sollte auch einen Inhalt haben. Ich muss mal unterbrechen und mal frische Luft schnappen.
 
@Floorman: Genauso sehe ich das auch. Frischer Wind ist nie verkehrt. Aber die Piraten haben kein Konzept und sind völlig chaotisch. Gute Nacht Deutschland.
 
@BigHai: Ich finde eher, die sind anders. Das Konzept kann man übrigens auch nachlesen, man muss nur wollen und sich informieren.
 
Man merkts,hier sind auch einige CDUdler und co unterwegs.Wenn eine Partei wie Die Piraten in so einer kurzen Zeit soviel zustimmung von den Bürgern bekommt ist es ein Armutszeugniss für die großen Parteien.
 
Ja, die Zeit ist reif für Protestwahlen, damit die "Großen" einmal aufwachen und merken, dass sie in der Vergangenheit genau NICHTS VON ALLEDEM EINGEHALTEN HABEN, was sie den Bürgern vor den Wahlen versprochen haben. Insofern ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Eventuell wacht dann mal der ein oder andere "Bürgervertreter" auf und merkt, daß es noch ein Volk gibt, das ihm nicht wie die Schafherde brav hinterherlaufen will. Ich finde das gut!
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