Ubuntu: Canonical peilt 5% des PC-Marktes an

Der Linux-Distribution Ubuntu scheint es erstmals zu gelingen, einen signifikanten Marktanteil im PC-Segment zu erobern. Beim Einsatz des Betriebssystems auf neuen Computern zeigt der Trend klar nach oben, berichtete Chris Kenyon, Vertriebschef des ... mehr... Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Bildquelle: Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Ubuntu

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Ist nun 2012 endlich das Jahr von Linux? Wir werden sehen!
 
@Edelasos: 5% für Linux oder Weltuntergang, abwarten und Tee trinken. 2012 wird noch spannend.
 
@Edelasos: Klar, es werden einige solche Systeme verkauft - aber nicht, weil es auch genutzt wird! Für den Linux Profi ist das System zu weit standard und er installiert es sich selbst neu. Die anderen nutzen die Windows 8 Beta und kaufen dann später die Vollversion. Aber auch einige Profis mit MSDN Lizenz können so die doppelte Windows-Lizenz sparen. Es hat also eher eine Alibi-Funktion...
 
@Edelasos: Naja, verglichen mit dem vielerseits ungeliebten Windows Vista fehlen ja nur noch 9 % Marktanteil. Windows Vista hat aktuell 14% aufzuweisen. Sämtliche Windows Versionen kommen auf einen Marktanteil von 92%. Mac OS, Linux und Co. kommen also nicht einmal kumuliert auf den aktuellen Marktanteil von Vista. Von XP und Win 7 gar nicht erst zu reden. Keine Frage, Ubuntu ist in meinen Augen eine sehr gute Distribution. Verglichen mit den Linux Versionen aus den frühen Anfängen (90er Jahre) hat sich gewaltig was getan. Erst kürzlich mußte ich ein ca. 6 Jahre altes Notebook installieren. Dort stand man vor der Alternative Windows XP oder Ubuntu.Die Installation per Ubuntu- USB-Stick dauerte gefühlte 10 Minuten, die von Windows XP, inkl. aller Treiber um die 4 Stunden. Gescheitert ist der Einsatz von Ubuntu letztendlich an der Unterstützung von Software für Grundschüler und des Landwirtschaftssimulators. Ich denke 95% der Zwecke deckt Ubuntu fraglos für viele Anwender ab, aber kaufentscheidend für Windows sind dann häufig die übrigen 5% (PC Spiele, Windows Software).
 
@ijones: Ja, leider fehlen einige Schlüsselprogramme für Linux, die in manchen Bereichen Quasi-Standards und somit nicht auswechselbar sind. Beispielsweise die ganzen Adobe-Programme, allen voran Photoshop, die es leider nicht in einer Linux-Version gibt. Wäre dies der Fall, so würden bestimmt einige wechseln, die genug von Windows haben und nicht zu Apple wechsen wollen. Aber mit Valves Plan Steam auf Linux zu bringen, samt ein paar populären Spielen, könnte zumindest im Spielebereich das aktuelle Defizit kompensieren. Hoffen wir, daß es mit den anderen Programmen auch noch etwas wird.
 
@bgmnt: "die in manchen Bereichen Quasi-Standards sind". Der Landwirtschafts- und Müllabfuhr-Simulator von Pearl.de? :D
 
@bgmnt: Spiele sind mit Sicherheit eher Schlüsselprogramme als Photoshop, was zwar sehr bekannt ist, aber effektiv kaum jemand benötigt und verwendet. Von Adobe wäre dann zumindest gleichberechtigt Acrobat zu nennen. Aber bei Valve/Steam stimme ich Dir zu, das ist eine interessante Entwicklung.
 
@Drachen: das glaube ich nicht, der normale User spielt Spiele nur auf seinem Smartphone und nutzt einen Rechner nur zum arbeiten oder surfen.
 
@Yogort: Ja, das würde erklären, wieso die Spielkonsolen vor mit dem Aufkommen der Smartphones ebenso ausgestorben sind wie PC-Spiele und warum und keine normalen Telefone mehr angeboten werden, sondern nur noch Smartphones. :-)
Auf einem handtellergroßen Display mit 640*480 Pixeln machen Spiele ja auch viel mehr Spaß als auf einen 24"-Bildschirm mit 1650*1050 Pixeln oder höher, von der besseren Übersicht durch Reduktion der sichtbaren Spielelemente ganz zu schweigen. Ich bin schon total gespannt, wann Apple das Retina-Display wieder aufgibt zugunsten kleinerer Bildschirme mit weniger Auflösung
 
@ijones: (Angepeilte) 5 % aller Verkäufe sind nicht mit einem bestehenden Marktanteil wie z. B. den von Dir angegebenen 14 % von Windows Vista zu vergleichen. Anteil Verkäufe <> Anteil installierte Versionen gesamt ;-)
 
@ijones:
Endlich wer der es erkennt, niemand streitet Ubuntu oder Linux seine Daseinsberechtigung ab. Aber als Software fürs Wohnzimmer ist Ubuntu gänzlich ungeeignet, Video on Demand nix da, mal ne Runde Battlefield auch net usw. Und das sind 95% das was die Nutzer brauchen, ihr 5% als Experten ok aber ich hab beruflich nichts mit IT zu tun, auch wenn ich mich gut auskenne (immer 25 Jahre Hobby). Wenn Ubuntu wirklich die Häuser der "normalen Anwender" erreichen will müssen sie in kommerzielle Bereiche vordringen (zB DRM). Ein Betriebsystem wo ich nicht legal Videos anschauen und Musik laden (oder nur sehr umständlich) kann verfehlt so in etwa zu 100% das was ich erwarte ^^ ich habe Ubuntu oft probiert und würde es gern verwenden aber aus obengenannten Gründen bin ich doch bei wieder Windows 7 gelandet. Und 70 Euro für eine Windows 7 SB Version sind nicht gerade viel, es wird sehr schwer für Ubuntu.
 
@Ghostwriter3: Software fürs Wohnzimmer = Battlefield? Ist das nicht was fürs Kinderzimmer oder für wenige Spiel-Hobbyfreunde? Ich bezweifel das die Mehrheit der Nutzer Battlefield im Wohnzimmer spielen wollen.
 
@Ghostwriter3: Wenn man sich deinen Text durchliest, merkt man schnell, dass du von (Linux) Ubuntu so viel Ahnung hast, wie ein Känguruh vom fliegen. Dass deine Äusserungen also zu 99% aus Unkenntnis bestehen, lasse ich deshalb mal unbeachtet. Das einzige was zutreffend ist, ist das Spiele-Entwickler Linux in der Vergangenheit (weitestgehend) ignoriert haben. Auf Grund der derzeitigen Entwicklung, ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis die Spiele auch für Linux verfügbar sind. Es handelt sich schliesslich um einen riesigen Markt, der erobert werden will. Valve hat das ja scheinbar schon erkannt. Davon abgesehen, glaube ich nicht, dass ein Betriebssystem für IT-Experten so aussieht wie Ubuntu: http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/1855520/890.jpg

Aber wie gesagt, das war ja auch nur ein Klischeedenken von dir, bzw. basierte auf Unkenntnis.
 
@ctl: hehe danke schöner hätte man es nicht formulieren können. Wenn er meint Ubuntu und Windows wäre was nur für Experten sollten wir ihm mal Arch empfehlen :D
 
@ctl: Blablabla, man sollte Texte lesen und verstehen können. Er hat vollkommen recht, der Normaluser geht in den Laden und holt sich ein Programm, er will sich nicht vorher informieren ob er es installieren kann. Gimp und Blender ist toll' weitere andere bestimmt auch, nur kann ich dem freundlichen älteren Herren von nebenan eben nicht erklären warum er die Adobesuite nicht installieren kann um die aufgenommen Filme der Enkel zu bearbeiten. Ich brauch ihm auch nicht erklären warum er mit einem andere Programm das ganze kostengünstiger erledigen könnte, denn er hat gelesen das Adobe das Beste ist. Bei den 3600 Euro muss es auch was taugen..... Ich mach meinen Kindern mit Linux auch keine Freude.... Linux kauft sich jemand der weis was er will und benötigt, der Rest wird erstmal bei Windows bleiben und damit auch besser fahren.
 
@Yepyep: 3600€ um ein paar Video-Schnipsel zu editieren? Ich mein sowas gibt es bestimmt, aber es gibt bestimmt auch Giraffen, die Auto fahren. 99% der Nutzer werden bei Ubuntu alles finden, was sie benötigen. Alle anderen müssen eben warten, bis der jeweilige Hersteller auch eine Linux-Version anbietet. Du beschwerst dich doch auch nicht, dass deine Playstation Spiele nicht auf der XBox laufen oder etwa doch? Die Zeit wo man das Wort Windows mit dem Wort Computer gleichgesetzt hat, sind schon lange vorbei. Die Menschen sind mittlerweile, dank zahlreicher Alternativen, nicht mehr so Windows-fixiert, wie vielleicht noch vor 10-12 Jahren. Man ist auch nicht mehr so abhängig von Windows.
Dass die PC-Hersteller immer mehr Computer mit Linux ausliefern, spricht eigentlich Bände.
 
@Yepyep: Klar doch, der ältere Herr gibt mal eben eine vierstellige Summe aus, um mal eben Videos zu bearbeiten. Wie weltfremd ist das denn?!? Ich bin seit über 20 Jahren beruflich und privat auf der Microsoft'schen Schiene, aber neulich hat sich meine Frau ein kleines Netbook gekauft und darauf ist Ubuntu und das ist ohne großes Geraflle einfach so bedienbar und meine Frau (kein IT-Profi wohlgemerkt) hat damit keine Probleme, sie wechselt ungezwungen zwischen Laptop (Win7) und Netbook (Ubuntu). LibreOffice und Skype ließen sich ratzfatz installieren, Treiber waren alle drauf, Mail geht auch, ihr fehlt da nichts an ihrem mobilen Begleiter (grade knapp 4 Wochen im Auslandsurlaub dabei gehabt). Schau Dir das neue Ubuntu doch mal selber an, statt überholte Urteile auf der Basis von Erfahrungen vor 3 bis 15 Jahren abzusondern, da hat sich richtig was getan! Ich habe ja früher ab und zu mal Linuxe getestet (Debian und auch Kubuntu) und war teils positiv angetan, aber wegen Instabilität hielt ich es für keine Alternative; aber seit den 2011er Versionen ist Ubuntu m.E. stabil und auch für Endanwender tauglich geworden.
 
@Yepyep: Und was macht der Normaluser der im Laden nun eine OS X oder Linux Version einer Software gekauft hat und diese nun unter Windows installieren will? Genau, er ärgert sich! Und wieso ärgert er sich? Genau, weil er sich nicht vorher informiert hat!
 
@Edelasos: Immer mehr Linux. Selbst bei Minirechnern gibt es nur das OS.
 
Auch alle Linux-Hater sollten sich mal Ubuntu 12.04 anschauen. Es ist wahrlich noch nicht perfekt, aber dafür ist es wirklich kinderleicht zu bedienen. Eine Nutzung der Shell ist schon längst nicht mehr zwingend nötig. Davon abgesehen wird alles mitgeliefert, was man braucht. Firefox, Thunderbird, Office, usw.. Installiert werden die Programme über das Software-Center. Das läuft genauso ab, wie bei jedem anderen "App-Store". Also als Zweitsystem ist es mittlerweile fast schon zu gut. Ich benutze es mittlerweile als Erst-System und nutze Windows nur noch dann, wenn ein Programm mal nicht verfügbar ist. Kommt zum Glück nur selten vor. Vieles kann man auch unter WINE zum laufen bringen.
Davon abgesehen ist ein Virenscanner für Ubuntu überflüssig. Es gibt defacto keine Viren und wenn es welche gibt, dann muss man denen die Erlaubnis geben sich zu installieren. Tut natürlich keiner.
Wie gesagt, wer ein attraktives Zweit-System sucht, der ist bei Ubuntu genau richtig.
 
@ctl: Ich empfinde es immer als Problem, daß es kein universelles Dateisystem gibt, wodurch sich der Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme umständlich gestaltet. FAT32 ist nun keine Lösung, mehr bleibt dann leider nicht übrig. Ja, es gibt Frickellösungen, aber will man das wirklich?
 
@bgmnt: mit ntfs hab ich kaum probleme. Läuft auch unter linux ind mac - wenn man treiber nachinstalliert.
 
@bgmnt: Ich nutze bei meinem Ubuntu ext3 (ist glaube ich auch noch standard). Meine ntfs Partitionen kann ich da problemlos einbinden.
 
@ctl: "dann muss man denen die Erlaubnis geben sich zu installieren. Tut natürlich keiner" natürlich macht das jemand! sogar die meisten... Weil sie einfach keine ahnung haben was sie da tun... das ist auch immernoch das problem von windows!
 
@Magguz: Trotz Virenscanner und Firewall haben sich bei mir unter Windows schon etliche Viren per Drive-By-Download eingenistet. Dies kann bei Linux auf Grund der Systemarchitektur nicht passieren.
 
@ctl: echt? ich hab nicht einen Virus seit mindestens 5 jahren gehabt... und das ist bei den meisten so die ich kenne... Nur die, die bei torrent ständig irgendweche gecrackte software runterladen... nebenbei, ein virus kann sich nicht einnisten solange du es nicht per UAC erlaubst! und das haste wohl auch... Also kein Problem von Windows sondern ein Problem von Leuten die einfach auf ok drücken! EDIT: Es gibt genug Viren für Linux die schon bewiesen haben, das Linux nicht das non plus ultra ist! Alleine wenn man schaut wieviele Viren für Android im umlauf sind...
 
@Magguz: Ich weiss nicht, ob dich das Wort Drive-By-Download überfordert, aber ich habe weder auf Ok gedrückt noch sonst irgendwas gemacht. Ich habe einfach bei Google auf ein Suchergebnis geklickt und schon war mein Rechner infiziert. Jemandem der, wie ich, häufig auf die Google-Suche angewiesen ist, dürfte das Problem bekannt sein.
Dass du jetzt behauptest das gleiche wäre auch bei Linux möglich ist natürlich Blödsinn hoch 10. Es gibt keine selbstinstallierenden Android-Viren, sondern die Nutzer müssen der Installation dieser Schadprogramme explizit zustimmen. Dafür gibt es bei Android übrigens auch die Berechtigungen, mit denen man bei jeder Installation erkennen kann, welche Funktionen des Systems ein Programm nutzen will. Leider gehen da viele Leute viel zu sorglos mit um und beschweren sich dann am Ende über Dinge, die sie selbst verschuldet haben. Davon abgesehen gibt es ja mittlerweile auch für Android AV-Programme, die die Fehler der Nutzer wieder ausbügeln.
 
@ctl: Naja wie gesagt, ich google jeden tag und nie eine infektion gehabt seitdem ich Vista und Win7 nutze... Ein Virus benötigt in der Regel Admin rechte die ihm auch bei deinem dbd abgefragt werden. zu winXP zeiten natürlich gefährlich. Und das du dir einredest, dass die User sobald sie auf Linux wären sicher wären ist absolut, naja lassen wir das wort... Warum denkst du denn das der dau bei Linux auf einmal aufpassen würde was sich installiert? da wird gefragt, und wenn man das nicht bestätigt gehts nicht weiter in dem Programm, also wird bestätigt... Nebnebei gibt es eh kaum noch Viren (stichwort Trojaner)... Edit: damit du mal siehst was Blödsinn hoch 10 heisst... und ja, der dau installiert es! http://www.linux-magazin.de/NEWS/Drive-by-Download-fuer-Android-Smartphones-entdeckt
 
@Magguz: Du hast natürlich nicht so unrecht, dass sich die Leute einfach jeden Mist installieren, nur damit es weitergeht. Ich halte es auch für fraglich, ob ein System wirklich sicher sein kann, wenn die Sicherheit einzig und allein von dem unsichersten Faktor, also dem User, abhängt.
Ich finde es daher sinnvoll, dass man sich Programme ausschliesslich aus vertrauenswürdigen Quellen runderlädt, wie beispielsweise dem Ubuntu-SoftwareCenter. Wer sich dann trotzdem noch Programme aus anderen Quellen installiert, tja, der ist selber schuld.
Der Link den du gepostet hast, beschreibt keinen klassischen Drive-By-Download. Auch da wird, wie wir jetzt schon mehrmals festgestellt haben, der User gefragt, ob sich die Malware installieren darf.
 
@ctl: also es gab vor nicht allzu langer zeit fälle in dem im android market verseuchte apps gab.. und was macht dich da so sicher das ein ubuntu software Center nicht inflitriert wird?
 
@Magguz: Die Repos der Distributionen werden anders gepflegt wie der Android Market...
 
@Fonce: noch... wenn wie von euch der große durchbruch von linux kommt und es massen an software gibt, wars das mit dem pflegen, da rutscht immer was durch... Und nebenbei wird auch dort dann wieder gecrackte Software runtergeladen (wird automatisch auch mehr Kaufsoftware geben bzw Proprietäre Software)
 
@Magguz: Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass ein weit verbreitetes Betriebssystem gänzlich ohne Sicherheitssoftware auskommt. Jedenfalls wenn es "offen" ist, wie Linux und Windows. Dennoch ist die Systemarchitektur von Linux deutlich sicherer.
 
@Magguz: Wenn Leute grcrackte Software einsetzen und sich dadurch etwas einfangen, dann ist es einfach ihre eigene Schuld und dafür kann das System nichts. und wieso sollte sich an der Pflege der Repos was ändern? Es gelangt nur etwas in die Repos wenn es gepflegt wird, wenn dies nicht der Fall ist, fliegt es nach einer gewissen Zeit aus den Repos raus.
 
@Edelasos: ich glaube in China koennte das was werden. Ubuntu ist gut, aber ich glaube elementaryOS (was auf ubuntu basiert) ist sogar noch einfacher zu bedienen.
 
@lesnex: In China haben die meisten MS-Raubkopien.
 
@Edelasos: Wird sicher lustig werden :) Ich find ja die iPhone vs GalaxyS Thematik schon hochinteressant. Es werden KEINE Argumente gebracht, sondern einfach nur "mimimi Apfel teuer deswegen kacke" (Sorry, aber das ist KEIN Argument^^) - Wenn also Linux generell unter den ... "Normalos" bekannt wird, könnte das durchaus amüsant werden "Wie du benutzt noch Windoof? Ich hab nen neuen PC bei Saturn mit nem ganz neuen Programm drauf gekauft... aber kein Plan grad wie es hies. Aber hey, es hat so ne leicht silberne Leiste für Programme oben und total das stylische Hintergrundbild so wie ne Milchstrasse nur halt in Lila und so" und dann kommt son anderer Bob dazu und sagt sowas wie "loool OSX für Arme!" und dann geht das ganze Theater los zuerst warscheinlich sowas wie "Was ist OSX?" und spätestens dann wenn die Masse weiss das es ein OS von Apple ist, gehts zu wie bei den Smartphones ... Und die Show beginnt :D Brot und Spiele, Brooos :)
 
@Edelasos: solange es keine echte treiberunterstützung seitens der hardwarehersteller gibt, wird das in hundert jahren nix...va was sound und grafiktreiber betrifft...so sind dann nicht nur spieler, sondern auch kreative aller art weiterhin auf win und mac angewiesen...
 
Ich bin auch umgestiegen. Bin zwar kein geistiger Windows-Hasser, aber ein schlankes Ubuntu, was nach der Installation über fast alle Standardanwendungen verfügt und Zugang zu dem riesigen Repository hat, hat schon etwas tolles. Wenn man nicht gerade auf Windows-Only Software angewiesen ist. Unity ist in Precise 12.04 auch extrem gut geworden. Ein Grund zum freuen!
 
"aber ein schlankes Ubuntu" gibt es sowas auch^^
 
@BadMax: Xubuntu oder Lubuntu ^^
 
@Knerd: Die sind mit "Ubuntu" wohl genau so verwandt wie "Debian Minimal/Netinstall"^^
 
@BadMax: Das ist Ubuntu mit ner anderen GUI ;)
 
@Knerd: Die sind mit "Ubuntu" wohl genau so verwandt wie "Debian Minimal/Netinstall"^^
 
@BadMax: Ich versteh nicht ganz vorauf du hinaus willst, meinst du die Verwandschaft zwischen Ubuntu und Debian oder die Verwandschaft zwischen Debian Minimal und Debian Netinstall?
 
@Knerd: Er versteht den Unterschied zwischen der Ubuntu / Debian-Basis nicht.
 
@therealsausage: Kommt einem fast so vor :D
 
@BadMax: Unity läuft auf meinem schwachen Netbook sehr flüssig. "Schlank" ist nicht in der Belegung des RAM oder der CPU-Auslastung messbar, sondern nur ein subjektives Arbeitsgefühl.

//Edit: Oder man weicht auf XFCE, LXDE oder Ratpoison aus ;)
 
@therealsausage: Bin auch komplett umgestiegen (auf Xubuntu, mag Unity nicht), kein Windows mehr. Seit 1999 war ich Windows-User. Leider ist es unter Linux doch noch ab und zu eine frickelei. Trotzdem hat sich dort sehr viel getan. Wenn der Spielemarkt unter Linux größer wird, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Windows doch ein paar Marktanteile im Desktop-Bereich abgeben wird. Ob es aber zu einer richtigen Konkurrenz wird, sei mal dahin gestellt.
 
@John Rambo: Bei sehr exotischer Hardware kann das sein, weiss ich nicht genau. Aber wenn das Gerät unterstützt wird (ist bei allen meiner 3 Rechner so), dann läuft es auch :-). Zur Konkurrenz im Geschäftsumfeld wird es nur, wenn die in den Branchen erforderlichen Programme unter Ubuntu laufen. Ja, mit Wine kann ich zuhause meine Windows-Programme u.U. unter Linux betreiben, aber im Geschäftsumfeld ist das u.A. wegen fehlendem Support durch den eigentlichen Softwareentwickler nicht geeignet.
 
@therealsausage: Mit Linux-Software kann man kaum Geld verdienen. Gebe dir da recht, wird sich kaum durchsetzen können. Linux einfahc zu installieren und zu benutzen funktioniert besser als mit Windows. Möchte man bisschen mehr, wird es u. U. komplizierter, da einige Anwendungen immer noch per Konsole installiert werden und das ist eher abschreckend. Mit Windows 8 wird es auch noch mal spannend wie sich dann der Markt entwickeln wird.
 
@John Rambo: Geld wird bei Linux mit Service gemacht.
 
@therealsausage: <Bei sehr exotischer Hardware kann das sein, weiss ich nicht genau.> So überzeugt wie ich auch von Linux bin, ich hab noch mit Distributionen auf Diskette angefangen, die Aussage stimmt einfach nicht. Ich hatte eins der ersten Centrino2 Notebooks, obwohl Intel da lange vorher mit Linux-Support geworben hat, lief da am Anfang garnichts mit Wlan. Vom Drama der Grafiktreiber unter Linux will ich jetzt gar nicht anfangen, pita ist da noch freundlich ausgedrückt. Es bessert sich in der letzten Zeit etwas, gut ist aber was anderes, man muss immer vorher sorgfältig schauen, ob die enthaltenen Komponenten unter Linux unterstützt werden, speziell bei Grafik und Wlan.
 
@wunidso: Wir reden hier ja von Ubuntu. Debian z.B. unterstützt mit seiner Quelloffenheit nicht alle Geräte - insbesondere bei 3D-Grafikbeschleunigten Treibern und WLAN-Chips macht es Probleme. Bei Ubuntu können aber 98% aller Treiber durch guten Support im Kernel + den Ubuntu-Jockey, der Treiber bei Bedarf nachlädt, heruntergeladen.
 
@therealsausage: Dein Jockey hilft Dir gar nichts, wenn es keine funktionierenden Treiber gibt. Schau Dir mal das Drama bezüglich der vielen Realtek-Wlan-Chipsätze an, da unterscheidet eine Revision ob der Treiber tut oder nicht, wie soll man das dem Endkunden vermitteln. Und bei den Grafiktreibern ist die Situation noch bescheidener, wenn man wirklich 3D-Leistung benötigt. Wir sind nvidia-Partner, haben direkten Zugang zur Entwicklung, da wir Grosskunden im CAD/CAE-Bereich betreuen. Was da mit jeder Treiberversion an neuen Regressionen reinkommt willst Du nicht wissen, neue Hardware läuft aber nur mit den neuesten Treibern. An der Front der Treiber gibts noch jede Menge Verbesserungspotential, so richtig massentauglich ist die derzeitige Situation noch nicht, finde ich.
 
@wunidso: Kann schon sein, ich kann nur von den Geräten berichten, auf denen ich Ubuntu selber benutzt / installiert / getestet habe. Da ich schon lange in div. Ubuntu-Foren aktiv bin, bestätigte mich mein subjektiver Eindruck, dass die Anzahl der Nachfragen bzgl. Wlan- und Grafiktreiberproblemen zurückgegangen ist, in meiner persönlichen Erfahrung mit Ubuntu. Aber der CAD/CAE-Markt ist natürlich kein Massenmarkt, die Effizienz der vorhandenen Treiber ist für den Massenmarkt (normale Konsumgeräte) meiner Einschätzung nach geeignet.
 
@therealsausage: Ah - alles wichtige vorinstalliert ist genau das wofuer Microsoft in der EU regelmaessig verklagt wird - top :)
 
@-adrian-: 5% (von denen sie träumen) sind eine Quasi-Monopolstellung? Aus der man seine Marktmacht heraus missbrauchen kann? Mich hat es mit dem vorinstallierten IE auch nicht gestört.
 
@therealsausage: Was hat das mit Monopolstellung zu tun? Wenn Microsoft deshalb verklagt wird kann man genauso gut hier klagen. Frag mich auch wieso man auf dem Smartphone nicht die abfrage hat welchen Browser man nutzen moechte. Hier hat doch angeblich Apple auch eine herrschende stellung - und beim tablet erst
 
@-adrian-: Wir brauchen uns nicht darüber streiten, ob es schwachsinnig ist. Aber laut EU-Urteil hat Microsoft eine Marktbeherrschende Stellung, weshalb der IE nicht mehr in der Form ausgeliefert wurde. Die hat Apple bei Smartphones nicht. Oder sind 92% aller Smartphones Apple-Produkte?
 
@-adrian-: Das ist auch gleich mehreren Gründen falsch. Erstens spielte die marktbehrrschende Stellng sehr wohl eine Rolle, zweitens hat MS durch den Einsatz eigener Programm die Zugangsbarriere für andere Anbieter sehr hoch gehalten. Bei den Linux-Distributionen ist einerseits keine marktbeherrschedne Stellung gegeben und andererseits packen die eh keine eigenen Programme dazu, sondern von vornherein Programme anderer Anbieter - und für einige Aufgaben sogar mehrere Programme verschiedener Anbieter.
 
@Drachen: stimmt doch gar nicht. es gibt ein browser und es gibt ein musikabspielprogramm und es gibt einen messenger. Jetzt darfst du auch mal raten wieso sie nicht ihre eigenen programme rein packen - richtig - sie haben keine
 
@-adrian-: na siehste. Dann ist Dir ja nun auch klar, warum Microsoft verklagt wurde und Canonical nicht.
 
@Drachen: ja - sie sind nicht in der lage eigenproduktionen zu bringen? finde bei windows als file explorer sollte man auch total commander bevorzugen und anti vir als virus programm - und von der firewall mal ganz zu schweigen. oder ists da wieder ok? und was ist mit osx auf dem tablet markt?
 
@-adrian-: putziger Ablenkungsversuch :-)
 
@-adrian-: Canonical fördert andere Software-Projekte, die zudem frei sind, mit der Veröffentlichung in Ubuntu. Microsoft verdrängt andere Anbieter.
 
@-adrian-: Natürlich gibt es eigene Programme, erzähl doch keinen Quark, bei KDE zb. = Konqueror, Amarok, Kopete. Gnome = Epiphany, Rhythmbox... etc.
 
@OttONormalUser: und bazaar gibt es auch noch als komplette Eigenentwicklung von Canonical.
 
Wenn man ein Diagramm auf den Kopf stellt, zeigt es meistens nach oben ;-)
 
Davon hab ich schon vor 10 Jahren oder so gelesen ;) Wobei, da haben sie noch von 5% Marktanteil der eingesetzten, nicht der vorinstallierten Betriebssysteme gesprochen. :P Aber trotzdem, ich wünsch es ihnen. Hab selbst mehrere Anläufe gehabt auf Ubuntu umzusteigen, aber es dann wegen diversen Anwendungen die mir fehlten wieder gelassen.
 
@lutschboy: Nein das lag wohl eher daran das du ein Forenbekannter Windows Fanboy bist :)
 
@Ertel: Ist das ein Insider oder ironisch gemeint? Weil ich bin in eigentlich keinem Forum zur Zeit aktiv, und in garkeinem jemals mit meinem Usernamen von hier gewesen, außerdem bin ich kein Windows Fanboy.. im Gegenteil. Gäb es diverse Programme die ich brauch für Linux wär ich schon längst übergesattelt.
 
@lutschboy: Windows PC-Videospiele? Was anderes gibt es ja gar nicht, was wirklich auf Windows fest nagelt. Ob es aber Ubuntu, oder eine der vielen andern freien Möglichkeiten sein soll, das muss jeder schon selbst ausprobieren.
 
@Feuerpferd: 3ds Max, After Effects, Photoshop, VirtualDub sind die Hauptprogramme. Natürlich gibt es Alternativen, aber bei denen fehlt mir zuviel, besonders da ich bei allen Programmen viel Scripts einsetze. Ich kann nicht immer wenn ich was produktives machen will/muss das BS wechseln...
 
@lutschboy: Grafikprogramme gibt es nativ laufende auf Linux, genauso Videoprogramme.
 
@Feuerpferd: Hab ich doch gesagt dass es Alternativen gibt. Aber weder hab ich Lust hunderte Scripts zu portieren (teils selbstgeschrieben) - falls das überhaupt geht - noch mich monatelang "umzulernen", und dann auch noch Programme zu nutzen, die in ihrer Funktionalität oftmals eingeschränkt sind. Wüßt zb nicht was PS voll ersetzt (jetzt sag bitte nicht GIMP :P). Ich hab das ja schon probiert voll umzusteigen, aber die Frage die ich mir dann halt immer stell: Was bringt's mir? Ich nutz zwar ein BS in dem ich mich wohler fühl, dafür brauch ich für alles länger, muss mich lange umstellen, hab eigentlich garkeine wirklichen Vorteile. Zu Windows-Programmen gibt es immer tonnenweise Plugins, Tutorials, Infos, etc, zu Linux-Derivaten oft kaum was. Außerdem arbeiten sie halt in den meisten Firmen mit Formaten die Linux-Programme nicht unterstützen, wo ich dann also doch wieder gezwungen wär mir Max für auf Windows zu installieren. Momentan ist es einfach so, dass Ubuntu für mich nur idealistische Vorzüge hat, aber produktiv nur Nachteile.
 
@lutschboy: Postscript kann Linux doch ohnehin besser als Windows. Bei Linux ist Postscript schon im Drucksystem drin, Okular kann Postscript ganz lässig anzeigen. Ganz im Gegensatz zu PS auf Windows, da kann der Adobe Viewer noch nicht mal die *.ps Dateien anzeigen, der Acrobat Viewer versagt völlig bei Postscript. http://www.adobetutorialz.com/content_images/AdobeTechnologies/PostScript/tiger.ps Jetzt erzähl bloß nicht, du hast mit PS nicht Postscript gemeint. ;-)
 
@Feuerpferd: Ich hab Photoshop damit gemeint ;)
 
@Feuerpferd: Klar, die Adobeprogramme sind natürlich gaaaanz schlecht in Postscript. Postscript ist ja auch nur von Adobe. Schmeiß mal ein von Ghostscript erzeugtes PDF in eine beliebige RIP-Software mit Adobe Engine. 80% der Dateien kotzt sie wieder aus.
 
Vorletzter Absatz, letzter Satz: Gerade das kenne ich ganz anders, die Null-Plan-user fragen als allererstes ob man nicht "günstig" Windows aufspielen kann da Windows das einzige BS ist, von dem sie überhaupt gehört haben.
 
@jigsaw: Stimmt. Leider.
 
@emantsol: Das Problem ist halt dass der unbedarfte user überall fast nur von Windows als BS hört, ob im TV oder in den "Fachzeitschriften für Anfänger" (du weißt schon welche) und da sollte sich imho etwas tun, dann würde es auch mit den angestrebten Prozentzahlen klappen. Es gilt halt immer noch das alte Sprichwort: "Was der Bauer nicht kennt das isst er nicht"
 
@jigsaw: Du erinnster dich noch an die Fernsehwerbung für OS/2 Warp? Und auch für Macs wird ja hinlänglich geworben, dennoch ist deren Gesamtmarktanteil verschwindend gering. Ich denke vielen ist heute Linux ein Begriff. Wobei evtl. viele noch abgeschreckt sind von ihren Erfahrungen in den Anfangszeiten von Linux. Ich habe Mitte der 90er mal ca 1 Woche benötigt, um ein schwarz-weißes X-Window angezeigt zu bekommen. Da mußte man noch jeden Parameter des Monitors und der Grafikkarte von Hand eintragen. Dinge wie YAST bei SuSe wurden erst Jahre später eingeführt. Damals war die Installation von Win 3.11 und Win 95/NT 4.0 wesentlich einfacher.
 
@ijones: Du vergisst dass du von absolut unbedarften usern ausgehen musst, hier ein Zitat eines netten älteren Herrn dass ich letztens aufgeschnappt habe: "Dieser Klapprechner mit dem Apfel gefällt mir sehr gut aber ist da auch schon das neue Windows, von dem man überall hört, drauf?" Das sagt doch alles ;-)
 
@jigsaw: das macht ja aber nix weil linux GUI sich immer mehr an Windows ausrichten. Aber vllt merkst du das nicht weil die Taskbar oben ist und der Startbutton da nicht das Windows zeichen hat
 
@-adrian-: Wann hast du das letzte Linux (Ubuntu) gesehen? Weder Unity, Gnome3 oder KDE4 richtet sich noch nach Windows aus, und mit der Einführung von Metro wird sich das auch sicher nicht ändern.
 
@OttONormalUser: KDE noch am ehesten (wenn überhaupt), wahrscheinlich mag ich es deshalb nicht so gern ... ;-)
 
@emantsol: Wenn man sich auf das Startmenü und die Taskleiste beschränkt, dann KDE, ansonsten eher nicht. Ich hingegen mag KDE, weil man nicht eingeschränkt wird, KDE = Kannst Du Einstellen ;-)
 
@OttONormalUser: Obwohl ich das Projekt sehr schätze, werde ich mit KDE nicht warm. Dolphin und div. andere Module finde ich gut. Aktuell finde ich Xfce sehr praktisch, arbeite damit an einem Rechner von fünf (Rest: Gnome/Unity).
 
@emantsol: Schön, dass man die Wahl hat, was andere allerdings all zu häufig überfordert ;-)
 
@-adrian-: Die neue Version hab ich mir noch nicht angesehen, aber die davor sehen für mich eher nach OSX als wie nach Windows aus ^^ (zumindest mit GNOME)
 
@-adrian-: Öhm, Unity, Gnome Shell, KDE4, *Box....alles Guis die herzlich wenig mit Windows gemein haben ;)
 
Haha, in China ist das System besonders stark repräsentiert...
Der Brüller des Tages.
Das ist sehr einfach zu erklären.
Aus Preisgründen wird die Hardware ohne vorinstalliertes Windows verkauft, damit überhaupt was drauf ist, kommt halt ein Ubuntu drauf, um das Gerät überhaupt mal starten und vorführen zu können.
Die erste Aktion nach dem Kauf ist dann das Linux-Geraffel zu plätten und ein vorhandenes Windows (entweder eine Lizens vom Vorgängerrechner oder eine illegale Kopie) drauf zu installieren. Auf Wunsch wird das praktischerweise oft gleich vom Verkäufer mit erledigt... Außer zu Ausbildungszwecken an Hochschulen nutzt in China kein Mensch freiwillig Linux.
Der Durchbruch von Linux auf dem Desktop wird aller Vorraussicht nach auch 2012 ausbleiben.
 
@chronos42: Würde ich so nicht unterschreiben. China's Jugend ist sehr Computer-begeistert und Hacking ist da unter den männlichen Jugendlichen total in und diese tendieren dazu Linux zu benutzen, allein schon, weil man mit einer Live-CD keine Spuren auf dem Rechner hinterläßt. Es wird aber wohl wenige geben, die ausschließlich nur Linux verwenden, da Chinas Jugend auch ganz gerne mal zockt:-)
 
@doubledown: Eben, in China wird sehr viel online gespielt. Und solange QQ, der chinesische Hauptanbieter von online-Games, Videoportalen, Kommunikationssoftware usw, nur für Windows erhältlich ist, hat Linux nicht die geringste Chance. Irgendwelche Live-CDs ändern daran gar nichts. Zudem sind Live-CDs kein Alleinstellungsmerkmal von Linux.
 
@chronos42: nicht, kann ich unter Windows eine Live CD erstellen, wenn ja wie würde mich sehr interessieren.
 
@Yogort: Bart PE: http://www.nu2.nu/pebuilder/ Aber Achtung, Windows ist als Live System noch sehr viel träger als Festplatteninstallationen. Dagegen ist die gute openSUSE KDE LiveDVD die reinste Rakete!
 
@Feuerpferd: Omg, kompliziert und unbenutzbar langsam zu gleich. Wahnsinn Konkurrenz zu Linux Live CDs ^^ ....
 
@Yogort: Also wenn man eine Windows XP Installation hat, hält sich der Aufwand mit Bart PE beim erstellen einer Windows XP Live CD durchaus noch in Grenzen. Das hat Bart Lagerweij schon ganz fein gemacht. Erstellte ISO-Images dürfen aber nun mal nicht frei verteilt werden, das ist ein weiterer Nachteil von Microsoft Windows.
 
Schon sehr übermutig. Komplettes Linux ist mit unter 1% auf dem Weltmarkt vertreten. Wie da nur eine einzelne Distribututin 5% anpeilen möchte... Er muss eine Menge bewegen um das zu erreichen. Der Grund das Leute Windows und Mac benutzen ist meistens nicht der Grund Windows und Mac selbst.
 
@eilteult: Marktanteil Linux != Anteil an vorinstallierten Ubuntus auf PCs in 2012 ... Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
 
@eilteult:
Du verstehst den Begriff Markanteile falsch. Du meinst mit Marktanteile "alle auf dem Markt befindlichen Rechner, die seit Anno Sowieso verkauft wurden". Der Bericht spricht von 5% Marktanteilen an allen Rechnern, die im Jahr 2012 NEU verkauft werden (das sind insgesamt irgendwas zwischen 300-400 Mio PCs und damit wesentlich weniger als die Anzahl der Geräte, die schon auf dem Markt sind).
 
@eilteult: Abwarten bis Steam für Linux veröffentlich ist.. EA will im übrigen auch nachziehen. Vorher würde ich keine großen Reden schwingen.
 
@blume666: richtig: Steam für Linux könnte, vorausgesetzt gute Spiele werden auch dafür angeboten, einige Spieler zu Linux locken.
 
@zivilist: richtig
 
@zivilist: und vor allem müssen die hardwarehersteller einen größeren fokus auf ihre treiber legen. gerade wenn valve eine auf linux basierende konsole hervorbringen will. (vorsicht gerücht) meiner meinung nach ist das aber der einzige Grund, der natürlich für die meisten einen viel schöneren beigeschmack mit sich bringt. ;)
 
@blume666: Wäre eigentlich witzig. Mit Linux braucht's keine Lizenzkosten zu zahlen, Hardwareunterstützung ist bei einem geschlossenen System kein Ding und Steam Big Picture wird eine gute Shell für Gamepads als Eingabegeräte.
 
kein wunder ein so gutes ubuntu gab es schon lang nicht mehr ich nutze windows nur noch zum gelegentlichen spielen sonst kubuntu ist die schönere windows altanative win 8 kommt eh nicht in frage igit

gnomme shell oder unity sind aber auch sehr gut und wer sich nicht einigen kann instaliert einfach alle und switscht hin und her das liebe ich an linux man ist nicht so eingespert wie ein baukasten für erwachsene

danke an die entwickler
 
@winmann: Ich hätte es nicht besser schreiben können... ^^
 
@DON666: ja aber leider kriegt man hier a minus von den nicht erwachsenen
 
@winmann: Verdammt, eigentlich hatte ich das ironisch gemeint. Nicht nur mit deinen Satzzeichen stimmt was nicht. Überprüf mal die Tastatur, die hat irgendeine Macke.
 
@DON666: Das nennt sich "Fließtext", weil das alles aus einem Guss ist! ;)
 
deutsche sprache schwere sprache zg ich bin keiner
 
@winmann: Okay.
 
Immer wenn eine neue Ubuntu Version rauskommt, installiert ich sie. Aber neben den sehr großen Vorteilen, gibt es ein paar kleine Nachteile, die mich wieder Windows installieren lassen. Finde ich echt schade!! Allein schon wie schnell ich Ubnutu auf dem Netbook hatte, das war nach ca 45 min alles fertig. Und bei Windows 7 hat es 4 std gedauert. Aber was bringen mit 45min wenn dann Videos im VLC ruckeln und unter Windows im VLC nicht.. Ich hoffe es gibt bald mal eine Version die mir zusagt, Open Source ist schon eine geile Sache :D
 
@wolle_berlin: Hardware? Mal unter www.ubuntu-forum.de nachgefragt?
 
@zivilist: Ich habe ein eee 1215t und auch schon im Forum nachgefragt.
 
@wolle_berlin: Kann ich bestätigen, Mein Asus Netbook ruckelt unter Ubuntu, unter Win7 nicht. BTW, 4h für ne Win7 Installation? Das ist derb.
 
@iPeople: Ja, also die Updates .. Net Framework zB dauert immer eeewig
 
@wolle_berlin: Ahso, ja das stimmt natürlich, hatte jetzt nur an Install gedacht.
 
@iPeople: Du solltest über den Hardwaremanager von Ubuntu den vorgeschlagenen Grafiktreiber installieren, dann läuft es flüssig. Nur per Softwarerendering läuft kein Video auf einem normalen Rechner, Windows würdest du da nur im 256 Farbmodus sehen können, unter Ubuntu läuft die Oberfläche dabei aber noch flüssig.
 
@Ertel: Ich habe Ubuntu neben Win7 noch auf dem Netbook und würde mich freuen, wenn ich das hin bekomme. Also, ich habe dort zwei Treiber, mir wurde es gesagt es ist recht egal welchen der beiden ich aktiviere. Und nun muss ich noch irgendein "Softwarerendering" ausstellen, oder wie?
 
@wolle_berlin: Drück die SUPER Taste (das ist die mit dem Windows Logo) und gibt ein Additional Hardware im Deutsch heißt das anders, irgendwas mit Treiber. Der sucht automatisch nach Treibern und du kannst sie mit einem Klick installieren. Falls du da irgendein Problem haben solltest, folge mir auf Ubuntuusers da helfe ich dir gerne weiter. Der Kommentarbereich ist dafür ungeeignet.
 
@Ertel: Den Grafiktreiber habe ich selbstverstänlich schon installiert, aber wenn die Videos dennoch ruckeln, gibt es nix weiteres, was man versuchen kann. Im Forum habe ich shcon nachgefragt, mit dem Ergebnis, dass Videos ruckelfrei laufen (unter Windows) :D
 
@wolle_berlin: in welchem Forum? Du kannst davon ausgehen das ich nicht Linux nutzen würde, wenn keine Videos ruckelfrei laufen würden. Im Normalfall läuft das Out of the Box in seltenen Fällen muss man den Grafiktreiber installieren, z.B. bei ATI Karten.
 
@wolle_berlin: Selbst auf meinem uralten IBM T43 läuft der VLC absolut flüssig. Ich benutze jedoch Debian Wheezy und kein Ubuntu aber so groß dürfte der Unterschied nicht sein.
 
@Ertel: http://forum.ubuntuusers.de/topic/treiber-laesst-sich-nicht-installieren-2/
 
@Hans0r: Schnelleren CPU hast Du schonmal. Neben alter sollte man auch den Preis beachten
 
@wolle_berlin: wie du im Forum ließt solltest du den anderen Treiber installieren, für den auch nachträglich Aktuallisierungen bereit stehen. Zum anderen welches Format hat denn dein Video?
 
@wolle_berlin: Nach heutigem Ermessen ist ein Pentium M 1,8 mit 1 GB schon fast prähistorisch xD

Daher bin ich fast von ausgegangen, dass deine Hardware aktueller ist xD
 
@Yogort: Ubuntu ist doch gerade erst neu raus gekommen, also aktuell wird es schon sein. Und ich habe beide getestet... Format ist AVI, aber welche Rolle spielt es denn, wenn es auf Windows läuft??
 
@wolle_berlin: Es hätte ein Windows Media Dingens sein können, dass läuft nicht unbedingt so gut unter VLC und Co, ist meiner Meinung aber auch unter Windows eins der schlechtesten Formate. Bei einem AVI sollte es aber flüssig laufen. Wie bereits geschrieben, ein Thema für ein Profi-Forum, z.B. Ubuntuusers. Ist das dein Thread, den du da gepostet hast?
 
@Yogort: Jop
 
@wolle_berlin: letzte Frage, dann versuch ich dir im Thread zu helfen. 32bit oder 64bit? Kannst du es mal mit 64bit probieren, wenn du die Möglichkeit hast. Eventuell ist eine Neuinstallation nötig, wollte Fragen ob du damit ein Problem hättest?
 
@Yogort: Das ist so ein schwaches Netbook (Mein Smartphone hat mehr Power) und da soll ein 64bit System drauf?^^ Ich habe außerdem Angst, dass ich mir die Windows Partion zerschieße und 4 std installieren spare ich mir lieber. Ich bleibe es einfach bei WIndows und finde mich erstmal (Oktober kommt ein neues Ubuntu) damit ab, dass es unter Ubuntu nicht geht. Aber dennoch Danke an alle die Versucht haben zu helfen. Ist hat ja im Ubnutu FOrum schon nix gebracht, aber als Ertel von Softwarerendering sprach dachte ich da wäre noch eine Chance.
 
@wolle_berlin: wenn du die Grafiktreiber brav installiert hast schau mal ob du DMA erst noch manuell aktivieren musst, warum auch immer das nicht automatisch ging: https://help.ubuntu.com/community/DMA dafür musst du auch den Rechner nicht neuinstallieren. 64 Bit würde auf deinem Notebook übrigens schneller laufen. Dein CPU ist ein 64 Bit und würde am liebsten auch mit 64 Bit angesprochen werden, wenn du aber ein 32 Bit System installierst läuft die CPU nur im 32 Bit Modus.
 
@Yogort: Bei mir ist der Ordner hdc nicht vorhanden, steht im Terminal.. Was soll ich denn nu machen? edit:Was mich wundert, ich habe zu dem Netbook ein 32bit Windows bekommen und das Teil hat auch nur 2GB ram, und da jetzt 64bit ubnutu drauf!??! Aber mich juckt es schon in den Fingern
 
@wolle_berlin: Selbst auf meinem Netbook ruckelt nix im VLC Player, muss also nicht die Schuld von Ubuntu sein.
 
@OttONormalUser: Nein, es wird ein Treiberproblem sein. Trotz desto nix ist Videos schauen auf dem Netbook mit Win7 offenbar von Hause aus flüssiger als unter Ubuntu. Dann lass mal bitte einen brauchbaren Tip rüberwachsen.
 
@iPeople: Woher soll ich einen Tipp haben? Ich sagte nur, dass es bei mir flüssig läuft und somit nicht unbedingt an Ubuntu liegt. Wenn du unter Windows ein "Treiber-Problem" hast, so wie ich mit TV und Soundkarte, liegt es doch auch nicht an Windows wenn die Geräte unter Ubuntu sofort laufen.
 
@OttONormalUser: Es gibt leider ganz fiese Netbooks die ganz ekelige Grafikchips haben. Dieses auf Intel umgelabelte PowerVR Zeugs zum Beispiel. Böse Falle sind auch die Klappcomputer mit zwei verschiedenen Grafiklösungen die sich nicht per BIOS festlegen lassen.
 
Oh Gott - jetzt werden die Foren überlaufen...
 
@teclover: auf jeden! xD Find auch immer toll, wie sie jedem Hanswurst versuchen das System schön zu reden und so wie das erste Problem auftritt, dass nicht vom System selbst gelöst wird, brechen die Neulinge in blanke Panik und Wut aus, weil sie sich stundenlang durch ubuntuusers lesen dürfen, gefühlte 5 millionen codezeilen in ihre Konsole klimpern müssen und weitere gefühlte 3GB Abhängigkeiten nachladen und kompilieren lassen müssen. Linux schön und gut, aber nur so lange wie man nicht vom 0815-Surf-PC abweicht... ein Schritt zu weit und das System geht einem einfach nur noch auf die Ketten. Das kann jetzt jeder halten wie ein Dachdecker, aber das sind ganz genau die Erfahrungen die ich bisher selbst gemacht oder bei anderen Miterlebt habe. Für mich kommt Linux aktuell nur als Webserver inner VM in betracht.
 
@bLu3t0oth: Stelle genau das Gegenteil fest, Windowskisten hab ich dauernd zur "Pflege" hier rum stehen, während die 3 Ubuntu Laptops die ich Freunden und bekannten eingerichtet hab seit April 2010 ohne Probleme laufen. Warum in aller Welt sollten vorinstallierte und vorkonfigurierte Ubuntu Geräte Probleme machen? Die Leute von denen du sprichst schaffen auch keine Windows-Installation ohne Probleme..... Linux hat ne Konsole? Wusste ich noch gar nicht ;-)
 
@OttONormalUser: Glaub ich dir sogar ;) Aber 1. Sinds vermutlich alles Kisten bis einschließlich XP, das ja bekanntlich sehr gerne sehr schnell altert - vor allem wenn der Nutzer nen Abo der Computerbild hat*örm* und 2. sind die ja auch viel weiter verbreitet als die mit Linux
 
@bLu3t0oth: Nö, alles Ca. 2Jahre alte Vista und Win7 Geräte , die sind nämlich mittlerweile auch in dem Alter wo sie zugemüllt sind, wenn DAU sie bedient, bei XP ging das zwar schneller, aber weg ist das Problem noch lange nicht.
 
@OttONormalUser: Ok, höre ich allerdings zum ersten Mal... mehr kann ich dazu irgendwie auch nicht sagen, außer dass das Minus nicht von mir kam^^
 
@bLu3t0oth: zu re:5 Seltsam, sogar die PC-WELT weiß davon: http://goo.gl/h0EGp
 
@OttONormalUser: Meins ist 2 Jahre alt und rennt wie am ersten Tag.. PC-Welt schreibt ja auch worans liegt und ich formuliere es mal kurz beispielhaft: Computerbild-Abo. Kann auch wirklich sein, dauert auf jeden Fall einiges länger als bei XP und auch nur wenn mans mit den Programmen übertreibt.
 
@bLu3t0oth: Ich sagte ja auch DAUs, du hingegen hast davon noch nie was gehört, präsentierst aber alle Lösungen. Entweder redeten wir aneinander vorbei, oder du wolltest etwas nicht wahrhaben, nämlich dass das Problem des Zumüllens immer noch besteht, wenn auch nicht mehr so krass wie früher, was du ja nun selbst einräumst.
 
@OttONormalUser: Vielleicht redeten wir ein wenig aneinander vorbei... jedenfalls ist mir in der Praxis seit Vista keiner mehr begegnet, der seinen Rechner so zugemüllt hatte, das der einfach nur noch brechend lahm und unbenutzbar war.. unter XP hab ich das schon unzählige Male gesehen.
 
@bLu3t0oth: Der Link führt zwar zu Computerblöd, aber der Umfrage nach setzt wohl die Mehrheit Windows 7 oft neu auf: http://is.gd/Kl8hEn Nur weniger als ein drittel gibt an Windows 7 nie platt zu machen.
 
@Feuerpferd: Das ist eine Umfrage aus einem Computerforum, in dem Leute gerne viel am PC "herumfrickeln", übertakten etc. pp. und mit einer Teilnehmerzahl von 62 höchsten Grades repräsentativ! Da kann ich auch in nen VW-Golf-Forum gehen und Fragen wie oft die Leute da nen Motor von nem Opel Astra wechseln.
 
@bLu3t0oth[re:1]: Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Das heißt, dass ich häufiger mit Windows-Problemen belästigt werde, als mit Linux- bzw. speziell (K)Ubuntu. Ich liebe mein Kubuntu und ich muss sagen, dass es auch wesentlich robuster ist und problemloser arbeitet, als Windows (XP/7). Wenn man unter Windows mal abseits des 0815-Surf-PCs "herumfrickelt", dann kann das ganz schnell in einer Neuinstallation von Windows enden. Bei Linux hat man hingegen die Wahl, wenn mal irgendetwas durch "herumgefrickel" nicht mehr richtig läuft: Reparatur mittels der Konsole und einigen (wenigen) Befehlen oder Neuinstallation. Aber bei Windows wird man durch "frickeln" viel schneller zu einer Neuinstallation gezwungen, als ich es jemals unter (K)Ubuntu erlebt habe.
 
@seaman: Wie oft musste dein in Windows(speziell 7) denn großartig irgendwas herumfrickeln? Und wie oft dagegen bei Linux? Wenn man sein Win zerschießt, versucht man als erstes die Systemwiederherstellung - notfalls auch über den abgesicherten Modus. Scheitert das, dann gibts auch noch ne Reprataturkonsole. Scheitert auch das, schmeißt man die Cd rein und sagt reparieren. Ist für mich irgendwie nicht sonderlich schwierig. Abgesehen davon bietet win7 ein eigenes Backuptool, dass man vorher auch einrichten und nutzen KANN.
 
@teclover: Warte erst mal ab, wenn dann mal irgendwann Steam nativ auf Linux laufen sollte, was dann erst für richtig üble Typen in die Linux Foren einfallen. :-)
 
Linux ist für den Durchschnittsuser leider immer noch völlig uninteressant (Minüsse willkommen und auch erwartet ;D)!! Selbst für erfahrene Nutzer bedeutet es erheblich mehr Zeitaufwand Ubuntu ordentlich einzurichten als zB Win 7. Solange dem so ist wird sich am Marktanteil (berechtigterweise) auch nix gravierend ändern.
 
@brnd: Einrichtaufwand auf meinen Geräten = Win7 > 4Std. Ubuntu < 2Std. Siehe auch [09]
 
@OttONormalUser: Mag sein, dass das für dich gut klappt. Dennoch meine ich, dass zB das Einrichten einer WLAN Verbindung (bzw. tTreiberinstallation usw.) unter Ubuntu einen Durchschnittsuser überfordert und daher für ebendiesen WESENTLICH aufwändiger ist als zB Win7. Nicht falsch verstehen, ich bin sicher kein Ideologe was das angeht, aber meiner Mudder würd ich kein Ubuntu drauftun...
 
@brnd: ?? Wlan hatte ich schon während der Installation vom Live-USB-Stick. Wer redet eigentlich davon, dass irgendwer Ubuntu installieren soll? Canonical will es vorinstallieren, und warum sollte da irgendwas fehlen? Ja, 4 Stunden inklusive Software, von der bei Ubuntu schon 80% drauf ist nach der Installation.
 
@brnd: Dein Stand ist offenbar ziemlich veraltet. Wir haben zufällig so ein Ubuntu-Netbook im haus und WLAN war ratzfatz eingerichtet. Draufklicken, richtiges Netzwerk aus der Liste der gefundenen Netze per Mausklick wählen, Netzwerkschlüssel eintippen, mit Mausklick bestätigen, fertig. Win7-Notebook war geringfügig umständlicher, weil man erst in die Liste der Netzwerkgeräte musste (oder wie das hieß, habs grad nicht hier), ab da dann dasselbe procedere.
 
@OttONormalUser: Zusatz: 4 Stunden für Win 7?? Da ist dann aber am Ende des Tages auch Skype, MS Office, Spiele und alles weitere auch mitinstalliert oder? Habe Win7 erst kürzlich auf einem nicht ganz flotten Rechner installiert - alles fertig innerhalb <2 Stunden inkl. Personalisierung (jedoch ohne Zusatzsoftware).
 
@brnd: Installation von Ubuntu: Alle Treiber, Codecs und basis Programme vorhanden! Installation von Windows: Treiber, codecs und Programme zusammen suchen!
 
@root_tux_linux: Troll? Lol, also ich musste unter Ubuntu immer alle Treiber selbst suchen bzw. die Suche veranlassen. Automatisch geht da gar nix. Installier ich Win7 muss ich Graka treiber installieren, sonst aber so gut wie nix....wird alles erkannt ohne extra Aufwand
 
@brnd: Ach, dann sag mal was für Treiber du suchen musst. Btw die Standardtreiber von Windows sind weder aktuell noch optimiert... Aber wen juckts ;)
 
@root_tux_linux: Ja wen juckts ^^, Win machts (aktualisiert die Treiber) trotzdem automatisch ohne mein Zutun. Na gut, ok klicken muss ich schon. Ja welche Treiber denn....Ethernet zB., auf meinem alten HP probook kaum packbar. Aber ist sicher meine Schuld, ne ^^
 
@brnd: Ahja, EIN Treiber sind ALLE und dann erst noch Ethernet Treiber von Realtek oder Broadcom die nen super Support haben OOTB. Aber wie schon gesagt, bei Windows Standardtreiber nutzen, anstellen das man sich die richtigen sucht. Troll dich ;)
 
@root_tux_linux: Dein Name verrät ja schon, dass du keinesfalls unvoreingenommen in die Diskussion gehst....egal, hab noch nen schönen Tag :)
 
@brnd: Sorry, wenn du behauptest du müsstest ALLE Treiber selbst installieren und dann genau EINE nennen kannst, hast du dich selbst geoutet.. EOT
 
Eins noch: Ich hab ja NIEMALS gesagt LINUX wäre kacka, ich habs ja auch nicht installiert mit dem Vorhaben mich zu ärgern ;D
Aber ich bleibe fix dabei, dass
1) nicht jeder Mensch sich mit Systemarchtektur/Programmierung auseinandersetzen kann und soll der Inet surfen, Filme/ Bilder kucken oder mal was ausdrucken möchte und
2) Wer Linux nutzen möchte hat entweder eine gute Vorinstallation oder muss sich zumindest mal einen Nachmittag nehmen und sich aktiv damit auseinandersetzen um es selbst einrichten zu können.
Das kann man nicht von jedem verlangen.
Ich als Mathematiker kann auch nicht weil ich jeden Tag damit zu tun habe von jedem das selbe Interesse voraussetzen. Warum macht das ein großer Teil der eingefleischten Linux Fans immer noch?
 
@root_tux_linux: Dann hab ich mich wohl in diesem Punkt missverständlich ausgedrückt und entschuldige mich untertänigst. (auch ein outing, ne ^^)
 
@brnd: Als Mathematiker sollte man schon wissen was die Zahl 1 bedeutet.
 
@root_tux_linux: Danke für diesen sachlichen letzten Beitrag :)
 
@brnd: [Re16] Zu1: Muss er weder unter Linux noch unter Windows. Zu2: Also muss er sich doch mit Windows auskennen, oder ist das angeboren, damit er sich nicht auch nen Nachmittag damit beschäftigen muss? Warum macht ein großer Teil der eingefleischten Windows Fans immer noch diesen Denkfehler?
 
@OttONormalUser: Wie bereits erwähnt - ich bin keiner von den Eingefleischten. Weder von diesen noch von jenen. Für jemanden der eher unbeleckt ist, und jetzt folgt wieder meine Grundaussage, ist Win aber einfacher zu bedienen (ist halt so meine Erfahrung), Punkt. Ob jetzt 1 Treiber selbst nachinstalliert werden muss oder 2 oder 3...mal bitte kein Theater draus machen.
 
@brnd: Treiber installiere ich unter Ubuntu einfacher als unter Windows. Wenn ein Treiber nicht installiert ist, meldet sich Ubuntu von selbst und zeigt mir diesen im Treibermanager an. Hier klicke ich dann auf installieren und der Treiber wird automatisch heruntergeladen und installiert. Unter Windows fängt immer das große Suchen im Internet an und dann ist jeder Installer anders und manchmal sagt er auch einfach, nein du kannst mich nicht insallieren, ich benötige zuvor noch .net xy, dass muss man dann auch erst mal wieder manuell herunterladen. Insgesamt ist die Treiberinstallation eins der nervigsten Sachen unter Windows.
 
@brnd: Nun, dann unterscheiden sich unsere Erfahrungen, meine sagen nämlich, dass "Unbelekte" mit beiden Systemen ihre Probleme haben wenn sie sie installieren sollen, und zwar in etwa gleichen Teilen, deshalb will man ja vorinstallierte Systeme verkaufen.
 
@brnd: Da gabs aber schon vor Jahren eine Studie aus Frankreich in denen Probanden KDE 3 und Windows XP vorgesetzt wurde und diese mussten übliche Aufgaben ala "E-Mail, Brief etc pp." erledigen. Am Ende stand es irgendwie 43% zu 57% für Windows XP. Suchen kannste selber :-P
 
@Ertel: Naja, so einfach ist es auch nicht immer, wenn ein Treiber nicht im Repo ist, zeigt auch Ubuntu nix an und du musst im Internet nach ner Lösung suchen.
 
@root_tux_linux: Tatsächlich sucht MicrosoftUpdate (das ist nen Level höher als WindowsUpdate :p) für meine Grafikkarte AMD Treiber - also keine Standardtreiber ... dasselbe gilt für meine LAN und WLAN-Karte, besonderes ersteres (Realtek Onboard Krams) ist sehr updatefreudig.
 
@Ertel: ging mir genau so - Treiber im Treibermanager angezeigt mit Option sie automatisch zu laden und zu installieren. Hat bei meinem probook aber nicht geklappt und ich musste dann eine bestimmte Anzahl (xD) an Treibern mühsamst mir selbst zusammenkratzen. BTW, ich kann auch zählen, ja ^^
Ja mei, lasst uns doch alle Freunde sein. Vll versuch ichs demnächst mal mit OS X, ne :)
 
@Ðeru: Bei meinem Pavilion sucht Windows genau zwei Treiber. AMD und Intel Graka alles andere muss manuell "veraltet" werden. Bei Linux geht alles OOTB von der ganzen HW bis hin zum Scanner, Drucker, TV Karte, etc.
 
@brnd: danke für die ausführliche Erklärung "hat nicht geklappt", langsam glaub ich du denkst dir das nur aus um zu trollen?
 
@Ertel: Wow, also mit Allem möglichen hab ich gerechnet, aber damit nicht. Hat nicht geklappt meinte ich im Sinne von "hat nicht geklappt". Was "hat nicht geklappt"? Die automatische Treiberinstallation. Nun alles klar?
 
@brnd: da du mir die angebliche Fehlermeldung nicht nennen kannst, ist die Sache für mich erledigt. Weiterhin viel Spaß beim trollen.
 
@Ertel: Langsam erinnere ich mich, warum ich mich aus diesem Forum vertschüsst habe. Danke für den reminder Ertel & andere, greetz! Entspannten Tag noch :)
 
@brnd: er hat doch Recht, wenn du nicht konkret werden kannst, liegt der Verdacht insbesondere auf dieser Seite naha, das du nur trollen willst. Nenn einfach mal dein konkretes Problem und schon kannst du beweisen, dass du kein Troll bist.
 
@root_tux_linux: Also ich kann mich noch erinnern als ich das erste mal Linux instrallierte (Slackware), habe ich etliche Stunden damit verbracht meine Radeon 9800 zum laufen zu bekommen. Es wollte partout kein 3D unter Linux funktionieren. Dass Das nicht am Linux selbst, sondern am ATI Treiber lag weiss ich auch, jedoch ist es für den unbedarften Normaluser oder noch schlimmer dem DAU eine unlösbare aufgabe solche Probleme zu lösen. Auch der Mediaplayer den ich damals installiert hatte, lief erst als ich Pakete zusammengesucht und manuell installiert hatte. Wlan funzte auch erst nach dem NdisWrapper rumgefrickel. Alles in allem habe ich ca. eine Woche gebraucht bis das System lief und auch alle Dateien abspielbar waren. Der Durchschnittsuser ist mit sowas eindeutig überfordert. Ein vorinstalliertes System, das man einfach nur benutzen muss und alles klappt, ist natürlich was ganz anderes. Deshalb ist mein Fazit für Linux folgendes: Vorinstalliert ist gut für jeden Anwender, der keine Spezialsoftware laufen lassen muss die es nicht unter Linux gibt oder läuft. Ein zu installierendes Linux das eventuell sogar noch Treiberprobleme breithält, ist nur für User tauglich, die Zeit und Können mitbringen solche Probleme selbst zu lösen. Die durchschnittliche Hausfrau oder Teenietochter die nur chatten und Facebooksurfen will, gehören nicht dazu genausowenig wie Spielenerds die nichts anderes können als CS 1.6 durch Doppelklick zu starten und Teamspeak zu bedienen. Man braucht halt ein gewisses Vorwissen und Können um solche Probleme in den Griff zu bekommen.
 
@Traumklang: Mal ehrlich? WElcher Windowsuser ist in der Lage sein System sauber zu halten? Bei Schwierigen Problemen wird einfach das gute alte Format Spielchen durchgezogen, in der hoffnung der Fehler tritt nichtmehr auf. Grade im Unternehmensumfeld sehe ich wie kompliziert auch Windows sein kann. Das Argument das Linux den User vor unlösbare aufgaben stellt und Windows das so viel besserr macht kann ich so nicht bestätigen.
 
@ThreeM: Dann hast du nicht gelesen was ich geschrieben hab. Die installation eines Linux ist aufgrund von fehlenden Treibern (wenn es denn dazu kommt) für den Normalo nicht so ohne weiteres zu bewältigen bis gar unmöglich. Wenn ich zB. meine Mutter nehme. Die ist jetzt 66 Jahre alt und hat ihr Windows XP vor 2 Jahren selbst installiert (hab daneben gesessen und ihr die Schritte erklärt). Letzten Herbst hat sie mir ne Mail geschickt dass sie ihr Windows samt Treiber erneut installiert hatte und alles geklappt hat. Ich möchte bezweifeln dass sie das mit Linux und eventuellen Treiberanpassungen auch geschafft hätte. Nichts anderes habe ich geschrieben. Der Normalo ist nicht ohne weiteres in der Lage in der Konsole rumzuhacken und die passenden Zeilen einzugeben. Die wissen schlichtweg nicht was sie da eingeben sollen. Ich möchte auch nicht wissen wie meine Mutter damals das Problem der Radeon unter Linux und dem fehlenden 3D gelöst hätte, geschweige denn die nicht funktionierende Wlan-Karte. Von der Bedienung des Linux selbst und deren GUI's wie KDE, Gnome, Ice und ähnlichem habe ich doch garnicht geredet. Nur sind Problemlösungen wie die Grundinstallation halt oft so kompliziert dass sie der Normalo nicht lösen kann.
 
@Traumklang: Da hast du aber nen schlechten Vergleich gebracht. Slackware ist für Fortgeschrittene und hat OOTB keine Abhängigkeit und die 9800 ist auch ein paar Jahre her. Edit: Sicherlich gibts das ein oder andere das nicht OOTB läuft, aber wenn man behauptet "ALLE" Treiber müsste man von Hand und dann gerade mal einen nennen kann hört sich das schon sehr nach "trollen" an. :)
 
@Traumklang: wenn du dich mit deiner Distribution nicht beschäftigen willst, warum dann Slackware? Du findest unter Linux natürlich auch Distributionen wie Gentoo, Arch, Fedora, die für Leute gedacht sind, die sich richtig auskennen. Wenn du ein easy, out of the box Erlebnis haben willst, dann nutz doch Ubuntu, Mint, OpenSuse, ect. PS: ich kenne einige so genannte DAUs wobei diese nicht Dumm sind sondern nur keine Lust haben sich mit dem Rechner zu beschäftigen. Einige nutzen ein vorinstalliertes OpenSuse das auf dem Rechner installiert war und merken keinen Unterschied zu Windows und wissen noch nicht mal das sie Linux nutzen. Man sieht das auch der Durchschnittsuser kein Problem mit Linux hat, solange es vorinstalliert auf dem Rechner ist.
 
@root_tux_linux: Das ist alles 10 Jahre her mit dem Slackware. Da sah die Linuxwelt noch anders aus. Ich glaube Ubuntu gab es damals noch garnicht. Klar ist vieles einfacher geworden, aber es gibt auch bei neueren Versionen von Linux immer noch genug Treiberprobleme die der Normalo nicht so ohne weiteres lösen kann. Ich selbst habe mit sowas keine grossen Probleme, da ich selbst in der IT-Branche tätig war und manchmal noch bin. Aber ich rede ja vom Normalo und nicht von mir oder dir.
 
@Yogort: Ich suchte damals die Herrausforderung. Ich hatte mir damals Slackware installiert um ne eigene GUI zu proggen, Was ich dann auch nach ca einem Jahr fertiggestellt hatte. Klar gibt es einfachere Linux Distris. Jedoch hast du auch da wenn es mal keinen Treiber geben sollte der OOTB funktioniert als Normalo ein grösseres Problem als du es bewältigen kannst.
 
@OttONormalUser: kleiner Denkfehler: "Unbeleckte" sollen ja gar kein Betriebssystem installieren. Ist doch völlig logisch, dass sie sich damit schwer tun.
 
@root_tux_linux: Bei Win7 läuft auch alles OOTB, im Gegensatz zu Linux sogar wirklich :p Linux sagt mir zwar das ein AMD Grafiktreiber verfügbar ist, will ihn aber nicht installieren solange ich es ihm nicht explizit ... befehle :)
 
@Drachen: Hab ich was anderes gesagt?
 
@Ðeru: Ich habe bis heute unter Windows nicht hinbekommen, das mein Mousepad am Notebook die runter und hochscroll Geste erkennt. Mein Mousepad bietet die Möglichkeit mit Finger nach unten/oben ziehen zu scrollen. OOTB war es unter Windows nicht und ich habe es auch nach Foren durchsuchen aufgegeben. Unter Ubutnu läuft es OOTB. Mein Bamboo Touchpad funktioniert unter Windows nur eingeschränkt, ich muss die Treiber CD erst installieren unter Ubuntu OOTB mit vollem Funktionsumfang. Das gleiche mit meinem Canon Drucker. Also entweder das alles sind total exotische Hardwarekomponenten oder Ubuntu bietet einfach die bessere Treiberunterstützung gegenüber Windows.
 
@Ðeru: Bei mir lief unter windows 7 nicht alles OOTB. Lantreiber musste händisch installiert werden. Deine AMD Karte wird bereits mit einem Treiber versorgt, sonst hättest du kein Bild. Linux verwendet hier meist den radeon/radeonhd Treiber. Dieser funktuioniert mit den meisten Karten problemlos, allerdings wird für aktuelle GPUs der Treiber von AMD vorrausgesetzt um 3D Support zu haben.
 
@Traumklang: Doch ich habs gelesen, keine sorge :) Aber es ist nunmal falsch. Guck einfach hier ins Forum mit was die User sich unter Windows rumschlagen. Hier muss ebenfalls Wissen erarbeitet werden. Nur weil man hier ne Maus verwendet, wirds nicht einfacher. DNS Probleme oder Netzwerk. Das ist aber nicht die Schuld des OS sondern einfach des Users da das Wisseneinfach fehlt. Das ist bei Linux und Windows gleichermassen der Fall. Somit versteh ich nciht was unter Linux schwieriger sein soll, zumal Linux eigentlich immer mitteilt woran es liegen kann wenns klemmt. Unter Windows ist dies nicht so einfach der Fall, die Ereignissanzeige liefert in der Standardeinstellung nur unzureichendes Logging, und wie man das Log aufbohrt wissen die wenigsten. Probleme gibt es unter beoiden Systemen und diese sind meistens ähnlich kompliziert zu lösen.
 
@ThreeM: Das kann ich bestätigen, wenn ich unter Linux ne Fehlermeldung kommt, z.B. ist mir das beim Updaten mal passiert kommt mit der Fehlermeldung auch ein Lösungsvorschlag. Bei mir war es einen Befehl in die Konsole zu tippen und was auch immer der gemacht das Problem war damit behoben. Das bekommt auch ein Dau hin :)
 
Was ich generell mal zu der Treibergeschichte anmerke wollte: Unter Win7 fehlen(wenn nicht vorinstalliert) in aller Regel eigentlich wenn dann nur Netzwerktreiber oder exotische Mediatreiber(tvkarte), der Rest wird mindestens mit einem Standardtreiber erkannt. Sobald eine Internetverbindung steht, werden alle Treiber über WSUS entsprechend aktuell gehalten. Abgesehen davon: Wenn unter Win nen Treiber fehlt, so liegt dieser in 99% der Fälle als CD zur Hardware bei und sowie man diese einlegt, hat sich das problem auch schon in Luft aufgelöst - vorinstallierte PCs haben sowieso alle Treiber schon installiert. Fehlt einem bei Linux nen Treiber, geht die Suche im Netz los und damit oft auch der Konsolenspaß(zumindest war das vor 2 Jahren noch so).
 
@bLu3t0oth: Bei Vorinstallierten Ubunturechnern sind Treiber ebenfalls vorhanden ;) Wenn unter Windows der Treiber fürs Netzwerk fehlt, wirds kompliziert da was zu reißen, voralem wenn man kein Optisches Laufwerk mehr besitzt. Realtek Chipsatz ist jetzt nicht so wahnsinnig exotisch...
 
@bLu3t0oth: du erzählst Blödsinn!
 
@bLu3t0oth: Echt? Erklärst du mal meinen Canon Scanner, Buffalo Wlan Stick und der TechnoTrend TV Karte wieso sie nicht automatisch erkannt werden? Die Treiber-CD bringt im falle vom Scanner und Stick garnichts, weil es keinen gibt für Win 7 64Bit :)
 
@ThreeM Ich dachte es wäre verständlich gewesen, dass es natürlich sowohl bei Win als auch bei Linux keine Treibberprobleme gibt, wenn diese vorinstalliert sind(was bei Linux aber seltenst der Fall ist - ohne Linux für diesen Umstand die Schuld geben zu wollen). Die Argumentation auf ein fehlendes optisches Laufwerk abzuwälzen zeugt übrigens auch von keiner besonderen fachlichen Kompetenz(USB-Stick*klingeling*). Was machste denn wenn für dein Linux kein Netzwerktreiber gefunden wurde und nichtmal eine CD beiliegt? Nach deiner Argumentation würdest du dann wieder Windows installieren wollen oder was? Nee, dann suchste auch an nem anderen Rechner im Netz nach Treibern und ziehst die dir aufn Stick.*augenroll* @Yogurt: wieder sehr fundamentierte Argumentation, danke jetzt bin ich wieder voll im Bilde. @root_tux_linux: der Canon-Scanner ist mindestens 7 Jahre alt, wenn nicht sogar älter und Canon für miserablen Treibersupport bekannt, dafür kann kein System was. Sorry, aber wenn du von minderwertigen Herstellern(nur bezogen auf den miserablen Treibersupport) Hardware kaufst, für die es dann keine Treiber gibt, dann kann da kein System was für, egal welches man benutzt. Man hier ist ja absoluter Fanboy/Hateralarm! Man muss schon irgendeine Substanz(Treiber!) haben von der man ausgehen kann, ansonsten ist diese ganze Treiberdiskussion für die Katz! Ich beschwer mich doch auch nicht darüber das fliegende 500t-Panzer nen üblen Benzinverbrauch haben obwohls keine gibt! Reißt euch bitte mal am Riemen und argumentiert sachlich und überlegt, das geht so ja mal gar nicht.
 
@bLu3t0oth: Ich sag Canon Scanner und du kennst das Alter? Ohne das Modell zu wissen? Damit hat sich wohl das Thema beendet ;)
 
@Ðeru: bei meinem laptop muß ih bei windows sämtliche treiber nachinstalieren ohne meinen surfstick könnte ich nicht mal onlline

wlan lan grafik chipsatz und sound alles muß erst instaliert werden

ubuntu nur der nvidia treiber auf wunsch der nicht mal nötig ist der frei machts auch
 
@root_tux_linux: Haha, netter Versuch! Natürlich kann man bei deinem Problem auf das Alter schließen! Für einen neues Produkt von Canon erhälst du nämlich auch die aktuellen Treiber, nur für alte eben nicht(und der Zeitraum beträgt bei Canon wohl so um die 5 Jahre). Abgesehen davon kauft heute keiner mehr einen reinen Flachbettscanner, sondern wenn dann gleich nen Multifunktionsgerät. Deine Argumentation ist noch immer äußerst dünn.
 
@bLu3t0oth: Der Canon MP620, sowie auch der Canon MP610 werden von Windows nicht automatisch erkannt. Treiber muss manuell heruntergeladen werden. Beide werden von Ubuntu automatisch erkannt. Treiber machen unter Windows mehr Arbeit als unter Ubuntu.
 
@Ertel: Achso, also auf diese Seite zu gehen >>> http://bit.ly/IZcPiy <<< eine exe runterzuladen und doppelt drauf zu klicken ist also mühsamer als unter Linux einen Treiber manuell zu installieren, der nicht automatisch gefunden wird? Wow, dann muss dein Linux ja Gedanken lesen können, denn kürzer als einen Doppelklick kann ich mir sonst irgendwie keine Treiberinstallation vorstellen.
 
@brnd: Je nach Windows DVD (mit/ohne SP), dauert alleine das Updaten von Windows.... viel zu lange. Und genau Mütter bzw. Leute die sich nicht mit PCs beschäftigen möchten, sind mit Linux besser beraten. Die die ohne Interesse aber mit Erwartungen an Linux rumfrickeln, machen viel falsch und weinen später. Eigene Erfahrungswerte.
 
@MYC: Ich spreche in diesem Zusammenhang auch aus leidlicher Erfahrung. "Und genau Mütter bzw. Leute die sich nicht mit PCs beschäftigen möchten, sind mit Linux besser beraten." <-- das werte ich jetz einfach mal als Trolling, k?
 
@MYC: stimmt mein neffe 8 jahre und mein dad 65 jahre mögen ihr ubuntu lieber das windows was sie vorher hatten weil es einfach läuft ohne zicken und meine freundin die im IT bereich arbeitet schwärmt auch davon wie einfach linux server sind im gegensatz zu windows servern

leider wird sich die welt nie ändern wegen der ignoranz neues zu versuchen
 
@brnd: Nicht wirklich. Mein Ubuntu 12.04 war schneller eingerichtet als Windows 7. Das meiste an Software gibt es über die Standard Repositories. Wenn mir ne Version zu alt ist oder irgendwas nicht vorhanden gibts meist irgendwelche PPAs die ich einrichten kann (Was bei VLC zum Beispiel der Fall ist) oder ich kompiliere mir den Kram halt selber. Das ist bei configure, make, make install (Einfachster Fall) auch nicht sonderlich aufwendig. Gerade die Generation der Digital Natives sollte hier keine Berühungsängste haben etwas neues zu lernen. Auch die Shell tut niemanden weh und man braucht keine Panik vor dieser zu haben.
Edit: Ja die WLAN Treiber. Wenns für Linux nichts gibt nehm ich halt den NdisWrapper und nutze irgendwelche Windows Treiber dafür. Das klappte bisher immer.
 
Tut mir leid, wenn Canonical alleine 5% anpeilt, dann hätte Linux doch schon längst Apple auf dem Desktop überholt. Was uns wieder zum Schluss bringt das die 1% MA in gewissen Studien garnicht stimmen können, zumal Fedora alleine schon > 10 Millionen nutzer hat.
 
@root_tux_linux: die 1 % Marktanteil schwanken auch von Statistik-Anbieter zu Statistik-Anbieter. Untersucht werden bei den frei verfügbaren Statistiken, für die man nichts bezahlen muss auch nur der Aufruf von Webseiten und das bei einigen ausgesuchten. Man kann sich leicht ausrechnen, dass der Besucheranteil zwischen Linux und Windows auf Winfuture signifikant anders ist als auf Ubuntuusers.
 
anstatt sie mal lieber ne news bringen über das nagel neue

apache openoffice 3.4 läuft jetz ohne java
 
@winmann: Lief vorher auch schon ohne Java - bis auf wenige Funktionen. Und das ist m.W. noch unverändert, muss mich aber noch intensiver informieren.
 
und ich peile wie die meisten hier die weltherrschaft an.
 
@kompjuta_auskenna: Das wird Pinky und der Brain nie zulassen!
 
@root_tux_linux: das ist mir wie den meisten hier egal , pinky und brain müssen auch unterjocht werden :D
 
krass, und das mit dem scheiss Desktop
 
Android hat es auch geschafft, warum sollte Ubuntu nicht das selbe schaffen können. Ich freue mich auf die kommenden Produkte wie Ubuntu TV, Ubuntu for Android und natürlich auf die nächste LTS Version.
 
@Ertel: Naja, der Smartphone Markt war auch leichter zu erobern. Keine 90% Dominanz von irgendwem, Software ist an das Gerät gebunden (keine Eingriffe durch den User nötig) und hinter Android stand Google der seine HW Partner geholt hat.
 
@Ertel: Ich warte sehnsüchtig auf ein reines Ubuntu Smartphone oder Tablet, sofern es denn kommt ;-)
 
@OttONormalUser: Ein Ubuntu Tablet wäre sofort gekauft, denke das kommt auch bald :)
 
@Ertel: Und da ist auch schon die Bestätigung: http://goo.gl/esgnJ
 
@OttONormalUser: ein Ubuntu Tablet habe ich mir bisher imme selbst auf einem x86 Tablet von Hand installiert. Würde mich sehr freuen, wenn es das vorinstalliert gebe, funktioniert nämlich sehr gut.
 
Die Berichterstattung zu Linux nimmt auch immer mehrzu. Spiegel Online veröffentlicht immer häufiger Artikel zu Linux und auch andere Medien sind da nicht zurückhaltend. Ich selbst nutze Linux seit gut 8 Jahren ohne Probleme. Das einzige wo ich noch Windows anwere ist halt zum Daddeln oder Videoschnitt/Compositing, da vermisse ich unter Linux brauchbare alternativen zu Premiere und After Effects.
 
@ThreeM: ach unter Linux hat es doch auch gute Videoschnittprogramme, wenn du aber schon mit Premiere und After Effects verwöhnt bist, ist der Umstieg immer schwer.
 
@Yogort: Ja das stimmt KDEnlive soll schon recht gut sein. Ich nutze Openshot was für mich persönlich auch ausreichend ist.
Und auf jeden Fall sind diese Programme günstiger als ihre Windows-Kollegen von Adobe, daher kann man auch den geringeren Funktionsumfang verschmerzen.
 
@Yogort: Es gibt Videoschnittprogramme ja. Aber gut sind diese noch lange nicht :/ Cinerella läuft bei mir nicht Stabil, OpenShot hat viel zu wenig features, KDELive bringt halt KDE mit (Gnome User). so wirklich was gutes gibts leider noch nicht. Ich wäre auch bereit mich eines neuen Workflow zu gewöhnen das ist nicht das Problem :)
 
@ThreeM: Ich wart ja noch immer auf Lightworks die Editshare ja angeblich auf Linux portieren wollte. -.-'
 
Man sieht dass Linux jetzt auf dem richtigen Weg ist. Steam erscheint für Linux, Gimp hat endlich den Einfenstermodus (was zwar nicht wirklich wichtig ist aber es wurde oft gefordert), dazu noch diese News hier. Auch wenn ich Ubuntu nicht mehr benutze bin ich doch sehr dankbar was Cannonical für die Linuxwelt getan hat... und zwar viele User mit Linux vertraut gemacht. Ubuntu hat gezeigt dass Linux leicht verständlich und nicht komplizierter als Windows ist, eher im Gegenteil.
Wenn man dank Steam bald auf Linux zocken kann bleibt dem Windowsmarkt eigentlich nur noch die Spezialsoftware als Alleinstellungsmerkmal. Und mit einer größeren Benutzerzahl werden auch immer mehr Portierungen für Linux kommen, es geht voran, zwar nur langsam aber es geht voran.
Die Entwicklung die Linux in letzter Zeit nimmt ist einfach schön zu beobachten =)
 
@Hans0r: was ist eigentlich an einem Mehrfenstersystem so kompliziert? Ich verstehe das nach wie vor nicht .... mit dem HumbleBundle gibt es übrigens schon seit Jahren einen Anbieter für Linux Spiele. Z.B. Machinarium ein klasse Spiel :)
 
@Yogort: Ich persönlich nutze Gimp auch im Mehrfenstermodus aber für Umsteiger ist es einfach ungewohnt und teilweise frustrierend.

Wer die ganze Mainstreamspiele zocken will ist zur Zeit noch mit Linux am falschen Platz. Ich habe das Problem, jedoch einfach mit einer PS3 gelöst und Gaming am PC ist für mich kein Thema.
 
@Hans0r: Ok ich bin nicht so der größte Zocker, das gebe ich zu. Aber eine Konsole ist natürlich was feines, Spiel einlegen und losspielen.
 
@Yogort: Es ist mördermäßig umständlich, wenn man neben GIMP noch andere Programme laufen hat.
 
@Kirill: ich weiß nicht wie das unter Windows ist, aber unter Ubuntu werden die Fenster alle in den Vordergrund geschoben, wenn man in Gimp Aktionen ausführt, ist das unter Windows anders?
 
@Kirill: Unter Linux kannst du dich mit Gimp bequem auf einen 2., 3. oder 4. Desktop verziehen ohne dass dir andere Programme in die Quere kommen.
 
@Hans0r: Unter Windows geht das auch, aber mehere Desktops verwalten ist nervig. Zumindest deutlich nerviger, als ein sinnvoller Weg, einen Desktop zu managen.
 
@Hans0r: Mich hat dieser Mehrfenstermodus bei Gimp auch schon immer genervt. Es verkompliziert die Bedienung und ist alles andere als intuitiv bedienbar. Jetzt mit dem Einzelfenstermodus kann ich auch endlich vernünftig mit Gimp arbeiten. Ich finde es einfach total unsinnig, wenn ein einziges Programm verschiedene Fenster zur Bedienung benötigt, anstatt alles in ein Fenster zu packen.
 
@seaman: Ich mag z.B. den Mehrfenstermodus lieber, da ich auf 3 Monitoren ausreichend Platz zu verfügung habe um meine Werkzeuge meinem Workflow entsprechend zu positionieren. Ich begrüße aber für kleine Monitore ebenfalls den Einfenstermodus. Beides hat Vor- und Nachteile. Zumindest kann ich Kirills einwand diesmal als berechtigt und nachvollziehbar akzeptieren :)
 
Ich wünsche Canonical viel Erfolg. Die waren die so ziemlich ersten in der Linuxwelt, die auf den Trichter kamen, dass Menschen (also nicht Nerds, sondern Menschen) ihren PC auch nur benutzen wollen, ob's nu "frei" ist, oder nicht. Deren Jockey allerdings sollten die mal dahingehend ausbauen, dass man von Herstellern runtergeladene Treiber schmerzfrei per GUI installieren kann, anstatt umständlich per Konsole kompilieren muss.
 
@Kirill: Das wird halt scher, da die Treiber entweder in den Kernel direkt einfließen oder halt als Modul nachgebaut werden müssen da die Hersteller seltenst Linuxtreiber Binär verteilen. Schlimmer wirds dann wenn die Lizenz des Treibers eine Binäre verteilung sogar ausschließen. Wenns ein Treiber Binär gibt, kannste den in der Regel als Paket downloaden und halt wie unter Windows per Mausklick installieren. Das funktioniert sehr gut.
 
@ThreeM: Falls es den Treiber binär gibt und dafür legen die Linuxentwickler immer noch Steine in den Weg. Abgesehen von Lizenzproblemen (also ganz einfach lösbar, wenn man Prinzipdenken gegenüber Praxisdenken rausschmeisst) hat Linux immer noch keine stabile ABI. Wenn man Treiber nicht gegen den jeweiligen Kernel, sondern nur noch gegen ein standartisiertes DDK kompilieren müsste, wären viele Probleme gelöst.
 
@Kirill: Welche Steine denn? Lizenzproblem ist ein finanzielles und kein ideologisches Problem ;) Ob ich nun gegen den Kernel oder einer API compiliere macht den Braten in meinen augen nicht fett. Der aufwand ist der selbe. Auch beim errstellen von Treiberversionen. Da der Kernel aber wesentlich schneller entwickelt wird als unter Windows kommt es nunmal dazu das sich bestimmte Dinge ändern. Aber dafür gibts solch tolle Dinge wie dpkg, die bei einem neuen Kernel deine Treiber automatisch neu kompilieren, ohne zutun des Users. Aus deisem Grund sehe ich an der Treibersituation unter Linux nix dramatisch schlechtetes als unter Windows. Ich würde sogar behaupten, ohne dies belegen zu können sondern rein aus Erfahrung ist die Treiberqualität unter Linux etwas besser WENN diese denn verfügbar sind. Gerade um in den Kernel zu gelangen wuss der Treiber relativ gut sein. Das ist wiederum der Vorteil bei dem Linux Treibermodell. Weiterer Punkt sind propertäre Treiber die, wie die vergangenheit bewiesen hat, gerne mal Copyright missachten. Die GPL verbietet nämlich das Linken von nicht GPL Code verbietet. Eben auch aus rechtlichen Gründen und natürlich auch aus Ideologischen. Hier könnte Cannoncial aber selbst tätig werden und entsprechende API bereitstellen, das wiederspricht aber genau dem Ansatz der Kernelentwickler, denn Treiber sollen Quelloffen sein. Man kann sich über den Sinn jetzt streiten, aber Linux hat nunmal das Ziel eine freie Alternative zu sein. Mit all den Vor- UND Nachteilen.
 
@ThreeM: Lizenzprobleme sind ein ideologisches Problem. Linux ist umsonst, Treiber sind umsonst, keinerlei Geldprobleme. Wenn aber die GPL bezüglich Blobs im Kernel nicht eindeutig erlaubend ist, ist das ein ideologisches Problem.
 
@Kirill: Du verstehst mich falsch. selbst wenn ein Treiber Quelloffen ist, kann die Lizenz es verbieten Binäre Pakete zu schnürren. Dies ist z.B. bei AVM der Fall und seinen Wlan Sticks. Eine installation ohne eigenes Kompilieren ist damit nicht möglich. Das ist kein ideologisches Problem.
 
@ThreeM: Gut, das wäre ein leicht anderes Thema, ich meinte eher das Statement, dass so einen GPL-Kernel mit Blobs "verunreinigen" lizenztechnisch problematisch ist.
Fakt ist, es bleibt aber immer noch ein ideologisches, da ein Prinzipproblem. Immerhin wandert keine Kohle von niemandem zu niemandem, insofen wäre es eigentlich wurscht, wenn das Arschlochkind nachgeben würde. Tut es das aber nicht, ergo ein Fakeproblem, was nur durch Prinzipdenken zustande kommt.
 
@Kirill: Naja das Prinzip muss schon irgendwo eingehalten werden wenn die Zielsetzung eine freie Alternative sein möchte. Der Gedanke dahinter ist ja nicht nur Kostenlos sondern auch das im Fehlerfalle schnell eine Lösung gefunden werden kann. Bei Blobs im Kernel oder unfreien Kernelmodulen würde sich die entwicklung und Fehlerbeseitigung hinziehen, da der Hersteller halt aktiv werden müsste. Wie toll das funktioniert sehen wir bei Android.
 
@ThreeM: Und so zieht sich die Fehlersuche nicht hin, weil das Gerät gar nicht (oder nur mit nerviger Kompiliererei) läuft. Das ist auch keine gute Alternative.
Abgesehen davon muss der Hersteller so oder so aktiv werden. Es ist ein recht naheliegender Gedanke, dass der Hersteller einer Hardware die Funktion der Hardware besser kennt, als der Linuxhacker.
Ausserdem: scheiß auf's Prinzip. Die 5% Marktanteil erreichst du nicht, wenn du auf freie Systeme pochst, schlichtweg weil's selbst den 5% Markt absolut Banane ist, ob's frei ist oder nicht. Es hat zu funzen.
Die Alternative zu Treibern ist natürlich immer noch, die Treiber in Hardware auszulagern, sozusagen. Also eine einheitliche Geräteklassenschnittstelle. Nur kümmert man sich darum weder bei Kernel.org noch bei Canonical nicht. Ironischerweise bei MS schon, die ham nicht lang her eine einheitliche Schnittstelle für UMTS-Sticks veranlasst und mit den Hardwareherstellern zusammen beschlossen. Die Linuxer könnten ja auch sowas machen.
 
@Kirill: "Und so zieht sich die Fehlersuche nicht hin, weil das Gerät gar nicht (oder nur mit nerviger Kompiliererei) läuft. Das ist auch keine gute Alternative." Die Fehlerfindung an einem Offenen Treiber geht nunmal schneller als beim Hersteller. Gerade weil soviele Augen drauf schauen. dies hat sich z.B. bei den Intel GPU Treibern gezeigt. Die community hatte seh schnell Fixes erstellt die Intel dann gemerged hat. "Es ist ein recht naheliegender Gedanke, dass der Hersteller einer Hardware die Funktion der Hardware besser kennt, als der Linuxhacker." Deshalb Quelloffene Treiber bitte :) "Die 5% Marktanteil erreichst du nicht, wenn du auf freie Systeme pochst, schlichtweg weil's selbst den 5% Markt absolut Banane ist, ob's frei ist oder nicht. " Im Server Umfeld haben sich Freie Betriebsysteme durchgesetzt, wieso sollte das beim Desktop anders sein?! Bei dem Thema Treiberschnittstelle drehen wir uns im Kreis, die Anforderung ist halt "freie Treiber" ob einem das Schmecktg oder nicht muss jeder für sich ausloten. Eine Geräteschnittstelle die Blobs läd ist halt einfach nicht gewollt. Die Gründe sind bekannt.
 
@ThreeM: Die Anforderung ist "funktionierende Treiber". Den Rest ziehst du dir aus der Nase. An sich kann mir wurscht sein, ob der Treiber quelloffen ist, oder nicht. Ich habe nur keinen Bock auf kompilieren. Daher mein Statement, Canonical sollen mal Jockey dahingehend ausbauen. Oder wenn der Hersteller schon quelloffene Treiber anbietet, warum sind die im Kernel nicht drin?
 
@Kirill: Nein eben nicht. Die Zielsetzung ist eine freie Alternative. So wurde das Projekt von Torvalds ins leben gerufen. Das ist die Zielsetzung. Blobs stehen dieser Zielsetzung entgegen, deshalb fließen nur offene Treiber in den Kernel. Wenn ein Treiber Quelloffen ist, landet dieser nach einer Testphase im Kernel, oder ist dir ein quelloffener Treiber bekannt der nicht in den Kernel eingeflossen ist? Der einzige Grund wieso ein Treiber nicht aufgenommen wird, ist mangelnde Qualität oder stillstand bei der Entwicklung, sprich wenn das Projekt tot ist. Die Hersteller können doch einfach Quelloffene Treiber als binärpaket anbieten, da sprich doch garnix gegen. Nur müssen dies die Hersteller tun nicht die Kernel Hacker dann klappts auch mit Jockey. Eine API im Kernel für externe Treiber öffnet halt Blobs die Tore und das ist aus sicht der Zielsetzung nicht erwünscht. Auch wenn das für den Anwender komplizierter wird. Aber hey, man hat dann ja halt Windows als alternative zu Linux :)
 
@ThreeM: Du checkst nicht, worüber ich rede. Dass gerade die Kernelentwickler stellenweise mehr auf Idealismus, als auf Pragmatismus setzen, weiss ich. Nur gewinnt man so auf dem breiten Markt eben keinen Blumentopf.
 
@Kirill: Doch ich Check das schon. Nur du must verstehen das Linux nunmal so ist wie es ist. Meinetwegen nenn es Idealismus. Die IT Welt muss sich auf Linux zubewegen. Henne-Ei Problem (Treiber) ist nicht die Schuld von Linux, sondern der HErsteller die keine Treiber nach dem Standards von Linux anbieten wollen. Das ist auch ihr gutes Recht. Linux bietet das Grundgerüst eines freien offenen Betriebssystem. Die Distributoren haben die möglichkeit weitreichende Anpassungen durchzuführen. Die Treibergeschichte ist allerdings Komplizierter da die GPL unter dem der Kernel nunmal lizenziert ist, Blobs verbietet. So einfach ist das. Es ist eine Frage der Zielsetzung. Und die kann halt schonmal mit den Zielsetzungen von Distributoren kollidieren. Ubuntu strebt den Massenmarkt an (wobei bei 5% noch nciht vom Massenmarkt gesprochen werden kann) Linux die freie Alternative. Klar wird dadurch vieles Komplizierter, aber wieso seine Ideale verraten?
 
@ThreeM: Apropos Distributoren. Von einem Herrn von Red Hat gibt es eine nette Ausführung, die beschreibt, was Linux auf dem Desktop falsch macht. Lesen, verstehen. So schwer kann's net sein und einem Red Hatter kannst du sicherlich lieber glauben, als einem böhsen Windowstroll, der auf Quelltexte pfeifft.
https://plus.google.com/u/0/109922199462633401279/posts/VSdDJnscewS#109922199462633401279/posts/HgdeFDfRzNe
 
@Kirill: Können wir bitte beim Thema Treiber bleiben? Ich teile übrigens die Ansicht des Red Hat Typen nicht. Aber das steht auf einen anderen Blatt hat ja nix mit dem Kernel zu tun die Geschichte. Du kannst als User auch gern auf Quellcodes sccheißen, bitte deine entscheidung und gutes REcht. Das kritisiere ich auch nicht. Du kannst gern geschlossene Systeme verwenden wenn diese deinen Ansprüchen eher gerecht werden. Deshalb gibt es ja verschiedene Systeme. Ich dagegen mag den Gedanken der freien Software, deshalb nutze ich Linux auf fast allen Systemen. Linux ist Prinzip, Idealismus und Freiheit. Das war und ist immer das Ziel von Linux gewesen. Eine Treiber API für Bloats und Blobs steht diesem Gedanken im Wege.
 
@ThreeM: Wenn frei, dann richtig. Dritthersteller rausekeln hat mit Freiheit nix zu tun. Abgesehen davon ist die Einstellung, die du her predigst, nunmal nicht markttauglich. Und in der News geht es genau um den Desktopmarkt, den man mit deiner Idealisteneinstellung nicht erreicht. Wenn du also von mir verlangst, beim Thema zu bleiben, tu es selber.
 
@Kirill: "Abgesehen davon ist die Einstellung, die du her predigst, nunmal nicht markttauglich" Was auch relativ egal ist, im Serverbereich ist es jedenfalls sehr Markttauglich, Android schlägt sich ebenfalls gut, aber ok, es geht ja um die Desktops. Die Zielsetzung von Cannoncial unterscheidet sich nunmal von denen der Kernelentwickler. Wo werden denn Dritthersteller rausgeekelt? Weil sie keine Blobs in den Kernel bekommen? Weil Module Quelloffen sein müssen? Wenn das rausekeln ist, haben diese Hersteller die GPL nicht begriffen und sollten es gleich lassen. Vermissen werde ich sie nicht, da es genügen Hardwwarealternativen mit freien Treibern gibt oder die cimmunity für gute und beliebte Hardware die Treiber selbst schreiben. Beispiel der ATI Treiber. Der Quelloffene macht wesentlich weniger Probleme als das was AMD da anbietet. Natürlich auch mit einschrenkungen. OpenSource ist ein Konzept, ein sehr idealistisches zugegeben. Aber das ist dem Linuxuser egal, err freut sich über ein gutes OS mit nützlichen Tools.
 
@ThreeM: Und jetzt liest du mal nochmal den Newsbeitrag durch und erklärst mir mal, wo es um 5 angepeilte % auf dem Servermarkt geht. Bis du es findest, sei still mit Servern.
 
@Kirill: Ich habe in meiner Ausführung bereits meinen Kommentar zum Serversystemen relativiert. Auch lass ich mir von DIR bestimmt nicht den Mund verbieten oder mich in meiner Argumentation beschränken. Das tu ich bei dir auch nicht. Nochmal, die Zeilsetzung von Cannonical ist eine andre als die des Kernels. Cannonical versucht halt ein Gesammtpaket zu schnürren ohne den User zu sehr mit den Details zu belästigen. Das ist ja auch ok, dennoch verwendet Cannonical den Linuxkernel, also müssen Sie sich an die GPL halten. Die GPL dient dazu die Zielsetzung von Linux nicht aus den Augen zu verlieren, auch wenn das bedeutet das Firmen die den Kernel nutzen mit Details belästigt werden. Was ist daran so falsch? Linux muss keine Markktdurchdringung erreichen, das ist nicht die Absicht. Linux muss auch nicht in Konkurenz zu Windows oder Mac treten, da aufgrund der Ideologie und Zielsetzung komplett eine andere Richtung gegangen wird. Entweder man kann das mit sich selbst vereinbahren oder bleibt halt bei Windows. Ich will keine unfreien Treiber im Kernel die event. dafür sorgen das Kernelpanics nicht mehr eindeutig einem Fehler zuzuordnen sind, oder plötzlich der Support für ältere Modelle (ATI/Nvidia) plötzlich eingestellt wird. Das habe ich bei Windows mit Bluescreens und schlechten Treibern schon zu genüge. Das war ja auch der Grund wieso MS seine Treibersignierung/Zertifizierung eingeführt hat. Das ist abe runter Linux so nicht möglich bzw. nicht erwünscht.
 
@ThreeM: Und jetzt musst du nur noch kapieren, dass ich die ganze Zeit von der Zielsetzung rede, der es Canonical dem Beitrag hier nach geht. Und das ist nicht ein idealistentaugliches System, sondern ein massentaugliches System. Dabei ist Linux nicht per se massenuntauglich, sondern wird von Idealisten erst dazu gemacht. Deine Ideale kannst du dir eignetlich sonst wohin stecken, denn darum geht es hier nicht.
 
@Kirill: Oh Kirill wird wieder Ausfällig welch Überraschung, hätte ich nie mit gerechnet. Ubuntu nutzt nunmal als Kernel ein System welches es verbietet Blobs zu integrieren und die Zielsetzung hat frei zu sein. Das habe ich aber auch schon des öfteren angebracht. Cannonical nur versuchen dies mit anderen alleinstellungsmerkmalen zu versuchen, mit guten Support, guter Dikumentatuion und so weiter. Ändern an der Situation können sie NIX da Kernel != Ubuntu ist, Cannonical kann keinen einfluss drauf nehmen. So einach ist es. Dennoch ist es trotz nicht vorhanderer TreiberAPI gelungen immer mehr Marktanteile zu erobern. Also wo ist dein Problem? Wenn du keine lust hast auf Compilieren, bleib bei Windows. Is doch alles gut.
 
@ThreeM: Das System an sich verbietet Blobs nicht, zumindest nicht prinzipbedingt. Also nicht technisch-prinzipbedingt. Idealismus-prinzipbedingt schon, aber man könnte, wenn man wollte, es dahingehend ausbauen. Dabei gibt es immer noch andere Möglichkeiten, das Problem zu lösen, eine habe ich in dem Eingangspost genannt. Ausfälligkeiten sind übrigens deinerseit schon längst da. Du sagst es zwar nicht grob, aber was du sagst, ist überaus grob.
 
@Kirill: Ok ich werde meine Kommentare noch mehr in Watte packen damit dein Zartes Gemüt sich nicht tangiert fühlt ;) Ne mal Spass beiseite. Der Kernel verbietet Blobs übrigens Prinzipbedingt UND technisch. Wird ein Closed Source Modul erkannt, wirds als tainted markiert und nicht geladen. Klar ist das eine technische Massnahme die aus dem Ideal/Prinzip gebohren wurde, aber so ist Linux nunmal. Es will frei sein. Cannonical ist ja schon öfter in die Kritik der Kernelentwickler geraten weil sie versuchen dieses Prinzip immer weiter aufzuhebeln. Das können sie im Rahmen der GPL ja auch tun. Aber bei Treibern hört dies halt auf. Hier muss man hallt selbt abwägen ob man Hardware blind Kauft oder halt guckt ob es entsprechende Treiber gibt. Ich hatte bis jetz teigentlich nie wirklich große Treiberprobleme oder Geräte die nicht funktionieren. Aber gut , ich achte auch darauf was ich kaufe. du kannst keine andere Lösung verwenden. Jockey ist im Prinzip ne Paketverwaltung für Treiber, aber diese müssen halt auch erstmal Binär vorliegen. Alternative wäre halt ein Wrapper wie es ATI und NVIDIA machen. Closed Source bestandteile auslagern und durch eine OpenSource schicht in den Kernel prügeln. Ein weiteres Problem ist Support. RedHat z.B. gibt keinen Support für Systeme die mit einem tainted Kernel gefahren werden. Ganz einfach deshalb weil der Sourcecode nicht zu verfügung steht und so nicht geprüft erden kann was man gegen Problem X tun kann. Linux selbst müsste anfangen Hardware zu verifizieren, dies kostet Geld welches nicht vorhanden ist.
 
@ThreeM: Nope. Technisch spräche nichts dagegen, eine ABI einzubauen. Es gibt keinerlei nicht-idealistischen Grund, warum ein quelloffenes System vernagelt sein muss. Du hast es selber gesagt, die technischen Maßnahmen erwachsen erst aus dem Idealismus und sind eben nicht prinzipbedingt. Und es spricht immer noch nichts dagegen, Jockey die Fähigkeit zum Installieren von Quellcodetreibern einzupflegen.
 
@Kirill: "Jockey die Fähigkeit zum Installieren von Quellcodetreibern einzupflegen." Stimmt, diese müssen aber vom Hersteller geliefert werden. "Nope. Technisch spräche nichts dagegen, eine ABI einzubauen." Doch, eben Kernelpflege. Crashed der Treiber und beeinträchtigt so die Stabilität des Systems haben die Kernelentwickler keine Möglichkeit die Ursache zu ergründen oder einen Workaround/Fix zu erstellen. Das einzige was bleibt ist, den Treiber aus dem Kernel zu schmeißen oder halt das Modul zu blacklisten. Ebenfalls zu ungunsten des Users weil er dann seine Geräte plötzlich nciht mehr ansprechen kann. Linux ist nunmal idealistisch, daraus wurde es gebohren und genau das ist eben auch die Zielsetzung. Das System ist auch nciht Vernagelt, sondern offen. Man verhindert aber mit dieser herrangehensweise das nachträgliche Zunageln durch ClosedSource Treiber. Diese Treiben dich zur abhängigkeit gegenüber des Herstellers. Genau das will Linux nicht. Axo nebenbei, können die Hersteller sehr wohl eine eigene API für Treiber in den Kernel einpflegen. Ati und Nvidia haben das ja vorgemacht. Schön finde ich es nicht, aber zur Not frist der Teufel Fliegen.
 
@ThreeM: Du versteifst dich immer noch darauf, dass Linux ein vernageltes System sein muss, merkt man ziemlich am Anfang. Warum genau sind die Kernelentwickler dafür verantwortlich, einen abstürzenden Nvidia-Treiber zu reparieren?
 
@Kirill: Kann ich dir sagen. Wenn ich z.B. eine Linuxdistribution inkl. Support einkaufe habe muss der Distributor dafür sorgen das der Kernel auch läuft. Wenn nun der Kernel mit einem Closed Source Treiber ausgeliefert wird, muss eben auch dieser Treiber supported und gewartet werden. Das wird aber durch den Closed Treiber erschwert bzw. unmöglich gemacht. Andere Bespiele wieso es bei Linux eine schlechte Idee ist Blobs einzupflegen habe ich bereits genannt. Wenn dir das nicht schmeckt, isses halt nicht dein OS. Bei Windows isses doch genau das selbe, haste ein Bluescreen wird das OS verteufel obwohl in den meisten Fällen ein blöder Treiber dran schuld ist. Aber so wird erstmal ein Call aufgegeben, MS beschäftigt sich mit der Fehlersuche um dann nach Wochen verlaufen zu lassen es ist ein Treiberproblem.
 
@ThreeM: Was du da redest, hat Bestand am Servermarkt. Am Desktop dagegen sieht es anders aus. Dort zählt nicht das alles-aus-einer-Hand-Vernagelungsprinzip, sondern man will ein offenes System. Man will nicht, dass alles mit dem Kernel ausgeliefert wird. Es reicht vollkommen aus, wenn der Kernel das Einbinden von Fremdtreibern erlaubt und dann leistet halt der Treiberhersteller den Support. Und falls es dir noch nicht aufgefallen ist, wir reden nicht vom Servermarkt.
 
@Kirill: RedHAt bietet exquisite Desktop Umgebungen an, ich wollte nicht nochmal auf den Servermarkt zu sprechen kommen. Hätte ich deutlicher ausführen können. Ich kann deine Argumentation nachvollziehen. Du willst die Freiheit selbst entscheiden zu können ob Blob oder nicht. Ok, kann ich nachempfinden und wäre auch ok. Nur leider bedeutet Freiheit bei Linux halt offene Treiber und nicht "Wahlfreiheit" in deinem Sinne. Klar würde dies Linux einen mächtigen Schub geben, aber eben auch die Hersteller dazu verleiten nur noch ClosedSource Treiber anzubieten. Um nicht in diese Stolperfalle zu laufen werden blobs halt generell nicht gestattet.
 
@ThreeM: Machen wir es doch mal so. Die Diskussion artet langsam ziemlich aus, unter anderem wegen unterschiedlicher Voraussetzungen, die nicht weiter begründet werden (du: quelloffen, ich: funktionierend). Nicht, dass ich da keinen Spaß dran hätte, aber manchen mag's stören. Daher schlage ich vor, die Sache per eMail weiterzuführen.
 
Ich nutze seit 7 Jahren Linux und Windows nur noch auf der Arbeit. Zu Beginn gab es noch Ecken und Kanten, die es Umsteigern nicht unbedingt einfach machten. Heute behaupte ich, dass jeder, der in der Lage ist, ein Windows-System aufzusetzen, auch in der Lage ist, Ubuntu zu installieren. In der Regel geht dies sogar schneller und einfacher. Die Entwicklung ist schnell und geht definitiv in die richtige Richtung. Ich denke, dass 5 % erreichbar sind.
 
@noneofthem: Linux kam bei mir als Zweitsystem mit dem ersten 64 Bit Athlon. Da ich sowieso nur wenig spielte und Windows kein 64 Bit konnte war das damals noch eine echte Herausforderung. Lesen der Handbücher war bei Problemen angesagt, den Hilfe aus Foren zu 64 Bit gab es nur wenig. Es war nicht immer einfach, aber es machte mehr Spaß als stupide vor einem Windowssystem zu hocken. Im Gegensatz zu früher installiert sich ein Linuxsystem wie Ubuntu bis auf die Eingabe des Benutzers und dem Password von alleine. Meine größte Sorge ist, bleibt Linux so sicher wenn es Mainstream tauglich ist oder werden die Passwort Abfragen gegen Schieberegler getauscht die man abschalten kann
 
@nowin: Kann dir da nur voll zustimmen.
 
@nowin: Du musst ja nicht die "Mainstream" Distrubtion nutzen. ;)
 
@root_tux_linux: Forenbeitrag des Jahres: http://is.gd/6MJrJX Ich finde compilern ja auch viel spannender. :-)
 
Naja, wenn Steam wirklich für Linux kommt, dann denke ich ist dieses Ziel gar nicht so weit hergeholt. Prinzipiell ist gerade Ubuntu weitaus Einsteiger- bzw. DAU-freundlicher als Windows oder eine andere Linux-Distri. Das Problem ist lediglich die fehlende Unterstützung vieler Hardware-Hersteller und wenn sie Linux unterstützen, dann auch des öfteren nur halbherzig. Außerdem fehlt es noch ein professioneller (kommerzieller) Software. Aber wenn sich jetzt ein Spielehersteller wie Valve Linux zuwendet, dann ist die Hoffnung (meinerseits) schon groß und auch durchaus realistisch, dass sich weitere Spielehersteller dazugesellen. Daraus folgt dann auch eine größere Aufmerksamkeit der Hardware-Hersteller und anderer Softwarehersteller. **** Letztlich will ich nur sagen, dass der von Canonical erwartete prozentualer Anteil am PC-Markt maßgeblich auch von Valve und deren Umsetzung von Steam abhängen wird. Wenn es Canonical schafft die großen kommerziellen Spielehersteller für Ubuntu bzw. Linux zu "begeistern", dann sehe ich eine rosige und großartige Zukunft für Ubuntu und Canonical. Wenn nicht, dann wird alles so bleiben wie es ist und Mark Shuttleworth wird jedes neue Jahr wieder zum Jahr des Linux-Durchbruches "ernennen".
 
BTW Beim Ubuntu Developer Submit war EA ebenfalls anwesend. Die waren da bestimmt nicht nur zum Kaffeeklatsch.
 
@ThreeM: http://goo.gl/KTJzm
 
Linux ist super, nutze es seit Jahren und mittlerweile kenne ich eine menge Leute die ebenfalls neben Windows auch Linux nutzen. Teilweise ist das schon selbstverständlich.
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