E-Books: Microsoft überlässt Apple nicht das Feld

Der Software-Konzern Microsoft will Konkurrenten wie Apple und Amazon nicht weiter das Feld bei den E-Books überlassen. Wie das Unternehmen mitteilte, steigt man nun in eine Kooperation mit dem großen US-Buchhändler Barnes & Noble ein. mehr... Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Bildquelle: Apple Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple

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Die koennten denen doch einfach die Nokia Luxusmarke im Gegenzug anbieten
 
Interessant sind die Dinger zweifelsfrei. Die Bücher dafür mir aber noch viel zu teuer. Amazon bietet 2-3 Euro rabatt bei einem 25 Euro Buch. Das ist für mich nicht genug, dafür das ich letztendlich nur bits und byte kaufe, DRM verseucht. Da muss man sich 30-40 Bücher gekauft haben um ein Plus davon zu haben. Is mir noch zu viel.
 
@eilteult: Das ist ja mal wieder gluecklicherweise nur in Deutschland so. In London in der Ubahn sitzen zb einige leute mit so einem schicken Ebook Reader rum
 
@-adrian-: Vll. haben die Menschen in London mehr Geld um sich sowas leisten zu können und sich keine Gedanken um "Kleingeld" machen müssen. Ich habe es nicht, ich muss mir Gedanken drum machen.
 
@eilteult: Na sooo teuer sind E-Book-Reader nun auch nicht. Und was genau willst Du eigentlich kaufen, ein Buch des Buches wegen oder wegen dem Inhalt? Somit scheidet Musik in digitaler Form kaufen auch aus? Was ist mit Filme? Lehnst Du streaminganbegote ab? Alles nur Bits und Bytes. BTW, auch in Berlin sehe ich immer mehr Leute mit Tablet oder E-Book-Reader in den Öffentlichen.
 
@eilteult: Das nennt sich Buchpreisbindung. In den USA und Großbritannien gibt es sowas nicht. ;)
 
@Blubbsert: das versteht der gute eiltreult wohl nicht:)
 
@-adrian-: Das verstehe ich sehr wohl. Nur was bringt mir die fehlende buchpreisbindung, wenn es für das Kindl nur nahezu eine einzige Anlaufstelle gibt? Gar nichts!
 
@Blubbsert: Der Verhältniss sieht in UK aber nicht anders aus. Buchpreisbindung hin oder her. Kindl Ebooks sind nahezu null subventioniert.
 
@eilteult: Immer wieder das gleiche - der Buchpreis ist das Gehalt eines Autoren (und aller anderen Beteiligten wie Lektoren, Übersetzer etc) und nur ein geringer Anteil geht in die Herstellung des physischen Exemplars. Deshalb ist ein E-Book meist nur bis 20% günstiger - denn die restlichen Kosten bleiben auch beim digitalen Vertrieb.
 
@gl4di4t0r: Dann werde zumindest ich nach wie vor beim guten alten Buch bleiben. Denn für mich ist das ein Verlustgeschäft.
 
@eilteult: dem ebook gehört die zukunft. ich besitze seit einigen monaten so ein teil und möchte es nicht mehr missen. die texte sind wie gedruckt und man hat immer eine halbe bibliothek mit. bücher sind auch schön anzusehen, aber teilweise einfach nur ubpraktisch... umblättern, dann sind sie schwer und bäume musste auch sterben. wenn man sich in der ebookbranche mal auf ein einziges format einigen könnte, wäre das noch besser. aber auch jetzt schon sind ebooks absolute spitze, es macht einfach nur spaß darin zu lesen. hier gibt es nun mal die buchpreisbindung und ein ebook ist auch ein buch, deswegen sind sie nicht unbedingt billiger. nach einiger zeit dürfen die preise gesenkt werden.
 
@PCLinuxOS: Wie gesagt, uninterssant sind die dinger nicht. Nur ich werds dann erst dann kaufen, wenn man es für ein paar euro hinterher geschmissen bekommt. In ein paatr Jahren kost son DIng 20 Euro, dann ists mir auch egal.
 
@eilteult: Bücher - ermäßiger Merwertsteuersatz von 7%, eBooks haben 19%. Solange sich das nicht ändert, können eBooks in Deutschland nicht wirklich billiger werden. Der Rabatt der Verlage wird da fast komplett von der Steuer gefressen.
 
@Doso: Wie gesagt, das ist nicht nur in DE so. Auch in den USA, UK und anderen Ländern sind ebooks kaum günstiger, aus welchen Gründen auch immer.
 
MS wollte von Barnes & Noble doch auch Lizenzabgaben wegen ihren Android Tablets einklagen, nun scheinbar klein laut fallen gelassen worden, da sie es auf eine Klage ankommen gelassen haben und sich dagegen gewehrt haben. Wenn du deinen Feind nicht besiegen kannst dann mach ihn zum Freund :D
 
Find ich gut, bevor sich wieder nur 2 den Markt aufteilen. Man bedenke das Microsoft sich B&N noch vor 2 Monaten mit Klagen wegen Patenten für android streitete! Leider fehlt in der News das vorallem Windows 8 eine große Rolle spielen soll und B&N weltweit expandieren will.
 
@something: Nur 2? Gibt diverse Buchhandel, die E-Books verkaufen: Thalia, Libri usw.
 
@iPeople: Ja das stimmt. Ich weiß nicht wie es im Moment in den USA aussieht. Aber Ich denke mal Apple und Amazon hätten genug Macht die kleinen auf Dauer aus dem Markt zudrücken.
 
@something: In den USA ist B&N, beim Buchabsatz, größer als Amazon. B&N hat bei den eBook-Readern in den USA schätzungsweise 50% Marktanteil. Im Vergleich ist Apple bei den eBooks dann eine kleine Nummer und durch das proprietäre DRM der Apple-ePubs gibt es auch geringe Expansionsmöglichkeiten, weil die Lesegeräte teurer sind als bei der Konkurrenz. Edit: Ich habe jetzt andere Zahlen gefunden, die nicht die Reader sondern die Bücher berücksichtigen. Marktanteil an eBook-Verkäufen in den USA in 2010. Amazon 58%, B&N 27%, Apple 9%, Andere 6%.
 
Klingt sicher nett...die Nokias sind dann in Zukunft auch aus einem funktionierenden Guss: Multimedia, Internet, e-Reader, Suche, Telefon, Social Networks ...alles von Anfang an dann dabei. Und das nicht von 100 verschiedenen Herstellern mit Millionen an verschiedenen Apps.
 
@freakedenough: so wie Android heute? Multimedia, Internet, eReader, Suche, Telefon, Social Networks?
 
2 Jahre Reaktionszeit gehört wohl mittlerweile für MS zum Standard und dann auch noch halbherzig mit nur 300 Mio, nachdem man vorher von Barnes & Nobles Lizenzahlungen wegen deren Readern haben wollte.
 
ja das wär Spitze. Und dann kommt Nokia mit einer Art (Microsoft- ) Courier als eBook Reader auf den Markt. Das wär was feines :-)
 
Microsoft kommt erst immer in den Markt, wenn der Zug schon lange abgefahren ist und dann schaffen sie es nicht mal gut von der konkurrenz zu kopieren. Leider muss ich Steve Jobs Recht geben "Microsoft has no taste".
 
@Seth6699: Informiere dich mal über MS Reader, sie sind eher mit die ersten Gewesen.
 
@floerido: Das war Microsoft auch bei Tablet-PC's. Aber Microsoft versteht es nicht aus einer Technik ein fertiges Produkt zu machen. Microsoft versagt beim Entwickeln eines marktreifen Produktes immer auf ganzer Linie.
 
Da hat MS wieder mal tüchtig geschlafen. Irgendwann kommt man dann drauf "He die anderen hatten doch ne gute Idee" und dann wird wieder die Kopiermaschine angeworfen. So ziemlich alles was von MS kommt ist auf diesem Wege entstanden. CopyCat #1
 
@Freibier: Wenn Microsoft so langsam ist, warum haben die dann 2011 ihren Shop eingestellt? (http://winfuture.de/news,64958.html). MS Reader wurde im Jahr 2000 veröffentlicht, einen entsprechenden eBook-Shop gab es auch schon. Sie sind eher zu früh im Markt, egal ob Tablet oder Smartphones.
 
@floerido: Microsoft hatte auch schon früher Tablet PCs als andere. Da stimmt wohl. Leider waren diese nicht durchdacht und unbedienbar. Mit Windows 8 zeigt MS (zumindest auf dem Deskop) mal wieder, wie man es NICHT machen sollte. Ich bezweifle, dass Windows 8 ein Erfolg wird, höchstens im Vergleich zu Windows Phone 7, was aber auch nicht schwer sein sollte.
 
@noneofthem: Ich finde die ThinkPad Tablets äußerst gut zu bedienen und im Vergleich zu den Finger-Touch Tablets auch besser zum produktiven Einsatz zu gebrauchen, gerade der Digitizer erhöht die Fähigkeiten. MS Origami habe ich persönlich nie getestet, wenn ich mir aber die Videos dazu anschaue, wirkt es doch ziemlich stimmig. Einige Elemente wurden da wohl schon in iOS und Android übernommen. Nur die Geräte waren damals für den Massenmarkt zu teuer, zB. Sony Vaio UX1.
 
@floerido: Die waren nicht nur für den Massenmarkt zu teuer, sondern für genau diesen Markt auch nicht geeignet. Microsoft war damals zu businessorientiert an die Sache herangegangen. Microsoft war aber noch nie dafür bekannt, ihrer Zeit voraus zu sein, sondern eher andersherum. Bisher ging das nur gut, weil es keine nennenswerte Konkurrenz gab und Microsoft vor allem auf dem Desktopmarkt eine zu dominante Position hat. Sobald sich ein wenig mehr herumspricht, dass es heute genug Alternativen zu Windows gibt, wird sich das aber auch irgendwann ändern.
 
@noneofthem: Diese Trailer (http://youtu.be/lVLhvn4cvnQ und http://youtu.be/SXhS--raf2Y) für MS Origami sehen mir nicht so sehr nach Business aus, sondern viel mehr nach Lifestyle, wie bei aktuellen Tablets.
 
@Freibier: Das hat MS nie bestritten. Aus den Ideen anderer macht MS businessfaehige Loesungen. Das war doch schon bei MSDOS und Windows so und wurde auch nie bestritten - ist denke ich eher die Strategie, mit der MS schon immer angetreten ist. Ich doch auch ganz gut so. Wenn du heute ein Flachbildfernseher auf den Markt bringst dann schreit ja auch niemand, dass du nicht innovativ bist, sondern alle freuen sich, dass die Auswahl dadurch groesser wird. Du schaust einfach, was am Markt noch fehlt und besser gemacht werden koennte und produzierst - also ich sehe da kein Grund dies anzumerken.
 
Gibt es eigentlich noch Bereiche, in denen Microsoft NICHT hinterherläuft anstatt selbst Innovationen zu schaffen? In den letzten Jahren wurde immer deutlicher, wie stark die Konkurrenz ist und wie sehr Microsoft immer mehr ins Abseits gerät, wenn man die Märkte beobachtet. So langsam bleiben denen nur noch die XBOX und Windows auf dem Desktop, wobei die sich mit Windows 8 wahrscheinlich selbst ins Knie schießen werden.
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