Facebook: Kritik an der neuen Datenschutzrichtlinie

Die Betreiber von Facebook haben in dieser Woche einen neuen und überarbeiteten Entwurf der geplanten Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Datenschützer kritisierten diesen Vorschlag massiv. mehr... Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook

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"Konkret heißt es, dass die Daten so lange einbehalten werden, wie dies erforderlich ist, um ... anderen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen." <= Das sollte eine Warnung für jeden FaceBook-Nutzer sein.
 
@Lofi007: Warnungen haben Facebooknutzer nie beeindruckt
 
@lutschboy: Eher Angelockt. Bei denen bleibt doch nur "Facebook" hängen! Und ein Wort in aller Munde muss doch was tolles sein.
 
@Lofi007: und noch konkreter ---> Ich kann meine persönlichen Daten in Facebook preisgeben, muss es aber nicht... Das kann ich ja selber entscheiden. Und das dürfen die dann so lange speichern, wie die wollen
 
@Lofi007: Eine derartige Formulierung findest du bei nahezu allen Online Diensten heute. Das auf Facebook zu reduzieren ist ziemlich naiv.
 
@eilteult: diese News auf dieser Seite bezogen sich auf Facebook und nicht auf "alle Online Dienste" Also gebe ich ein Kommentar zu diesem Thema ab...
 
@C3Po: Es geht hier um Datenschutzrichtlinien welche kritisiert werden, Berichte diesbezüglich sind aber absolut einseitig. So ziemlich jeder zweite hier hat ICQ. Das ICQ seit anbegin der Existenz jedes egschriebene Wort logt und speichert, hat nie jemand interessiert. Das selbe trifft auch bei MSN und Yahoo zu. Bei Facebook ist es jetzt ne böse Sache?
 
@eilteult: ja und seit Urzeiten vermeide ich es, meine persönlichen Daten im Netz preiszugeben. Man zwingt mich ja nicht, mein Privatleben im Netz allen aufzuzwingen - es kund zu tun, sondern überlässt mir die Entscheidung. Ob nun Facebook oder ICQ oder oder oder, die können nur Sachen nutzen, die ich ihnen gebe...
 
@C3Po: Du gibst anhand einer normalen Konversation mehr von der Preis als dir recht ist.
 
@eilteult: Es ist ein Unterschied, ob man sich bei einem Online-Dienst zwecks Identifizierung registriert oder ob man sich bei einem Online-Dienst zwecks Freigabe sämtlicher persönlicher Informationen inklusive privater Bilder, Adressen und Telefonnummern registriert. Naiv ist die Annahme, dass das nicht kommerziell missbraucht wird. Noch dazu, wo man als User keinen einzigen Cent von den Einnahmen des Verkaufs der eigenen persönlichen Daten sieht.
 
@Lofi007: Du glaubst, du registrierst dich bei Google nur zur identifizierung?
 
@Lofi007: Gibt doch zwei Möglichkeiten. Entweder Du akzeptierst die Regeln und gehst zu FB, oder bleibst dort, oder Du akzeptierst die Regeln nicht und nutzt FB nicht. Ich gehöre zu letzteren, weil mir meine Privatsphäre noch ein bisschen was bedeutet.
 
@Lofi007: Du tust mir leid wenn du nicht weiß´t welche Daten du preisgeben kannst und willst ;)
Bist halt wie jeder anfänger auch, du registrierst dich irgendwo und wirst mit Peitsche gezwungen deine Daten preis zu geben, stimmts ? ;)
 
@M. Rhein: Und ich kauf mir auch ein Auto um dann nicht damit zu fahren.. logisch ;) Abgesehen davon weiß man nie welche Daten für andere grade interessant sind. Schon allein durch Kontakte und Kommentare etc sammeln sich haufenweise Daten an die man selbst garnicht erfasst. Aber halt... stimmt ja. Sicher postest du keine Kommentare und hast auch keine Kontakte auf Facebook.. stimmt's? Ich glaub es ist pure Selbstüberschätzung Facebook aktiv zu nutzen und ernsthaft zu glauben man hätte die volle Kontrolle ohne jeden (sozialen) Zwang darüber zu entscheiden was für Daten man einstellt. Früher oder später wird man immer "Ausnahmen" machen.
 
@M. Rhein: Facebook speichert nicht nur die Daten von Dir, die Du eingibst, sondern vieles mehr. Neben allen Messages und Kommentaren, die Du irgendwo angibst, werden auch Deine Freunde gespeichert und die Anmerkungen, die diese über dich machen, ebenso alle Leute, die Du abgelehnt hast. Desweiteren Freunde, die Du entfernt hast. Es werden psychologische Profile angelegt über Dich, aber auch über Leute die gar nicht bei Facebook sind. Es wird protokolliert was Du wann machst und von wo. usw. ... Das was Du glaubst anzugeben ist nur ein winzig kleiner Teil von dem was die über Dich speichern.
 
@Lofi007: man muss halt wissen was man preisgibt. in meinem profil stimmt nur der vorname und geburtstag. letzteres musste ich ändern da mir viele am falschen tag gratuliert haben und ich des richtig stellen musste.
 
@gast27: Ich habe nicht einmal einen Account bei FB. Auch nicht bei Google. Falsche Daten anzugeben ist leider nicht immer möglich. Siehe Steam, XBox Live etc wenn man etwas mit Kreditkarte kaufen möchte.
 
Und auch hier... Jurastudenten und "einvernehmliche Lösung“... AGBs von FB, Google und MS sind nunmal kein Wunschkonzert und unterliegen, neben juristischen Notwendigkeiten, vor allem wirtschaflichen Intressessen. Ich weiß jetzt nicht was für eine Wiener Universität das ist, und welche Studiengänge dafür genau in Frage kommen, nur aus dem Wirtschaftsbereich dieser Uni hat sich die Vorschläge eben auch keiner angesehen. Politiker und sonstige Institutionen, die die AGBs von großen Unternehemen ebenfalls bemängeln, meinen ebenfalls diese AGBs wären etwas für den Kindergeburtstag.
 
Mir ist eigentlich egal, ob Facebook, Google oder Amazon Daten von mir hat. Was ich problematisch finde ist, dass die Gefahr besteht, dass die Exekutive eines Staates Zugriff auf diese Daten hat. Es gab ja auch in Deutschland schon Festnahmen aufgrund von Facebook Daten. Diese waren zwar immer (glaub ich jetzt mal) rechtens (Videoüberwachung > Diebstahl) aber das gesprochene Recht kann sich auch ändern. Da ich zu einer Randgruppe gehöre, besteht für mich immer die Gefahr, dass der Minderheitenschutz sich ändert. Die "wilden 20er" haben z. B. in den 30er Jahren Tausenden meiner Minderheitengruppe das Leben gekostet. In einigen Staaten der Welt würde über mich die Todesstrafe verhängt oder, gemildert, die Diagonalamputation. Das Aufweichen des Minderheitenschutzes wird auch in deutschen Parteibüros diskutiert. Ich will damit keine Paranoia verbreiten, aber man muss sich im Klaren sein, dass man nicht nur ein gläserner Kunde wird sondern auch ein gläserner Bürger. Ich fände es auch gut, wenn die Leute, die bei Facebook sind, etwas mehr Verständnis für die Leute aufbringen, die aus existenziellen Gründen nicht bei Facebook sind und diese nicht immer als Psychos abstempeln. Gleiches gilt natürlich auch für andere Firmen die persönliche Daten sammeln. Es ist nicht immer nur ein Verfolgungswahn, wenn jemand mit seinen Daten vorsichtig (von mir aus auch ängstlich) umgeht.
 
@Remotiv: Komisch, das so viele Angst vor dem Staat haben. Ich habe viel mehr Angst vor den Konzernen. Den der Staat ist aus keinen gewinnbringendem Grund an meine Daten interessiert. Bei Konzernen habe ich die Angst, das nicht der Staat sondern jeder auf meine Daten zugreifen kann. Das empfinde ich als viel schlimmer, gläsern für jeden zu sein. Was Staatsgewalten über mich wissen, ist mir eigentlich ziemlich egal.
 
@eilteult: Wenn du nichts zu befürchten hast, weil du innerhalb weltweit gültiger Konventionen lebst, ist das ja auch ok. Die Geschichte und auch manche Länder zeigen mir persönlich aber, dass der Staat mein größter Feind werden kann, denn nur er kann mich in ein Gefängnis stecken oder ggf. auch töten. Das kann kein Konzern. Jeder Konzern arbeitet ausschließlich gewinnbringend. Ich habe keine Angst um mein Geld sondern, um es mal extrem zu formulieren, um mein Leben. Ein Staat setzt die dort derzeit gültige Rechtsprechung um. Dabei ist es egal, ob das vor 10, 20 oder 50 Jahren noch anders war. Wenn du zu einer Minderheit gehörst und diese nach geänderter Rechtsprechung strafbar ist, wird dies mittels z. B. Facebook nachweisbar sein. Gleiches ist durch Mitgliedschaftsnachweisen aus den 20er Jahren passiert, welche in den 30er Jahren zu Todesurteilen führte.
 
@Remotiv: ich hab irgendwie was anderes zu tun als mich mit sonem paranoiden mist zu beschäftigen.
 
@eilteult: Dann lass es doch einfach.
 
@Remotiv: Es ist hier aber doch, nach meiner Meinung, zu trennen was bzw. wo "der Staat" ist. Das ist nämlich noch so ein Punkt der mich an der ganzen Facebook & Co Debatte nervt. 1)Diktatorische Staaten, Staaten mit, nennen wir es mal vorsichtig, "etwas strengeren Religionen" usw. wo eine frei Meinungsäußerung im WWW ganz persönliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. 2)Sozial-kapitalistische-Wahl-Demokratien wo der Bürger zwar frei wählen und sich frei äußern kann, wo es aber auf der anderen Seite auch a)einen nicht unerheblichen Einfluss der Wirtschaft gibt. b)Es offensichtlich Diskrepanzen zwischen dem Reallife und dem WWW gibt, wenigtens was die Rechtssprechung und dem Denken der Beteiligten betrifft. Und 3)Der nicht existente Staat. Es gibt zwar z.B. in den USA und der EU Gesetze und Regelungen (die auch nicht immer zueinander passen) auf der anderen Seite weltweite Internet-Konzerne, bzw. ein weltweites Angebot. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, finde ich zumindest, sind Begriffe wie "freies Internet", "Zensur", "Verfolgung von Minderheiten", "Internetkontroll durch den Staat", und welche Schlagworte mir in diesem Zusammenhang sonst noch so einfallen, völlig verschiedene Schuhe. Alles über einen Kamm zu scheren finde ich äußerst fragwürdig und gefährlich.
 
@Lastwebpage: Was du geschrieben hast ist ein gegenwärtiger Abriss des politischen Weltgeschehens. Da stimme ich dir auch völlig zu. Mir ging es lediglich darum, dass Staatsformen sich ändern können. Manchmal schneller als einem lieb ist. Wenn man sich z. B. das ehemalige Jugoslawien anschaut. Für viele völlig unerwartet ist da plötzlich ein Bürgerkrieg ausgebrochen und wenn es damals schon z. B. Facebook gegeben hätte, wären die einzelnen Gruppen noch systematischer verfolgt worden. (wären sie an die Daten gekommen) Mir geht es auch nicht um Panikmache sondern darum, dass die Daten auf Facebook auch Staatsformen überdauern werden und auch schon haben.
 
@Remotiv: Du malst den Teufel an die Wand.
 
@eilteult: "Den der Staat ist aus keinen gewinnbringendem Grund an meine Daten interessiert." genau das macht es doch aus! was machen denn konzerne mit deinen daten? in einem der schlimmsten fälle kriegst du es nicht mit, dann weiß ich auch kein beispiel dazu. und in einem anderen schlimmsten fall landet dein bild z.b. auf einer werbung. und in allen fällen siehst du natürlich kein geld. das kommt noch dazu. aber wenn der staat möglichst viele daten von dir haben will, der ja kein geld damit machen will, dann ist das für dich in ordnung?! glaubst du, der staat will sie nur sammeln und archivieren und das wars?! den staat haben diese daten nicht zu interessieren!! außer er hat natürlich etwas bestimmtes damit vor... und wenn du dir dann mal anschaust, welche sachen hier durchgesetzt wurden, andere glücklicherweise doch noch verhindert wurden (aber schlimm genug, dass es überhaupt versucht wurde. und es wird mit diesen politikern vielleicht noch mal einen versuch geben), dann finde ich den staat um einiges gefährlicher, als firmen, die mit meinen daten "nur" geld machen wollen. und das problem betrifft meiner meinung nach, nicht nur minderheiten!
 
@larusso: Der Staat hat die Aufgabe auch das Volk zu schützen. In der heutigen Zeit geht das nur, wenn man auch was über das Volk weis.
 
@eilteult: NEIN! "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." - Benjamin Franklin.
war damals schon wahr, ist es heute auch noch! wovor muss der staat uns denn bitte schützen?! vor terroristen? wie viele anschläge hatten wir schon? können wir nicht etwas _anderes_ gegen terroristen tun? schließlich haben diese doch ein konkretes motiv! wodurch wird unsere sicherheit noch gefährdet? durch die lobby und das unvermögen der verwertungsindustrie moderne vertriebswege aufzubauen? was gibt es noch, wovor du so große angst hast, dass du deine freiheit aufgibst?! am besten gehst du gar nicht erst aus dem haus. und dieses haus steht nach möglichkeit in sibierien! denn dort gibt es leute, die den 2. weltkrieg noch nicht mal mitbekommen haben. das leben birgt nun mal risiken. aber durch nichts ist die freiheit es wert, aufgegeben zu werden! geht die wahrung der sicherheit denn tatsächlich nur durch z.b. zensuren?! was glaubst du denn, wie viele menschen gestrickt sind? es gibt machtgierige. und diese stillen ihr verlangen unter anderem in der politik (oh welch überraschung...). und glaubst du, nur weil die geschichte es schon mehrmals gezeigt hat, lernen diese machtgierigen davon und gehen von ihrem weg ab?! der mensch bleibt so, wie er ist! und da ändert die geschichte nichts dran. lassen wir die machenschaften zu, dann haben wir verloren! schau dir doch nur mal nordkorea an. wovor muss bitte dieses land seine bürger schützen?! vor freiem denken?! wo kämen wir denn da hin! warum geht es südkorea so viel besser, als norkorea?! und nordkorea ist nur ein beispiel, dass der mensch heute wie damals machtbessesen ist! und das verschleiert er durch propaganda z.b. im sinne des schutzes des volkes durch eben mittel, die dies unterstützen wie z.b. zenuren und jede protokollierung der bürger! diese sicherheit, von der du da sprichst, ist erstens, gar nicht gefährdet und 2. durch solche mittel (unter anderem auch durch die mißbrauchsgefahr durch den statt) niemals zu erreichen! wach auf! dein kommentar zeugt vor lauter unmündigkeit deiner seits!
 
@eilteult: aber naja, vielleicht sollte die geschichte uns auch lehren, dass ein großer teil der menschen und damit ein großer teil der bürger nicht in der lage ist, unser hier diskutiertes thema in angemessenem anspruch zu erfassen und hat dann eigentlich auch nichts anderes verdient, als so regiert zu werden! natürlich aber unter der ungerechtigkeit den menschen gegenüber, die sehr wohl dazu in der lage sind! diese menschen bilden leider, wie in den meisten fällen, eher eine kleinere gruppe und sind damit ja auch unbedeutender...
 
@larusso: Der Spruch ist alt und nicht mehr Zeitgemäß. Zu einer Zeit entstanden, wo niemand so weit denken konnte wo wir heute sind. In der totalen Globalisierung vernetzt unabhängig von lokalen Gesetzen. Anonymous und co. zeigt uns wie anfällig unsere Digitale Welt ist, wie wenig reif die Menschen für so etwas wie das Internet sind. Unsere Kulturen und Weltanschauungen sorgen für soviel Reibereien und Aggressionen das sich in vielen Teilen unserer Welt die Menschen nicht frei auf die Straßen trauen, weil sie das nicht sein dürfen, was sie sind. In DE darf man das sein. Um Aggressoren schnell aus unserer Gesellschaft zu verbannen muss man unsere Gesellschaft kennen. Dazu gehört auch ein Teil von dieser zu erfahren. Wach du auf! Wir leben in keiner Friedfertigen Welt!
 
@eilteult: sag mal, hast du meinen kommentar eigentlich gelesen oder wolltest du einfach keinen bezug dazu nehmen, außer bis auf das von mir gebrachte zitat, welches angeblich nicht mehr aktuell sei und hast stattdessen argumente hervorgebracht, die ich jetzt allerdings ehrlich gesagt nicht so ganz verstehe? also, um mal auf deinen kommentar einzugehen. globalisierung und unabhängig von lokalen gesetzen. also brauchen wir eine protokollierung und zensur, um unsere bürger zu schützen. jap alles klar. klingt seeeehhhr einleuchtend!... anonymous, welche noch keiner person leid zugefügt haben, ja die sogar vor gericht noch nicht mal als so große verbrecher da stehen würden, wie diejenigen, die illegale filmportale aufgebaut haben, die also auch nicht so den dermaßen wirtschaftlichen schaden angerichtet haben. eine gruppe von leuten, die ja gerade deslhab da ist, weil sie mit einigen dingen, wie sie laufen und was aus dem internet gemacht werden soll nicht einverstanden sind! stimmt, sperrt diese bösen buben ein und überwacht die bürger! jap, da kann ich dir auch nur zustimmen. dass auch andere hackergruppen gefasst worden sind, ohne die vermeintlich wichtigen der von der politik propagierten instrumente, ist natürlich kein argument. und dass polizei und co. vielleicht modernere ausbildungen und austatungen im bereich der IT bekommen sollten zählt als argument um solche bösen buben zu schnappen natürlich auch nicht! also jap, wir sind nicht bereit für das internet, du sagst es!... und das mit den kulturen und weltanschauungen und den daraus entstehenden reibereien und aggressionen. das verstehe ich absolut nicht. gibt es unterschiedliche kulturen etc. tatsächlich erst seit gestern?! nur weil menschen in letzter zeit in einigen länder auf die straße gegangen sind, steht uns dies auch potentiell bevor? ja, da könntest du recht haben! wenn die politik weiter in diese richtung geht, könnte ich auch auf die straße gehen. aber stimmt, um aggressionen schnell in der gesellschaft "abzubauen", muss der staat möglichst viel über sein volk wissen, am besten durch zensuren unterstützt! erst durch unsere technologie hat der staat ja ein mittel, um zu erfahren, wie die lage im land ist. ging vorher ja mal gar nicht... und wenn erst mal alles im gange ist, werde ich auch mundtot gemacht werden können, damit aggressionen in der gesellschaft verbannt werden oder gar nciht erst aufkommen. also werde ich dann wohl doch nicht auf die straße gehen... jap, wie recht du doch hast!... und zum schluss, noch mal ein bezug zu meinem zitat. wir leben also in keiner friedfertigen welt. war es die welt zu der zeit, als das zitat entstand? ach stimmt ja, damals war es friede freude eierkuchen und die sache mit dem internet macht es heute ja noch viel einfacher propaganda und zensuren und totale überwachung durchzuführen, deswegen kann das zitat ja nicht mehr aktuell sein. wie leben ja in einer anderen welt mit diesem internet. wie das alles und sogar auch noch unsere sicherheit zum glück gewahrt und geschützt wird - durch die VDS, elena, zensuren, ach upps, ich meine natürlich zugangserschwerungsgesetz für mündigkeit bzw. für den (noch) mündigen bürger. kann ja sein, dass ich etwas naiv bin, aber ich glaube, ich bin nicht derjenige, der aufwachen sollte!...
 
@eilteult: http://www.youtube.com/watch?v=mtWT5_ALCU0
 
@larusso: Sorry, ich muss dich einfach mal bitten dich etwas kürzer zu fassen. In der Kürze liegt die Würze. Man unterstellt allen, mündiger Bürger sein zu wollen. Mal daran gedacht, das dies viele gar nicht wollen?
 
@eilteult: ja hab ich, siehe [re:11]. und soll das jetzt eine entschuldigung oder eine art von rechtfertigung dafür sein, dass ich falsch liege? und sorry, aber kurzfassen, kann ich oft auch so schon nicht. und bei einigen themen gehts generell nicht anders. außerdem siehts bei winfuture nur unangenehm und nach mehr aus, als es tatsächlich ist. wir können ja auch auf stammtischniveau diskutieren, dann wirds natürlich kurz (ironie, wie in meinem letzten kommentar zähle ich allerdings nicht zum stammtischniveau)... in der kürze liegt die würze liegt, mag sein. hier aber nicht so ganz. naja, meine meinung. außerdem, wenn man diskutieren will, dann auch noch über ein solches thema, dann doch bitte richtig. oder?
 
@larusso: Bei dir hab ich viel mehr das Problem, das nur ein viertel deines Gesamttextes das ganze aussagt. Ich bin mehr der "auf den Punkt" Mensch. Du holst lieber weit aus, was ich als anstrengend empfinde. So habe ich viel gelesen und wenig bekommen. Das ist das Problem :) Du Verknüpfst gant viele Dinge miteinander, die nicht miteinander zu bringen sind. Weil jemand kein körperliches Leid erfährt ist es für dich in Ordnung, das sehe ich nicht so. Anonymous hat das für mich am wenigsten demokratische Verständnis. Weil ich mit Dingen nicht einverstanden bin, rechtfertigt es nicht Dinge zu tun die nicht erlaubt sind. Ganz gleich welche Grauzone ich ausnutze oder ausgenutzt habe. Bin ich nicht bereit für eine Leistung zu bezahlen, weil mir die Bedingungen nicht gefallen ist es nicht mein Recht diese Leistungen zu stehlen. "Wir" haben das Internet missbraucht und dürfen uns nicht wundern, das man "zurück feuert". Die Kommerzialisierung von Portalen die scheinheilig behaupten nicht für illegale Zwecke da zu sein führten uns doch in diese Lage. Mit Morpheus, Kazaa hat es angefangen, über Bitorrent ging es weiter bis wir bei den Filehostern waren.
 
@eilteult: ja, da hast du recht, ich hole weit aus. das ist mir bewusst. (aber dies abstellen ist irgendwie schwer.) aber nicht recht hast du allerdings bei dem punkt, dass ich dinge miteinander in verbindung bringe, die nicht miteinander in verbindung zu bringen sind. du selbst sagst ja, dass der staat etwas über sein volk wissen muss, um das volk zu schützen. anonymous sehe ich da jetzt nicht als grund, die ganzen instrumente einzuführen, die eben mehr ausmachen, als nur eine gruppe wie diese festzunehmen. das wollte ich mit meinem polizei argument klar machen. mir ist nicht ersichtlich, wo du da den zusammenhang zwischen dieser gruppe und der totalüberwachung siehst. ich habe auch nicht gesagt, dass ich diese gruppe gut finde. nur ist denen eben anders beizukommen, also so! und genauso brauchen wir diese instrumente auch mit allen anderen urheberfragen, wahrung der sicherheit etc. nicht! es geht auch anders! das volk schützen ist nur ein scheinheiliger vorwand!
 
@larusso: Anonymous betreibt Selbstjustiz. Das ist nicht Bestandteil eines Rechtsstaates.
 
@eilteult: wie ich schon schrieb, ich habe in keiner zeile angegeben, dass ich diese gruppe gut finde. selbstjustiz ebensowenig. falls dies so rübergekommen ist, so habe ich dies jetzt hoffentlich klargestellt. aber der zusammenhang das volk zu schützen durch all diese instrumente wie z.b. VDS, zensuren etc. ist nicht da! auch dein argument mit anonymous ist mir in diesem zusammenhang schleierhaft. das einzige, was ich zu anonymous sagen kann ist, dass dieser gruppe auch anders als mit totalüberwachung beizukommen ist.
 
@larusso: Es gibt keine Zensur in Deutschland. KiPos zu sperren hat nichts mit Zensur zu tun. Von der VDS speicht man seit mindestens 20 Jahren, das die Gefahr aus dem Internet noch nicht mal zu erahnen war. Lediglich ACTA ist die erste Antwort darauf, die ich legitim (nicht gut) finde.
 
@eilteult: es wurde aber versucht eine zensur einzuführen! und warum hat die sperrung irgendeiner seite nichts mit zensur zu tun?! sobald ich irgendetwas sperre und so tue, als wär da nichts, dann ist das zensur! nur weil hier ein verwerflicher inhalt gesperrt werden sollte, ist das in ordnung und keine zensur?! wenige wochen nach diesem thema gab es schon politiker, die mit dem gedanken spielten, eine solche "nicht-zensur"... auch auf "killerspiele" auszuweiten. und was meinst du wohin man das spielchen noch treiben kann?!... ich bin kein zocker, aber liegt das problem mit den amokläufern nicht doch wo anders und sollte nicht vllt da etwas gemacht werden, als spiele zu verbieten?! und welchem kind ist geholfen, wenn man die klare _zensur_ eingeführt hätte? keinem einzigen kind! das eigentliche problem muss doch bekämpft werden und nicht einfach nur gesperrt, also zensiert werden! taktisch war das aber gar nicht mal so schlecht, eine sperrung von seiten einzufordern, deren inhalt wohl die meisten schlecht finden. das problem, wäre aber definitiv noch da. und so ists in nordkorea auch. denn in den augen der machthaber besteht immer noch eine "gefahr" für die bürger. deswegen gibts auch immer noch die zensur in diesem land!
 
@eilteult: und die VDS ist doch nur ein kleines zahnrad im ganzen getriebe! schau dir doch nur das ganze andere vorhaben der politiker an! auch bei der VDS, kann die protokollierung ausgeweitet werden. und selbst wenn nicht, als kleines zahnrad im gesamten getriebe, verrichtet es schon genug vorwärtsdrang. 6 monate sind da noch lange nicht das ende. und diese zeitdauer gabs vor 20 jahren doch nicht auch schon, oder? und, welche gefahr aus dem internet? und zu ACTA brauch man sich nur das gesamte getriebe anzuschauen. und zwar was bereits durchgesetzt wurde, in planung ist bzw. scheiterte und sicher noch mal einen versuch wert ist.
 
ich wär dafür, facebook so lange zu sperren, bis die mit einer vernünftigen Lösung ihrer Datenschutzrichtlinien daher kommen. Sowieso ein Graus, dass eine Firma die sich so hinter Winkelzügen versteckt, konsequenzlos weiter Geld verdienen darf mit der Unbedartheit seiner Nutzer, und zwar nur weil sie (facebook) selbst, ihre Machenschaften bagatellisieren und verharmlosen. Die sollten zu noch mehr Transparenz verpflichtet werden. D.h. Offenlegung der Daten, welche Daten gehen an welchen Geschäftspartner usw. und jedes mal ein Bericht an den entsprechenden Account... wundert mich das es noch keiner gewagt hat mit einer freien freebook alternative diesen sm könig facebook anzugreifen. bei ner nicht kommerziellen social media plattform würde ich eher mitmachen als mich an facebook zu verkaufen und dafür keinen pfennig zu sehen... auch die information was der eigene Datensatz wert ist, müsste offen kommuniziert werden.
 
@Rikibu: seh ich änhlich, bei fb muss einfach konsequent durchgreifen damit mal begreifen was die eig. abziehen.
 
Wie sieht es eigentlich aus wenn ich Bilder von mir, selbst erstellte 3D Animationen, bei Facebook reinstelle, diese aber habe urheberrechtlich habe schützen lassen? Hat Facebook dann das Recht an den Daten?
 
zum Glück bin ich meinen Account schon vor langer Zeit losgeworden
 
@breatheheavy: das heisst gar nichts. Jeder x-beliebige kann sich mit deinen Daten registrieren, ein Foto von dir hochladen und das war's dann. Dann kannst du zusehen, wie dein Name missbraucht wird. Nicht einmal vor deutschem Gericht hättest du Chancen, Zugang zu "deinem" Account zu bekommen, da du FaceBook in Kalifornien verklagen müsstest, damit sie den Account schliessen. Tja, und verklag einer Mal FaceBook ...
 
@Lofi007: der eigentliche Wahnwitz dahinter ist, dass du nur dann von Facebook erfahren kannst ob Daten über dich gespeichert sind, wenn du dort nen Account wissentlich hast. Die Frage ob mit den Daten xy ein Account angelegt ist, wird mit "aus datenschutzrechtlichen gründen bla bla bla" eiskalt abgebügelt... Und wenn man sich dann im Kontext die Werbemail Schwämme von fratzenbuch ansieht, möchte man meinen, dass die von jedem Daten sammeln - und das unwissentlich bzw. ohne Nachfrage.
 
Wie lange eiern die da jetzt schon dran rum?
 
Wenn das so weitergeht, wird dieses Recht der Mitbestimmung wohl nicht mehr lange bestehen haben und kann nur noch gerichtlich dagegen vorgehen... was dann quasi Narrenfreiheit für FC bedeutet:P
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