Street View: WLAN-Daten doch absichtlich erfasst

Vor gut zwei Jahren wurde bekannt, dass Google im Zuge der Kamerafahrten für den hauseigenen Kartendienst auch WLAN-Netzwerke gescannt hat. Mit diesem Vorgehen hatte Google in diversen Ländern rechtliche Probleme. mehr... Google, Auto, Google Street View Bildquelle: Google Google, Auto, Google Street View Google, Auto, Google Street View Google

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Als ob sich nur ein Einziger davon hat blenden lassen... selbstverständlich war es Absicht!
 
@hhgs: Die Telekom Wlan Router Backdoor 1234570 ist Absicht! Die Hacker, die ich sah, saßen jedenfalls nicht in Google Autos.
 
@hhgs: Eben. Google tut NICHTS aus Versehen. Dazu sind sie viel zu groß und viel zu professionell.
 
@hhgs: Eben. Wär hätte wirklich geglaubt, dass sie WLAN Daten versehentlich aufgezeichnet wurden...
 
verstehe nicht was daran jetzt so schlimm ist
 
@Spaceboost: Das Google quasi in Netzwerke einbricht, dort dann Daten analysiert und speichert? Und dann sogar so dreist ist zu sagen, das passierte nur wegen eines Softwarefehlers? ......
 
@tomsan: Welche Versicherung zahlt bitte den Diebstahl eines Autos oder aus der Wohnung wenn diese nicht nachweislich abgeschlossen waren? Kann man da eigentlich noch von ein*brechen* sprechen?! Google wird hier im Endeffekt für die Doofheit anderer verknackt.
 
@RocketChef: Wenn Du Deine Wohnungstür nicht richtig schließt, darf man also reingehen und sich bedienen ? Was ist denn das für eine Logik ? "Gelegenheit macht Diebe" legal ? Sich an Daten anderer ranzumachen und das ohne deren Einwilligung ist kriminell, basta.
 
@ChrisEvens: Wenn die Daten der anderen ungesichert durch die Luft fliegen ist das kein "ranmachen", basta. Das ist eher n selbstverschuldeter Doofheits-Multicast in die weite Welt. Also ne Wohnung mit nem grossen Schild dran "Bedient euch!".
 
@tomsan: google bricht ein? unverschlüsselte wlan daten aufzuzeichnen ist in etwa damit vergleichbar das du deine haustür offen lässt und dich dann darüber aufregst das dir leute ins haus schauen können.
 
@bamesjasti: Trotzdem betritt man nicht unbefugt Privatbesitz.
 
@Menschenhasser: Dann soll der Privatmann eben dafür haften, dass seine privaten Daten eben an der Grundstücksgrenze aufhören. Geht nicht? Achso, na dann kann mans doch verschlüsseln?!?
 
@Menschenhasser: Er schrieb "ins haus schauen" nicht "betreten".
 
@bamesjasti: Nein, es ist so, als ob du deine Haustür nicht abschliesst und unbefugte dann dein Haus betreten. Die Fahrlässigkeit der Nicht Verschlüsselung ändert nichts am kriminellen Character, in fremde Netzwerke einzubrechen!
 
@bamesjasti: Jetzt weiß ichs fix: Google ist das neue Apple, die Jünger verteidigen wirklich alles, glauben alles, selbst wenn es unglaublich weltfremd ist.! Ich hab nicht geglaubt dass es wirklich Leute gibt die das "ups, das war ein bug in der Software" geglaubt haben. Aber ich muß scheinbar einsehen dass es wirklich so ist. Google (nicht irgendein kleiner Hacker, nicht irgendein kleiner Nerd der schaun mag was offen ist, GOOGLE!!! eine der größten Firmen der Welt) fährt Autos durch die Straße und protokolliert Traffic mit!!! Seid Ihr Google Verteidiger denn alle irgendwo dagegengelaufen, wie kann man sowas verteidigen??? Vollkommen egal ob nur unverschlüsseltes war. Es ist AKTIV ein Datenstrom der Google nichts angeht aufgezeichnet worden! Jedes Sicherheitspotokoll ist hackbar, wäre es auch ok wenn Google z.B. nur Sachen die mit WEP "gesichert" wurden, weil jeder der sich zu Haus ein WLan installiert ein Krypto-Experte sein muß? Google hat Sachen mitglauscht die Google nichts angehn. Punkt. Aber klar, jetzt im Prozess wird wieder ein kleiner armen Mitarbeiter über die Klinge springen, weil sie ja nicht böse sind. Dont be evil, und alle glaubens...
 
@tomsan,bamesjassti,gonzo: Eure Argumentation ist so ziemlich das Vorletzte. Sie rechtfertigt Unrecht in
jeder Richtung. Glücklicherweise sieht die FCC und andere Behörden, die mit dem Thema befasst sind, die Sache anders. Google dürfte zurecht wenig Freude an dieser Mitarbeiterentscheidung haben. Andererseits zeigt das schön, was bei Google nicht stimmt: Google ist ein Nerd-Laden. Was technisch möglich ist, wird gemacht. Soziale oder sonstige Effekte werden nicht berücksichtigt - nicht weil sie nicht wollen, sondern weil sie nicht können.
 
@cgd: also meine argumentation folgt der aktuellen rechtssprechung: wenn man sein wlan nicht absichert haftet man dafür das andere damit unfug treiben.
 
@bamesjasti: Nope. Du hast bestenfalls eine Störerhaftung, nicht die Haftung für das, was der andere da konkret getan hat. Insbesondere ist das, was der andere über dein WLan an Dingen getan hat, keinen Deut mehr "recht", als wenn er die Sache über sein Netzwerk gemacht hätte. Ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.
 
@bamesjasti: Es sei denn, man kann die anderen identifizieren. Dann haften diese nämlich!
 
@Spaceboost: Das Schlimme an der Sache ist die Datensammelwut dieses Konzerns und wie weit er bereit ist, dafür zu gehen. Ein anderes Beispiel: Ich benutze youtube sehr viel, allerdings melde ich mich ganz selten unter meinem Konto an und ich habe auch keine Abos, und ebenfalls wird nach jeder Internet-Sitzung der Cache und alle Cookies gelöscht und trotzdem bekomme ich auf der youtube-Hauptseite die neusten Videos von den youtubern angezeigt, welche ich regelmäßig schaue. Ich habe zwar keine statische IP-Adresse, aber es ist oft wohl dieselbe (aus einem pool von vielleicht fünf). Das heißt, obwohl ich da nicht eingeloggt bin, weiß google ganz genau, was ich mir bei youtube angucke.
Ein anderes Indiz dafür, wie krass Googles Einstellung bezüglich Anonymität ist, ist eine Aussage des CEOs Eric Schmidt; der sagte nämlich mal, dass wir in Zukunft unsere Anonymität im Netz aufgeben müssten, damit wir alle "gleich" sind. Also ich bin ganz vorsichtig geworden mit dem, was ich google gebe, aber selbst das ist nicht so einfach, wie die youtube-Geschichte zeigt. Google ist mit Vorsicht zu genießen! - Und das ist kein paranoides Gesabbel.
 
Ich finde solche Unternehmen sollten mal mit Milliarden Strafen konfrontziert werden. Mal ehrlich, ein paar 10.000 Euro... das bekommen die doch gar nicht mit. Selbst wenns in die Millionen geht, das ist für die kaum der rede wert.
 
@eilteult: Ohne Präzedenzfall fehlt dazu die Grundlage. Und einen zu riskieren kann zur Folge haben, dass Google freigesprochen wird und daraufhin einer existiert, allerdings mit falschem Ausgang (was ein größeres Desaster wäre als der aktuelle Stand der Dinge)
 
@zwutz: Google fehlt die Grundlage? So wie es aussieht scheint sich Google hier um Kopf und kragen zu reden weil man wohl intern selber nicht sicher ist "haben wir oder haben wir nicht bewusst...".
 
@eilteult: Für eine Verurteilung in Milliardenhöhe fehlt die Grundlage
 
@eilteult: Und weswegen genau sollten sie Milliarden zahlen? Weil sie öffentlich zugängliche Daten auswerten?
 
@ger_brian: Nicht alles was öffentlich zugänglich ist, ist gleich ohne Bedingungen handzuhaben.
 
@eilteult: Wie bitte? Ab dem zweiten "ist" habe ich nichts mehr verstanden...
 
@ger_brian: Editiert ^^
 
@eilteult: Naja, wenn ich als W-LAN besitzter ein Netzwerk eröffne, muss mir klar sein, dass jeder in der näheren Umgebung den Namen lesen kann. Da ist ja nichts schlimmes dabei. Wenn ich als W-LAN besitzter allerdings so dumm bin, das Netzwerk unverschlüsselt allen Nachbarn zur Verfügung zu stellen, dann darf ich mich nicht beschweren, wenn die, in dem offenen W-LAN getauschten Daten, auch von anderen ins Netzwerk eingeloggten Usern eingesehen werden können.
 
@ger_brian: Der Punkt ist, das Google diese Daten für einen kommerziellen Zweck sammelt. Dies ist juristisch ein entschiedener Punkt, da du, wenn du mit Sachen anderer Leute Geld verdienen möchtest, ein Paar Bedingungen erfüllen musst. Allen vorweg, muss der Besitzer gefragt werden. Ob öffentlich oder nicht, die gesammelten Daten gehören dem, der sie öffentlich zur Verfügung steht - nicht dem, der sie sammelt. Edit: das war nicht mein minus.
 
@eilteult: Ok, der Punkt geht an dich. Ich kenne mich mit der Rechtslage zu wenig auf, um da mit dir zu Argumentieren - da lass ichs lieber ;) Ich bin nur von meinem laienhaften Rechtsverständnis ausgegangen :) Und wie ich Minus-Klicker hasse, die sich nichtmal dazu äußern können, aber gleichzeitig ALLE meiner posts mit einem Minus versehen - Ganz großes Kino :)
 
@ger_brian: Ich hatte das mit dem minus nur erwähnt, weil ich nicht die retourkutsche bekommen wollte, was ja durchaus offensichtlich gewesen wäre. ^^ Ich verteile ja auch gern mal ein Minus, dann ist eine Erklärung meist aber überflüssig ^^
 
@eilteult: Das mit dem "kommerziell" und "gefragt werden" ist sone Sache... wenn ich eine Postkarte verschicke kann ich auch nicht davon ausgehen, dass NUR der Empfänger diese liesst. Kann ja dann nicht die Schuld der Post sein, dass ich keinen Umschlag verwendet hab.
 
@RocketChef: Doch, ist die Schuld der Post, da die Post bzw. der Postbote an eine Schweigeplicht gebunden ist.
 
Google weiß, wer wann was macht...
 
@Gevatter: Einglück gibt es noch keine Betten von Google
 
Warum sollte man Google dafür haftbar machen? Ich sehe auf deren Seite keinen Fehler. Wer ein unverschlüsseltes netzwerk hat, der darf sich nicht beschweren, wenn irgendjemand, auch ein Konzern, darin Datenschnipsel auffängt. Und jeder, der ein W-LAN netz geöffnet hat, muss damit rechnen, dass jeder in der Nähe den Namen lesen kann. Es kann mir keiner erzählen, dass ihn das so entzsetzt bzw verwundert.
 
@ger_brian: Un falls Deine Haustür nicht abgeschlossen ist, dann darf sich auch keiner Beschweren, wenn dort einbrecher sich tummeln und alles durchwühlen?! Hast ja ne lockere Ansicht .... :) (vor allem werden ja leider viele Router "offen" ausgeliefert. Soll ja keiner bei der Einrichtung Probleme haben)
 
@tomsan: Ein besseres beispiel ist wohl eher, dass, wenn ich eine Glasfront an meinem Haus habe, ich mich nicht wundern darf, wenn sich vor der badezimmerglasfront einige Gaffer versammeln, die mir beim Duschen zuschauen wollen. Das die Router so ausgelifert werden, kann ja wohl Google nichts dazu (Obwohl ich das auch unter aller Sau finde, W-LANs in der Standardkonfiguration offen bzw nicht mit WPA2 gesichert zu haben).
 
@ger_brian:
Die Gaffer müssten dich unter der Dusch Filmen und dann das ins Netz gegen Bezahlung verkaufen.
 
@ger_brian: Die letzten Geräte die ich so in den Händen hatte, waren nicht mehr offen. WPA2 mit vordefiniertem Schlüssel (auf der Unterseite abzulesen, 10-12 Stellig.
 
@nubie: Nur wenn man vor der Telekom 1234570 Backdoor die Augen ganz feste zudrückt
 
@tomsan: Wenn die Tür offen ist, kann nicht von einem Einbruch die Rede sein. Maximal Hausfriedensbruch - vermute ich. Aber ich teile da deine Meinung.
 
@ger_brian: Die SSID auslesen und nicht zur SSID gehörende Daten speichern sind zwei Paar Schuhe.
 
Man braucht sich doch nur die letzten Reden der Gogle-Macher anschauen, alles arrogante Arschlöcher. Lügen wie gedruckt, wissen aber, das der Pöbel dämlich genug ist trotzdem alles zu schlucken. Die brauchen echt eine Strafe die bei 500.000.000 anfängt, dann erst werden sie nachdenklicher. Tja, wenn Gehälter astronomische Summen erreichen, setzen wohl einige Gehirnareale aus.
 
@Laika: Dummes Geschwafel was Du da von Dir gibst. Es ist schlichtweg die Default Einstellung vom Kismet das alles zu speichern.
 
@Laika: Da waren wieder Googlefans am Werk. Lass die einfach weiterglauben, das Google keine Daten an dritten weitergibt. :-) Was das angeht, sollte man überhaupt keiner Firma glauben was sie von sich geben. Google schon garnicht. Die anderen fallen wohl auf die Sätze von Google rein, das denken wird einfach nur Google überlasen.
 
@eragon1992: Offensichtlich gib es alberne N00bs, die weder lesen, verstehen, noch denken können, das totale Logging ist die Default Einstellung von Kismet! Das hat nichts mit Google zu tun, es ist schlichtweg die Default Einstellung von Kismet! Lies! ==> "By default Kismet will log the pcap file, gps log, alerts, and network log in XML and plaintext."
 
@Feuerpferd: Ich bin kein Alberner NOOb. Von wem stammt der Satz eigentlich? Wenn es vom Google ist, glaube ich denen kein Wort. Sorry, wenn ich alles von Google hinterfrage. Schreib mir am besten die Quelle wo es steht. Auf Bloomberg stand auch nichts darüber. Die Bezeichnungen wie "NOOb" kannst du für dich behalten. Aber danke für die Minuse und die Beleidigung.
 
@eragon1992: Wieso zum Teufel sollte Google diese Daten an 3. weiterverkaufen, wenn sie SELBST die doch viel besser einsetzen können. Bei Facebook hätte ich Angst, dass die die Daten an 3. weitergeben, weil die selbst mit den Daten nichts anfangen können. Aber Google würde doch nicht Informationen ihre "Konkurenz" verkaufen. Das macht zwar die Datensammelwut nicht besser, aber von weiterverkaufen kann nicht die Rede sein.
 
@eragon1992: Google verdient Geld durch WERBUNG. Wenn Sie die Daten weitergeben können andere Werbetreibende damit Geld verdienen, dass Google dann wiederum entgeht.. Ist doch völlig Sinn frei! Die SSID-Daten könnte man evtl. an Konkurrenten verkaufen aber dann würde man damit wiederum Konkurrenzprodukte verbessern.. Das außer der SSID weitere Informationen mitgeschnitten wurden liegt wahrscheinlich wirklich an einer unzureichenden Einstellung der Software aber man muss sich auch mal klar machen, dass man höchsten Bruchteile während der Fahrt mitschneiden kann und wenn da dann auch noch relevante Daten bei sind hat man echt "Glück" gehabt. Ansich aber ne tolle Idee die Navigation mit WLAN-SSIDs zu verbessern, gerade in Großstädten mit Hochhäusern ein wirklicher Vorteil (hat Nokia das Selbe nicht auch schon mal gemacht?).
 
ab nach Guantanomo mit dem Schrott-Google-Auto!
 
Ein nach aussen sichtbares Wlan zu kartieren finde ich eigentlich logisch. Dass Strassennamen und Hausnummern von Dienstleistern genutzt werden, um ihre Dienstleistung zielgerichtet zu erbringen, ist ja auch normal (Post etc ;) )
Was anderes ist es, Inhalte zu 'lesen', auch wenn ein Noob diese lesbar belässt. Google kann das glaub ich gar nicht mehr ganzheitlich unter Kontrolle haben, dazu ist der Laden zu gross.
 
"Ja ja, auch ich speichere alles bei Google, das die Daten klaut..."
-ritsch-renn.com via c't
 
Wlan scannen, wie funktioniert das eigentlich? Mal eine kurze grobe Erläuterung: es wird die pcap - Packet Capture library benutzt, die ist entweder Bestandteil des Betriebssystems, oder kommt über die Pakete der Distribution. Für Microsoft Windows gibt es eine Portierung namens WinPcap. Kismet, das auf Linux/Unics übliche passive Wi-Fi Programm nutzt diese pcap library. Per default wird alles gelogt. Also all das, was die die pcap - Packet Capture library über das Wlan Netzwerkgerät im Monitor Mode empfangen kann. Wer Platz sparen will und diese Daten nicht loggen mag, mag dies dezidiert über die Kismet Konfigurationsdatei ändern, per default wird aber alles gelogt, jedes Bit-Schnippselchen, was das Wlan Gerät im Monitor Mode irgendwie empfangen kann. Wer nicht will, dass das fröhlich in die Welt sendende Wlan gescannt wird, dem bleibt nur die Möglichkeit Wlan komplett abzuschalten. Denn Wlan macht weder vor den Grundstücksgrenzen halt, noch vor den 4 Wänden des Nachbarn, ob irgend ein Nachbar nicht alles unauffällig mitschneidet, oder die Spaziergänger auf der Straße, das kann kein Mensch wissen. Ein Netbook im Ökostoffbeutel mit Reformhauswerbung, ein Smartphone in der Anzugtasche, derartige Geräte können Wlan heutzutage problemlos unauffällig loggen. Das Google im vorbeifahren Kismet benutzt hat, ist das geringste Problem, das jemand mit funkendem Wlan haben kann.
 
@Feuerpferd: klare worte! genau richtig.
 
Bitte keine Verschwörungstheorien hinsichtlich der Nutzung dieser Daten. Mancher neigt ja zur Überschützung des Privatbereiches...besonders wohl Leute, die während
ihrer privaten Zeit Steuerhinterziehungen planen und durchführen (während die Ämter so tun, als könnten sie gerade bei diesen Personen nicht abschätzen, wieviel Steuern diese wirklich zu zahlen hätten...).
 
Wusstet ihr, dass Street View auch auf Schienen Aufnahmen gemacht hat? Also quasi Rail View? Auf einer wunderschönen Pass-Strecke ins Puschlav. Da hat's kein WLAN weit und breit http://g.co/maps/nb7c8
 
25.000 Dollar? Uiuiui ... Das wäre ja so als wenn die Polizei mir ne Strafe von 1 Cent und 0 Punkten aufbrummen würde, dass ich in der Ortschaft die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 100km/h überschritten habe.
 
ich hab es damals gesagt und ich sage es heute auch wieder...

wenn ich mein w-lan offen lasse, jemand sich einloggt und dieser ggf. kinderpornos saugt bin ich der schuldige.

also liebe leute macht das w-lan zu.
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