Amazons Cloud ist inzwischen eine Macht im Web

Während Amazon bei den meisten Nutzern weiterhin nur als Online-Handelskonzern bekannt ist, hat sich das Unternehmen unter dem Radar zu einem mächtigen Anbieter von Cloud-Dienstleistungen entwickelt. Die meisten Nutzer werden inzwischen auch aus ... mehr... Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Bildquelle: Paul Vallejo / Flickr Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Paul Vallejo / Flickr

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irgendwie zieht der trend zumindest an mir vorbei, auch hab ich nicht vor in zukunft in irgend einer form cloud dienste zu benutzen.
 
@kompjuta_auskenna: Ist auch voll abwaegig. macht man gar nicht ueberall im internet heutzutage, oder
 
@kompjuta_auskenna: Es geht doch hier nicht um "private Cloud Dienste". Amazons Cloud wird von sehr sehr vielen Websites, Webdiensten etc. genutzt von denen garantiert auch du einige besuchst.
 
@kompjuta_auskenna: jep klar. Alles schön lokal ... inclusive z.B. der emails. Fraglich nur wo die liegen, bevor man sie herunterläd? Hmm ....
 
@JoePhi: auf einem server.. (was dahinter steckt: NAS, SAN, weiß man ja nicht :))
 
@JoePhi: kennst du den unterschied zwischen email und den begriff cloud computing? anscheinend nicht so. nennst halt jetzt alles was im netz ist cloud ne? :)
 
@kompjuta_auskenna: ein mail-server kann natürlich nicht in einer cloud sein ;)
 
@krauthead: kann schon, aber email ist nicht gleich infrastruktur bzw. die idee hinter cloud, ein auto macht ja auch noch lange keine autobahn :)
 
@kompjuta_auskenna: http://flurdy.com/docs/ec2/mail/
"Amazon ec2 is an excellent stage for servers, and mail servers fits in very well. Here is a quick guide on setting up a mail server and on demand backup mx as well in the cloud."

Warum nicht? Daten sind redundant in der Cloud verfügbar und man muss sich nicht um die Infrastruktur kümmern... ideal für jedes klein/mittlere business das kein Geld hat bzw Kompetenz um teure Infrastruktur anzuschaffen aber doch Verfügbarkeit und co. eine große rolle spielen...
 
@ba77osai: Jeder "Cloud" Dienstleister hat wohl seine eigenen Vorstellungen von der Umsetzung der Cloud! Ist ja auch alles so schön wolkig.......

Hat man doch bei 1&1 gesehen letztens mit Ihren Cloud Diensten. Wenn ich mich nicht komplett Irre hatten die vor nem halben Jahr nen Ausfall Ihres Cloud Dienstes aufgrund eines abgerauchten Datenbankservers. Ist ja schön wenn alles schön redundant ist aber dann wichtige andere Bereiche zur Erhaltung der Cloud eben nicht mehrfach redundant vorliegen.

Das allerwichtigste: Die kostenlosen und billigen Dienstleister ÜBERNEHMEN keine Garantie für die Daten in der Cloud. Für Datensicherungszwecke muss ich hübsch Premium Pakete buchen, die alles andere als kostengünstig sind in meinen Augen.
 
@ba77osai: Jeder "Cloud" Dienstleister hat wohl seine eigenen Vorstellungen von der Umsetzung der Cloud! Ist ja auch alles so schön wolkig.......

Hat man doch bei 1&1 gesehen letztens mit Ihren Cloud Diensten. Wenn ich mich nicht komplett Irre hatten die vor nem halben Jahr nen Ausfall Ihres Cloud Dienstes aufgrund eines abgerauchten Datenbankservers. Ist ja schön wenn alles schön redundant ist aber dann wichtige andere Bereiche zur Erhaltung der Cloud eben nicht mehrfach redundant vorliegen.

Das allerwichtigste: Die kostenlosen und billigen Dienstleister ÜBERNEHMEN keine Garantie für die Daten in der Cloud. Für Datensicherungszwecke muss ich hübsch Premium Pakete buchen, die alles andere als kostengünstig sind in meinen Augen.
 
@kompjuta_auskenna: Erklaer uns doch mal den Unterschied zwischen Google Mail und Cloud
 
@kompjuta_auskenna: Hast Du verstanden was Cloud Computing ist? Beispiele für 100 % Cloud Computing sind Facebook, Online Banking, Webmail, Dropbox, Google Docs und vieles andere mehr. Die meisten Leute nutzen Cloud Computing, haben aber nicht verstanden was Cloud Computing überhaupt bedeutet (daher werde ich jetzt wieder viele Minusse bekommen).
 
@kompjuta_auskenna: Und? Die weiteren Kommentare durchgelesen und jetzt verstanden was die Cloud Dienste mittlerweile alles so leisten? Im Grunde ist ein Mailserver schon seit anno-dazumal ein Cloud-Server. Und wenn Du selbst ein NAS daheim stehen hast, auf dem Du z.B. Deine emails empfängst und Zugriff darauf über Dein LAN hinweg erlaubst, ist es auch Cloud. Private Cloud, aber Cloud. Mein Tipp: Pass mal Deinen Nick an. ;)
 
@JoePhi: ich nutze diese zusatzdienste nicht, kommst du mit meinen persönlichen vorlieben nicht klar das ich diese infrastruktur dienste nicht brauche oder fechtest du jede meinung mit deinen recht behinderten ausführungen an? email ist NICHT gleich cloud, ich benutze nämlich wie viele andere einen client die mit keinen weiteren diensten verknüpft sind. schwer von begriff?
 
Ich war erst heute morgen in der Cloud. Auf dem Weg zum Brötchen holen, die Wolken hangen sehr tief. ;)
 
@kompjuta_auskenna: Ein Mailserver ist nicht unbedingt ein Cloud-Dienst. Wenn Du einen dedizierten Emailserver hast, dann ist es eben nur ein Emailserver. Aber alle Provider die ich kenne haben hinter der Adresse des Mailservers nicht nur einen Server stehen, sondern eine Infrastruktur mit Hot- oder Cold-Standby-Servern für Hochverfügbarkeit, Loadbalancing für Skalierbarkeit, gesonderte Webmailer für den direkten Zugriff, oftmals Server auch geografisch verteilt. Und das ist dann definitiv wieder Cloud Computing.
 
@kompjuta_auskenna: Ich gehe auch nicht mit der Cloud ich habe zuhause 2x 100 TB diese kann ich auch von aussen nutzen sogar einige Programme können direkt mein Speicher nutzen.
 
@Menschenhasser: Ist auch eine Cloud. Zwar Private Cloud, aber Cloud. Und dort ist die Frage wie sicher das ganz im Vergleich zu professionellen Cloud-Dienstleistungen ist.
 
@kompjuta_auskenna: Ab einem gewissen Alter macht man eh nicht mehr jeden Kram mit. ;-)
 
@kompjuta_auskenna: Na ja habe ich bisher auch gedacht. Aber seitdem ich Ubuntu auf meinem Netbook nutze, nutze ich auch Ubuntuone um alle Privatdaten automatisch als Backup im Netz abzusichern.
Außerdem sind auch Bilderarchive im Netz sehr praktisch. Für Familienangehörige, die weiter weg sind, und oder Freunde im Ausland. Die immer alles mitverfolgen können.
 
Dann hoffen wir mal, dass Anonymous und LulzSec Amazon in Ruhe lassen^^
 
Irgendwie bin ich komisch, ich bin alt aber hasse XP mochte Vista und hab nun überall Windows 7. Und trotz meines Alters ist die Cloud sehr wichtig für mich, ich mag nicht mehr mit USB Sticks durch die Gegend rennen und DVD´s hab ich seit 2 Jahren nicht mehr in der Hand (höchstens einmal nach Kauf). Mh ??? ich bin zu modern ich sollte mal denken wie mein OPA, he da liegt ein Buch :)))
 
@Ghostwriter3: ich finde deine Denkweise cool! :) man muss mit der Zeit gehen ... ich hab auch die Befürchtung das ich wenn ich alt bin ur nicht mehr zurecht kommen werde mit den Neuerungen aber so wie es aussieht sind Leute klar gekommen mit den Techniken von heute die vor einigen Jahrzenten nicht mal das Wort "Computer" kannten :)
 
Cloud ist doch nichts Neues. Nur der Begriff Cloud ist relativ neu und in Mode. Übrigens für Privatanwender völlig sinnlos. Firmen machen dies schon seit Jahrzehnten.
 
@tewpak: och völlig sinnlos würde ich jetzt nicht sagen. Auf meiner private cloud liegt z.B. meine Musik, die ich z.B. über mein Smartphone bei Netzzugriff ortsungebunden streamen kann, ohne dafür sauteure Geräte mit x GB internem Speicher kaufen zu müssen. Auch eine Möglichkeit weitweiten Zugriff auf Dokumente (z.B. Reiseunterlagen für eine Urlaubsreise, etc.) zu haben, ist für Privatpersonen nicht vollkommen sinnlos.
 
@JoePhi: eine 32GB sd karte kostet doch kaum was, dagegen eine mobile internet flat schon einiges monatlich.
 
@JasonVoorhees: Das war seinerzeit auch das "Totschlag"argument gegen Dropbox. "Hab doch nen USB Stick". Es geht nicht um die Kapazität, sondern um die ubiquitäre Verfügbarkeit parallel auf mehreren Rechnern / mobilen Endgeräten plus Website. Und das kann eine SD Karte nun eben NICHT leisten.
 
@Thunderbyte: eben. gerade mit Musik hatte ich solche Situationen schön öfter, bei denen man einfach nur ein Gerät mit Zuganz zum Internet brauchte und konnte dann durchaus locker mal ne kleine Party befeuern, obwohl man eben kein Medien dabeihatte. Und ein bissi mehr als 32GB habe ich druchaus an Musik. Die Flexibilität durch solche Dienste ist eben recht groß.
 
@JoePhi: Yep, gerade bei Musik macht die "Cloud" Sinn, denn die >22TB, die z.B. Simfy mit seinen >16 Mio Liedern auf die Waage bringt, muss man erst mal legal bekommen und dann noch speichern.
 
Hab ich schon öfters bemerkt, da ich bei ScriptNO immer die Skripte von dort extra erlauben muss...

(xxxxxxxx.cloudfront.net)
 
Ein Vorteil der Amazon Cloud ist z.B. auch, dass man als Firma nicht unendlich groß sein muss, um weltweite Services anzubieten. Meines Wissens speichern z.B. Dropbox und Evernote auf AWS Services, ohne tonnenweise Speicher in eigenen Rechenzentren vorzuhalten.
 
Und mit was wird die Amazon Cloud betrieben? Mit Linux Servern.
 
@Yogort: http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Web_Services
gruss
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