Streit um ACTA steuert auf seinen Höhepunkt zu

Die Diskussion um das Handelsabkommen ACTA nähert sich in Europa ihrem Höhepunkt. Am heutigen Vormittag führte der Bundestags-Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien, eine Anhörung mit Kritikern durch. Heute Nachmittag steht das ... mehr... Acta, Petition, Stopp Acta Bildquelle: Stopp Acta Acta, Petition, Stopp Acta Acta, Petition, Stopp Acta Stopp Acta

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mmh.. und die Musikindustrie zahlt 100€ für 2 Stunden, die man auf der Pro-ACTA Demo verbringt... so weit simmer schon dabei
 
@Slurp: Tatsächlich? Quelle? Ich bin derzeit etwas blank :P 50 Euro Stundenlohn Netto kann sich sehen lassen. Von Dumpinglohn kann keine Rede sein :P
 
@eilteult: http://twitter.com/#!/jimmy_pirat/status/194823462521552898/photo/1
 
Wenigstens ist die Debatte nun einigermaßen öffentlich und die Gegener werden immer mehr. Ich sehe für ACTA in dieser Form keine Chance. Dennoch wird es nachfolgemodelle geben, welche auch durchkommen.
 
@eilteult: In dem Artikel oben steht, das der konservative Teil der Europaabgeordneten dafür ist den Vertrag zu unterschreiben - und die haben die Mehrheit!!! Also vorsitig mit: er hat keine Chance ...
 
@222222: Das bedeutet nicht, das jede einzelne das auch tatsächlich tut. Da spricht einer für die ganze Fraktion und dennoch trifft das nicht auf jeden einzelnen zu. Die konservativen haben auch keine absolute Mehrheit.
 
@eilteult: da wird es schon noch ein paar Idioten geben. Ich will damit sagen: sicher ist die Ablehnung noch nicht!
 
@222222: Von sicher sprach ich auch nicht. Aber die Skepsis ist hoch und das ist gut.
 
@eilteult: Traurigerweise hast du recht. Sieht man ja auch an SOPA....
 
@eilteult: HR 1981 wurde doch schon angekündigt.
 
Armes Internet. Da sitzen ein paar Sesselpupser ohne jeden Bezug zum Netz & ohne jegliche Internetaffinität zusammen und denken ernsthaft sie tun eine gute Sache, wenn sie ACTA verabschieden.
 
@Turk_Turkleton: Ob der Tag wohl kommen mag an dem man begreift das die Entscheidungen nicht auf Dummheit oder Unwissenheit beruhen! Sesselpupser wird man nicht wenn man Dumm ist!
Das schafft man eher als gerissenes, rücksichtsloses, lügendes, ... und gewiss nicht an dein Wohl schon gar nicht an ein Freies Internet denkendes Schwein!
 
@BadMax: Der Hauptteil an Politikern besteht aus den beiden Gruppen "dumm" und "egoistisch", die genaue Zusammensetzung sei jetzt mal dahingestellt. Der kleine, wohl nicht nennenswerte Anteil an Politikern mit Rückgrat, der für seine Sache einsteht und nicht für sein Portemonnaie, kommt durch die intrigante Vetternwirtschaft der Politstatisten nur selten an relevante Positionen. Aber dennoch sind viele Politiker schlichtweg dumm, auch in den höheren Ämtern, sodaß die Kritik von Turk_Turkleton nicht gänzlich unberechtigt ist.
 
Wer glaubt dass ACTA nicht kommen wird ist naiv, dazu ist die EU zu korrupt, dass diese auf die Wünsche der Bürger hört.
 
@klink: Ist immer schön leicht gegen die EU zu feuern, mh? Das ein Edmund Stoiber 2002 mit genau so einem Programm in die Kanzlerkandidatur gegangen ist, man EU-weit von sowas noch nicht sprach, davon spricht heute keiner mehr ;) Herrlich wie naiv die Leute sind zu glaube das ohne eine Europäische Institution alles anders wäre. Ich würde sagen das Gegenteil ist der fall.
 
@eilteult: Durch dass handeln der EU sind überall in der EU Rechteparteien auf dem Vormarsch. Die EU ist ein extrem bürokratischer und Korrupter Verein, je schneller die EU mit dem Euro verschwindet, desto besser ist. Dann wird auch Korruption für Firmen teurer, da die dann jedes Land einzeln schmieren müssen und nicht wie jetzt nur die EU.
 
@klink: Rechte Parteien sind nicht aufgrund der EU auf dem Vormarsch. Sie wettern nur gegen die EU weil es u.a. in ihren Stil passt. Guck doch mal rum was auf der Straße rum läuft, dann weißte warum das so ist. Gehe mal in Mitteleuropa auf die Straße und du hast das Gefühl du bist im nahen Osten. Ist doch wohl klar, das dies einige Menschen langsam ankotzt.
 
@eilteult: Geh mal bei WinFuture in die Kommentare, und du hast das Gefühl, du wärst im NPD-Forum... . Und in der EU sitzt nicht das, was vom Volk gewählt wurd, sondern dass, was dem Volk vorgemacht wurde, es würde es wählen, um anschließend dann das zu tun, was die Wirtschaft verlangt.
 
@lutschboy: Das EU-Parlament wird direkt vom Volk gewählt, der Rest wird von den Regierungen bestimmt, welche vom hewieligen Volk gewählt werden.
 
@eilteult: Natürlich liegt es an der EU, erst diese hat es ermöglicht, dass die Grenzen wie Scheunentore weit offen stehen.
Mittel Europa?, in der gesamten EU ist es so, am schlimmsten ist es in England, Frankreich, Niederlande und Deutschland. Die Islamesation schreitet voran und das wollen die Menschen nicht.
 
@klink: Wir hatten dieses Problem auch schon vor dem Schengenabkommen. Nix EU.
 
@eilteult: nicht mal ansatzweise was heute in der EU erleben dürfen.
 
@klink: Doch, genau so. Damals waren die Menschen nur noch nicht so mutig wie heute und haben sich zurück gezogen. Heute muss man sich Deutsche flaggen mit türkischen Monden gefallen lassen.
 
@eilteult: Man wählt nur Namen, Buchstaben, Farben, aber es wird fast nie das gehalten, was einem versprochen wird. Und auf EU-Ebene wird in erster Linie das gemacht, was die regierenden Parteien auf Bundes/Staatsebene nicht umgesetzt bekommen, oder womit sie sich nicht die Finger schmutzig machen wollen. Die EU ist nichts als eine Waschmaschine. Abgesehen davon durften wir nichtmal über die EU-Verfassung abstimmen, und in Ländern die das durften, wurde so lange neu abgestimmt, bis sie angenommen war. Auch die EU-Kommission wurd und wird nicht gewählt. Das Parlament besteht nur zu einem Bruchteil aus dem, was zb wir Deutsche gewählt haben - der Rest besteht aus dem, was andere Länder, andere Kulturen wählen. Das EU Parlament ist ein nichtssagender Mischmasch aus allen Farben, Namen und Ländern ohne jede Identität.
 
@lutschboy: Ich sage ja nicht das es keine Veränderungen geben sollte. Dennoch trifft die EU keine Schuld an der jetzigen Situation. Die EU sollte ein föderaler Staat unter einer, von allen gewählten, Regierung sein. Dann wäre das auch übersichtlicher. Ich hatte gehofft das durch die Eurokriese man diesen Schritt etwas näher kommt, anscheint gehts uns gerade aber wieder mal nicht schlecht genug.
 
@klink: Das einzige was voranschreitet, sind Ängste, Vorurteile, Beschuldigungen, Rassismus und christlicher Fanatismus.
 
@lutschboy: christlicher Fanatismus? Den kenne ich nur aus den USA. Dennoch hast du Recht. Alles das gibt es. Aber der Grund ist ein ganz anderer. Das Finanzsystem bricht zusammen, die Armut steigt exorbitant. Und das ist nicht nur in der EU der fall. Die USA standen letztes und dieses Jahr näher am Bankrott als Griechenland!
 
@eilteult: Ich brauche nur die Entwicklung in der Stadt ansehen wo ich (noch) wohne. Vor 15 Jahren kannte ich die Kopftuch-Gangster und Salafisten nicht mal aus dem TV, heute sehe ich diese Täglich auf der Straße. Mit der EU Erweiterung von 2007 kamen noch Roma hinzu, die jetzt bei uns an den Bahnhöfen lungern.
 
@klink: Das meinte ich mit Mut. Das hat aber nichts mit der EU zu tun. Roma sind nun leider eine ganz eigene Sorte von Problem.
 
@eilteult: Klar, die Finanzen sind der Grund für die Ängste. Das war auch schon früher so, nur waren bei den letzten großen Finanz- und Arbeitsmarktkrisen zuerst die Sinti und Roma, dann die Juden die Schuldigen, heute sind's eben Muslime. Irgendwie müssen die Leute anscheinend ihre Ängste kanalisieren, und Fremdenhass bietet sich da offensichtlich gut an, auch weil die, die wirklich dafür Verantwortlich sind, so gut von sich ablenken können. Edit: Oh, anscheinend sind Roma als Südenbocke doch noch nicht out (re16). Mal schauen, noch ein paar Pleiten in der EU mehr und vielleicht wird auch wieder der Antisemtitismus in.
 
@eilteult: Was hat es mit Mut zu tun, wenn unter dem Denkmantel der Religionsfreiheit eine Islamesation Stattfindet, während die Gesetzgeber gleichzeitig alles Christliche demontiert.
 
@lutschboy: öhm, nein. Die Muslime haben nichts mit der Finanzkriese zu tun. Das muss man sauber trennen. Das sind zwei Probleme in Europa. Das Finanzsystem ist ein weltweites Problem, weil die Form des Kapitalismus nicht mehr funktioniert, die wir anwenden. Alles ist auf Wachstum ausgelegt, die Demografie ist weltweit utopisch unterschiedlich, in Europa haben wir zu wenig Nachwuchs um die Rente zu bezahlen, der Sozialstaat droht zusammen zu brechen. Das zweite Problem ist das kulturelle Problem. Zu viele Muslime, zu fremde und gleichzeitig aufbauschende Kultur, zu viel Zusammenhänge mit Kriminalität und Arbeitslosigkeit. Genau da entsteht rechtes Potential. Integrationsprogramme scheitern weil sie zum einen nicht gut, nachhaltig und ausreichen genug da sind und zum anderen, weil sie auch nicht gewollt sind.
 
@klink: Es gehört sich nicht eine Religion in einem Land, wo man zu Gast ist, zu verbreiten. Auch wenn ich in diesem Land geboren bin - habe ich eine Religion die nicht die des Landes ist, so lebe ich damit für mich, in meiner Familie privat und suche die Möglichkeiten auf die das Land bieten. Moscheen gibt es ja leider zu genüge. Die Religionsfreiheit wird hier massiv auf die Probe gestellt.
 
@lutschboy: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/stadt-duisburg-scheint-roma-problem-in-hochfeld-nicht-in-den-griff-zu-bekommen-id6234603.html
 
@eilteult: Natürlich hat beides nix miteinander zu tun. Aber die Leute verbinden es trotzdem damit. Ganz nach dem Motto: "Sie stehln uns die schooobs!" und "Alles Hartz-IV Schnorrer die unser Sozialsystem belaseten" etc. Und da man auf Banker nicht einschlagen kann, weil sie außerhalb in dicken geschützten Villen wohnen und weil sie sich Anwälte leisten können etc, knüpft man sich halt die nächstbesten altbekannten Sündenböcke vor. Und was hilft bitte besser gegen mangelnden Nachwuchs als Immigration? Die Amis müssen das auch grad schmerzhaft erfahren, dass sie ohne die Latinos vor die Hunde gehen, und sie müssen sich nun auch mit Fußball anfreunden was für sie genauso beängstigend ist wie für viele hier der Koran ;) Und die Zusammenhänge zwischen anderen Kulturen und Kriminalität und Arbeitslosigkeit besteht nur durch Rassistenpropaganda ala Sarrazin und eine Presse die mit Fremdenangst- und Hass Auflage macht. Wenn ich durch Neukölln takel sehr ich mehr arbeitende Türken und mehr türkische Geschäfte und Familienbetriebe als ich zb sehr deutschlastigen Stadtteilen wie Marzahn sehe, in denen es vor Arbeitslosigkeit nur so stinkt - und grad da rennen auch die meisten Rassisten rum. Wie gesagt, die Leute brauchen ihren Katalysator, und wo es keine negativen Fakten gibt, werden sie eben künstlich erschaffen, wenn alle fest genug daran glauben dass Ausländer eine Gefahr sind, dann kann man sie ja guten Gewissens verachten.
 
@klink: Wenn ich Bahnhof Zoo bin lungern deutsche Jugendliche Junkies rum und klauen Geldbörsen. Und jetzt? Scheiß Deutsche? Berlin bekommt Deutschen-Problem nicht in den Griff?
 
@lutschboy: Dann möchte ich aber Immigration durch Länder, die uns näher stehen. Mit Latinos haben die US-Amerikaner wenigstens Christen in ihrer Gesellschaft die kein Interesse haben diese zu verändern. In Europa sieht das anders aus. Ich finde die Amis beschweren sich da auf sehr hohem Niveau, denn auf dem ganz Amerikanischen Kontinent (nord wie süd) gibt es keine moslimischen Staaten. Ich habe keine Problem damit Franzosen, Italiener, Spanier, Briten, Polen, Tschechen usw. hier zu haben. Das sind Menschen mit denen ich mich identifiziere, das sind Europäer. Wir teilen etwas gemeinsames. Ich teile aber nichts mit Türken und Arabern. Nichts mit schiiten, kurden, sunniten und co.
 
@eilteult: Ich hab noch nie einen Islamisten getroffen, der mich bekehren wollt - hingegen wurd ich schon öfters von Zeugen Jehovas, Adventisten oder anderen christlichen Sekten und Gemeinden angesprochen zu bekehren, und in meinem Briefkasten landen dauernd Zettel von der evangelischen Kirche. Aber da gibt es irgendwie keine "Evangelisten-Konferenz" und der Staatsschutz ermittelt irgendwie nicht gegen die. Mag sein dass es einige Islamisten gibt die versuchen ihre Ansichten zu verbreiten, aber deshalb dann allgemein Muslime, (vermeint- liche) Türken etc negativ gegenüberzustehen, ist Rassismus. Für Religionsfreiheit zu sein solange von dieser kein Gebrauch gemacht wird, ist Heuchelei. Unsere Gesellschaft wird immer heuchlerischer. Zeigt sich ja auch an der Meinungsfreiheit, siehe Grass. Ansonsten hab ich verständnis dafür, wenn jemand sich unwohl fühlt, und die "deutsche Kultur" anderen bevorzugt, aber wir haben die Türken & Co bereits in Ghettos weil wir sie dort haben wollen, dann anzukommen und zu sagen: Hier und da ist es wie in der Türkei, ist - wiedermal - Heuchelei. Wir hätten keine Ghettos wenn Vermieter nicht Ausländer dort nicht einziehen lassen würden, wo überwiegend Deutsche wohnen. Wir hätten weniger ausländische Hartzler wenn Arbeitgeber nicht nur Deutsche einstellen würden. Die deutschen pochen immer auf Integration - und agieren gleichzeitig Immigrantenfeindlich, lassen Integration keine Chance. Und ich persönlich teile nichts mit Christen - kann ich jetzt auch irgendwie fordern dass Christen raus sollen, oder irgendwie negativ über sie herziehen? Christen integrieren sich nicht, statt einen Park zu sanieren wird eine Kirche sarniert, verdammte Christen ... was soll denn sowas. Aber egal, genug geredet für heute...
 
@lutschboy: Ist dir das Salafisten Problem entgangen? Und sind Zeugen Jehovas eine Gefahr für die Gesellschaft? (mit anderen hatte zumindets ich noch keine Erfahrung). Du lebst in einem christlichen Land, wenn du mit Christen nichts teilst, hast du ja auch das gute Recht dir eine andere oder gar keine Religion auszusuchen. Ich selber möchte aber kein Europa indem der Islam eine immer größere Rolle spielt und das tut er ganz automatisch in dem wir es immer mehr werden lassen. Ich habe da ein Problem mit, ich möchte das nicht. Das ist auch kein Rassismus. Auf der Welt ist für jede Kultur genug Platz.
 
@eilteult: Ja, nur nicht in deiner Welt offensichtlich. Und ich lebe nicht in einem christlichen Land, oder hab ich was verpasst? Deutschland hat keine Staatsreligion. Deutschland hat die Religionsfreiheit. Indem du das nicht anerkennst, hast du dich selbst nicht integriert. Und du urteilst über die mangelnde Integrationsbereitschaft anderer? Und auf die Salafisten hab ich ja angespielt, mit den deutschen Sekten. Abgesehen davon sind Salafisten harmlos - so wie Katholiken als christliche gemeinschaft erstmal harmlos sind. Es gibt unter ihnen nur einige Extremisten - wie unter Katholiken. Und wenn ich das Recht habe, mir eine andere Religion auszusuchen, dann hab ich ja wohl auch das Recht, mir den Islam auszusuchen? Und wenn ich das hab, warum sollen dass nicht dann auch alle anderen haben, zumal fast alle die wir als Ausländer bezeichnen, die deutsche Staatsbürgerschaft haben? Weil ich wenigstens deutsch aussehe? Keinen Akzent habe? Oder was könnte der nicht rassistische Grund sein? Oder sollte ich garnicht die Freiheit haben, mir meine Religion auszusuchen, sobald es nicht das Christentum oder zumindest der Atheismus ist? Ich denke nicht nur auf der Welt ist genug Platz für jede Kultur, sondern auch in jedem Land. Wofür kein Platz ist, ist Hass, Gewalt, Unterdrückung - und zwar über alle Religions- und Staatsgrenzen hinweg. So jetzt hab ich aber erstmal wirklich keine Zeit mehr ;) Bis später dann vielleicht
 
@lutschboy: Wenn ein Gesetz dazu führt, das es die Kultur eines Landes nachhaltig schädigen kann (denn genau das ist es für mich) sehe ich es als meine Pflicht an dies zu kritisieren. In Deutschland werden es mehr Moscheen und weniger Kirchen. Zynisch betrachtet begrüße ich das sogar, die Kirchenglocken gehen mir nämlich gewaltig auf die nerven. Weniger zynisch betrachtet sehe ich das als Problem. Suche mal in youtube nach "Immigration - The world is changing". Ich werde keinen Link posten, weil ich die Legalität nicht einzuschätzen mag. Es ist nichts verwerfliches oder rassistisches zu sehen. Es ist eine Kurzdokumentation über Imegration in Europa basierend auf Eurostat. Du hast das Recht dich anzuschließen wem du möchtest. Den Islam betrachte ich aber als Gastkultur in diesem Land und ich erwarte von jedem das er sich mit dieser Kultur auch so verhält. Als Gast. Zurückhaltend. Sowas (Bild) http://tinyurl.com/cluyggq ist für mich eine Straftat nach §90a StGB "Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole"
 
@eilteult: Politische Ansichten verstehe ich ja. Ich bin schwul, und mich würd's auch ankotzen, wenn Muslime antanzen und Gesetze voranbringen wollen, um mich zu steinigen. Aber... da hab ich dann doch eher Probleme mit Christen bislang! Politische Differenzen hat man jedenfalls nicht nur mit anderen Religionen oder anderen Kulturen, sondern mit Mitmenschen allgemein. CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, Piraten - ich sehe keine muslimisch beeinflußte Partei auf Bundes- oder Länderebene. Selbst kleine Parteien nicht, unter den ich glaube 40 die bei der Berlinwahl auf dem Zettel standen hab ich keine einzige muslimische entdeckt (zumindest mal vom Namen her). Und das obwohl grad in Berlin eine sehr große muslimische Community ist. Wovor hast du also Angst? Ich versteh's nicht! Meinst du Nachts kommt eine Moschee in dein Bett gekrabbelt und befummelt dich? Wir haben in Deutschland auch jede Menge Synagogen. Was ist damit? Achja, die darf man ja als Deutscher nicht kritisieren... Antisemtismus ist ja nicht so hipp und trendy wie Antiislamismus. Man zieht die Grenzen ja so wie's einem passt. Außerdem sind die meisten hiesigen Juden ja weiß und sprechen Akzentfrei.. ups, jetzt drück ich dich schon wieder in eine Ecke, in der du dich nicht siehst, obwohl ich nachwievor keine Argumente hör. Irgendwelche Menschengruppen einfach mal als "Gast" zu bezeichnen, obwohl sie seit über 50 Jahren hier arbeiten und leben, ist genau deshalb gerechtfertigt, weil... äh.. weil? Ja warum? Und wenn ich jetzt sage ich mag Schwarze nicht, weil .. naja, Deutschland hat nunmal ne weiße Bevölkerung, und ich sehe Schwarze nur als Gäste, und es gibt immer mehr Jazzclubs und weniger Schützenvereine.. dann ist das genau deshalb nicht rassistisch, weil.. ?? Es gibt keine normalen Gründe irgendwelche Gruppen, Gemeinschaften, Kulturen auszuschließen, als Gast zu sehen, zu unterdrücken oder in ihrer Freiheit einzugrenzen, nur weil man einige Individuuen daraus nimmt und zum Symbol macht. "Wir sind viele, die sind wenige, also haben wir mehr Rechte" - die Logik versteh ich einfach nicht, und ich werd sie auch mit noch sovielen Links auf harmlose Grafiken nicht verstehen. Ein Christenkreuz auf der deutschen Flagge wär mir genauso unangenehm wie jedes andere religiöse Symbol. Es gibt übrigens auch einige Deutsche, die ein Hakenkreuz auf die deutsche Flagge copy&pasten.. dass wäre auch nicht legal. Und jetzt? Ein Symbol dass Deutsche Nazis sind? Alter jetz hab ich schon wieder gepostet lol :D
 
@lutschboy: Ich habe Angst vor der Zukunft. Denn der Status Quo wird nicht anhalten. Wenn du glaubst, das alles so friedlich beliebt, wie es ist, dann wirst du dich wundern wo wir in 20 Jahren leben. Muslime sind nicht einmal untereinander dafür bekannt friedlich miteinander zu leben. Schiiten, Kurden und Sunniten sind nicht für ihr friedliches Miteinander bekannt.
 
@lutschboy: Ich muss da mal eben was aufgreifen. Du sagtest du seist Schwul. War das ne ehrliche Aussage? Und du nennst dich "lutschboy"? lol! Sehr treffend ^^
 
@eilteult: Der Unterschied ist, Edmund Stoiber wurde nicht Kanzler - während nun über die EU kommt, was damals verhindert wurde - durch Wahlen auf Bundesebene. Die EU-Kommission wurde nicht gewählt, das Europa-Parlament hat zwar wahlen, aber ist trotzdem so Bürgerfern wie der Mond. Durch die EU öffnet sich außerdem eine Hintertür. Man sieht's ja - obwohl Stoiber nicht Kanzler ist, hat Deutschland ACTA lange unterstützt. Das gleiche mit der VDS, die ja auch lange Zeit wieder kommen sollte, mit dem Verweis: Wenn wir's nicht machen, gibt's Ärger von der EU. Das Problem ist einfach dass man schon auf Bezirksebene nur eine Stimme von hunderttausenden ist, und auf EU-Ebene, ist man sogar nur eine von 500 Millionen. Die eigene Stimme hat 0 Gewicht, und die EU ist so verstrickt und kompliziert, dass Einflussnahme praktisch unmöglich ist, und das nutzen Volksvertreter gerne aus.
 
@lutschboy: Nun, es wählen aber sehr viele konservativ, was dem Programm vom Stoiber entspricht. Wir haben auch wieder eine konservative Regierung. Die leute dachten das Thema seie vom Tisch weil stoiber nicht mehr kandidiert? Und die EU als Institution soll schlecht sein weil die Leute zu dämlich zum wählen sind? In der EU sitzt genau das, was vom Volk gewählt worden istt. Bzw. Entschiedungsträger die von der Regierung gewählt wurde, die das Volk gewählt hat. Das was die EU heute ist, ist das, was die EU gewählt hat.
 
ist ja auch kein EU Problem-der Scheiß kommt doch wohl aus USA und alle feigen und nicht gewählten EU Puper stimmen blind zu..wie sie auch jeden Krieg der USA zwecks Ölraub blind zustimmen.....vielleicht weil BP ein paar Euro abbekommt und Weihnachtsgeschenke an die Pupser verteilt???
 
"Saatgutkonzerne" -> Nennt das Kind doch beim Namen. Es geht hierbei um einen und der heißt Monsanto.
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