Das papierlose Büro bleibt weiterhin eine Illusion

Der Traum vom papierlosen Büro rückt auch durch die verbesserten Möglichkeiten der digitalen Zusammenarbeit in der Cloud nicht näher an die Realität. Im Gegenteil: Die Nachfrage nach Druckern und Multifunktionsgeräten zieht derzeit wieder deutlich ... mehr... Hp, Hewlett-Packard, Drucker Bildquelle: Apple Hp, Hewlett-Packard, Drucker Hp, Hewlett-Packard, Drucker Apple

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Privat drucke ich kaum noch. Deshalb habe ich mir auch einen günstigen Farb-Laserdrucker zugelegt, da Tinte laufen eintrocknet. Aber wenn ich sehe, was in unseren Büros so an Papier bedruckt wird... Da verschwinden ganze Regenwälder im Monat.
 
@Kobold-HH:
Ich hab hier auch Kollegen auf der Arbeit die wirklich jede Mail ausdrucken...da könnte man kastenweise Bier trinken und würde nichts damit retten... Hier sieht's aus... :D
 
@b0a1337: Habt ihr intern kein Papier das aus Altpapier hergestellt wurde?
 
@Knerd:
nicht das ich wüsste, aber bei unserer Firma sollten wir sowas eigentlich haben...
 
@b0a1337: Das gibt es ja auch seit geraumer Zeit bereits in "echtem" weiß daher verstehe ich nicht wieso das nicht nach Möglichkeit immer genutzt wird...
 
@Knerd:
Ah okay, gut, das wusste ich jetzt nicht, dass es das auch in "richtigem" weiss gibt. Dachte das ist immer noch so gräulich.
Müsste ich echt mal nachschauen grad - kann aber nicht weg, sonst verpasse ich hier doch was!!! ;)
Dann werden wir aber höchst wahrscheinlich solch ein Papier nutzen.
 
@b0a1337: Bei welchem Artikel? ^^
 
@Knerd:
Na bei diesem und insbesondere bei den iArtikeln ;))))
 
@b0a1337: Stimmt, der mit dem Akku, da sind wieder Experten bei :D
 
@Knerd: korrekt ;D - ist halt immer wieder herrlich wie die Leute bei sowas ausrasten - besonders momentan (SGS3 potthässlich, iPad 2 CPU geupdated und Apple nicht Schuld an "explodierenden" iPhones) Dat ist zuviel für die Androiden, da drehen die voll am Rad :-D
 
@b0a1337: Ich bin WP-Nutzer ;)
 
@Knerd:
War ich auch ne zeitlang - gute Handys, nun gut aber das gehört hier jetzt nicht hin ;)
 
@b0a1337: Stimmt ^^ Wobei man sich hier darüber ganz gut unterhalten kann ohne mit Minussen bombadiert zu werden oder als Idiot bezeichnet zu werden.
 
@Knerd:
Na wenn da nichts wahres dran ist :-D, da geb ich dir mal zu 110% Recht :-D.
 
@Knerd: Doch, bei uns hat das "normale" Büropapier einen zarten "Bahnhofsklopapiergrau"-Ton. Zumindest wird kein neues gebleichtet Papier verwendet.
 
@b0a1337: "Ich hab hier auch Kollegen auf der Arbeit die wirklich jede Mail ausdrucken" ... Ist hier genauso. Im Prinzip könnte ich im Mailserver eine Regel definieren die jede Mail die über den Transport Agent geht direkt in Kopie an den Drucker geschickt wird. Würde den Mitarbeitern Zeist sparen weil sie nicht mehr selbst auf "Drucken" drücken müssen und das Druckvolumen würde sich auch nicht vergrößern ^^
 
@Kobold-HH: hab ich genauso gemacht. farblaser kosten ja nix mehr. mich nervten die ständigen reinigungsphasen von tintenstrahlern unglaublich.
 
@Kobold-HH: also ich habe mir nach wie vor einen Tintenstrahler gekauft, da die Multifunktionsgeräte (Tinte) günstiger sind als die Multifunktionsgeräte (Laser) bei reinem Drucken würde ich aber definitiv Recht geben!
 
auch bei uns wird viel gedruckt, oft auf total sinnlose art obwohl wir auf elektronische archivierung setzen. da wird ne email erst ausgedruckt, und dann zwecks archivierung als anhang wieder eingescannt, und das nur, weil es auf dem wege einfacher ist, als sich mit entsprechender software zu bemühen.
 
@Lindheimer: also ausdrucken und dann einscannen ist nun wirklich sinnfrei, da gibt es wirklich viele gute PDF-Druckerlösungen, auch kostenfreie für Firmen (PDF24 z.B.)
 
@tapo: zumal beim wieder einscannen man die Möglichkeit der Textsuche verliert!
 
@Christo_1989: das hat man bei den ganzen PDF-Druckern aber auch verloren, wenn es nicht gerade die teure Acrobat Software ist ;)
 
@tapo: stimmt ...
 
@tapo: pdf drucker erzeugen aus einem textdokument ein pdf mit echtem text. wo ist hier bitte adobe acrobat im vorteil ... versteh deine aussage nicht.
 
@tapo: Nein, das ist absolut falsch. PDFCreator, OpenSource und auch für Unternehmen einsetzbar, erzeugt tatsächlich ein durchsuchbares PDF-Dokument. D.h., es wird NICHT einfach eine Bitmap-Grafik erstellt und ins Dokument integriert.
 
@M!REINHARD: na klar, alles andere wäre ja auch ein WITZ.
 
Tja, das Papierlose Büro wird auch noch sehr lange eine Illusion bleiben. Es ist einfach in vielerlei Bereichen und Aufgabengebiete vollkommener Unsinn, sich seine Dokumente auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen. Es ist häufig einfach viel praktischer sich die Dokumente auszudrucken und sie dann zu lesen/markieren/kommentieren und so weiter ..... Ich sehe es auch bei mir aktuell und meiner Bachelorarbeit. Am Anfang habe ich mir auch gesagt, dass ich nur im "Notfall" mir gewisse Dokumente ausdrucken werde, aber das musste ich sehr schnell revidieren. Zum Beispiel bei der Recherche im Internet und bei PDF-Dokumenten: Es ist einfach ungemein unpraktisch wenn z.B. ein 10 seitiges Dokument hat, welches man sich durchlesen muss und darin auch noch Markierungen und Kommentare setzen muss. Am Rechner empfinde ich das als Qual (für meine Augen, egal bei was für einer Auflösung und Kontrastschärfe), aber wenn ich es mir ausdrucke und dann anfange zu lese ist es gar nicht so "anstrengend". Währenddessen schalte ich dann auch den Bildschirm aus.
 
@seaman: +1 Aber leider ist es auch oft so, dass (so sehe ich das täglich im Büro) eingegangene Emails erst ausgedruckt werden, dann gelesen und anschließend im Müll landen nur um des Lesens willen und sowas finde ich einfach nicht mehr zeitgemäß und kleingeistig.
 
@tapo: Sowas ist schlichtweg dumm.
 
@tapo: Ja, das ist wirklich ein Problem. Das mache ich nicht und das habe ich auch bei mir hier in der Firma (wo ich meine Bachelorarbeit schreibe) noch nicht gesehen. Aber es mag schon sein, dass meine Firma da schon relativ weit Fortgeschritten ist und nicht jeden Müll ausgedruckt wird. Aber größere Dokumente bzw. Dokumente die aus rechtlichen Gründen archiviert werden müssen, werden trotzdem einerseits ausgedruckt und in einem (Projekt-)Ordner abgeheftet und zusätzlich noch auf dem Server gesichert. Hier könnte man sicherlich auch noch Papier sparen, aber soweit fortgeschritten ist dann meine Firma doch noch nicht. ;-)
 
@seaman: solch zu archivierende Daten/Schriften haben wir selbstverständlich auch, es kommt nur halt immer wieder vor, dass ein 300Seiten-Skript ausgedruckt, dann später auf den ersten oder letzten 10 Seiten was geändert und dann wieder komplett gedruckt wird...usw. // naja, solange das alles meine Vorgesetzten sind und ich die monatliche Papierrechnung nicht zahlen muss halte ich dazu auch schön meinen Mund ;)
 
@semen: Mit einem E-Book-Reader kompensiert sich das Problem wieder, nur muss man so Teil dann erst wieder haben.
 
@seaman: Bei mir ist es genau anders. Ich studiere jetzt im vierten Semester und habe fast nichts ausgedruckt. Mein komplettes Studium habe ich bis jetzt auf eine SD Karte und ein Backup auf der Festplatte. Ich mag es auch nicht wenn mir ein Dozent irgendwas ausdruckt und im Seminar verteilt. Ist doch viel leichter das an alle per Mail zuversenden.
 
@W!npast: Am Anfang meines Studiums (ersten beiden Semester) habe ich es genauso gehandhabt, aber letztlich musste ich feststellen, dass es für mich viel angenehmer und lerntechnisch effektiver ist, wenn ich mir z.B. auch die Skripte meiner Profs immer ausdrucke und sie in den Vorlesungen immer vor mir zu liegen habe um mir darauf Kommentare bzw. sonstige Notizen machen zu können, als ständig ein Notebook vor der Nase zu haben oder nur auf die Präsentation vom Beamer zu starren und mir auf einem leeren Blatt Papier Notizen zu machen, wo ich mir dann später wieder (mehr oder weniger mühsam) die entsprechenden Stellen im Skript heraus suchen musste. Und so haben das viele meine Mitstudenten ebenfalls gehandhabt. **** Ich denke, bevor wir von einem papierlosen Büro reden können, werden noch einige Generationen vergehen. Unsere heutige Gesellschaft ist einfach noch nicht "weit genug" (technisch wie auch mental) um vom Papier endgültig Abstand zu nehmen. Ich denke, dass vielleicht meine Enkel oder Urenkel an diesem Punkt ankommen könnten und das Papier aus dem Büro verbannen könnten. #### Aber dazu möchte ich auch sagen, dass ein Büro etwas anderes ist, als zu Hause! Zu Hause habe ich (abgesehen von Dokumenten für mein Studium) auch schon seit Ewigkeiten nichts mehr gedruckt. Wenn ich mit meinem Studium fertig bin, dann wird mein Drucker wohl einstauben! Oder ich spende ihn an ein Büro!? ;-)
 
@seaman: "Ich denke, dass vielleicht meine Enkel oder Urenkel an diesem Punkt ankommen könnten und das Papier aus dem Büro verbannen könnten." - Ja, das ist richtig, denn bis dahin wird der Regenwald den wir (noch) kennen, längst abgeholzt sein. Die zukünftigen Generationen werden sich nicht nur Gedanken über ein Leben auf der Erde ohne Öl, sondern auch eines ohne Papier machen müssen. Aber vielleicht ist das dann alles nur noch Nebensache, evtl. haben sich die Menschen vorher schon ihr Grab damit geschaufelt, das das Chlorwasser, mit dem das Papier gebleicht wird, in die Flüsse geleitet wird. Wenn Menschen von Nachhaltigkeit reden, meinen sie auf jeden Fall nur eines: Nachhaltig die Natur so bekämpfen, daß nichts mehr von ihr übrigbleibt.
 
Papier? Gibt es bei mir eigentlich nur noch im Postkasten und von da fliegts auch schnell in den Müll.
 
Wenn der WILLE da wäre, könnte man vieles Papierlos gestalten. Angefangen bei den Rechnungen (Mobile etc.), bis hin zu Ausdrucks von eMAIL.

Ich für mein teil hoffe, kann die Smartphone/Tablet Generation etwas daran ändern kann. Ich für meinen Teil versuche soweit es geht, auf Papier zu verzichten. Es tut mir weh, sobald ich was Drucken muss, was man verhindern kann.
 
@JuanPabloIssa: Das Problem ist das du Post erst seit kurzem, dank De-Mail, rechtssicher verschicken kannst und es nur einen Anbieter von dreien gibt der akkreditiert ist.
 
@Knerd: Es ist einfach in vielen Fällen einfach die Bequemlichkeit. Ausdrucken ist einfacher !!!
 
@JuanPabloIssa: Nein, eine Email hat genau 0% Beweislast. Daher werden noch sehr viele Einschreiben etc. versendet.
 
Wir sind es am ändern. Dank IPAD und eigene Cloud können nun die Daten bequem von überall abgerufen werden. So wird weniger gedruckt. Zuhause habe ich sowiso schon alles umgestellt. Paperport ist ein super Programm für die Digitale Archivierung. Jeder Brief der ankommt, wird eingescannt. Ich selbst schreibe den Firmen nur noch per Email. Wüsste nicht wann ich das letzte mal ein Brief versendet habe. Ich denke wir sind tortz dieser Meldung schon näher an der Digitalisierung als hier geschrieben wird.
 
@wwj: Problem ist wie in o5.re1 geschrieben der rechtssichere Versand von Daten. Das wird sich aber mit De-Mail ändern :)
 
@Knerd: Betweifel ich. Denn die Masse wird nicht bereits sein Geld nur des Rechts wegen zu bezahlen. Da wird man sich was besseres einfallen lassen müssen.
 
@eilteult: Du weißt wie viel ein Einschreiben per De-Mail kostet und wie viel es per Post kostet? Für Firmen ist das sehr interessant.
 
@Knerd: Naja, wir werden sehen. Ich sehe da allerdings eher trauer.
 
@eilteult: Ich darf darüber keine Auskunft geben sonst verlieren wir unsere Akkreditierung aber ich kann dir sagen das De-Mail kein Konkurrent für die Email ist sondern für den Papierbrief. Und im Vergleich dazu bist du günstiger.
 
@Knerd: Warum sollte ich für eine normale E-mail bezahlen wollen? Dann auch noch der gleiche Preis wie der Papierbrief. Das ist nicht attraktiv. Das wird keine Sache langer dauer sein.
 
@eilteult: Das ist keine normale Email, sondern ein Brief via Internet. Der Punkt ist, das eine De-Mail rechtssicher ist. Das ist eine Email nicht.
 
@Knerd: Das wird sich nicht durchsetzen.
 
@eilteult: Das typische De-Mail gebashe...
 
@Knerd: Eine Überzeugung ist kein "gebashe" (ist das ein assi deutsch). Ich könnte dein scheinheiliges "das ist toll" auch als "gebashe" bezeichnen.
 
@eilteult: Ich sage nicht das De-Mail die Eierlegendewollmilchsau ist, aber es ist Tatsache das De-Mail günstiger und für Firmen wirtschaftlicher ist als Papierpost. Ergo wird sie sich zu mindest im Geschäftsbereich durchsetzten.
 
@Knerd: Du sprichst wie ein Post Vertreter, der verzweifelt versucht ein gescheitertes Produkt zu bewerben.
 
@eilteult: Wieso? Nochmal, eine De-Mail hat den gleichen Stellenwert wie ein Brief, nur ist sie günstiger als ein Papierbrief.
 
@Knerd: Wo ist die denn günstiger? Sie kostet 55 Cent wie ein normaler Briefversand.
 
@eilteult: Nö, guck mal hier: https://www.fp-demail.de/?mid=costs
 
@Knerd: Fass das jetzt bitte nicht als Ausrede auf, aber die Seite lässt sich bei mir nicht öffnen. :(
 
@eilteult: Dann geh mal nur auf https://fp-demail.de und auf den Menüpunkt Preise. Der ePostbrief hat übrigens nichts mit De-Mail zu tun und ist nicht rechtssicher.
 
@Knerd: Bei mir scheint es da gerade eine Bildungslücke zu geben muss ich zugestehen. Ich dachte die DE-Mail geht nur von der Post aus und sie hat das Monopol.
 
@eilteult: Nein, De-Mail kommt vom BSI. Es gibt insgesammt drei Anbieter von De-Mail, die Mentana Claimsoft GmbH(die Seite die ich dir gepostet habe), die Telekom und United Internet. Bisher sind nur die Mentana Claimsoft GmbH und die Telekom akkreditiert. Allerdings hat nur Mentana bisher ein Portal. Zu mindest nach meinem Kenntnisstand.
 
@Knerd: Ich habe da auch gerade nachgelesen, bei wikipedia. (da war der minusbutton wieder zu nahe am Antwortbutton, sorry ^^)
 
@eilteult: Schon ok, wenigstens weiß ich woher es kommt ^^ Bist du auf fp-demail.de gekommen?
 
@Knerd: Ja, mit dem https hats geklappt. Daher die Einsicht meiner Bildungslücke ^^
 
@eilteult: Schön das ich für Klarheit sorgen konnte, da viele De-Mail mit eMail verwechseln. Ist auch für meine Firma gut :)
 
@Knerd: Wenn man von der DE-Mail hört und ließt, tut man das meist in Verbindung der Deutschen Post. Daher wohl die Missbildung. Ich persönlich brauche es nun nicht, darum kann ja da weiter auch wenig mitreden. Mein Preisargument ist nun hinfällig (Wenn ich es nach wie vor nicht als Schnäppchen bezeichnen möchte - 33 cent für ne Mail). Ich bin kein Bürokrat in dem Sinne. Ich hab zwar ein Büro, Postenein- und Ausgänge erledigen aber andere für mich ^^
 
@eilteult: Wie gesagt, es ist keine Mail sondern ein Brief ;)
 
@Knerd: Technisch ist es ne Mail, oder nicht? Es wird nichts gedrückt, der eine sendet, der andere empfängt, mehr oder weniger in Echtzeit.
 
@eilteult: Nein, bei De-Mail passiert bedeutend mehr, kannst du dir alles in den TRs durchlesen. Die Nachrichten werden digital signiert und noch vieles mehr. Wenn du langeweile hast google mal nach De-Mail Technische Richtlinien.
 
@Knerd: Werds bei gelegenheit tun. Danke für die angeregte Diskussion ;)
 
@eilteult: Die TRs sind recht komisch geschrieben, nicht wundern.
 
Da ich privat Knüpfe und Statistiken für Footballspiele schreibe komme ich ohne gedrucktes nicht aus. Aber sonst drucke ich auch nur in der Firma.
 
Also bei mir ist es Realität: da bei meinem Notebook die Festplatte Anfang April den Geist aufgegeben hatte und bei meinem Drucker die Tinte alle war, nahm ich mir diesen Zwischenfall zum Anlass, das Tablet mit all den verschiedenen Cloud-Diensten auf die harte Tour zu testen. Und ja, ich schreibe immer noch mit einem Tablet und bisher musste ich kein einziges mal einen Print-Dienst in Anspruch nehmen, weder bei Rechnungen (e-Rechnungen), noch bei Arbeits-Dokumenten. Zeitschriften sind elektronisch abonniert, wie auch die alltägliche Zeitung. Ein Office, oder gar ein HTML/c++ Editor, alles kein Problem. Notizanwendungen mit PDF Export gibt es auch zuhauf, also ich bin mit meinem CrashTest zufrieden ;)
 
*Multifunktionsgeräte* haben in der Regel einen Scanner integriert. Jeder der ein DMS System hat, braucht auch einen vernünftigen Scanner. Vielleicht zeigt es genau in die andere Richtung und die Leute kaufen sich einfach nur neue Scanner zum einscannen oder weil Sie sich ein DMS-System gekauft haben.
 
@lox33: was ist DMS?
 
@krusty: Dokumentenmanagementsystem. ;-)
 
@prostmahlzeit: mein dms - ist meine mailbox ;)
 
Daran wird sich in absehbarer Zukunft glaube ich auch nichts ändern. Ich arbeite z.B. im Versandbüro einer mittelgroßen Logistik-Firma und wir jagen pro Schicht locker 1000 Blatt für Fracht- und Versandpapiere durch die beiden Drucker. Technisch wäre es sicherlich möglich alles papierlos zu machen, aber die Infrastruktur einzurichten scheitert schon an den Kosten, zumal dann auch alle Glieder der Versandkette, insbesondere die Spediteure und alle Zollstellen technisch auf einem Level sein müssten.
 
Wird denke ich mir tatsächlich nur eine Illusion bleiben, man sieht ja auch

bei schon bei Kleinigkeiten, seien es irgendwelche Änderungen bei

Ämtern usw. oder Autoanmeldung was da alles an Papier drauf geht.
 
Das papierlose Büro wirds wohl nie geben. Ich beobachte das hier auch. Je mehr Techniken wir aus der EDV anbieten um den Leuten bei der täglichen Arbeit zu helfen desto mehr wird ausgedruckt. Komisch. Wir arbeiten eigentlich auf das Gegenteil hin. Aber es bleibt so. Mehr Technik -> Mehr Druckaufkommen. Meine Theorie dazu ist ja dass die Leute die ganze Technik nicht verstehen können oder verstehen wollen. Sie haben daher den Eindruck, dass nicht sie die Technik beherrschen, sodnern die Technik sie. Um etwas mehr Kontrolle zu haben, werden dann elektronische Informationen ausgedruckt. Denn dann hat man was echtes in der Hand und die Sicherheit die volle Kontrolle über dieses Stück Information zu haben.
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