Web & Sprache: Chinesisch überholt bald Englisch

China ist im Internet stark auf dem Vormarsch. Das ist angesichts der Bevölkerungszahl keine große Offenbarung, wie schnell Englisch aber abgelöst werden wird, ist aber doch etwas überraschend: Mitte 2014 schon werden mehr Menschen im Internet ... mehr... Internet, IT, Erde Bildquelle: Flickr Internet, IT, Erde Internet, IT, Erde Flickr

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Ich fang aber nicht mehr an chinesisch zu lernen.. Aber für meinen Sohn könnte das wichtig werden...
 
@newmatrixman: Nur wenn wir besetzt werden.
 
@LastFrontier: Militaerische Besetzung wirds nicht geben, der wirtschaftliche Ausverkauf Euopas und Nordamerikas durch China ist allerdings bereits im vollen Gange.
 
@JanKrohn: China hat nichts eigenes. Sämtliches KnowHow und Entwicklungen kommen aus dem Ausland. Abgepresst oder geklaut und nachgebaut. Es ist eigentlich erstaunlich wie wenig doch eine der ältesten Kulturen der Welt hervorbringt. China ist ein reiner Produktionsstandort - sonst nichts. Drei Viertel deren Bevölkerung leben unter minimalsten Bedingungen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis das dort drüben alles platzt.
 
@newmatrixman: Der muß türkisch lernen, um sich hier in der Zukunft zu verständigen.
 
@jediknight: Das war nicht komisch!
 
@eilteult: recht hat er trotzdem
 
@eilteult: Jap und warum böse? Es wird doch von den Islam so propagiert "Wir werden Europa besetzen".
 
@eilteult: stimmt ;(
 
@eilteult: doch weils die Wahrheit suggeriert.
 
@jediknight: Was man spricht ist doch egal, oder? Hauptsache man kommuniziert, dann gibt's auch weniger Vorurteile.
 
@jediknight: Genau so wird es kommen :-/
 
@jediknight: haha leider ja ^^
 
@newmatrixman: Ich glaube fest daran, dass unsere Kinder eines Tages als Wanderarbeiter durch die Welt ziehen müssen, weil die Arbeit überall ist, nur nicht hier. Am besten lernen sie gleich alle Sprachen, das könnte hilfreich sein.
 
@Gevatter: Unsere Kinder? Das ist schon lange Realität, und das nicht nur für x Millionen Ossis.
 
@newmatrixman: Letztens kam eine Doku im TV. Da wurden Kinder im Kindergarten viersprachig erzogen! Wäre angeblich ein neuer Trent in Deutschland, damit die Kinder unserer "Elite" noch in Zukunft global mithalten können!
 
Naja ist ja kein Wunder bei den vielen Leuten die da leben. Wenn Indien in dem Gebiet aus dem Tritt kommt, wird indisch sich vielleicht auch viel mehr verbreiten. Allerdings wird das wohl kaum Auswirkungen auf Ausländer haben, ich bezweifle dass viele chinesisch lernen...
 
@dodnet: Es gibt kein indisch.
 
@jediknight: doch - schmeckt gut
 
@jediknight: OK, dann Hindi. Aber die Inder sprechen zum Großteil englisch, das stimmt schon.
 
@dodnet: Zum Großteil ist nicht korrekt. Englisch ist zwar die Amtssprache in Indien, jedoch gibt es noch viele weitere Amtssprachen. Ich kenne selbst Inder, die sich nur eher holprig auf Englisch verständigen können. Indien ist sprachlich nicht so einheitlich, wie wir uns das gerne vorstellen.
 
@dodnet: Die Inder sprechen aber alle Englisch (wurde denen im Zuge von IT-Callcenterschulungen flächendeckend beigebracht). Iist ja auch (seitdem^^) die Amtssprache. Von dem her wird sich Hindi (und Co.) sicher nicht so im Web verbreiten wie Chinesisch :p
 
@dodnet: Doch das hat starke Auswirkungen. Chinesische Sprachkurse sind in Deutschland, der USA usw sehr stark im kommen. Westliche internationale Firmen reißen sich um Leute mit Mandarin als Zweitsprache, da die Chinesen sich nicht ganz so sehr wie wir Deutschen den Amis und ihrer Sprache und Kultur anbiedern (ok, Fast-Food und Dekadenz ausgeklammert)
 
@lutschboy: So ein Quatsch, in China wird genau wie in den meisten anderen Ländern als erste Fremdsprache Englisch gelernt. Nur können vermutlich viele ältere Leute kein Englisch (wie bei uns "anbiedernden" Deutschen auch). Englisch ist einfach die Weltsprache schlechthin. Und mit chinesisch kommt man auch außerhalb von China keinen Zentimeter weit, weil das da niemand spricht, im Gegensatz zu englisch, was fast überall verstanden wird.
 
@dodnet: Solange man auf Touripfaden bleibt, ja. Aber abseits davon sollte man nicht darauf setzen, mit Englisch wirklich weiterzukommen. Da haben Hand und Fuß wesentlich mehr Beitrag zur Verständigung. Und in Frankreich sollte man tunlichst vermeiden Englisch zu sprechen. ;-) Übrigens sollte Spanisch als wichtige Sprache nicht vernachlässigt werden, schließlich wächst deren Sprecheranteil aktuell stark.
 
@bgmnt: Ok, ich sag es mal so: Bei der jüngeren Generation (<35) ist die Chance in vielen Ländern ziemlich groß, dass sie englisch zumindest rudimentär verstehen. Mit chinesisch dürfte es da ziemlich mau aussehen ;)
 
@bgmnt: Die Sprachmuffel in Frankreich haben sich sowieso schon lange isoliert, bei denen ist sprachlich Hopfen und Malz verloren. Zai jian!
 
Ich glaube kaum, dass irgendwann im Internet sich Chinesisch über Englisch hinwegsetzt.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: International gesehen wohl nicht. Aber bei der Anzahl der Nutzer mit großer Sicherheit. Nur wird die Zahl der weltweiten Nutzer, die auch ohne Schwierigkeiten auf englischen Seiten navigieren können (losgelöst von der 'normalen' Sprache des Nutzers) wohl auf absehbare Zeit die Nummer 1 bleiben.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Denkfehler! China baut sich doch eh ein Intranet auf.
 
Da muss man schon Angst haben das es mittelgroße Sprachen wie Deutsch bald gar nicht mehr gibt :( Ich hege dennoch Zweifel das Chinesisch das neue Englisch wird.
 
@eilteult: Darum geht es ja nicht. Englisch wird weiterhin die Weltsprache bleiben.
 
@doubledown: Englisch ist das geworden, weil mit den USA ein wichtigstes wirtschaftliches Land, englisch sprachiges, Land entstanden ist, wo die größten Industrien in IT-, Lebensmittel- und Bau Unternehmen der Welt sind. Man darf nicht vergessen das Englisch heute das ist, was vor 100 Jahren Französisch in Europa war. Dieser Status wechselt je nach Einfluss der Länder. Englisch mag es vorerst bleiben, chinesisch gewinnt aber zunehmend an Interesse.
 
@eilteult: aber deutschland ist doch auch schon seit langem exportschlager nummer eins ( z.b. chemie, autos, großtechnische anlagen, ingenieure jeglicher art sind dank dem deutschen diplom weltweit sehr gefragt und genießen einen guten ruf usw. und jaja die chinesen ich weiß, lassen wir die mal in unserem szenario vorerst weg). keiner schreit aber danach deutsch zu lernen! zumindest wäre mir das neu. warum also schwing das ganze nicht aufs deutsche über?!? mal davon abgesehen ist es doch eh lächerlich eine sprache nur zu lernen, um der momentanen großen nummer im geschäft in den hintern zu kriechen... wozu hat man denn eine weltsprache gewählt? damits mal bei einem bleibt. also soll jede hausnummer im geschäft, sich an diese sprache halten. haben doch alle was davon. und wenn firmen solche leute suchen, die (in dieser zeit) chinesisch können, dann gehören die verantwortlichen dafür gefeuert!
 
@larusso: Wie du siehst, ist Deutsch nur da gefragt, wo wir auch ein bisschen was zu melden haben. Kaum jemand lernt Deutsch aus kulturellem Interesse. (Welt)sprachen werden nicht gewählt, sie entwickeln sich. Es gibt auch nicht eine Weltsprache, es gibt viele und der korrekte Ausdruck dafür heißt Verkehrssprache. Und gerade dieser Ausdruck macht ganz deutlich klar, dass die eine Sprache der Globalisierung sich an das Land/die Länder orientiert, welches am meisten Einfluss gewinnt/gewonnen hat. Und diese Länder sind immer weniger englischsprachige Länder oder gar Sprachen aus der westlichen Kultur - dies sind Asiatische Länder, vorangehend China.
 
@eilteult: Genau umgekehrt. Der einzige Grund für Ausländer deutsch zu lernen, ist die Kultur. Deutsche, die international zu tun haben, können sowieso englisch.
 
Komisch ich hab noch nie ne internetseite auf chinesisch gesehen... Aber solange WF beim juten Deutsch bleibt :D
 
@J000S: Wie sollst du da auch hinkommen wenn du die zeichen nicht tippen kannst
 
@-adrian-: :D
 
@-adrian-: man muss die zeichen garnicht können. www.renren.com, www.163.com, usw ;)
 
@Nomex: Und wie in aller Welt sollte man sich da hin verirren? Mit google sicherlich nicht
 
@J000S: naja, lass mal das "juten" weg und mach ein echtes deutsches wort draus, dann geb ich dir recht ;) dialekte bitte anderer länder deutschlands als gutes deutsch bezeichnen :D
 
wo hui shuo zhong wen, ying wei wo lao po shi zhong guo ren. Wie gut dass ich ein bisschen chinesisch kann, da meine Frau Chinesin ist :)
 
Hätten alle Inder Indernet, dann wäre das mindestens genau so stark verbreitet, ähnlich verhält es sich wohl mit Arabern etc. Das ist nun wirklich keine Meldung, die mich stark überrascht sondern nur eine logische Konsequenz der technologischen Entwicklung. Die 8% von Deutschland vor einiger Zeit haben mich aber doch ein wenig überrascht, angesichts der Tatsache, dass wir nur etwas mehr als 0,1% der Weltbevölkerung ausmachen. Aber da muss man halt die Relationen sehen, bei uns haben deutlich mehr Menschen im Schnitt Inet als woanders.
 
@borizb: Nicht zu vergessen Schweiz, Österreich, Südtirol, Eupen, Liechtenstein. Und DE allein macht etwa 1,1 % der Weltbev. aus. ;) Wie dem auch sei. Glaube aber nicht, dass diese Sprachen eine Bedeutung, vergleichbar mit der der engl. Sprache bekommen, ganz gleich was für Volks-Massen dahinter stehen.
 
@S.I.C.: Die wichtigsten Sprachen waren, sind und bleiben Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch. Eigentlich in der Reihenfolge.
 
@Knerd: "waren" ja. "Sind" auch ja. Aber "bleiben" denke ich nicht, wenn man sich die Entwicklung der (welt-) wirtschaftlichen Bedeutung Chinas anschaut.
 
@Knerd: Ich würde Spanisch vor Französisch setzen. Die Frage ist nur wo Mandarin demnächst stehen wird...
 
@Knerd: Ich muss meinem Vorredner zustimmen, vorausgesetzt du hast chronologisch aufgezählt. Französisch hat kräftig an Bedeutung verloren. Es gibt fast 400 Millionne Muttersprachler die Spanisch sprechen. Französisch sind es nicht mal 100. Millionen, sogar Deutsch hat mehr. Auch als Zweit oder Drittsprache verliert es an Wert. In den ehemaligen Kolonien in Afrika finden die Länder zunehmend zu ihren Heimatsprachen zurück, in vielen Europäischen Ländern ersetzt Spanisch immer mehr Französisch. Das hat einen ganz einfachen Grund: Spanisch ist viel einfacher zu erlernen.
 
Ich fang jetzt nich an noch Chinesisch zu lernen .. Die können ja Deutsch lernen .. Dürfte für die wohl genauso schwer sein .. ;)
 
@VolkerRacho: So lang sie die Ideeen und Technik von uns klauen muessen sie Deutsch lernen :)
 
@VolkerRacho: Ich trainiere Französisch mit der Freundin. ;-)
 
Es ist absolut irrelevant wie viele Menschen im netz Chinesisch sprechen!
China hat 1.330.141.000 Einwohner wenn die alle online gehen ist es klar das chinesisch zwar mengenmäßig dominiert aber wenns kaum einer versteht wird englisch gesprochen. Die Chinesen werden dann nur unter sich Chinesisch sprechen aber das Netz wird englisch bleiben.
Immerhin ist englisch leicht zu erlernen und in allen Industriestaaten mind. zweite Fremdsprache an den Schulen. Es ist also zu bezweifeln das die Welt in ein paar Jahren wie selbstverständlich chinesisch spricht nur weil China gerade zur Wirtschaftsmacht aufgestiegen ist!
Die Inda wollen immerhin auch dahin wo China jetzt ist und die haben den Vorteil das die sehr gut Englisch können.
 
@andreas2k: und sie werden mit dir englisch reden weil??? Wenn der Markt in China ausreichend großist können wir von Glück reden, wenn wir schlechteingedeutschte Software noch nutzen können. Irgendwann wird man sich dann noch freuen wenn sich irgendwer hinsetzt und grob englische schaltflächen bastelt. Es ist doch irgendwie hochnäsig sich hinzustellen und anderen englisch aufdrücken zu wollen.
 
@Yepyep: Und weil der chinesische Markt dann größer ist, ist der deutsche automatisch kleiner? Was ist das für eine Logik? Dann gibt es immer noch 80 Millionen Deutsche plus die anderen deutschsprachigen potentiellen Kunden. Bei der Sprache geht es wie immer um den kleinsten gemeinsamen Nenner. Und der wird garantiert nicht irgendeine Form von chinesisch.
 
Naja...Hilfe&Support gibts in Zukunft in Chinesisch...Naja manchmal sind die Anleitungen eh schon genauso unverständlich.
 
Ich habe schon letztes mal bei so etwas ähnlichem haufenweise Minus bekommen, aber egal. Wenn ich bei Google mal nach "Stundplan Gymnasium" suche, finde ich da als Wahl/Plichtfächer immer noch Englisch, Französisch, Latein, Spanisch. Also genau dass, was es zu meiner Schulzeit auch gab. Nur das ist jetzt mehr als 25 Jahre her. Englisch ist 1. Plichtfremdsprache okay, einverstanden. Aber die 2.Plichtfremdsprache (ich meine die braucht man immer noch für ein Vollabitur, oder?)? Latein, sicherlich sinnvoll, wenn man das entsprechenden studieren will. Aber Spanisch und Französich? Nichts gegen beide Sprachen, aber Russich, Chinesisich und vielleicht noch Japanisch und Arabisch wären doch, vom praktischen Nutzen her gesehen, als zweite Fremdsprache, viel sinnvoller.
 
@Lastwebpage: In welchem Land lebst du, was hast du für Nachbarn? Zuerst sollte man die mal verstehen.
 
@wolftarkin: Bis vielleicht auf Malorca, ist Spanien auch kein Nachbarland von Deutschland. Und Italien, Dänemark, Polen und Tschechien sind genauso Nachbarn wie Frankreich. (Die "kleineren" Nachbarländer, wo die meisten auch Deutsch verstehen, lasse ich jetzt mal aus). Ich sage ja auch gar nichts gegen Französisch oder Spanisch als zweite Wahlfremdsprache. Nur das Angebot an diesen Zweitfremdsprachen scheint mir eher historisch bedingt, oder "das war schon immer so", als das man es für die heutige Zeit nicht mal überdenken sollte.
 
@Lastwebpage: Sehe ich auch so. Wenn man nach vielen Wirtschaftsforschern geht, sind zB. China und Russland und ein paar weitere Staaten die nächsten großen Wirtschaftsnationen. Wenn man da nicht aufpasst, steht man schnell hinten an!
 
Ja, wenn ich meine Kollegen so höre, da fällt nir ein englisches Wort. Alles was wir im Deutschen als "Fachbegriff" aus dem englischen übernehmen, wird in anderen Sprachen ganz normal mit deren Sprachschatz beschrieben. Sowas wie Anglezism kennt man nur in der deutschen Sprache (ode rmuss das jetzt heissen German Sprache, bwz. deutschen languagae??) :-)))
 
@airlight: Was bringen dir Fachbegriffe in der eigenen Sprache, wenn du dich dann nicht mit Anderssprachigen auf einer fachlichen Ebene austauschen kannst? Es hat einen guten Grund, warum sich viele Bereiche auf gemeinsame Fachbegriffe geeinigt haben. Für "neuere" Bereiche ist das eben oft Englisch, die Mediziner und Botaniker sind alt genug noch auf Latein zurückzugreifen. Und wenn die Fachbegriffe allgemein verständlich sind, ist eine Übersetzung eher selten verständlicher, sondern eher im Gegenteil. Und ja, auch andere Sprachen haben Lehnwörter. Eigentlich sogar alle. Die gehören zur normalen Sprachentwicklung dazu
 
@airlight: In vielen Sprachen gibt es unzählige Deutsche Wörter. Autobahn, Kindergarten, Bürokratie... um nur wenige der Wörter zu nennen die du in vielen Sprachen anfindest. Man kann Deutsch auch nicht mit Französisch oder anderen Sprachen vergleichen. Deutsch ist eine Sprache die aus Einflüssen entstanden ist, nicht aus kultureller Entwicklung wie diverse Lateinischen Sprachen. Deutsch ist eine germanische Sprache, mit immer noch überwiegend germanischen Wörtern. Dennoch ist unsere Grammatik Latein und unser Wortschatz ist durch Wörtern aus vielen Ländern durchsetzt. Gerne unterschätzt man die französischen Sprache im Deutschen. Zivilisation, Niveau, Tasse, Balkon. Auch slawisch ist stark in der Deutschen Sprache vertreten. Auch gibt es gewisse paradoxe Anglizismen im Deutschen. "Handy" ist z.B. ein Wort, welches nur im Deutschssprachigem Raum als Mobiltelefon bekannt ist. Auch "Oldtimer" ist so ein Wort.
 
Ich seh nur Zeichen ;-)

Vielleicht doch noch schnell das Fernstudium anfangen, bevor sie auf die Idee kommen das Fach Englisch mit Chinesisch zu ersetzen :-)
 
Chinesisch wird nie eine Weltverkehrssprache werden. Der Raum an dem Chinesisch eine hohe Bedeutung hat, wird nicht über Asien bzw. den Pazifik hinausgehen. Auch wird Chinesisch hier nie flächendeckend als zweite Fremdsprache eingeführt werden. Das wäre nicht zumutbar, selbt Frz./En. bleibt von dem was man in der Schule lernt, nicht viel hängen, bei Chinesisch würde dann kaum etwas hängen bleiben. Ich sehe in der Zukunft viel mehr Spanisch im Kommen. Die Sprache ist einfach zu lernen und hat jetzt schon mehr Muttersprachler als Englisch, zudem verteilt sie sich nicht wie Chinesisch auf nur wenige Länder.
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