Valve will Steam & Source-Spiele für Linux anbieten

Der Spielehersteller Valve will die Plattform Steam und seine erfolgreichen Spiele in Zukunft auch in nativen Linux-Versionen anbieten. Nachdem schon vor langer Zeit entsprechende Berichte die Runde machen, hat Valve-Chef Gabe Newell ... mehr... Linux, Steam, Videospiele Bildquelle: Valve Linux, Steam, Videospiele Linux, Steam, Videospiele Valve

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Das könnte ein Meilenstein für Linux sein. Steam ist sehr gefragt und könnte für Entwickler ein Anreiz sein auf Linux mit aufzunehmen.
 
@eilteult: Ich wuerde aber fast behaupten dass machinen die Linux nutzen im schnitt die schlechtere hardware verbaut haben
 
@-adrian-: Dem will ich nicht unbedingt widersprechen doch möchte ich dem was entgegensetzen: Maschinen, die Linux nutzen, brauchen auch viel weniger Ressourcen als ein aktuelles Windows oder Mac OS. Und ich spreche hier nicht als Linux Fanboy, habe aber großes Interesse daran das sich Linux breiter etabliert.
 
@eilteult: ja faend ich auch toll - wenn sie dann noch den 3d support in griff kriegen installier ich es mir vllt noch mal
 
@-adrian-: Dadurch das Linux durch Steam interessanter wird/werden könnte, werden sicher auch die Großen Hersteller wie AMD und Nvidia was dazu beitragen.
 
@eilteult: Die Spiele brauchen aber trotzdem diese Ressourcen!
Das Problem ist, das lediglich die Spiele von Valve für Linux angeboten werden, lang nicht alle die auf Steam angeboten werden.
 
@hhgs: Die Spiele schon. Das System ist aber nicht so Grundbelastet wie es bei Windows der Fall ist. Unter Linux könnte ich mit einem dritten der von Windows verbrauchten Ressourcen das selbe erreichen. Sprich, das was Linux weniger an Ressourcen braucht, bleibt für die Spiele übrig. Klar ist auch, das wir mit einem 10 Jahre alten Rechner kein super flüssiges HL3 erwarten brauchen. Alles hat irgendwo seine Grenzen.
 
@hhgs: Du vergisst die ID Games, ich behaupte einfach mal das Quake mit unter eins zu den bekanntesten gehört und damals auf Linux Portiert wurde. Es gibt so einige die ein Mulitboot haben um zu wechseln. Ich nutze Linux weil ichs brauche, zumal ist es auch etwas umfangreicher ;-), aber jedem das seine :D
 
@eilteult: Aha, wo findet man denn dazu einen objektiven, nachvollziehbaren Test mit Messdaten?
Oder beruht diese Aussage doch eher auf subkjetiven Vermutungen, die bei genauerer Betrachtung keinerlei Grundlage haben?
 
@chronos42: Hallo eiteult, kommt da außer einem hingeklickten [-] vielleicht noch etwas mehr an Informationen?
Würde mich doch schon sehr interessieren!
 
@eilteult: Linux braucht weniger Resourcen? komisch, dass Win meistens längere Akku-Laufzeiten schafft.... (Energie ist auch eine Resource)
 
@-adrian-: Meiner bestimmt nicht, der spult sogar Windows Leistungstest mit 8,4 ab. :)
 
@-adrian-: Wenn du mit "maschinen" nicht nur PCs meinst, dann ist das ja nicht schwierig, denn Linux läuft auf unzähligen Routern, Set-Top-Boxen und so weiter.
 
@ouzo: Das ist aber nicht interessant. Auf die von dir genannten Geräte ist es nichts weiter als eine Firmware. Interessant ist, was wird für Linux angeboten, das ich mich dafür entschiede Linux zu verwenden.
 
@eilteult: Ich habe mich lediglich an seine Aussage gewandt, nicht behauptet, dass diese Geräte für Spiele geeignet wären.
 
@-adrian-:
Das würde ich nicht so sehen. Ich kenne viele Personen die Linux haben. Auch ich habe Linux auf mehreren Maschinen. Meine Hardware und die Hardware, der mir bekannten Personen, die Linux verwenden ist wesentlich besser als die Hardware der mir bekannten Personen, die Windows verwenden. Die Treiberunterstützung unter Linux ist heutzutage auch kein großes Problem, wie es mal früher war. Auch darf man nicht vergessen das Microsoft die Hardwarebeschleunigung von Soundkarten entfernt hat. Unter Linux kann ich meine X-Fi voll ausreizen. Manche Treiber sind sogar unter Linux wesentlich besser als unter Windows, wie z.B. der Nvidia Treiber.
 
@-adrian-: Was glaubst du wie viele Zocker gerne von Windows weg gehen würden, wenn man die aktuellen Spiele wenigstens unter Linux spielen könnte? Was hat das mit der Hardware zu tun, die bleibt doch gleich dann.
 
@eilteult: Nicht grad ein meilenstein, eher das linux vielleicht etwas mehr user gewinnt, oder das die linuxer nicht immer das os wechseln müssen...
 
@Jareth79: Es ist deshalb ein Meilenstein, weil Linux nun für die eigentlich mit wichtigste Kategorie von PC-Users interessant werden könnte: Den Gamern. Linux könnte damit Auftrieb zum Mainstream bekommen.
 
@eilteult: Auch war, hab ich nicht bedacht! Die industrie denkt nach wie vor, die meisten User haben Windows, was die Portierung auf Mac und Linux doch sehr einschränkt, aber interessant ist, das eine Portierung auf Mac eher gemacht wird als auf Linux, man siehe D3, destotrotz, ja eigentlich das grundsystem das gleiche ist, beim MAC nutzt man ja auch kein DX, wenn dann wäre es mir neu, müsste ja auch OpenGL sein. Ich glaube den ansatz hatte damals schon ID versucht, die industrie dahin zu bewegen! Mal sehen obs Valve schafft. Mir ist beides recht, ob Win oder Lin :D
 
@Jareth79: ID war eben nur eine Firma mit einem realtiv schmalen Angebot. Steam ist ja ein riesiger Gamsestore mit unzähligen Programmierer Schmieden. Gerade aus dem Indie Bereich könnte ich mir schnell Wachstum vorstellen.
 
@eilteult: sind Gamer die wichtigsten PC-User? Was ist mit den vielen PCs in Unternehmen/Behörden/Bildungseinrichtungen, würde vermuten das der Markt wichtiger ist als der Gamermarkt. Zwar kann man Gamern sinnlos teure Hardware aber Unternehmen und co. kaufen dafür richtig viele PCs?
 
@Michas: Das was du aufzählst ist kein Gewinngeschäft. Gucke dir doch die Gurken an, was bei den Ämtern rumsteht. Gamer regen die Industrien zur Neuentwicklung auf, weil immer mehr Leistung gefordert wird, allerdings auch mehr Sparsamkeit in Sachen Strom. Office Computer sind langweilig für die Forschung.
 
@eilteult:
Ich weiß nicht was du mit Gurken meinst, doch wozu sollen Unternehmen oder Behörden Power PCs haben, wenn z.B. über Terminals gearbeitet wird? Jedes Unternehmen welches heutzutage massenweise Power PCs mit lokal installierter Software benutzt ist meiner Meinung nach veraltet. Heutzutage braucht man nur Leistungsfähige Server, welche die Anwendungen für alle bereitstellen.
 
@eilteult: Ich hatte ja mehr als Ämter aufgezählt. Sagen wir mal ein Gamer kauft sich alle 1-3 Jahre einen Neuen PC. Ein Amt kauft halt alle x Jahre viele PCs. Sicher kaufen die Gamer die High-End Hardware. Aber Unternhemen/Behörden/Ämter kaufen dafür Service/Garantie mit. Wie gesagt ich weiß keine Zahlen aber ich denke das ist nicht unerheblich
 
@michi616: Das sind zwei lösungswege. Für welchen man sich entschiedet, liegt bei jedem selbst. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn Linux für die Gamer interessant ist, suchen sie auch nach Office Lösungen. Stell dir mal vor Linux hat in 2 Jahren 15% Marktanteil auf Desktop PC's... Holladiewaldfee...
 
@eilteult: "weil Linux nun für die eigentlich mit wichtigste Kategorie von PC-Users interessant werden könnte: Den Gamern" ... Einige sagen, dass PC-Games bald uninteressant werden oder es schon sind. Wegen Konsolen und so. Vielleicht wird Linux deshalb in dem Bereich genau zum falschen Zeitpunkt hoffähig.
 
@DennisMoore: Ich kann nur von mir sprechen, ich sehe keien Gefahr das der PC als Spieleplattform ausgedient hat. Das beurteile ich nicht nur an mir selbst sondern auch anhand diverser Foren.
 
@eilteult: Sie ist zumindest schon länger benachteiligt, weil manche Spiele entweder gar nicht, verspätet oder schlecht umgesetzt erscheinen. Ich weiß nicht wie lange sich PC-Spieler so eine Behandlung noch gefallen lassen ohne der Konsolenverlockung nachzugeben. Ich fands z.B. extrem Schade dass Red Dead Redemption und Heavy Rain nicht für PC erschienen sind. Natürlich hab ich mir deswegen jetzt keine Konsole gekauft, aber viele machen das vielleicht.
 
@DennisMoore: Sowas kann für die Schmieden aber auch ganz nach hinten los gehen. In meinem Fall z.B. Ich kaufe mir bestimmt keine Konsole (ich besitze auch keine), weil sie den PC-Markt nicht pflegen. Dann verzichte ich ganz drauf und ich bin sicher nicht der einzige der so denkt.
 
@eilteult: Werd ich auch tun. Aber ich bin sicherlich nicht die Referenz an der man sich orientieren sollte.
 
@DennisMoore: Nein das nicht, nur sollte man die PC-Gamer nicht unterschätzen. Die Masse ist immer noch die Größte würde ich sagen. Denn man muss ja jede einzelbne Konsole differenzieren da die meisten Spiele nicht Plattformunabhängig funktionieren. Das gleiche Spiel sowohl auf der xbox als auf der PS3 gegeneinander zu spielen ist meistens(!) nicht möglich. Von dem Standpunkt aus gesehen hat die PC Gemeinde noch die größte Anzahl an Gamern.
 
@eilteult: Ja, aber wo? In Free2Play-Spielen, Facebook Gamegedöns oder wirklich da wo man mit Spielen direkt Geld verdient? Zudem kommt ja noch mobiles Spielen dazu. Man munkelt ja, dass das noch einmal alles umkrempeln wird.
 
@DennisMoore: Ich kann keinen Rückgang des Spieleinteresse für PC's erkennen. Der einzige Querschläger ist Ubisoft, auf den die meisten auch verzichten können. Valve, Blizzard und EA sind unverzichtbar für den PC-Markt und der PC ist unverzichtbar für diese Unternehmen.
 
@eilteult: EA ist mit Origin doch genauso abgemeldet wie Ubisoft mit dem Gamelauncher. Zumindest bei mir und bei vielen anderen Usern. Eigentlich dürfte man aber nicht sagen, dass man auf einen Pulisher verzichten kann. Wenn der gerade ein Spiel rausbringt was einem gut gefällt ist das schon nicht mehr so einfach. Ich könnte z.B. locker auf Blizzard verzichten. Obs die gibt oder nicht ist mir ziemlich Latte. Ubisoft hat mit Anno aber ein für mich interessantes Spiel rausgebracht. EA mit Crysis ebenfalls. Zudem ist das Spieleinteresse wohl nicht geschrumpft, aber es verlagert sich allmählich von PC-Kaufspielen zu Casual-Games und mobiles Spielen. Das bestätigen auch die Publisher.
 
@eilteult: Meilenstein ja, ABER VIEL ZU SPÄT. Die Gamingcloud kommt immer näher...
 
@Clawhammer: Sehe ich zum einen nicht zum andere, käme das ja auch Linux zu gute. Plattformunabhängigkeit.
 
@eilteult: Bis sich die Entwickler geschlossen dazu überwunden haben Ihre Spiele auch dafür zu programmieren... glaube ich schon das man eher auf Cloudlösungen setzten kann.
 
@Clawhammer: Cloudlösungen sind nicht Massenfähig, da das Internet in eigentlich keinem Land eine brauchbare Flächendeckung bietet. Und für Linux muss nicht "programmiert" werden. Die größte Umstellung ist von Direct X auf open GL. Der ist ist sache des kompilierens.
 
@eilteult:
Die meisten Spiele unterstützen von Haus aus OpenGL sonst würden sie nicht auf der Playstation oder z.B. den Mac laufen.
 
@eilteult: Waasss Cloudlösungen sind nicht Massenfähig? Sag das mal den Jungs von Onlive, oder anderen Anbietern die Ihrer Software Onlinezwang verpassen...Boomen tut es trozdem. Das wird sich die nächste Zeit auch noch krass steigern.
 
@Clawhammer: Onlinezwang und Cloudlösung sind zwei verschiedene Dinge.
 
@eilteult: Das stimmt, aber ersteres könnte man sagen ist der erste Schritt dahin.
 
@Clawhammer: Nicht wirklich. Denn der Onlinezwang ist ein Versuch der Kontrolle um illegale Nutzung zu vermeiden. Ich sage ja nicht, das Cloudgaming nie komme. Doch würde ich sagen vergehen da noch locker 1 bis 2 Jahrzehnte.
 
@eilteult: Solange glaube ich nicht das uns das erspart bleibt. Wenn man sich mal anschaut was MS mit Skydrive, Azure, Windows 8 und Windows Server 8 an implementierungen für Cloudtechnologien anbietet. Gibs sogar schon erste MS Zertifizierungen massgeschneidert für cloudlösungen. Mittlerweile kannst ja schon dein eigenes Onlive basteln zuhause mit RemoteFX. Das steht alle schon in den Startlöchern. Und die Industrie ist heiß drauf...
 
@Clawhammer: Valve hat heute noch Schwierigkeiten einen größeren Useransturm zu bewältigen und da geht es erstmal um nichts weiter als ein Datentransfer. Was glaubst du wie das aussieht, wenn die Masse an Usern auch noch Rechenleistung vom Server wollen? Wir sind noch sehr weit von wirklicher Cloud entfernt. Dropbox, gdrive und co. als Could zu bezeichnen ist im Begriff vollkommen falsch, weil keine Rechenlesitung gefordert wird. Das ist nur eine Dateiübertragung.
 
@eilteult: Wiso keine Rechenleistung? Webservice, Authentifizierung, Rechtevergabe, Client Tools Anbindung und Datensicherung wären jetzt so die ersten Punkte die mir einfallen die auf jeden Fall Rechenleistung verpulvern.
 
@Clawhammer: Weil dann selbst Webclienten für E-Mail Cloud ist und wir das seit 20 Jahren so haben. Der begriff Cloud wurde leider sehr verzerrt. Auch der Wikipedia Artikel hat sich mal anders ausgedrückt. Cloudcomputung war ursprünglich: Du, Client = so viel Leistung wie für das OS von nöten und deine Anwednungen beziehen ihre Rechenleistung direkt vom Server. Selbst Browseranwendungen sind kein Cloudcomputung, da die Rechenleistung 100% über den Browser statt findet, also auf deinem Client, nicht auf dem Server. Denn gerendert wird auf deinem Client, nicht auf dem Server. Damit findet nichts weiter als eine Daten(code)übertragung statt welcher auf deinem Rechner zu etwas wird. Ausnahme ist PHP.
 
@eilteult: Cloud ist nicht andere als ein anderer Begriff für SaaS(Software as a Service)...
 
Meine güte ist das Offtopic geworden ^^
 
@eilteult: einfach nur göttlich. nun muss nur noch blizzard auf den zug aufspringen und alles wäre zumindest für mich perfekt.
 
@eilteult: Wenn CS für Linux kommt, gibts kein Grund mehr für Windows :D
 
@eilteult: Also ich finde es auch einen rießen Schritt nach vorne. "Damals" haben mich auch Leute ausgelacht, als ich Half-Life mit Wine unter Linux gespielt habe (war in den späten 90ern). Die anderen wurden aber ziemlich schnell Still, als die gesehen haben, dass es mit Wine schneller lief als direkt unter Windows (lag früher am Ram. Wir hatten 32 oder auch 64MB. Das heißt vieles wurde geswapt. Linux hat hier den Vorteil gehabt, mit der separaten Partition). Inzwischen ist das nicht mehr der Fall und Windows ist für Spiele die erste Wahl. Super fand ich auch Quake3, UT2004, welche nativ unter Linux liefen und das ohne zu murren. Mir würde es sehr gefallen, wenn ich die Wahl hätte zwischen Windows, Linux und Mac. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Linux gefällt mir aus ein paar Gründen sehr gut: Zentrale Paketverwaltung (klar je nach Distri), Anpassungsfähigkeit (ich mag es minimalistisch - Fluxbox mit idesk), Ordnerstruktur (keine doppelte und fünffache Installation von Libs, alles in einem Ordner - /dev, /etc...) und natürlich OpenSource der meisten Pakete und JA ich sehe mir öfters mal Quellcodes an und ändere auch ab und an etwas.
 
Wunderbar das finde ich grossartig.
 
@Menschenhasser: großartig ist sogar noch untertrieben :-)
 
Der Mann ist mir sehr sympathisch.
 
@nowin: Wäre er dir auch genau so sympathisch, wenn er mit guten Argumenten sich gegen einen Linux support ausgesprochen hätte?
 
@eilteult: Ob er mir dadurch genauso sympathisch wäre wenn er kein Linux einsetzen würde, weiß ich nicht. Sympathisch macht Ihn aber der Wille, Linux auf einem längst an Microsoft abgegebenen Territorium einzusetzen um es wenigstens zu versuchen.
 
@nowin: OH NEIN! Nun wird Linux auch noch von Digitaler Entrechtung und Konsumwahn übernommen, Pfui! Zeit zum weiter ziehen, liebe Freunde, die Zukunft liegt ganz klar in Plan9!
 
@Feuerpferd: Jeder ist ja bekanntlich frei in seiner Entscheidung jene Software zu installieren, die er nutzen will. Wenn du Steam also nicht nutzen willst, brauchst du es auch nicht installieren, es zwingt dich niemand dazu. Was du auch für Probleme haben magst, dass du wirklich jede Steam-News anklicken musst, um zu stänkern, erschließt sich mir bis heute nicht...
 
@Gabe_N: Das ist wie Glasperlen für die Eingeborenen, die dafür ihre Freiheit und ihr Land hergeben sollen.
 
Ich könnte auch ein Programm für Linux schreiben...muss es deshalb jemand zwangsläufig nutzen, nur weil es für diese Plattform existiert? Nein, es darf jeder selbst entscheiden! Wer für diese Aussage nun Minuse vergibt, hat entweder ein Problem mit der "freien Entscheidung" und das wir alle Individuen sind oder ist schlichtweg geistig minderbemittelt.
 
Ist heute Weihnachten? Der Wunsch vieler dürfte damit in erfüllung gehen. Ich hoffe das die Publisher/Entwickler dann auch sehen das es durchaus Lohnen kann für Linux zu programmieren. Grad mit Blick auf die Zukunft. Ubuntu hat begonnen das ganze Benutzerfreundlich zu gestalten, Google hat Android nach vorn gepushed und so Linux bekannter gemacht (auch wenn in seinem eigenen Markt) und Valve könnte mit Steam dafür sorgen das nun auch Computer mit Linux Massentauglicher werden. Ich freu mich :)
 
@ThreeM: Wenn man mal etwas fantasieren darf... Angenommen davon angeregt würden in 1-2 Jahren Hersteller wie EA nachziehen... Microsoft kann einpacken. Das Interesse für etwas zu bezahlen, was ich legal um sonst bekommen kann (ich rede nur vom OS), würde MIcrosoft den Boden unter den Füßen wegziehen.
 
@eilteult: Linux gibt es seit rund 20 Jahren kostenlos und trotzdem will es niemand auf dem Desktop. Microsoft muss also bestimmt nicht einpacken, weil es ein paar Spiele auf Steam gibt.
 
@chronos42: Nein, du gehst an die ganze Sache falsch ran! Viele wollen Linux auf dem Desktop, aber mangels Treiberunterstützung "einiger" Hersteller und mangels Unterstützung durch die (Mainstream) Spiele-Hersteller, konnte sich bisher keine Linux-Distri auf dem (Heim-)Desktop durchsetzen. Zudem gab es ja in den letzten Jahren auch nur immer halbherzige Versuche von z.B. Dell Geräte mit einer vorinstallierten Linux-Distri zu verkaufen. Das war nichts halbes und nichts ganzes! **** Ich stelle jetzt mal die Behauptung auf, dass auch Microsoft nicht ganz "unschuldig" daran ist. Die leben ja praktisch von Windows und was würde passieren, wenn MS auch auf dem Desktop die Vormachtstellung verlieren würde? Ich denke, dass es durchaus sein kann, dass MS in den vergangenen Jahren mehr als einmal dafür gesorgt hat (Bestechungsgelder, Vergünstigungen usw.), dass es kein System (Notebook, PC usw.) von den großen Produzenten (Dell usw.) gibt, auf dem eine vernünftig lauffähige Linux-Distri vorinstalliert ist. Aber wenn Steam jetzt wirklich für Linux erscheint, dann verliert MS diesen "Bonus" bzw. sie müssen vor Dell usw. noch tiefer in die Knie gehen, damit die Windows vorinstallieren bzw. weiterhin schlecht vorkonfigurierte Linux-Systeme anbieten. Wenn die Meldung hier wirklich stimmt und Valve Steam für Linux anbieten wird, dann steht Microsoft eine harte bzw. schwere Zukunft bevor.
 
@eilteult: das wird wohl noch länger dauern. unter linux gibts kein directX (ein glück).
 
@gestank: Naja mit Wine schon ;) DirectX ist aber mal was was MS sehr gut gemacht hat. Würde michjedenfalls nicht stören wenn DirectX auf Linux portiert wird (haha, Wunschdenken)
 
@ThreeM: nee ich weis nicht. damals konnte man sich noch aussuchen opengl oder dx und ich hab da immer ogl bevorzugt. lief flotter, war da noch besser. (quake3 / counterstrike)
 
@gestank: Jop die OpenGL Implementierung war bei Half-Life/CounterStrike echt besser als die Direct3D. Genauso hab ich damals auch immer Glide bevorzugt wenn es verfügbar war.
 
@gestank: Das sind Jahrzehnte her ;) OpenGL ist leider etwa sthengeblieben zur Zeit. DX hat hier große Schritte gemacht und wird mittlerweile bevorzugt unter Windows eingesetzt. Performancetechnisch nehmen sich OpenGL und DX. Jedenfalls der Direct3D teil von DirectX :)
 
@ThreeM: stimmt schon, aber seit dx9 ist es leider so, das ms die dx versionen mit neueren windows versionen koppelt. dx9 xp, dx10 vista, dx11 win7 usw. das bremst entwicklungen, drängt die menschen zum kauf neuer windowsversionen. das war damals noch nicht so. ich weis noch zu cs - zeiten wo ingamevoice mit ner dx version rauskam. update gezogen und weiter gings. vorbei diese zeit. seitdem is dx ein notwendiges übel meiner meinung nach.
 
@ThreeM: massentauglich is linux schon seit paar jahren. meine mutter surft, schreibt, chattet, schaut filme seit hardy ohne probleme. übermorgen wird upgegraded und dann ist wieder 5 jahre ruhe. einzig unity macht mir hierbei bischn sorgen.
 
@gestank: Wenn es mit Unity nicht klappen sollte, hier die Lösung: http://goo.gl/f4ZAb
 
@OttONormalUser: danke für den tipp. das installier ich aber erst wenn muddern anfängt zu kreischen^^ ich selbst bin mit unity eigentlich zufrieden.
 
@gestank: Selbiges hier :) Muddern wurd Ubuntu installiert, seitdem hab ich ruhe. Ich selbst verwende Windows nur noch als Gameloader + Videoschitt + Audiobearbeitung. Leider hinkt Linux hier noch etwas hinterher.
 
@ThreeM: Irgendwie immer das selbe, willst du eine "PC für Mutter Lösung wo ich nichts machen muss" dann nimmt man Linux, will man eine da muss ich dauernd ran Lösung dann Windows ! xD
 
"Angeblich sieht der Valve-Boss für den Nachfolger von Windows 7 ebenso schwarz wie für die Zukunft von Microsoft. " Da hat er leider recht.
 
@JacksBauer: Weil Metro absolute scheiße ist wie , das Windows 7 Startmenü, das Vista Startmenü, das Windows XP Startmenü, das 98 Startmenü, das 95 Startmenü, das 3.1 Startmenü. Ich höre Jahrelang ein und das selbe wenn was neues herauskommt.
 
@CvH: War ja auch alles nicht der Bringer, und wurde von Version zu Version schlechter, das W7 Startmenü ist ein Graus, und ohne Suchfeld quasi unbrauchbar.
 
@OttONormalUser: wenn du viele Programme Installiert hast ist Metro besser, weil übersichtlicher da hat man bei Win 95-7 absolut 0 Übersicht. Deswegen versteh ich nicht ganz warum das gemecker ist. Es bringt Übersicht und für den Rest kann man ja bequem Verknüpfungen auf den Desktop machen wie eh und je.
 
@CvH: Nicht falsch verstehen, ich finde das Metro-Startmenü vom Prinzip her auch besser, allerdings stört mich die gemischte Optik zwischen Metro und Aero.
 
@OttONormalUser: jo das ist allerdings seltsamst, aber wegen der Optik nimmt glaube ich keiner Windows,es ist und war hässlich (bis auf Win7 das geht ja langsam).
 
@CvH: Aber wenigstens war es durchgehend bzw. einheitlich "hässlich" :D
 
2012 ist das jahr von linux am desktop!!!!
 
@Spaceboost: jetzt weiß ich wenigstens was passieren wird am 21.12.2012 :-) da wird linux die oberhand im client-bereich haben xD
 
@Spaceboost: Nein, das war schon 2011, 2010, 2009...2000...1995....1990....Zumindest nach Ansicht der Linuxfans.
 
@Spaceboost: So wie jedes andere Jahr auch von 1991 bis heute.
 
@Spaceboost: Kommst du zufällig aus Leicester? Oo
 
@eilteult: ne ich komm aus meiner mutter
 
@Spaceboost: Ich verstehe diesen abfälligen Kommentar nun nicht, aber gut.
 
@eilteult: und ich versteh deine frage nicht
 
@Spaceboost: Ich hatte in einem anderen Forum exakt den gleichen Kommentar gelesen. Da wurde als Herkunftsort Leicester angegeben.
 
Ist mal geil.
 
Tim Cook sieht für Win8 schwarz. Gabe Newell sieht für Win8 schwarz. Wann sieht MS endlich schwarz?
 
@Blubbsert: in ca. einem Jahr, bei den Absätzen.
 
@eilteult: Ich fürchte, in einem Jahr sind die wichtigen Zahlen für Microsoft eher rot...
 
@CreechNB: Ich denke auch. Denn in vielen Bereichen läuft es nicht ganz rund. Ob Office 15 ein Renner wird, weils nun Metro ähnlicher wird? Und überzeugen mich die nene Features in O15 und überzeugen mich zum Neukauf? Ich sehe das alles nicht.
 
@Blubbsert: Desktop und Laptops: Ja. Tablet: Vielleicht.
 
@Menschenhasser: Ich sehe auch bei Tablets keinen Erfolg für Microsoft. Da sich das Anwendungsgebiet verändert.
 
@Blubbsert: Microsoft wird dann für Win8 schwarz sehen, wenn Win9 auf den Markt kommt und sich Win8 seit Monaten nur schleppend verkauft. So wars doch bei Vista auch.
 
@Blubbsert: es wird immer gejammert über neues, immer ! Abwarten Tee trinken.
 
Ich will BF3 auf Linux!
 
@emantsol: da muss EA erstmal mitmachen und ich bezweifel, dass sie interesse an Linux haben.
 
Aber wird Linux denn Zukunft haben? Es kommt doch in der Form fast nirgends mehr zum Einsatz wo Spiele Sinn machen. Wenn dann sollten sie vl explizit auf Plattformen wie Android setzen.
 
@Matti-Koopa: Linux hat mehr Zukunft als Microsoft und Apple zusammen. Denn die Philosophie alleine sorgt dafür.
 
@eilteult: Wie man eindrucksvoll in den letzten 20 Jahren sehen konnte...
 
@chronos42: Wenn man nur auf den Desktopbereich schaut, sieht man auch nix.
 
@Matti-Koopa: bisher waren Gamer ja mehr oder weniger oft gezwungen auf Windows zu setzen. Wenn Spiele erstmal in ausreichender Menge verfügbar sind wird es sicher auch Nutzer geben die sich die Kosten für eine Windows-Lizenz sparen und das Geld in die Hardware stecken.
 
@Michas: Die Windowslizenz kostet gemessen an der möglichen Einsatzzeit fast nichts. Als OEM-Version erst recht nicht. Wenn man das aufrechnet kriegste grad ne Gamermaus zusammen wenn du auf Windows verzichtest.
 
@DennisMoore: Fast nix ist immernoch mehr als nix ;)
 
@DennisMoore: Wohlbemerkt nur in DE. Woanders sind SB VErsionen an die Hardware gekoppelt und Retail Versionen gehen in die mehrere hudnert Euro, jenachdem für welche du dich entscheidest.
 
@DennisMoore: selbst für Win7 OEM bezahlt man 70 €, sicher ist das "nur" eine Maus, oder ein kleines Upgrade bei CPU und/oder GPU und/oder RAM. Alternativ auch eine Flasche Moet ;-) Aber wenn man mal davon ausgeht das das OS einem egal ist hat man von allem anderen mehr :)
 
@Michas: Nein, für SB bezahlst du 70 €. Für OEM bezahlst du mit dem Kauf des Fertig-PCs. OEMs bezahlen vielleicht 30 bis 40 Euro. Höchstens.
 
@DennisMoore: Die Rechnung muss man anders machen, bei Ubuntu z.B. hast du lebenslang kostenlose Upgrades, und die kommen wenn man will jedes halbe Jahr.
 
@OttONormalUser: Die Vergleichsrechnung mit Ubuntu kannste gar nicht machen, weil Ubuntu nie was kostet.
 
@DennisMoore: Siehste, und dafür kann man dann Hardware kaufen, wie Michas bereits sagte ;-)
 
@OttONormalUser: Ja, ich sehe dass du eine Rechnung machen willst die nicht geht. Kostenpflichtig gegen kostenlos aufzurechnen geht genausowenig wie durch 0 zu teilen. Darum ist der Punkt "kostenlos" bei Software für mich weder ein Pro noch ein Contra Punkt.
 
@DennisMoore: Und warum rechnest du dann Michas was vor? Wenn meine Rechnung nicht geht, geht deine (kostet fast nichts mal 20 ist eben nicht Nichts!!) schon lang nicht. Oder willst du abstreiten, dass man die Windoof Lizenz einspart, und zwar für immer, womit man nicht mehr mit 0 rechnet, sondern mit barem Geld welches sonst MS gefressen hätte.
 
@Matti-Koopa: Die Dominanz von MS Windows im Desktop Bereich, ist eine Anomalie in der IT ;)
 
wenns auf Linux läuft, läufts auch auf Android... Ich spinne mal weiter: am neuen i7 läuft zB Skyrim ohne Grafikkarte flüssig. Und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis Prozessoren mit einer solchen Leistung es in Smartphones und Tablets schaffen.
 
@Spector Gunship: weil ja Android auch so ein natives Linux ist und es zum Glück alle Handyhersteller so ausliefern wie es Google bereitstellt.
 
@Michas: das nicht, aber wenns auf linux läuft, lässt sichs leicht(er) auf android portieren.
 
Hervorragend! Dann kann ich meine Windows-Partition endlich kicken!
 
Valve-Spiele - bzw. Sourceengine-Spiele - auf Linux gut und schön. Das hilft aber noch nicht viel um Windows abzulösen. Es steht immer noch DirectX im Weg. OpenGL kann zwar fast genau das gleiche, aber DirectX ist im Gegensatz zu OpenGL eine einheitliche und umfassende Lösung für Spieleentwickler. Entwicklungen für DX sollten daher schneller und günstiger zu machen sein als für OpenGL. Zumal die XBOX ja auch DirectX unterstützt. Man bräuchte jetzt also noch eine einheitliche Lösung die OpenGL als Grafiklösung mit Lösungen für Input, Sound, OpenCL usw. unter einem Gerüst zusammenführt um attraktiv zu werden. So ne Art OpenGL-X würd ich sagen.
 
@DennisMoore: Ja die XBox verwendet DX, aber die PS3 z.B. OpenGL ES...Achja und was andere offene Biblioteheken angeht...Sound -> OpenAL, für Input gibt es auch etliche Bibliotheken, OpenCL gibt es auch für Linux und ob man diese Libs nun einen Oberbegriff gibt oder nicht ist mal sowas von schnuppe.
 
@Fonce: Das ist aber auch nur für Leute schnuppe die solche Spiele nicht entwickeln. Es ist extrem vorteilhaft genau 1 Objektmodell für alles was Spiele angeht zu haben als ein Sammelsurium von 5-6 unterschiedlichen APIs.
 
@DennisMoore: Natürlich ist sowas vorteilhaft, aber nicht so gewaltig. Viel wichtiger ist es aber nun mal seine Software portable zu halten. Ich schreibe lieber etwas länger an einer Bibliothek und kann diese gleich auf mehreren Plattformen ohne Probleme verwenden, als das ich mir die Arbeit machen muss die schnell für eine und dann nochmal für eine andere Plattform zu schreiben. Das verringert den Aufwand der Wartung nämlich ganz schon wenn ich dann Änderungen nur einmal und nicht zwei mal vornehmen muss. EDIT: Achja, AMD und NVidia liefern schon seit Jahren eigene OpenGL Versionen mit ihren Treibern aus...die Probleme die du ansprichst liegen einfach daran, das die Treiber Entwickler Spezifikationen eben nicht gescheit umsetzen. Das trifft aber sowohl den OpenGL als auch Direct3D Bereich
 
@Fonce: "AMD und NVidia liefern schon seit Jahren eigene OpenGL Versionen mit ihren Treibern aus" ... Dann sollte es einem ja zu denken geben warum die meisten Spiele trotz der von dir genannten Vorteile immer noch für DirectX programmiert werden.. Könnte vielleicht doch am Aufwand liegen und an den Vorteilen die ich nannte. Es geht immerhin um Zeitdruck mit Deadlines. Da kann man nicht einfach so mal ein bißchen länger an irgendwas schreiben. Ein weiterer Grund für DirectX - den Spielehersteller selbst angeben - ist übrigens dass sie für DX besseren, professionellen Support bekommen als für OpenGL und dessen Anhängsel. Es ist nicht nur perfekt dokumentiert. Microsoft hilft den Entwicklern auch. Ich weiß nicht ob die Mitglieder der Khronos Group das bezüglich OpenGL auch machen. Ich denke eher nicht.
 
@DennisMoore: Zeiten wandeln sich und Portierbarkeit wird immer wichtiger. Vor DX wurde schließlich auch Glide oder OpenGL verwendet. Damals war es auch noch wichtiger das die Spiele unter MacOS und anderen Systemen laufen. Mit der Dominanz von Windows hatte sich dies geändert und nun ändert sich der Markt grade wieder. Achja, auch OpenGL ist gut Dokumentiert, z.B. im BlueBook und RedBook oder auch auf der Homepage von OpenGL ---- http://goo.gl/P2Xuk ----- Wenn die Arbeit mit OpenGL so wahnsinnig kompliziert ist, wieso setzen dann grade die Indie Entwickler und der Bereich der CAD Anwendungen auf OpenGL?
 
@Fonce: Ich sage nicht dass OpenGL nicht gut dokumentiert ist, sondern die Spieleentwickler. Brauchst mir keine Lins nennen. Ich gehe mal davon aus, dass die Entwickler die Seiten auch kennen. Scheint als Doku anscheinend nicht zu reichen. Warum Indieentwickler und CAD-Programme auf OpenGL setzen ist recht leicht. Indietitel sind in der Regel entweder weit unkomplizierter als sogenannte Blockbusterspiele. Außerdem basieren die frei erhältlichen Game-Engines die Inditentwickler stark nutzen mehrheitlich auf OpenGL, weil sie für mehrere Plattformen ausgelegt sind. Und CAD-Programme sind keine Spiele. Da reicht das Grafikgerüst OpenGL alleine aus. Außerdem haben die CAD-Programme teilweise längere Wurzeln als DirectX als Schnittstelle. Bevor DX für CAD-Programme einigermaßen benutzbar wurde hatten sie sich schon auf OpenGL eingeschossen.
 
@DennisMoore: dafür is openGL unendlich erweiterbar und eigentlich die bessere alternative. totale freiheit und unabhängig ist man zudem auch noch, weil man bringt sein paket als hersteller einfach mit auf den rechner. nicht wie jetzt, nur für directX10 usw. das ist für entwickler und verbraucher gleichermaßen ein großer vorteil.
 
@gestank: Ja, wie toll das alles funktioniert sieht man ja an den Inkompatibilitäten die es jetzt schon zwischen Spieleengines, Grafikkarten und Grafikkartentreibern gibt. OpenGL ist davon genauso betroffen wie DirectX. Und wenn der Hersteller auch noch ein eigenes OpenGL-Süppchen auf einem Rechner verwenden will den er gar nicht kennt ist das Chaos perfekt.
 
@DennisMoore: das chaos würde sich bestimmt legen, wenn alle sich einigen würden. wir reden ja hier von software und wenn das alles stimmt, kommen auch neue grakas herraus. man darf ja nicht vergessen, das die entwicklung/fortschritt auch von microsoft abhängt. oder wirds auch dx12 für windows7 geben etc? das alles wäre dann mehr oder weniger hinfällig.
 
@DennisMoore: Wenn es die Spiele schon auf dem Mac gibt, dann funktionieren sie auch mit OpenGL, weil der Mac auch kein DirectX unterstützt. Einzig Windows und die XBox verwenden DirectX, alle anderen Konsolen und Rechner setzen auf OpenGL, wodurch OpenGL zukunftsträchtiger ist. Wenn Microsoft also nicht zufällig auf die Idee kommt, DirectX quelloffen zu machen, so wird es nach und nach verschwinden, weil es dann Multiplatformumsetzungen erschwert. Und auch Android und iOS werden bestimmt von Valve als Plattform anvisiert, weshalb sie um OpenGL nicht herumkommen. Und wenn eine Engine mit OpenGL funktioniert, so brauchen die Entwickler sich um solche Feinheiten nicht sonderlich zu kümmern und haben ein einheitliche und umfassende Basis für ihre Entwicklung, wo ist da also das Problem?
 
@bgmnt: OpenGL ist aber nur für Grafik zuständig. DirectX für Controller, Grafik, Sound, Netzwerk usw. Also eine umfassende Lösung. Wenn sich der Portierungsaufwand lohnt, ok. Aber manchen Publishern lohnt ja nicht mal das Release aufm PC an sich.
 
@DennisMoore: Ich hab mich ungenau ausgedrückt, OpenTK hätte alle drei (OpenGL, OpenAL, OpenCL) umfasst und damit fast alles was notwendig ist abgedeckt. Ansonsten sind die Entwickler ja frei, für ihre Bedürfnisse weitere OpenXX zu schreiben, sodaß das Entwickeln für alle einfacher wird. Und auch dann ist das auch eher für die Engine-Entwickler als für die Spieleprogrammierer selbst. Die Entwicklung einer eigenen Engine sollte aus meiner Sicht sich nur noch bedingt lohnen, denn mit der Unreal-, Source- und Cryengine gibt es drei sehr starke Entwicklungsumgebungen, die sich für vieles anpassen lassen. Ansonsten bieten sich noch haufenweise kleinere Engines an, die sich in ihrem speziellen Bereich bewiesen haben und dort weiterentwickelt werden. Es wird auf jeden Fall eng für DirectX, wenn es nicht freigegeben wird und OpenTK somit alleinig auf allen Platformen verfügbar ist. Und wenn es mehr in den Fokus rückt, so wird definitiv auch dessen Entwicklung mehr gefördert, es geht schließlich um eine Menge Kohle im Unterhaltungsbereich, wohl mehr als nur mit CAD-Programmen verdient wird.
 
@bgmnt: Die Entwicklung einer eigenen Engine wird komischerweise aber fast immer durchgeführt. Damit erscheinen dann 2-3 Spiele und dann kommt die Nächste. Zu Crysis kommt zu jedem Spiel die passende Engine. Oder andersrum. Kann man gar nicht so genau sagen. Die Unrealengine wird auch in den seltensten Fällen 1:1 eingesetzt. Frostbite weiß ich nicht so genau. Ausnahmen sind auch hier die Indientwickler, die vorhandene Engines länger nutzen. Daedelic z.B. Wie dem auch sei. Eng wird es für DirectX erst dann wenn die OpenXX-Familie sich attraktiv genug für Spielehersteller darstellt. Mit professioneller Doku (keine Wikis oder Foren) und aktivem (bezahltem) Support von Leuten die auch wissen was sie tun (keine Foren). Multiplattform scheint das alles noch nicht attraktiv genug zu machen. Vielleicht fehlen auch Tools. Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist es ja merkwürdig, dass trotz all der vermeintlichen Vorteile von OpenXX kaum Spiele rauskommen die es nutzen. Zumindest keine "Blockbuster".
 
@DennisMoore: Die Crytek-Spiele, wie auch bei Epic Games und auch den Valve-Titeln, dienen unter anderem als Werbung für ihre Engine. Und wenn wir id Software betrachten, die haben schon immer ihre Engine auf OpenGL basieren lassen. Daß Spiele hauptsächlich auf DirectX basieren lag vor allem daran, daß Windows die Spieleplatform war und die meisten Engines auf DirectX setzten. Da aber die aktuelle Cryengine auch OpenGL unterstützt, und Source-Spiele gibt es auch für Mac und PS3, weshalb sie auch OpenGL unterstützen muss, zeichnet sich ab, daß OpenGL wichtig ist. Es stellt sich nur die Frage, wie lange beide Linien, also OpenGL und DirectX gepflegt werden sollen, weil das Geld kostet. Und wenn mit DirectX weniger Platformen angesprochen werden können, und da Windows auch in der Lage ist mit OpenGL umzugehen, so dürfte die Entscheidung letztendlich nicht schwerfallen. Außer Microsoft macht DirectX quelloffen, denn so könnten mehr Platformen darauf setzen, aber andernfalls sehe ich keine Zukunft für DirectX.
 
Dieser Tag könnte als "Tag an dem Linux den Desktop erobert" in die Geschichte eingehen =)
 
@Hans0r:
Abwarten. Steam auf dem Mac ist zwar auch populär und hat auch dazu beigetragen, dass mehr große Spiele für den Mac kommen, aber das dauert dennoch alles seine Zeit und geht nicht von jetzt auf gleich. Erst wenn eine kritische Masse an Spielen bzw. Software generell erreicht ist, werden Windows Nutzer Linux als brauchbare Alternative akzeptieren.
 
@GlennTemp: du kannst osx nicht mit linux vergleichen, weil osx eben nur auf einem mac läuft.
 
@Mezo: Das stimmt so nicht^^
z.B. http://www.youtube.com/watch?v=lfzXhzMrruI
 
@L_M_A_O: das is doch nichts halben und nichts ganzes und nicht mehr als ne bastellösung.
 
@Mezo: OSX basiert auf Unix. Unix und Linux sind miteinander verwandt.
 
Was bitte soll der Unterschied zwischen STEAM und SOURCE-Games sein? Profis berichten ....

Auf Golem.de ist bereits nachzulesen, dass auch Half-Life, Counterstrike und Teamfortress (nicht die 2er bzw. Source-Varianten) davon portiert werden.
 
@my_R: Steam ist eine Vertriebsplattform, Source eine Spiele-Engine? Hat miteinander noch weniger zu tun als Äpfel mit Microsoft.
 
Das ich das noch erleben darf... ich hoffe wirklich das das klappt. Endlich wäre es soweit. Über Steam kriegt man ja schon extrem viele Games. Wenn Valve da den Anfang macht, springen sicher einige mit auf den Zug. Wäre genial. Das ist sowas von überfällig, seit 10 Jahren warte ich quasi darauf. :D
 
Ich wollts nicht glauben, Blick auf den Kalender - nein, nicht der Erste April - also soll es so sein? Danke, Gabe, wenn Du das wirklich durchsetzt :)
 
Was meint denn "stabile Code-Basis"? Das die Win-Version nicht mehr weiterentwickelt wird, sich also nicht verändert und daher stabil ist?!
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