AGB werden von 6% der Nutzer immer gelesen

Die ausformulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Online-Anbietern sind wohl vor allem Informationen, die von Verbraucherschützern und Anwälten beachtet werden. Der normale Nutzer wirft höchst selten einen Blick in die Regelwerke. mehr... Masse, Menschenmenge, Köpfe Bildquelle: James Cridland / Flickr Masse, Menschenmenge, Köpfe Masse, Menschenmenge, Köpfe James Cridland / Flickr

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Endlich verstehe Ich, warum sich so viele von der Industrielle übers Ohr gehört fühlen (sie haben schlicht die AGB nicht gelesen)!
 
@Graue Maus: 6%? Ich hätte weniger geschätzt.
 
@Not-Aus: 55% (22+16+17) der Menschen ist es peinlich zuzugeben, dass sie den Rotz nicht lesen - wenn sie darauf angesprochen werden wird die Wahrheit stark gedehnt und anstelle eines "nein/nie" kommt ein "selten/manchmal/unregelmässig" als Antwort. Weitere 6% sind von ihren Lügenskills dermaßen überzeugt, dass sie sogar behaupten, sie würden die AGBs immer lesen. Für eine Alternativerklärung siehe o2re4.
 
@Graue Maus: Also wer wirklich die AGBs liest, kann gar nicht anders als zu bemerken, dass die Firmen versuchen die Kunden übers Ohr gehauen. Diejenigen, die AGBs nicht lesen, ahnen das sowieso, aber ersparen sich einfach nur das lesen, klicken weiter, weiter, weiter ...
 
Ganze 6%? Hätte ich nicht gedacht. Ich denke das erfahrene Benutzer gezielt gewisse Dinge in den AGB's anpeilen und den Rest nicht durchlesen.
 
@Oruam: Jop, hab auch mit weniger gerechnet, ich schau mir immer die Punkte an die für mich interessant sind und wie weit man gehen kann, alles lesen ist einfach übelst viel.
 
@CJdoom: Ich such mir auch immer die relevanten Punkte" [] AGB gelesen und akzeptieren." unerwartete klauseln sind ja rechtlich abgesichert
 
@Oruam: AGB`s....ehrlich gesagt....wenn nichts grad um...wobei im Grunde egal. Ich hab mir bisher noch nie die Mühe gemacht den ganzen Kram zu lesen, wobei 70% davon kaum gesetzlich Bestand hätten. Da kann jeder reinschreiben was er will...obs am Ende auch bindend ist..ne ganz andere Frage. Man sollte vielleicht wirklich mal Unternehmen boykottieren, die überhaupt AGB`s haben. Was ich will, ist meist in 2 Sätzen zusammengefasst...aber bei AGB`s hat man das Gefühl mehr Pflichten als Rechte zu haben. 6%....pfff...gelesen...verstanden haben es nicht mal 1%..also kann man sichs auch schenken.
 
@Oruam: 6% denken, dass wenn sie ganz runtergescrollt haben, damit der "Weiter-Button" aktiv wird, das als gelesen gilt ;)
 
AGWas? Noch nie gehört/gesehen/gelesen. 6% finde ich dann doch recht viel, hätte mit ~1% gerechnet. Allein die Zeit die man dafür benötigt...
 
Na ja kommt immer stark drauf an was ich kaufe. Bei Beträgen gut über 2000 € werfe ich schon auch mal einen Blick in die AGB's oder bei Verträgen mit langer Laufzeit wie beim Handy. Bei irgend einer Programm Installation oder ähnlichem schau ich natürlich nicht rein ...
 
@-Revolution-: gerade bei billigen sachen lohnt sich der blick. hier wird ja mit der agb versucht den leuten weiteres geld aus der tasche zu ziehen, oder
 
@-adrian-: dann wäre es eh nicht gültig
 
@zwutz: unter umstaenden schon. kommt halt drauf an was drin steht :)
 
Wozu lesen wenn man einfach auf "Akzeptieren" klicken kann? ^^
 
@dynAdZ: Haha du bist ja ein richtiger Scherzkeks
 
@dynAdZ: Bei manchen muß man immerhin runter scrollen bis man klicken kann :D
 
@jigsaw: Ich hab schon Seiten gesehen, da musste man 60 Sekunden warten bevor man klicken konnte. Zeit genug um Pinkeln zu gehen oder einmal an den Kühlschrank und zurück zu laufen.
 
@dynAdZ: Es gab mal eine Software die dann bei zu schnellen Lesen so etwas ausgegeben hat "Wow, du hast gerade 3210 Wörter in 2,5 Sekunden gelesen, das macht xxx Wörter pro Sekunde. Das ist neuer Weltrekord. Und jetzt lies die AGB bitte nochmal in angemessener Zeit" :D
 
@dynAdZ: Eben, mit AGB`s putz ich mir den Hintern, spart Klopapier.
 
Die häufigste der Lüge der Welt: "Ich habe die AGB gelesen und akzeptiere sie" ^^
 
@Knerd: Oh, ich dachte immer das wäre: "Nein Schatz, ICH sehe mir solche Filmchen im Internet natürlich nicht an" ^^
 
@jigsaw: und ich dachte "Ja ich will"
 
@Knerd: nein, sie lautet: "Ich bin über 18"
 
@citrix no. 2: Stimmt ^^
 
@Knerd: " 20cm, ich schwör"
 
@PC-Hooligan: Nicht von dir auf andere schließen :)
 
@citrix no. 2: Ach komm, Du wärst doch froh wenn deiner wenigstens halb so lang wäre wie meiner :D
 
@PC-Hooligan: Als Frau sicher nicht :)
 
@citrix no. 2: Du bist ne Frau? Okay.. naja...es soll ja auch Shemales geben..so what... ;D
 
@PC-Hooligan: so ein thailändischer Ladybody... yummi ^^
 
@citrix no. 2: wie bei Hangover 2...XD
 
@PC-Hooligan: leider nicht gesehen, auch nicht den ersten Teil
 
@citrix no. 2: Dann hast du was verpasst.
 
@PC-Hooligan: Wenns ihn mal auf Bluray gibt, werde ich ihn mir anschauen.
 
@citrix no. 2: Gibt es, sogar 1 und 2 im günstigen Doppelpack.
 
@Knerd: Und am besten ist, wen man noch Runter Scrollen muss, damit man OK klicken kann :) lesen tu ich es so wieso nicht.
 
Hmm.... Bin jetzt auch nicht der "AGB-Leser".Ich meine wer liest denn sich bitte z.B die AGBs von den Windows-Updates komplett durch?Richhtig!!Fast niemand.Bei Verträgen etc. würde ich aber spätestens da auch mal das kleingedruckte lesen ;)
 
Warum sollten sich Unternehmen die Mühe machen und einen Frage-Antwort-Katalog entwerfen, der in einigen Punkten dann zwar umgangssprachlich aber evtl. missverständlich ist? Auch solch einen Katalog würde der Großteil nicht lesen... und Vertrauen aufbauen? Ich weiß ja nicht, wenn so viele den AGB ungelesen zustimmen - wieviel mehr als blindes Vertrauen kann man denn erreichen?
 
Das ist sowieso an einem Punkt ziemlich unsinnig, nämlich an dem Punkt wo ich auf "nicht akzeptieren" klicke. 1)Sicher kann ich bei Google, FB, usw. auf "nicht akzeptieren" klicken, nur dann kann ich es auch nicht nutzen. 2)Verpackung öffnen, CD rein, AGBs lesen, "nicht akzeptieren" anklicken, bei Mediamarkt und Co versuchen sein Geld wieder zu bekommen.
 
@Lastwebpage: Und wieso ist das "unsinnig"? Mal davon ausgehend, dass kein Schmarrn in den AGB stehen, handelt es sich nun mal um einen Vertragsbestandteil. Die kann der Verkäufer aufstellen, die kannst du mit einbringen oder ihr könnt individuell welche vereinbaren (dann keine AGB mehr). Wenn du nun losziehst, dir etwas kaufst oder kaufen willst, liest du dir die AGB durch und wenn sie dir nicht passen, dann gehst du den Vertrag eben nicht ein - egal, ob nun durch Ablehnung der Vertragsangebotes oder durch einen Klick auf den entsprechenden Button. "Unsinn" kann ich da aber keinen erkennen.
 
@LostSoul: Ja, eigentlich hast du schon Recht, nur warum sollte ich z.B. die FB Anmeldeseite besuchen, mir die AGBs durchlesen, und mich dann dagegen entscheiden? Ich hoffe du verstehst was ich meine, ich besuche keine Seite die irgendeine Art von Anmeldung, und damit auch das akzeptieren der AGBs , erfordert, wenn ich nicht von vornerherein, auch bevor ich sie gelesen habe, dazu bereit bin.
 
@Lastwebpage: Das mag vielleicht für dich oder vielleicht sogar für bestimmte Dienste zutreffen. Umgekehrt können aber z.B. auch gerade die AGB explizit *der* entscheidende Grund sein, einen Dienst zu meiden. Spontan fallen mir z.B. irgendwelche Foto-Archive ein, die sich weitere Vermarktungsrechte sichern wollen, was als kommerzieller Fotograf dann evtl. ein No-Go für *diesen* Dienst sein könnte. Weitere Beispiele gibt es zur Genüge.
 
Ich finde es unglaublich, dass sich 6 % der User diese juristischen Sprachvergewaltigungen antun. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen von iTunes sind z.B. 16.000 Wörter lang, das sind 40 Seiten! Wer so etwas liest, ist entweder Anwalt oder hat einen Vollknall.
 
@Marten E. Vanderveen: das unglaublichste ist ja, dass wenn man nach der Überschrift geht 6% der internetnutzer die AGB IMMER Lesen.
 
Eine Lösungsvorschlag wäre von mir die AGB 2mal zu schreiben. 1mal für den normalen Menschen, also verständlich und kurz und 1mal in Juristisch. Könnte man ja übereinander schreiben. Erst die kurze Verständliche und dadrunter die lange Juristische.
 
@Blubbsert: Die Idee ist gut, nur bezeifle ich dass irgendjemand das in verständliches Deutsch umformulieren kann ^^
 
@Blubbsert: Das wurde ja auch so in der News vorgeschlagen. Problematisch ist, dass die einfache, verständliche Version keinerlei Rechtssicherheit für den Nutzer bietet. Bei umstrittenen Punkten könnten Firmen diese in der Kurzdarstellung möglicherweise beschönigend darstellen. Der Kunde liest dann nur die Kurzform, ist aber u.U. trotzdem nicht ausreichend informiert.
 
Wie kann mann AGB mit 42 Seite bei Apple AppStore lesen? Seit 3 Monate besitze ich ipad und es wurde schon 2 mal geändert.

Man sollte AGBs gesetzlich verkürzern und ohne juristische Klauseln machen. Aber wird es nie passieren - wie kann man dann sonst abzoken?
 
@alexbu: iPad gekauft? Du wurdest schon abgezockt :>
 
Das Lesen von AGB's ist für die meißten Leute einfach nur Zeitverschwendung. Die einen verstehen es nicht, und die, die es verstehen, verstehen auch, dass sie diese akzeptieren müssen, insofern sie diese Software nutzen wollen. Und das ist mal die Grundvoraussetzung, wenn man ein Programm installiert.
 
für leute, die die problematik nicht verstehen: http://www.southpark.de/alleEpisoden/1501/
 
Wen ich schon keine Romane lese, dann erst recht keine RGBS.
 
@schmidtiboy92: Dann probiere es mit CMYKs...
 
die Apple AGB sind imho recht gut. Immer wenn sich was ändert wird auf der ersten seite in kurzen prägnanten worten zusammengefasst, was sich ändert.
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