Telekom: Sensoren erkennen gestürzte Senioren

Die Deutsche Telekom will demnächst neue Hausnotruf-Systeme aktiv vermarkten. Besonders allein lebende ältere Menschen sollen darüber künftig schnell und gezielt Hilfe erhalten. Voraussichtlich im Jahr 2013 werden die ersten entsprechenden Systeme ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom

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Hauptsache das Teil ruft nicht die 08003301000 an :-)
Die Telekom wird damit dann wieder auf Senioren losgehen um Verträge zu verkaufen. Das wird wieder eine lustige Zeit
 
geile Überschrift.. ;-)
 
@newmatrixman: Ich musste die tatsächlich 2x lesen ;).
 
@newmatrixman: Ich hab zuerst gelesen "Telefon: Senioren erkennen gestürzte Sensoren"
 
Und wenn die Enkel zu Besuch kommen und auf dem Boden rumtollen, steht jedesmal der Krankenwagen vor der Tür. Aber insgesamt schon eine sinnvolle Idee.
 
@dodnet: ROFL muss man dann wohl streichen.
 
Aus reiner Gefälligkeit werden die das auch nicht machen. Und wie soll das gehen? Werden irgendwelche Lage-Sensoren dem Rentner eingepflanzt oder wie und sobald die Lage sich binnen 2 Minuten nicht stabilisiert wird ein Notruf gefahren?
 
@citrix no. 2: Dann bleibt aber die Frage nur am schlafen oder schon tot? :D
 
@Blaa: wobei sich die Treppen runter zu stürzen oder am Gang "hinlegen" eher selten das einleiten einer Schlafphase sein wird :-)
 
@wischi: http://de.wikipedia.org/wiki/Narkolepsie
 
Durch Geräte am Körper fühlen sich Sensioren stigmatisiert? Eigentlich brauchen sie das Armband bzw Umhängeband nur anziehen wenn sie Zuhause sind. Weil draussen auf der Straße bringt es eh nix.
 
Und was ist wenn ein Senior auf seinem Bett stürzt weil er sich irgendwo arg am Kopf verletzt hat?
 
Erkennt das Ding auch gestürzte Diktatoren? ;-) Sowas kenne ich als Gerät welches man sich um den Hals hängen kann. Das ist doch bestimmt billiger.
 
Aus irgendwelchen Gründen musste ich jetzt an den Artikel über FB und Organspende denken...
 
Den "Lagealarm" gibt es in der Forensik schon sehr lange. Dabei handelt es sich um einen Lagesensor der am Gürtel getragen wird. Liegt der Pfleger am Boden, wird ein Funksignal gesendet, um einen Alarm auszulösen.
 
Ach was bei Toll Collect technisch in die Binsen ging, findet dann hier seine Weiterverwendung? ^^
 
@GordonFlash: haha, Toll Collect. Der war gut. TC funktioniert so gut, dass andere Staaten es auch nutzen wollen. Ausserdem hat die telekom nur eine 45% Beteiligung, ebenso Daimler mit 45%. Ahnung haben von was man redet, wäre ein Anfang.
 
@Dreadlord: Die Vergangenheit verdrängen heißt nicht wissen...
 
@GordonFlash: Vergangheit verdrängen heisst aber auch, nicht die telekom in einem Trollversuch schlecht zu machen
 
@Dreadlord: ooooh, bist Du Telekom-Promoter? ^^
 
@GordonFlash: nein, aber ich finde es schlecht wenn man ungerechtfertig andere Unternehmen schlecht macht ohne die Hintergründe zu kennen
 
Also mir wäre ein Sturzsensor am Körper lieber als eine Beobachtung durch dritte - selbst wenn sie "grafisch verfremdet" ist, was immer das heißen mag.
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