"Adoptier Deinen Abgeordneten": Paten gesucht

Der Lobbyverein der Netzaktivisten, Digitale Gesellschaft, hat eine neue Kampagne namens "Adoptier Deinen Abgeordneten" gestartet. Deren Ziel soll darin liegen, die Internet-Kompetenz von Bundestagsabgeordneten durch virtuelle Patenschaften ... mehr... Deutschland, Bundestag, Parlament, Minister, Plenum Bildquelle: Deutscher Bundestag / Marc-Steffen Unger Deutschland, Bundestag, Parlament, Minister, Plenum Deutschland, Bundestag, Parlament, Minister, Plenum Deutscher Bundestag / Marc-Steffen Unger

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"Adoptier Deinen Abgeordneten" - der war gut: Das erste woran ich da gedacht habe war "mach ich mich strafbar wenn ich meinen Abgeordneten nachts draußen im Wald aussetze?" 6-]
 
damit noch nicht, erst falls du ihn erschlagen und verscharren würdest. was aber glaube nichtmal nötig wäre weil verbinde einem politiker die augen ( wobei die eh schon dicht sind ) dreh ihn 3 mal im kreis, nimm die augenbinde ab und er stirbt von alleine. die sind doch in der freien wildbahn garnicht lebensfähig. ;) ps . adoptieren, die ziehen einem schon genug aus den taschen. nix gibt es .
 
"So, und das mein lieber Dr. der konservativen Tradition Klaus-Herbert Lohmeier-Müller ist eine Maus! Wackel mal dran, der Zeiger auf dem Bildschirm bewegt sich magisch mit!"
 
Man bezahlt dafür, dass ich E-Mails schicken kann, die das liebe Bundestagsmitglied ignorieren wird, weil er/sie an nichts gebunden ist? Krieg ich das net kostenlos über das jeweilige Büro des Abgeordneten???
 
@LordK: Man bezahlt dafür einen sinnvollen Verein zu unterstützen. Das ganze ist meiner Einschätzung nach nur ne Spenden-Aktion.
 
@lutschboy: Dann sollte man es aber auch genau so verkaufen.
 
@LordK: Satire hat nunmal keine Witzkennzeichnung. Das macht sie ja erst zu dem was sie ist. Und zumindest meiner Einschätzung nach, ist die Seite ein satirischer Spendenaufruf.
 
Alles, nur das nicht. Wenn sie plötzlich wissen, wie das Internet funktioniert, würde ihnen doch auffallen, dass ihre bisherigen Sperrbemühungen wirkungslos wären und sich was besseres einfallen lassen
 
@zwutz: Du kannst ja immer noch versuchen ihnen glaubhaft zu machen, dass alles Böse weg ist, sobald man den Monitor ausschaltet und erst wieder kommt, wenn man ihn wieder an macht. ^^
 
Nachdem ich grad den Appl vs. Samsung Artikel durch hatte, habe ich doch tatsächlich hier in der Überschrift gelesen "Adoptier Deinen Abgeordneten": Patent gesucht
 
@karstenschilder: ging mir auch so ^^
 
Wenn ich das richtig verstehe sind das doch kostenlose Arbeitskräfte für die Abgeordneten. Sollten sie sowas nicht eigentlich selbst machen? Wofür bekommen die denn bitteschön ihr Geld? Und dazwischen hängt dann noch ein Verein, der sich über Spenden finanziert. Bitte?
 
@dodnet: Also ich hab es so verstanden: Du berätst die Abgeordneten kostenlose und musst dafür auch noch 4€ pro Monat bezahlen. Du bezahlst (mit Arbeit und Geld) also dafür, dass die Abgeordneten etwas lernen, was sie eigentlich wissen MÜSSEN. Das ist in etwa so als wenn der Kunde einer Firma Geld bezahlt, damit der unfähige Verkaufsmitarbeiter lernt, mit Excel umzugehen oder er bringt es dem Amateur gleich selbst bei, damit die Ware bestellt werden kann. WTF!
 
@Joebot: Die 4€ sind laut Artikel lediglich vorgeschlagen als Mindestsumme. Ich hab den Eindruck dass das ganze eher als Spaß gemeint ist in Verbindung mit der Möglichkeit zu spenden. So dass man halt anstatt einfach nur zu Spenden nun sagen kann: "Der Guido ist mein Pate!". Es glaubt doch wohl keiner wirklich hier dass irgendein Politiker sich bei sowas beteiligen würd oder irgendjemand dafür zahlt ignoriert zu werden?
 
Die Idee an sich ist gut, ich verstehe also nicht, warum hier so dagegen gewettert wird. So wird sich auch zeigen, welche Abgeordneten wirklich bereit sind, sich mit den Themen ihrer Politik auseinanderzusetzen, und dies dann auch auch mit "unabhängigen" Experten. Die Experten innerhalb der Politik scheinen ja leider nicht so viel Kompetenz wie notwendig zu besitzen, oder sie können es den Abgeordneten schlichtweg nicht vermitteln. Natürlich klappt das nicht auf Anhieb und ein paar Dinge müssen noch geschliffen werden, damit es reibungslos funktionieren wird, aber der Ansatz ist durchaus begrüßenswert. Alle schreien immer nach Veränderung, und wenn dann so eine Idee kommt, wird sie gleich wieder niedergemacht. Ist doch eine schöne Idee, jetzt muss sie sich nur noch beweisen und dann schauen wir einfach, was draus geworden ist.
 
@bgmnt: Das ist leider neue Deutsche Mentalität. Man will Politik(er) gar nicht gut finden - Hass ist pflicht. Interesse? Warum? Ist ja eh alles Scheiße was die machen.
 
@eilteult: Stimmt das ist im Ausland ja ganz anders.... aber mal ernsthaft, zu 100 schlechten Sachen fällt mir höchstens eine gute ein die die Politik umsetzt. Die meisten die Politiker gut finden tun dies aufgrund von Charisma und nicht durch ihre tatsächliche Arbeit, das war schon immer so.
 
Würden sich Abgeordnete mehr ihrem Gewissen und den Wählern gegenüber verpflichtet fühlen und sich nicht dem Parteienzwang unterwerfen, wäre damit viel mehr erreicht. Soange Abgeordnete aber Diskusions- und Informationsresistent gegnüber den Wählern sind, ist diese Aktion ein Blödsinn. Politiker lernen immer erst dann, wenn sie abgewählt oder im wahrsten Sinn des Wortes aus ihren Sesseln geprügelt werden. So lange ein jeder seine Pfründe wahren kann, ändert sich nichts.
 
@LastFrontier: Das Problem ist, dass einzig die Stimmen zählen... Es wird nicht für das Volk regiert, sondern für Geld. Denn die regierenden Politiker erhalten größere Diäten. Vielleicht will das natürlich nicht jeder Politiker, aber der Druck der Partei, diese zum Sieg zu verleiten, ist zu groß.
 
So ein Rotz. Ich würde ja Helfen...weil ich gerne helfe. Aber warum muss/soll der Helfer zahlen und die Abgeordneten die wirtschaftlich wahrscheinlich deutlich besser dastehen nicht? Ich erbringe also eine Dienstleistung und zahle noch dafür- ich nehme also Geld mit zur Arbeit, damit ich arbeiten darf? Das Konzept kann so nur scheitern.
 
Hier ein gutes Video dazu youtube.com/watch?v=8sg523Qj93c&feature=g-all-u
 
lol... man soll einen Abgeordneten beratend zur Seite stehen, diesen intensiv betreuen und dann auch noch dafür zahlen? Sag mal... haben die noch alle Tassen im Schrank? Die haben ja wenn überhaupt den Paten zu bezahlen, dass er dem dämlichen Abgeordneten, nur weil er sich nicht selber schlau machen kann, zur Seite steht und ihm alles erklären muss. Was für eine absolut dämliche Idee das doch wieder einmal ist. Da wir aber in Deutschland leben, werden sich schon ein paar Idioten finden, die das auch noch gerne machen und dafür zahlen...
 
Tamagotchi für Doofe.
 
@oldbrandy: haha.. hab mich ne halbe stunde jetzt abgelacht xD
 
hhmm..Eine Politikerin und ein Politiker rufen bei potentiellen Wählerinnen und Wählern ihres Wahlkreises an. Sie teilen ihnen freundlich und bestimmt folgendes mit: Einer unserer Gold-Esel ist gestorben. Die Angerufenen fragen dann fast immer: Und warum sagen sie mir das?Die erhellende Antwort der Politikerin und des Politikers ist immer gleich: Bei einem Todesfall, soll man doch die nächsten Verwandten benachrichtigen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.