Hälfte der Firmen setzt inzwischen auf Social Media

Social Media spielt inzwischen bei sehr vielen Unternehmen in Deutschland eine Rolle. Mit 47 Prozent setzt fast die Hälfte entsprechende Tools ein. Weitere 15 Prozent haben bereits konkrete Pläne, damit in Kürze zu beginnen. mehr... Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Facebook

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Und mit social media ist damit meistens facebook gemeint
 
@-adrian-: jep, Christian hat das Wort zwar in der News vermieden aber es ist doch bezeichnend dass jeder sofort an FB denkt.
 
@jigsaw: also bei social media denke ich vorrangig an SM - und wenn ich an SM denke, denke ich unweigerlich an die Telekom Hotline - wenn ich mich mal wieder stundenlang erniedrigen lassen will für umme... :-D
 
@-adrian-: Für Unternehmen sind linkedin und Xing oft wichtiger.
 
@youngdragon: aber nur b2b. Für Endkundenkontakt sind die beiden ungeeignet
 
@zwutz: Stimmt, da gebe ich dir Recht.
 
@youngdragon: Ja sofern es um den Kontakt mit anderen Firmen geht, aber wenn man die Masse ansprechen will, ist Facebook natürlich die 1. Wahl.
 
@-adrian-: Nicht nur... auch mal gerne in Foren und Seiten wie Amazon "tolle" Rezensionen über ein Produkt schreiben oder auch die Konkurrenz schlecht schreiben.
 
Studie, die der IT-Branchenverband BITKOM ...
 
@GordonFlash: Was ist eigentlich das Problem mit denen?
 
@eilteult: Die Studien kannst gleich wieder in die Tonne kloppen, das ist das Problem : >
 
@karacho: Warum? Was ist an deren Studien weniger gut als an anderen?
 
@eilteult: Hat "GordonFlash" doch gut zitiert "Studie, die der IT-Branchenverband BITKOM ..." Das braucht keiner Erklärung.
 
@karacho: Doch, ich hätte gerne eine Erklärung. Woher kommt die große Abneigung gegen die Bitkom?
 
@eilteult: Ich sags mal so: Bitkom macht eine Studie über Breitbandanschlüsse in DE. Sagen wir über die Durchschnittliche Bandbreite. In dieser Studie würde nie stehen: "Die Telekom treibt den Ausbau nicht vorran". Da würde stehen: "In vielen Regionen lohnt sich der Ausbau nicht." Und warum? Weil die Telekom Mitglied bei Bitkom ist. Und über Mitglieder die Geld, viel Geld, zahlen redet man nicht schlecht!
 
@Blubbsert: Auch Vodafone und Telefonica sowie Kabel Deutschland. Was sagt uns das jetzt?
 
@eilteult: Das mit der Telekom war nur ein Bsp.
 
@Blubbsert: Aber ein schlechtes, da auch deren Konkurrenten Mitgleider sind. Und in der Sache sagte es auch nichts aus. Was wäre an einem solchen Schluss falsch?
 
@eilteult: Ich empfinde die BITKOM-Umfragen ebenfalls häufig als unnötig und nichtssagend. Hier wurden jetzt 732 Unternehmen mit mindestens 1 Arbeitnehmer befragt - leider findet man zu der Studie nirgendwo den entsprechenden Fragebogen... um eine Antwort (also die Studie) richtig deuten zu können, sollte man die Fragen kennen. Weiter ist die BITKOM ein Verein mit u.a. "neue Medien" im Namen - es erscheint wenig verwunderlich, dass diese Studie die scheinbare Wichtigkeit der neuen Medien in den Vordergrund rückt. Zu den "Social Media" werden übrigens auch ganz normale Blogs gezählt, also jede Firma mit Internetseite und "Aktuelles" und Kommentarfunktion zählt hier dazu. Also nahezu alle Firmen, die auf ein CMS bauen. Ich finde damit verliert die Studie etwas an repräsentativem Charakter, da der Leser unter Social Media eben Dinge wie Facebook, Google+ & Co versteht und eigentlich keinen normalen Blog. BITKOM-Studien riechen irgendwie häufig nach Eigeninteresse... so wie wenn Apple eine Statistik über Tablet-Nutzung veröffentlicht oder Microsoft mit Prozentzahlen über Betriebssysteme um sich wirft.
 
@Tyndal: Interessant. Man beklagt sich sonst immer das neue Medien vernachlässigt werden - die Bitkom setzt nun einen Schwerpunkt auf diese, was jetzt auch wieder falsch ist. Ich bezweifel das es im Sinne der Mitglieder ist, Studien nach Wunsch zu erstellen. Denn damit ist keinen geholfen. Studien sollen ja zeigen, wo die Schwachstellen sind - also Ausbaupotential (worum auch immer es sich handelt). Ich denke das die Unternehmen schon wissen, das sie im Internet allgemein einen schlechten Ruf haben, unglaubwürdig sind und auf Statistiken eh keiner mehr was hält. Warum also dann noch die Mühe dafür?
 
@eilteult: Ähm, ich glaube du hast mich falsch verstanden :) Die BITKOM ist ein Verein mit etwa 1.100 Mitgliedern und natürlich bestrebt, die Zahl der zahlenden Mitglieder weiter auszubauen. Um eine Mitgliedschaft schmackhaft zu machen, sollte man als Verband mit einem Schwerpunkt auf neue Medien natürlich die Bedeutung der neuen Medien hervorheben, es geht ja nicht mehr ohne! Egal ob das der kleine Herrenausstatter mit 70jähriger Familientradition in der Fußgängerzone ist oder das Bestattungsinstitut am örtlichen Friedhof oder der Dorfbäcker oder der Friseur um die Ecke oder der Gemüsehändler oder der Heizungsmonteur oder der Dachdecker oder der Trockenbauer oder oder oder. Sind ja heute alles global Player oder mindestens bundesweit aktiv, so dass sich Facebook & Co lohnen! Laut BITKOM-Studie hier nutzen 47% aller deutschen Unternehmen Social Media - und jetzt nimm dir einfach mal deine lokalen Gelbe Seiten und schau dir die Unternehmen deiner Region an - ich würde wetten weniger als 15% nutzen Social Media. Wer hat nun also Recht? BITKOM oder die Realität?
 
@eilteult: "Ich bezweifel das es im Sinne der Mitglieder ist, Studien nach Wunsch zu erstellen." joa das stimmt wohl, die mitglieder wollen studien, die der realität entsprechen. die bitcom will aber ihre mitglieder mit guten ergebnissen versorgen, sonst steigen die ganz schnell wieder aus, kost ja auch geld sone mitgliedschaft. andererseits wollen die bitcom menschen auch werbung machen um neue kunden zu gewinnen. und als dritter punkt kommt hinzu, sie wollen die medien, die mitglieder und den gesamten it bereich bewerben. also macht mans ganz einfach, studien durchführen, etwas aufhübschen und an die mitglieder raus geben, noch etwas aufhübschen und gezielt als werbung rausgeben und als drittes einfach noch etas aufhübschen und an die breite öffentlichkeit raus geben.
 
@eilteult: Es geht an sich um von der BITKOM durchgeführte Studien! Das ist an sich wie TÜV Süd prüft Atom Kraftwerke nur das die Betreiber der Kraftwerke über paar Ecken auch beim TÜV mit sitzen! und was dabei raus kommt ist doch klar.
 
>>>Laut der Untersuchung sind 38 Prozent aller Unternehmen bislang nicht im Social Web aktiv. 62 Prozent der Befragten in dieser Gruppe gaben als Begründung an, dass sie mit Social Media ihre Zielgruppen nicht erreichen. "Dieser Grund erscheint angesichts der weiten Verbreitung sozialer Medien nicht mehr nachvollziehbar", kommentierte Kempf.<<< Ich glaube nicht, dass Rollator-Hersteller oder Autohersteller großartig Leute über FB und Co begeistern bzw erreichen würden. Immer, wenn die Zielgruppe älter wird und/oder der Preis für Produkte in die Höhe geht oder selten gekauft wird oder der Hersteller schlicht kaum oder kein Markenklientel hat oder oder oder, dann sinkt die Chance über FB&Co irgendjmd entsprechend zu erreichen. Da möchte ich Herrn Kempf widersprechen.
 
@bLu3t0oth: Unterschätze die Alten nicht, ich kenne einige über 80 jährige - darunter auch Rollator Benutzer ;-) - die sehr aktiv im Netz unterwegs sind. Auch ihre Kaufkraft solltest du nicht unterschätzen.
 
@jigsaw: Keine Sorge, mache ich nicht, wir müssen aber von der Masse ausgehen... @Rikibu: Das Problem mit dem wertgien bei FB und der Werbelage ist folgendes: Du kannst als Firma ja ne FB-Seite haben, die nutzt dir aber nichts, wenn dich vorher keine Sau kennt und nach ihr sucht. Desweiteren muss diese seite dann auch noch "geliked" werden damit man hinterher auch mehr oder midner gezielt an die Leute raushauen kann - dafür brauch man ein gewisses Image bzw ein Gefallen an einer Marke oder Unternehmen. Ich fahre bspw gerne meinen Golf, mir würde aber nie einfallen die VW-Seite deswegen zu liken, weil mir die Werbung nur aufn Sack gehen würde und für mich keinen Mehrwert hätte. Andererseits habe ich die M$-Seite geliked um zeitnah neue Infos zu Win und WinPhone zu bekommen und dabei ist mir auch bewusst, dass es Werbung ist(die mir aber uU einen gewissen Mehrwert bieten kann.. zB Update-Infos). Als Hausfrau würde ich deswegen aber bspw nicht die Seite von meinem Messer- oder Pfannenhersteller liken und daher sind für solche Firmen die SM auch ziemlich uninteressant... ich hoffe jetzt wars etwas verständlicher.
 
@bLu3t0oth: Es ist eher eine Frage von Wertigkeit. Ich kann zb. in Facebook als Ganzes betrachtet, nichts wertiges finden, folglich würde ich auch nicht auf die Idee kommen, nach irgendwelchen Produkten und potentiellen Anbietern dort auf die Suche zu gehen. DAs ist wie im Fernsehen. Was soll ich von Unternehmen und Produkten halten, die ihre Werbung bei Sendungen schalten, wie zb. Frauentausch, ne Dicke räumt um, oder ne andere Reality pseudo show? Dort kann man - angemessen des eigentlichen TV Inhalts - eigentlich nur noch Werbung für Klärwerke, Containerfirmen, Abriss-Unternehmen und Kammerjäger machen - wenn man sich denn ansatzweise am Rahmenangebot des Senders ausrichtet... warum ich aber Iglo Fischstäbchen angeboten bekomme, bei einer Sendung bei der mir das kotzen kommt - nicht nur moralisch sondern auch inhaltlich - verstehe wer will. Und genau dieser Umstand ist es wohl auch, dass Leute vorrangig direkt auf Suche gehen, wenn ein Bedarf da ist. Zwar stößt man hier und da auf sm Seiten die hoch im Suchindex stehen, aber dies setzt ja auch voraus dass ich da auch "Kunde" im SM Netzwerk bin, damit ich mit den Firmen "sprechen" kann... dann doch lieber direkt über eine seriöse Webseite eines Anbieters - die hat wenigstens Wiedererkennungswert...
 
Wäre schöner, die Unternehmen würden auf "Social Boss" machen :)
 
@iPeople: klar, Aldi zb. ist sogar so sozial, dass die untereinander Kundschaftsbildchen (womöglich mit Sammelalbum) unter einander vertickern. und keiner wills gewesen sein.
 
@Rikibu: Und das war von oben als legitim abgesegnet?
 
@iPeople: 5 minuten unwissend stellen, macht die geschäftsetage immun für verantwortung...
 
@Rikibu: Du hast also Beweise, dass es legitimiert war? Super, dann würde ich sagen, Du reichst sie an entsprechende Stellen weiter. Dann sollten da oben aber Köpfe rollen.
 
@iPeople: hab ich nicht gesagt, aber die aldi leitung hat sich ja dumm gestellt... was aus juristischer sicht natürlich vollkommen logisch ist. die tatsächlichen umstände werden nie ans Tageslicht kommen... aber der gesunkene Marktanteil von Aldi tut da schon sein übriges... nur diese Sprache verstehen Firmen...
 
@Rikibu: Du magst vielleicht Recht haben, nur dass Du keinerlei Option offen lässt, was einer Schuldzuschreibung gleichkommt.
 
@iPeople: wer seine Angestellten so schlecht bezahlt, dass die in ihrem Rahmen nach zusätzlichen Verdienstmöglichkeiten Ausschau halten, der hat da schon eine Mitverantwortung, ob er davon wusste oder nicht. Fakt ist, die Leute im Discounter Sektor sind dem Lohndumping gnadenlos ausgeliefert, weil man hier mit den Ängsten der Leute spielt.
 
@Rikibu: Du solltest dich mal schlau machen, was bei Aldi für Löhne gezählt werden. Ich weiß es aus erster Hand. Das ist nicht schlecht. Du Lidl. Ausserdem, keiner ist gezwungen, beim lohndumpimg mitzumachen.
 
Und mein Arbeitgeber hat Facebook, Twitter und das restliche Social Media-Gedöns auf sämtlichen Clients blockiert. Was ich ihm nicht verübeln kann. Mahlzeit.
 
@Heimwerkerkönig: Ist ja auch richtig so, wer in die Falle der Zeitverschwender und Blah-Blub-Social-Crap tappt, soll das zu Hause tun in seiner Freizeit. Alleine deshalb wäre mir meine Freizeit zu schade, um auch nur eine Minute mit dem Schwachsinn zu verschwenden.
 
Und mir als Kunde geht dieser SM Trend dermaßen auf die Eier. Gewinnspiele nur über solche Seiten anzubieten, schmälert nicht nur die Zielgruppe, genauso wie Feedback und Support über Twitter eine eigentlich eher nicht ernst gemeinte Entwicklung darstellt. Meine Erfahrungen haben auch ergeben, dass SM nur dann von Firmen genutzt wird um ihre Produkte flächendeckend anzuplärren. Übt man Kritik kommt keine Antwort bzw. wenn dann nur so halbgares Geschwurbel ohne etwas stichhaltiges zu sagen. mir wär lieber, wenn sich die Firmen wirklich darauf besinnen würden, wieder ordentlich zu kommunizieren anstatt nur auf Trends aufzuspringen, die eine kurze Halbwertzeit haben. Auch habe ich das Gefühl, dass Social Media nicht zu jeder Firma passt. Was will zb. eine Wohnungsgenossenschaft mit ner SM Präsenz? Außer primär seine internen Kommunikationsrichtlinien aufgrund von SM gänzlich umändern zu müssen? Für hippe Telefonanbieter bei denen es en vogue ist "Fan" - also Lüfter - zu sein :-) - mag das noch im entferntesten Sinne sinnvoll sein... aber dieses Getue, dass man jetzt viel näher dran ist an der Zielgruppe ist doch halbgares Geseier... Facebook, Twitter, Youtube und co. sind vor allem eines... kostenneutral - da der Nutzer mit Daten bezahlt und die Server vom Betreiber finanziert werden. Für mich sieht jede FB Seite gleich aus, Null Wiedererkennungswert, Null Struktur, viel zu viel Desinformation und viel zu viel fragwürdiges Drumherum...wer mit mir nicht auf normalem Wege kommunizieren will als Firma, der hat schon verloren...
 
@Rikibu: das was du schilderst ist im grunde genau das, was einige der unternehmen noch nicht verstanden haben. ziel sollte nicht sein, schnell viele follower zu generieren, sondern einen echten kundenkontakt und den dialog mit kunden zu schaffen. ich bin gegner der gewinnspielstrategie. man kann sehrwohl positives bewirken, wenn man die instrumente versteht- leider ist das oft mangelware.
 
Stimme ich euch zu :)
 
Umgekehrt könnte man aber auch sagen, das die (andere) Hälfte der Unternehmen auf Social Media verzichten. Vorallem die meist Konservativen Behörden verzichten darauf, weil sie datenschutzrechtlichen Gründe vorschieben, in Wahrheit aber Angst vor Ihren Mitarbeiter/innen haben (sie könnten ja schreiben, was sie tatsächlich von Ihen (Interessenvertretungen und Vorgesetzten) denken)!
 
@Graue Maus: Mit einem Nicht-Bedarf lässt sich aber keine Nachfrage erzeugen. Wenn man sich überlegt, wer hier Auftraggeber der Studie ist, ist auch der Tenor dieser Umfrage klar. Das soll nämlich bei Unternehmen suggerieren, dass SM Geplärr durchaus lukrativ ist und Firmen die keine eigene IT Abteilung mit Marketingfuzzi haben, der ein SM Profil für sie einrichtet, werden wieder auf die BITKOM Vertreter zugehen und Aufträge auslösen, die zum Inhalt haben, dass ein Langzeitvertrag geschlossen wird für SM Präsenz und Web 2.0... die Bitkom Umfragen sind also faktisch bedarfsgerechte "brauch ich" Werbebrocken, die einer Branche dienen sollen um Aufträge zu generieren. Leider wird in vielen Firmen zu kurzsichtig gedacht, die eigene Identität als Dienstleister vergessen, weil man sich unter das DAch von Facebook stellt und seine Gefolgschaft faktisch zwingt, den Bedingungen von dritten zuzustimmen, anstatt selbst einen gewissen Verhaltenskodex zu erarbeiten. Konsequenzen gibt es von den "schon Mitmachern" ja auch keine, die werden alle Änderungen die die Betreiber zukünftig durchsetzen, ungefragt tragen und sie somit salonfähig machen, hauptsache sie schwimmen im großen Web 2.0 Kloakenbecken mit rum mit ihrer großen Desinformationskampagne. Eines wird bei SM immer total überschätzt. Macht doch mittlerweile der Trend die Runde, dass man zumindest das Gefühl vermittelt, jeden Kunden irgendwie individuell zu behandeln - vermittelt diese Sammelbecken Strategie eher den Eindruck, dass man mit wenig Aufwand alle mit einmal abarbeiten will, ohne sich auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen zu fokussieren. Die transportierten Werbebotschaften von Marken und Anbietern laufen mit ihrer Social Media Strategie immer vollkommen zuwider - die könnten so viel Geld für Werbemaßnahmen und deren Entwicklung sparen, wenn man sich endlich mal entscheiden würde was man denn nun will. Entweder ein eigenes Image transportieren, oder sich in einem Behälter wie FB und co. aufhalten, auf dem alles irgendwie universell und nicht individuell ist... sie versuchen beides - und das wirkt in meinen Augen eher lächerlich und hilft weder der Marke, noch der dahinterstehenden Firma - und letztlich auch nicht dem Kunden.
 
Ah ja. Twitter, Facebook, Blog. Haben wir auch als Firma. Kurzes Fazit dazu: Blog wird zugespammt. Ansonsten interessieren sich weder Kunden noch potentielle Kunden, noch interne Mitarbeiter dafür ihn zu besuchen, Kommentare oder Artikel zu schreiben. Getwittert hat von uns auch noch keiner. Gut, bei 0 Followern ^^. Und Facebook ist quasi noch im Urzustand ohne jeglich Aktivität. hab ich gleich gewußt, aber wir mussten ja unbedingt bei dem ganzen Quatsch mitmachen, obwohl es keinen interessiert. Macht ja jeder, also machen wir das auch. Ich denke as geht vielen Unternehmen ähnlich, die ihre Zielgruppen nicht bei der Kundschaft der Social-Networks haben.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte