Ermittlungen gegen Telekom wegen Router-Zwang

Die Bundesnetzagentur hat eine Untersuchung gegen die Deutsche Telekom eingeleitet. Dabei geht es darum, dass der Konzern versuchen soll, seine Kunden zur Nutzung bestimmter Router zu nötigen. Das würde gegen die geltende Gesetzeslage verstoßen. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom

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Jau, das Thema hatte ich mit den Jungs auch, als ich Ende des Jahres auf Entertain umgestiegen bin. Ich wollte auf jeden Fall eine Fritz!Box einsetzen. Auf die Frage, ob meine damalige denn für IPTV taugen würde, kam nur die lapidare Antwort, dass es so viele Modelle gäbe, dass die das jetzt auch nicht sagen könnten (ja ne is klar, die Fritz!Boxen sind ja auch SO exotisch...). Habe mich dann halt doch ganz normal bei AVM schlau gemacht und mir das passende Modell gekauft. Ich hatte jedenfalls schon den Eindruck, dass die mit Gewalt ihre ollen Router unters Volk bringen wollen.
 
@DON666: Das wollen sie ja auch. Früher als man die Speedports quasi gratis bekommen hat störte es mich nicht, jetzt dank miete und den massiven Preisen ist jeder andere besser und hat mehr Funktionen.
 
@DON666: Es ist doch klar dass die Telekom nichts zu Fritzboxen sagen kann - hier liegt nun mal der Support bei AVM! Bei Telekom-fremden Geräten muss man sich selber schlau machen. Ist doch überall so: individuelle Geräte = individueller Service (+Kosten)
Zumal es ja nicht nur AVM-Router gibt...
 
@djculan: Der Witz ist ja, das die Speedport-Geräte von AVM hergestellt werden...
 
@patty1971: nein nicht alle - 504,723 und 921 sind von Arcadyan und nicht von AVM
 
@patty1971: wurden ;)
 
@ThunderKiller: genau, alle aktuellen router kommen von anderen herstellern als avm.
 
@djculan: Dass die dafür keinen Support im eigentlichen Sinne geben, ist ja wohl logisch. Aber mir kann keiner erzählen, dass die nicht die 2 (oder so) IPTV-fähigen Fritz!Boxen kennen... @cronoxiii: Gut möglich! ;)
 
@DON666: Es ist nicht eine Frage des Könnens: wer trägt denn die Kosten für Schulungen zu den Fremdgeräten? Und wo fängt der Support an - wo hört er auf? Eine weitere Frage währe ja, ob der Support der AVM-Router legal ist - die Telekom bietet z.B. den IT-Sofort Service an. Hier bekommt man Support für Microsoft und Apple Systeme - allerdings sind hier die entsprechenden Zertifikate/Lizenzen der Hersteller vorhanden. Dafür zahlt der Kunde dann allerdings auch extra.
 
@djculan: Naja, mal eben zu sagen "Fritz!Box 3370", fällt wohl kaum unter "Support", vor allem dann, wenn der Kunde gerade einen Neuvertrag bei denen abgeschlossen hat. Man kann es auch übertreiben.
 
@DON666: leider ist dies schon Support. Ich kann ja nur sagen, FB 3370 past zum Anschluss, wenn ich die Leistungsmerkmale der FB kenne.
 
@djculan: Egal, wie man es dreht und wendet, ich nenne es trotzdem schlechten Service, den Kunden vorgaukeln zu wollen, man hätte nicht die freie Routerwahl. Für mich selbst war das in dem konkreten Fall ja auch nicht das geringste Problem, aber es gibt auch unerfahrene User, und vielleicht hat jemand ja bereits ein an sich passendes Gerät bereits zu Hause rumstehen, und trotzdem wird ihm unnötigerweise so'n SpeedPort verhökert. Finde ich nicht korrekt. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die auf ihrer Kiste einfach ein internes Supportdokument hätten, welches eine Liste der kompatiblen Geräte beinhaltet. Die müßte genau EINMAL zentral gepflegt werden, bei einem Großkonzern wie der Telekom wohl kein Problem.
 
@DON666: Ich glaub die Fritzboxen mögen die auch nicht wirklich, weil die Auskunft über Dinge geben die bei den normalen Telekom Schüsseln nicht angezeigt werden. Die haben keine Lust dass ständig Leute anrufen "Meine Fritzbox sagt mir aber ich könnte schnelleres DSL mit meiner Leitung haben!"
 
Dann aber gleich mal Vodafone und O2 mitnehmen.
 
@eilteult: jop ganz meine meinung - vor allem o2: beim abschluss ewines alice vertrags wird man gezwungen deren router zu nehmen, ne andere wahl bleibt gar nicht. zum einen weil dann das festnetz via voip nicht funktioniert und zum anderen weil die einem gar nicht erst anbieten den router nicht zu nehmen
 
@bamesjasti: bei welchem Anbieter kann man das schon?? die jubeln einem alle einen Router unter, oder wollen aus irgend einem Grund plötzlich den Bereitstellungspreis haben...

Also bei Congstar kann man die Hardware zwar weglassen, muss dafür aber die Einrichtung bezahlen... nehme ich die Hardware, fällt dies weg und bin dafür länger gebunden... sehr komisch... und auch andere Hersteller sind so drauf - sie überlassen es dem Kunden NICHT welche Geräte sie verwenden wollen... wenn ich z.B. ne "betagte" 7170 habe, dann muss ich dennoch bei z.B. 1&1 die abgespeckte Box nehmen, ob ich will oder nicht... Es ist also schon ziemlich arm, dass man schlechtere Hardware hinnehmen muss, um einen Vertrag zu erhalten, denn die Easyboxen von Vodafone sind nun auch nicht gerade solide in der Firmware... können tun die zwar viel, aber aushalten eher wenig... ein einfacher Printserver (als Funktion integriert) bringt das Kistchen schon zum abstürzen... es ist also fraglich, warum man sich als Kunde mit Müll abspeisen lassen muss...
 
Das Firmen, Unternehmen etc. versuchen Gesetze zu verletzen ist schon ziehmlich pervers. Um mehr druck auszuüben sollten Firmen, Unternehmen etc. ein Zwangsverbot von einem Jahr in dem Bereich in dem sie tätig sind zu verhängen und eine Strafe ab 50% ihres Gewinn vom letzen Jahr zu zahlen dann wird es erst ruhe geben.
 
@Menschenhasser: das wäre im Falle der deutschen Bahn interessant. die jedes Jahr zig Millionen an Rendite an den Bund abdrücken müssen, ganz egal wieviel sie grundsätzlich einnehmen...
 
@Rikibu: Egal es darf keine Ausnahmen geben.
 
@Menschenhasser: Apple verlangt auch, dass man Apple Hardware nutzt. 50% vom Gewinn als Strafe? I like! =)
 
@ThorIsHere: Apple kann das und darf das auch, denn es ist 1. ein ausländischer Betrieb und 2. ein privates Unternehmen im Gegensatz zur Telekom, die ja noch halb- oder viertelstaatlich ist.
 
Wenn man das gegen die T-com macht ,dann sollte man aber auch Vodafone & 1&1 genauso ins boot nehmen und Verklagen.Bei denen ist es das gleiche ,die zwingen den Kunden auch die Router auf!!.
 
@Michka: von zwingend kann wohl keine Rede sein, denn Du mußt ja nicht zu diesen Firmen gehen!! Übrigens: Wenn Du sagst, du wirst nur Kunde bei ihnen, wenn Du Deinen bereits vorhandenen Router benutzen kannst, dann geht das auch.
 
@Michka: Also ich wurde nicht gezwungen einen Speedport zu nehmen, hätte ich bei der Bestellung keinen der angebotenen Router angekreuzt, hätte ich trotzdem einen Anschluss bekommen, nur wie unten erwähnt keinen Support wen etwas nicht richtig funktioniert, was ich auch verstehe.
 
Moment, unterliegt die BNetzA einer selektiven Wahrnehmung? Will nicht jeder Provider seine Standard-Router an den Mann bringen? und das nur um den Support möglichst konzentriert auf die Geräte lenken zu können, die man selbst an Kunden ausgibt? Folgerichtig müsste United Internet (ich bin selber bei 1und1) doch auch untersucht werden, weil die genauso ihre Fritzen unters Volk mischen genau wie es die Telekomiker mit ihrem Siemens Dreck machen und andere Provider haben wieder ganz andere Gerätschaften... viel mehr sollte man bei der Telekom mal Sanktionen verhängen, weil die sich nicht marktkonform verhalten. Da kriegste n Schaltungstermin, nimmst am besagten Tag Urlaub und den ganzen Tag lang lässt sich keiner von diesen Idioten sehen... ohne vorher mal bescheid zu sagen. Eine nachträgliche Anruferei bei der Hotline ergab "die Telekom Techniker streiken" - ja schön, ich gönne ja denen ihr Streikrecht, aber rein informationspolitisch befindet sich dieser Konzern noch in der tiefsten Monopolzeit... eine SMS oder Anruf wäre hier durchaus wünschenswert gewesen... so stellt man jedenfalls keine Kunden zufrieden...und der Oberhammer, reden sich mit "höherer Gewalt" raus und geben den nächsten Schaltungstermin 3 Wochen später raus - DAS gehört mal an den Pranger... und nich das lächerliche Hardware-pseudo Zwang Gedöhns.
 
@Rikibu: Das Problem ist halt, die letzte Meile oder bestimmte Ortsteile gehören einzig der Telekom. Solang das Netz (wie beim Strom) nicht vom Anbieter entkoppelt wird, ändert sich auch nur bedingt etwas dran. Auch wenn ab 2014 man in 24h beim Umzug aufgeschalten werden soll. Sei froh das du nur 3 Wochen warten musstest, ich habe 9 Wochen auf die Freischaltung gewartet und musste, da der Techniker 2x zu viel kommen musste noch 100 Euro drauf zahlen, damit er feststellt das die Ports schon für den Anbieter aufgeschalten waren. Der Vorgänger nutze den selben Anbieter, nur wusste die Telekom angeblich nichts davon.
 
@RobCole: das Stromnetz ist vom Anbieter entkoppelt?
 
@Dexter31: Für dich nochmal: [...] Solang das Netz (wie beim Strom) ___nicht___ vom Anbieter entkoppelt wird, , ändert sich auch nur bedingt etwas dran. [...] - Also unterstelle mir bitte nichts.
 
@Rikibu: ich finde es bei kabeldeutschland noch schlimmer, den dort kannst du nicht mal nachträglich wechseln, da ist man wirklich gezwungen.
 
@Mezo: Wieso kann man nicht nachträglich wechsel ?
Ich habe den Dlink Router garnicht erst in Betrieb genommen und meiner Fritzbox angeschlossen. Dasselbe vorher auch bei Telekom.
 
@easy39rider: welche fritzbox willst du bei kabel angeschlossen haben? die fritzbox wird von kd gebunden.
 
@Mezo: Ich habe das Kabel Modem an der Antennenbuchse und daran über Kabel die Fritzbox 7390
Die hatten zwar ein Dlink Router mitgebracht aber das Ding wurde gleich in der Bucht vertickt.
 
@Mezo: Nein, nur die FB 6360 ist an den jewiligen Kabelanbieter gebunden, weil die 6360 ja das Kabelmodem schon in sich hat. Alle anderen Router kannst du hinter das Kabelmodem per Patchkabel anschliessen und gut is. Und ausserdem bekommst Du während der gesamten Vertragslaufzeit eine FritzBox und ein Modem nur zur Verfügung gestellt. Du musst da nix nicht kaufen oder Miete für zahlen. Nach Vertragsende wollen die Kabelbetreiber die aber die FB und das Modem wieder zurück haben. Zumindest ist es bei Unitymedis so.
 
@flotten3er: bei kd kostet die fb 5€ monatlich und wie du ja schon sagtest ist fb gebunden und eine andere hinter ein modem zu hängen ist ja eine sehr tolle lösung.
 
@Mezo: Um eine Router ans TV-Kabel anzuschliessen benötigt man ein Kabelmodem. Die FB 6360 benötigt kein vorgeschaltetes Kabelmodem da die FB6360 dieses ja integriert hat und direkt mit der TV-Kabeldose verbunden wird. Bei allen anderen Routern wo der InternetAnschluss über die Lan1 Buchse realisiert wird benötigt man ein KabelModem. Bei UM ist die 6360 kostenlos allerdings gab die bei UM bisher nur bei einem 64Mbit Anschluss. Und eine 6360 kannst Du nur im Netz Deines Kabelanbieters benutzen. Eine 6360 von UM wird mit absoluter Sicherheit am Netz von KD nicht funktionieren !!
 
@Rikibu: Rein vom Prinzip her müsste die Telekom deinen Anbieter informieren und nicht dich, du bist überhaupt nicht deren Ansprechpartner. Übrigens Streiktage werden in der Regel nicht vorab bekannt gegeben.
 
@Rikibu: das ist nunmal streiken, wäre ja auch schön blöd wenn man seinen AG 6 Wochen vorher informiert... "Hey wir werden bald streiken, kaufe mal bitte ganz viele externe ein damit es nicht auffällt beim Kunden..." Streiken ist ist ja auch nur der Spaß an der Freude... Und wenn du sagst du bist bei 1und1 dann wurde der Termin im nachhinein wieder mit diesen abgestimmt... Wenn die sich nicht genug Ressourcen und Zeitkontingente einkaufen haste halt Pacht gehabt und da ist nicht die Telekom Schuld.. Wer wollte denn sparen? Du oder die Telekom?
 
Dann müssten Sie auch gegen Apple gehen, Mac OS darf ja nur auf Mac's installiert werden.
Vista hingegen darf man nicht nur auf PC's installieren.

Man kann natürlich jeden Router verwenden aber dann darf man die Telekom nicht für die Probleme des NUtzers verantwortlichen machen, aber genau das machen die Nutzer und darauf hat die telekom keinen Bock, was ich voll und ganz verstehen kann...
 
@M. Rhein: Du kannst und darfst auf Macs aucj Linux und MS Windows installieren. Apple gibt dir dafür nur keinen Support wenn die Systeme zicken machen!!!
 
@LastFrontier: Beherrschen die Apple Kisten eigentlich inzwischen das direkte booten von ZFS mit GPT ohne MBR?
 
@Feuerpferd: Frag mich was leichteres. Meine aber neulich was gelesen zu haben, wo einer ein Triple-Boot-System eingerichtet hat (MacUser.de). Aber mit welchenm Filesystem unter Linux - null plan.
 
@LastFrontier: Mich hätten die Apple Mini Maschinen gereizt, damals als sie noch eine Nvidia Grafiklösung hatten. Inzwischen sind aber ohnehin diese Asrock Mini Maschinen weitaus interessanter: http://is.gd/buCcy9
 
@Feuerpferd: nein. ZFS unterstützung wurde 2009 gestrichen.
 
@LastFrontier: Dann lese mal etwas mehr über Apple, in meiner gekauften OS X Heftchen steht das auch drinn dass man es nicht darf ;)

Zumindest dass MAC OS nur mit einem Mac betrieben werden kann, das ist für mich als "nutzer" ja eindeutig ;)

Dann dürfte mir auch keine Software-schmiede vorschreiben wie oft ich eine Software wo installieren darf, aber die meiste Software darf leut Hersteller nur auf einem Rechner installiert werden.

Ich wollte damit nur ausdrücken dass da wieder ein laden probiert sich in den mittelpunkt zu rücken, denn dann müsste man ja gegen alles gehen und nicht nur gegen die Telekom :)
 
@M. Rhein: Du verwechselst da was. Für den Betrieb unter Windows hat OSX ja extra Bootcamp integriert und Apple hat gerade damit geworben, dass man WIN auf einem Mac nativ ausführen kann. Und funktioniert auch prächtig. Was du meinst, ist dass OSX auf nicht Mac-Rechnern nicht installiert werden darf. Diese Lizenzbedingung ist in der EU aber nicht gültig, da sie erst nach dem Kauf der Software/Hardware zugänglich ist. Wenn du OSX auf einbem Nicht-Mac installierst (Hackintosh) und ses funktioniert etwas nicht oder crasht gar deine Hardware ins Nirwane, dann kannst du Apple für rein gar nichts zur Verantwortung ziehen.
 
@LastFrontier: Nein nein du hast mich schon richtig verstanden, Mac OS X darf man laut Apple nicht auf einem "PC" installieren und so war es von mir auch gemeint, schön dass sie damit werben dass man Windows auf einem Mac installieren kann unter umwegen ging das auch schon vorher, Windows "darf" man laut Microsoft auch auf einem Mac installieren nur verbietet eben apple den Betrieb von Mac auf einem Fremdsystem (mal davon abgesehen dass es sehr umstänjdlich wäre das zu machen) :)

Und darum geht es ja im Prinzip...

Edit:@flotten3er: Achso deshalb weißte das auch ;)
Wie schon gesagt ich halte das nichtmal für schlecht, außer das mit Mac, weil extra für Logix 8 nen Mac kaufen.. hmm muss ich erst Sparen ;)
 
@M. Rhein: Genau so ist es. Die Mitarbeiter in der Technik Hotline eines ISP werden nur auf die Hardware geschult die von Ihnen vertrieben wird. Wenn man Fremd Hardware anschliesst muss man eben den Service des FremdHardwareherstellers kontaktieren.
 
@flotten3er: Is ja auch nicht schlecht, so entstehen weniger Probleme ;)
 
@M. Rhein: Also ich war mal in einer Technik Hotline für Arcor/Vodafone tätig. Dort wurden wir nur auf deren Hardware (Easyboxen usw.) geschult. Kunden die Fremdhardware benutzen sollten abgewimmelt werden bzw. aufgefordert werden die von Arcor/Vodafone zur Verfügung gestellte Hardware wieder anzuschliessen um Support zu erhalten.
 
Dann sollen die Wettbewerbshüter aber auch dafür sorgen, dass alle Router gleiche Funktionalität, Leistung, Ausstattung und Bedienung haben. Und man sollte auch alle anderen Provider an die kandare nehmen; da gibts schlimmere. Ausserdem sehe ich da kein Problem. Wer ein Komplettsystem bekommt und die einzelnen Komponenten gegen Fremdprodukte ausstauscht, bekommt eben keinen Support und keine Gewährleistung auf die Gesamtfunktionalität und muss sich selbst darum kümmern. Fertisch.
 
Ich bin siet Jahren Alice-Kunde und auch hier ist es nicht anders... Jedesmal wenn ich nen Leitungsproblem und beim technischen Support anrufe kommt zuerst die Frage "Haben sie das Alice-Gerät angeschlossen?" ich sag nein und die sagen rotzfrech "dann können wir ihnen leider nicht helfen. rufen sie bitte erneut an, wenn sie das Alice-Gerät angeschlossen haben" Und schön vorher 15 Minuten die Warteschleife bezahlt... Ich hätt ja kein problem damit, wenn jeder wie 1&1 z.B. gleich ne Fritz-Box mit dazulegt. Dann wird ich mich nciht dazu genötigt sehen andere HArdware zu nutzen. Denn mit dem Alice-Router geht kein UPnP und andere Sachen die ich z.B. für das online spielen mancher Games benötige o.O
 
@steppo11788: hier fürs nächste Mal, die kostenlose Hotline:) 08003732373
 
@steppo11788: 1.) was ist daran Rotzfrech, wenn der Agent sagt er könne dann leider nicht weiterhelfen wenn Du Fremdhardware benutzt? 2.) Du wirst nicht genötigt andere Hardware zu nutzen. Du kannst bei Alice möglicherweise auch bessere Hardware bestellen natürlich gegen Aufpreis bzw. monatlichen Mietpreis. 3.) Ist es jeden ISP frei überlassen wo er seine Hardware einkauft entweder teuer bei AVM oder Billig in Asien.
Die Asien Billighardware verlangen die ISP meistens nach Vertragsende vom Kunden nicht zurück weil die entsorgung der mittlerweile min. 2 Jahre alten Elektronik Ihnen zu teuer ist. Fritzboxen werden von den vielen ISP nach Vertragsende zurück verlangt.
 
wenn alice support verweigert, weil nicht die eigene hardware installiert ist - dann ist das genau der grund warum man dort auch ermittlungen aufnehmen sollte...
 
@toco: Das ist so nicht ganz Richtig. Jeder Provider schult seine Leute auf die Hausinternen Geräte. Wenn du einen Agend hast der sich auskennt mit dem Gerät hast du Glück. Er darf aber sagen das dieses Gerät nicht Supportet wird. Das gilt natürlich nur bei Konfigurationsproblemen. Ist die Leitung nicht in Ordnung spielt es keine Rolle dann muss er zumindest dafür Sorge tragen das das Problem behoben wird
 
Sinn? Bei der Telekom kann man den Router ablehnen und einen eigenen nehmen. Bei meinen alten Provider (Alice) war dieses nur bedingt möglich. Ich konnte zwar mit einem selbstgekauften Router ins Netz, aber Telefonie war nicht möglich da Alice die Daten für VOIP nicht raus rückte. Das war für mich damals besonders ärgerlich da die Router bei mir reihenweise verreckten. In der ersten 6 Monaten musste dieser satte 9 mal getauscht werden. Das ist keine Übertreibung. In fast 4 Jahren bei Alice kam ich gesamt auf 14 Tauschgeräte.
 
@Akkon31/41: Wenn der Router nicht per Telnet ansprechbar ist, also das Telnet Interface von Alice absichtlich aus der Router FW entfernt wurde ist es schlecht. Aber ansonsten kann man bei jedem Router der ein Telnet Interface hat die VoIP Daten auslesen (notieren) um diese dann in einer FritzBox zu nutzen.
 
@Akkon31/41: allerdings hatte ich bei Alice Analog-Flat Telefon über Fritzbox (eigene) und somit VOIP nie vermisst-find ohnehin blöd bei DSL Störung dann auch kein Tele mehr zu haben.
 
@Blindgänger: Tja, es gibt kaum noch ISP (ausser Telecom) die noch zusätzlich zum DSL einen echten Festnetz Anschluss fürs Telfonieren anbieten
 
@Blindgänger: Schon richtig. Alice hatte/konnte das aber nie flächendeckend anbieten. Bei mir z.b. war es nicht möglich. Man kam so nicht um VOIP herum. Ok, bin eh wenig Telefonierer, daher war es verschmerzbar und der Preis damals mehr als ok.
 
Ihr wisst aber alle, das man, selbst wenn man einen Router mitmieten MUSS (das im Vertrag so vorgesehen ist), man absolut nicht dazu gezwungen ist, ihn auch zu Benutzen. Man kann ihn auch verpackt in den Schrank stellen und einen anderen Nutzen. Gut, die Tatsache das man den Inetanschluss mit mit der Routermiete zusammen bekommt ist nicht gerade schön, aber es zwingt einen ja niemand diesen zu nehmen.
 
Vor einigen Tagen war ich in unserem Telekom-Shop. Ich lasse meinen Vertrag ändern. Bisher bezahlte ich für "Call & Surf Comfort" 39,95 Euro pro Monat. Ab Mitte Mai tritt die Änderung in Kraft. Dann zahle ich nur noch 34,95 Euro pro Monat. Das Gute daran ist nicht nur die Preissenkung, sondern auch, dass aus DSL 6000 dann DSL 16000 wird. - Nun zum Router, was hier heiß diskutiert wird. Ich sagte dem Angestellten im Telekom-Shop, dass ich die "FRITZ!Box 3170" nutze. Die Antwort des Mitarbeiters war: "Das ist kein Problem. Ihre Box unterstützt den DSL-Standard ADSL 2+. Sie können den Router für DSL 16000 nutzen." - Solche Freundlichkeiten gibt es wahrscheinlich nur in romantischen Kleinstädten. :-)
 
@manja: Grundsätzlich hast du meiner Meinung nach die freie Wahl, welchen DSL Router du nutzen möchtest. Der VOIP Anschluss soll halt nur, aus für mich verständlichen Gründen, mit einem dafür vorgesehenen Endgerät angeboten werden.
 
@Sala: das problem gerade bei VOIP ist leider dass viele alte routerdas nicht richtig unterstützen. z.b. gibt es etliche alte geräte die zwar voip können, aber trotzdem immer versuchen notrufe über das festnetz abzusetzen. Bei einem reinen VOIP Anschluss kann sowas menschenleben kosten.
 
@manja: das ist eigendlich auch der Normalfall, wobei es sicherlich Provisionsgeier gibt die alles versuchen ihren Minilohn aufzubessern
 
Bei Alice-DSL (nun o2) ist das auch so. Die VoIP Daten könnte man nichtmal in ein anderes Endgerät packen, da sie nicht bekannt sind. Man ist da immer gezwungen das Endgerät von Alice zu verwenden wenn man VoIP nutzen will. Da isses dann egal, aber wehe die Telekom macht das...
 
Sind die Telekom-Router eigentlich für andere Provider gesperrt?
 
@krusty: Nein, man muss im Auswahlfeld einfach "Anderer Provider" auswählen. Das gleiche gilt für einen Geschäftskundenanschluss, auch wenn dieser bei der Telekom ist.
 
@Memfis: Ricxhtig Geschäftskunden haben eine sogenannte Buisness-kennung die ganz anders ist.
 
@krusty: also bei den älteren modellen konnte man auch andere provider einstellen. Bei neueren bin ich mir nicht sicher aber vermute das es da auch geht
 
WIE BITTE?! Qualität. Ich schlage mich seit gut einem 1/2 Jahr mit der Telekom rum, weil mein Router (Speedport W721V) bei Last ständig komplett abschmiert und jetzt nach dem vieles versucht und nichts geholfen hat wurde mir der Speedport W723V zugesendet zum Testen, aber ich soll wieder komplett von vorne anfangen mit der monatlichen Zahlung (Mietgerät). Da hört es doch echt auf, zumal diese scheiß Speedportdinger nicht einmal VPN oder VLan können. Für Unternehmen ein Unding und als Admin hätte ich solche Spielereien eigentlich auch gerne privat.
 
@Memfis: Mein w721v hat mit jahrelang treue Dienste geleistet, was ich von dem w921v leider nicht behaupten kann. Hab seit dem 28.12.11 VDSL50 und dadurch den nu im Einsatz und mittlerweile das 3. Tauschgerät ! (hat keine DNS-Server mehr weitergeleitet und somit lief Entertain nicht, am PC & Co kann man das ja noch manuell einstellen. Das Wi ist auch so eine Sache für sich...)
 
@PumPumGanja: dann tausch ihn gegen den 723v mit zusätzlichen Modem für vsl 50 das klappt Super
 
Vor ein paar Monaten ist ein Kumpel von mir in seiner erste eigene Wohnung gezogen, er hat auch über ein IP Anschluss bei der Telekom nachgedacht.
Er hat dann einfach mal bei der Telekom nachgefragt, ich bei dem Gespräch mitgehört, zumindest in diesem Einzelfall hat die Telekom zwar einen Speedport angeboten, aber nicht aufgedrängt.
 
So ein Blödsinnn, selbstverständlich kann man andere Router bei der Telekom nutzen. Habe selber eine FB7390 an meinen VDSL-Anschluss.

Was aber gar nicht geht, ist Vodafone, dort gibt es neuerdings nur noch den Modeminstallationscode als Zugangsdaten.

Das Ding geht nur mit der Easybox. Den Code akzeptiert auch kein anderer Router.
 
Und was ist mit Vodafone? Da wird man(n) auch gezwungen den Hauseigenen Router "Esay-Box" zu verwenden!
 
Schön das Djculan sich auskennt. Ich stimme ihm zu da ich selbst als Agend beim It Support tätig bin. Zum einen wurde nie jemand dazu gezwungen einen Speedport zu kaufen/mieten.. Beim Mediareciver wird darauf hingewiesen das mit Fremdrouter evtl Probleme auftauchen können. Das ist auch der Fall, wenn einer z.b. einen Dlink Router hat ohne Tv Lan Port. Der Sohn zieht sich was Runter und das Tv Bild bleibt hängen, um nur ein Beispiel zu nennen. Der Grund warum viele Callcentermitarbeiter nicht wissen ob die gewisse Fritzbox das kann liegt einfach daran das sie nicht geschult werden für Fremdgeräte sondern nur für die eigenen. Das sind übrigens reichlich. Ich für meinen teil habe von 50 Anrufen 10 bis 15 Fritzbox nutzer und es klappt meist auch Prima.

@homer.. guter einwand denn ALice/O2 und Vodafonegeräte sind meist gelockt und bieten nichtmal eine Konfigurationsmöglichkeit an. Darüber verliert keiner ein Wort in den Medien...
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